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DE1240409B - Mit Druckmittel arbeitende Getriebeschaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Mit Druckmittel arbeitende Getriebeschaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1240409B
DE1240409B DEH41184A DEH0041184A DE1240409B DE 1240409 B DE1240409 B DE 1240409B DE H41184 A DEH41184 A DE H41184A DE H0041184 A DEH0041184 A DE H0041184A DE 1240409 B DE1240409 B DE 1240409B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
gear
pedal
manual shift
shift lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH41184A
Other languages
English (en)
Inventor
Thorvald G Granryd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Navistar Inc
Original Assignee
International Harverster Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Harverster Corp filed Critical International Harverster Corp
Publication of DE1240409B publication Critical patent/DE1240409B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W30/00Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
    • B60W30/18Propelling the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/04Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units
    • B60W10/06Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of propulsion units including control of combustion engines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/10Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of change-speed gearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W2540/00Input parameters relating to occupants
    • B60W2540/16Ratio selector position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Mit Druckmittel arbeitende Getriebeschaltvorrichtung für Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine mit Druckmittel arbeitende Getriebeschaltvorrichtung für ein mehrgängiges, unter Last schaltbares Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen, bei dem durch das mit dem vom Handschalthebel weiterführenden Schaltgestänge verbundene Pedal für die Regelung der Kraftstoffzufuhr zur Antriebsmaschine bei Betätigung über die 'Volllaststellung hinaus das Wechselgetriebe in mindestens zwei Gängen ohne Veränderung der Stellung des Handschalthebels um eine Gangstufe herunterschaltbar ist.
  • Vielfach kann z. B. bei Frontladern die Ladearbeit in allen drei Gängen vorgenommen werden. Manchmal ist es jedoch erforderlich, bei der Arbeit kurzzeitig vom 3. in den 2. Gang oder vom 2. in den 1. Gang zurückzuschalten. Besonders der 1. Gang wird oft benutzt. um das Ladewerkzeug in das aufzunehmende Material hineinzustoßen. Bei Straßenkraftfahrzeugen sind vorübergehende Zurückschaltungen um einen Gang beim überholen von Vorteil.
  • Zur Erleichterung nur kurzzeitig notwendiger Zurückschaltungen um eine Gangstufe ist durch die britische Patentschrift 619 204 eine Getriebeschaltvorrichtung der eingangs genannten Art bekanntgeworden, durch die es möglich ist, über das Pedal für die Regelung der Kraftstoffzufuhr eine Schaltung vom 3. in den 2. Gang oder vom 2. Gang in den 1. Gang zu bewirken.
  • Bei dieser bekannten Vorrichtung sind die zu der Getriebeschaltvorrichtung gehörenden Teile, nämlich der Handschalthebel und eip aus Schaltventil und Servon-.otor bestehendes Aggregat, die getrennt und entfernt voneinander anaeordnet sind, funktionsmäßig durch einen Bowdenzug verbunden, dessen Hüllenabstützung mit dem Pedal für die Regelung der Kraftstoffzufuhr und dessen Kabel mit dem Handschalthebel und dem Schieber des Schaltventils verbunden ist. Die Wirkung ist von der Relativb-ewegung zwischen Kabel und Hülle des Bowdenzuges abhängig. Während des Betriebes entstehen aber unvermeidlich Bewegungen zwischen den Einzelteilen, wodurch sich die Kurvenlaae und die Län-e der Hülle ändern könneu. Dies kann zur Folge haben, daß das Wechselgetriebe unbeabsichtigt um eine Gangstufe heruntergeschaltet wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Getriebeschaltvorrichtung so auszubilden, daß unbeabsichtigte Umschaltungen ausgeschlossen sind. Zur Lösung dieser Aufgabe erfolgt die Verbindung zwischen dem Handschalthebel und dein Schaltventil über einen beim Schalten mitgenommenen, schwenkbar am Handschalthebel gelagerten zweiarmigen Hebel, gegen des-C & sen freies Ende ein Hebel anlegbar ist, der über ein Hebelgestänge mit dem Pedal verbunden ist und unabhängig vom Handschalthebel auf das Schaltventil zwecks Herabschaltung einer Gangstufe einwirkt, wenn das Pedal über die Vollaststellunc, hinaus betätiat wird. Auf diese Weise wird eine stabile Gestängeverbindung vom Pedal zum Schaltventil geschaffen, deren Lage von Verdrehungsbeanspruchungen u. dgl. unabhängig ist und das sich daher durch zuverlässiae Wirkung auszeichnet.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der untere Teil des Handschalthebels als Gabel ausgebildet, zwischen deren Schenkeln der zweiarmige Hebel in solcher Höhe schwenkbar angeordnet ist, daß an seinem freien Ende vorgesehene einseitige Anschläge gegen die Schwenkzapfen für den Handschalthebel zur Anlage kommen. Auch steht das das Pedal mit dem zweiarmigen Hebel verbindende Gestänge unter dem Einfluß einer an sich bekannten federbelasteten Zweigangverbindung, die eine Verstellung des Pedals über die Vollaststellung hinaus ermöglicht.
