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DE1219515B - Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in Fernsehempfaengern - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in Fernsehempfaengern

Info

Publication number
DE1219515B
DE1219515B DET27931A DET0027931A DE1219515B DE 1219515 B DE1219515 B DE 1219515B DE T27931 A DET27931 A DE T27931A DE T0027931 A DET0027931 A DE T0027931A DE 1219515 B DE1219515 B DE 1219515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
circuit arrangement
video
resistor
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET27931A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Goseberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET27931A priority Critical patent/DE1219515B/de
Publication of DE1219515B publication Critical patent/DE1219515B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/57Control of contrast or brightness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in Fernsehempfängern Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in Fernsehempfängern, bei der eine Elektrode eines Videosignal-Verstärkerelementes an den Verbindungspunkt eines aus einem festen und einem veränderbaren Widerstand bestehenden, mit seinen Endpunkten an unterschiedlichen Betriebsspannungspotentialen liegenden Spannungsteilers angeschlossen ist.
  • Bei einem solchen bekannten Videoverstärker (britische Patentschrift 665 872) ist an den Verbindungspunkt beider Widerstände die Kathode der Videoverstärkerröhre angeschlossen. Dadureh wird für einen bestimmten Pegel des übertragenen Signals, z. B. den Schwarzwert, erreicht, daß jede Änderung des veränderbaren Widerstandes auf den Schwarzwert ohne Einfluß bleibt. Bei einer anderen bekannten Schaltung (deutsche Auslegeschrift 1173 516) ist an den Verbindungspunkt der beiden Spannungsteilerwiderstände über einen weiteren Widerstand die Emitterelektrode eines Videotransistors angeschlossen. Die Schwarzwertkonstanz bei Kontrastregelung wird dadurch erreicht, daß der feste Widerstand wesentlich größer bemessen ist als der veränderbare Widerstand. Die bekannten Schaltungen haben je- doch den Nachteil, daß der -dem Schwarzwert entsprechende Pegel nur dann bei Kontrastregelung erhalten bleibt, wenn das Eingangssignal selbst unveränderlich ist. In der Praxis ist jedoch die Ausgangsspannung des Videodemodulators von der Eingangsspannung abhängig. Das bedeutet, daß damit auch der Schwarzwert von der Eingangsamplitude abhängig i,#t. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil der bekannten Schaltungen zu vermeiden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Fußpunkt des veränderbaren Spannungsteilerwiderstandes an den Angriffpunkt eines weiteren, zwischen zwei Punkten unterschiedlichen Potentials liegenden Spannungsteilers angeschlossen ist, dessen einer Zweig einen regelbaren Widerstand, insbesondere einen Transistor oder eine Verstärkerröhre aufweist, dessen Wert von der Empfangsfeldstärke des Fernsehsignals gesteuert wird.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Videoverstärker ein PNP-Transistor, dessen Basis das Videosignal mit positiv gerichteten Impulsen zugeführt wird und in dessen Emitterkreis als regelbarer Widerstand ein NPN-Transistor eingeschaltet ist-, dessen Basis die Videosignale mit negativ gerichteten Impulsen zugeführt werden. Dem Emitter dieses Transistors werden negativ gerichtete Tastimpulse zugeführt. Der Arbeitspunkt des NPN- Transistors ist so gewählt, daß sein Widerstandswert von der Amplitude des Schwarzwertes des Eingangssignals abhängt.