DE1242297B - Halbleiteranordnung mit wenigstens einem pn-UEbergang und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Halbleiteranordnung mit wenigstens einem pn-UEbergang und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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- Structures Or Materials For Encapsulating Or Coating Semiconductor Devices Or Solid State Devices (AREA)
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Description
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKI.: 21«-11/02
Nummer: 1242297
Aktenzeichen: N17234 VIII c/21 g
1 242 297 Anmeldetag: 12. September 1959
Auslegetag: 15. Juni 1967
Die Erfindung betrifft eine Halbleiteranordnung, insbesondere einen Transistor oder eine Diode, mit
einer hermetisch verschlossenen Hülle und ein Verfahren zur ihrer Herstellung.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß sich die elektrischen Eigenschaften von Halbleiteranordnungen,
z. B. solchen mit einem Halbleiterkörper aus Germanium und Silizium, insbesondere dann, wenn die
Anordnungen hohen Temperaturen oder einer starken Belastung ausgesetzt sind, auf die Dauer stark
verschlechtern. Dies ist auch dann der Fall, wenn die Halbleiteranordnungen in einer hermetisch verschlossenen
oder vakuumdichten Hülle montiert sind.
Bei Transistoren äußert sich diese Verschlechterung insbesondere in einer starken Abnahme des Ver-Stärkungsfaktors <xbc,
während bei Dioden der Leckstrom zunimmt. Unter dem Stromverstärkungsfaktor Oibc ist hier die durch die Gleichung
Halbleiteranordnung mit wenigstens einem
pn-übergang und Verfahren zu ihrer Herstellung
pn-übergang und Verfahren zu ihrer Herstellung
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Johannes Jacobus Asuerus Ploos van Amstel,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 16. September 1958 (231409)
definierte Größe zu verstehen. JIc und Ib sind darin
kleine Änderungen des Kollektorstromes Ic bzw. des Basisstromes Ib, die bei einer konstanten Spannungsdifferenz
Vce zwischen Kollektor und Emitter gemessen sind.
Um diese störende Verschlechterung der elektrischen Eigenschaften zu vermeiden, ist bereits ein Stabilisierungsverfahren
vorgeschlagen worden, das unter dem Namen »Vakuumbrennen« bekannt ist, bei dem die Halbleiteranordnung der Montage einige Stunden
lang auf hohe Temperatur, z. B. 140° C, im Vakuum erhitzt wird, bevor die Hülle verschlossen wird. Zwar
ergeben sich auf diese Weise stabile Transistoren und Dioden, aber ein mit diesem Verfahren einhergehender
großer Nachteil ist darin zu sehen, daß die Stabilität auf Kosten der elektrischen Eigenschaften erhalten
wird, z. B. bei Transistoren auf Kosten des Wertes des Stromverstärkungsfaktors, der nämlich während
dieser Behandlung immer weiter abfällt, bis ein sehr niedriger, wenn auch weiter stabiler Wert erreicht
wird. Weiterhin hat dieses Verfahren den Nachteil, daß die Halbleiteranordnung unter äußerst schwer
aufrechtzuerhaltenden Umständen, d. h. im Vakuum, fertigmontiert werden muß.
Es war weiter bereits bekannt, eine Halbleiteranordnung in einer hermetisch verschlossenen Hülle
anzuordnen, die wenigstens teilweise mit einem Füllmittel oder Bindemittel ausgefüllt ist (deutsche Auslegelschrift
1015 934). Das verwendete Füllmittel, nämlich ein hochdisperses Trockenmittel, vermag je-
doch die Eigenschaften der Halbleiteranordnung nicht zu beseitigen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile der bekannten Anordnungen
zu beseitigen und eine Halbleiteranordnung zu schaffen, die sowohl günstige elektrische Eigenschaften
als auch eine hohe zeitliche Stabilität dieser Eigenschaften aufweist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe geht aus von einer Halbleiteranordnung mit mindestens
einem pn-übergang, insbesondere ein Transistor oder eine Diode, mit einer hermetisch verschlossenen
Hülle, welche wenigstens teilweise mit einem Füllmittel oder Bindemittel ausgefüllt ist, und ist dadurch
gekennzeichnet, daß außer dem Füllstoff oder Bindemittel im Raum zwischen der Hülle und dem Halbleiterkörper
eine stabilisierende Substanz aus der Gruppe, die aus den Sulfiden, Seleniden, Telluriden.
