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DE1243839B - Tragband fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl. - Google Patents

Tragband fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl.

Info

Publication number
DE1243839B
DE1243839B DEG45816A DEG0045816A DE1243839B DE 1243839 B DE1243839 B DE 1243839B DE G45816 A DEG45816 A DE G45816A DE G0045816 A DEG0045816 A DE G0045816A DE 1243839 B DE1243839 B DE 1243839B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtains
tape
curtain
hooks
crimped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG45816A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean A Ph Gonon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JEAN A PH GONON
Original Assignee
JEAN A PH GONON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JEAN A PH GONON filed Critical JEAN A PH GONON
Publication of DE1243839B publication Critical patent/DE1243839B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A47h
Deutsche Kl.: 34 e -12/05
Nummer: 1 243 839
Aktenzeichen: G45816X/34e
Anmeldetag: 25. Januar 1966
Auslegetag: 6. Juli 1967
Die Erfindung betrifft ein Tragband für Gardinen, Vorhänge od. dgl. mit Kräuselfäden sowie Tragschlaufen, durch welche in Abständen voneinander Rollringe oder Haken zur Befestigung der Vorhänge an der Gardinenstange hindurchziehbar sind.
Um Vorhänge oder Gardinen aufzuhängen, sind Tragbänder mit Zieh- oder Kräuselfäden zur Erzielung einer Fältelung bekannt. Durch die Tragschlaufen werden in Abständen die Rollringe oder Haken durchgezogen und entweder an entsprechenden Rmgen der Gardinenstange befestigt oder direkt auf eine sogenannte Schiene aufgezogen, so daß das Öffnen und Schließen der Gardinen und Vorhänge dadurch ermöglicht ist, daß die Rollringe oder Haken bzw. besondere Ringe auf der Stange bzw. an der Schiene entlanggeschoben werden können.
Der wesentliche Übelstand dieser vorbekannten Tragbänder besteht darin, daß selbst wenn das Aufhängen mittels dieser Tragbänder einwandfrei durchgeführt ist, die Fältelung nicht immer gleichmäßig auf die Gesamtlänge verteilt ist. Das Anpassen der Länge der Ziehfäden erfolgt dadurch, daß die Gardine oder der Vorhang mit dem aufgenähten Tragband auf die Kräusel- oder Ziehfäden aufgeschoben wird und nachdem die Länge abgepaßt ist, eine allmähliche Verteilung der Fältelung sorgfältig erfolgen muß. Eine einwandfreie gleichmäßige Fältelung wird mit den vorbekannten Tragbändern deswegen nicht erzielt, weil die Haken oder Rollringe, die sich in die Schlaufen einziehen lassen und demzufolge nur mit dem Tragband, nicht aber mit dem Ziehfaden verbunden sind, sich im Verhältnis zueinander verschieben können; so können auf einer Seite der Gardine oder des Vorhanges die Abstände der Haken oder Rollringe dichter sein als auf der anderen Seite, und außerdem erfolgt auch eine Verschiebung des Tragbandes auf den Kräuselfäden während der Benutzung der Gardine, so daß sich die Größe der Falten im Laufe der Zeit ändert und Unregelmäßigkeiten hervorgerufen werden.
Man hat bereits versucht, diese relative Verschiebung einzuschränken, indem man den Gleitwiderstand des Kräuselfadens auf dem Band dadurch vergrößert, daß man ihn öfter durch das Band wandern läßt, und zwar von einer zur anderen Seite. Auch ist vorgeschlagen worden, rauhere Materialien zu verwenden, aber der Anwendung dieser Mittel ist eine Grenze gesetzt, da ein zu großer Widerstand die Fältelung verhindert oder stören könnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tragband für Gardinen oder Vorhänge dieser Art zu schaffen, bei welchem das unregelmäßige Verschieben Tragband für Gardinen, Vorhänge od. dgl.
Anmelder:
Jean A. Ph. Gonon,
Saint-Just-Malmont, Haute-Loire (Frankreich)
Vertreter:
Dr. O. Loesenbeck und Dipl.-Ing. A. Stracke,
Patentanwälte, Bielefeld, Herforder Str. 17
Als Erfinder benannt:
Jean A. Ph. Gonon,
Saint-Just-Malmont, Haute-Loire (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 1. Februar 1965 (9101 Loire)
der Falten verhindert wird, wobei aber ein gutes Aufhängen der Vorhänge oder Gardinen und eine bequeme Fältelung gewährleistet ist.
Die Erfindung besteht darin, daß mindestens einer der Kräuselfäden, gleichmäßig auf seiner Länge verteilt, Öffnungen aufweist, durch welche jeder Rollring oder Haken vor bzw. nach seiner Festlegung in den Tragschlaufen des Bandes hindurchgreift. Bei Benutzung dieses Tragbandes führt man den Rollring oder den Aufhängehaken, vor oder nachdem man ihn durch die Tragschlaufe hindurchgezogen hat, durch eine Öffnung des Ziehfadens, so daß eine Relativverschiebung zwischen Tragband und Kräuselfaden nicht mehr möglich ist. Jeder der Haken hält das Tragband genau im Verhältnis zum Kräuselfaden fest.
Durch dieses Mittel der Anordnung von einem oder zwei derartigen Kräuselfäden im Tragband ist der Haken mit dem Band verbunden, und die Fältelung kann sich nur zwischen zwei Haken verschieben, deren maximale Entfernung aber unveränderlich ist. Der obere Teil des Vorhanges hat also eine Fältelung, die gleichmäßig auf der ganzen Breite verteilt ist.
