DE1241159B - UEbertragschaltung fuer ein Schnelladdierwerk - Google Patents
UEbertragschaltung fuer ein SchnelladdierwerkInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G06f
Deutsche Kl.: 42 m3 - 7/50
Nummer:
Aktenzeichen:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
R33695IXc/42m3
16. Oktober 1962
24. Mai 1967
16. Oktober 1962
24. Mai 1967
Die Erfindung betrifft eine Übertragungsschaltung für ein Schnelladdierwerk mit η getrennten Summenstufen
zur jeweiligen Vereinigung zweier Operandenziffern gleichen Stellenwertes mit einer Übertragsziffer nächstniederen Stellenwertes unter Erzeugung
eines Summensignals, wobei n—l Übertragsbildungskreise in Richtung vom niedrigsten zum höchsten
Stellenwert hintereinander geschaltet sind, derart, daß sie jeweils ein empfangenes Übertragssignal zum
Übertragsbildungskreis sowie zur Summenstufe nächsthöheren Stellenwertes übertragen oder entsprechend
den empfangenen Operandensignalen ein neues Übertragssignal erzeugen, und wobei in der Kette von
Ubertragsbildungskreisen alternierend die einen Kreise ein die Anwesenheit eines Übertragssignals verkörperndes
Signal einer gegebenen Polarität (Übertragssignal) und die anderen Kreise ein die Umkehrung eines
Übertragssignals verkörperndes anderes Signal (Nichtübertragssignal) erzeugen und wobei ferner jeder
Kreis der Kette aus drei logischen Stufen mit jeweils einem die NOR-Funktion erfüllenden logischen Element
aufgebaut ist.
Bei einem Paralleladdierwerk, das bekanntlich eine wesentlich höhere Arbeitsgeschwindigkeit als ein
Serienaddierwerk ermöglicht, wird jedes Ziffernpaar gleichen Stellenwertes in einer Summenstufe mit
einem Übertragssignal unter Erzeugung eines Summensignals und eines neuen Übertragssignals addiert,
wobei die Übertragssignale die verschiedenen Stufen des Addierwerkes in Serie durchlaufen. Dieser Serienfluß
der Übertragungssignale bringt trotz gleichzeitiger Anwesenheit sämtlicher Addenden- und
Augendenziffern eine beträchtliche Verzögerung des Additionsvorganges mit sich.
Es ist bekannt, für die Übertragsschaltung von Schnelladdierwerken eine Kette von Übertragsbildungskreisen
zu verwenden, die an die nächsthöhere Summenstufe, je nach den in der übertragenden Stufe
anstehenden Addenden- und Augendenziffern, entweder ein Übertragssignal übertragen oder nicht. Dabei
werden in den Übertragskreisen logische Elemente verwendet, welche die sogenannte NOR-Funktion
oder NAND-Funktion, d. h. die Weder-Noch-Funktion, erfüllen. Die NOR- und die NAND-Funktion
sind insofern als äquivalent anzusehen, als in beiden Fällen ein bestimmter Ausgangspegel dann und nur
dann erzeugt wird, wenn sämtliche Eingänge den entgegengesetzten Pegel haben, wobei der Unterschied
zwischen beiden Funktionen lediglich dadurch bestimmt wird, ob man den höheren oder den niedrigeren
Pegel als Null bzw. Eins wählt.