  • Eine bevorzugte und besonders zweckmäßige Ausführungsform wird im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert.
  • F i g. 1 zeigt in vereinfachter Form eine schematisierte Darstellung der Gesamtanordnung, wobei die einzelnen Schlepperteile zur besseren Veranschaulichung nicht im gleichen Maßstab dargestellt sind; F i g. 2 zeigt eine Ansicht der Gestängeanordnung nach der Linie 2-2 in F i g. 1; F i g. 3 zeigt eine Ansicht des unteren Teiles des Handschalthebels in der Stellung zur Schaltung des 3. oder höchsten Ganges; F i g. 4 zeigt die gleiche Ansicht wie F i g. 3, je- doch in der Stellung des Handschalthebels zur Schaltung des 2. Ganges und bei Betätigung des Pedals für die Regelung der Kraftstoffzufuhr über die Volllaststellung hinaus.
  • Das Ausführungsbeispiel zeigt ein hydraulisch geschaltetes Wechselgetriebe, das drei Vorwärtsgänge besitzt. Die Schaltung wird über ein als Längsschieberventil aus-ebildetes Schaltventil bewirkt, das drei verschiedene Stellungen für die verschiedenen Gänge besitzt.
  • Zur Vereinfachung der Darstellung sind von den Teilen des Fahrzeuges nur diejenigen gezeigt, die zur Befestigung der verschiedenen Gestängeteile dienen. Das sind die Bodenplatte 10 des Fahrerstandes, das Teil 11, das ein Rahmenteil oder ein Teil des Vergasergehäuses sein kann, und das Teil 12, das ein beliebiges anderes Rahmenteil des Fahrzeuges sein kann. Das Schaltventil 13 ist fest mit dem Fahrzeug verbunden. Ebenso sind der Leerlaufanschlao, 14 und der Vollastanschlag 15 sowie der Drehzapfen 16 fest am Fahrzeug angebracht. Weiterhin ist die Einstellkulisse 17 für den Handschalthebel 18 am Fahrerstand in einer bestimmten Stellung festgelegt, und zwar so, daß das Schaltventil 13 in seinen drei Schaltstellungen festgestellt werden kann.
  • Das Schaltventil 13 besitzt einen Schieber 19, der mechanisch und hydraulisch völlig entlastet ist und dessen Steuerbohrungen und Nuten zur Schaltung des Getriebes so angeordnet sind, daß in der äußersten Stellung, in der Zeichnung nach rechts, der 1. oder langsamste Gang geschaltet ist. Wird der Schieber 19 um einen bestimmten Weg nach links bewegt, so wird der 2. Gang eingeschaltet und in der Stellung ganz nach links der 3. oder schnellste Gang. Da der Schieber 19 völlig entlastet ist, ist er zwischen diesen Schaltstellungen frei beweglich.
  • Der Handschalthebel 18 besteht aus einem Schaltknopf 22, einem federnden Teil 23 und einer aus Schenkeln 24 gebildeten Gabel. Letztere sind mittels der Lager 25 auf den Schwenkzapfen 26 frei beweglich gelagert. Die Schwenkzapfen 26 sind an den Flanschen 27 befestigt und sind achsgleich angeordnet. Die Flansche 27 sind in einem gewissen Abstand auf einem Zwischenstück 28 befestigt, das mit dem Rahmenteil 12 des Schleppers fest verbunden ist. Das federnde Teil 23 des Handschalthebels 18 ermöglicht dessen Einstellung in die verschiedenen Aussparungen der Kulisse 17, die den drei Schaltstellungen für das Schaltventil 13 und damit den drei Gängen entsprechen.
