DE1242301B - Vorrichtung zum Entfernen des Brennstoffs aus Kernreaktor-Brennstoffelementen - Google Patents
Vorrichtung zum Entfernen des Brennstoffs aus Kernreaktor-BrennstoffelementenInfo
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- DE1242301B DE1242301B DEC34336A DEC0034336A DE1242301B DE 1242301 B DE1242301 B DE 1242301B DE C34336 A DEC34336 A DE C34336A DE C0034336 A DEC0034336 A DE C0034336A DE 1242301 B DE1242301 B DE 1242301B
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- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P19/00—Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
- B23P19/02—Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for connecting objects by press fit or for detaching same
- B23P19/025—For detaching only
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- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21C—NUCLEAR REACTORS
- G21C19/00—Arrangements for treating, for handling, or for facilitating the handling of, fuel or other materials which are used within the reactor, e.g. within its pressure vessel
- G21C19/34—Apparatus or processes for dismantling nuclear fuel, e.g. before reprocessing ; Apparatus or processes for dismantling strings of spent fuel elements
- G21C19/36—Mechanical means only
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Int. Cl.:
G21c
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 21g-21/20
Nummer: 1242 301
Aktenzeichen: C 34336 VIII c/21 g
Anmeldetag: 11. November 1964
Auslegetag: 15. Juni 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entfernen des Brennstoffs aus Kernreaktor-Brennstoffelementen,
die eine den stabförmigen Brennstoff umschließende und in einem vorbereitenden Arbeitsgang längs einer ihrer Erzeugenden aufgeschlitzte
Hülle besitzen.
Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde, mit Hilfe einer einfachen und sehr robusten
Vorrichtung eine besonders sichere Arbeitsweise zu erzielen, die ein Anpassen an sehr unterschiedliche
Formen der Brennstoffelemente gestattet. Die Erfindung soll es auch möglich machen, Nadeln oder
Stifte oder ganz allgemein Brennstoffmaterial aus ihrer Hülle ohne größere Zerstörung der Hülle oder
Beschädigung der Nadeln bzw. Stifte auch dann noch herauszubringen, wenn diese Nadeln oder Stifte verklemmt
sein sollten.
Dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gerecht, daß gemäß
der Erfindung ein Bankgestell, das zwei Betätigungswinden enthält, ein Satz Klauen, die von zwei parallelen,
schwenkbar gelagerten Wellen getragen werden und zum Einspannen und Festhalten der Brennstoffelementhüllen
dienen, eine mechanische Übertragung, welche die Translationsbewegung der ersten
Winde in eine Drehbewegung der die Klauen tragenden Wellen zum Öffnen der Hüllen umformt, und
ein fest mit der Stange der zweiten Winde verbundener Druckstößel zum Herausdrücken des Brennstoffs
vorgesehen ist.
Zweckmäßigerweise erfolgt die mechanische Übertragung der Bewegungen der Stange der ersten
Winde durch eine an dieser Stange angearbeitete Zahnstange, die mit einem geraden Ritzel zusammenwirkt,
an das sich beiderseits Gewindespindeln mit einander entgegengesetzten Gewindesteigungen
anschließen, auf denen je eine Wandermutter geführt ist, die an einem Gabelkörper angelenkt ist, der starr
an dem Ende einer Kurbel sitzt, die auf eine die Klauenträgerwellen über einen Verbindungsarm betätigende
Welle aufgekeilt ist.
Neben diesen Hauptmerkmalen umfaßt die Ergewisse sekundäre Merkmale, die weiter unten genauer erläutert werden und die insbesondere betreffen:
Neben diesen Hauptmerkmalen umfaßt die Ergewisse sekundäre Merkmale, die weiter unten genauer erläutert werden und die insbesondere betreffen:
Vorrichtung zum Entfernen des Brennstoffs aus
Kernreaktor-Brennstoffelementen
Kernreaktor-Brennstoffelementen
Anmelder:
Commissariat ä l'Energie Atomique, Paris
Vertreter:
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. Beetz und Dipl.-Ing. K. Lamprecht, Patentanwälte, München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
Armand Escavis,
Roland Mas,
Armand Escavis,
Roland Mas,
Aix-en-Provence, Bouches-du-Rhöne
(Frankreich)
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreichvom 14. November 1963 (953 670)
bestimmt ist, die Hüllen während des Herausdrückens der Nadel durch den starr mit der
Stange der zweiten Winde verbundenen Druckstößel festzuhalten,
3. die Verwendung einer Haltefeder zwischen jeder Antriebswelle und der entsprechenden,
die Klauen tragenden Welle, um die Klauen in aufgeschwenkter Stellung oder in einander genäherter
Arbeitsstellung zu halten, in der sie an den Hüllen der Brennstoffelemente anliegen.
