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DE867109C - Elektrische Fuehlersteuerung fuer Werkzeugmaschinen - Google Patents

Elektrische Fuehlersteuerung fuer Werkzeugmaschinen

Info

Publication number
DE867109C
DE867109C DEM2534D DEM0002534D DE867109C DE 867109 C DE867109 C DE 867109C DE M2534 D DEM2534 D DE M2534D DE M0002534 D DEM0002534 D DE M0002534D DE 867109 C DE867109 C DE 867109C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
sensor
template
voltage
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM2534D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Petschauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Machinefabrik Heid AG
Original Assignee
Machinefabrik Heid AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Machinefabrik Heid AG filed Critical Machinefabrik Heid AG
Priority to DEM2534D priority Critical patent/DE867109C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE867109C publication Critical patent/DE867109C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/37Measurements

Landscapes

  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Elektrische Fühlersteuerung für Werkzeugmaschinen Die Erfindung betrifft eine elektrische Fühlersteuerung für Werkzeugmaschinen, wie Hobelinaschinen, Drehbänke und Fräsmaschinen, insbesondere Hobelmaschinen mit kurzem Überlauf zur Bearbeitung von Kurbelwellenwangen, bei der durch einen eine Schablone abtastenden schwenkbaren Fühler Schaltkontakte betätigt werden, die über Magnetkupplungen den Antrieb für die schablonengetreuen Zustellbewegungen: des Werkzeuges steuern.
  • Bei den bekannten Steuerungen dieser Art wird der Arbeitsstromkreis der Magnetkupplungen über Relais von dem Steuerstromkreis der Schaltkontakte gesteuert. Das Abtasten der Schablone erfolgt in zwei zueinander senkrechten Richtungen, so daß sich stufenförmige Zustellbewegungen des Werkzeuges ergeben. Je kleiner oder feinstufiger die Werkzeugbewegungen sind, desto größer ist naturgemäß die Oberflächengüte des zu bearbeitenden Werkstückes. Die Stufenhöhe der Zustellbewegungen wird nun sehr wesentlich von den Schaltzeiten der Relais oder Schützen, Kupplungen und Motoren beeinflußt. Je kleiner diese Schaltzeiten sind, desto größer kann die Schalthäufigkeit des Fühlers sein und desto genauer kann das Werkstück bearbeitet werden. Der Schalthäufigkeit des Fühlers und damit auch der Stufenhöhe der Zustellbewegungen ist also eine Grenze gesetzt, die man mit den 'bisherigen Steuerungen nicht unterschrei-' teil kann. Als weiterer Nachteil kommt insbesondere durch die nicht immer gleichmäßig ansprechenden Relais eine Ungleichförmigkeit der Steuerbewegungen hinzu.
  • Um diese Nachteile zu vermindern, hat man vorgeschlagen, zusätzliche Regeleinrichtungen anzuordnen, z.. B. eine zwei zusätzliche Relais enthaltende Zustellbegrenzungsvorrichtung zur Änderung der Größe der Zustellbewegung und zur Begrenzung der Dauer dieser Bewegung, oder einen Drehzahlregler für die Antriebsmotoren der Zustellbewegungen, der die Stufenform an die Steigung der zu kopierenden Kurve anpassen soll, indem das Verhältnis der Drehzahlen um so größer wird, ,je größer die Neigung der abzutastenden Schablone ist. Es ist selbstverständlich, daß durch die Verwendung zusätzlicher Vorrichtungen für die elektrische Steuerung dieser Art die Nachteile in Kauf genommen werden müssen, die durch diese verwickelteren Bauarten- zwangsläufig auftreten, wie verminderte Wirtschaftlichkeit, größere Störungsmöglichkeiten, ohne daß dadurch aber dem grundsätzlichen Übel der begrenzten Schalthäufigkeit des Fühlers und damit der begrenzten Oberflächengüte des Werkstückes -abgeholfen werden könnte. Man hat auch vorgeschlagen, von der Steuerung durch Kupplungen abzugehen und dafür die ungleich verwickelteren Differentialgetriebe, deren Drehzahlunterschiede die jeweilige Vorschubbewegung ergibt, zur Anwendung vorgeschlagen, die überdies noch umfangreiche Regelmittel, . wie motorgesteuerte