Phosphor, Antimon, Wismut und von Verbindungen oder Legierungen, die mindestens eines der drei zuletzt
erwähnten Elemente enthalten, besteht, in feinverteiltem Zustand im Füllmittel bzw. im Bindemittel
oder als ein vom Halbleiterkörper getrennter, mit metallischen Teilen nicht in Brührung stehender Vorrat
enthalten ist.
Es sei bemerkt, daß bereits eine Halbleiteranordnung mit einer hermetisch verschlossenen, mit einer
Flüssigkeit gefüllten Hülle bekannt war (deutsches
709 590/228
Gebrauchsmuster 1733 396), bei der die von der Flüssigkeit bedeckten Metallteile, um ein Ablösen
von Metallteilen und ein Niederschlagen dieser Teile auf dem Halbleiterkörper zu vermeiden, mit einem
Mittel, z. B. Antimon, überzogen sind, das sich nicht auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers niederschlägt.
Die beim Erfindungsgegenstand beabsichtigte und erreichte stabilisierende Wirkung tritt bei dieser
bekannten Anordnung nicht auf, da, wie bereits gesagt, das Mittel (Antimon) die Oberfläche des Halbleiterkörpers
nicht erreichen kann. Die stabilisierende Substanz kann auf verschiedene Art und Weise in der
Hülle angebracht werden. Vorzugsweise enthält der Füllstoff oder das Bindemittel 0,1 bis 10 Gewichtsprozent
an stabilisierender Substanz und besteht aus mindestens einem silikoorganischen Polymer.
Die stabilisierende Substanz kann so innerhalb der Hülle angebracht sein, daß sie durch eine poröse
Wand von dem Halbleiterkörper getrennt ist. Diese poröse Wand kann z. B. aus Asbest oder Quarzwolle
bestehen. Der den Halbleiterkörper umgebende Raum kann in diesem Fall mit einer inerten Substanz, wie
beispielsweise Sand, ausgefüllt sein. Insbesondere mit Rücksicht auf den Leckstrom ist es manchmal vorteilhaft,
den Halbleiterkörper mit einer Lackschicht zu überziehen.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, die sich auf das Herstellungsverfahren bezieht,
wird während der Montage im Raum zwischen Hülle und Halbleiterkörper mindestens eine der erwähnten
Stabilisierungssubstanzen angebracht und dann die Hülle hermetisch verschlossen. Vorzugsweise wird die
stabilisierende Substanz auf eine der vorstehend erwähnten Weisen in der Hülle angebracht. Wird nachher
die Halbleiteranordnung eine bestimmte Zeit lang ausreichend stark belastet und/oder auf ausreichend
hohe Temperatur erhitzt, so übt die stabilisierende Substanz eine dauerhafte stabilisierende Wirkung auf
den Halbleiterkörper aus. Vorzugsweise wird dann auch die Halbleiteranordnung nach Verschluß der
Hülle einer Stabilisierungsbehandlung unterworfen, wodurch die stabilisierende Wirkung möglichst vollständig
und beschleunigt erzielt wird. Diese Stabilisierungswirkung besteht dabei vorzugsweise aus einer
Erhitzung auf hohe Temperatur, z. B. auf eine Temperatur von mehr als 80° C. Im allgemeinen wird die
Stabilisierungstemperatur vorzugsweise zwischen 100 und 300° C gewählt. Je höher die Stabilisierungstemperatur gewählt wird, um so schneller wird im
allgemeinen ein stabiler Endwert erreicht. Die minimal erforderliche Stabilisierungstemperatur hängt
wahrscheinlich mit der Flüchtigkeit der stabilisierenden Substanz zusammen und wird weiter durch die
praktisch annehmbare Stabilisierungsdauer bestimmt. Für eine Halbleiteranordnung mit Phosphor als Stabilisierungssubstanz
genügt beispielsweise eine verhältnismäßig niedrige Stabilisierungstemperatur, z. B.