findung
1. Die Verwendung von U-förmigen Bügeln zum Festlegen der Hüllen der Brennstoffelemente
parallel zu den beiden die Klauen tragenden Wellen,
2. das Einbauen eines lösbaren Anschlags an einem der Enden der Vorrichtung, der dazu
Die Erfindung wird klarer verständlich durch die folgende Beschreibung, die sich auf ein ausgewähltes
Ausfuhrungsbeispiel bezieht, das in der Zeichnung veranschaulicht ist. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung zum Auseinanderbauen von Brennstoffelementen,
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung zum Auseinanderbauen von Brennstoffelementen,
F i g. 2 einen Teillängsschnitt durch die Vorrichtung nach F i g. 1,
F i g. 3 ein in größerem Maßstab dargestellter Querschnitt längs der Schnittlinie III-III der F i g. 2, F i g. 4 eine Stirnansicht von rechts auf die Vorrichtung nach F i g. 1,
F i g. 3 ein in größerem Maßstab dargestellter Querschnitt längs der Schnittlinie III-III der F i g. 2, F i g. 4 eine Stirnansicht von rechts auf die Vorrichtung nach F i g. 1,
709 590/232
F i g. 5 einen Querschnitt längs der Schnittlinie V-V der Fig. 2.
Wie man insbesondere aus den F i g. 1 und 2 ersieht, weist der Erfindungsgegenstand ein Gestell 1
auf, das die gesamten Mechanismen der Demontagevorrichtung hält und trägt. Dieses Gestell besteht
aus Blechen oder Stahlplatten, wie 2, 2 a, 2b, die miteinander verschweißt oder durch Verbindungsschrauben 3 miteinander fest verbunden sind, so daß
sie ein starres Trag- und Schutzgestell für zwei hydraulische Winden bilden, die in der Zeichnung
mit den Bezugszeichen 4 und 5 bezeichnet sind und in Längsrichtung übereinander innerhalb des Gestells
1 angeordnet sind (Fi g. 2 und 5).
Die obere Winde 4 ist durch ein dünnwandiges Blechgehäuse 6 geschützt, das an dem Gestell 1 mit
Schrauben 7 befestigt ist; außerdem weist das Gestell in seinem Abschnitt, der in der Verlängerung
der Winden liegt, die Form eines Arbeitstisches auf, der aus einer oberen Platte 8 und seitlichen Wänden
9 gebildet ist. Jede der beiden obenerwähnten Winden ist eine doppeltwirkende, durch ein Strömungsmedium
gespeiste Winde, deren Zylinder eine Zuleitung und eine Ableitung für ein geeignetes
Strömungsmedium aufweist. In der Zeichnung sind nur die Zuleitung 10, die beispielsweise über ein
Zwischenstück 11 mit dem Zylinder der Winde 4 verbunden ist, sowie die Leitungen 12 und 13 der
Winde 5 dargestellt. Die Kolbenstange 14 der oberen Winde 4 ist an ihrem Ende mit einem kolbenartigen
Stempel 15 starr verbunden, der als Druckstößel für das Herausdrücken der Brennstoffnadeln aus den
Hüllen dient, wie dies weiter unten noch genauer geschildert wird.
Ein Gehäuse 16 dient zum Schutz des Endes dieser Kolbenstange in derjenigen Stellung, wie sie in
der F i g. 2 dargestellt ist. Die zweite Winde 5 wird ihrerseits von einem Hilfsgestell 17 getragen, das im
Innern des Hauptgestells angeordnet und mit diesem durch eine an eine der Enden des Hilfsgestells angeordnete
Schwenkachse 18 schwenkbar verbunden ist; diese Anordnung macht es möglich, daß die
Winde 5 in vertikalem Sinn eine leichte Schwenkbewegung ausführen kann, die sich aus der Betätigung
oder der Wirkungsweise der mechanischen Übertragung der Bewegung der Kolbenstange 19 der
Winde auf einen anderen Bauteil der Demontagebank ergibt. Die Kolbenstange 19 trägt längs einer
ihrer Mantellinien eine vorzugsweise angearbeitete Zahnstange 20, die mit einem geraden Ritzel 21 zusammenwirkt,
dessen Ausbildung gut aus der F i g. 3 zu ersehen ist.
