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DE1240766B - Sprengstoff-Ladeschlauch, insbesondere fuer den Bergbau - Google Patents

Sprengstoff-Ladeschlauch, insbesondere fuer den Bergbau

Info

Publication number
DE1240766B
DE1240766B DE1965C0036551 DEC0036551A DE1240766B DE 1240766 B DE1240766 B DE 1240766B DE 1965C0036551 DE1965C0036551 DE 1965C0036551 DE C0036551 A DEC0036551 A DE C0036551A DE 1240766 B DE1240766 B DE 1240766B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hoses
mining
explosives
antistatic
loading hose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965C0036551
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Ziesemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DE1965C0036551 priority Critical patent/DE1240766B/de
Publication of DE1240766B publication Critical patent/DE1240766B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D1/00Blasting methods or apparatus, e.g. loading or tamping
    • F42D1/08Tamping methods; Methods for loading boreholes with explosives; Apparatus therefor
    • F42D1/10Feeding explosives in granular or slurry form; Feeding explosives by pneumatic or hydraulic pressure

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C06c
Deutsche Kl.: 78e-l
Nummer. 1240766
Aktenzeichen: C 36551VI b/78 e
Anmeldetag: 31.JuIi 1965
Auslegetag: 18. Mai 1967
Zur Durchführung von Sprengungen im Bergbau ist man dazu übergegangen, Sprengstoff in Pulveroder Granulatform mit Hilfe von Schläuchen in die vorbereiteten Bohrlöcher einzublasen.
Hierbei ist jedoch durch die Reibung zwischen dem körnigen Sprengstoff und der Schlauchwandung die Gefahr elektrostatischer Aufladungen gegeben. Sie wird um so größer, je größer die Oberfläche der Schlauchseele, d. h. je rauher dieselbe ist. Dies ist insbesondere bei Schläuchen mit innerhalb der Wandung angeordneten Verstärkungseinlagen der Fall, weil diese sich an den Wandungen abzeichnen. Unarmierte Schläuche aus Elastomeren aber neigen zum Abknicken. Diese Neigung der bisher verwendeten Schläuche ist selbst bei armierten, elektrostatisch ausgerüsteten Gummischläuchen gegeben, so daß man diese Schläuche mit Metall-Lanzen in der Länge der Bohrlochtiefe kombiniert, die ein sicheres Einführen des Sprengstoffes in das Bohrloch gewährleisten sollten. Diese starren Lanzen jedoch sind schwierig zu handhaben, insbesondere bei hoch gelegenen Bohrlöchern, so daß die Lanzen in die höher gelegenen Bohrlöcher nur unter Verwendung von Hilfsmitteln, deren Montage einen zusätzlichen Arbeitsaufwand erforderte, eingeführt werden konnten.
Durch die deutsche Auslegeschrift 1087 060 ist eine Vorrichtung zum Laden von Bohrlöchern mit Sprengstoffen bekanntgeworden, die sich als wesentlichem Bestandteil eines Kunststoffrohres bedient, das auf seiner Innenseite mit längsverlaufenden Rinnen und Nuten versehen ist. Diese längsverlaufenden Rinnen oder Nuten jedoch vergrößern die Gefahr des Abknickens infolge der mit ihrer Anbringung verbundenen Schwächung der Wandstärke. Auch die nach diesem Vorschlag erzielte Verminderung der Gefahr eines überhöhten Druckanstiegs tritt nur ein bei Verwendung von Sprengstoffpaketen, die in die Rinnen oder Nuten nicht eindringen können. Bei der Verwendung von Sprengstoffen in Pulveroder Granulatform jedoch können sie selbst diese Aufgabe nicht lösen, weil Pulver oder Granulate den gesamten Querschnitt des Schlauches ausfüllen, sich also auch in die Rinnen setzen und dort bei nicht ausreichender Gleitfähigkeit eine erhöhte Reibung und damit eine erhöhte AuQadungs- und Entzündungsgefahr verursachen. Durch die Verminderung der Wandstärke aber wird andererseits im Falle einer Versteifung bei der Verwendung von derartigen Sprengstoffen die Platzgefahr des Schlauches vergrößert.
Die vorliegende Erfindung geht — von diesen Sprengstoff-Ladeschlauch, insbesondere für
den Bersbau
Anmelder:
Continental Gummi-Werke Aktiengesellschaft,
Hannover, Königsworther Platz 1
Als Erfinder benannt:
Günter Ziesemer, Hannover
Erkenntnissen ausgehend — einen anderen Weg, indem sie vorsieht, Schläuche mit während der gesamten Betriebsdauer spiegelblanker Oberfläche herzustellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Sprengstoff-Ladeschlauch, insbesondere für den Bergbau, aus elektrisch leitfähige Ruße und andere Antistatika enthaltenden Mischungen auf der Grundlage von thermoplastischen Kunststoffen geschaffen wird, der einen Gehalt an Paraffinölen aufweist, insbesondere in einer Menge von 1,5 bis 3 und besonders 2 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtmischung.
Zur Erzielung glatter Oberflächen bedient man sich bei der Kunststoffverarbeitung sogenannter Gleitmittel. Hierunter werden Stoffe verstanden, die von Polymeren nicht aufgenommen werden, sondern vielmehr die Tendenz zeigen, bei der Verarbeitungstemperatur aus der Mischung auszuwandern und eine Gleitschicht zwischen z. B. dem Metalldorn einer Strangpresse und der Polymerenmischung zu bilden. Als derartige Stoffe finden neben Esterwachsen feste oder flüssige Kohlenwasserstoffe Verwendung. Die während der Verarbeitung innerhalb der Mischung verbliebenen Anteile jedoch zeigen mit sinkendem Schmelzpunkt eine steigende Tendenz zum Ausschwitzen. Dabei wird bei elektrisch leitfähigen Gegenständen an der Oberfläche eine die Oberflächenleitfähigkeit herabsetzende Isolierschicht erzeugt. Deshalb werden in der Praxis Anteile von weniger als 1 °/o — bezogen auf die Gesamtmischung — verwendet.
709 580/81
3 4
