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DE1243170B - Verfahren zur elektrochemischen Herstellung von Olefinoxyden - Google Patents

Verfahren zur elektrochemischen Herstellung von Olefinoxyden

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Publication number
DE1243170B
DE1243170B DEF45416A DEF0045416A DE1243170B DE 1243170 B DE1243170 B DE 1243170B DE F45416 A DEF45416 A DE F45416A DE F0045416 A DEF0045416 A DE F0045416A DE 1243170 B DE1243170 B DE 1243170B
Authority
DE
Germany
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anode
cathode
electrolyte
diaphragm
compartment
Prior art date
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Pending
Application number
DEF45416A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Kroenig
Dr Johann Grolig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to AT162366A priority patent/AT262246B/de
Priority to US530788A priority patent/US3451905A/en
Priority to NL6602654A priority patent/NL6602654A/xx
Priority to GB9402/66A priority patent/GB1090006A/en
Priority to BE677299D priority patent/BE677299A/xx
Priority to ES0323793A priority patent/ES323793A1/es
Priority to FR52140A priority patent/FR1470721A/fr
Publication of DE1243170B publication Critical patent/DE1243170B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B3/00Electrolytic production of organic compounds
    • C25B3/20Processes
    • C25B3/23Oxidation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B13/00Diaphragms; Spacing elements
    • C25B13/04Diaphragms; Spacing elements characterised by the material
    • C25B13/08Diaphragms; Spacing elements characterised by the material based on organic materials

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
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  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Cell Separators (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07d
BOIk
Deutsche Kl.: 12 ο-5/05
.-ff
Nummer: J 243 170
Aktenzeichen: F45416IVb/12o
Anmeldetag: 4. März 1965
Auslegetag: 29. Juni 1967
Es ist bekannt, Olefinoxyde aus Olefinen durch ein elektrochemisches Verfahren herzustellen, bei dem man eine wäßrige Lösung eines Metallhalogenids in einem elektrochemischen System elektrolysiert und dabei das Olefin in der Nachbarschaft der Anode in die Reaktion einführt und anschließend das primär gebildete Halogenhydrin dehydrohalogeniert in einem elektrochemischen System unter Bildung des Olefinoxyds (vgl. belgische Patentschrift 637 691). Insbesondere wird das Verfahren in der Form durchgeführt, daß der Elektrolyt von dem Anodenraum durch ein Diaphragma in den Kathodenraum übergeführt wird, wobei aus dem in den Anodenraum eingeführten Propylen unter der elektrochemischen Wirkung sich Olefinhalogenhydrin bildet, daß dieses gelöst im Elektrolyten durch das Diaphragma hindurchtransportiert wird und im Anodenraum unter der Einwirkung des dort herrschenden alkalischen Zustandes in das Olefinoxyd übergeführt wird.
Als Diaphragma, welches die Trennung zwischen dem Anoden- und dem Kathodenraum bewirkt, kann nach diesem Verfahren inertes Material verwendet werden, das durchlässig oder porös ist — wie beispielsweise Asbest, Tetrafluorpolyäthylen, Polyäthylen usw.
Es wurde nun ein Verfahren zur elektrochemischen Herstellung von Olefinoxyden aus Olefinen in einem System, bestehend aus einer Anode, einer Kathode und einem dazwischenliegenden Diaphragma unter Verwendung eines wäßrigen Elektrolyten, gefunden, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß das den Anoden- und Kathodenraum trennende Diaphragma aus einem Gewebe aus Polyacrylnitrilfasern besteh).
Man kann das Gewebe aufbauen ausschließlich aus Einzelfäden oder auch aus Garnen, die aus endlosen Fäden oder Stapelfasern hergestellt worden sind. Man kann aber auch in Kette und Schuß verschiedene Formen der Polyacrylnitrilfasern verwenden, z. B. die Kette aus Monofils, den Schuß aus Fasergarn versponnener Faser. Als Stärken für das Gewebe für das Diaphragma können z. B. solche von 0,1 bis 1,5 mm, insbesondere 0,2 bis 1 mm, verwendet werden. Es kann vorteilhaft sein, das Gewebe vor der erfindungsgemäßen Verwendung thermisch zu schrumpfen. Auch kann man das Gewebe vor dei Verwendung einem Quellungsvorgang unterziehen, beispielsweise mit organischen Lösungsmitteln, ζ. Β. solchen, die sich im Verlauf des elektrochemischen Vorgangs bilden.
