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DE1241995B - Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten

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Publication number
DE1241995B
DE1241995B DEA37759A DEA0037759A DE1241995B DE 1241995 B DE1241995 B DE 1241995B DE A37759 A DEA37759 A DE A37759A DE A0037759 A DEA0037759 A DE A0037759A DE 1241995 B DE1241995 B DE 1241995B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polymers
mixture
mol
oxide
polymer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA37759A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Rabinowitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wyeth Holdings LLC
Original Assignee
American Cyanamid Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Cyanamid Co filed Critical American Cyanamid Co
Publication of DE1241995B publication Critical patent/DE1241995B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/50Organo-phosphines
    • C07F9/53Organo-phosphine oxides; Organo-phosphine thioxides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/26Organic compounds containing phosphorus
    • C10L1/2608Organic compounds containing phosphorus containing a phosphorus-carbon bond

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten Aus »Journal of the American Chemical Society«, Bd. 82 (1960), S. 2712 bis 2714, ist es bekannt, olefinisch ungesättigte tertiäre Phosphinoxyde zu polymerisieren, wobei man lösliche Polymerisate erhält. Nach dieser Literaturstelle werden Diallyl-und Dimethallylphenylphosphinoxyde polymerisiert.
  • Bekanntlich zeigen Allylverbindungen nur eine geringe Neigung zur Polymerisation unter Verwendung freier Radikale als Katalysatoren, da ein Abbruch der Kettenübertragung eintritt, weshalb nach dieser Literaturstelle auch nur schlechte Ausbeuten an Produkten mit niedrigem Molekulargewicht erhalten werden.
  • Da die nach dieser Literaturstelle erhältlichen Polymerisate cyclische Gruppen enthalten, sind sie beim Erhitzen nicht stabil. Im Hinblick hierauf ist es völlig überraschend, daß nach dem Verfahren der Erfindung in guter Ausbeute Polymerisate mit äußerst vorteilhaften Eigenschaften als Klebemittel und Brandverzögerungsmittel erhalten werden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten durch Polymerisation von olefinisch ungesättigten tertiären Phosphinoxyden besteht darin, daß man ein olefinisch ungesättigtes tertiäres Phosphinoxyd der allgemeinen Formel worin A und A' eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe bedeuten, allein oder in Mischung mit anderen äthylenisch ungesättigten Verbindungen verwendet.
  • Im folgenden wird die typische Herstellungsweise der als Ausgangsprodukt verwendeten Monomeren beschrieben, für die im Rahmen der Erfindung kein Schutz beansprucht wird. Chlordiphenylphosphin wird mit Äthanol in Gegenwart von Triäthylamin umgesetzt, wobei das entsprechende Diphenyläthoxyphosphin gebildet wird. Dieses Produkt wird dann mit 1,2-Dibromäthan umgesetzt, wobei man Diphenylvinylphosphinoxyd und das Nebenprodukt Triäthylaminhydrobromid erhält.
  • Die Reaktionen zur Herstellung der Monomeren können in Form von Gleichungen wie folgt wiedergegeben werden:
    íO) PCI t HOC2H,- (43) POC2Hõ > HCI
    0
    Uberschuß ll
    / POC2Hõ + BrCHgCH2Br > O PCH2CH2Br + G2H5Br
    0 0
    oPCH?CHOßI-(CH.)IN + i ) 1t3) = CH2 + (G2H5)3N HBr
    Typische gesättigte einwertige Alkohole für die Herstellung der Monomeren sind die niederen Alkylalkohole, wie z. B. Methanol, Methanol, Propanol, Isopropanol und Butanol.
  • Die zur Herstellung der Monomeren verwendeten tertiären Amine sind die Trialkylamine, wie z. B. die Tri-niederes-alkylamine, Pyridin und Dimethylanilin.
