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DE1242323B - Mittel zum Faerben von lebenden Haaren - Google Patents

Mittel zum Faerben von lebenden Haaren

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Publication number
DE1242323B
DE1242323B DESCH33162A DESC033162A DE1242323B DE 1242323 B DE1242323 B DE 1242323B DE SCH33162 A DESCH33162 A DE SCH33162A DE SC033162 A DESC033162 A DE SC033162A DE 1242323 B DE1242323 B DE 1242323B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair
dye precursors
hydroxypyridine
colored
amino
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH33162A
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English (en)
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DE1939935U (de
Inventor
Fritz-Walter Lange
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hans Schwarzkopf and Henkel GmbH
Original Assignee
Hans Schwarzkopf and Henkel GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Hans Schwarzkopf and Henkel GmbH filed Critical Hans Schwarzkopf and Henkel GmbH
Priority to DESCH33162A priority Critical patent/DE1242323B/de
Priority to AT343464A priority patent/AT264016B/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/10Preparations for permanently dyeing the hair
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
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    • A61K8/4906Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds with one nitrogen as the only hetero atom
    • A61K8/4926Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds with one nitrogen as the only hetero atom having six membered rings

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  • Pyridine Compounds (AREA)

Description

^SXiJLfALIkJ M\ μϊμ. υ Ui-ilA IJ JC> U 1 O Iy Xl Xj Ά ΙΛ XJ ιηΐ. Ui.:
AOlK
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 30 h -13/08
Nummer: 1 242 323
Aktenzeichen: Sch 331621V a/30 h
Anmeldetag: 23. April 1963
Auslegetag: 15. Juni 1967
Es ist bereits bekannt, zum Färben von Haaren Farbstoffvorprodukte zu verwenden, die durch Oxydation auf dem Haar zu einem Farbstoff entwickelt werden.
Es handelt sich dabei in den meisten Fällen um Benzolabkömmlinge wie Diaminobenzole, Aminophenole, Dihydroxybenzole, Diaminohydroxybenzole und Dihydroxyaminobenzole.
Die verschiedenen Nuancen der Haarfarben werden • ladurch erhalten, daß man Mischungen der oben geschriebenen Benzolabkömmlinge zur Anwendung >ringt, wobei die p-Diamine durch Oxydation mit sich ■elbst reagieren, während die übrigen Verbindungen als »Modifier« oder »Nuanceur« wirken, indem sie bei der Reaktion mit den p-Diaminen die Oxydationsprodukte farblich abwandeln.
Es ist auch schon bekannt, daß die nach diesem Verfahren hergestellten Haarfarben nicht stabil sind, sondern nach kurzer Zeit ihre Farbe verändern. Meistens erhalten diese Farben einen unerwünschten Rotstich.
In der deutschen Auslegeschrift 1 142 045 werden Diaminopyridine genannt, die in Kombination mit p-Diaminobenzolen ein stabiles Grün ergeben, welches als Komplementärfarbe dem unerwünschten Rotstich entgegenwirkt.
RO
sowie entsprechende Chinolin- und Isochinolinderivate verwendet, wobei R = H, Alkyl oder Aryl ist, und zwar gleich oder verschieden. Geeignete Verbindungen dieser Art sind z. B. 2-Amino-6-hydroxypyridin, 2,5-Dihydroxypyridin, 2,4-Dihydroxychinolin, 1,5-Dihydroxy-isochinolin, 2-Methoxy-5-aminochinolin, 3,5-Dihydroxypyridin.
Auf Grund der violetten Farbreaktion des 2,6-Dihydroxypyridin waren die ganz anders farbigen Reaktionen der erfindungsgemäßen Verbindungen nicht zu erwarten. Wie aus den allgemeinen Strukturformein II und III hervorgeht, gehören daher von der Gruppe der Dihydroxypyridine nur das 2,5-Dihydroxypyridin und das 3,5-Dihydroxypyridin sowie deren Alkyl- und Arylderivate zu den erfindungsgemäßen Verbindungen.
Die Darstellung dieser Verbindungen, die nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, ist des Mittel zum Färben von lebenden Haaren
Anmelder:
Fa. Hans Schwärzkopf,
Hamburg-Altona, Hohenzollernring 127-129
Als Erfinder benannt:
Fritz-Walter Lange, Hamburg