  • Der Handschalthebel 18 ist mit dem Schaltventil 13 indirekt über einen zweiarmigen Hebel 30 verbunden. Dieser ist erheblich kürzer als der Handschalthebel 18 und in seiner Mitte auf einem Bolzen 31 zwischen den Schenkeln 24 des Handschalthebels 18 gelagert. Abstandstücke 32 stellen die Mittellage des Hebels 30 zwischen den Schenkeln 24 sicher. Das obere Ende des Hebels 30 ist schwenkbar über den Bolzen 35 mit dem Gabelstück 34 der Stange 36 verbunden, die über das Gabelstück 37 den Schieber 19 des Schaltventils 13 betätigt. Zwischen dem Gehäuse des Schaltventils 13 und dem Gestänge 36 ist eine Rückholfeder 38 angeordnet, die den Schieber 19 in die äußerste Stellung nach links zu ziehen bemüht ist. Der 1-1.andschalthebel 18, sein Drehpunkt an den Schwenkzapfen 26 und die Einstellkulisse 17 sind so zueinander angeordnet, daß bei gleichzeitiger Mitbewegung des Hebels 30 die gestrichelte Stellung 18 a der Schaltung des 1.. Ganges, die ausgezogen in F i g. 1 dargestellte Stellung der Schaltung des 2. Ganges und die -estrichelte Stellung 18 b der Schaltung des 3. Ganges entspricht.
  • Das untere Ende des Hebels 30 ist so schmal ausgebildet, daß es sich zwischen den inneren Enden der Schwenkzapfen 26 frei bewegen kann. Zwei einseitig der Form der Schwenkzapfen 26 angepaßte Anschläge 41 sind mit dem Hebel 30 auf der Seite verbunden, auf der das Gestänge 36 und das Schaltventil 13 liegen. Die Rückholfeder 38 hält durch diese Anordnung die Anschläge 41 gegen die Schwenkzapfen 26. Es ist ersichtlich, daß durch die Bewegung des Handschalthebels 18 die Gänge geschaltet werden können, wobei sich der Handschalthebel 18 und Hebel 30 um die Achse der Schwenkzapfen 25 drehen und die Bewegung beim Schalten vom 3. bis zum 1. Gang gegen die Kraft der Rückholfeder 38 erfolgt, während die Schaltung vom 1. bis zum 3. Gang durch die Wirkung der Rückholfeder 38 (reschieht.
  • Um den Hebel 30 auch relativ zum Handschalthebel 18 bewegen zu können, ist ein Verbindungsgestänge zum Pedal 54 für die Regelung der Kraftstoffzufuhr vorgesehen. Ein Hebel 44 ist so angeordnet, daß er zwischen den Enden der Schwenkzapfen 26 durchschwingen kann und gegen das untere Ende des zweiarinigen Hebels 30 zur Anlage kommt. Der Hebel 44 sitzt auf einer Büchse 45, die auf der Welle 46 durch den Stift 47 gesichert ist. Die Welle 46 ist in den Flanschen 27 gelagert, und an ihrem einen Ende ist der Hebel 48 befestigt. Das andere Ende des Hebels 48 ist durch den Stift 50 gelenkig mit der Stange 49 verbunden. Durch Bewegung der Stange 49 verschwenkt der Hebel 44 den Hebel 30 relativ zum Handschalthebel 18, so daß das Schaltventil 13 um eine Schaltstufe niedriger geschaltet ist, als an sich der Stellung des Handschalthebels 18 entspricht.
  • Das obere Ende der Stange 49 ist gelenkig am Hebelarm 51 angeschlossen, der mit dem Hebelarm 52 einen zweiarmigen Hebel bildet und mittels des Drehzapfens am Schlepperrahmen schwenkbar gelagert ist. Der Hebelarm 52 ist über eine Stange 53 mit dem Pedal 54 verbunden, das bei 55 schwenkbar am Boden des Fahrerstandes angelenkt ist.