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung werden loch heran- und ohne Zuhilfenahme von Gerüstaufvon den genannten Gleitmitteln solche ausgewählt, bauten oder Leitern in das Bohrloch eingeführt zu die vom elektrisch leitfähigen Ruß in gewissem Um- werden. Ein weiterer Vorteil ist das niedrige Meterfang adsorbtiv gebunden werden. Dies trifft ins- gewicht der erfindungsgemäßen Schläuche, so daß besondere für die Paraffinöle zu. Der adsorbtiv ge- 5 also auch die Handhabung ohne größeren Kraftaufbundene, nach der Verarbeitung in der Mischung wand gegenüber den bisher üblichen Methoden verbleibende Anteil wirkt der verstrammenden Wir- möglich ist.
kung des Rußes entgegen und verleiht den erfin- Die vorliegende Erfindung wird in mischungstech-
dungsgemäß hergestellten Schläuchen eine erhöhte nischer Hinsicht an Hand der folgenden Ausfüh-
Flexibilität, die ein störungsfreies Einführen der io rungsbeispiele erläutert:
Schläuche ohne besondere Vorrichtungen auch in
höher gelegene Bohrlöcher ermöglicht. Gleichzeitig Ausführungsbeispiel 1
wird bei der Verarbeitung die Innenfläche spiegelblank ausgebildet, so daß eine Verstopfungsgefahr Eine Kunststoffmischung, bestehend aus
ausgeschlossen werden kann. Durch die adsorbtive 15 _ . , .,
T>-j j t> ic -ι 1-"Mi j. a ■ λ · Gewichtstelle
Bindung des Parafnnols am Füllstoff wird einem D , . , ,, ., .
Ausschwitzen entgegengewirkt und die Flexibilität Polyvinylchlorid 54
trotz großer Härte über einen langen Gebrauchs- elektrisch leitfähiger Ruß 20 bis 30
Zeitraum erhalten. Esterweichmacher 8 bis 20
Die Paraffinole werden m Abhängigkeit vom Auf- 20
nahmevermögen des Rußes vorteilhaft in einem Antistatikum z.B 5 (3 bis 10)
Anteil von 1,5 bis 3 Gewichtsprozent, vorzugsweise Stabilisator (metallorganische Verbinetwa 2 Gewichtsteilen, bezogen auf die Gesamt- düngen, die selbst antistatische Wirmischung, eingesetzt. kungen haben bzw. die Wirkungen
Für die Ableitung der möglichen elektrostatischen 25 des Antistatikums unterstützen).... 2
Aufladungen können innerhalb der für die Herstel- handelsübliche Gleitmittel
lung der Sprengstoff-Ladeschläuche verwendeten (KohlenwasserstoSöle) 2
Kunststoffmischungen neben elektrisch leitfähigen
Rußen in an sich bekannter Weise andere Antistatika, die eine Shoreharte A von etwa 95 und einen
wie z. B. Polyoxyäthylenaminoverbindungen, Phos- 30 elektrischen Oberflächenwiderstand von weniger als
phorsäureester, wie Gemische von Mono- und Di- 10B Ohm aufweist, wird nach konventionellen Metho-
octylphosphaten, ferner kationaktive organische den im Extruder zu Schläuchen der gewünschten Ab-
Stickstoffverbindungen oder antistatische Weich- messungen verarbeitet. Diese entsprechen den Anfor-
raacher, wie z. B. gewisse Polyglykoläther, verwendet derungen im praktischen Bergbaubetrieb,
werden. Es wird angenommen, daß durch die Korn- 35
bination von antistatischen Rußen mit anderen Anti- Ausführungsbeispiel 2
statika bzw. antistatischen Weichmachern der sogenannte Kettenbruch beim Ruß, der durch den Ver- Gewichtsteile arbeitungsprozeß eintritt, durch Überbrückung aus- Polyvinylchlorid 45
geschaltet und andererseits durch den Ruß die durch 40 elektriscll leitfähiger Ruß 18 bis 30
die anderen Antistatika bewirkte Leitfähigkeit verbessert wird, so daß es möglich ist, den geforderten Weichmacher
unteren Grenzwert von 108 Ohm um mindestens eine (vorzugsweise Esterweichmacher) .. 15 bis 25
—in der Regel sogar zwei bis vier Zehnerpotenzen — Antistatikum 3 bis 8
zu unterschreiten. Den Sicherheitsvorkehrungen im 45 „
Bergbau kommt eine weitere Eigenschaft der a, x 1^aor . , »r , N
Schläuche erfindungsgemäßen Aufbaus - nämlich (metallorganische Verbmdungen) .. 2
der überraschend hohe Platzdruck — zugute, der in Gleitmittel (Kohlenwasserstofföl) 1 bis 2
Bereichen zwischen 50 und 60 atü bei einer Schlauchwandung von 3 mm Dicke und einem Innendurch- 50 Eine Mischung dieses Aufbaus verfügt über einen messer von 17 mm ohne Armierungen innerhalb der elektrischen Oberfiächenwiderstand von weniger als Wandungen bei Raumtemperatur liegt. Ein Erreichen 105 Ohm, eine Shoreharte A um 90 und wird im dieses Wertes war wegen des hohen Füllstoflanteils Extrudierverfahren zu Schläuchen verarbeitet,
ohne Anwendung von Armierungen nicht zu erwar- Erfindungsgemäße Schläuche können wegen ihrer ten, andererseits verbietet, sich die Anordnung von 55 den Sicherheitsvorschriften des Bergbaus entspre-Armierungen innerhalb der Schlauchwandung, weil chenden Eigenschaften mit Vorteil nicht nur als diese sich bei thermoplastischen Schläuchen an der Sprengstoff-Ladeschläuche, sondern auch für andere Innenwand abzeichnen und sie uneben werden lassen. Zwecke — in diesen Fällen gegebenenfalls auch mit Unebenheiten aber sind häufig die Ursache von Ver- textlien oder metallischen Armierungen versehen — stopfungen und bei Sprengstoffen als Transportgut 60 eingesetzt werden, z.B. als Steuerschläuche fürMehrdeshalb besondere Gefahrenquellen. Wegeventile. Für derartige Zwecke ist eine Ausbil-Die erfindungsgemäßen Ladeschläuche ermöglichen dung als Zwillings-, Drillings- usw. Schlauch möglich, eine störungsfreie Beladung der Bohrlöcher in den Schläuche ohne Armierungen können vorteilhaft verschiedenen Höhen innerhalb des Strebes. Sie auch zum Transport von sonstigen stückigen oder weisen einerseits eine ausreichende Flexibilität auf, 65 körnigen Gütern außerhalb des Bergbaus verwendet um störungsfrei in das Bohrloch eingeführt zu wer- werden, bei denen es auf die Ableitung der elektroden, andererseits verfügen sie über eine ausreichende statischen Aufladungen ankommt und die hohen Steifigkeit, um auch in größerer Höhe an das Bohr- Belastungen ausgesetzt sind.