Ein bei derartigen Anordnungen im Hinblick auf die Übertragschaltung für ein Schnelladdierwerk
Anmelder:
Radio Corporation of America,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
München 23, Dunantstr. 6
Als Erfinder benannt:
Walter Allen Heibig, Woodland Hills, Calif.;
William Eugene Woods,
William Eugene Woods,
Northridge, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. Oktober 1961
(145 594)
(145 594)
Arbeitsgeschwindigkeit des Addierwerkes auftretendes Problem besteht darin, die Anzahl der Stufen oder
logischen Elemente, die das Übertragssignal in den einzelnen Übertragsbildungskreisen durchlaufen muß,
möglichst gering zu halten. Es ist in diesem Zusammenhang bekannt (»Arithmetic Operations in Digital
Computer«, 1955, S. 95, F i g. 4 bis 9), in der Kette von Übertragsbildungskreisen jeweils alternierend den
regulären und den komplementären Übertrag bereitzustellen und ferner die einzelnen Übertragsbildungskreise
mit jeweils nur drei die logische NOR-Funktion (bzw. NAND-Funktion) erfüllenden Elementen aufzubauen,
wobei der Übertrag jeweils eines dieser Elemente durchläuft. Dabei ist die Anordnung so
getroffen, daß für die Summenbildung in den betreffenden Summenstufen nicht nur die Operanden
und deren Komplemente zusammen mit dem Übertrag, sondern auch die nach der NOR- oder NAND-Funktion
behandelten Operanden bzw. deren Komplemente benötigt werden, wofür jeweils ein zusätzliches
logisches Element erforderlich ist. Dieses zusätzliche Element bedeutet, indem es für den
gesamten Vorgang unentbehrlich ist, nicht nur einen erhöhten Schaltungsaufwand, sondern es belastet
außerdem mit seiner Ausgangskapazität die angeschalteten aktiven Elemente, wodurch sich die
Arbeitsgeschwindigkeit entsprechend verlangsamt. Namentlich bei modernen Großrechnern mit in der
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Stufenanzahl praktisch unbegrenzten Schnelladdierwerken ist eine solche Verlangsamung, da sie sich von
Stufe zu Stufe in der Übertragsschaltung addiert, von erheblicher Bedeutung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Übertragsschaltung für ein Schnelladdierwerk unter
Vermeidung der genannten Nachteile der bekannten Anordnung mit ebenfalls nur drei die logische NOR-Funktion
(bzw. NAND-Funktion) erfüllenden Elementen unter Aufteilung der Additionsschaltung in
Kreise zur Summenbildung und Kreise zur Übertragsbildung, wie es an sich bekannt ist (»IRE Transactions
on Electronic Computer«, Juni 1960, S. 216, Fig. 5), aufzubauen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Übertragsschaltung der eingangs genannten Art
vorgesehen, daß das erste logische Element in den zweitgenannten der alternierenden Kreise und das
zweite logische Element in den erstgenannten der alternierenden Kreise in jedem Kreis eine erste Einrichtung
aufweisen, die ein binäres AUS-Steuersignal erzeugt, wenn eines oder beide OperandensignaleEIN
sind; daß in den zweitgenannten der alternierenden Kreise das zweite logische Element und in den erstgenannten
der alternierenden Kreise das erste logische Element eine zweite Einrichtung in jedem Kreis aufweisen,
die ein binäres EIN-Steuersignal erzeugt, wenn beide Operandensignale EIN sind; daß das NOR-EIement
im dritten logischen Element der erstgenannten und der zweitgenannten Kreise mit seinem Eingang
an den Ausgang des entsprechenden NOR-Elementes des vorausgehenden Kreises und mit seinem Ausgang
an den Eingang des entsprechenden NOR-Elementes des nächstfolgenden Kreises angeschlossen ist; daß das
von der ersten Einrichtung in den zweitgenannten Kreisen erzeugte Binärsignal dem Eingang des NOR-Elementes
des dritten logischen Elementes des gleichen Kreises zugeleitet wird; daß das von der zweiten Einrichtung
in den erstgenannten Kreisen erzeugte Binärsignal dem Eingang des NOR-Elementes des dritten
logischen Elementes des nächstfolgenden Kreises zugeleitet wird; daß das von der ersten Einrichtung in
den zweitgenannten Kreisen erzeugte Binärsignal dem Eingang des NOR-Elementes des dritten logischen
