DE1575008A1 - Schalteinrichtung fuer Triebwerke,insbesondere fuer Triebwerke landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge - Google Patents
Schalteinrichtung fuer Triebwerke,insbesondere fuer Triebwerke landwirtschaftlicher NutzfahrzeugeInfo
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Description
ZAHNRADFABRIK FRIEDRICHSHAi1EN
Aktiengesellschaft Friedrichshafen
Schalteinrichtung für Triebwerke, insbesondere für Triebwerke landwirtschaftlicher
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinrichtung für Triebwerke, insbesondere für Triebwerke landwirtschaftlicher
N'itzfahrzeuge, die jeweils aus einem schaltbaren Zahnräderwechselgetriebe
und einem stufenlos regelbaren Getriebe, vorzugsweise einem Kettenwandler oder einem hydrostatischen
Wandler, gebildet sind, und betrifft Maßnahmen zur vereinfachten Ausgestaltung derartiger Schalteinrichtungen.
Bei Triebwerken der vorgenannten Art ist es erforderlich, das Sahnräderwechselgetriebe und/oder das stufenlos regel~
bare Getriebe jeweils ^n Abhängigkeit voneinander zu betätigen.
Da2.1 wurden bisher zwei getrennte, beispielsweise als Schalthebel
ausgebildete Betätigungsglieder verwendet, mittels denen die Umschaltung des Zahnräderwechselgetriebes und die
Regelung des stufenlos verstellbaren Getriebes bewerkstelligt wurde. Diese Art der Betätigung eines Triebwerkes hat sich
jedoch in der Praxis nicht bewährt, da der Fahrer, insbesondere in kritischen FahrSituationen durch die Betätigung von zwei
Schalthebeln überfordert wurde, so daß oftmals Fehlschaltungen, die wiederum zu Betriebsstörungen führten, vorgenommen wurden.
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Außerdem ist der Bauaufwand dieser Schalteinrichtungen
erheblich, da hierbei zwei teilweise aufwendig ausgestaltete Schaltgestänge erforderlich sind
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schalteinrichtung
für Triebwerke, insbesondere für Triebwerke landwirtschaftlicher Nutζfahrzeuge, die jeweils aus einem schaltbaren
Zahnräderwechselgetriebe und einem stufenlos regelbaren Getriebe, vorzugsweise einem Kettenwandler oder einem
hydrostatischen Wandler gebildet sind, zu schaffen, die einfach
in ihrem Aufbau und vor allem ohne Schwierigkeiten zu handhaben ist und durch die stets eine einwandfreie
Funktion des Triebwerkes gewährleistet wird
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zur "
Betätigung des Zannräderwechselgetriebes und des stufenlos regelbaren Getriebes ein einziger Schalthebel vorgesehen
ist, der, in einer Schaltkulisse geführt, m zwei Ebenen verstellbar
ist, wobei eine Schaltebene dem Zahnräderwechselgetriebe und die andere Schaltebene dem stufenlos regelbaren
Getriebe zugeordnet ist ο
Vorteilhaft ist es hierbei, die Schaltkulisse für jeden Fahrbereich mit je zwei parallel zueinander verlaufenden,
co axial symmetrisch angeordneten Schaltgassen zu versehen, ii'
ο
to untereinander zum Ausschwenken des Schd^aebels verbunden sind,
oo
^ wobei zweckmäßigerweise die von der Neutral stellung des
_> Schalthebels ausgehenden Schaltgassen der Schaltung des
ο Zannräderwechselgetriebes und die in einer anderen Ebene verlaufenden weiteren Schaltgassen der Steuereinrichtung
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des stufenlos regelbaren Getriebes zuzuordnen sind.
Zur Verbindung des Schalthebels mit der Schaltwelle des Zahnräderwechselgetriebes kann in vorteilhafter Weise
ein drehfest auf der Schaltwelle gelagerter Mitnehmer öd,dgl»
vorgesehen werden, der an seinem freien Ende eine Ausnehmung aufweist, in die der Schalthebel bei Verstellung in den dem
Zahnräderwechselgetriebe zugeordneten Schaltgassen eingreift, während zur Verbindung des Schalthebels mit der Steuereinrichtung
des stufenlos regelbaren Getriebes hierbei ein auf der Schaltwelle des Zahnräderwechselgetriebes drehbar gelagerter
Hebel dient, der mit dem vorzugsweise gabelförmig ausgebildeten Schalthebel drehfest und in Richtung der Schaltwelle schwenkbar
verbunden ist.
Um das Verschwenken des Schalthebels von einer in die
andere Schaltebene zu erleichtern, ist es des weiteren zweckmäßig, zwischen dem Schalthebel und dem auf der Schaltwelle
drehbar gelagerten, der Steuereinrichtung des stufenlos regelbaren Getriebes zugeordneten Hebel eine oder mehrere
in Richtung der Schaltwelle wirkende Druck- oder Zugfedern ο d.dgl ο anzuordnen t
Zum Ausgleich der dem Zahnräderwechselgetriebe zugeordneten Verstellwege des Schalthebels kann nach einer
weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Schalteinrichtung das freie Ende des drehbar auf der Schaltwelle
gelagerten Verstellhebels in einer mit einem zu der
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Steuereinrichtung führenden weiteren Hebel verbundenen Hülse od.dgl. geführt und zur Mitnahme mit Anschlägen versehen
werden, wobei zwischen diesen Hebeln eine oder mehrere vorgespannte Federn eingesetzt sindo In Neutralstellung des
Schalthebels wird hierbei zwischen den Anschlägen des Verstellhebels und der Hülse ein Abstand gewählt, der dem
Hub des Verstellhebels entspricht, der durch den dem Zahnraderwechselgetriebe
zugeordneten Verstellweg des Schalthebels verursacht wird.