Die erfindungsgemäß verwendeten Gewebe können aus reinem Polyacrylnitril bestehen oder auch Mischpolymerisaten mit mindestens 85°/o gebundenem
Verfahren zur elektrochemischen Herstellung
von Olefinoxyden
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Walter Krönig, Dr. Johann Grolig,
Leverkusen
Acrylnitril. Die restlichen Bestandteile können aus den üblichen für die Mischpolymerisation verwendeten Komponenten bestehen, z. B. Vinylacetat oder Acrylsäuremethylester.
Es ist zweckmäßig, das Diaphragma aus dem Polyacrylnitrilgewebe möglichst dicht an die Kathode heranzubringen. Eine vorteilhafte Ausführungsform für die Kathode ist die Form eines Drahtnetzes, an welches man das Polyacrylnitrilgewebe anschmiegt.
Diese Gewebe aus Polyacrylnitril zeichnen sich bei der Verwendung als Diaphragma durch große Beständigkeit aus sowohl hinsichtlich der Konstanz der Betriebsergebnisse als auch hinsichtlich der chemischen und mechanischen Beständigkeit. Das PoIyacrylnitrilgewebe läßt sich sehr gleichmäßig herstellen und liefert damit ein Diaphragma, das über die ganze Fläche gleichmäßig durchlässig ist. Auch dieser Umstand trägt zu der günstigen Wirkung bei.
Als Einsatzmaterialien für die Herstellung der Olefinoxyde eignen sich insbesondere gasförmige Monoolefine, wie Äthylen, Propylen und Butylen. Als Elektrolyt kann man z. B. wäßrige Lösungen von Natrium- und Kaliumchlorid oder deren Gemische verwenden. Die Konzentration der Salze im Elektrolyten kann z. B. 2 bis 20Vo, vorteilhafterweise 5 bis 15°/», betragen. Anode und Kathode können in rechteckiger Form ausgebildet sein, wobei man die beiden Elektroden parallel einander gegenüberstellt. Die Anode soll vorteilhafterweise porös sein, so daß der gasförmig einzubringende Rohstoff durch die Poren der Anode hindurch in den Anodenraum gebracht werden kann. Als Anodenmaterial ist z. B. Graphit, aber auch platiniertes Titan geeignet. Der wäßrige Elektrolyt wird in den Anodenraum eingebracht und durch das Diaphragma und die Kathode in den Kathodenraum übergeführt, wobei man zwischen 10 bis 100 cm-YMinute durch 1 dm2 der
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Elektrodenoberüäche hindurchschickt. Der aus dem Kathodenraum austretende Katholyt kann beispielsweise auf deslillativem Wege von dem darin enthaltenen Olefinoxyd befreit und in den Anodenraum zui ückyeführt weiden, so den Kreislauf schließend. Wenn vieh Nebenpiodukte. Jie be. der l'lcklro';· se entstehen, bis 2li einem gewissen Grad im umlaufenden Elektrolyten angereichert haben, isi es \orteilhiift, einen Teil des Elektrokten aus dem Kreislauf abzuziehen und durch frischen Elektrolyten zu ersetzen. Man kann z. B. mit Stromdichten von 2 Irs 50 A dm- Elektrodenoberfläche, mit Spannungen von 3.2 bis 4 Volt und mit Temperaturen von 30 bis 9O0C arbeiten. Vorteilhafterweise arbeitet man b.-; gewöhnlichem Druck, man kann aber auch bei schwach erhöhtem Druck arbeiten. Der Durchsatz an Olefin durch den Anodenraum wird zweckmäßigerweise so gewählt, daß sich im einmaligen Durchgang etwa 5 bis 50" u umsetzen
Man kann aber auch den mit dem Halojienlndr.n beladenen Anolytcn außerhalb der Zelle mit dem Katholyten zur Reaktion bringen unter Bildung des Olcfinoxyds und das umgesetzte Gemisch von Anolytcn und Kalholyten wieder in den Anoden- bzw. Kathodenraum einbringen
Beispiel I
Verwendet wurde eine Elektrolysezelle mit einer porösen Graphitanode \on 1.5 dm2, der eine Drahtnetzkathode gleicher Oberfläche gegenüberstand. Auf der der Anode zugewandten Seite der Kathode war ein Tuch aufgebracht aus Polyacrylnitrilgewebe, das aus Fäden von 0,2 mm hergestellt war. Die gesamte Stärke des Tuches betrug 0.5 mm. Als Elektrolyt diente eine 9,3n'oige Kochsalzlösung. Von dieser wurden stündlich 2 1 vom Anoden- in den Kathodenraum durch das Diaphragma geschickt. Die Temperatur des Elektrolyten betrug 52' C. Gearbeitet wurde bei gewöhnlichem Druck mit einer Spannung zwischen Anode und Kathode von 3.5 Volt. Durch die poröse Anode wurden stündlich 25 1 Propylen gegeben. Von diesem Propylen wurden 20°.'<i umgesetzt. 80°,'u verließen gasförmig den Anodenraum. Der Elektrolyt passierte das Diaphragma und die Kathode, und im Kathodenraum erfolgte die Umwandlung des im Anodenraum gebildeten und im Elektrolyten gelösten Propylenchlorhydrins zu Propylenoxyd. Der Katholyt enthielt 0,35Vo Propylcnoxyd. Das im Katholyten gelöste Propylenoxyd läßt sich in einfacher Weise aus dem Elektrolyten vor dessen Rückführung in den Anodenraum abdestillieren und somit gewinnen.
