DE1243755B - Elektrischer Schnappschalter - Google Patents
Elektrischer SchnappschalterInfo
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- DE1243755B DE1243755B DEP32614A DEP0032614A DE1243755B DE 1243755 B DE1243755 B DE 1243755B DE P32614 A DEP32614 A DE P32614A DE P0032614 A DEP0032614 A DE P0032614A DE 1243755 B DE1243755 B DE 1243755B
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/26—Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
- H01H13/36—Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using flexing of blade springs
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H35/00—Gearings or mechanisms with other special functional features
- F16H35/14—Mechanisms with only two stable positions, e.g. acting at definite angular positions
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CI.:
HOlh
DeutscheKl,: Zlc -30 ;
Nummer: ' 1243 755:
Aktenzeichen: P 32614 VIII d/21 c
Anmeldetag: 18. September 1963
Auslegetag: 6. Juli 1967- -
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schnappschalter für Stößelbetätigung und mit einer
Schnappfeder, die so aufgehängt ist, daß der Kontaktarm bei Wegfall der Betätigungskraft in die Ruhestellung zurückkehrt, und mit einem steifen, an einem
ortsfesten Träger kippbar gelagerten Kontaktarm, dessen freies Ende zwischen zwei Festkontakten (Anschlägen) umschnappbar ist.
Bei einem bekannten elektrischen Schnappschalter dieser Art wirkt die Feder direkt auf den Kontaktarm
und ruft wegen ihrer Elastizität in der Betätigungsrichtung der Kontakte ein Kontaktspringen hervor,
weil sie in dieser Richtung zum Schwingen neigt.
Die Aufgabe der Erfindung wird darin gesehen, bei einem Schnappschalter mit ,steifem Kontaktarm, der
in einem ortsfesten Schneidenlager kippbar ist, die auch die Selbstrückstellung des Schalters bewirkende
Schnappfeder so anzuordnen, daß bei Vibrationen auftretende Schwingungen den Umschaltzeitpunkt des
Kontaktarmes weniger beeinflussen können, als dies bei unmittelbar am. Kontaktarm angreifenden
Zugfedern der Fall ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß-, ein steifes Zugglied, .das jn bekannter Weise
am Kontaktarm eingehängt ist und über den Lagerpunkt des Kontaktarmes hinausragt, durch eine
Druckfeder auf Zug beansprucht ist, welche einerseits am zweiten Ende des Zuggliedes im Bereich des
Stößels eingehängt ist und andererseits am. ortsfesten Träger so kippbar gelagert ist, daß die Wirkungsebene der Druckfeder außerhalb jeder möglichen
Lage des Kontaktarmes Hegt. --- ■ '
Es sind auch bereits andere Ausführungsformen elektrischer Schnappschalter bekannt, bei denen der
Kontaktarm an einer Stelle fest angebracht ist, beispielsweise angenietet oder fest eingespannt ist, um,
die er sich biegen muß. Um diese Biegung zu ermöglichen, sollte-der Kontaktarm relativ dünn sein. Da
er aber andererseits auch den Strom leitet, sollte er gleichzeitig relativ dick sein,, um dem Strom einen
möglichst geringen Widerstand zu bieten. Diese beiden Forderungen lassen sich aber nicht gleichzeitig
erfüllen, und so wird im allgemeinen der höhere Widerstand in Kauf genommen.
Weiterhin ist ein elektrischer Schnappschalter bekannt, bei dem der Kontaktarm starr ist und direkt
durch eine Feder beeinflußt wird, die zwangläufig durch ein Kippelement verlagert wird. Diese Ausführung
weist jedoch keine Selbstrückstellung des Kontaktarmes in eine bestimmte Lage auf, und in beiden Lagen muß die Schnappfeder durch das Kippelement
zwangläufig verlagert werden.
Elektrischer Schnappschalter
Anmelder:
The Plessey Company (U. K.) Limited,
Hford, Essex (Großbritannien)
Hford, Essex (Großbritannien)
Vertreter: ;
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. rer. nat. G. Häuser
und DipL-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. rer. nat. G. Häuser
und DipL-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
Edward Barnabas Angold,
Emsworth, Hampshire (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 19. September 1962 (35 712)
Bei dem Schnappschalter gemäß der vorliegenden Erfindung; ist vorzugsweise das; am Zugglied angelenkte
Ende der als Blattfeder. ausgebildeten Druckfeder bogenförmig und liegt ;an-.einer Ansehlagfläche
des Stößels an.