Elementes des nächstfolgenden Kreises zugeleitet wird; und daß das von der zweiten Einrichtung in den
erstgenannten Kreisen erzeugte Binärsignal dem Eingang des NOR-Elementes des dritten logischen
Elementes des gleichen Kreises zugeleitet wird, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die beiden dem
NOR-Element des dritten logischen Elementes in jedem Kreis zugeleiteten Signale Übertragseingangssignale
bilden, wobei ein Übertragseingang in jedem zweiten Kreis dann erzeugt wird, wenn beide Eingangssignale AUS sind, während ein Übertragseingang in
den restlichen Kreisen dann erzeugt wird, wenn eines der Eingangssignale EIN ist.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß das Übertragseingangssignal in jedem Übertragsbildungskreis
nur ein einziges, durch kein zusätzliches Element belastetes logisches Element durchläuft, um das Übertragsausgangssignal
des betreffenden Kreises zu erzeugen. Die Laufzeit des Übertragssignals in den einzelnen
Übertragsbildungskreisen ist daher auf die Eigenverzögerung eines einzigen logischen Elementes,
das z. B. durch einen Transistor gebildet werden kann, beschränkt. Da lediglich die Übertragsbildung in
Serie, dagegen die Summenbildung parallel erfolgt und außerdem die für die Übertragsbildung benötigten
Operanden parallel, also gleichzeitig in die Übertragsbildungskreise eingespeist werden, erhält man auf
diese Weise die höchste überhaupt mögliche Arbeitsgeschwindigkeit für das Addierwerk mit einem minimalen
Aufwand an Schaltungselementen in der Übertragsschaltung.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, daß von den alternierenden Übertragsbildungskreisen
die erstgenannten den logischen Ausdruck
C(A + B) + (A -B)
und die zweitgenannten den logischen Ausdruck
C(A + B)+ (A-B)
erfüllen, wobei A und B die Operandensignale und C das Übertragseingangssignal des betreffenden Kreises
bedeutet. In besonders vorteilhafter Weise können dabei in den einzelnen Übertragsbildungskreisen die
Ausgänge des zweiten und des dritten logischen Elementes jeweils zusammengeschaltet sein. Für
besondere Zwecke kann in den einzelnen Übertragsbildungskreisen jeweils ein zusätzlicher Ausgang mit
einer Inverterstufe zum Gewinnen des Komplementes des jeweiligen NichtÜbertrags- bzw. Übertragsausgangssignals
vorgesehen sein.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild eines «-stufigen Addierwerkes mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Kette
von Zwischenstellengattern und
F i g. 2 ein detaillierteres Schaltbild einer Folge von Zwischenstellengattern gemäß F i g. 1.
Das in F i g. 1 gezeigte Addierwerk 10 hat η Stufen, wobei η eine beliebige Zahl, gewöhnlich gleich der
Wortlänge in dem mit dem Addierwerk arbeitenden System, ist. Die ersten drei Summenstufen S1 bis S3
sowie die Summenendstufe Sn sind durch Blöcke angedeutet.
Die strichpunktierte Linie zwischen den Stufen S3 und Sn deutet die nicht gezeigten Summenzwischenstufen
S4 bis Sn-X an. Die Summenstufen
empfangen von irgendeiner geeigneten Quelle, beispielsweise einem «-stufigen Z-Register 12 und einem
«-stufigen F-Register 14, Addenden- und Augenden-Binärzahlen. Die Register 12 und 14 können als
übliche Flip-Flop-Register ausgebildet sein. Jeder Flip-Flop hat zwei stabile Zustände, einen Stell- oder
Vorschaltzustand und einen Rückstell- oder Rückschaltzustand, und liefert zwei entsprechende Ausgangssignale
X bzw. X (nicht X). Die auf den Buchstaben X oder Y folgende Zahl zeigt den Stellenwert
in dem betreffenden Wort an. Dabei soll die niedrigstwertige Stelle X1 (oder F1) und die höchstwertige
Stelle Xn (oder Yn) sein. Wenn das Ausgangssignal X
eines Flip-Flops den einen, beispielsweise niedrigen Pegel hat, so hat das dazugehörige Ausgangssignal X
einen verhältnismäßig hohen Pegel und umgekehrt. Das Γ-Register 14 ist ähnlich eingerichtet. Im vorliegenden
Falle soll willkürlich angenommen werden, daß jeweils der niedrige Pegel die Binärziffer »1«
und der hohe Pegel die Binärziffer »0« darstellt.