85 oder 100° C. Für Antimon dagegen ist 85° C als Stabilisierungstemperatur weniger geeignet. Bei
140° C beträgt für Antimon die erforderliche Stabilisierungsdauer noch etwa 100 Stunden. Für Wismut
ist im allgemeinen eine Stabilisierungstemperatur von 140° C oder höher erforderlich. Vorzugsweise wird
für Antimon und Wismut eine Stabilisierungstemperatur von mehr als 200° C gewählt. Für manche Sulfide,
Selenide und Telluride hat sich 140° C als eine passende Stabilisierungstemperatur erwiesen. Je höher
die Flüchtigkeit, um so niedriger kann im allgemeinen
die Stabilisierungstemperatur sein. Vorzugsweise werden dann auch Sulfide, Selenide und/oder Telluride
mit einem Schmelzpunkt von höchstens 600° C angewandt. Im allgemeinen wird vorzugsweise die Stabilisierungstemperatur
nicht höher gewählt als mit Rücksicht auf eine praktisch annehmbare Stabilisierungszeit
erforderlich ist, weil bei Erhitzung auf zu hohe Temperatur dauerhafte Strukturveränderungen
in der Halbleiteranordnung oder chemische Reaktionen etwaiger innerhalb der Hülle vorhandener
Gase eine Rolle spielen können. Vorzugsweise wird die Stabilisierungstemperatur niedriger als die niedrigste
Schmelztemperatur der Elektroden gewählt. Im übrigen ist eine Stabilisierung oberhalb der Schmelztemperatur
mindestens einer der Elektroden auch möglich, insbesondere wenn die Halbleiteranordnung
mit einer Schutzschicht, beispielsweise aus Silikonvakuumfett oder Lack, versehen ist.
Phosphor, Antimon und Wismut selbst haben sich als geeignete Stabilisatoren erwiesen. Sehr geeignet
sind auch Legierungen oder Verbindungen mindestens eines dieser Elemente. Es sind z. B. mit Legierungen
und Verbindungen mindestens eines dieser Elemente mit einer neutralen Komponente, wie Blei
oder Zinn, und auch mit Legierungen oder Verbindungen mindestens eines dieser Elemente mit einer
bei der Stabilisierungstemperatur für die Halbleiteranordnung unschädlichen Komponente, wie beispielsweise
Indium und Aluminium, ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Von den Verbindungen haben sich z. B.
auch die Oxyde dieser Elemente, insbesondere Sb2O3, als geeignet erwiesen. Sehr geeignet sind auch Sulfide,
Selenide und Telluride von Phosphor, Antimon und Wismut. Es stellte sich jedoch heraus, daß auch viele
andere Sulfide, Selenide und Telluride, beispielsweise diejenigen des Arsens, besonders geeignet sind. Weitere
Beispiele sind unter anderem GeS, K2S5 und HgS. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß sich die
Sulfide und Selenide viel günstiger als die Elemente Schwefel und Selen erwiesen haben, mit welchen letzteren
im allgemeinen ungünstige Ergebnisse erzielt wurden.
Als Gasfüllung können die üblichen Gase, wie beispielsweise Stickstoff oder Wasserstoff und Gemische
dieser Gase, Anwendung finden. Auch mit Luft als Füllung werden gute Ergebnisse erzielt, und auch
andere inerte Füllungen, wie beispielsweise Argon, haben sich als geeignet erwiesen.
Die Erfindung ist insbesondere wichtig für Halbleiteranordnungen, deren Halbleiterkörper aus Germanium
oder Silizium besteht. Besonders gute Ergebnisse sind bei Halbleiteranordnungen erzielt, die
eine pnp-Transistorstruktur aufweisen. Die Halbleiteranordnungen nach der Erfindung weisen nebst einer
hohen Stabilität sehr günstige elektrische Eigenschaften auf, z. B. hohen Strom verstärkungsfaktor, niedrigen
Leckstrom und eine niedrige Rauschzahl. Viele vertragen sogar eine Erhitzung auf sehr hohe Temperatur,
beispielsweise bis zu 200 bis 300° C. Die Abdichtung der Hülle muß jedoch hermetisch, vorzugsweise
sogar vakuumdicht sein. Hiermit ist unter »hermetisch« zu verstehen, daß der Raum innerhalb der
Hülle praktisch für eine angemessen lange Zeit gegen den schädlichen Einfluß der in der Umgebung vorhandenen
Gase oder Dämpfe abgeschlossen sein muß. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß, wenn die
Hülle erbrochen wird, die Stabilität der Halbleiteranordnung nach der Erfindung wieder verlorengeht.
