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DE1272340B - Schaltungsanordnung zur Gewinnung einer Regelspannung aus einem Fernsehsignal - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Gewinnung einer Regelspannung aus einem Fernsehsignal

Info

Publication number
DE1272340B
DE1272340B DE19661272340 DE1272340A DE1272340B DE 1272340 B DE1272340 B DE 1272340B DE 19661272340 DE19661272340 DE 19661272340 DE 1272340 A DE1272340 A DE 1272340A DE 1272340 B DE1272340 B DE 1272340B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
secondary channel
resistor
control voltage
capacitor
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661272340
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Emil Sennhenn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DE19661272340 priority Critical patent/DE1272340B/de
Publication of DE1272340B publication Critical patent/DE1272340B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/52Automatic gain control
    • H04N5/53Keyed automatic gain control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/14Picture signal circuitry for video frequency region
    • H04N5/16Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level
    • H04N5/18Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit
    • H04N5/185Circuitry for reinsertion of DC and slowly varying components of signal; Circuitry for preservation of black or white level by means of "clamp" circuit operated by switching circuit for the black level
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    • H04N5/52Automatic gain control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Picture Signal Circuits (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al-33/50
Nummer: 1272 340
Aktenzeichen: P 12 72 340.9-31 (F 48786)
Anmeldetag: 26. März 1966
Auslegetag: 11. Juli 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Gewinnung einer Regelspannung aus einem in einem Hauptkanal geführten Fernsehsignal, bei der aus diesem Signal selbst oder aus dessen Anteilen eine Bezugsspannung gewonnen und daraus in einem ersten Nebenkanal eine Regelspannung abgeleitet wird, die eine im Hauptkanal liegende Verstärkerstufe regelt, wobei das Fernsehsignal oder dessen — vorzugsweise durch Spitzengleichrichtung gewonnener — Extremwert über einen zweiten Nebenkanal dem ersten Nebenkanal zugeführt wird und die durch den zweiten Nebenkanal bewirkte Verzögerung des Regelvorgangs kleiner als die durch den ersten Nebenkanal bewirkte Verzögerung ist, nach Patent 1 242 674.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung nach dem Hauptpatent wird das Fernsehsignal oder die durch Spitzengleichrichtung gewonnene Spannung einem Pegelselektor zugeführt, welcher nur Signalanteile hindurchläßt, die größer als ein vorgegebener Schwellwert sind. Diese Signalanteile werden über den zweiten Nebenkanal und über einen Kondensator dem ersten Nebenkanal zugeführt. Dabei wird die Glättung der über den ersten Nebenkanal abgegebenen Regelspannung nicht beeinträchtigt, solange der Pegelselektor keine Signalanteile hindurchläßt.
Die Erfindung betrifft eine verbesserte und vereinfachte Weiterbildung der vorgeschlagenen Schaltungsanordnung.
Bei einer Schaltungsanordnung zur Gewinnung einer Regelspannung aus einem in einem Hauptkanal geführten Fernsehsignal, bei der diesem Signal selbst oder aus dessen Anteilen in einem ersten Nebenkanal eine Regelspannung abgeleitet wird und eine im Hauptkanal liegende Verstärkerstufe regelt, wobei das Fernsehsignal oder dessen — vorzugsweise durch Spitzengleichrichtung gewonnener — Extremwert über einen zweiten Nebenkanal dem ersten Nebenkanal zugeführt wird und die durch den zweiten Nebenkanal bewirkte Verzögerung des Regelvorganges kleiner als die durch den ersten Nebenkanal bewirkte Verzögerung ist, nach Patent 1242 674, enthält erfindungsgemäß der zweite Nebenkanal eine Anordnung mit Schwellwertcharakteristik, welche parallel zum Widerstand des Zeitkonstantengliedes im ersten Nebenkanal angeschlossen ist, und liegt der mit einem Anschluß am Schaltungspunkt liegende Kondensator des Zeitkonstantengliedes mit dem anderen Anschluß an einem festen Potential, derart, daß beim Überschreiten des Schwellwertes der Widerstand überbrückt und der Kondensator mit geringerer Verzögerung als über den Widerstand umgeladen wird.
Schaltungsanordnung zur Gewinnung
einer Regelspannung aus einem Fernsehsignal
Zusatz zum Patent: 1 242 674
Anmelder:
Fernseh G. m. b. H.,
6100 Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Emil Sennhenn,
6100 Darmstadt-Arheilgen
Neben der geringeren Anzahl von Schaltelementen im zweiten Nebenkanal als bei dem Ausführungsbeispiel der bereits vorgeschlagenen Schaltungsanordnung weist die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung den Vorteil auf, daß es sich bei geeigneter Bemessung der Schaltelemente im zweiten Nebenkanal erreichen läßt, daß nach der raschen Ausregelung von Signalsprüngen in Richtung Weiß über den zweiten Nebenkanal der verzögerte Einlauf über den ersten Nebenkanal in den stabilen, durch den Signalpegel nach dem Signalsprung gegebenen Betriebszustand aus Richtung Schwarz erfolgt und daher im Fernsehbild praktisch nicht erkennbar ist.