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt ein Prinzipschältbild der Erfindung, F i g. 2 eine Kurve, die die Abhängigkeit der Diodenausgangsspannung von der Eingangsspannung zeigt, und F i g. 3 ein:e Skizze zur Wirkungsweise des regelbaren Transistors; F i g. 4 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • In F i g. 1 ist eine Videoverstärkerstufe mit einem Transistor 1 dargestellt, dem an der Basis ein Videosignal 2 vom Videodemodulator 3 zugeführt wird. Ein den Demodulator 3 speisendes, vereinfacht dargestelltes Diodenfilter 4 und ein Arbeitswiderstand 5 liegen auf Massepotential. Am Kollektorwiderstand 6 des Transistors 1 wird das Videosignal mit negativ gerichteten Synehronimpulsen abgeleitet und. der Bildröhre - direkt oder über eine weitere Videoverstärkerstafe zugeführt. Der Emitter des Transistors 1 ist an den Verbindungspunkt 7 eines festen Spannungsteilerwiderstandes 8 und eines zur Kontrastregelung- veränderbaren Widerstandes 9 angeschlos7 sen. Der feste Spannungsteilerwiderstand 8 liegt an einer positiven Betriebsspannung von z. B. 20 V, der veränderbare Widerstand 9 ist an seinem Fußpunkt über einen relativ großen Kondensator 10 nach Masse abgeblockt. Am Fußpunkt des Widerstandes 9 liegt eine Spannung, die an einem weiteren Spannungsteiler abgegriffen wird,'der aus einem Widerstand11 und einem Transistor12 besteht. Der Widerstand11 ist relativ niederohmig und ist an eine Spannung von etwa + 20 V angeschlossen, der Transistor 12 ist mit seiner Emitterelektrode an den Abgriffpunkt 13 eines Potentiometers 14 angeschlossen, welches mit negativ gerichteten Impulsen 15 gespeist wird. Die Impulse- 15 werden vorzugsweise von der Zeilenablenkschaltung des Gerätes abgeleitet und in der Amplitude begrenzt, damit sie mächt von Belastungsänderungen abhängig sind. Ihre Dauer entspricht etwa der Dauer der Austastlücke, schließt also sowohl die vordere und hintere Schwarzschulter als auch den Synchronimpuls selbst ein. Der veränderbare Zweig des Spannungsteilers 11, 12, 13, 14 wird somit durch den Transistor 12 gebildet. Der Basis des NPN-Transistors 12 wird von einem weiteren Videomodulator 16 das Videosignal 2, diesmal aber mit negativ gerichteten Synchronimpulsen zugeführt. Die Kathode des Videomodulators 16 (Regelzweig) ist mit der Anode des Videodemodulators 3 (Verstärkerzweig) verbunden. Dadurch wird erreicht, daß der Videodemodulator 3 ein Videosignal 2 aus der positiven Hdlbwelle und der Videodemodulator 16 ein Videosignal aus der negativen Halbwelle des Hochfrequenzsignals ableitet. Auf diese Weise wird das Videofilter 4 erheblich weniger bedämpft, als es der Fall wäre, wenn die Signale nur aus einer Halbwelle abgeleitet würden (in diesem Falle müßte der Transistor 12 ein PNP-Transistor sein).
  • Zur näheren Erläuterung der Wirkungsweise der soweit beschriebenen Schaltung wird folgendes ausgeführt: Die Widerstände 8, 9 und die Spannung am freien Ende des Widerstandes 8 und am Fußpunkt des Widerstandes 9 sind so aufeinander abgestimmt, daß für den Schwarzwert des am Ausgang des Videodemodulators 3 stehenden Videosignals 2 am Kollektorwiderstand 6 des Transistors 1 immer ein und der gleiche Pegel steht. Das bedeutet, daß bei einer Veränderung des Widerstandes 9 zwar der Kontrast, d. h. die Werte für alle anderen Signalpegel bis auf den Schwarzpegel verändert werden, der Schwarzpegel selbst aber unverändert* bleibt. Dies gilt aber, wie F i g. 2 zeigt, nur für einen bestimmten Wert der Eingangsspannung UE. Sinkt nämlich die Eingangsspannung, so verändert sich auch die Amplitude der Ausgangsspannung UD der Diode 3, wie F 1 g. 2 zeigt. Sobald daher die Eingangsamplitude abfällt, besonders bei sehr kleinen Eingangsamplituden, ist der Schwarzwert am Widerstand 6 nicht mehr unabhängig von der Einstellung des Kontrastreglers 9 (Abweichung x). Das ist besonders unangenehm bei Farbfernsehgeräten, weil dort durch Schwarzwertfehler Sättigungsfehler bewirkt werden.