Beispiel 2
Verwendet wurde eine Elektrolysezelle mit einer Anode von 1,75 dm2 aus Titanblech, welches mit einer dünnen Auflage von Platin versehen war. Der Anode stand eine Drahtnetzkathode gleicher Oberfläche gegenüber. Auf der der Anode zugewandten Seite der Kathode war ein Tuch aus Polyacrylnitrilgewebe aufgebracht, das aus Fäden von 0,2 mm hergestellt war. Die gesamte Stärke des Tuches betrug 0,5 mm. Im Anodenraum der Zelle war unterhalb der Anode eine Frittenplatte aus keramischem Material angebracht, durch welche das umzusetzende Olefin in feiner Verteilung in den Anodenraum eingebracht wurde. Als Elektrolyt diente eine 5°/oige wäßrige Kaliumchloridlösun?. Von dieser wurden stündlich 2 1 vom Anoden- in den Kathodenraum durch das Diaphragma geschickt. Die Temperatur des Elektrolyten betrug 52r C. Es wurde bei Normaldruck gearbeitet. Durch die Fritte wurden stündlich 25 ! Propylen gegeben. Von diesem Propvleu wurden 20" ο umgesetzt. 80"Ό verließen gasförmig den Anodenraum. Der Elektrolyt passierte das Diaphragma und die Kathode, und im Kathodenraum erfolgte die Umwandlung des im Anodenraum gebildeten und im Elektrolyten gelösten Prop\!ench!orhydrins zu Propyienoxvd. Der Kathohl enthielt 0.42° ο Prop\lenox\d. Die Stromausbeuten an Hauptiind Nebenprodukten waren folgende:
Produkt Prop\lenoxyd Stroir
1.2-Dichlorpropan 87.7
Propylene!) kol 8.0
Propylenchlorhvdrin ... 2.0
Andere Chlor und Sauerstoff enthal 0.7
tende organische Verbindungen
Sauerstoff . . 0.9
Kohlendioxvd . .. 0.4
0.3
Beispiel 3
Verwendet wurde die im Beispiel 2 beschriebene Elektrolysezelle. Die Stromdichte betrug 11.1 A dm2. Als Elektrolyt diente eine 5°'«ige wäßrige Kaliumchloridlösung. Von dieser wurden stündlich 4 1 vom Anodenraum durch das Diaphragma in den Kathodenraum geschickt. Die Temperatur des Elektrolyten betrug 52" C. Es wurde bei gewöhnlichem Druck gearbeitet. Durch die Frilte wurden stündlich 45 I Äthylen gegeben. Von diesem Äthylen wurden 200O umgesetzt, 80" ο verließen gasförmig den Anodenraum. Der Elektrolyt passierte das Diaphragma und die Kathode, und im Kathodenraum erfolgte die Umwandlung des im Anodenraum gebildeten und im Elektrolyten gelösten Äthylenchlorhydrins zu Äthylenoxyd. Der Katholyt enthielt 0.31 % Äthylenoxyd. Von der Gesamtstromausbeute entfielen 820O auf Äthylenoxyd. 80O auf Äthylenchlorhvdrin und 6°/o auf Dichloräthan.