Feldregler, erfordern. Schließlich hat man auch versucht, die Arbeitsgenauigkeit durch Ausschaltung der vom Fühler betätigten mechanischen Kontakte zu verbessern und an deren Stelle die Verwendung des sogenannten Düsenbolometers vorgeschlagen, das über Stromrichter die weitere Steuerung bewirken soll. Ein . anderer- Vorschlag sieht an Stelle der Kontakte sögenannte elektromagnetische Meß.köpfe vor, die über Gasentladungsgefäße die Steuerung der Vorschubmotoren bewirken. Trotz der vielseitigen Versuche zur Lösung der gestellten Aufgabe ist es bisher nicht gelungen, eine einfache, wirtschaftliche und` störungsfrei arbeitende Steuerung großer Kopiergenauigkeit herzustellen. Dieses Ziel wird nun durch die Erfindung erreicht: Bevor das Wesen der Erfindung beschrieben wird, muß noch auf die bisherigen Steuerungen dieser Art näher: eingegangen werden, um die Unterschiede diesen gegenüber klarzustellen. Wie bereits erwähnt, müssen bei den bisherigen Steurungen Relais Verwendung finden, die dazu -dienen, die Arbeitsstromkreise der Kupplungen- mit den Steuerstromkreisen der Schaltkontakte zu koppeln. Die beiden getrennten Stromkreise sind erforderlich; da die hohe Kupplungsspannung für den Betrieb der vom Fühler gesteuerten Schaltkontakte wegen Funkenbildung und Zerstörung der Kontakte durch Verschmoren ungeeignet ist. Man wendete beispielsweise eine Spannung von 14 V für die Kontakte und von iio V für die Kupplung an, wobei die' Kupplungsspannung in üblicher Weise unter Ausnutzung des Spannungsgefälles auf eine niedrigere Spannung in der Kupplungsspule, z. B. 18 V, zur Verkürzung ihrer Ansprechzeit betrieben wurde. Diese bei Magnetkupplungen eingebürgerte Bauart erschien bei Verwendung dieser Kupplun-°gen für Fühlersteuerungen um so erforderlicher, als für deren Schaltzeiten, wie ausgeführt, eine möglichste Verkürzung erwünscht - und in jenen Fällen zwingend ist, in denen wie bei der Bearbeitung von Kurbelwellenwangen nur ein kurzer Überlauf der zu bearbeitenden Fläche für die Schaltzeit zur Verfügung steht, z. B. die Verstellung des Werkzeuges auf einer Wegstrecke von 6, bis 7 mm in einigen - Hundertstel einer Sekunde vorzunehmen ist.
  • Die Erfindung besteht nun im Wesen darin, daß bei einer elektrischen Fühlersteuerung für Werkzeugmaschinen, bei der durch einen eine Schablone abtastenden schwenkbaren Fühler Schaltkontakte betätigt werden, die über Magnetkupplungen den Antrieb für die, schablonengetreuen Zustellbewegungen des Werkzeuges steuern, die Magnetkupplungen zur Erzielung einer feinstufigen Abtastung und Verbesserung der Oberflächengüte des Werkstückes ohne Zwischenschaltung von Relais mit den Schaltkontakten in einem elektrischen Stromkreis liegen, der mit einer niedrigen Spannung (bis höchstens ungefähr q.o V) zur Vermeidung einer die Schaltkontakte verschmorenden Funkenbildung gespeist wird. Gemäß der Erfindung kommen also die Relais und' damit die von diesen benötigten Ansprechzeiten in Wegfall. In Abwendung von der ständigen Kupplungsbauart -wurde nämlich festgestellt; daß bei Verwendung einer niedrigeren. Spannung als bisher, z. B. einer Spannung von 2o V, wohl eine längere Ansprechzeit von der Magnetkupplung benötigt wird, diese aber dennoch kleiner ist als die bisherige Gesamtschaltzeit von Kupplung und Relais. Die gemäß der Erfindung gesteuerte Magnetkupplung benötigt eine Schaltzeit von etwa 3/100 Sekunden gegenüber der bisherigen Schaltzeit von 4/10o bis: 6/10o Sekunden, von welcher die Relais 3/100 bis 5/100 Sekunden Schaltzeit für sich in Anspruch nehmen. Die Ansprechzeit der Kupplung kann aber noch etwa auf die Hälfte herabgesetzt werden, wenn erfindungsgemäß das an sich bekannte Spannungsgefälle zwischen aufgedrückter Kupplungsspannung und der der Magnetspüle der Kupplung aufgedrückten Spannung auf die mit niedriger Spannung gespeiste Magnetkupplung angewandt wird, indem beispielsweise die aufgedrückte Kupplungsspannung 2o V und die Spannung an der Magnetspule 8 V beträgt.