Die Binärzahlen X und Y werden den Registern 12 und 14 von irgendeiner geeigneten Quelle (nicht
gezeigt) zugeleitet und in diesen Registern gespeichert. Die gleichwertigen Stufen 1 bis « der X- und Γ-Register
sind jeweils an die entsprechenden Summenstufen S1 bis Sn des Addierwerkes 10 angeschaltet. Es
werden sowohl die entriegelten als auch die ver-
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riegelten Ausgänge der einzelnen Register-Flip-Flops zweite Stufe 22 empfängt das Ausgangssignal der ersten
verwendet. Stufe 20 und das ursprüngliche Übertragssignal C0.
Das Addierwerk 10 enthält ferner eine Kette von Eine dritte Stufe 24 empfängt die Eingangssignale X1,
Zischenstellengattern für den Übertrag C1 bis Cn, Y1- Die Ausgänge der zweiten und der dritten Stufe 22,
deren jedes entsprechende Ausgangssignale 1 bis κ 5 24, die unmittelbar zusammengeschaltet sind, liefern in
des X- und 7-Registers empfängt. Die Zwischen- die Übertragsausgangsleitung 26 einen Nichtüber-
stellengatter zwischen C3 und Cn—ι sind durch die trag (T1. Der NichtÜbertrag (T1 gelangt zur zweiten
strichpunktierte Linie angedeutet. Summenstufe S2 und zum Eingang des zweiten Zwi-
Die erste Summenstufe S1 und die erste Übertrags- Stellengatters C2. Der wahre Übertrag C1 kann ge-
stufe C1 empfangen ein Übertragseingangssignal C0. io wünschtenfalls mit Hilfe eines gestrichelt angedeuteten
Das Signal C0 wird in bestimmten Komplement- Umkehrers 28 erhalten werden, der an die Übertrags-
bildungs- oder Komplementieroperationen verwendet, leitung 26 angeschaltet ist, so daß das Signal C1 (Nicht-
beispielsweise, wenn das Addierwerk eingesetzt wird, Übertrag) in das Signal C1 (Übertrag) umgewandelt
um eine binäre Subtraktion mit »Zweier«-Komple- wird. Das Übertragssignal C1 und sein Komplement C1
mentbildung vorzunehmen. In einem derartigen Falle 15 werden in der Summenstufe S2 für die Bildung des
wird eine der X- oder F-Zahlen komplementiert und Summensignals S2 in bekannter Weise verwendet. Der
diese Zahl mit der anderen der beiden Zahlen normal Umkehrer 28 kann zweckmäßigerweise in der Sum-
zusammenaddiert. Das ursprüngliche Übertragssignal menstufe eingebaut sein.
C0 befindet sich während eines Additionsvorganges Jede der hier verwendeten logischen Schaltungen ist
normalerweise auf dem einen Pegel. Während einer 20 so beschaffen, daß sie einen bestimmten Ausgangs-Subtraktion
unter Verwendung von »Zweier«-Komple- pegel, beispielsweise den hohen Pegel, dann und nur
mentierung wird das Signal C0 auf den entgegen- dann erzeugt, wenn sämtliche Eingangssignale den
gesetzten Pegel umgeschaltet, um die komplementierte entgegengesetzten oder niedrigen Pegel haben. Im vor-Operandenzahl
von der »einser«-komplementierten liegenden Falle soll der hohe Pegel die Binärziffer »0«
Form in die gewünschte »zweier«-komplementierte 25 und der niedrige Pegel die Binärziffer »1« verkörpern.
Form überzuführen. Das Signal C0 braucht dann Wenn daher irgendeiner der Eingänge die Binärnicht
verwendet zu werden, wenn mit »Einser«- ziffer »0«, d. h. einen hohen Pegel, hat, so liefert die
Komplementbildung substrahiert wird, beispielsweise betreffende logische Schaltung einen die Binärziffer »1«
wenn zusätzlich Zeit zur Verfügung steht, um die darstellenden niederpegeligen Ausgang. Das heißt, die
»einser«-komplementierte Summe zwecks Gewinnung 30 Funktion der einzelnen logischen Schaltungen läßt sich
der korrekten Summe zu komplementieren. Die An- durch eine der beiden folgenden Gleichungen, in
wendung von Binäraddierwerken in Subtraktionen denen F der Ausgang und A, B und C die Eingänge
mit »Einser«-Komplementierung ist bekannt. Ebenso sind, darstellen.