Beispiel 4
Verwendet wurde die im Beispiel 2 beschriebene Elektrolysezelle unter den im Beispiel 3 angegebenen Versuchsbedingungen. Durch die Fritte wurden stündlich 45 1 eines aus 50% Allylchlorid und 5O0O Stickstoff bestehenden Gasgemisches in den Anodenraum eingebracht. Von dem Allylchlorid wurden 400Zo umgesetzt. 600O verließen den Anodenraum gasförmig. Der Elektrolyt passierte das Diaphragma und die Kathode, und im Kathodenraum erfolgte die Umwandlung des im Anodenraum gebildeten und im Elektrolyten gelösten Propylendichlorhydrins zu Epichlorhydrin. Der Katholyt enthielt 0.550Zo Epichlorhydrin, die gesamte Stromausbeute an Epichlorhydrin betrug 70°/n.
Beispiel 5 (zum Vergleich)
Unter den Reaktionsbedingungen des Beispiels 2 wurden Dauerversuche mit Diaphragmen aus Polyacrylnitrilgewebe, Asbest und Polyäthylengewebe durchgeführt, um die Widerstandsfähigkeit dieser Materialien gegen das Reaktionsmedium zu testen. Die Ergebnisse dieser Vergleichsdauerversuche sind in folgender Tabelle aufgeführt:
5 Druck im Propylen- Diaphragmenmaterial Zell Druck im 3,4 50 Propylen- 6 Polyäthylen Polyacrylnitril ) Propylen-
Polyacrylnitril Anodenraum glykol Asbest spannung Anodenraum 3,5 55 glykol Druck im glykol
mm Strom XT mm 3,3 0 Strom Anodenraum Strom
Laufzeit Wassersäule °/o (Pappe, 1,5 mm dick) I Wassersäule 0 Vo (Gewebeabmessungen wie mm °/o
in 15 2,0 2.0 Wassersäule 2,0
Stunden 15 2,0 7,1 Zell 10 1,9
(Gewebe wie im Beispiel Z) 15 1,8 43,1 spannung 15 2,1
Zell 15 1,8 \r 45 2,1
4 spannung V 220
8 \T 3,5
15 V 3,6
188 3,4 3,6
3,4 3,9
3,4
3,4
Wie beschrieben, befindet sich zwischen dem Anoden- und dem Kathodenraum ein Diaphragma, welches für den Elektrolyten durchlässig ist, aber dem Durchgang des Elektrolyten einen gewissen Widerstand entgegensetzt. Wird nun Elektrolyt vom Anodenraum in den Kathodenraum gepumpt, so stellt sich im Anodenraum ein gewisser Überdruck gegenüber dem Kathodenraum ein, damit der Elektrolyt durch das Diaphragma hindurchgehen kann. Bei dem Versuch mit den Polyacrylnitrilgeweben bleibt der Überdruck über einen Gesamtversuchszeitraum unverändert, d. h., das Diaphragma hat sich nicht verändert. Bei dem Versuch mit dem Polyäthylendiaphragma zeigt während der Versuchszeit der Überdruck auf der Anodenseite an, daß sich die Durchlässigkeit des Diaphragmas verändert. Man sieht aus den Zahlen, daß sich die Durchlässigkeit des Diaphragmas sehr schnell verändert, so daß hier im Gegensatz zu Polyacrylnitrilgewebe kein Dauerbetrieb möglich ist. Beim Asbestdiaphragma fällt nach kurzer Zeit der Vordruck vollständig ab. Bei Verwendung des Polyäthylengewebes wurden weiterhin ansteigende Spannungswerte und bei Verwendung des Asbestes steigende Mengen an dem unerwünschten Nebenprodukt Propylenglykol beobachtet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    as Verfahren zur elektrochemischen Herstellung
    von Olefinoxyden aus Olefinen in einem System, bestehend aus einer Anode, einer Kathode und einem dazwischenliegenden Diaphragma unter Verwendung eines wäßrigen Elektrolyten, d a durch gekennzeichnet, daß das den Anoden- vom Kathodenraum trennende Diaphragma aus einem Gewebe aus Polyacrylnitrilfasern besteht.
    709 603/444 β. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DEF45416A 1965-03-04 1965-03-04 Verfahren zur elektrochemischen Herstellung von Olefinoxyden Pending DE1243170B (de)

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