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DE1244272B - Elektrischer Druckknopfschalter - Google Patents

Elektrischer Druckknopfschalter

Info

Publication number
DE1244272B
DE1244272B DE1965B0082161 DEB0082161A DE1244272B DE 1244272 B DE1244272 B DE 1244272B DE 1965B0082161 DE1965B0082161 DE 1965B0082161 DE B0082161 A DEB0082161 A DE B0082161A DE 1244272 B DE1244272 B DE 1244272B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
locking
slide switch
bridge
push button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965B0082161
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Schmale
Ewald Wichmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lebronze Alloys Germany GmbH
Original Assignee
Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busch Jaeger Durener Metallwerke AG filed Critical Busch Jaeger Durener Metallwerke AG
Priority to DE1965B0082161 priority Critical patent/DE1244272B/de
Publication of DE1244272B publication Critical patent/DE1244272B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/56Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • H01H13/72Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard wherein the switch has means for limiting the number of operating members that can concurrently be in the actuated position
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H15/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for actuation in opposite directions, e.g. slide switch
    • H01H15/02Details
    • H01H15/06Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H15/10Operating parts
    • H01H15/102Operating parts comprising cam devices

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Elektrischer Druckknopfschalter Bei den bekannten elektrischen Druckknopfschaltern werden- die an einem Isolierstoffsockel befestigten Kontaktstücke in vielen Fällen vermittels in Schaltschiebern angeordnete, gefederte Brückenkontaktstücke bei der Betätigung der Schaltschieber geschaltet. Dabei erfolgt die Öffnungsbewegung der Schaltkontaktstücke inBetätigungsrichtungderSchaltschieber. Bei diesem Kontaktaufbau wird insbesondere bei Mehrfach-Druckknopfschaltern mit gegenseitig lösenden Druckknöpfen, wobei bei der Betätigung eines Druckknopfes ein zuvor eingedrückter Schalter geöffnet wird, der Öffnungsvorgang durch die Wirkung der zusammengedrückten Rückholfeder des ausgelösten Schaltschiebers unter großer Geschwindigkeit durchgeführt. Diese hohe öffnungsgeschwindigkeit der Schaltkontaktstücke erzeugt auch bei der Unterbrechung eines Wechselstromes einen unnötig großen Schaltfunken, wodurch die Schaltkontaktstücke sehr nachteilig beeinfiußt werden.
  • Bei einem bekannten Tastenschalter mit mehreren Einzeltasten, die gruppenweise neben verschiedenen Schaltfunktionen gleiche Schaltfunktionen ausüben, ist mehreren oder allen Einzeltasten einer Gruppe zur Ausübung der gleichen Schaltfunktion ein ihnen allen gemeinsamer Schalter zugeordnet, der über ein mechanisches Schaltgestänge beim Eindrücken jeder zugeordneten Gruppentaste im Sinne einer Schaltbetätigung von einem Nocken des Schaltschiebers der betreffenden Taste betätigt wird. Dieser als besonderer Mikroschalter seitlich des Schaltschiebers angeordnete Schalter ist in seiner Schaltgeschwindikeit von der Rückholfeder des Schaltschiebers unbeeinflußbar, und das Schaltgestänge zur übertragung der Betätigung von den Schaltschiebern auf den Schalter ist sehr aufwendig.
  • Es sind auch bereits elektrische Druckknopfschalter mit einem oder mehreren federbelasteten Schaltschiebern und einem Isolierstoffsockel, der je Schaltschieber mindestens ein paar ortsfester, mit einem parallel zur Betätigungsrichtung des Schaltschiebers angeordneten Brückenkontaktstück zusammenwirkende Kontaktstücke trägt, bekanntgeworden. Bei diesen Druckknopfschaltern ist als Brückenkontaktstück meist eine Blattfeder vorgesehen, die vermittels des Schaltschiebers zur Einschaltung gegen die ortsfesten Kontaktstücke gedrückt wird. Beim Auslösen des Schaltschiebers wird auch hier durch die Kontaktdruckkraft der Brückenkontaktstücke die Auslösegeschwindigkeit der Rückholfeder noch zusätzlich verstärkt.