  • Zur Herstellung der Monomeren werden organische und anorganische Basen verwendet, welche stark oder schwach sein können. Derartige typische Basen sind die Alkalihydroxyde, Ammoniumhydroxyd, die niederen Alkalialkoxyde und tertiäre Amine der oben gegebenen Art.
  • Von den zur Herstellung der Monomeren als Reaktionsteilnehmer verwendeten organischen Halogeniden werden folgende als Beispiele angegeben: 1,2-Dibromäthan, 1,2-Dichloräthan, 1,1,2,2-Tetrachloräthan, 1 -Brom-2-chloräthan, 1,1,2,2-Tetrabromäthan und 3,4-Dichlorbuten-1.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten Polymerisate und Mischpolymerisate sind als Klebestoffe und/oder als feuerverhütende Polymerisate wertvoll.
  • Im folgenden wird die Herstellung der Monomeren erläutert: A. Diphenylvinylphosphinoxyd Zu einer Lösung von 27,4 g Äthanol (0,60 Mol) und 54,5 g Triäthylamin (0,53 Mol) in 300 ml Benzol werden unter Rühren langsam 109,5 g Chiordiphenylphosphin (0,50 Mol) zugegeben. Die Mischung wird bei 20 bis 30'C während des 20minütigen Zugabezeitraumes gehalten und wird bei Raumtemperatur weitere zusätzliche 2 Stunden gerührt. Triäthylaminhydrochlorid wird gebildet und durch Filtration entfernt und die erhaltene Mischung fraktioniert destilliert. Eine 87gewichtsprozentige Ausbeute von 98,85 g Diphenyläthoxyphosphin wird erhalten, Kp. 121je bei 0,7 mm Quecksilberdruck.
  • Analyse: (C14H,5OP) Berechnet . . C 73,0°/o, H 6,520/0, P 13,47°/o; gefunden ... C 73,21°/o, H 6,630/o, P 13,330/0.
  • In einen Uberschuß von 1440 g 1,2-Dibromäthan (7,62 Mol) werden langsam 86,0 g Diphenyläthoxyphosphin (0,374 Mol) zugegeben. Die Mischung wird zum Rückfluß gebracht unter einer 45,72 cm versilberten, mit Glasschlangen bepackten und mit Vakuummantel versehenen Säule. Äthylbromid wird gebildet und im Maße seiner Bildung entfernt.
  • Nach 2 Stunden wird kein weiteres Athylbromid beobachtet. Uberschüssiges 1,2-Dibromäthan wird durch Destillation entfernt, und Cumol (welches als »Abfänger« wirkt) wird zugegeben, um die letzten Spuren Athylbromid zu entfernen. Die schließlich erhaltene Reaktionsmischung ist ein Gemisch von 2-Bromäthyldiphenylphosphinoxyd in Cumol.
  • Diese Mischung wird mit 300 ml Toluol verdünnt.
  • Dazu werden unter Rühren langsam 42,0 g Triäthylamin (0,415 Mol) zugegeben. Es tritt keine Wärmeentwicklung auf, noch ist irgendein Salz unmittelbar sichtbar. Beim Erhitzen am Rückfluß während 11/, Stunden erscheint eine große Menge Salz. Zusätzlich werden 5,0 g Triäthylamin in 100 ml Toluol zugegeben, um eine vollständige Reaktion zu gewährleisten. Nach weiteren 2 Stunden unter Rückfluß wird die Lösung abgekühlt und das er- haltene Triäthylaminhydrobromid abfiltriert. Etwas von dem Produkt kommt bei diesem Punkt aus der Lösung heraus und wird später wieder zurückgewonnen. Die Hauptmenge des Produktes wird durch Verminderung des Toluolvolumens durch Abdestillieren, Verdünnen mit Heptan und Abkühlen erhalten. Eine Gesamtausbeute von 60,8 g Diphenylvinylphosphinoxyd wird erhalten, F. 116,5 bis 118"C. Dies ist eine Ausbeute von 71,5 Gewichtsprozent, bezogen auf den Diphenyläthoxyphosphin-Reaktionspartner, und von 62"10, bezogen auf den Chlordiphenylphosphin-Reaktionspartner.
