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DE1245251B - Elektrische Steuerung fuer Nachformfraesmaschinen - Google Patents

Elektrische Steuerung fuer Nachformfraesmaschinen

Info

Publication number
DE1245251B
DE1245251B DE1960L0035362 DEL0035362A DE1245251B DE 1245251 B DE1245251 B DE 1245251B DE 1960L0035362 DE1960L0035362 DE 1960L0035362 DE L0035362 A DEL0035362 A DE L0035362A DE 1245251 B DE1245251 B DE 1245251B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
contacts
feed
contact
sensor control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960L0035362
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Stuebchen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1960L0035362 priority Critical patent/DE1245251B/de
Publication of DE1245251B publication Critical patent/DE1245251B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/12Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means
    • B23Q35/121Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing
    • B23Q35/122Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing the feeler opening or closing electrical contacts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2735/00Control systems or devices for copying from a pattern or master model
    • B23Q2735/02Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work
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    • B23Q2735/065Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work involving electrical means in a milling machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Elektrische Steuerung für Nachformfräsmaschinen Bei bekannten Kopiereinrichtungen und Fühlersteuerungen schließt oder öffnet der Fühler je nach der Größe der Aaslenkung der Tastspindel elektrische Kontakte, wodurch über elektromagnetische Kupplungen, gegebenenfalls auch über Schaltelemente, die Antriebsaggregate der Maschine ein- und ausgeschaltet bzw. reversiert werden. Dabei ist zunächst jedem Fühlerkontakt eine Vorschubrichtung zugeordnet wie plan-vor, plan-zurück, längs-vor und längs zurück. Betätigt der Fühler zwei Kontakte, so werden die diesen Kontakten zugeordneten Kupplungen gleichzeitig erregt. Die Folge ist eine Diagonalbewegung. Aus konstruktiven und technologischen Gründen kann der Bereich, in dem zwei Kontakte betätigt werden, nicht beeinflußt werden. So kann bei unempfindlicher Einstellung des Fühlers, z. B. beim Schrappen mit großer Vorschubgeschwindigkeit, nur der Bereich, in dem ein Kontakt geschaltet wird, durch Umjustieren beeinflußt werden, nicht aber der Bereich, in dem zwei Kontakte gleichzeitig betätigt sind. Die als Stellglieder wirkenden und mit den Kontakten verbundenen Magnetkupplungen weisen mit anwachsendem Gegenmoment (Schrappen) wachsende Einschaltzeiten gegenüber den Abschaltzeiten auf. In Verbindung mit den kleinen überdekkungsbereichen zweier Kontakte führt diese Erscheinung zu Schwierigkeiten im praktischen Betrieb der Kopierwerkzeugmaschinen, da schon bei mäßigen Vorschubgeschwindigkeiten durch die verhältnismäßig langen Einschaltzeiten der Kupplungen die Zustellrichtung nicht schnell genug eingeschaltet wird, so daß ein überfahren des an sich schon kleinen Bereiches, in dem zwei Kupplungen erregt sind, eintritt und der Leitvorschub unterbrochen wird. Es entsteht somit eine Treppenkurve ohne Diagonalbewegung. In extremen Fällen kann ein Pendeln des Werkzeuges die Folge sein. Die Ausbildung einer derartigen Treppenkontur am Werkstück ist aber aus mehreren Gründen sehr unerwünscht. Einmal setzt sie die Bearbeitungszeit durch dauerndes Aus- und Einschalten des Leitvorschubs infolge der verhältnismäßig großen Einschaltzeit der Kupplung herauf, zum anderen werden Werkzeuge, Kupplungen und Getriebeteile durch die dauernde stoßweise Belastung stark beansprucht. Außerdem genügt die Güte der Oberfläche nicht mehr den Anforderungen, die man im allgemeinen an sie stellt. Es wird deshalb angestrebt, den Leitvorschub während des Bearbeitungsvorganges möglichst nicht zu unterbrechen. Diese Forderung setzt voraus, daß die Kupplungen als Stellglieder die Zustellrichtung so schnell einschalten, daß der Fühler nur so weit aasgelenkt wird, daß die Kontaktgabe mit dem Kontakt des Leitvorschubs nicht unterbrochen wird. Es maß bei einem großen Gegenmoment und gegebenem Vorschub der Auslenkungsbereich des Fühlers, bei dem zwei Vorschubrichtungen eingeschaltet sind, wachsen, d. h., der Fühler maß beim Schrappen unempfindlicher gemacht werden. Durch ein mechanisches Umjustieren des Fühlers wird aber der überdeckungsbereich, d. h. der Bereich, in dem zwei Kontakte vom Fühler betätigt sind, nicht oder nur unwesentlich vergrößert im Vergleich zu dem Bereich, in dem nur ein Kontakt und damit nur eine Richtung betätigt wird. Es kann je nach der konstruktiven Ausbildung des Fühlerkontaktsystems vorkommen, daß durch die veränderte Stellung des Fühlers mit zunehmender Vergrößerung der mechanischen Unempfindlichkeit eine Verkleinerung des überdeckungsbereiches eintritt.