Die Erfindung soll nunmehr mit Hilfe der Figur näher erläutert werden.
Das Fernsehsignal 2 wird über Klemme 1 und über den Kondensator 6 der Basis des Transistors 7 (vom Typ 2N1613) zugeführt, der mit dem Widerstände (6,8 kOhm) einen Impedanzwandler bildet. Dieser ist über die Klemmen 9 bzw. 10 an den positiven Pol (+12VoIt) bzw. an den negativen Pol (-12VoIt) einer Betriebsspannungsquelle angeschlossen. Die Gleichstromkomponente dieses Videosignals wird mittels einer Klemmstufe konstant gehalten, welche aus dem Transistor 11 (Typ SFT 229), ferner aus dem Widerstand 12 (220 kOhm), dem Potentiometer 13 und aus den Kondensatoren 14 (0,1 μΡ) und 15 (10 μΨ) gebildet wird. Dabei werden über die Klemme 16 horizontalfrequente Rechteckimpulse 17 zugeführt,
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wodurch die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 11 während der Dauer der Rechteckimpulse 17 leitend wird und der Schaltungspunkt 18 an ein konstantes Potential angeschlossen wird. Dieses konstante Potential von z. B. 0,35 Volt wird unter Verwendung des Potentiometers 13 festgelegt, dessen Enden 19 und 20 an entsprechende Spannungen angeschlossen sind.
Vom Emitter des Transistors 7 wird das Fernsehsignal dem Transistor 22 (Typ 2 N1613) zugeführt, in dessen Emitterkreis der Kondensator 23 angeordnet ist. Dieser Kondensator 23 wird somit während der Dauer der Bildsignalanteile auf den jeweiligen Extremwert aufgeladen.
Der Kondensator 23 wird zu periodisch wiederkehrenden Zeiten auf ein konstantes Potential umgeladen. Er ist deshalb über ein steuerbares Ventil 25 (Transistor vom Typ SFT 229) und über den Widerstand 26 (22 Ohm) an Masse angeschlossen. Als steuerbares Ventil wird dabei die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 25 verwendet, dessen Basis über Klemme 27 eine Folge vertikalfrequenter Impulse 28 über den Kondensator 29 (5 μΈ) zugeführt wird. Die Basis des Transistors 25 ist dabei über den Widerstand 31 (220 kOhm) an Masse angeschlossen. Bei der UmIadung des Kondensators 23 entsteht am Widerstand 26 ein Spannungsabfall, aus dem in weiterer Folge die Regelspannung abgeleitet wird.
Der impulsartige Spannungsabfall am Widerstand 26 wird unter Verwendung des Transistors 32 (Typ 2 N 708) und der Widerstände 33,34 (je 1 kOhm) und 35 (4,7 kOhm) verstärkt und vom Kollektor des Transistors 32 an einen Impedanzwandler mit den Transistoren 36 (Typ 2 N 708), 37 (Typ SFT 229) komplementärer Leitfähigkeit zugeführt. Im Schaltungspunkt 38 entsteht auf diese Weise ein Signal (Spitzenamplitude 10Vss), dessen Verlauf weitgehend dem vom Widerstand 26 abgenommenen Spannungsabfall ähnlich ist.
Um aus dem Signal im Schaltungspunkt 38 eine Regelspannung abzuleiten, wird dieses Signal über den Kondensator 41 (0,1 μΡ) der Basis des Transistors 42 (Typ BCY 80) zugeführt; mittels einer Klemmschaltung 43 wird das Potential des Impulsgrundes konstant gehalten. An der Basis des Transistors 42 entsteht daher ein Spannungsverlauf, dessen Impulsgrund dauernd auf gleichem Potential verbleibt, wogegen der verbleibende Anteil des Spannungsverlaufes sich proportional den entsprechenden Extremwerten der Bildsignalanteile verschiebt. Die Transistoren 42 und 42' mit den Widerständen 44 und 44' sind als Impedanzwandler geschaltet; vom Emitter des Transistors 42' wird über den Widerstand 45 die Regelspannung 47 abgegeben.
Die Klemmimpulse, die im Schaltungspunkt 50 wirksam werden, müssen vertikalfrequent sein. Sie werden in der Klemmstufe 43 erzeugt. Dieser Klemmstufe 43 werden daher ebenso wie dem Ventil 25 die gleichen vertikalfrequenten Impulse 28 zugeführt. Die Klemmstufe 43 besteht aus den Transistoren 51, 52 (beide vom Typ OC141), aus den Widerständen 53 (470 kOhm), 54 (2,2 kOhm) und aus den Kondensatoren 55 (30OpF), 56 (2nF) und 57 (0,2 μΈ). Die Klemmen 58 bzw. 59 sind an Spannungen von +12 Volt bzw. —12 Volt angeschlossen.