Die Erfindung ist insbesondere wichtig für Halbleiteranordnungen, die in eine Glashülle eingeschmolzen
sind. Beim Einschmelzen in eine Glashülle verschlechtern sich die elektrischen Eigenschaften einer
Halbleiteranordnung im allgemeinen sehr stark infolge der hohen Einschmelztemperatur. Wird jedoch
in der Hülle eine stabilisierende Substanz gemäß der Erfindung angebracht, so können zwar während der
Einschmelzung die elektrischen Eigenschaften verschlechtert werden, jedoch durch eine Stabilisierungsbehandlung, wie sie vorstehend beschrieben wurde,
lassen diese Eigenschaften sich wiederum auf ihr ursprüngliches Niveau steigern.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand zweier Figuren und einer Anzahl Ausführungsbeispiele näher
erläutert.
F i g. 1 und 2 zeigen schematisch im Längsschnitt zwei verschiedene Ausführungsformen eines Transistors
mit einer hermetisch verschlossenen Hülle gemäß der Erfindung.
F i g. 1 stellt eine Ausführungsform eines Transistors nach der Erfindung dar, bei der die mit Silikonvakuumfett gemischte stabilisierende Substanz praktisch
die ganze Hülle ausfüllt. Der Halbleiterkörper 1 ist in eine vakuumdichte Glashülle eingeschmolzen,
die aus zwei aneinandergeschmolzenen Teilen, dem Galssockel 2 und dem Glaskolben 3, besteht. Der
Raum4 zwischen dem Halbleiterkörper! und der Hülle 2, 3 ist mit einem feinverteilten Gemisch aus
Silikonvakuumfett und Stabilisierungssubstanz ausgefüllt. Die Elektroden der Transistors sind mit Zuleitungen
5, 6 und 7 verbunden, die durch den Glassockel 2 ausgeführt sind.
In F i g. 2 ist eine weitere Ausführungsform eines Transistors nach der Erfindung dargestellt. Die Ausführungsfonn
nach F i g. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach F i g. 1 nur in der Weise, in der der
Raum zwischen dem Halbleiterkörper! und der Hülle 2,3 ausgefüllt ist. Die stabilisierende Substanz 8
ist durch eine poröse Wand 9, die beispielsweise aus Quarzwolle oder Asbest besteht, vom übrigen Teil
des Raumes getrennt. Dieser übrige Teil 10 kann gewünschtenfalls mit einem inerten Material, wie beispielsweise
Sand, ausgefüllt werden.
Jetzt werden einige durch Anwendung der Erfindung erzielte Ergebnisse mit Ergebnissen verglichen,
die mit in bekannter Weise montierten Transistoren erreicht wurden. In den nachfolgenden Ausführungsbeispielen, die sich auf Germaniumtransistoren beziehen,
bestand der Halbleiterkörper jeweils aus einem pnp-Legierungstransistor der gleichen Herstellungsreihe, der dadurch hergestellt war, daß eine Emitterkugel
und eine Kollektorkugel, die beide aus reinem Indium bestanden, und ein Basiskontakt, der aus
einer Zinn-Antimon-Legierung (95 Gewichtsprozent Sn, 5 Gewichtsprozent Sb) bestand, auf eine Germaniumscheibe
mit einer Dicke von etwa 150 μ etwa 10 Minuten lang auf 600° C in einer Atmosphäre aus
Stickstoff und Wasserstoff aufgeschmolzen wurden. Weiter sei bemerkt, daß die nebenstehend angegebenen
Werte des Stromverstärkungsfaktors stets am bis auf Zimmertemperatur abgekühlten Transistors
gemessen wurden und daß in den nachstehenden Beispielen, die sich auf Transistoren nach der Erfindung
beziehen, sich das Rauschen und der Leckstrom während der Stabilisierung entsprechend dem Verhalten
des Stromverstärkungsfaktors verbesserten und einen stabilen Wert annahmen.
Ausführungsbeispiel 1
Ein pnp-Germaniumtransistor wurde auf bekannte Weise in einer vakuumdichten Glashülle montiert, die
zuvor mit getrocknetem Silikonvakuumfett gefüllt war. Die Gasfüllung der Hülle bestand aus Stickstoff.
Nach der Einschmelzung betrug <x bc91. Nach 2- bzw.
200stündiger Erhitzung auf 140° C betrug abc 39 bzw. 14. Auch das Rauschen und der Leckstrom hatten
erheblich zugenommen. Die Stabilität dieses bekannten Transistors war somit besonders schlecht.