ist die »Zweier«-Komplementierung bei Binärsubtrak- F = A-B-C. (1)
tionen bekannt. 35 F = Ä -+- B + C (T\
Das Ausgangssignal des Zwischenstellengatters C1 τ -r · K)
wird dem nächstfolgenden Zwischenstellengatter C2 Werden weniger als drei Eingänge verwendet, so und dem Summengatter S2 nächsthöherer Ordnung zu- werden die fehlenden Eingänge als logische »Einsen« geleitet, und so weiter bei jedem der verschiedenen interpretiert. In den Gleichungen (1) und (2) sowie in Zwischenstellengatter. Das Ausgangssignal des Zwi- 40 den später angegebenen anderen Gleichungen bezeichschenstellengatters Cn^1 wird der Summenendstufe Sn net das Punktzeichen (·) das logische Produkt und das zugeleitet. Das letzte Zwischenstellengatter Cn wird Pluszeichen (+) die logische Summe. An sich können dazu verwendet, einen Ausgangsübertrag Cout zu ge- irgendwelche geeignete Einrichtungen dazu verwendet winnen, der für verschiedene, außerhalb des Rahmens werden, die logische Schaltung zu erfüllen. Im vorder vorliegenden Erfindung liegende Zwecke verwendet 45 liegenden Falle verwendet man jedoch im Hinblick auf wird. Beispielsweise kann das Signal Coot dazu die Verstärkung und Arbeitsgeschwindigkeit des Trandienen, ein Alarmsignal zu erzeugen, das anzeigt, daß sistors eine Dioden-Transistor-Anordnung,
die Kapazität des Addierwerkes überschritten ist. Eine Umkehrschaltung arbeitet in der Weise, daß
wird dem nächstfolgenden Zwischenstellengatter C2 Werden weniger als drei Eingänge verwendet, so und dem Summengatter S2 nächsthöherer Ordnung zu- werden die fehlenden Eingänge als logische »Einsen« geleitet, und so weiter bei jedem der verschiedenen interpretiert. In den Gleichungen (1) und (2) sowie in Zwischenstellengatter. Das Ausgangssignal des Zwi- 40 den später angegebenen anderen Gleichungen bezeichschenstellengatters Cn^1 wird der Summenendstufe Sn net das Punktzeichen (·) das logische Produkt und das zugeleitet. Das letzte Zwischenstellengatter Cn wird Pluszeichen (+) die logische Summe. An sich können dazu verwendet, einen Ausgangsübertrag Cout zu ge- irgendwelche geeignete Einrichtungen dazu verwendet winnen, der für verschiedene, außerhalb des Rahmens werden, die logische Schaltung zu erfüllen. Im vorder vorliegenden Erfindung liegende Zwecke verwendet 45 liegenden Falle verwendet man jedoch im Hinblick auf wird. Beispielsweise kann das Signal Coot dazu die Verstärkung und Arbeitsgeschwindigkeit des Trandienen, ein Alarmsignal zu erzeugen, das anzeigt, daß sistors eine Dioden-Transistor-Anordnung,
die Kapazität des Addierwerkes überschritten ist. Eine Umkehrschaltung arbeitet in der Weise, daß
Die einzelnen Summengatter S1 bis Sn können in sie bei Empfang eines Eingangssignals an ihrem Ausüblicher
Weise ausgebildet sein. Zu beachten ist jedoch, 50 gang das Komplement dieses Signals liefert. Beispielsdaß
es nicht erforderlich ist, ein Übertragssignal in den weise eignet sich als Umkehrer ein Transistorver-Summenstufen
selbst zu erzeugen, da dies erfindungs- stärker, dessen Eingang an die Basiselektrode und
gemäß durch die Zwischenstellengatter besorgt wird. dessen Ausgang an die Kollektorelektrode ange-Gewünschtenfalls
kann man auch anderweitige ge- schaltet ist. Geeignete Dioden-Transistor-Gatterschaleignete
Summenschaltungen verwenden. Vorzugsweise 55 tungen und Umkehrer sind bekannt,
verwendet man jedoch transistorbestückte Summen- Das Übertragsgatter C1 erfüllt die folgende Gleischaltungen, so daß keine Pegelverschiebung zwischen chung, in der η gleich 1 ist;
verwendet man jedoch transistorbestückte Summen- Das Übertragsgatter C1 erfüllt die folgende Gleischaltungen, so daß keine Pegelverschiebung zwischen chung, in der η gleich 1 ist;
den Zwischenstellengattern und den Summenstufen -^- _ -; — -^ γ-.—j—=-r ,,.