Außerdem enthält die Demontagebank zwei als Klauenträger dienende Wellen 22 a und 22 b, auf
denen Klauenhalter 23 befestigt sind, deren Enden 24 mit Klauen 25 versehen sind; diese Klauen 25
dienen dazu, die Hüllen der Brennstoffelemente festzuhalten bzw. etwas auseinanderzuziehen. Zu diesem
Zweck v/eist jede Klaue 25 einen Zahn 26 auf, der — wie besser aus der weiter unten folgenden
Beschreibung der Wirkungsweise der gesamten Vorrichtung ersichtlich ist — in eine vorher durch Ausfräsen
längs einer Erzeugenden der Hülle hergestellte Nut 27 eingreift; ein Beispiel einer solchen Hülle ist
mit dem Bezugszeichen 28 in der F i g. 1 veranschaulicht. Jede der Klauen 25, die aus sehr hartem Stahl
hergestellt sind, ist auf ihrem Halter 23 mit Hilfe eines Spannkeiles 29 festgelegt, der seinerseits durch
eine Spannmutter 30 blockiert ist. Außerdem sind einige der Halter 23 mit Handhabungshebeln 31
versehen, deren oberes Ende einen seitlich abgebogenen Griffabschnitt 32 aufweist, und deren untere
Enden 33 mit geeignetem Gewinde versehen, in den Halter eingeschraubt und in diesem durch eine
Gegenmutter 34 verspannt sind (F i g. 3).
Auf der Höhe jedes Klauenhalters 23 sind die Wellen 22 a und 22 b mit radialen Stiften 35 versehen,
die mit einem großen Spiel in eine in dem Halter 23 vorgesehene Nut 36 eingreifen und an
einem nachgiebigen Anschlag anliegen, der aus einer Kugel 37, einer diese Kugel belastenden Feder 38
und einer Stellschraube 39 besteht; diese Anordnung gestattet es, daß jeder Halter etwas um die entsprechende,
die Klauen tragende Welle schwenken kann; dadurch ist insbesondere den Zähnen 26 der
Klauen 25 die Möglichkeit gegeben, im Eingriff mit der Längsnut 27 der Hülle 28 zu bleiben und nicht
aus dieser unter der Wirkung der Öffnungskräfte herauszugleiten, die auf die Klauen beim gleichzeitigen
Schwenken der beiden die Klauen tragenden Wellen in entgegengesetztem Schwenksinn auf die
Klauen ausgeübt werden.
An ihrem der Winde 4 gegenüberliegenden Ende geht die Welle 22 a durch einen Verbindungsarm
40 a hindurch, der um diese Welle schwenken kann, aber an einer Längsverschiebebewegung längs der
Welle durch eine Sperrschraube 41 gehindert ist. An seinem unteren Ende ist der Verbindungsarm 40 a
mittels eines Keiles 42 an dem Ende einer Betätigungswelle 43 α verkeilt, die in starr in dem Gestell
1 sitzenden Kugellagern 44 gelagert ist. In ihrem mittleren Teil ist die Welle 43 a starr mit einer
Kurbel 45 a verbunden, die mit der Welle durch einen konischen Keil 46 a starr verbunden ist, der
seinerseits durch eine Gegenmutter 47 a blockiert ist. Das untere Ende der Kurbel 45 a endet in einer
gabelförmigen Halterung 48 a, in der durch Befestigungsschrauben 49 eine Halterungsbuchse 50 für
eine Wandermutter 51a festgelegt ist. Diese Wandermutter arbeitet mit einer Gewindespindel 52a zusammen,
die fest oder einstückig mit dem geraden Ritzel 21 verbunden und an ihrem anderen Ende in
einem Rollenlager 53 a mit Rollen 54 gegenüber dem Hilfsgestell 17 innerhalb eines Abschlußgehäuses
55a gehalten ist (Fig. 3).