Zweckmäßig, ist die Anschlagfläche des Stößels eine ebene Oberfläche, die- zur Betätigungsrichtung
so geneigt ist, daß die Reibbewegung zwischen dem Federende und der Anschlägfläche erleichtert ist. -,
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich, wenn das rückwärtige Ende des Zuggliedes durch eine Öffnung
der. Blattf eder ragt und· mit einem verbreiterten Kopf an ihr .anliegt.
In einer besonderen Ausführungsform bildet das Ende des Zuggliedes mit einem abgebogenen Stütztet
eine serbstzentrierende Lägeroberfläche zwischen dem Zugglied und dem bogenförmigen Federende.
' Die Erfindung wird - nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert. Es zeigt
' Die Erfindung wird - nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht eines 'elektrischen Schnappschalter und -' .
Fig.2 eine andere Ausffihrongsform eines elektrischen Schnappschalters gemäß der Erfindung.
Der elektrische Schalter weist im allgemeinen ein rechteckiges Gehäuse 1 auf, welches aus einem geeigneten
Kunststoff geformt ist.. Das Gehause 1 hat eine
709 609/324
Basis 2 und Seitenwände 3. Das Gehäuse weist einen nicht dargestellten Deckel auf, der dazu bestimmt ist,
das Innere des Gehäuses abzuschließen. Das Gehäuse 1 und der Deckel haben diametral gegenüberliegende Bohrungen 4, durch die hindurch sich Elemente erstrecken können, die zur Anordnung des
Schalters an einem Träger oder einer Halterung bestimmt sind.
Die Schnappmechanik weist ein fest montiertes Element 5 auf, das starr mittels einer Zunge 6 am
Gehäuse befestigt ist, die in eine Aussparung 7 in der Wand 3 des Gehäuses eingreift, und einen ortsfesten
Träger 8 einschließt, der sich durch einen Schlitz in der Wand 3 des Gehäuses hindurch erstreckt. Dieses
Element 5 weist ein vorspringendes Teil 9 auf, das als gemeinsamer Anschluß für den Schalter dienen
kann.
In dem Teil des Elementes 5, das innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, sind zwei im wesentlichen
rechtwinklige AbbiegungenlO und 11 vorgesehen. Eine querverlaufende V-förmige Nut 12 ist in der
Innenseite der Äbbiegung 11 ausgebildet. Die Nut 12 bildet einen festen Lagerpunkt für das Ende 13 eines
Kontaktarmes 14, der elektrische Kontakte 15^4 und 15 B trägt. Das Ende 13 des Kontaktarmes 14 ist, wie
bei 16 gezeigt, abgekröpft.
Die Winkelschwenkbewegung des Kontaktarmes 14 wird durch. Anschläge 17A und 17B begrenzt,
welche üblicherweise, jedoch nicht notwendigerweise, als elektrische Kontakte dienen. Im dargestellten
Fall, in welchem die Anschläge 17 ^4 und 175 als Kontakte dienen, sind diese an Metallstücken 18 bebefestigt, die in der Wand 3 des Gehäuses 1 montiert
sind und sich aus dem Gehäuse heraus nach außen erstrecken, um als Anschlüsse zu dienen.
Ein kurzer durchgehender Schlitz 19 ist im Element 5 bei der Abbiegung 10 ausgebildet,- In den
Schlitz 19 greift ein geformtes Ende 20 einer als Blattfeder ausgebildeten Druckfeder 21 ein. Die Blattfeder 21 wird in der dargestellten Bogenform unter
Druck gehalten, und zwar durch ein steifes Zugglied 22, welches an einem Ende 23 mit dem anderen Ende
24 der Blattfeder verbunden ist. Das andere Ende 25 des Zugghedes 22 ist mit dem Kontaktarm 14 an
einer Stelle verbunden, die im Abstand vom Ende 13 liegt.
Die Verbindung zwischen dem Ende 23 des Zuggliedes und der Blattfeder wird durch eine Öffnung
26 in der Blattfeder gebildet, in die das ZuggHed mit einem verbreiterten Kopf 27 eingreift, der am Ende
des Zuggliedes ausgebildet ist.