erforderlich ist. Cn-An- Bn - Cn--, {An + Bn). κό)
In der Zwischenstellengatterkette erzeugen die unge- 60 Die Ausgänge der drei Gatterstufen 20, 22 und 24
radzahligen Zwischenstellengatter jeweils ein umge- entsprechen den verschiedenen Ausdrücken der Gleikehrtes
Übertragssignal, beispielsweise C1, C3 usw., chung (3). Man kann zeigen, beispielsweise durch Aufwährend
die geradzahligen Zwischenstellengatter Über- zeichnen von Tabellen, daß die Gleichung (3) gleich ist
tragssignale, beispielsweise C2, C4 usw., erzeugen. — _ 7; 5"Τ ca\
Ein schematisches Schaltbild der ersten drei Zwi- 65 c» - c»-i' \.A* + *η) + \An - Hn)- W
schenstellengatter der Kette ist in F i g. 2 gezeigt. Das Es liefern mithin die Ausgänge_der Gatter 22 und 24
erste Zwischenstellengatter C1 enthält eine erste Stufe gemeinsam ein Ausgangssignal Q, d. h. die Umkeh-
20, welche die Eingangssignale Y1, Y1 empfängt. Eine rung des Übertragssignals C1.
Zu beachten ist, daß das Ausgangssignal C1 erhalten
werden kann, indem man die Ausgänge der beiden Stufen 22 und 24 direkt an den Verbindungspunkt 25
anschaltet. Diese direkte Zusammenschaltung ist deshalb erlaubt, weil, wenn eines der Gatter 22 oder 24
einen Null-Ausgang erzeugt, der Verbindungspunkt 25 den Null-Pegel annimmt und wenn beide Gatter 22 und
24 einen Eins-Ausgang erzeugen, der Verbindungspunkt 25 den Eins-Pegel annimmt. Diese direkte Anschaltung
ergibt eine wirtschaftlichere und einfachere Anordnung, da keine logische Schaltung benötigt wird,
um den »Und«-Vorgang, der durch das die beiden Ausdrücke
der Gleichung (3) verbindende Punktzeichen gefordert wird, zu erfüllen. In bestimmten Systemen
kann es jedoch erwünscht sein, den einen oder den anderen Ausdruck der Gleichung (3) für anderweitige,
hier nicht interessierende logische Operationen zur Verfügung zu haben. In einem solchen Falle nimmt
man das Ausgangssignal C1 über zwei getrennte Leitungen statt über die Einzelleitung ab.
Das Zwischenstellengatter C2 enthält drei logische
Stufen 30, 32 und 34. Die erste Stufe 30 empfängt an ihren Eingängen die Rechengrößen oder Operanden X2,
Y2 und liefert ein Ausgangssignal an die zweite Stufe 32. Die zweite Stufe 32 empfängt ferner das
Nicht-Übertrag-Signal C^1 Die _dritte Stufe 34 empfängt
die Komplemente Y2 und y2 der Operanden. Die
Ausgänge der zweiten und dritten Stufe 32 und 24 liefern zusammen das Ubertragssignal C2. Das zweite
Zwischenstellengatter C2 erfüllt die nachstehende Gleichung
(5), in der η gleich 2 ist;
Cn = Cn-! · [Xn + Yn) + [Xn · Yn) ■ (5)
Man kann zeigen, daß die Gleichung (5) sich reduzieren läßt auf:
Cn = Cn-x (Xn + Yn) + (Xn · Yn), (6)
die das Übertragssignal von einem Binäraddierer mit zwei Operandeneingängen Xn, Yn und einem Über- 4<>
tragseingang Cn-1 definiert. Zu beachten ist, daß die
beiden C2 bildenden Ausgänge ebenso wie im Falle des Übertragssignals Q direkt an einem Verbindungspunkt vereinigt werden können. Diese direkte Vereinigung
ist deshalb erlaubt, weil C2 für die Erzeugung eines Eins-Ausganges nur dann benötigt wird, wenn
beide Gatter 32 und 34 einen Eins-Ausgang liefern.