Sämtlichen obenerwähnten Bauelementen, welche die Verbindung zwischen der die Klauen tragenden
Welle 22 a und dem Antriebsritzel 23 ergeben und die in der Zeichnung durch ein Bezugszeichen mit
dem zusätzlichen Indexa bezeichnet sind, entsprechen gleiche Elemente mit dem gleichen Bezugszeichen, dem aber der Index b hinzugefügt ist, die
dazu dienen, die zweite klauentragende Welle 22 b mit dem gleichen Ritzel 21 zu kuppeln. Es muß jedoch
darauf hingewiesen werden, daß die beiden Gewindespindeln 52a und 52b jeweils Gewinde mit
einander entgegengesetzten Steigungen haben, so daß eine Verschiebung der beiden WandermutternSla
und 51 b symmetrisch nach beiden Seiten des Ritzels 51 erfolgt, das seinerseits in der Mittenlängsebene
der Vorrichtung liegt. Die in der Fig. 3 dargestellte Lage der Elemente entspricht nämlich nicht einer
tatsächlichen Lage der beiden Wandermuttem; sie dient nur dazu zu zeigen, in welchen Endstellungen
sich die Griffhalterungen 23 jeweils dann befinden, wenn die auf den Gewindespindeln 52 a, 52 ft axial
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Entfernen des Brennstoffs aus Kernreaktor-Brennstoffelementen, die eine
den stabförmigen Bremistoff umschließende und in einem vorbereitenden Arbeitsgang längs einer
ihrer Erzeugenden aufgeschlitzte Hülle besitzen, gekennzeichnet durch ein Bankgestell
(1), das zwei Betätigungswinden (4, 5) enthält, durch einen Satz Klauen (25), die von zwei parallelen,
schwenkbar gelagerten Wellen (22 a, 22 b) getragen werden und zum Einspannen und Festhalten
der Brennstoffelementhüllen (28) dienen, durch eine mechanische Übertragung, welche die
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR953670A FR1383136A (fr) | 1963-11-14 | 1963-11-14 | Banc de démontage pour éléments combustibles de réacteur nucléaire |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1242301B true DE1242301B (de) | 1967-06-15 |
Family
ID=8816508
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC34336A Pending DE1242301B (de) | 1963-11-14 | 1964-11-11 | Vorrichtung zum Entfernen des Brennstoffs aus Kernreaktor-Brennstoffelementen |
Country Status (9)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH424004A (de) |
| DE (1) | DE1242301B (de) |
| ES (1) | ES305994A1 (de) |
| FR (1) | FR1383136A (de) |
| GB (1) | GB1071817A (de) |
| IT (1) | IT697789A (de) |
| LU (1) | LU47279A1 (de) |
| NL (1) | NL6413131A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042777B (de) * | 1956-08-22 | 1958-11-06 | Atomic Energy Authority Uk | Vorrichtung zum Behandeln von Kernreaktor-Brennstoffelementen |
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0
- IT IT697789D patent/IT697789A/it unknown
-
1963
- 1963-11-14 FR FR953670A patent/FR1383136A/fr not_active Expired
-
1964
- 1964-11-03 CH CH1419064A patent/CH424004A/fr unknown
- 1964-11-04 LU LU47279A patent/LU47279A1/xx unknown
- 1964-11-10 BE BE655552A patent/BE655552A/xx unknown
- 1964-11-11 DE DEC34336A patent/DE1242301B/de active Pending
- 1964-11-11 NL NL6413131A patent/NL6413131A/xx unknown
- 1964-11-13 ES ES0305994A patent/ES305994A1/es not_active Expired
- 1964-11-16 GB GB46635/64A patent/GB1071817A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1042777B (de) * | 1956-08-22 | 1958-11-06 | Atomic Energy Authority Uk | Vorrichtung zum Behandeln von Kernreaktor-Brennstoffelementen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES305994A1 (es) | 1966-03-16 |
| LU47279A1 (de) | 1965-01-04 |
| CH424004A (fr) | 1966-11-15 |
| IT697789A (de) | |
| BE655552A (de) | 1965-03-01 |
| GB1071817A (en) | 1967-06-14 |
| NL6413131A (de) | 1965-05-17 |
| FR1383136A (fr) | 1964-12-24 |
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