DE1242035B - Maispfluecker - Google Patents
MaispflueckerInfo
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- DE1242035B DE1242035B DEM54213A DEM0054213A DE1242035B DE 1242035 B DE1242035 B DE 1242035B DE M54213 A DEM54213 A DE M54213A DE M0054213 A DEM0054213 A DE M0054213A DE 1242035 B DE1242035 B DE 1242035B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D45/00—Harvesting of standing crops
- A01D45/02—Harvesting of standing crops of maize, i.e. kernel harvesting
- A01D45/021—Cornheaders
- A01D45/025—Snapping rolls
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
- Adjustment And Processing Of Grains (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOId
Deutsche Kl.: 45 c -45/02
Nummer: 1242035
Aktenzeichen: M 54213III/45 c
Anmeldetag: 13. September 1962
Auslegetag: 8. Juni 1967
Die Erfindung betrifft einen Maispflücker mit zwei gegensinnig und mit gleicher Drehzahl rotierenden,
langgestreckten Pflückwalzen.
Bei bekannten Maispflückern sind die beiden Walzen nebeneinander so angeordnet, daß sie auf einer
Seite, d. h. an einem Ende, der Walzenanordnung eine offene Mündung bilden. Der Pflücker wird so
gefahren, daß diese Mündung auf eine Maisreihe ausgerichtet ist, so daß diese beim Fahren in die Mündung
eintritt und zwischen die beiden Walzen gelangt. Die Walzen erfassen die Pflanzen und ziehen
sie nach unten. Dabei werden die an den Pflanzen befindlichen Kolben an Abstreif- oder Pflückplatten
vorbeigezogen und entfernt.
Pflückwalzen sind im allgemeinen sehr lang und müssen daher starr und kräftig ausgebildet sein, um
einen einwandfreien Betrieb des Pflückers zu gewährleisten. Sie werden bisher überwiegend als starre
einstückige Gußkörper ausgebildet, obwohl das hohe Gewicht und die sehr hohen Anschaffungskosten bei
derartiger Ausbildung in keinem Vergleich zu anderen Herstellungsmöglichkeiten stehen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, einen Pflücker der eingangs genannten Art mit
Pflückwalzen auszurüsten, die leicht hinsichtlich ihres Gewichtes und mit niedrigen Kosten herstellbar sind,
die darüberhinaus aber eine hervorragende und gegenüber bekannten Pflückern verbesserte Greif-
und Abstreifwirkung auf die Maiskolben ausüben, um das bei bekannten Pflückern auftretende Zerschneiden
und Zerstückeln der Maispflanzen zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich ein Pflücker der bereits genannten Art erfindungsgemäß
dadurch, daß die Pflückwalzen aus langgestreckten Profilteilen mit L-förmigem Querschnitt bestehen,
deren kurze Schenkel mit ihrer Außenseite an der Außenseite der langen Schenkel des jeweils benachbarten
Profilteils so anliegen, daß die aneinander liegenden Schenkel an den Außenkanten bündig abschließen
und gemeinsam tangential zum Walzenkörper verlaufende Flügel bilden.
Durch das vorstehend beschriebene Aneinanderfügen von im Querschnitt L-förmig ausgebildeter
langgestreckter Profilteile werden Walzen gebildet, die einen je nach Anzahl der verwendeten L-förmigen
Teile drei-, vier- oder mehrseitigen prismatischen Hohlkörper bilden. Derartige prismatische Hohlkörper
sind sehr biegesteif und zugleich leicht. Dadurch, daß sich die Seitenflächen dieser prismatischen Hohlkörper
bzw. des Walzenkörpers in tangentialer Richtung verlängern und in Flügeln enden, die durch das
Maispflücker
Anmelder:
Massey-Ferguson Limited,
Toronto, Ontario (Kanada)
Toronto, Ontario (Kanada)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Thieleke und Dr.-Ing. R. Döring,
Patentanwälte, Braunschweig, Jasperallee 1 a
Als Erfinder benannt:
Robert M. Dillon,
Cooksville, Ontario (Kanada)
Robert M. Dillon,
Cooksville, Ontario (Kanada)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. September 1961
(140076)
V. St. v. Amerika vom 22. September 1961
(140076)
Aneinanderfügen der L-förmigen Platten gegenüber dem Hohlkörper die doppelte Wandstärke aufweisen,
ergibt sich eine weitere erhebliche Aussteifung des Walzenkörpers. Es ist so die Gefahr dafür gegeben,
daß die hohen Pflück- oder Abstreifkräfte, ohne Verformungen oder Beschädigungen der Walzen oder
Walzenflügel befürchten zu müssen, aufgebracht werden können.