Das andere Ende 25 des Zuggliedes ist hakenförmig ausgebildet, und dieser Haken greift in eine
Öffnung 28 im Kontaktarm 14 ein. Das Teil des Elementes 5, das sich von der Abbiegung 11 aus erstreckt, ist bis zu einer passenden Stelle in der Nähe
der Abbiegung 10 geschlitzt, um das Zugglied 22 aufzunehmen. Weiterhin ist das Ende 13 des Kontaktarmes 14 gegabelt, um eine" Relativbewegung zwischen dem Kontaktarm und dem Zugglied zu erleichtern. Der Kontaktarm 14 weist ein verhältnismäßig
langes Teil an einem Ende auf, an welchem die Kontakte 15 A und 155 befestigt sind. Das andere Ende
dieses Teiles ist in zwei voneinander divergierende Teile unterteilt, deren Enden schwenkbar in die Nut
12 eingreifen.
Das Ende 24 der Blattfeder 21 arbeitet mit einem kolbehartigen Stößel 28A zusammen,, welcher gleitend in der Wand 3 des Gehäuses angeordnet ist. Das
Ende 24 stützt sich gegen eine Anschlagfläche 28S am oberen Ende des Stößels 28^4 ab. Die Anordnung
der Anschlagfläche 28 B stellt sicher, daß sich das Ende der Blattfeder relativ zur Anschlagfläche bewegen kann, ohne daß sich dieses Ende eingräbt. Die
Neigung verhindert weiterhin einen unzulässigen Verlust von Federenergie und trägt zur Erhöhung der
Wirksamkeit der Übertragung von Federenergie auf
ίο den Kontaktarm 14 bei.
Die Wand 3 ist ,ausgeschnitten, um eine Aussparung 29 zu bilden, die es ermöglicht, eine verhältnismäßig lange Blattfeder 21 zu verwenden. Ein Teil des
Bogens der Blattfeder 21 tritt in die Aussparung ein.
Die gegenseitige Anordnung und die Abmessungen der Blattfeder 21, des Zuggliedes 22, des Kontaktarmes 14 und der Lagerpunkte bei 12 und 20 sind
derart gewählt, daß die Schwenkverbindung zwischen' dem Zugglied 22 und dem Kontaktarm 14, die,
Schwenkverbindung zwischen der Blattfeder 21 und dem Zugglied 22 und der Schwenkpunkt der Blattfeder am Element 5 die Ecken eines Dreieckes bilden, welches in den Figuren der Zeichnung mit ABC
bezeichnet ist, und derart, daß die Projektion der
as Schwenkachse zwischen dem Kontaktarm 14 und der Nut 12 (Punkt D) auf die Linie A C immer zwischen
den Punkten A und C liegt. Demzufolge erzeugen die Kompressionskraft in der Blattfeder 21 und die Zugkraft im Zugglied 22 eine resultierende Kraftkom-
ponente, die immer die Neigung hat, den Kontaktarm 14 in einer bestimmten Richtung zu bewegen. Bei der
dargestellten Anordnung, bei der der Punkt B oberhalb der Linie A C liegt, hat der Kontaktarm 14 die
Neigung, sich in einer Richtung entgegengesetzt zum
Uhrzeigersinn zu verschwenken. Die Mechanik hat
• deshalb eine Ruhestellung, in der · der Kontakt 15 B gegen den Anschlag ΠB anliegt und in der das Zugglied 22 unterhalb des festen Schwenkpunktes hindurchgeht. Diese Stellung ist in der Zeichnung ge-
strichelt dargestellt, und die Punkte A C liegen bei A'
. und
C
Wenn der Stößel 28 A eingedrückt wird, so daß dieser die in vollen Linien ausgezogene Stellung einnimmt, wird, die Blattfeder 21 relativ zum Element 5
gekippt. Während dieser Bewegung bewegt sich die Linie A C aus der mit A' C bezeichneten Ruhestellung zu der Lage hin, die in vollen Linien dargestellt
ist. Bei dieser Bewegung geht diese Linie durch eine Stellung, in der der Punkt Ό auf der Linie A C hegt.
Unmittelbar nachdem die Linie durch diese Stellung hindurchgegangen ist, zwingt die Spannung im Gestängeteil den Kontaktarm 14, sich schnell oder
schnappend in Uhrzeigerrichtung zu bewegen, wodurch der Kontakt 15 A zur Anlage gegen den An-
schlag 17/4 gelangt.
Sobald der Stößel vom Druck entlastet wird, sind die Hauptkräfte in dem System die Spannungskraft
im Zugglied 22 und die Kompressionskraft in der Blattfeder 21, so daß die resultierende Kraft in der
So vorbestimmten Richtung wirkt, um den Kontaktarm 14 in seine Ausgangslage zurückzuführen. Während
dieser Bewegung geht die Linie AC durch den Punkt D hindurch, so daß der Kontaktarm sich wieder mit einer Schnappbewegung bewegt.