Das dritte Zwischenstellengatter C3 entspricht dem
Zwischenstellengatter C1 mit Ausnahme der Tatsache, daß die zweite logische Stufe 42 drei Eingänge hat, von
denen zwei das Ausgangssignal des Zwischenstellengatters C2 und die dritte das Ausgangssignal der ersten
logischen Stufe 40 empfangen. Die dreieingängige Stufe 42 des Zwischenstellengatters C3 führt die »Oder«-
Funktion durch, die durch das Pluszeichen zwischen den beiden Ausdrücken der Gleichung (6) verlangt
wird, um das Übertragssignal C2 zu erhalten. Zur gleichen Zeit vereinigt die zweite Stufe 42 die Ausgänge
der ersten Stufe 40, um den zweiten Ausdruck der Gleichung (3), wobei η nunmehr gleich 3 ist, zu
erhalten. Man sieht somit, daß die ungeradzahligen Zwischenstellengatter die Übertragsgleichung (3) und
die geradzahligen Zwischenstellengatter die Gleichung (6) erfüllen.
Im Betrieb der Einrichtung sind die Signale Xx bis Xn
und Y1 bis Yn, welche die beiden Operanden X und Y
darstellen, bereits anwesend. Das Signal C0 kann in Form eines Operationssignals sein, das während einer
Binäraddition normalerweise einen die Binärziffer »1« darstellenden niedrigen Pegel und während einer
Binärsubtraktion normalerweise einen die Binärziffer »0« darstellenden hohen Pegel hat. Zu beachten
ist, daß bei jedem Zwischenstellengatter das Übertragseingangssignal lediglich eine logische Stufe zu
durchlaufen braucht, ehe es dem nächstfolgenden Zwischenstellengatter zugeleitet wird. Demnach braucht
im »schlechtesten Falle« das Übertragssignal lediglich (n — 1) Gatterstufen zu durchlaufen. Ferner sind,
ebenfalls im schlechtesten Falle, die durch Signale ^R1
bis Rn verkörperten Addierwerkausgänge nach einer
Zeitspanne verfügbar, die den Eigenverzögerungen von (κ — 1) Gatterstufen plus der zusätzlichen Zeit, die für
die Bildung der Endsumme Rn in der Summenstufe Sn
benötigt wird, entspricht.
Claims (4)
1. Übertragsschaltung für ein Schnelladdierwerk mit η getrennten Summenstufen zur jeweiligen Vereinigung
zweier Operandenziffern gleichen Stellenwertes mit einer Übertragsziffer nächstniederen
Stellenwertes unter Erzeugung eines Summensignals, wobei n — l Übertragsbildungskreise in
Richtung vom niedrigsten zum höchsten Stellenwert hintereinander geschaltet sind, derart, daß sie
jeweils ein empfangenes Übertragssignal zum Übertragsbildungskreis
sowie zur Summenstufe nächsthöheren Stellenwertes übertragen oder entsprechend den empfangenen Operandensignalen ein
neues Übertragssignal erzeugen, und wobei in der Kette von Übertragsbildungskreisen alternierend
die einen Kreise ein die Anwesenheit eines Übertragssignals verkörperndes Signal einer gegebenen
Polarität (Übertragssignal) und die anderen Kreise ein die Umkehrung eines Übertragssignals verkörperndes
anderes Signal (Nichtübertragssignal) erzeugen und wobei ferner jeder Kreis der Kette
aus drei logischen Stufen mit jeweils einem die NOR-Funktion erfüllenden logischen Element aufgebaut
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das erste logische Element (20,40) in den zweitgenannten
(z. B. ungeradzahligen C1, C3 usw.) der
alternierenden Kreise und das zweite logische Element (34) in den erstgenannten (z. B. geradzahligen
C2, C4) der alternierenden Kreise in jedem
Kreis eine erste Einrichtung aufweisen, die ein binäres AUS-Steuersignal erzeugt, wenn eines oder
beide Operandensignale EIN sind; daß in den zweitgenannten (ungeradzahligen C1, C3) der alternierenden
Kreise das zweite logische Element (24, 44) und in den erstgenannten der alternierenden
