DE2019885A1 - Springkontaktsatz - Google Patents
SpringkontaktsatzInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/14—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
- H01H1/24—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting
- H01H1/26—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting with resilient mounting with spring blade support
-
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- H01H5/00—Snap-action arrangements, i.e. in which during a single opening operation or a single closing operation energy is first stored and then released to produce or assist the contact movement
- H01H5/04—Energy stored by deformation of elastic members
- H01H5/18—Energy stored by deformation of elastic members by flexing of blade springs
Landscapes
- Contacts (AREA)
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
Description
Anmelderin; Stuttgart, den 2.3-. April 1970
W. Grüner KG. ρ 2121 K/Kr
7209 Wehin gen/Württ.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Springkontaktsatz,
insbesondere für Leistungsrelais, bei dem an der Schaltfeder, die die bewegliche Kontakthälfte bildet und die
Schaltbewegung ausführt, ein an einem Betätigungsglied schwenkbar gelagertes, die Springbewegung erzeugendes
Koppelglied um eine rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Betätigungsgliedes verlaufende Achse schwenkbar angreift·
Ein derartiger Springkontaktsatz ist beispiels-
,'■■■ ■■·. ν- - .-/·
109847/079
weise in der DAS 1 055 128 beschrieben.
In vielen Anwendungsfällen ist es sehr erwünscht, daß
die aufeinander aufliegenden Kontakte beim öffnen oder Schließen eine Schiebebewegung der Kontaktnieten in
Richtung der Kontaktebene aufeinander ausüben, damit Verunreinigungen, Oxydschichten und Ablagerungen aufgrund
von Grob- oder Feinwanderung des Kontaktmaterials abgestreift werden und damit, bei stärkeren Strömen,
" Kontaktverschweißungen durch Scherwirkung zwangsläufig
getrennt werden. Bei Relaiskontaktfedersätzen wurde dieses Problem bisher dadurch gelöst, daß die die bewegliche
Kontakthälfte gegen die ruhende Kontakthälfte führende Schaltbewegung noch ein Stück weit weitergeführt
wird, nachdem die beiden Kontaktnieten sich bereits beiführen und die ruhende Kontakthälfte an einer
Kontaktfeder befestigt ist, so daß bei der Weiterführung der Schaltbewegung die stationäre Kontakthälfte federnd
zurückweicht. Da die Einspannstellen der Feder für die stationäre Kontakthälfte und der Umschaltfeder einen
Abstand voneinander aufweisen, führen bei dieser zu-
) sätzlichen Schaltbewegung die Kontaktnieten eine Schiebebewegung
aufeinander aus. Diese Vergrößerung des Schaltweges und auch die Anordnung der stationären Kontaktniete
an einer Feder und deren Auslenkung sind in vielen Fällen unerwünscht.1 Wird der zusätzliche Schalt weg kleiner
und damit auch die Auslenkung der ruhenden Kontaktfeder, so verringert sich die Schiebebewegung der Kontaktnieten
aufeinander sehr stark und diese Schiebewege werden · dann so klein, daß Kontaktverschweißungen nicht mehr
mit Sicherheit getrennt werden. Je geringer der Schiebeweg wird, desto weniger effektiv wird auch die Selbstreinigung
der'Kontakte. Schließlich haben diese Anord-
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nungen noch den Nachteil, daß bei schleichender Schaltbewegung beim Abheben ein Lichtbogen verhältnismäßig
lange erhalten bleibt, weil der Kontaktdruck bedingt durch den Federweg der ruhenden Kontakthälfte
verhältnismäßig langsam gegen Null geht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schiebebewegung der Kontaktnieten aufeinander zu vergrößern,
ohne die erwähnten Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, daß bei Springkontaktsätzen,
bei denen also das Betätigungsglied eine Bewegung ausübt, bevor die bewegliche Kontakthälfte
sich bewegt und von dem anliegenden Kontakt abgehoben
wird, diese Bewegung des Betätigungsgliedes, die bisher nur zum Spannen der Springfeder benutzt worden ist,
dazu zu benutzen, um von ihr den Antrieb einer Schiebebewegung
der Kontaktnieten aufeinander abzuleiten. '
Die Erfindung besteht darin, daß die Schaltfeder zwischen
der Kontaktniete und ihrer Einspannstelle oder Schwenkachse
in Richtung ihrer Längsachse federnd nachgiebig ausgebildet
ist, daß das die Springbewegung erzeugende Koppelglied an dem Abschnitt der Schaltfeder angreift, der auf
der der Einspannung oder Schwenkachse abgewandten Seite der Federung liegt,und daß das Koppelglied in Richtung
seiner Angriffspunkte an den benachbarten Teilen gesehen eine härtere Federkennlinie als die Federung der Schaltfeder
aufweist.