  • Der Transistor 12 wird nun durch die negativ gerichteten Impulse 15 während der Dauer der Austastlücke des Videosignals 2 getastet. Wie F i g. 3 zeigt, ist die Dauer des negaii# -gerichteten Impulses 15 gleich der gesamten Austastlücke. Er erfaßt somit sowohl die vordere als auch die hintere Schwarzschulter. Da der wirkungsgemäß demgegenüber positiv gerichtete Synchronimpuls den Transistor 12 in Sperrichtung steuert, trägt er nicht wesentlich zu der an seinem KolIektor entstehenden Spannung bei. Die dort stehende und als Fußpunktspannung für den regelbaren Widerstand 9 wirkende Spannung ist im wesentlichen von der Schwarzschulter des VideosignaIs 2 abhängig. Auf diese Weise wird die Fußpunktspannung des Widerstandes 9 in Abhängigkeit von der Amplitude der Schwarzschulter um den Betrag x nachgosteuert. Das bedeutet daß die Schwarzschulter am Kollektor des Transistors 1 immer dem Wert angepaßt wird, der einer vorbestimmten Diodenausgangsspannung UD gemäß F i g. 2 entspricht.
  • Beim Absinken der EingangsspannungUL, sinkt die Spitze der Synchronimpulse des Videosignals2 ab. Dadurch wird der Kollektorstrom des Transistors 1 größer, der Schwarzwert im Kollektorkreis verschiebt sich nach positiven Werten. Das ist aber unerwünscht. Diese Verschiebung wird durch Ver-Meinerung der Spannung am Fußpunkt des Widerstandes 9 korrigiert. Hierzu wird der Innenwiderstand des Transistors 12 herabgesetzt. Dabei ist im vorbestimmten Arbeitspunkt der Transistor 12 so ausgesteuert, daß die Synchronimpulsspitzen den Transistor gerade nicht mehr öffnen können. Die Amplitude der Impulse 15 ist so bemessen, daß der Transistor in diesem Arbeitspunkt gerade beim Schwarzwert leitend wird, wie in F i g. 3 angedeutet. Sobald sich nun der Schwarzwert des Videosignals 2 an der Basis des Transistors 12 in positiver Richtung verschiebt (kleiner werdendes Signal), wird der Transistor leitender und damit niederohmiger. Das setzt die Spannung am Fußpunkt des Widerstandes 9 in der gewünschten Richtung herab. Wird das Signal größer, so leitet der Transistor12 entsprechend weniger.