In der deutschen Auslegeschrift 1 141 748 wird mit dem 2,6-Dioxypyridin ein weiteres Farbstoffvorprodukt aus der Pyridinreihe genannt, mit dem es gelingt, stabile violette Färbungen der Haare zu erreichen. Es ist nun aber erforderlich, die Reihe der stabilen Haarfarben über Grün und Violett hinaus auch auf andere in der Färbepraxis vorkommende Nuancen zu erweitern.
Es wurde nun gefunden, daß man weitere stabile, natürliche und modische Haarfarben in praktisch allen gewünschten Nuancen erreichen kann, wenn man als Farbstoffvorprodukte Pyridinabkömmlinge der nachstehenden Formeln
R0\^ /OR
OR
III
öfteren beschrieben, ζ. B. H. Maier.-Bode und I. Altpeter, »Das Pyridin und seine Derivate«, Verlag Knapp, Halle/Saale, 1934, S. 146 bis 162. Die Darstellung von 5-Amino-3-hydroxypyridin: M a r c i η ο w und P 1 a ζ e k , Roczniki Chem., 16, S. 136 (1936); 2,5-Dihydroxypyridin: Behr. m a η η und P i 11, J. Am. Chem. Soc, 80, S. 3717 (1958); 2-Amino-3-hydroxypyridin: P1 a ζ e k und R ο d e w a 1 d , Roczniki Chem., 16, S. 502 (1936); 2-Amino-3-äthoxypyridin: Den H er tog und Jouwersma; Recueil, 72, S. 129 (1953); 3-Amino-2-hydroxypyridin: A.Albert und A. Hampton, J. Chem. Soc. (London), S. 4991 (1952); 2-Hydroxy-4-aminopyridin: B ä u m 1 e r et all., HeIv. Chim. Acta, 34, S. 496 (1951); 2-Hydroxy-5-aminopyridin: C a 1 d w e 11 et all., J. Am. Chem. Soc, 64, S. 1695 (1942); 2-Methoxy-3-aminopyridin: deutsches Patent 657 778 (1938); 2-Äthoxy-3-aminopyridin:
709 590/272
Bijesma et all., Rec. trav. chim., 75, S. 1187 (1956); 2-Methoxy-5-aminopyridin: B e s 1 e y et all., J. Chem. Soc, (1954), S. 2448, sowie deutsches Patent 550 327 (1932).
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können im sauren, im neutralen oder im alkalischen Bereich zur Anwendung kommen, im Gegensatz zu den Farbstoffvorprodukten der benzoiden Reihe, die nur im alkalischen Bereich angewendet werden können.
Wird mit den erfindungsgemäßen Verbindungen im sauren pH-Bereich (pH 2 bis 6,9) gefärbt, so wird eine Quellung des Haares vermieden und das Haarkeratin weitgehend geschont.
Die mit den erfindungsgemäßen Verbindungen erhaltenen neuen Farben zeichnen sich durch große Nuancenstabilität, Beständigkeit gegenüber verdünnten Säuren und durch starke Farbintensität aus. Sie können sowohl mit den bekannten Oxydationsmitteln als auch mit dem Sauerstoff der Luft zur Entwicklung gebracht werden.
Die erfindungsgemäßen ■ Verbindungen können miteinander kombiniert zur Anwendung gelangen. Die Zahl der möglichen Farbnuancen erhöht sich aber noch ganz beträchtlich, wenn die erfindungsgemäßen Verbindungen mit den schon bekannten Farbstoffvorprodukten der benzoiden Reihe oder mit den eingangs erwähnten Pyridinderivaten kombiniert werden.
Aus der Fülle der Möglichkeiten können daher die im folgenden aufgeführten Beispiele nur eine begrenzte Auswahl wiedergeben.
Beispiel·!
3,0 g 2,5-Dihydroxypyridin-hydrochlorid werden in 95,0 ml Wasser gelöst und mit KOH auf pH 6,0 eingestellt. Ein mit dieser Lösung behandeltes Haar ist nach 3Q Minuten Einwirkungszeit grün gefärbt. Der Sauerstoff der Luft hat hierbei die Oxydationsfarbe entwickelt.
Beispiel II
1,0 g 2-Amino-6-hydroxypyridin und 1,0 g 2,4-Diaminophenol werden in 95,0 ml Wasser gelöst und mit KOH auf pH 9,0 eingestellt. Dazu gibt man 1,5 ml Ammoniaklösung 25%ig. 20,0 ml dieser Lösung werden mit 10,0 ml H2O2 4"/oig gemischt.
Diese Lösung trägt man auf das Haar auf. Nach 30 Minuten ist das Haar intensiv orangerot gefärbt.
Beispiel III
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,0 g 2-Amino-6-hydroxypyridin,
1,0 g p-Toluylendiaminsulfat.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive blauviolette Färbung des Haares.
Bei spiel IV
• Die Färbelösüng ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,0 g 2-Arriino-6-hydroxypyridin,
1,0 g p-Aminophenol.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive gelbrote Färbung des Haares.
B e i s ρ i e 1 V
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung:
1,0 g 2-Methoxy-5-aminopyridin,
1,0 g p-Toluylendiaminsulfat.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive dunkelmattblonde Färbung des Haares.