  • Die Erfindung betrifft einen Druckknopfschalter der zuletzt beschriebenen Art, bei der die genannten Nachteile beseitigt sind.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Brückenkontaktstücke unmittelbar durch einen Nocken des Schaltschiebers derart gesteuert werden, daß bei einem Zurückgehen des Schaltschiebers in Hochlage durch die Kontaktdruckkraft der Brückenkontaktstücke die Rückführgeschwindigkeit des Schaltschiebers abgebremst wird.
  • Zweckmäßig weist dabei der Steuernocken eine das Brückenkontaktstück bei Rückführung des Schaltschiebers gegen die Kontaktdruckfeder abhebende Kurve auf.
  • In weiterer Ausgestaltung ist das Brückenkontaktstück ein Kontakthebel, der einerseits im Isolierstoffsockel gelagert unter Federdruck gegen das eine ortsfeste Kontaktstück anliegt, andererseits mit dem weiteren ortsfesten Kontaktstück zusammenwirkt und mit einem mit dem Steuernocken des Schaltschiebers zusammenwirkenden Nocken versehen ist.
  • In anderer Ausgestaltung ist das Brückenkontaktstück eine Blattfeder, die einerseits mit dem einen ortsfesten Kontaktstück am Isolierstoffsockel befestigt, andererseits mit dem weiteren ortsfesten Kontaktstück zusammenwirkt und mit einem mit dem Steuernocken des Schaltschiebers zusammenwirkenden Nocken versehen ist.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Steuernocken das Brückenkontaktstück bügelförmig umgreift, wobei die Steuerkurve an der Innenseite des Bügelstegs angeordnet ist.
  • Zweckmäßig ragt dabei der bügelförmige Steuernocken in eine Ausnehmung des Isolierstoffsockels hinein und ist mit den Außenseiten der Bügelschenkel längsverschieblich geführt.
  • Nach weiterer Ausgestaltung ist der Schaltschieber parallel zum Steuernocken mit einem weiteren Steuernocken versehen, der eine in Hochlage des Schaltschiebers das Brückenkontaktstück mit einem zum weiteren Steuernocken korrespondierenden Nocken mit den ortsfesten Kontaktstücken verbindende Kurve aufweist.
  • Nach weiterer Erfindung weist der Schaltschieber an zwei gegenüberliegenden Seiten Steuernocken auf, die jeweils beiden Seiten zugeordneteBrückenkontaktstücke steuern und sind an dem oberen oder unteren Ende des Schaltschiebers Rastnocken angeordnet, die mit an dem Isolierstoffsockel oder an einem den Isolierstoffsockel halternden Rahmen, Brücke od. dgl. gelagerten Rastgliedern zusammenwirken.
  • In anderer Ausgestaltung weist der Schaltschieber an einer Seite die Brückenkontaktstücke steuernde Nocken auf und ist an der gegenüberliegenden Seite mit Rastnocken versehen, und ist der Schaltschieber von dem Isolierstoffsockel an der die Brückenkontaktstücke steuernden Seite und von einer U-förmigen Metallbrücke an der mit den Rastnocken versehenen Seite derart umfaßt und gehaltert, daß die U-Schenkel den Schaltschieber an seinen Längsseiten umgreifen und mit den Schenkelenden angeformten Nasen, Nocken oder Ausnehmungen in korrespondierende Ausnehmungen oder an Vorsprüngen des Sockels vorzugsweise federnd eingreifen.
  • Nach weiterer Ausgestaltung ist der Schaltschieber in dem Isolierstoffsockel und/oder der Metallbrücke, dem Rahmen od. dgl. geführt.
  • Nach weiterer Erfindung sind an der Metallbrücke mit den Rastnocken zusammenwirkende Rast- und/ oder Sperrglieder gelagert.
  • Zweckmäßig ist dabei an der Innenseite des U-Steges der Metallbrücke ein mit mehreren Schaltschiebern zusammenwirkender Rastschieber und/oder Sperrschieber und an der Außenseite des U-Steges je Schaltschieber eine Fortschaltklinke anbringbar.
  • Nach weiterer Ausgestaltung ist die Fortschaltklinke auf einem aus dem U-Steg der Metallbrücke herausgeformten, am äußeren Ende mit einer T-förmigen Verbreiterung versehenen Zapfen mit einer Ausnehmung aufsteckbar, die in einer über den beim Schalten erfolgenden Rastweg hinaus zurückgeschwenkten Lage der Fortschaltklinke über die T-förmige Verbreiterung gesteckt und mit einer in zur Ausschwenkrichtung gleichgerichteter Drehrichtung weisenden, zur fixierten Lagerung die normale Breite des Zapfens umfassenden Verbreiterung versehen ist, und ist die Fortschaltklinke von einer mit mehreren Windungen auf dem Zapfen gelagerten Schenkelfeder gegen den U-Steg und gegen den Rastnocken gedrückt.
  • Nach weiterer Ausbildung sind eine oder mehrere Fortschaltklinken durch den von einem als Auslöser wirkenden Schaltschieber betätigten Rastschieber vermittels einer den U-Steg durchdringenden Steuerkurve ausrastbar.
  • In anderer Ausgestaltung ist die Fortschaltklinke nur als Einrastklinke ausgebildet und zur Ausrastung durch einen als Auslöser wirkenden und den Rastschieber betätigenden Schaltschieber vermittels einer den U-Steg durchdringenden Nase od. dgl. mit dem Rastschieber gekoppelt. Nach weiterer Ausbildung weist der Rastschieber einen U-förmigen Querschnitt auf, zwischen deren vorzugsweise zum U-Steg der Metallbrücke weisenden U-Schenkeln Sperrschieber frei beweglich geführt sind, die jeweils mit mindestens zwei Schaltschiebern zusammenwirken und deren gleichzeitiges Einschalten verhindern. Dabei wirkt der mit dem Rastschieber zusammenwirkende Rastnocken gleichzeitig mit den Sperrschiebern als Sperrnocken zusammen.
  • Nach weiterer Ausgestaltung sind den U-Schenkeln der Metallbrücke an der zum Betätigungsende des Schaltschiebers gerichteten und/oder an der entgegengesetzten Seite Befestigungsfüße angeformt.
  • Schließlich ist die Rückholfeder des Schaltschiebers zwischen der Unterseite des Betätigungsknopfes des Schaltschiebers in einer Ausnehmung angeordnet und auf einem einwärts gerichteten, der zum Betätigungsknopf weisenden Stirnkante des Stegs der Metallbrücke angeformten Lappen abgestützt.
  • Der Druckknopfschalter nach der Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Figuren und Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Schnittdarstellung durch ein Kontaktstückpaar des Schalters in eingeschaltetem Zustand, F i g. 2 die gleiche Schnittdarstellung in ausgeschaltetem Zustand, F i g. 3 eine Ansicht des Druckknopfschalters von der Betätigungsseite, F i g. 4 eine Ansicht des Druckknopfschalters von der die Rastglieder enthaltenden Stegseite der Metallbrücke, F i g. 5 eine Ansicht der Stirnseite des Druckknopfschalters mit dem den Schaltschieber an seiner Längsseite umgreifenden und am Sockel befestigten U-Schenkel der Metallbrücke, F i g. 6 eine Schnittdarstellung durch einen Druckknopfschalter, bei dem beiderseits des Schaltschiebers Kontaktstückpaare und am oberen Ende des Schaltschiebers eine Metallbrücke mit Rastgliedern angeordnet sind, F i g. 7 eine weitere Ansicht des Druckknopfschalters von der Rastglieder enthaltenden Stegseite dar Metallbrücke, F i g. 8 und 9 eine Schnittdarstellung durch einen Druckknopfschalter mit einem als Blattfeder ausgebildeten Brückenkontaktstück, F i g. 10 eine Ansicht des Schalters nach den F i g. 8 und 9 von der Sockelseite, F i g. 11 eine Ansicht des U-förmigen Rastschiebers mit eingelegten Sperrschiebern und F i g. 12 eine weitere Ansicht des Schalters nach den F i g. 8 und 9 von der Rastglieder enthaltenden Stegseite der Metallbrücke.
  • An dem Isolierstoffsockel 1 sind die ortsfesten Kontaktstücke 2 und 3 befestigt. Diese können vermittels Brückenkontaktstücke 4 elektrisch miteinander verbunden werden. Die in den F i g. 1, 2 und 6 dargestellten Brückenkontaktstücke 4 sind als starre Kontalk.thebel ausgebildet, die einerseits im Socken gelagert, vermittels einer Druckfeder 5 gegen das ortsfeste Kontaktstück 2 gedrückt, andererseits zum Zusammenwirken mit dem ortsfesten Kontaktstück 3 mit einem Kontaktniet versehen sind, während in ihrem mittleren Bereich ein Steuernocken 4 a vorgesehen ist. Zur Steuerung der Brückenkontaktstücke 4 dient ein Schaltschieber 6, der zur Betätigung mit einem Druckknopf 6 a versehen ist und durch eine ortsfest am Sockel 1 abgestützte Rückholfeder 7 in Hochlage gedrückt wird. Der Schaltschieber 6 ist an einer oder auch an beiden Längsseiten mit einem Steuernocken 6b versehen, der eine das Brückenkontaktstück 4 bei Rückführung des Schaltschiebers 6 durch die Rückholfeder 7 gegen die Druckkraft der Kontaktdruckfeder 5 abhebende Kurve 6 c aufweist. Durch diese Ausgestaltung wird beim Auslösen des Schaltschiebers 6 die durch die zusammengedrückte Rückholfeder 7 erzeugte Rückführkraft beim Auftreffen der Steuerkurve 6 c auf den Nocken 4 a des Brückenkontaktstückes 4 abgebremst, so daß die öffnungsgeschwindigkeit der Schaltkontaktstücke herabgesetzt wird. Parallel zu dem Steuernocken 6b kann an dem Schaltschieber 6 ein weiterer Steuernocken 6d angeordnet sein, der bei Anordnung eines Brückenkontaktstückes 4 mit einem mit dem Steuernocken 6 d korrespondierenden Nocken 4 a in Tieflage des Schaltschiebers 6 das Brückenkontaktstück von dem ortsfesten Kontaktstück 3 abhebt und in Hochlage des Schaltschiebers 6 das Brückenkontaktstück 4 mit dem ortsfesten Kontaktstück 3 verbindet. Bei der Darstellung nach den F i g. 8, 9, 10 und 12 ist als die ortsfesten Kontaktstücke 2 und 3 tragender Isolierstoflfsockel 1 eine flache Platte vorgesehen und das Brückenkontaktstück 4 als Blattfeder ausgebildet, die einerseits mit dem Kontaktstück 2 verbunden an dem Sockel 1 befestigt ist und andererseits mittels eines Kontaktniets mit dem Kontaktstück 3 zusammenwirkt, während im mittleren Bereich ein Nocken 4a vorgesehen ist, der durch den Steuernocken 6 b des Schaltschiebers 6 betätigt wird. Der Effekt bei der Öffnungsbewegung des Brückenkontaktstückes 4 nach den F i g. 8, 9, 10 und 12 ist der gleiche wie bei der Ausbildung nach den F i g. 1 und 2. Der Steuernocken 6 b umgreift hierbei das Brückenkontaktstück 4 bügelförmig, und die Steuerkurve 6c ist an der Innenseite des Bügelstegs angeordnet, während die Bügelschenkel 6k das Brückenkontaktstück 4 seitlich umfassen. Dabei ist der Schaltschieber 6 durch den vorspringenden bügelförmigen Steuernocken 6 b in einer Ausnehmung 1 b des Sockels 1 längsverschieblich geführt.
  • Bei der Ausbildung nach den F i g. 1 bis 5 und 7 bis 12 ist der die Kontaktstücke tragende Sockel 1 an einer Seite des Schaltschiebers 6 angeordnet und ist der Schaltschieber 6 von der gegenüberliegenden Seite von einer U-förmigen Metallbrücke 8 derart umfaßt und gehalten, daß die U-Schenkel 8 a den Schaltschieber 6 an seinen Längsseiten umgreifen und mit den Schenkelenden an dem Sockel 1 befestigt ; sind. Dies kann beispielsweise, wie aus den F i g. 3 und 5 ersichtlich, vermittels einer Ausnehmung 8g im Schenkel 8 a erfolgen, die einen Nocken 1 a des Sockels 1 vorzugsweise federnd hintergreift. Dieser Aufbau weist den Vorteil einer einfachen und ; rationellen Fertigung auf, indem der Schaltschieber 6 auf den die Kontaktstücke enthaltenden Isolierstoffsockel 1 gelegt und vermittels der Metallbrücke 8 nach dem Aufdrücken derselben und Einrasten der Ausnehmung 8 g hinter dem Nocken 1 a einfach und sicher gehalten und geführt ist. Dabei wird zuvor an der Metallbrücke 8 die weiter unten beschriebene Rastmechanik angebracht. Nach den Darstellungen in F i g. 1 und 2 ist die Rückholfeder 7 vor Einlegen des Schaltschiebers 6 in den Sockel in den Schaltschieber 6 eingesetzt. Dagegen wird nach den F i g. 8, 9, 10 und 12 die Rückholfeder 7 nachträglich eingesetzt, und zwar innerhalb einer unter dem Betätigungsknopf 6a des Schaltschiebers 6 vorgesehenen Ausnehmung 6i. Dabei ist die ortsfeste Abstützung der Rückholfeder 7 auf einem einwärts gerichteten Lappen 8 f der Metallbrücke 8 vorgesehen.
  • Es kann aber auch, wie in F i g. 6 dargestellt, zu beiden Längsseiten des Schaltschiebers 6 ein die Kontaktstücke-2, 3 tragender Sockel 1 angeordnet sein, wobei der mit einer Rastmechanik 13 zusammenwirkende Rastnocken 6h an dem zum Betätigungsende oder auch dem diesem entgegengesetzten Ende des Schaltschiebers 6 vorgesehen sein kann. Die Rastmechanik 13 kann dabei, wie in F i g. 6 dargestellt, in einer die Sockel tragenden Brücke 8 oder auch im Sockel 1 selbst gelagert sein.
  • Nach den F i g. 1 und 2 ist der Schaltschieber 6 vermittels eines Führungsnockens 6 e im Sockel 1 und eines weiteren Führungsnockens 6 f in der Metallbrücke 8 längsverschieblich geführt. Diese Führung kann jedoch auch nur im Sockel 1 oder nur in der Metallbrücke 8 erfolgen.
  • Für das Zusammenwirken mit Rastgliedern ist dem Schaltschieber 6 ein Rastnocken 6g angeformt. Es können als Rastglieder sogenannteFortschaltklinken9 oder auch Rastschieber 11 sowie beides in Kombination je nach gewünschter Schaltungsaufgabe vorgesehen werden, wozu der Rastschieber 11 an der Innenseite des Stegs der Metallbrücke 8 und die Fortschaltklinke 9 auf der Außenseite des Stegs angeordnet sind. Die Fortschaltklinke 9, die unter der Kraft einer Schenkelfeder 10 steht, besitzt in bekannter Weise einen nach Drucken des Schaltschiebers 6 über dessen Rastnocken 6g einrastenden Rastvorsprung 9c und eine nach weiterem Drücken des Schaltschiebers 6 diesen in Ruhelage zurückführende Schrägfläche 9 d. Eine oder mehrere mit Fortschaltklinken 9 zusammenwirkende Schaltschieber 6 können auch, wie in F i g. 4 dargestellt, vermittels einem als Auslösedruckknopf wirkenden Schaltschieber 6 über einen auf sämtliche Fortschaltklinken 9 einwirkenden Rastschieber 11 gemeinsam ausgelöst werden. Dazu besitzt der Rastschieber 1.1, der vermittels seinen Enden angeformten stiftartigen Fortsätzen 11a in der Metallbrücke 8 längsverschieblich geführt und unter dem Druck einer Feder 12 steht, Steuerkurven 11d, die den Steg 8 jeweils in einer Ausnehmung 8d durchdringen und nach Betätigen des Auslösedruckknopfes durch Verschieben des Rastschiebers 11 vermittels dem Rastnocken 6g des Auslöseschaltschiebers an der Schrägfläche 11 b die Fortschaltklinken 9 aus der Verrastung über dem Rastnocken 6g der eingedrückten Schaltschieber herausheben. Für die Lagerung der Fortschaltklinke 9 ist aus dem Steg der Metallbrücke 8 ein Zapfen 8 c herausgeformt, der am äußeren Ende eine T-förmige Verbreiterung aufweist. Zum Aufstecken auf diesen Zapfen 8 c besitzt die Fortschaltklinke 9 eine schlitzartige Ausnehmung 9 z derart, daß die Fortschaltklinke 9 in einer über den beim Schalten erfolgenden Rastweg hinaus zurückgeschwenkten Lage über die T-förmige Verbreiterung des Zapfens 8 c gesteckt werden kann. Zum Einschwenken in die Rastlage und zur fixierten Führung an der normalen Breite des Zapfens 8 c ist die Ausnehmung 9 a mit einer in zur Ausschwenkrichtung gleichgerichteten Drehrichtung weisenden Erweiterung 9 b versehen. Auf den Zapfen 8 c wird gleichzeitig die Schenkelfeder 10 aufgesteckt, die hinter der T-förmigen Verbreiterung gehalten ist und die Fortschaltklinke 9 gegen die Metallbrücke 8 drückt und vermittels ihrer Schenkel die Fortschaltklinke 9 gegen den Rastnocken 6g des Schaltschiebers 6 bewegt. Dabei ist ein Schenkel ortsfest an einem Nocken 8 e der Metallbrücke 8 und der andere Schenkel an einem Nocken der Fortschaltklinke 9 gelagert. Der Nocken 8e kann gleichzeitig als Begrenzungsnocken für die Fortschaltklinke 9 dienen, damit diese nicht über die normale Ruhelage hinaus verschwenkt werden kann. Bei der Darstellung nach der F i g. 7 sind die Fortschaltklinken 9 als Einrastklinken ausgebildet und werden vermittels eines als Auslösedruckknopf wirkenden Schaltschiebers 6 durch den Rastschieber 11 ausgelöst, indem eine den U-Steg der Metallbrücke 8 durchdringende Nase od. dgl. 9 f der Fortschaltklinke 9 mit dem Rastschieber 11 an einer Flanke 11 e gekoppelt ist. Die Fortschaltklinke 9 ist zur Einrastung über dem Rastnocken 6g des Schaltschiebers 6 mit einer Rastnase 9 e versehen. Der Rastschieber 11 kann auch für die Ausbildung eines Schalters mit gegenseitig lösenden Schaltschiebern 6 je Schaltschieber mit einer Rastnase 11c versehen sein.
  • Nach den F i g. 8, 9, 11 und 12 ist der Rastschieber 11 mit einem U-förmigen Querschnitt versehen, wodurch ihm eine größere Stabilität verliehen wird. Gleichzeitig können aber zwischen den U-Schenkeln 11f, die vorzugsweise zum U-Steg der Metallbrücke 8 gerichtet sind, Sperrschieber 14 frei beweglich eingelegt werden. Die Sperrschieber 14 werden dabei gleichzeitig von den Rastnocken 6 m der Schaltschieber 6 verschoben und wirken jeweils mit zwei benachbarten Schaltschiebern 6 zusammen. Die Sperrschieber 14 liegen in Verschieberichtung so aneinander, daß auch bei gleichzeitiger Betätigung der äußersten Schaltschieber 6 einer Reihe von mehr als zwei Schaltschiebern diese nicht gemeinsam eingeschaltet werden können. Dabei können auch in der Reihe liegende beliebige mittlere Schaltschieber 6 aus dieser Sperrfunktion ausgeklammert werden, indem im Bereich dieser Sperrschieber nur die Verschiebebewegung der Sperrschieber 14 übertragende Schieber, die nicht von den Rastnocken 6m beeinflußt werden, vorgesehen sind. Als Sperrschieber kann auch ein einteiliger durchgehender, mit stiftartigen Fortsätzen wie der Rastschieber 11 in der Metallbrücke 8 geführter Schieber vorgesehen werden. Bei der Darstellung nach F i g. 12 ist der erste Schaltschieber 6 links von den übrigen Schaltschiebern 6 unabhängig betätigbar, da die Flanke 11g des Rastschiebers 11 so weit zurückliegt, daß der Rastnocken 6m den Rastschieber 11 nicht beeinflussen kann.
  • Für die Befestigung des Druckknopfschalters sind den U-Schenkeln 8a der Metallbrücke 8 an der zum Betätigungsende 6a des Schaltschiebers 6 gerichteten Seite Befestigungsfüße 8 b angeformt. Diese Befestigungsfüße 8 b können auch an der entgegengesetzten Seite der U-Schenkel 8 a sowie auch an beiden Seiten gleichzeitig vorgesehen sein.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern ohne weiteres in weiteren Variationen ausführbar.

Claims (19)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrischer Druckknopfschalter mit einem oder mehreren federbelasteten Schaltschiebern und einem Isolierstoffsockei, der je Schaltschieber mindestens ein paar ortsfester, mit einem parallel zur Betätigungsrichtung des Schaltschiebers angeordneten Brückenkontaktstück zusammenwirkende Kontaktstücke trägt, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Brückenkontaktstücke (4) unmittelbar durch einen Steuernocken (6b) des Schaltschiebers (6) derart gesteuert werden, daß beim Zurückgehen des Schaltschiebers in Hochlage durch die Kontaktdruckkraft der Brückenkontaktstücke die Rückführgeschwindigkeit des Schaltschiebers abgebremst wird.
  2. 2. Druckknopfschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuernocken (6 b) eine das Brückenkontaktstück (4) bei Rückführung des Schaltschiebers (6) gegen die Kontaktdruckkraft abhebende Kurve (6 c) aufweist.
  3. 3. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenkontaktstück (4) ein Kontakthebel ist, der einerseits im Isolierstoffsockel (1) gelagert unter Federdruck (5) gegen das eine ortsfeste Kontaktstück (2) anliegt, andererseits mit dem weiteren ortsfesten Kontaktstück (3) zusammenwirkt und mit einem mit dem Steuernocken (6 b) des Schaltschiebers (6) zusammenwirkenden Nocken (4 a) versehen ist.
  4. 4. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenkontaktstück (4) eine Blattfeder ist, die einerseits mit dem einen ortsfesten Kontaktstück (2) am Isolierstoffsockel (1) befestigt, andererseits mit dem weiteren ortsfesten Kontaktstück (3) zusammenwirkt und mit einem mit dem Steuernocken (6 b) des Schaltschiebers (6) zusammenwirkenden Nocken (4 a) versehen ist.
  5. 5. Druckknopfschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuernocken (6 b) das Brückenkontaktstück (4) bügelförmig umgreift, wobei die Steuerkurve (6 c) an der Innenseite des Bügelstegs angeordnet ist.
  6. 6. Druckknopfschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der bügelförmige Steuernocken (6 b) in eine Ausnehmung (1 b) des Isolierstoffsockels (1) hineinragt und mit den Außenseiten der Bügelschenkel (6k) längsverschieblich geführt ist.
  7. 7. Druckknopfschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschieber (6) parallel zum Steuernocken (6b) mit einem weiteren Steuernocken (6d) versehen ist, der eine in Hochlage des Schaltschiebers (6) das Brückenkontaktstück (4) mit einem zum weiteren Steuernocken (6d) korrespondierenden Nocken (4a) mit den ortsfesten Kontaktstücken (2, 3) verbindende Kurve aufweist. B.
  8. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschieber (6) an zwei gegenüberliegenden Seiten Steuernocken (6 b, 6 d) aufweist, die jeweils beiden Seiten zugeordnete Brückenkontaktstücke (4) steuern, und daß an dem oberen oder unteren Ende des Schaltschiebers (6) Rastnocken (6h) angeordnet sind, die mit an dem Isolierstoffsockel (1) oder an einem den Isolierstoffsockel (1) halternden Rahmen, Brücke (8) od. dgl. gelagerten Rastgliedern (13) zusammenwirken.
  9. 9. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschieber (6) an einer Seite die Brückenkontaktstücke (4) steuernde Nocken (6 b, 6 d) aufweist und an der gegenüberliegenden Seite mit Rastnocken (6g) versehen ist und daß der Schaltschieber (6) von dem Isolierstoffsockel (1) an der die Brückenkontaktstücke (4) steuernden Seite und von einer U-förmigen Metallbrücke (8) an der mit dem Rastnocken (6g) versehenen Seite derart umfaßt und gehaltert ist, daß die U-Schenkel (8 a) den Schaltschieber (6) an seinen Längsseiten umgreifen und mit den Schenkelenden angeformten Nasen, Nocken oder Ausnehmungen (8 g) in korrespondierende Ausnehmungen oder an Vorsprüngen (la) des Sockels (1) vorzugsweise federnd eingreifen.