Ausführungsbeispiel 2
Ein Germaniumtransistor wurde nach der Nachätzung, als Ocbc noch 97 war, 3 Stunden lang im Vakuum
auf 145° C erhitzt (»vakuumgebrannt«) und in diesem Zustand in eine Glashülle eingeschmolzen.
Nach dem Vakuumbrennen betrug abc nur noch 25,
d. h. ein Viertel des ursprünglichen Wertes. Nach einem Dauerversuch von 1000 Stunden auf 85° C
war dieser Wert praktisch noch erhalten. Obgleich die Stabilität gut war, waren die elektrischen Eigenschaften
dieses auf bekannte Weise montierten Transistors, insbesondere der Stromverstärkungsfaktor, jedoch
sehr ungünstig.
Ausführungsbeispiel 3
Ein gleicher pnp-Germaniumtransistor wurde erfindungsgemäß in eine Glashülle eingeschmolzen, die
zuvor (s. Fig. 1) zu etwa 60% mit getrocknetem Silikonvakuumfett, dem etwa 5 Gewichtsprozent
Phosphor zugesetzt war, ausgefüllt war. Die Gesamtmenge des Silikonvakuumfettes betrug etwa 60 mg.
Die Gasfüllung war Stickstoff. Nach der Einschmelzung betrug <xbc 54. Nachdem der Transistor 200 Stunden
auf 85° C erhitzt wurde, hatte txbc auf 78 zugenommen. Nach Erhitzung während 500 bzw.
1000 Stunden auf 85° C war ccbc 80 bzw. 85. Nach 200stündiger Erhitzung auf 85° C war somit praktisch
bereits der stabile Wert erreicht. Dieser Transistor gemäß der Erfindung weist mithin neben einer hohen
Stabilität auch einen hohen Stromverstärkungsfaktor auf. Aus vergleichenden Stabilisierungsversuchen bei
höheren Temperaturen mit auf gleicher Weise montierten Transistoren stellte sich heraus, daß durch
eine Stabilisierung auf 140° C bereits nach etwa 2 Stunden ein stabiler Endwert erreicht wurde.
Ausführungsbeispiel 4
Ein anderer pnp-Germaniumtransistor der gleichen Reihe wurde in der in F i g. 2 dargestellten Weise
montiert, wobei zuvor unter einer Quarzwatte 4 mg Phosphor als stabilisierende Substanz angebracht
war, während der übrige Teil der Hülle mit trockenem Sand ausgefüllt war. Nach der Einschmelzung war
Kbc 33, nach 500stündiger Erhitzung auf 85° C war «bc auf 86 angestiegen. Nach 1000- bzw. 2000stündiger
Erhitzung auf 85° C war a6e88 bzw. 87. Aus vergleichenden Versuchen mit auf gleiche Weise montierten
Transistoren ergab sich, daß bei 140° C nach etwa 1 bis 2 Wochen ein stabiler Endwert erreicht
wurde.
Ähnliche Ergebnisse wurden erzielt, wenn der Halbleiterkörper zuvor mit einer Lackschicht (Warenzeichen
des Lackes »HK13«) versehen worden war.
Ausführungsbeispiel 5
Ein pnp-Transistor wurde in der in F i g. 1 dargestellten Weise fertigmontiert, wobei dem getrockneten
Silikonvakuumfett 5 GewichtsprozentIndiumphosphid zugesetzt war. Nach der Einschmelzung war abc 93.
Danach wurde der Transistor 2000 Stunden auf 100° C erhitzt. Nach 500, 1000 und 2000 Stunden
war (xbc 108, 116 bzw. 118. Dann wurde der Transitstor 2000 Stunden auf 140° C erhitzt. Nach 100,
500, 1000 und 2000 Stunden war <xbc 112, 123, 118 bzw. 116. Ähnliche Ergebnisse wurden erzielt, wenn
der Halbleiterkörper zuvor mit einer Lackschicht (Warenzeichen des Lackes »HK15«) versehen worden
war.
Ausführungsbeispiel 6
Ein anderer Germaniumtransistor der gleichen Reihe wurde mit einer Indium-Phosphor-Legierung
(Indium 90 Gewichtsprozent; Phosphor 10 Gewichtsprozent) auf die in F i g. 2 angegebene Weise fertigmontiert.