  • Analyse: (C14H130P) Berechnet ... C 73,90/0, H 5,700/0, P 13,60/o; gefunden C 73,60/0, H 6,20°/o, P 13,80/o.
  • Jodzahl: berechnet 111,5, gefunden 109,5.
  • Die erfindungsgemäß verwendeten tertiären Phosphinoxyde werden homopolymerisiert oder mit äthylenisch ungesättigten Verbindungen, wie z. B.
  • Styrol, Methylmethacrylat, Acrylnitril, Vinylchlorid, Vinylacetat und äthylen, mischpolymerisiert.
  • Die Polymerisation wird durch gebräuchliche Mittel bewirkt unter Verwendung eines Polymerisationskatalysators, wie z. B. Di-tert.-butylperoxyd, Benzoylperoxyd oder Azobisisobutyronitril. Im allgemeinen findet die Reaktion in Gegenwart eines Lösungsmittels, wie z. B. aromatischem Kohlenwasserstoff, statt. Typische Beispiele sind Benzol, Toluol oder Xylol.
  • Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
  • Beispiel 1 Eine Mischung von 2,13 g Diphenylvinylphosphinoxyd und 0,02 g Di-tert.-butylperoxyd wird in eine dickwandige Röhre gegeben, welche zweimal bei -78"C entgast worden ist. Die Röhre wird unter Vakuum verschlossen und auf 1353C erhitzt. Die flüssige Mischung wird bei dieser Temperatur in etwa 24 Stunden glasartig. Nach 48stündigem Erhitzen bei dieser Temperatur wird die dickwandige Röhre geöffnet und ihr Inhalt in Chloroform aufgelöst und in Heptan ausgefällt. Die Infrarotanalyse zeigt keine Vinyleinheiten. Die grundmolare Viskositätszahl dieses Materials, welche in Alkohol mit einem Gehalt von 20/0 Benzol bei 30"C unter Verwendung eines Cannon-Ubbelohde-Halbmikroverdünnungsviskosimeters bestimmt wurde, beträgt [n] = 0,02. Das Durchschnittsmolekulargewicht des in der eben beschriebenen Weise hergestellten homopolymeren Materials beträgt 1348, wie durch die gebräuchliche Mikroanalysenmethode bestimmt wurde.
  • Beispiel 2 Das Verfahren nach Beispiel 1 wurde wiederholt, und die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengestellt.
    Gewicht
    Diphenylvinyl- Gewicht Produkt nach 24 Stunden Umwandlung nach weiterem Molekular- Grundmolare
    phosphinoxyd Di-tert.-butylperoxyd langem Erhitzen bei 130-C Erhitzen gewicht Viskositätszahl
    g g [n]
    1 0,036 unbewegliches Glas 1000/0 nach 36 Stunden 692 I 0,02
    1 0,036 stark viskose Flüssigkeit 100°/o nach einer Woche - -
    2,2 j 0,036 unbewegliches Glas 100010 nach 36 Stunden 1 348 0,02
    Beispiel 3 Eine Mischung von 1 g Diphenylvinylphosphinoxyd, 1 g Styrol, 0,010 g Azobisisobutyronitril und 3 ml Benzol wurde in ein dickwandiges Rohr gegeben, welches bei -78"C entgast und unter Vakuum verschlossen wurde. Die Mischung wurde dann 6 Tage bei 60"C erhitzt. Am Ende dieses Zeitraums wurde das Rohr geöffnet und die Flüssigkeit filtriert. Der Rückstand enthielt 0,1 g Diphenylvinylphosphinoxyd.