Mittels der bis jetzt beschriebenen Schaltungsanordnung wird somit in Abhängigkeit von der durch Spitzengleichrichtung gewonnenen und am Kondensator 23 anliegenden Spannung eine Regelspannung abgeleitet und über einen ersten Nebenkanal I und über Klemme 5 dem nicht dargestellten Videoverstärker zugeführt.
Gemäß der Erfindung liegt der Kondensator 46 des Zeitkonstantengliedes im ersten Nebenkanal I einerseits am Schaltungspunkt 68 und andererseits auf festem Potential. Der Ausgang des zweiten Nebenkanals II ist ebenfalls an den Schaltungspunkt 68 angeschlossen. Der Nebenkanal II enthält einen Kondensator 71 in Reihe mit einer als Schwellwertanordnung wirksamen Diode 72, welche durch einen Widerstand 73 (20 kOhm) überbrückt ist. Sein Eingang ist wie der Widerstand 45 an den Emitter des Transistors 42' angeschlossen.
Die Wirkungsweise ist folgende: Tritt durch einen Signalsprung in Richtung Weiß am Emitterwiderstand 44' des Transistors 42' und damit am Widerstand 45 ein positiver Spannungssprung auf, der größer ist als die Anlaufspannung der Diode 72, so wird die normalerweise gesperrte Diode 72 leitend und überträgt den Spannungssprung am Kondensator 23 mit kleiner Verzögerung unter Umgehung des Widerstandes 45 auf den Kondensator 46 und damit zum Ausgang 5 der Schaltungsanordnung. Der Regelvorgang setzt daher unmittelbar nach dem Auftreten der nach dem Signalsprung folgenden Umladung ein, und die Regelspannung verringert die Verstärkung der geregelten Verstärkerstufe im Hauptkanal. Im Ausgangssignal der geregelten Verstärkerstufe tritt nur ein ganz kurzer Weißimpuls auf, der praktisch nicht stört. Ist die Spannungsdifferenz am Widerstand 45 kleiner geworden als die Anlaufspannung der Diode 72, so sperrt diese wieder den Weg über den zweiten Nebenkanal, und die verbleibende Spannungsdifferenz gleicht sich langsam mit der höheren Verzögerung des ersten Nebenkanals aus, bis der Kondensator 46 die dem neuen Signalpegel entsprechende Regelspannung angenommen hat.
Der Zeitpunkt des Übergangs von der Regelung mit kleiner Zeitkonstante über den zweiten Nebenkanal auf den ersten Nebenkanal mit größerer Zeitkonstante kann durch die Bemessung der Schaltungsanordnung beeinflußt werden. Im Gegensatz zu dem bereits im Hauptpatent vorgeschlagenen Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung läßt es sich erreichen, daß das Einlaufen in den stabilen, durch den ersten Nebenkanal gegebenen Betriebszustand aus Richtung Schwarz des geregelten Signals erfolgt, was im Fernsehbild praktisch nicht störend in Erscheinung tritt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Gewinnung einer Regelspannung aus einem in einem Hauptkanal geführten Fernsehsignal, bei der aus diesem Signal selbst oder aus dessen Anteilen in einem ersten Nebenkanal eine Regelspannung abgeleitet wird und eine im Hauptkanal liegende Verstärkerstufe regelt, wobei das Fernsehsignal oder dessen — vorzugsweise durch Spitzengleichrichtung gewonnener — Extremwert über einen zweiten Nebenkanal dem ersten Nebenkanal zugeführt wird und die durch den zweiten Nebenkanal bewirkte Verzögerung des Regelvorganges kleiner als die durch den ersten Nebenkanal bewirkte Verzögerung ist, nach Patent 1242674, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Nebenkanal (II) eine
Anordnung mit Schwellwertcharakteristik enthält, welche parallel zum Widerstand (45) des Zeitkonstantengliedes im ersten Nebenkanal angeschlossen ist, und der mit einem Anschluß am Schaltungspunkt (68) liegende Kondensator (46) des Zeitkonstantengliedes mit dem anderen Anschluß an einem festen Potential liegt, derart, daß beim Überschreiten des Schwellwertes der Widerstand (45) überbrückt und der Kondensator (46) mit geringerer Verzögerung als über den Widerstand (45) umgeladen wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung mit Schwellwertcharakteristik aus einer Diode (72) besteht, der ein Widerstand (73) parallel geschaltet ist und die in Reihe mit einem Kondensator (71) parallel zum Widerstand (45) des Zeitkonstantengliedes liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19661272340 1965-12-13 1966-03-26 Schaltungsanordnung zur Gewinnung einer Regelspannung aus einem Fernsehsignal Pending DE1272340B (de)

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