Nach der Einschmelzung war Kbc 75. Nach 100-, 1000- und 2000stündiger Erhitzung auf 140° C
war Obc 89, 90 bzw. 91. Vergleichende Versuche wurden auch mit einem solchen Transistor, der mit einer
Lackschicht versehen war, durchgeführt. Im allgemeinen stellte es sich heraus, daß die Anwendung der
Lackschicht insbesondere bei hohen Temperaturen, beispielsweise 140° C, hinsichtlich des Lackstromes
vorteilhafter ist. Es ergibt sich jedoch, daß der Transistor ohne Lackschicht im allgemeinen infolge der
Stabilisierung einen höheren Stromverstärkungsfaktor erhält als derjenige mit einer Lackschicht.
Ausführungsbeispiel 7
Ein pnp-Germaniumtransistor wurde in der in F i g. 1 angegebenen Weise montiert, wobei das getrocknete
Silikonvakuumfett mit etwa 5 Gewichtsprozent Antimon gemischt war. Nach der Einschmelzung
war abc 30. Bei Erhitzung auf 85° C nahm der Stromverstärkungsfaktor kaum zu. Dann wurde der
Transistor 200 Stunden auf 140° C erhitzt, wonach Otbc auf 57 angestiegen war. Bei einer nachfolgenden
SOstündigen Erhitzung auf 200° C stieg xbc weiter auf 68 an. Danach wurde der Transistor 6 Stunden
lang auf 300° C erhitzt, wobei der Wert von <&bc praktisch beibehalten blieb. Auch bei einem weiteren
Dauerversuch auf 100° C erfuhr abc praktisch keine Änderung mehr. Ein vergleichbares Verhalten weisen
auch solche Transistoren auf, deren Halbleiterkörper mit einer Lackschicht versehen ist.
Ausführungsbeispiel 8
Ein pnp-Germaniumtransistor wurde auf die in F i g. 2 dargestellte Weise mit Antimon als Stabiiisator
montiert, wobei das Sperrschichtsystem mit einer Lackschicht versehen wurde. Die Antimonmenge
war 4 mg. Nach der Einschmelzung war <xbc 33 und nach 200stündiger Stabilisierung auf 140° C
76. Während eines nachfolgenden Dauerversuches, bei dem der Transistor 1000 Stunden lang auf 50° C
erhitzt und gleichzeitig mit 50 mW belastet wurde, erfuhr dieser Wert praktisch keine Änderung.
Ausführungsbeispiel 9 6s
Bei einem weiteren Transistor der gleichen Reihe fand auf die in Fi g. 1 angegebene Weise Wismut als
Stabilisator Anwendung, wobei dem Silikonvakuum-
fett 5 Gewichtsprozent Wismut zugesetzt war und der Halbleiterkörper mit einer Lackschicht versehen
war. Nach der Einschmelzung war abc 46. Erhitzung auf 140° C während 100 Stunden hatte nur eine Herabsetzung
von ocbc zur Folge. Dann wurde der Transistor 6 Stunden lang auf 230° C erhitzt, wodurch ocbc
auf 122 anstieg. Danach wurde der Transistor 2000 Stunden auf 50° C erhitzt und gleichzeitig in der
bereits erwähnten Weise mit 50 mW belastet. Nach 200, 1000 und 2000 Stunden betrug ocbc 127, 130 bzw.
128. Ähnliche Ergebnisse wurden bei 5stündiger Stabilisierung auf 310° C erzielt.
Ausführungsbeispiel 10
Ein pnp-Germaniumtransistor der gleichen Reihe wurde auf die in Fig. 2 dargestellte Weise mit 4mg
Wismut als Stabilisator montiert. Der Halbleiterkörper war zuvor mit einer Lackschicht versehen
worden. Nach der Einschmelzung war xbc 42. Dann wurde der Transistor 6 Stunden lang auf 230° C erhitzt.
Hierbei stieg abc auf 73 an, und dieser Wert blieb bei einem weiteren Dauerversuch, der aus einer
Erhitzung auf 50° C und Belastung mit 50 mA bestand, beibehalten.
Ausführungsbeispiel 11
Ein Germaniumtransistor der gleichen Reihe wurde auf die in F i g. 1 dargestellte Weise montiert, wobei
dem getrockneten Silikonvakuumfett 5 Gewichtsprozent Sb2O3 zugesetzt und der Halbleiterkörper mit
einer Lackschicht versehen war. Bei Erhitzung auf 140° C stellte sich heraus, daß <xbc abnahm. Nach
einer 6stündigen Erhitzung auf 250° C stellte sich heraus, daß &bc im allgemeinen stark zunahm, und
zwar von 37 auf 111. Dann wurde der Transistor 2000 Stunden lang auf 140° C erhitzt. Nach 300,
1000 und 2000 Stunden war xbc 112,118 bzw. 120.