. Der in F i g. 2 gezeigte Schalter entspricht im allgemeinen dem in F i g.
1 gezeigten. Aus diesem Grunde werden die Teile der beiden Schalter und des zugeordneten Schnappwerkes, die gleich sind, mit den
Claims (5)
1. Elektrischer Schnappschalter für Stößelbetätigung und mit einer Schnappfeder, die so aufgehängt
ist, daß der Kontaktarm bei Wegfall der Betätigungskraft in die Ruhestellung zurückkehrt,
und mit einem steifen, an einem ortsfesten Träger kippbar gelagerten Kontaktarm, dessen freies
Ende zwischen zwei Festkontakten (Anschlägen) umschnappbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein steifes Zugglied (22), das in bekann-
ter Weise am Kontaktarm (14) eingehängt ist und. über den Lagerpunkt (12, 13) des Kontaktarmes
hinausragt, durch eine Druckfeder (21) auf Zug beansprucht ist, welche einerseits am zweiten
Ende des Zuggliedes im Bereich des Stößels (28 A) eingehängt ist und andererseits am ortsfesten
Träger (8) so kippbar gelagert ist, daß die Wirkungsebene der Druckfeder außerhalb jeder
möglichen Lage des Kontaktarmes liegt.
2. Schnappschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das am Zugglied (22) angelenkte
Ende (30) der als Blattfeder ausgebildeten Druckfeder (21) bogenförmig ist und an
einer Anschlagfläche (285) des Stößels (28A) anliegt.
3. Schnappschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (28 B)
des Stößels eine ebene Oberfläche ist, die zur Betätigungsrichtung so geneigt ist, daß die Reibbewegung
zwischen dem Federende (30) und der Anschlagfläche erleichtert ist.
4. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
rückwärtige Ende des Zuggliedes (22) durch eine Öffnung (26) der Blattfeder ragt und mit einem
verbreiterten Kopf (27) an ihr anliegt.
5. Schnappschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ende des Zuggliedes (22) mit einem abgebogenen Stützteil (32) eine selbstzentrierende Lageroberfläche
zwischen dem Zugglied und dem bogenförmigen Federende (30) bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1119 950;
französische Patentschrift Nr. 1157 037;
USA.-Patentschriften Nr. 2 486 033, 2 809 247.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1119 950;
französische Patentschrift Nr. 1157 037;
USA.-Patentschriften Nr. 2 486 033, 2 809 247.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 609/324 6.67 © Bundesdiuckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3571262A GB1026125A (en) | 1962-09-19 | 1962-09-19 | Improvements in or relating to snap action mechanism for electric switches |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1243755B true DE1243755B (de) | 1967-07-06 |
Family
ID=10380741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP32614A Withdrawn DE1243755B (de) | 1962-09-19 | 1963-09-18 | Elektrischer Schnappschalter |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE651383A (de) |
| DE (1) | DE1243755B (de) |
| GB (1) | GB1026125A (de) |
| NL (1) | NL6407626A (de) |
| SE (1) | SE300249B (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US3523167A (en) * | 1966-12-24 | 1970-08-04 | Matsushita Electric Works Ltd | Snap switch |
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| US2486033A (en) * | 1946-02-06 | 1949-10-25 | First Ind Corp | Snap acting device |
| US2809247A (en) * | 1953-12-21 | 1957-10-08 | Crabtree & Co Ltd J A | Electric-snap-action switches |
| FR1157037A (fr) * | 1956-07-28 | 1958-05-23 | Interrupteur perfectionné | |
| DE1119950B (de) * | 1957-07-23 | 1961-12-21 | Burgess Products Co Ltd | Elektrischer Schnappschalter mit verschiebbarem Betaetigungsglied und Zwischenhebel |
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1962
- 1962-09-19 GB GB3571262A patent/GB1026125A/en not_active Expired
-
1963
- 1963-09-18 SE SE1021663A patent/SE300249B/xx unknown
- 1963-09-18 DE DEP32614A patent/DE1243755B/de not_active Withdrawn
-
1964
- 1964-07-03 NL NL6407626A patent/NL6407626A/xx unknown
- 1964-08-04 BE BE651383D patent/BE651383A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE651383A (de) | 1964-12-01 |
| GB1026125A (en) | 1966-04-14 |
| SE300249B (de) | 1968-04-22 |
| NL6407626A (de) | 1966-01-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |