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DE1242236B - Verfahren zur Herstellung von Arylazocarbonylverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Arylazocarbonylverbindungen

Info

Publication number
DE1242236B
DE1242236B DEB82204A DEB0082204A DE1242236B DE 1242236 B DE1242236 B DE 1242236B DE B82204 A DEB82204 A DE B82204A DE B0082204 A DEB0082204 A DE B0082204A DE 1242236 B DE1242236 B DE 1242236B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
radical
compounds
general formula
arylazocarbonyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB82204A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Siegfried Huenig
Dr Theophil Eicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB82204A priority Critical patent/DE1242236B/de
Priority to CH690066A priority patent/CH453382A/de
Priority to US552410A priority patent/US3491084A/en
Priority to NL6607322A priority patent/NL6607322A/xx
Priority to GB24169/66A priority patent/GB1080126A/en
Priority to FR63687A priority patent/FR1481693A/fr
Priority to BE681943D priority patent/BE681943A/xx
Publication of DE1242236B publication Critical patent/DE1242236B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B27/00Preparations in which the azo group is formed in any way other than by diazotising and coupling, e.g. oxidation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

^BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
C 07 c
C-U
Nummer: 1 242 236
Aktenzeichen: B 82204 IV b/12 q
Anmeldetag: 1. Juni 1965
Auslegetag: 15. Juni 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Arylazocarbonylverbindungen der allgemeinen Formel I
R1 — N = N — CO — R2
(D
in der R1 einen von aktiven Wasscrstoffatomen freien aromatischen Rest und R2 einen aliphatischen, cycloahphatischen, araliphatischen oder aromatischen Rest bedeutet
Es wurde gefunden, daß man diese Verbindungen auf chemisch eigenartige Weise erhalt, wenn man 0-Alkylmtrosimmoniumsalze der allgemeinen Formel II
R' —CH-R"
Ν —Ν —Ο —R'" X ο
(II)
in der R' Wasserstoff, einen Alkyl- oder einen Arylrest, R" Wasserstoff oder einen Alkylrest, R"' einen Alkylrest und X° das Äquivalent einer starken Saure bedeutet, mit carbonsauren Salzen der allgemeinen Formel III
R2 — COO®Me® (III)
in der Me® das Äquivalent eines Metallkations be-
Verfahren zur Herstellung von
Arylazocarbonylverbindungen
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr Siegfried Hunig,
Dr. Theophil Eicher, Wurzburg
deutet, vorzugsweise in homogener gelöster Phase miteinander umsetzt und die Verfahrensprodukte in an sich bekannter Weise isoliert
Die erfindungsgemaße Reaktion, bei der man die Alkohole (IV) und die Aldehyde oder Ketone (V) als Nebenprodukte erhalt, laßt sich wie folgt formulieren :
-CH- R ®
— N — N-
R' (Π) N-CO
R1 -O°Me®
-co-
(III) -o-
R1-
- R'"_
-N =
(D
R2
+ R'" — OH + R—CO (IV) (V)
■ R" t- Me®XQ
Die O-Alkylnitrosimmoniumsalze (II) sind nach dem Verfahren des deutschen Patents 1 162 381 durch Alkylierung von N-Nitrosaminen (II a)
R' — CH- R"
Ri-N-N =
(Ha)
mit starken Alkylierungsmitteln, die in (II a) unter Oxoniumsalzbildung den Rest R'" einfuhren, erhältlich.
Geeignete Reste R1 in den Ausgangsverbindüngen (II) sind Arylgruppen wie die Phenyl-, «-Naphthyl- oder /Ϊ-Naphthylgruppe sowie deren Alkyl-, Alkoxy-, Carbalkoxy-, Acyl-, Halogen-, Cyano-, Nitro- und Alkylsulfonylderivate Sofern R1 keine aktiven Wasserstoffatome enthalt, hangt das Gelingen der erfindungsgemaßen Umsetzung nach den bisherigen Beobachtungen nicht von der Art der weiteren Substituenten in diesem Rest ab
709 590/306
Da der Molekulteil von (II), der die Reste R und R" enthalt, unter Bildung derCarbonylverbindung(V) im Verlauf der Reaktion ohnehin abgespalten wird, bevorzugt man als Ausgangsverbindungen (II) solche, in denen R und R einfache Reste wie Wasserstoff oder niedere Alkylgruppen (etwa Ci bis Ce) sind
Ähnliche Überlegungen gelten fur R , das vorzugsweise einen niederen Alkylrest bedeutet
Reste X° starker Sauren sind ζ B Fluoborat, Perchlorat, Hexachlorantimonat und Methylsulfat
Als Beispiele definitionsgemaßer O-Alkylnitrosimmoniumsalze (II) seien genannt
N-Phenyl-N-methyl-O-athylnitrosimmoniumfluoborat,
N-(4-Tolyl)-N-athyl-O-methylmtrosimmoniumpu chloral,
N-(4-Chlorphenyl)-N-isopropyl-O-athylnitrosimmonium-hexachloroantimonat und
N-(4-Methoxyphenyl)-N-benzyl-O-athylnitrosimmomum-fluoborat
Unter den carbonsauren Salzen (III) werden solche bevorzugt, die sich in Wasser, stark polaren Losungsmitteln wie Dimethylformamid oder in Gemischen wasserlöslicher organischer Lösungsmittel und Wasser losen Dieser Bedingung genügen in der Regel die Alkali- und Magnesiumsalze der entsprechenden Carbonsauren Abgesehen von den Loshchkeitseigenschaften spricht jedoch nichts gegen die Verwendung von beispielsweise Aluminium- oder Zinksalzen
Beispiele fur die den Ausgangsverbindungen (III) zugrunde liegenden Carbonsauren sind ahphatische Carbonsauren mit 2 bis 18 Kohlenstoffatomen wie die Essigsaure, Propionsäure, Acrylsäure, Buttersaure, Crotonsäure, ölsäure und Stearinsaure cycloaliphatische Carbonsäuren wie die Hexahydrobenzoesäure, araliphatische Carbonsauren wie die Phenylessigsäure und Zimtsaure und aromatische Carbonsaure, wie die Benzoesäure, die Naphthoesaure sowie die Alkyl-, Alkoxy-, Carbalkoxy-, Acyl-, Alkylsulfonyl-, Halogen-, Cyano- und Nitrodenvate dieser aromatischen Carbonsauren
Obgleich die Reaktionspartner (II) und (III) in stochiometrischen Mengen miteinander reagieren, ist es zur Beschleunigung der Reaktion zweckmäßig, von der Komponente (III) einen molaren Überschuß zu verwenden, und zwar etwa die bis zu lOfache molare Menge von (II)
Da die Reaktion am schnellsten in homogener
το Phase ablauft, empfiehlt es sich, sie in einem Losungsmittel vorzunehmen Geeignet sind dazu vor allem Wasser und mit Wasser mischbare Flüssigkeiten wie Acetonitril, Aceton, Äthanol, Methanol, Dimethylformamid und Gemische dieser Losungsmittel Sind beide Komponenten (II) und (III) nicht im gleichen Losungsmittel löslich, so kann man auch von Gemischen zweier nicht ineinander löslicher Losungsmittel ausgehen, wobei die eine Komponente in dem einen und die andere in dem anderen Losungsmittel
20 gelost ist Verwendet man Wasser als Losungsmittel oder enthalt dieses Wasser, so halt man den pH-Wert der Losung zwischen 4 und 10, vorzugsweise zwischen 5 und 7 Die Reaktion wird beschleunigt, wenn man die hierbei aus (II) primär sich abspaltende Saure HX mit etwa 1 bis 5 Mol eines basischen Mittels, vorzugsweise mit überschüssigem Salz der eingesetzten Carbonsaure, aber auch mit Natriumcarbonat oder Natnumhydrogencarbonat, aus dem Gleichgewicht
30 entfernt Die erfindungsgemaße Reaktion verlauft im Temperaturbereich von —20 bis T30 C, vor allem um 00C, glatt
Wenn die Verfahrensprodukte (I) aus dem Reaktionstncdium nicht unmittelbar ausfallen, kann man sie mit einem Losungsmittel, ζ B Äther oder Methylenchlond, extrahieren und dann wie üblich isolieren
Die Erfindung bezieht sich auf ein neues, chemisch
4c eigenartiges Verfahren zur Herstellung von Carbonylazoverbindungen Diese Verbindungen haben nicht nur als reaktionsfähige Zwischenprodukte fur zahlreiche organische Synthesen große Bedeutung, sondern sie dienen, da sie in der Warme Stickstoff abspalten, unter anderem als Treibmittel zur Herstellung verschaumter Kunststoffe
B e 1 s ρ 1 e 1 e 1 bis Es wurden jeweils χ Mol eines O-Alkylnitrosimmoniumsalzes II
R -CH2
R1 — N — N — O — R BF4°
dessen Reste R1, R und R in der folgenden Tabelle naher definiert sind, und das nach dem Verfahren des deutschen Patents 1 162 381 hergestellt worden war, mit y Mol eines carbonsauren Natnumsalzes (III), charakterisiert durch den Rest R2 in etwa SO bis 150 ml Wasser bei dem durch die Komponenten festgelegten Anfangs - pH - Wert im Lauf von t Stunden bei T C unter Ruhren miteinander umgesetzt
In allen Fallen fiel das Reaktionsprodukt (I) aus der wäßrigen Phase aus Die Ausbeute betrug ρ %, bezogen auf (II)
Die Identität der Verfahrensprodukte I ergab sich durch Elementaranalyse und durch Vergleich (ζ Β 6s Mischschmelzpunkt) mit denselben, aber auf anderem Weg gewonnenen Verbindungen
In dei folgenden Tabelle sind die Daten und Ergebnisse der einzelnen Versuche aufgeführt
R1
R' R"' χ [Mol]
C2H-,
C2H-,
C2H-,
0,02
0,05
0,05
C2H-, 0,028
C2H-,
C2H-,
C2H-,
C2H-,
C2H-,
0,02
0,014
0,029
0,029
0,020
CH3
Cl
NO2-
CH3
Cl
NO2
Reaktionsbedingung pH j Π C]
5 bis 6
5 bis 6
5 bis 6
5 bis 6
5 bis 6
5 bis 6
5 bis 6
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
O bis 10
O bis 10
1,5
1,5
0,25
1,5
1,75
2,0
0,25
CH3-
CH3
CH3-
CH3-
Cl
Cl
Cl
Cl-
N = N-CO-N = N-CO N = N-CO-
>—N = N-CO-N = N-CO
— N = N — CO
N = N-CO-
-N = N-CO-
N = N-CO
-CH1
Cl
NO2
95
85
55
83
CH,
-Cl
NO2
61 Cft
98
62
83
64
Fortsetzung
Ri
NO2
CH3O
CH3O CH3O
R'
CH3
R'" χ [Mol]
C2H5 0,017
CiHö 0,02
CiH-, 0,02
C2H, 0,02
CiH, 0,02
CHi 0,01
CHi 0,01
CH3 0,01
CHi 0,01
CH3
CH3-
(CH3)3C —
CH3
CH3
CH3
NO2
CH3
0,160
0,22
0,127
0,104
0,37
0,06
0,06
0,07
0,06
Reaktionsbedingung pH TVC] /lh]
5 bis 6
6 bis 7
6 bis 7
6 bis 7
6 bis 7
6 bis 7
6 bis 7
6 bis 7
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
0 bis 10
2,0
0.5
1,0
1,0
0,5
1,5
1,5
1,0
6 bis 7 0 bis 10 1,0
NO2
>—N = N-CO^ >-CH,
= N-CO-CH3
= N-CO-C-CH3
CH3
N = N-CO
= N-CO-CH1
N = N-CO-
CH3O-
CH3O -
N = N-CO
N = N-CO-CH3
NO>
29
85
92
55
96
90
84
50

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    1 Verfahren zur Herstellung von Arylazocarbonylverbindungen der allgemeinen Formel
    Ri
    = N — CO — R2
    in der R1 einen von aktiven Wasserstoffatomen freien aromatischen Rest und R2 einen aliphatischen cvcloaliphatischen, araliphatischen oder aromatischen Rest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man O-Alkylmtrosimmoniumsalze der allgemeinen Formel
    R — CH-R"
    R1 — N — N — O — R"
    in der R' Wasserstoff, einen Alkyl- oder Arylrest, R" Wasserstoff oder einen Alkylrest, R'" einen Alkylrest und X° das Äquivalent einer starken Saure bedeutet, mit carbonsauren Salzen der allgemeinen Formel
    R2 — COO°Me®
    in der Me© das Äquivalent eines Metallkations bedeutet, bei einer Temperatur zwischen —20 und f 3O0C, vorzugsweise in homogener gelöster Phase umsetzLjind die Verfahj-ensprodukte in an sich bekannter Weise isoliert?
  2. 2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in wäßriger Phase und unter Mitverwendung eines saurebindenden Mittels vornimmt
DEB82204A 1965-06-01 1965-06-01 Verfahren zur Herstellung von Arylazocarbonylverbindungen Pending DE1242236B (de)

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