  • Die vorstehend genannten Nachteile bei der selbsttätigen Steuerung von Kopierwerkzeugmaschinen werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß zwischen je zwei den einzelnen Vorschubrichtungen zugeordneten Kontakten ein weiterer Kontakt angeordnet ist zur kombinierten Schaltung von zwei Vorschubbewegungen.
  • Als Stellglieder sind die verschiedensten Konstruktionen möglich, z. B. elektrisch betätigte oder erregte Kupplungen. Hierbei können Flächen-Reibungskupplungen verwendet werden. Soll ein konstantes Moment über einen Drehzahlbereich übertragen werden, ist eine Magnetpulverkupplung zweckmäßig. In Sonderfällen können auch Induktions- und Wirbelstromkupplungen verwendet werden. Bei hydraulischen Antrieben sind Magnetventile zweckmäßig.
  • Es ist möglich, die unempfindliche Fühlerstellung beispielsweise dadurch herbeizuführen, daß jedem Fühlerkontakt ein Relais mit mehreren Erregerwicklungen zugeordnet wird und die Relaiskontakte die Kupplungen entsprechend schalten. Weiterhin können die zusätzlichen Kontaktanordnungen mit den Verbindungspunkten von gegeneinandergeschalteten Dioden verbunden sein, die zwischen den Kontaktanordnungen für die einzelnen Vorschubrichtungen liegen. Auf diese Weise werden die überdeckungsbereiche der Kontakte des Fühlers elektrisch erweitert und die Einschaltzeiten der Kupplungen vergrößert. Damit ist eine wesentlich größere Vorschubgeschwindigkeit bei ständig eingeschaltetem Leitvorschub erzielbar.
  • Der Gegenstand wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 die Wirkungsweise einer Fühlersteuerung nach dem Umschalten auf eine unempfindliche Stelle des Fühlers, F i g. 2 die Wirkungsweise einer Fühlersteuerung, bei der an den die Kupplungen betätigenden Relais mehrere getrennte Wicklungen angeordnet sind, F i g. 3 eine Umschaltvorrichtung auf eine unempfindliche Stellung des Fühlers mittels Diodenschaltung, F i g. 4 eine Umschaltvorrichtung von empfindlicher auf unempfindliche Stellung des Fühlers mittels einer Umschaltvorrichtung.
  • Die F i g. 1 zeigt eine Kontaktfühlersteuerung mit den Fühlerkontakten 1 bis 5 und den Relais R, bis RIv, die die Kupplungen KI bis KIv der Maschinen-Supporte mit den Antrieben MI, MIII und MII, MIv für die verschiedenen Vorschubrichtungen I bis IV erregen. Es ist ein Fühler F vorgesehen, der bei seiner axialen Auslenkung an der Kontur S die Kontakte 1 bis 5 berührt. Eine Überdeckung von zwei Kontakten durch den Fühler F bewirkt danach eine Diagonalbewegung, so daß mit den fünf Kontakten die in F i g. 1 a gezeigten Richtungen nach dem Polygonzug gesteuert werden können. Die Bereiche der Diagonalbewegungen, bei denen zwei Kontakte überdeckt werden, sind aus den obengenannten konstruktiven Schwierigkeiten allerdings kleiner als diejenigen, bei denen nur ein Kontakt betätigt wird.
  • Die Zuordnung der Fühlerkontakte und Kupplungen wird erfindungsgemäß nach folgendem Schema vorgenommen:
    Kontakt 1 erregt lediglich die Kupplung der Rich-
    tung I,
    Kontakt 2 erregt gleichzeitig die Kupplungen der
    Richtungen I und 1I,
    Kontakt 3 erregt nur die Kupplung der Richtung II,
    Kontakt 4 erregt die Kupplungen der Richtungen 1I
    und III,
    Kontakt 5 erregt nur die Kupplung der Richtung 11I.
    Durch die Erfindung wird ereicht, daß der Bereich, bei dem zwei Kupplungen durch die Kontaktgabe eines oder zweier Kontakte durch den elektrischen Fühler gleichzeitig erregt sind, größer wird als bei empfindlicher Fühlereinstellung, bei der jedem Fühlerkontakt nur eine Kupplung und damit eine Vorschubrichtung zugeordnet ist, und daß außer bei der Schaltung von Kontakt 1 und 5 allein, die eine reine plan-vor-(I) oder plan-zurück-Bewegung-(III) veranlassen, der Leitvorschub (II) immer eingeschaltet ist. Dadurch ist eine kontinuierliche Bearbeitung des Werkstückes möglich. Der Bearbeitungsvorgang wird bei der angegebenen Anordnung auch bei größeren Vorschubgeschwindigkeiten nicht mehr durch Ein-oder Ausschalten des Leitvorschubs unterbrochen. Dadurch wird die Bearbeitungszeit herabgesetzt, und das Werkzeug oder das Werkstück kann den Konturen der Schablone besser folgen. Das Werkstück erhält somit eine bessere Oberfläche. Außerdem entfallen die die Maschine und Kupplungen beanspruchenden stoßweisen Belastungen. Mit der angegebenen Schaltung können also drei Richtungen gesteuert werden, was für praktisch alle derartigen Kopieraufgaben ausreicht. Zweckmäßig werden bei n steuerbaren Richtungen 2n-1 Fühlerkontakte angeordnet. Die Schaltung kann durch Parallelschalten weiterer Kontakte noch variiert werden.