Da das Koppelglied eine härtere Federkennlinie aufweist
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als die axiale Federung der Schaltfeder, wird bei der Verschwenkung des Betätigungsgliedes von seiner
Ruhestellung in diejenige Stellung, in der die Anlenkpunkte des Koppelgliedes mit der Einspannstelle
der Schaltfeder in einer Linie liegen, in Form des Koppelgliedes nur wenig oder, bei starrem Koppelglied,
gar nicht verändert. Dagegen wird auf dieser Strecke die Schaltfeder axial zusammengeschoben, wobei diese
axiale Bewegung von der Federung der Schaltfeder aufgenommen wird.
Dabei bleibt der Vorteil der Springkontakte, nämlich ein schlagartiges Umschalten mit nahezu gleichbleibender
Schaltzeit auch bei schleichender Betätigung voll erhalten. Verschweißungen der Kontakte werden mit Sicherheit
getrennt. Es können daher auch größere Ströme und Leistungen bei geringsten Abmessungen des erfindungsgemäßen
Kontaktsatzes ohne Fehlschaltungen geschaltet werden. Außerdem bewirkt der große Verschiebeweg eine
gute Selbstreinigung der Kontaktglieder und damit einen konstanten Übergangswiderstand.
Das Koppelglied kannssowohl aus einem elektrisch leitenden als auch aus elektrisch nicht leitenden Werkstoff
hergestellt sein«, Besteht es aus einem elektrisch leitenden Werkstoff, so kann man über dieses einen
zweiten Strompfad für den Kontakt führen.
Der Kontaktsatz kann sowohl mono- als auch bistabil ausgeführt werden.
Bei einer Auwführungsform der Erfindung ist die axiale
Federung der Schaltfeder durch eine Biegung öder
1.09 847/Ό7 9 3 */φ
Kröpfung der Schaltfeder gebildet, die beispielsweise
kreissegmentförmig, insbesondere S-förmig oder U-förmig
sein kann, oder aber eine andere geeignete Form aufweisen
kann. Das Koppelglied kann durch die an sich bekannte ü-förmige, nach Art eines Kniehebels wirkende
Feder oder aber durch ein starres Teilstück gebildet sein. .
Das Betätigungsglied kann an der gleichen Stelle eingespannt sein wie die Schaltfeder und, insbesondere bei
Relaiskontaktsätzen, sich über die Kontaktnieten hinaus erstrecken. Das BetatigungBglied kann aber auch auf
einer der Einspannstelle der Schaltfeder gegenüberliegenden Seite schwenkbar gelagert oder aber eingespannt
sein. Die Verwendung der Anordnung beschränkt sich nicht auf Relaisfedersätze, sondern sie kann auch für
alle anderen Springschalter verwendet werden.
Bei Ausführungsformen der Erfindung kann die Schaltfeder
aus dem Mittelstreifen eines Stanzteiles gebildet sein, dessen Randstreifen Teile des starren Betätigungsgliedes
bilden. Diese Ausführungsform der Erfindung kann dahingehend
weiter ausgebildet sein, daß die Randstreifen in parallel zur Bewegungsrichtung des Betätigungsgliedes
verlaufende Ebenen abgebogen sind. Dadurch wird die Biegesteifigkeit
dieser Randstreifen in Richtung der Bewegungsrichtung des Betätigungsgliedes erhöht.