Kreise das erste logische Element (30) eine zweite Einrichtung in jedem Kreis aufweisen, die ein
binäres EIN-Steuersignal erzeugt, wenn beide Operandensignale EIN sind; daß das NOR-EIement
im dritten logischen Element (32; 22, 42) der erstgenannten und der zweitgenannten Kreise mit
seinem Eingang an den Ausgang des entsprechenden NOR-Elementes des vorausgehenden Kreises
und mit seinem Ausgang an den Eingang des entsprechenden NOR-Elementes des nächstfolgenden
Kreises angeschlossen ist; daß das von der ersten Einrichtung in den zweitgenannten Kreisen erzeugte
Binärsignal dem Eingang des NOR-Elementes des dritten logischen Elements des gleichen
Kreises (die Ausgänge der Elemente 20, 40 jedes zweiten Kreises dem NOR-Element 22, 42 des
gleichen Kreises) zugeleitet wird; daß das von der zweiten Einrichtung in den erstgenannten Kreisen
erzeugte Binärsignal dem Eingang des NOR-EIementes des dritten logischen Elementes des nächstfolgenden
Kreises (der Ausgang des Elementes 34 in den geradzahligen Kreisen C2, C4 dem NOR-Element
42 des nächstfolgenden Kreises) zugeleitet wird; daß das von der ersten Einrichtung in den
zweitgenannten Kreisen erzeugte Binärsignal dem Eingang des NOR-Elementes des dritten logischen
Elementes des nächstfolgenden Kreises (der Ausgang des Elementes 24 in den ungeradzahligen
Kreisen dem NOR-Element 32 des nächstfolgenden Kreises) zugeleitet wird; und daß das von der
zweiten Einrichtung in den erstgenannten Kreisen erzeugte Binärsignal dem Eingang des NOR-Elementes
des dritten logischen Elements des gleichen Kreises (der Ausgang des Elements 30 der geradzahligen
Kreise dem NOR-Element 32 des gleichen Kreises) zugeleitet wird, wobei die Anordnung so
getroffen ist, daß die beiden dem NOR-Element des dritten logischen Elements in jedem Kreis zugeleiteten
Signale Übertragseingangssignale bilden, wobei ein Ubertragseingang in jedem zweiten Kreis
dann erzeugt wird, wenn beide Eingangssignale AUS sind, während ein Übertragseingang in den
restlichen Kreisen dann erzeugt wird, wenn eines der Eingangssignale EIN ist.
2. Übertragsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den alternierenden
Übertragsbildungskreisen die erstgenannten den logischen Ausdruck
C(A + B) + (A -B)
und die zweitgenannten den logischen Ausdruck
und die zweitgenannten den logischen Ausdruck
C(A +B) + (A -B)
erfüllen, wobei A und B die Operandensignale und C das Übertragseingangssignal des betreffenden
Kreises bedeuten.
3. Übertragsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den einzelnen
Übertragsbildungskreisen die Ausgänge des zweiten und des dritten logischen Elementes (24,22; 34,32;
44,42) jeweils zusammengeschaltet sind.
4. Übertragsschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
in den einzelnen Übertragsbildungskreisen jeweils ein zusätzlicher Ausgang mit einer Inverterstufe
(28, 36) zum Gewinnen des Komplementes des jeweiligen NichtÜbertrags- bzw. Übertragsausgangssignals
vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Arithmetic Operations in Digital Computers«, D. van Nostrand Comp., Inc., New York, 1955, S. 93
bis 95;
»Proc. J. E. E.«, 1960, S. 573 bis 584;
»IRE-Transactions on Electronic Computers«, Juni 1960, S. 216;
»Instruments & Control Systems«, Mai 1961, S. 864, 865.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 587/274 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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1962
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