  • Die das Filtrat bildende Benzollösung wurde zu Methanol zugegeben und das ausgefällte Polymerisat (0,58 g) zurückgewonnen. Das Polymerisat hatte eine grundmolare Viskositätszahl bei 30"C von [12J 0,155 und enthielt 3,040/0 Phosphor. Dies entspricht einem molaren Verhältnis von Phosphinoxyd zu Styrol in dem Polymerisat von 0,13 im Vergleich zu 0,50 im ursprünglichen Zufuhrmaterial.
  • Das Polymerisat schmolz, jedoch verbrannte nicht beim Aussetzen gegenüber einer offenen Flamme.
  • Beispiel 4 Das Verfahren nach Beispiel 3 wurde wiederholt unter Verwendung von 1 g Diphenylvinylphosphin, 3 g Methylmethacrylat, 0,010 g Azobisisobutyronitril und > ml Benzol. Aus der Ausfällung in Methanol wurden 0,55 g eines Polymerisats (A) erhalten.
  • Das von der Entfernung des Polymerisats (A) erhaltene Filtrat wurde destilliert, um die flüchtigen Stoffe einschließlich der Lösungsmittel zu entfernen, und es wurde ein viskoses Ol erhalten, welches in Chloroform aufgelöst und in Benzol ausgefällt wurde, wobei 0,45 g eines Polymerisats (B) erhalten wurden. Beide - Polymerisate schmolzen, jedoch brannten nicht beim Aussetzen gegenüber einer offenen Flamme. Die Eigenschaften der Polymerisate werden nachfolgend gegeben:
    Grundmolare Molares Verhältnis
    Poly- Viskositatszahl °/0 Poly- Diphenylvinylphosphinoxyd
    merisat bei 309C merisat zu Methylmethacrylat
    Zufuhr Polymerisat
    A 0,32 1,45 0,483 0,051
    B 0,08 5,26 0,483 0,275
    B. Diisobutylvinylphosphinoxyd Entsprechend A wurden 27,7 g Äthanol (0,60 Mol), 60,5 g Triäthylamin (0,60 Mol) in 400ml Benzol und 97,5 g Chlordiisobutylphosphin (0,50 Mol) umgesetzt. Es wurden 125,8 g Diisobutyläthoxyphosphin, Kp. 103°C/39 mm Hg bis 98°C/2 mm Hg, erhalten.
  • Das erhaltene Produkt wurde zu einem Uberschuß von 1300g 1,2-Dibromäthan (6,95Mol) zugegeben, wobei die Verbindung (Isobutyl).P(O)CH2Cfl2Br erhalten wurde. Dieses Produkt wurde entsprechend A dehydrobromiert. Insgesamt wurden 21 g (Isobutyl)2P(O)CH = CH2 erhalten, Kp. 122 bis 123"C/ 8mm, F. = 18"C.
  • Beispiel 5 Das Monomere B wurde entsprechend dem Verfahren nach Beispiel 1 zu einem Polymerisat polymerisiert, das gegenüber einer offenen Flamme eine ausgezeichnete Brennbeständigkeit besaß.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten durch Polymerisation eines olefinisch ungesättigten tertiären Phosphinoxydes, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß man ein olefinisch ungesättigtes tertiäres Phosphinoxyd der allgemeinen Formel in der A und A' eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen oder eine Arylgruppe bedeuten, allein oder in Mischung mit anderen äthylenisch ungesättigten Verbindungen verwendet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Journal of the American Chemical Society, 82 (1960), S. 2712 bis 2714.
DEA37759A 1960-09-27 1961-06-28 Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten Pending DE1241995B (de)

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NL (1) NL266503A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0794190A1 (de) * 1996-03-07 1997-09-10 Director-General Of The Agency Of Industrial Science And Technology Verfahren zur Herstellung von Alkenylphosphinoxiden oder bis(Alkenylphosphinoxiden)
CN109030652A (zh) * 2018-08-13 2018-12-18 江苏悦兴医药技术有限公司 一种二苯基乙氧基膦的高效液相色谱检测方法

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