  • Fig.4 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfmdung, bei dem gleiche Schaltelemente wie in F i 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Hier ist zusätzlich zu Fig. 1 noch gezeigt, wie die negativ gerichteten Impulse15 aus der Zeilenendstufe gewonnen werden. Die während des Rücklaufs in der Zeilenendstufe21 auftretenden Rücklaufimpulse17 gelangen über einen Widerstand 18 zu einer Begrenzereinrichtung, z. B. einer Zeuerdiode 19, die eine Reihe von im wesentlichen rechteckförmigen Impulsen an das Potentiometer 14 liefert. Die am Kollektor des Transistors 12 auftretende Spannung ist praktisch eine getastete Regelspannung, die von der Eingangsspannung abhängig ist. In F i g. 4 ist zur weiteren Ausnutzung dieses Effektes noch ein Potentionmeter 20 eingeschaltet dessen freies Ende mit einer negativen Betriebsspannung und'dessen Schleifer mit den Signal- und/oder Regelspannungsverstärkern 22 des Empfängers verbunden ist.-Das Videosignal für den Transistor 12 kann statt direkt vom Gleichrichter 16 auch, von einem zur Ableitung der Ton- oder Farbinformation bestimmten Transistor abgenommen werden, da keine so großen Anforderungen an die Videobandbreite gestellt werden. Dabei kann es erforderlich seig, die Aussteuerelektroden des Transistors 12 fär Videosignal 2 und Impulsreihe 15 umzutauschen. Auch können -die Signale und Impulse einander additiv überlagert werden. Aufstellung der Bezugszeichen 1 Transistor, 2 Videosignal, 3 VideodemoduIator, 4 Diodenfilter, 5 Arbeitswiderstand 6 Kollektorwiderstand, 7 Verbindungspunkt, 8- fester Spannungsteilerwiderstand, 9 veränderbarer Spannungsteilerwiderstand (Kontrastregler), 10 Kondensator, 11 Widerstand, 12 Transistor, 13 Abgriffpunkt, 14 Potentiometer, 15 Impulsreihe, 16 Videodemodulator, 17 Rücklaufimpulse, 18 Widerstand, 19 Zenerdiode, 20 Potentiometer, 21 Zeilenendstufe, 22 Verstärker.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in Fernsähempfängern, bei der eine Elektrode eines Videosignal-Verstärkerelementes an den Verbindungspunkt eines aus einem festen -und einem veränderbaren Widerstand bestehenden, mit seinen Endpunkten an unterschiedlichen Betriebsspannungspotentialen liegenden Spannungsteilers angeschlossen ist, wobei die Potentiale derart gewählt sind, daß bei der Kontrastregelung der einem festen Pegel, z. B. dem Schwarzwert, entsprechende Wert - des Videoausgangssignals konstant bleibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußpunkt des veränderbaren Widerstandes (9) an den Abgriffpunkt eines weiteren zwischen zwei Punkten unterschiedlichen Potentials liegenden Spannungsteilers (11, 12) angeschlossen ist, dessen einer Zweig einen regelbaren Widerstand, insbesondere einen Transistor (12) oder eine Verstärkirröhre aufweist, dessen Wert von der Empfangsfeldstärke des Fernsehsignals gesteuert wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ' daß der regelbare Widerstand 3. Schaltungsanordnung ein getasteter Transistor nach (12) Anspruch ist. ' 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Basis des Transistors (12) das Videosignal (2) in geeigneter Phasenlage, gegebenenfalls von einem weiteren Videodemodulator (16), und dem Emitter eine Tastimpulsreihe (15) zugeführt wird. . 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Videosignal für den Transistor (12) von einem zur Ableitung der Farbinformation und/oder Toninformation dienenden Verstärker abgenommen wird. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der regelbare Widerstand ein NPN-Transistor ist. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Video-Verstärkerelement ein PNP-Transistor (1) dient, dessen Basis das.Videosignal mit positiv gerichteten Impulsen zugeführt wird, und daß als regelbarer Widerstand ein NPN-Transistor (12) dient, dessen Basis das Videosignal mit negativ gerichteten Impulsen und dessen Emitter eine Reihe negativ gerichteter Tastimpulse zugeführt wird. 7. Schaltungsanordnung nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß die am Kollektor des Transistors (12) bewirkte Spannung zur automatischen Verstärkungsregelung des Fernsehempfängers, gegebenenfalls über Regelspannungsverstärker, ausgenutzt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1173 516; britische Patentschrift Nr. 665 872.
DET27931A 1965-02-04 1965-02-04 Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung in Fernsehempfaengern Pending DE1219515B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB665872A (en) * 1948-05-21 1952-01-30 Rca Corp A cathode ray tube circuit
DE1173516B (de) * 1963-01-11 1964-07-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung von Transistor-Fernsehempfaengern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB665872A (en) * 1948-05-21 1952-01-30 Rca Corp A cathode ray tube circuit
DE1173516B (de) * 1963-01-11 1964-07-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung zur Kontrastregelung von Transistor-Fernsehempfaengern

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