Claims (1)

  1. 5 6
    Patentanspruch:
    Sprengstoff-Ladeschlauch, insbesondere für den
    Bergbau, aus elektrisch leitfähige Ruße und an- Deutsche Patentschrift Nr. 947127;
    dere Antistatika enthaltenden Mischungen auf deutsche Auslegeschrift Nr. 1087 060;
    der Grundlage von thermoplastischen Kunst- 5 britische Patentschrift Nr. 781774;
    stoffen, gekennzeichnet durch einen australische Patentschrift Nr. 223346;
    Gehalt an Paraffinölen, insbesondere in einer Rubber J., Januar 1957, S. 21;
    Menge von 1,5 bis 3 und besonders 2 Gewichts- Transaction of the Inst, of the Rubber Ind., Bd. 17,
    prozent, bezogen auf die Gesamtmischung. 1941/42, S. 54 und 57.
    709 580/81 5.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1965C0036551 1965-07-31 1965-07-31 Sprengstoff-Ladeschlauch, insbesondere fuer den Bergbau Pending DE1240766B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19534482C2 (de) * 1995-09-16 2000-03-23 Michael Reichert Verfahren zum Transportieren eines zur elektrostatischen oder tribostatischen Beschichtung geeigneten Pulvers
DE102011009037A1 (de) * 2011-01-20 2012-07-26 Rehau Ag + Co Transport von pulver- oder granulatförmigem Sprengstoff

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AU223346A (en) * 1946-03-20 1948-06-03 Henry Simon Limited Improvements in purifying machines for cereal products
DE947127C (de) * 1952-04-19 1956-08-09 Muendener Gummiwarenfabrik Geb Insbesondere fuer Tankstellen bestimmter, elektrisch leitfaehiger Schlauch
GB781774A (en) * 1954-09-04 1957-08-28 Dunlop Rubber Co Improvements in or relating to antistatic rubber compositions
DE1087060B (de) * 1957-04-25 1960-08-11 Nitroglycerin Ab Vorrichtung zum Laden von Bohrloechern mit Sprengstoff

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