  • Der Hebel 56 regelt über den Bolzen 57 die Kraftstoffzufuhr und ist mit dem Hebelarm 51 über ein Freiganggestänge verbunden, das sich aus einem Kolben 59, einem Federgehäuse mit Verbindungsstange 60 und einer Feder 61 zusammensetzt. Die Anordnung ist so getroffen, daß die wirksame Länge der Verbindung zwischen den Hebeln 56 und 51 gegen die Kraft der Feder 61 vergrößert werden kann, wenn der Hebel 56 gegen den Vollastanschlag 15 anliegt. Die verstellbaren Anschläge 14 und 15 bestimmen die Leerlaufstellung und die Vollaststellung. In F i g. 1 ist das Pedal 54 in der Vollaststellung gezeigt. Eine weitere Betätigung des Pedals 54 bewirkt ein Zusammendrücken der Feder 61 und die Bewegung der Stange 49 zur Betätigung des zweiarmigen Hebels 30 über den Hebel 44, wie in F i g. 4 gezeigt. Bei Entlastung des Pedals 54 kehrt dieses selbsttätig in die gestrichelte Stellung nach F i g. 1 zurück, die der Leerlaufstellung des Vergasers oder der Einspritzvorrichtung entspricht.
  • Es ist ersichtlich, daß durch die erfindungsgemäße Anordnung der Fahrer die Möglichkeit besitzt, drei Gänge zu schalten und beim 2. und 3. Gang lediglich durch Betätigung des Gaspedals das Wechselgetriebe um eine Schaltstufe herunterzuschalten, wenn dies bei der Arbeit notwendig werden sollte.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Mit Druckmittel arbeitende Getriebeschaltvorrichtung für ein mehrgängiges, unter Last schaltbares Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen, bei dem durch das mit dem vom Handschalthebel weiterführenden Schaltgestänge verbundene Pedal für die Regelung der Kraftstoffzufuhr zur Antriebsmaschine bei Betätigung über die Volllaststellung hinaus das Wechselgetriebe in mindestens zwei Gängen ohne Veränderung der Stellung des Handschalthebels um eine Gangstufe herunterschaltbar ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Verbindung zwischen dem Handschalthebel (18) und dem Schaltventil (13) über einen beim Schalten mitgenommenen, schwenkbar am Handschalthebel gelagerten zweiarmigen Hebel (30) erfolg geg ,en dessen freies Ende ein Hebel (44) anlegbar ist, der über ein Hebelgestänge (49, 51, 52, 53) mit dem Pedal (54) verbunden ist und unabhängig vom Handschalthebel (18) auf das Schaltventil (13) zwecks Herabschaltung einer 'Gangstufe einwirkt, wenn das Pedal (54) über die Vollaststellung hinaus betätigt wird.
  2. 2. Getriebeschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschalthebel (18) im unteren Teil als Gabel ausgebildet ist, zwischen deren Schenkel (24) der zweiarmige Hebel (30) in solcher Höhe schwenkbar angeordnet ist, daß an seinem freien Ende vorgesehene einseitige Anschläge (41) gegen die Schwenkzapfen (26) für den Handschalthebel (18) zur Anlage kommen. 3. Getriebeschaltvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das das Pedal (54) mit dem zweiarmigen Hebel (30) verbindende Gestänge (44, 49, 51, 52, 53) unter dem Einfluß einer an sich bekannten federbelasteten Freigangverbindung (59, 60, 61) steht, die eine Verstellung des Pedals (54) über die Vollaststellung hinaus ermöglicht.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 732 541, deutsche Auslegeschrift Nr. 1070 467; britische Patentschrift Nr. 619 234, USA.-Patentschrift Nr. 1993 015.
DEH41184A 1959-12-11 1960-12-10 Mit Druckmittel arbeitende Getriebeschaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen Pending DE1240409B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1070467B (de) *
US1993015A (en) * 1932-09-17 1935-03-05 Packard Motor Car Co Motor vehicle
DE732541C (de) * 1939-11-05 1943-03-06 Bayerische Motoren Werke Ag Zusatzgetriebe mit zwei staendig in Eingriff stehenden Zahnradpaaren fuer Kraftfahrzeuge mit hydraulischer Schaltung
GB619234A (en) * 1946-07-03 1949-03-07 Hobbs Transmission Ltd Improvements in or relating to variable-ratio power transmission apparatus

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