Beispiel VI
Die' Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,0 g 6-Methoxy-8-aminochinolin,
1,0 g p-Toluylendiamin.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive hellviolettbraune Färbung des Haares.
Beispiel VII
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,0 g 3,5-Dihydroxypyridin,
1,0 g p-Toluylendiamin.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive dunkelmattbraune Färbung des Haares.
Beispiel VIII
Die Färbelösüng ist wie im' Beispiel II h'erzustellen. Als Farbstoffvorprodukt finden Verwendung:
1,5 g 2,4-Dihydroxychinolin.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive blauviolette Färbung des Haares.
Beispiel IX
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,5 g 2,4-Dihydroxychinolin,
1,0 g m-Aminophenol.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive rotviolette Färbung des Haares.
Bei spiel X
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,5 g 2,4-Dihydroxychinolin,
1,5 g 2-Amino-6-hydroxypyridin.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive blauviolette Färbung des Haares.
B e i s ρ i e 1 XI
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,0 g S-N-Phenylamino-o-hydroxychinolin,
1,0 g 2,6-Dihydroxypyridin.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive graublaue Färbung des Haares.
Bei spiel XII
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,8 g 1,5-Dihydroxy-isochinolin,
1,8 g p-Toluylendiamin,
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine intensive dunkelaschbraune Färbung des Haares.
Bei spiel XIII
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 2,0 g 2,5-Diaminopyridin · 2HCl,
2,0 g 2-Amino-6-hydroxypyridin.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine kastanienbraune Färbung des Haares.
Beispiel XIV
Die Färbelösung ist wie im Beispiel II herzustellen. Als Farbstoffvorprodukte finden Verwendung: 1,2 g 2,5-Diaminopyridin · HCl, 2,8 g 2-Amino-6-hydroxypyridin.
Ausgefärbt nach Beispiel II, ergibt sich eine dunkelaschblonde Färbung des Haares.
Beispiel XV
2,0 g 2-Hydroxy-4-aminopyridin werden in 95,0 ml Wasser gelöst und mit KOH auf pH 7,0 eingestellt. Sodann gibt man 3,0 ml Ammoniaklösung 25%ig hinzu. Kurz vor der Anwendung mischt man 20 ml dieser Lösung mit 5 ml H2O2 und läßt 30 Minuten auf dem Haar einwirken. Nach dem Ausspülen und Trocknen ist das Haar goldblond gefärbt.
20 Beispiel XVI
Wie Beispiel 15, aber als Pyridinderivat 2,0 g 2-Hydroxy-5-aminopyridin. Man erhält eine orange Färbung des Haares.
Beispiel XVII
Wie Beispiel 15, aber als Pyridinderivat 1,0 g 2-Methoxy-5-aminopyridin. Man erhält eine gelborange Färbung des Haares.
Beispiel XVIII
Wie Beispiel 15, aber als Pyridinderivat 1,0 g 2-Äthoxy-5-aminopyridin. Man erhält eine rotorange Färbung des Haares.
Beispiel XIX
Wie Beispiel 15, aber als Pyridinderivat 1,0 g 2-Phenoxy-5-aminopyridin. Man erhält eine tizianrote Färbung des Haares.
Beispiel XX
Wie Beispiel 15, aber als Pyridinderivat 1,5 g 2-Methoxy-5-hydroxypyridin. Man erhält eine blaugrüne Färbung des Haares.
Beispiel XXI
Wie Beispiel 15, aber als Pyridinderivat 1,0 g S-Amino-S-hydroxy-isochinolin. Man erhält eine goldblonde Färbung des Haares.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Mittel zum Färben von lebenden Haaren mit Oxydationsfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß es als Farbstoffvorprodukte Pyridinabkömmlinge der folgenden allgemeinen Formeln
RO
OR
XJ
und/oder entsprechende Chinolin- oder Isochinolinderiväte enthält, wobei R = H, Alkyl oder Aryl ist und gleich oder verschieden sein kann.
2. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Gehalt eines oder mehrerer Pyridinderivate, ausgewählt aus folgender Gruppe:
2-Amino-6-hydroxypyridin,
1,5-Dihydroxy-isochinolin,
2-Methoxy-5-aminochinolin,
3,5-Dihydroxypyridin.
3. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem schon bekannte Farbstoffvorprodukte, z. B. Diaminobenzole, Aminophenole und Diaminopyridine, enthält.
DESCH33162A 1963-04-23 1963-04-23 Mittel zum Faerben von lebenden Haaren Pending DE1242323B (de)

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