  • Die erfindungsgemäße Fühlersteuerung ermöglicht also in der Hauptsache eine Erhöhung der Schaltgeschwindigkeit und Verbesserung der Oberflächengute des Werkstückes. Diese Wirkung kann noch dadurch erhöht werden, daß man die Fühlerkontakte enger stellen kann als bei Verwendung von Relais, da durch deren Wegfall Verzögerungen beim Schließen oder Öffnen der Fühlerköntakte ausgeschaltet werden. Das Werkstück kann daher viel genauer bearbeitet werden, so daß weniger oder überhaupt keine Nacharbeit erforderlich ist. Bei Hobelmaschinen mit kurzem Überlauf ist die erfindungsgemäße Steuerung, wie erwähnt, zwingend, um in der zur Verfügung stehenden kurzen Schaltzeit die Zustellbewegung dees Werkzeuges, vornehmen zu können. Die Erfindung ist aber darüber hinaus noch vorteilhaft, und dies kommt auch allen anderen Werl;z.1#ugmaschinen zugute, weil eine Verbesserung der Oberflächengüte, eine größere Wirtschaftlichkeit und Störungsfreiheit erreicht wird. Die Beseitigung der Relais hat außer den erwähnten Vorteilen nicht nur den Wegfall von Störungsquellen, sondern auch die Herabsetzung der Herstellungs- und Betriebskosten der vereinfachten und unter Anwendung von nur mehr einer Spannung arbeitenden Maschine zur Folge.
  • Das Schaltschema einer erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine vom Fühler zu den Magnetkupplungen ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Die Erregerwicklungen der die Zustellbewegungen des Werkzeugsupports bei der Hobelmaschine in waagerechter und senkrechter Richtung in bezug auf das, Werkstück vermittelnden Magnetkupplungen 9, io, ii liegen je mit einem Schaltkontaktpaar 5, 5a, 7, 7a, 6 in einem mit einer Gleichspannung von maximal 4o V, z. B. 15 V, gespeisten Stromkreis. Im angenommenen Fall dient die Kupplung 9 zur vertikalen Abwärtsbewegung, die in entgegengesetzter Richtung angetriebene Kupplung i i zur Aufwärtsbewegung und die Kupplung io zur Waagerechtbewegung des Werkzeugsupports. Die den Erregerspulen dieser Kupplungen vorgeschalteten Ohmschen Widerstände 9', iö , i i', welche die Spannung an diesen Spulen auf z. B. 8 V herabsetzen, bewirken, wie bereits erwähnt, durch Verkürzung der Anstiegdauer des Erregerstromes beim Einschalten die Schnellerregung der Kupplungen. Die in bezug auf ihre Umrißform beliebig gestaltete Schablone i wird von der Rolle 2 abgetastet, und@.diese überträgt die ihr hierbei erteilten Bewegungen mittels ihres mit einer Spitze versehenen, um ein Kugelgefenk,2a verschwenkbaren Hebels auf die mit einer konischen Vertiefung versehene Pfanne 3 des um eigen Zapfen 4a verschwenkbaren Kontakthebels .4. Die Spitze des Tastrollenhebels und die Pfanne 3 werden hierbei durch eine gegen den Hebel 4. wirkende Druckfeder 4b dauernd in Berührung miteinander gehalten.
  • Daraus ergibt sich folgende Wirkungsweise der Fühlersteuerungseinrichtung : Solange die Tastrolle 2 des Fühlerhebels 2 die Schablone i noch nicht berührt, ist das für eine bestimmte Wegstrecke unter dem Druck seiner eigenen Feder stehende Kontaktstück 5 mit dem Kontaktstück 5a am Ende des Hebels 4 in Berührung, so daß die Magnetkupplung g erregt wird. Dadurch wird das Werkzeug vertikal abwärts gegen das Werkstück bewegt und gleichzeitig die Tastrolle 2 zur Berührung mit der Schablone i gebracht. Infolge der hierbei eintretenden Verschwenkung des Tastrollen-Nebels 21) um sein Gelenk 2a gleitet die Spitze dieses Hebels aus ihrer Tieflage entlang der Kegelfläche der Pfanne 3, und der Hebel 4 wird gegen den Druck seiner Feder 4b um seinen Drehzapfen 4a verschwenkt, so daß durch sein Kontaktstück 5a die Verbindung des Kontaktstückes 5b des gegen den Druck seiner Feder 8b verschwenkbaren Hebels 8 mit dem untereigenem Federdruck nachfolgenden Kontaktstück 5 hergestellt wird. Dadurch wird somit bei noch erregter Magnetkupplung 9 über das geschlossene Kontaktpaar 7, 7a auch die Magnetkupplung io erregt, so daß sich das Werkzeug infolge der kombinierten Abwärts- und Waagerechtbewegung schräg abwärts bewegt.