Der Abstand deifflandleisten von einander kann größer sein
als die entsprechende Ausdehnung der die feststehenden Kontaktnieten unmittelbar tragenden Teile, so daß in
den Endstellungen des Betätigungsgliedes die feststehen-
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den Kontakte durch die durch die beiden Leisten definierte Ebene hindurchragen. Auch können Betatigungsglied
und Schaltfeder getrennt hergestellte Teile sein. Das Betatigungsglied kann
aus Metall oder einem isolierenden Werkstoff bestehen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen
der Erfindung in Verbindung mit den Anprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können für
sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf eine Ausführungsform
der Erfindung,
Pig. 2 zeigt die Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, wobei die obere
Leiste des Betatigungsgliedes weggelassen ist,
Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform
der Erfindung und
Fig. 4 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht dieser
Ausführungsform.
Fig. 5 zeigt schematisch die Wirkungsweise der Anordnung.
Bei der in den Fig. Ί und 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind in einem Isolierteil 1, das
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eine zur Befestigung dienende Bohrung 2 aufweist, sind
Kontaktfahnen 3 »4- und 5 eingepreßt, die mit Kontaktträgern
6 und 7 für die stationären Kont'akte 8 und 9
und der Schaltfeder 10 in elektrisch leitender Verbindung stehen. Die Kontaktträger 6 und 7 sind bis in der Nähe
der Kontaktnieten 8 bzw. 9 mit Isolierstoff umschlossen.
Die Kontaktträger 6 und 7 weisen eine Kröpfung auf, so
daß der Abstand derKontaktnieten 8 und 9 geringer ist
als der Abstand der Kontaktträger 6 und 7 in der Nähe
der Einspannstelle.
Die Schaltfeder 10 trägt einen Umschaltkontakt 11. An
ihrem freien Ende ist mit Hilfe einer Nase 18 ein Koppelglied 12 schwenkbar eingehängt, das durch eine
U-förmige Springfeder gebildet ist und deren anderes
Ende bei 13 mit Hilfe einer Einhängenase 19 an dem
Betätigungsglied 14- gelenkig eingehängt ist, an dessen
freiem Ende 15 dasjenige Glied angreift, mit dem der
Kontaktsatz betätigt wird.
Die Schaltfeder 10 weist zwischen Kontaktnieten 11 und
ihrer Einspannung eine kreissegmentförmige Biegung oder
Kröpfung 16 auf, die eine Federung der Schaltfeder 10 in axialer Richtung erlaubt. Die durch diese Biegung 16
bewirkte Federung der Schaltfeder 10 in axialer Richtung ist weicher als die Federung des Koppelgliedes 12 in
der Richtung der Verbindungslinie zwischen seinen Anlenkpunkten 13 und 17. .
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Das Betätigungsglied 14 weist seitliche Leisten 20 und 21 auf, die aus streifenförmigem Material bestehen, dessen
Ebene parallel zu der Bewegungsrichtung der Schaltfeder
verläuft. Die Streifen 20 und 21 verlaufen zu beiden Seiten der Schaltfeder 10 und verbinden das Endstück 15
des Betätigungsgliedes biegesteif mit dem der Einspannstelle benachbarten Teil der Schaltfeder 10. Die federnden
Teile 16 und 12 stehen unter einer Spannung, die durch die Leisten 20 und 21 aufgenommen wird. Das unter Federspannung
stehende Koppelglied 12 drückt in der in Fig. 2 dargestellten
' Stellung B durch die waagerechte Komponente der in Richtung
der Verbindungslinie zwischen den Punkten 15 und 17 wirkenden
Kraft gegen die Kontaktniete 8. Das Betätigungsglied 14 ist in seinen Ruhestellungen A und B so weit ausgeschwenkt,
daß die Kontaktnieten 8 bzw. 9 in den Bereich zwischen die beiden Randleisten 20 und 21 eintreten.
Wird das Betätigungsglied 14 aus der Stellung B in die
Stellung A verschwenkt, so nimmt die die Kontaktniete 11 gegen die Kontaktniete 8 drückende Kraftkomponente
so lange ab, bis die Verbindungslinie der Punkte 13 und mit der Einspannstelle der Schaltfeder 10 fluchtet.