  • F i g. 2 zeigt eine andere Schaltmöglichkeit zur unempfindlichen Fühlereinstellung. Dabei wird jeder Kupplung K ein Relais R mit mehreren Erregerwicklungen zugeordnet, wobei die Schaltung zwischen Fühlerkontakten und den einzelnen Erregerwicklungen dem vorbeschriebenen Schema folgt.
  • F i g. 3 zeigt eine weitere Schaltung, um den 1?ühlcr nach dem obengenannten Schema unempfindlich einzustellen. Hierbei wird eine Diodenschaltung mit den Dioden D vorgesehen, wobei zwischen Fühlerkontakten und Kupplungen noch Verstärker geschaltet werden können.
  • Auch eine Verbindung der Fühlerkontakte mit den Kupplungen über ruhende Steuerelemente ist möglich.
  • F ig . 4 zeigt eine Umschaltungsvorrichtung vm empfindlicher (Schalterstellung B) auf unempfmndliche Stellung (Schalterstellung A) des Fühlers, durch die die Funktion der Kontakte in die Funktion der seither üblichen Kontaktanordnungen übergeführt wird.
  • Die in den F i g.1 bis 4 dargestellte Kupplung IV kann, wie an sich bekannt ist, über eine Quadrant®numschaltung in die Steuerung einbezogen werden. Hierfür können beispielsweise Schrittschaltwerke eingesetzt werden.
  • Durch die oben beschriebenen Kontaktanordnungen wird es möglich, Kontaktfühlersteuerungen mit einer Umschaltvorrichtung zu versehen, die es gestattet, bei starker Belastung der Maschine den Fühler unempfindlicher einzustellen, so daß auch bei großem Gegenmoment und gegebener Vorschubgeschwindigkeit der Auslenkungsbereich des Fühlers, bei dem zwei Vorschubrichtungen eingeschaltet sind, zunimmt und der Leitvorschub nicht mehr unterbrachen wird.
  • Die Erfindung hat Bedeutung bei der Ausbildung von Steuerungen, bei denen der Fühler die den Kupp-Lungen od. dgl. zugeordneten Kontakte direkt oder indirekt mechanisch betätigt. Auch kann die Erfindung bei Anordnungen Verwendung finden, bei denen die Auslenkbewegung des Fühlers fotoelektrisch erfaßt wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrische Fühlersteuerung für Nachformfräsmaschinen mit einem mit elektrischen Kontakten ausgerüsteten Mehrstellungsfühler zur einzelnen und kombinierten Schaltung von Vorschubbewegungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen je zwei den einzelnen Vorschubrichtungen zugeordneten Kontakten ein weiterer Kontakt angeordnet ist zur kombinierten Schaltung von zwei Vorschubbewegungen.
  2. 2. Fühlersteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der zusätzlichen Iontaktanordnung Relais mit Mehrfachwicklungen oder Mehrfachkontakten verbunden sind.
  3. 3. Fühlersteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Kontaktanordnungen mit den Verbindungspunkten von gegeneinandergeschalteten Dioden verbunden sind, die zwischen den Kontaktanordnungen für die einzelnen Vorschubrichtungen liegen.
  4. 4. Fühlersteuerung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Kontaktanordnung mittels einer Umschalteinrichtung abschaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 724 979; deutsche Auslegeschrift Nr.1003 009.
DE1960L0035362 1960-02-15 1960-02-15 Elektrische Steuerung fuer Nachformfraesmaschinen Pending DE1245251B (de)

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DE1245251B true DE1245251B (de) 1967-07-20

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE724979C (de) * 1940-03-19 1942-09-10 Aeg Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfraesmaschinen
DE1003009B (de) * 1954-10-02 1957-02-21 Heyligenstaedt & Co Steuereinrichtung fuer Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Nachformfraesmaschinen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE724979C (de) * 1940-03-19 1942-09-10 Aeg Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfraesmaschinen
DE1003009B (de) * 1954-10-02 1957-02-21 Heyligenstaedt & Co Steuereinrichtung fuer Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Nachformfraesmaschinen

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