DE1244551B - Papiermaschinensieb - Google Patents
PapiermaschinensiebInfo
- Publication number
- DE1244551B DE1244551B DEO7387A DEO0007387A DE1244551B DE 1244551 B DE1244551 B DE 1244551B DE O7387 A DEO7387 A DE O7387A DE O0007387 A DEO0007387 A DE O0007387A DE 1244551 B DE1244551 B DE 1244551B
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- Germany
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- plastic
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- Pending
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F1/00—Wet end of machines for making continuous webs of paper
- D21F1/0027—Screen-cloths
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F1/00—Wet end of machines for making continuous webs of paper
- D21F1/10—Wire-cloths
Landscapes
- Woven Fabrics (AREA)
Description
- Papiermaschinensieb Die Erfindung betrifft Papiermaschinensiebe, die wenigstens teilweise aus gereckten Kunststoffmonofilamenten hergestellt sind, also sowohl reine Kunststoffgewebe wie auch Mischgewebe, z. B. solche mit Kunststoffkette und Metalldrahtschuß, wie auch Gewebe, die zum Teil aus mit Kunststoff ummanteltem Metalldraht hergestellt sind.
- Gereckte Kunststoffmonofilamente haben in der Regel ein Spannungs-Dehnungs-Diagramm, das keinen definierten Fließpunkt aufweist, sondern einen ziemlich gleichförmigen Kraftanstieg vom Nullpunkt bis zur Bruchlast, so daß eine bleibende Verformung praktisch kaum auftritt. Damit sind beträchtliche webtechnische Nachteile, wie Fedrigkeit und Schwierigkeit der Nachbehandlung verbunden. Sie erfordern die Anwendung einer besonderen Webtechnik.
- Bei Untersuchung an Kunststoffäden wurde vom Erfinder beobachtet, daß deren Diagramm nicht streng nach dem Federdiagramm verlaufen muß, sondern Abweichungen haben kann, die das Vorhandensein einer Streckgrenze andeuten. An diese Beobachtung knüpft die Erfindung an. Sie liegt in der Erkenntnis, daß Papiermaschinensiebe trotz ihrer im Vergleich zu sonstigen Drahtgeweben extrem engen Webdichte auf normalen Webstühlen, d. h. Webstühlen ohne besondere Breithaltevorrichtungen, hergestellt werden können, wenn man dafür Kunststofffäden mit stärker ausgeprägtem, metallähnlichem Spannungs-Dehnungs-Diagramm verwendet. Demgemäß ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung des Siebes wenigstens in einer Fadenrichtung Fäden mit einem Metalldrähten ähnlichen Spannungs-Dehnun 'gs-Diagr2mm verwendet werden.
- In der deutschen Patentschrift 767 619 ist ein Verfahren beschrieben, um Siebgewebe oder -geflechte in den verschiedensten Härten, Elastizität und Dichte herzustellen, wobei so vorgegangen wird, daß die nach in der Drahtweberei und -flechterei üblichen Verfahren hergestellten, g also z. B. weitmaschio, t2 gewebten Siebe bzw. Geflechte unter Verwendung von Kunst-C stoffdrähten hergestellt werden, die vor der Verarbeitung gestreckt und nicht ausgeschrumpft worden sind. Derart hergestellte Gewebe sollen durch eine nachträgliche Wärmebehandlung unter anderem dichter gemacht werden können.
- Die Papiermaschinensiebe gemäß der Erfinduntg, unterscheiden sich von diesen Geweben und Geflechten darin, daß die verwendeten Kunststoffäden sich dank ihrer besonderen Festigkeitseigenschaften wie Metalldrähte verarbeiten lassen, d. h. das Siebgewebe fertig mit der gewünschten Maschenbreite vom Webstuhl abgenommen werden kann und einer nachfolgenden Schrumpfbehandlung nicht mehr bedarf. Ab- gesehen von der vereinfachten Herstellung, insbesondere der Entbehrlichkeit teurer Einrichtungen zum Schrumpfen der teilweise sehr breiten Papiermaschinensiebe, läßt sich bei dem fertiggewebten Papiermaschinensieb nach der Erfindung die Genauigkeit der Verarbeitung erheblich besser beherrschen wie bei einem erst durch einen Schrumpfprozeß seine endgültige Struktur erhaltenden Gewebe. Ferner gewährleistet die Erfindung, daß die hergestellten Papiermaschinensiebe frei von Blasen, Beulen usw. sind.
Claims (1)
- Patentanspruch: Papierinaschinensieb, dessen Webfäden aus ge- reckten Kunststoffmonofilamenten bestehen, da - durch -ekennzeichnet, daß zur Herstellung des Siebes wenigstens in einer Fadenrichtuno, mit einem Metalldrähten ähnlichen Spannungs-Dehnungs-Diagramm verwendet werden. CD In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 767 619.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO7387A DE1244551B (de) | 1960-04-29 | 1960-04-29 | Papiermaschinensieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO7387A DE1244551B (de) | 1960-04-29 | 1960-04-29 | Papiermaschinensieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1244551B true DE1244551B (de) | 1967-07-13 |
Family
ID=7351134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO7387A Pending DE1244551B (de) | 1960-04-29 | 1960-04-29 | Papiermaschinensieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1244551B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2028582A1 (de) * | 1969-06-10 | 1970-12-17 | Huyck Corporation, Rensselaer, N.Y. (V.St.A.) | Formmedium für Papiermaschinen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767619C (de) * | 1938-12-23 | 1952-11-24 | Ig Farbenindustrie Ag | Siebgewebe oder -geflechte |
-
1960
- 1960-04-29 DE DEO7387A patent/DE1244551B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767619C (de) * | 1938-12-23 | 1952-11-24 | Ig Farbenindustrie Ag | Siebgewebe oder -geflechte |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2028582A1 (de) * | 1969-06-10 | 1970-12-17 | Huyck Corporation, Rensselaer, N.Y. (V.St.A.) | Formmedium für Papiermaschinen |
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