  • Wird der Hebel -4 infolge der Umrißform der Schablone i noch weiter verschwenkt, so wird die Verbindung seines Kontaktstückes 5a mit dem nun infolge eines Anschlages in seiner Bewegung begrenzt-en und daher nicht mehr nachfolgenden Kontaktstück 5,unterbrochen und die Kupplung 9 ausgeschaltet. Damit ist auch die Abwärtsbewegung des Werkzeuges beendet, so daß es nur noch eine Waagerechtbewegung ausführt.
  • Bei einer weiteren Auslenkung des Hebels 4 durch Schablone und Tastrolle in der gleichen Richtung wird durch den um seinen Drehzapfen 8a verschwenkbaren Hebel 8 das Kontaktpaar 6 geschlossen und dadurch die Magnetkupplung i i erregt. Da hierbei wegen des unter dem Druck seiner eigenen Feder während einer begrenzten Wegstrecke nachfolgenden Kontaktes 7 das Kontaktpaar 7, 7a noch geschlossen und' daher die Kupplung io noch erregt ist, wird: dem Werkzeug eine aus Waagerecht- und Aufwärtsbewegung resultierende Bewegung schräg aufwärts erteilt.
  • Erst wenn infolge noch weiterer Auslenkung des Tastrollenhebels 2b auch das Kontaktpaar 7, 7a unterbrochen wird, bleibt allein die Magnetkupplung i i und damit der vertikale Aufwärtsgang des Werkzeuges eingeschaltet.
  • Während der Bearbeitung des Werkstückes nach der Schablone bleibt der Fühler immer so lange in seiner Stellung, bis er durch die Schablone in eine andere Stellung bewegt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Fühlersteuerung für Werkzeugmaschinen, bei der durch einen eine Schablone abtastenden schwenkbaren Fühler Schaltkontakte betätigt werden, die über Magnetkupplungen den Antrieb für die Zustellbewegungen des schablonengetreuen Werkzeuges steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkupplungen zur Erzielung einer feinstufigen Abtastung und Verbesserung der Oberflächengüte des Werkstückes ohne Zwischenschaltung von Relais mit den Schaltkontakten in einem elektrischen Stromkreis liegen, der mit einer niedrigen Spannung (bis höchstens ungefähr .Io V) zur Vermeidung einer die Schaltkontakte verschmorenden Funkenbildung gespeist wird.
  2. 2. Fiihlergesteuerte Werkzeugmaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das an sich bekannte Spannungsgefälle zwischen aufgedrückter Kupplungsspannung und der der Magnetspule der Kupplung aufgedrückten Spannung zweckst Beschleunigung der Ansprechzeit der Kupplung auf die mit niedriger Spannung gespeiste Magnetkupplung angewandt wird, indem beispielsweise die aufgedrückte Kupplungsspannung 2o V und die Spannung an der Magnetspule 8 V beträgt.
DEM2534D 1944-04-18 1944-04-18 Elektrische Fuehlersteuerung fuer Werkzeugmaschinen Expired DE867109C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920043C (de) * 1950-12-10 1954-11-11 Droop & Rein Werkzeugmaschinen Elektrische gesteuerte Kopierfraesmaschine
DE1003009B (de) * 1954-10-02 1957-02-21 Heyligenstaedt & Co Steuereinrichtung fuer Nachformwerkzeugmaschinen, insbesondere Nachformfraesmaschinen
DE1012141B (de) * 1954-10-07 1957-07-11 Heyligenstaedt & Co Nachformeinrichtung fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen
DE1027960B (de) * 1954-10-06 1958-04-10 Fritz Huerxthal Maschinenfabri Schwerbelastbarer Kopierantrieb, insbesondere fuer Kopierfraesmaschinen
DE1203575B (de) * 1956-03-13 1965-10-21 Mitcham Junction Hydraulische Steuerung fuer Nachformwerkzeug-maschinen, insbesondere Fraesmaschinen
DE1215471B (de) * 1953-12-01 1966-04-28 Cincinnati Milling Machine Co Tastergesteuerte hydraulische Vorschub-einrichtung fuer Nachformwerkzeugmaschinen

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