Nach Überwindung der Reibung schlägt dann die Schaltfeder
} 10 schlagartig um.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform
der Erfindung unterscheidet sich von der Ausführungs- , form nach den Fig. 1 und 2 lediglich dadurch, daß
anstelle einer kreissegmentförmigen Biegung 16 in der Schaltfeder 10 eine S-fb'rmige Biegung 22 vorgesehen ist
und daß anstelle eines federnden, durch eine U-förmige
Springfeder gebildeten Koppelgliedes ein starres Koppelglied 23 vorgesehen ist. Der Isolierkörper 1 kann mit Hilfe
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des Zapfens 24· und Vertiefungen 25 befestigt werden.
Das starre Koppelglied 23 ist an seilen Enden in geeigneter
Weise geformt, beispielsweise weist es V-förmige Einschnitte
26 bzw. 27 auf, die eine gelenkige Verbindung gewährleisten und das Aushängen des Koppelgliedes 23
verhindern. Zur seitlichen Fixierung des Koppelgliedes 23 sind amBetätigungsglied 14 Vertiefungen 27 bzw.
28 vorgesehen,
Fig. 5 erweitert das mechanische Prinzip der Erfindung und
zeigt, wie die erschiebebewegung in axialer Richtung der Schaltfeder 10 auf den Kontaktnieten 8 und 9
zustande kommt. Wird das Ende 15 des Betätigungsgliedes
14 von dem Punkt B um den Drehpunkt E nach dem Punkt C bewegt, so wird die Feder F zusammengedrückt und der
Punkt D bewegt sich nach D'. Bei starrem Koppelglied 12 ist die Verschiebebewegung so groß als die Summe
der Strecken D, B und D1E größer ist als die Strecke
E, B. Besteht das Koppelglied 12 aus einer Feder, so ist
der Verschiebeweg um den Federweg des Koppelgliedes 12 geringer.
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Claims (8)
1. Springkontaktsatζ, insbesondere für Leistungsrelais,
bei dem an der Shaltfeder, die die bewegliche Kontakthälfte bildet und die Schaltbewegung ausführt,ein an einem
Betätigungsglied schwenkbar gelagertes, die Springbewegung erzeugendes Koppelglied um eine rechtwinklig
zur Bewegungsrichtung des Betätigungsgliedes
verlaufende Achse schwenkbar angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfeder (10) zwischen der Kontaktniete
(11) und ihrer Einspannstelle oder Schwenkachse in Richtung ihrer Längsachse federnd nachgiebig ausgebildet
ist, daß das Koppelglied (12, 23) an dem Abschnitt der Schaltfeder (1O) angreift, der auf der der Einspannung
oder Schwenkachse abgewandten Seite der Federung (16,22)
liegt, und daß das Koppelglied (12, 23) in Richtung seiner Angriffspunkte (13, 17) an den benachbarten Teilen gesehen
eine härtere Federkennlinie als die Federung (16, 22) der Schaltfeder (1O) aufweist.
2. Kontaktsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Federung (16, 22) der Schaltfeder (10) durch
eine Biegung der Schaltfeder gebildet ist.
3. Kontaktsatz nach Anspruch d, dadurch gekennzeichnet, daß
die Biegung S-förmig ausgebildet ist.
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4. Kontaktsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Koppelglied (25) durch ein starres Teil gebildet ist.
5. Kontaktsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Koppelglied (16) in an sich bekannter Weise durch eine U-förmige nach Art eines
Kniehebels wirkende Feder gebildet ist.
6* Kontaktsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schaltfeder (.10) aus dem Mittelstreifen eines Stanzteiles gebildet ist, dessen Randstreifen
(20, 21) Teile des Betätigungsgliedes () bilden.
7« Kontaktsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Randstreifen (20, 21) in parallel zur Bewegungsrichtung
des Betätigungsgliedes verlaufende Ebenen abgebogen sind.
8. Kontaktsatz nach einem der Ansprüche 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (10)
zwei die Schaltfeder seitlich einschließende Leisten (20, 21)
aufweist, deren Abstand größer als die entsprechende Ausdehnung der die feststehenden Kontaktnieten
(8, 9) unmittelbar tragenden Teile ist, so&aß
in den Endstellungen des Betätigungsgliedes (14) die feststehenden Kontaktnieten durch die durch die beiden
Leisten definierte Ebene hindurchragen.
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9· Kontaktsatz nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungsglied (14) und die Schaltfeder (10) getrennt hergestellte Teile sind und das Betatigungsglied
aus einem isolierenden Werkstoff besteht
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