Ein wesentlicher Vorteil besteht auch noch darin, daß auch eine ungleichmäßige Fältelung nunmehr ohne weiteres möglich ist, da beispielsweise an einer Seite des Vorhanges ohne weiteres eine engere Fältelung festgelegt werden kann als auf der anderen Seite des Vorhanges. Das war mit den vorbekannten Tragbändern nicht möglich, da die dichtstehenden Falten
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sich automatisch durch den Druck der Falten im Verhältnis zueinander wieder verteilt hätten, so daß eine Engerstellung der Falten auf einer Seite auf die Dauer nicht fixierbar war.
Die schematische Zeichnung stellt als nicht einschränkendes Beispiel eine Ausführungsform der Erfindung dar; es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht des Kräuselfadens allein, um seine Öffnungen zu zeigen,
F i g. 2 in größerem Maßstab einen Schnitt nach der Linie 2-2 der F i g. 1,
F i g. 3 und 4 sind Seiten- und Vorderansicht eines Tragbandes, das nicht mit diesen Fäden gekräuselt ist,
F i g. 5 und 6 sind die gleichen Darstellungen eines gekräuselten Bandes mit Aufhängehaken, wovon jeder in eine Öffnung jedes der Kräuselfäden und in eine Tragschlaufe des Bandes eingeführt ist und durch diese hindurchgreift,
F i g. 7 zeigt in vergrößertem Maßstab einen durchgehenden Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 5.
Wie viele Gardinenbänder dieser Art weist das Tragband 2, das am oberen Rand eines Vorhanges oder einer Gardine zu befestigen ist, Tragschlaufen 3 auf, die auf irgendeine Art und Weise hergestellt sind. Das Band kann in an sich bekannter Weise auf die Gardine, den Vorhang od. dgl. aufgenäht werden,
Nach der Erfindung ist mindestens einer der Kräuselfäden 4 und 5 mit Öffnungen 6 bzw. 7 versehen, durch welche man das Ende 8 eines Hakens 9 hindurchgehen lassen kann. Wenn das Tragband 2, wie es meistens der Fall ist, mit zwei Kräuselfäden 4 und 5 versehen ist, geht das Ende 8 des Hakens 9 zuerst in die Öffnung 7 des Kräuselfadens 5, dann durch die Tragschlaufe 3 des Bandes 2 und danach durch die Öffnung 6 des Kräuselfadens 4.
In dieser Weise ist das Band 2 durch jeden Haken 9 mit dem Kräuselfaden 4 und 5 verbunden. Eine Relativbewegung von Band und Kräuselfaden im Verhältnis zueinander ist somit nur zwischen zwei derartigen Haken möglich. Statt Haken können selbstverständlich auch Rollringe od. dgl. hindurchgezogen werden; in diesem Fall müssen die Öffnungen 6 und 7 entsprechend groß sein.
Wenn der Vorhang oder die Gardine mit diesem
Tragband ausgerüstet ist, kann die Betätigung zum Öffnen und Schließen keinerlei Rutschen der Fältelung verursachen, und ein guter und regelmäßiger Fall des Vorhanges ist gewährleistet.
Wie bereits erwähnt, besteht die Möglichkeit, bei entsprechender Anordnung der Öffnungen 6 und 7 an bestimmten für die Dekoration vorgesehenen Stellen die Falten dichter zu setzen als an anderen
ίο Stellen. Ein Ausgleich durch das Band selbst kann nicht erfolgen, so daß stärker geraffte Teile auch in der stärkeren Raffung bleiben, selbst wenn der Vorhang viel benutzt wird. Es lassen sich damit Dekorationseffekte erzielen, wie es mit vorbekannten Tragbändern niemals erzielbar ist. Auch innerhalb der stärker oder weiter gestellten Falten bleibt der gleichmäßige Fall des Vorhanges gewährleistet.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel, sondem umfaßt auch Variationen, insbesondere solche, wenn der Kräuselfaden keine Öffnungen aufweist, sondern eine Kordel ist, die durch das Band hindurchgezogen ist, wesentlich ist lediglich, daß Mittel vorhanden sind, um die Haken oder Rollringe an den Kräuselfaden zu befestigen. Bei einer Kordel bestände die Möglichkeit, in die Windungen einzustoßen, und zwar jeweils mit dem Ende 8 des Hakens 9.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Tragband für Gardinen, Vorhänge od. dgl.
mit Kräuselfaden sowie Tragschlaufen, durch welche in Abständen voneinander Rollringe oder Haken zur Befestigung der Vorhänge an der Gardinenstange bzw. an Gardinenschienen hindurchziehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Kräuselfaden (4,5) gleichmäßig auf seiner Länge verteilt Öffnungen (6, 7) aufweist, durch welche jeder Rollring oder Haken (9) vor bzw. nach seiner Festlegung in den Tragschlaufen (3) des Bandes hindurchgreift.
2. Tragband nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß als Kräuselfaden Kordeln verwendet sind, durch die die Rollringe oder Haken hindurchführbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 609/29 6. 67 © Biinüesdruckerei Berlin
DEG45816A 1965-02-01 1966-01-25 Tragband fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl. Pending DE1243839B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1243839X 1965-02-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1243839B true DE1243839B (de) 1967-07-06

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ID=9677886

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DEG45816A Pending DE1243839B (de) 1965-02-01 1966-01-25 Tragband fuer Gardinen, Vorhaenge od. dgl.

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