Ausführungsbeispiel 12
Ein auf die gleiche Weise wie im Ausführungsbeispiel 11 montierter Transistor, bei dem anstatt
von Sb2O3 als Stabilisator Bi2O3 Anwendung fand,
wies bei Stabilisierung auf 250° C gleichfalls eine Erhöhung des Stromverstärkungsfaktors auf.
Ausführungsbeispiel 13
Ein Germaniumtransistor der gleichen Reihe wurde auf die in F i g. 1 dargestellte Weise montiert, wobei
als Stabilisator GeS (5 Gewichtsprozent) dem getrockneten Silikonfett zugesetzt wurde. Nach der Einschmelzung
war ocbc 67, nach 200stündiger Erhitzung auf 140° C war «bc auf 122 angestiegen, und dieser
Wert wurde während eines 500stündigen Dauerversuches, der aus einer Erhitzung auf 50° C und gleichzeitiger
Belastung mit 50 mW bestand, praktisch beibehalten. Aus vergleichenden Stabilisierungsversuchen
bei 100° C stellte sich heraus, daß im allgemeinen die Stabilisierung bei 140° C hinsichtlich des Rauschens
noch bessere Ergebnisse als diejenige bei 100°C lieferte.
Ausführungsbeispiel 14
Bei einem auf die in F i g. 1 dargestellte Weise montierten Transistor, bei dem dem Fett 5 Gewichtsprozent
HgS zugesetzt war, betrug <xbc nach der EinSchmelzung 30. Nach 200stündiger Erhitzung auf
140° C war <xbc auf 90 angestiegen, und dieser Wert änderte sich während eines nachfolgenden 500stün-
Claims (11)
1. Halbleiteranordnung mit mindestens einem pn-übergang, insbesondere ein Transistor oder
eine Diode, mit einer hermetisch verschlossenen Hülle, welche wenigstens teilweise mit einem Füllmittel
oder Bindemittel ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Füllstoff
oder Bindemittel im Raum zwischen der Hülle und dem Halbleiterkörper eine stabilisierende
Substanz aus der Gruppe, die aus den Sulfiden, Seleniden, Telluriden, Phosphor, Antimon, Wismut
und von Verbindungen oder Legierungen, die mindestens eines der drei zuletzt erwähnten
Elemente enthalten, besteht, in feinverteiltem Zustand im Füllmittel bzw. im Bindemittel oder als
ein vom Halbleiterkörper getrennter, mit metallischen Teilen nicht in Berührung stehender Vorrat
enthalten ist.
2. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstoff oder das
Bindemittel 0,1 bis 10 Gewichtsprozent an stabilisierender Substanz enthält.
3. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1 und/ oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstoff
oder das Bindemittel aus mindestens einem silikoorganischen Polymer besteht.
4. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stabilisierende Substanz
so innerhalb der Hülle angebracht ist, daß diese durch eine poröse Wand vom Halbleiterkörper
getrennt ist.
5. Halbleiteranordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halbleiterkörper mit einer Lackschicht versehen ist.
6. Halbleiteranordnung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halbleiterkörper aus Germanium besteht.
7. Halbleiteranordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halbleiterkörper aus Silizium besteht.
8. Halbleiteranordnung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halbleiterkörper eine pnp-Transistorstruktur aufweist.
9. Halbleiteranordnung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der zuletzt erwähnten stabilisierenden Substanzen Phosphor, Antimon
und Wismut in Form einer Legierung oder Verbindung vorhanden ist.
10. Halbleiteranordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der drei zuletzt erwähnten stabilisierenden Substanzen Phosphor,
Antimon und Wismut in Form eines Sulfides, Selenides oder Tellurides vorhanden ist.
11. Halbleiteranordnung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn-
709 590/228
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| NL231409 | 1958-09-16 |
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| Publication Number | Publication Date |
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Also Published As
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| FR1235837A (fr) | 1960-07-08 |
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| NL113317C (de) | 1900-01-01 |
| US2998557A (en) | 1961-08-29 |
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