  10. 10. Druckknopfschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschieber (6) in dem Isolierstoffsockel (1) und/oder in der Metallbrücke, dem Rahmen (8) od. dgl. geführt ist.
  11. 11. Druckknopfschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Metallbrücke (8) mit den Rastnocken (6g, 6h bzw. 6m) zusammenwirkende Rast- und/oder Sperrglieder (9, 11, 13, 14) gelagert sind.
  12. 12. Druckknopfschalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des U-Stegs der Metallbrücke (8) ein mit mehreren Schaltschiebern (6) zusammenwirkender Rastschieber (11) und/oder Sperrschieber (14) und an der Außenseite des U-Stegs je Schaltschieber (6) eine Fortschaltklinke (9) anbringbar ist.
  13. 13. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschaltklinke (9) auf einem aus dem U-Steg der Metallbrücke (8) ausgeformten, am äußeren Ende mit einer T-förmigen Verbreiterung versehenen Zapfen (8c) mit einer Ausnehmung (9a) aufsteckbar ist, die in einer über den beim Schalten erfolgenden Rastweg hinaus zurückgeschwenkten Lage der Fortschaltklinke (9) über die T-förmige Verbreiterung gesteckt und mit einer in zur Ausschwenkrichtung gleichgerichteten Drehrichtung weisenden, zur fixierten Lagerung die normale Breite des Zapfens (8 e) umfassenden Erweiterung (9 b) versehen ist, und daß die Fortschaltklinke (9) von einer mit ihren Windungen auf dem Zapfen (8 c) gelagerten Schenkelfeder (10) gegen den U-Steg und gegen den Rastnocken (6g) gedrückt ist.
  14. 14. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Fortschaltklinken (9) durch den von einem als Auslöser wirkenden Schaltschieber (6) betätigten Rastschieber (11) vermittels einer den U-Steg durchdringenden Steuerkurve (11d) ausrastbar sind.
  15. 15. Druckknopfschalter nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortschaltklinke (9) nur als Einrastklinke ausgebildet und zur Ausrastung durch einen als Auslöser wirkenden und den Rastschieber (11) betätigenden Schaltschieber (6) vermittels einer den U-Steg durchdringenden Nase (91) od. dgl. mit dem Rastschieber (11) gekoppelt ist.
  16. 16. Druckknopfschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastschieber (11) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, zwischen deren vorzugsweise zum U-Steg der Metallbrücke (8) weisenden U-Schenkeln (11@ Sperrschieber (14) frei beweglich geführt sind, die jeweils mit zwei Schaltschiebern (6) zusammenwirken und deren gleichzeitiges Einschalten verhindern.
  17. 17. Druckknopfschalter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Rastschieber (11) zusammenwirkende Rastnocken (6m) gleichzeitig mit den Sperrschiebern (14) als Sperrnocken zusammenwirkt.
  18. 18. Druckknopfschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß den U-Schenkeln (8 a) der Metallbrücke (8) an der zum Betätigungsende (6a) des Schaltschiebers (6) gerichteten oder/und an der entgegengesetzten Seite Befestigungsfüße (8b) angeformt sind.
  19. 19. Druckknopfschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückholfeder (7) des Schaltschiebers (6) zwischen der Unterseite des Betätigungsknopfes (6a) des Schaltschiebers (6) in einer Ausnehmung (6i) angeordnet und auf einem einwärts gerichteten, der zum Betätigungsknopf (6a) weisenden Stirnkante des Stegs der Metallbrücke (8) angeformten Lappen (8 f) abgestützt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1130 889.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2194040A1 (de) * 1972-07-31 1974-02-22 Baco Const Elec Riques
WO2002013217A3 (en) * 2000-08-07 2002-04-18 Otter Controls Ltd Switch operating mechanism

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130889B (de) * 1961-05-02 1962-06-07 Ernst Dreefs G M B H Tastenschalter mit mehreren Einzeltasten, die gruppenweise gleiche Schaltfunktionen ausueben

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