Um die Arbeitsweise des Pflückers zu verbessern, insbesondere aber um zu verhindern, daß die Maispflanzen
zwischen den Walzen hindurchgleiten und entweder nicht oder mit geringer Kraft nach unten
gezogen werden, sieht die Erfindung weiterhin vor, daß die Außenkanten der Flügel abgeschrägt sind
und schneidenartige Greifkanten bilden.
Zur weiteren Verbesserung der Arbeitsweise des Pflückers sieht die Erfindung noch vor, daß die Abmessungen
der Flügel dem Abstand der Drehachsen der beiden Walzen so angepaßt sind, daß bei entsprechender
Antriebskupplung der Walzen die Außenkanten der Flügel der einen Walze den Körper
und die Flügel der anderen Walze in engem Abstand, jedoch ohne gegenseitige Berührung, passieren.
Diese gegenseitige Anpassung des Abstandes der Drehachsen und der Abmessungen der Flügel stellt
sicher, daß die Maispflanzen nicht zerschnitten werden, und sie gewährleistet andererseits aber, daß die
schneidenartig ausgebildeten Greifkanten der Flügel
709 089/95
Claims (1)
- 3 4in einem so engen gegenseitigen Abstand passieren, Zum Übertragen der Triebkraft ist in die Walze 12,daß eine große Pflückkraft auf die Pflanzen über- bzw. in deren Walzenkörper 17, ein Wellenstumpf 35tragen werden kann. eingesetzt. Dieser Wellenstumpf ist in einem LagerEine zweckmäßige Ausgestaltung des neuen Pflük- 36 am Rahmen 11 gelagert. Ein weiterer Wellenkers kennzeichnet sich schließlich noch dadurch, daß 5 stumpf 37 ist in den Walzenkörper 17 der gegenüberdie Walzen an einem Ende mit als Förderschnecken liegenden Walze 13 eingesetzt. Die beiden Wellenausgebildeten Spitzen ausgerüstet sind. stumpfe tragen Zahnräder 38 und 39. Der Wellen-Die Förderschnecken an der Spitze der Walze stumpf 37 wird von dem Antriebsmotor der Pflückbilden zwischen sich eine trichterartige Erweiterung maschine in Drehung versetzt. Die Zahnräder 38 und und sie wirken als Greifer und Einweiser so, daß ein io 39, die denselben Teilkreisdurchmesser aufweisen vollständiges Erfassen aller in einer Reihe stehenden und die gegenseitig im Eingriff stehen, treiben da-Pflanzen sichergestellt ist. durch die Pflückwalzen 12 und 13 mit der gleichenEin Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäß aus- Drehzahl und gegensinnig an, wie es die Pfeile 21gebildeten Maispflückers ist in den Figuren darge- und 22 darstellen,stellt. 15 Die Walzen 12 und 13 sind hinsichtlich ihrerFig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil des gegenseitigen Winkellage so getrieblich verbunden,erfindungsgemäß ausgebildeten Pflückers; daß sich die Außenkanten der Flügel 18 während derFig. 2 stellt einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Rotation nicht gegenseitig berühren, jedoch in einemF i g. 1 dar. sehr engen Abstand an der Innenecke 40 des jeweilsIn der F i g. 1 ist eine Pflückvomchtung darge- zo gegenüberliegenden Profilteiles 15 passieren. Da diestellt, die in einem Rahmen 11 eines Maispflückers verhältnismäßig scharfen Außenkanten der Flügel 18gelagert ist. Der Maispflücker selbst ist nicht weiter somit keinerlei Widerlager finden, um schneidend aufdargestellt. Die Pflückvomchtung besteht aus einem die Pflanzen einwirken zu können, können diese auchPaar nebeneinander angeordneter Pflückwalzen 12 nicht durchgetrennt oder abgeschnitten werden. Dieund 13, die in dem Rahmen 11 drehbar gelagert sind. 25 Kanten der Fügel 18 sind abgeschrägt und bildenJeder der Pflückwalzen 12 und 13 ist aus langge- schneidenartige Greifkanten 41. Mit diesen könnenstreckten Profilteilen 14 mit L-förmigen Querschnitten die Außenkanten der Flügel 18 kräftig und tief in diezusammengesetzt. Die Profilteile 15 sind mit den Maispflanzen eingreifen und eine so große nachAußenseiten ihrer Schenkel 16 so aneinandergesetzt, unten gerichtete Zugkraft auf die Pflanzen ausüben,daß jeweils ein kurzer Schenkel des einen Profil- 30 daß ein vollständiges Abtrennen aller Maiskolbenteiles auf dem langen Schenkel des benachbarten gewährleistet ist.Profilteiles anliegt. Dabei schließen die Außenkanten Durch die Erfindung wird ein Pflücker geschaffen, der aufeinanderliegenden Schenkel jeweils mitein- der sich durch seine besonders wirtschaftliche Arander bündig ab. Mit den nicht aufeinanderliegenden beitsweise, seine leichten Pflückwalzen und durch die Teilen bilden die Schenkel die Wandungen eines 35 geringen Anschaffungs- oder Herstellungskosten aushohlen Walzenkörpers. Die aufeinanderliegenden zeichnet. Die L-förmigen Profilteile 15 mit den Flü-Teile der Profilteile 15 bilden tangential zu dem geln 18 bilden dabei eine Walze, die sich durch einen Walzenkörper 17 verlaufende Flügel 18. Die Profil- besonders starren und kräftigen Aufbau auszeichnet, teile 15 sind so angeordnet, daß sich eine Links- und Die Flügel 18 sind doppelt so stark wie das Material eine Rechtsausbildung der Walzen 12 und 13 ergibt, 40 der Profilteile 15. Dadurch, daß der Walzenkörper 17 so daß die Flügel 18 gegeneinander gerichtet sind als Hohlkörper ausgebildet ist, wird eine biegesteife und gegeneinander wirken, wenn die Walzen in Rieh- und kräftige, jedoch leichte Bauweise der Pflücktung der Pfeile 21 und 22 in F i g. 2 in Drehung ver- walzen erzielt,
setzt werden. Der vorstehend in einem Beispiel beschriebeneIn dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen 45 Pflücker kann auf verschiedene Art und Weise verdie Pflückwalzen 12 und 13 vier Profilteile 15 auf, die ändert werden. Die im Beispiel beschriebene Verwenso ausgebildet und angeordnet sind, daß der Walzen- dung von nur vier L-förmigen Profilteilen ist nicht körper 17 einen quadratischen Querschnitt aufweist. bindend. Es können ebenso gut nur drei oder auch Die Profilteile sind starr miteinander verbunden, bei- mehr als vier Profilteile verwendet werden, wobei der spielsweise durch Punktschweißung im Bereich der 50 Winkel, den die beiden Schenkel einschließen, entFlügel 18. sprechend geändert werden muß, und wobei sichIm wesentlichen konisch oder spitz auslaufende nicht der im Ausführungsbeispiel beschriebene qua-Förderschnecken 26 und 27, die an einem Ende jeder dratische Querschnitt des Walzenkörpers, sondern Walze befestigt sind, bilden eine Mündung 25, in ein entsprechender dreieckiger oder vieleckiger Querweiche die zu bearbeitenden Pflanzen eintreten. Die 55 schnitt ergibt. Die Verbindung oder gegenseitige Be-Förderschnecken sind mit Wellenstümpfen 28 und 29 festigung der Profilteile ist ebenfalls nicht auf das ausgerüstet, die in die Walzenkörper 17 der entspre- beschriebene Punktschweißen beschränkt,
chenden Walzen 12, 13 eingesetzt sind. Die Förderschnecken 26 und 27 sind mit gegensinnigen Patentansprüche:
Schneckengängen 30 ausgerüstet, um die Pflanzen 60zwischen die beiden Walzen 12 und 13 zu führen und 1. Maispflücker mit zwei gegensinnig und mitzu ziehen. Die vorderen Enden der Walzen 12 und 13 gleicher Drehzahl umlaufenden, mit Längsrippensind in Lagern31 und 32, die die Wellenstümpfe28 versehenen Pflückwalzen, dadurch gekeun-und 29 aufnehmen, drehbar gelagert. Um das Ein- zeichnet, daß die Pflückwalzen (12, 13) austreten der Pflanzen zwischen die Flügel 18 der Pflück- 65 langgestreckten Profilteilen (15) mit L-förmigemwalzen 12 und 13 zu erleichtern, sind an den vorde- Querschnitt bestehen, deren kurze Schenkel mitren Stirnkanten der Flügel verjüngt zugeschärfte ihrer Außenseite (16) an der Außenseite (16) derFlügelvorderenden 18 a vorgesehen. langen Schenkel des jeweils benachbarten Profil-teils so anliegen, daß die aneinanderliegenden Schenkel an den Außenkanten bündig abschließen und gemeinsam tangential zum Walzenkörper (17) verlaufende Flügel (18) bilden.2. Pflücker nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten der Flügel (18) abgeschrägt sind und schneidenartige Greifkanten (41) bilden.3. Pflücker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Flügel to (18) dem Abstand der Drehachsen der beiden Walzen (12, 13) so angepaßt sind, daß bei entsprechender Antriebskupplung der Walzen die Außenkanten der Flügel (18) der einen Walze den Körper (17) und die Flügel (18) der anderen Walze in engem Abstand, jedoch ohne gegenseitige Berührung, passieren.4. Pflücker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (12, 13) an einem Ende mit als Förderschnecken ausgebildeten Spitzen (26, 27) ausgerüstet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 589/95 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
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