Eine gemäß der Erfindung ausgebildete Schalteinrichtung zeichnet sich vor allem durch einen einfachen Aufbau und
eine betriebssichere Handhabung aus. Dadurch, daß nämlich zur Betätigung des Zahnräderwechselgetriebes und des stufenlos
verstellbaren Getriebes lediglich ein in zwei Ebenen verstellbarer, in einer Schaltkulisse geführter Schalthebel,
der in griffgünstiger Lage angeordnet ist, vorgesehen wird, kann nicht nur eine Änderung der Fahrgeschwindigkeit, sondern
auch der Fahrtrichtung des Fahrzeuges auf einfache Weise durch Verstellen dieses einzigen Schalthebels vorgenommen
werden. Der Fahrer muß somit nur einen Schalthebel verstellen, um den Betriebszustand des Fahrzeuges zu verändern.
Dadurch wird aber nicht nur die Bedienbarkeit des Triebwerkes günstig beeinflußt, auch das Betriebsverhalten kann
wesentlich verbessert werden. Werden nämlich die von der Neutralstellung des Schalthebels ausgehenden Schaltgassen
der Schaltung des Zahnräderwechselgetriebes und die in einer
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anderen Ebene verlaufenden weiteren Schaltgassen der Steuereinrichtung
des stufenlos regelbaren Getriebes zugeordnet, so wird die Umschaltung von einer !Fahrtrichtung auf die
,andere zwangläufig jeweils bei der geringsten Drehzahl des stufenlos regelbaren Getriebes vorgenommen, da ein Verschwenken
des Schalthebels nur in diesem Regelbereich möglich ist. Die Fahrkupplung und die Synchronisiereinrichtung
des Schaltgetriebes werden dadurch entlastet, da die Belastung, insbesondere das Abbremsen und Beschleunigen der
Fahrzeugmassen, und somit auch der Verschleiß erheblich geringer als bei den vorbekannten Erfindungen mit zwei Schalthebeln
sind ο Eine Fehlschaltung ist dabei nahezu ausgeschlossen, da durch den Schalthebel stets eine gute
Fahrtrichtungsanzeige gegeben ist.
Weitere Einzelheiten einer gemäß der Erfindung ausgebildten Schalteinrichtung für ein aus einem Zahnräderwechselgetriebe
und einem stufenlos regelbaren Getriebe zusammengesetztes Triebwerk sind einem in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen. Hierbei zeigen;
Fig. 1:den Schalthebel eines Triebwerkes mit den Verbindungsgliedern
zu der Steuereinrichtung des stufenlos verstellbaren Getriebes in Ansicht;
cd Fig. 2:den Schalthebel nach Figo 1 mit den Verbindungs-
to gliedern zu der Schaltmuffe des Zahnräderwechsel-
getriebes im Axialschnitt;
Fig» 3:die Draufsicht auf die Schaltkulisse des Schalthebels
und
Fig. 4: einen Ausschnitt der zwischen den der'Steuer-
Fig. 4: einen Ausschnitt der zwischen den der'Steuer-
- fc
einrichtung zugeordneten Bebein eingesetzten Ausgleichshulse
Die in den Figuren 1 und 2 darges^h'e \na mi: 1 bezeichnete
Schalteinrichtung besteh" aus pinem Sonaitnebel 2, der in einer Schaltkulisse 3 gefuhrt und über Zwischenglieder
mit einem schaltbaren Zahnrad erweck se Ige4· riebe und
einem stufenlos regelbaren Getriebe verbunden ist. Zur
Verbindung des Schalthebels 2 mit' dem "ahnräderwe·:.ιΒβ!getriebe
dient eine Schaltwelle 4 und em .irehies* aif α leser
gelagerter Mitnehmer 6, in dessen Ausnehmung 15 1I^r Sonaithebel
2 eingreift, sowie eine mit der S.tia.fweile 4 feat
verbundene Schaltgabel 5, durch die eine entsprechend ausgebildete Schaltmuffe verschoben werden kann, so daii das
Zahnräderwechselgetriebe durch diese betätigbar is+-, !m
die Übersetzung des ebenfalls nicht dargestellten stufenlos
regelbaren Getriebes durch den Schalthebel 2 zu verändern, sind Hebel 7, 8 und 9 vorgesehen, über die in Abhängigkeit
von der Stellung des Schalthebels 2 die Steuereinrichtung 10 des stufenlos regelbaren Getriebes beeinflußbar ist.
Der Schalthebel 2 ist hierbei durch die Schraubverbindungen 14 drehfest, aber in Richtung der Schaltwelle 4 schwenkbar,
mit dem Hebel 7 verbundene
Wie insbesondere der Fig. 3 zu entnehmen ist, ist die
Schaltkulisse 3, ausgehend von der O-Stelluiig des Schalthebels
2, beiderseits mit je zwei Schaltgassen 11 und 12 bzw» 11' und 121 versehen, durch die der Schalthebel 2 m den Schalt
ebenen I und Il gemäß Fig» 2 verschwenkbar ist, Tn dem dar-
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gestellten Ausführungsbeispiel ist die Zuordnung der Shaltgassen
11 und 11*, 12 und 12 derart gewählt, daß, wie es noch
zu erläutern ist, "bei einer Verstellung des Schalthebels 2
in den inneren Schaltgassen 11 und 11' das Zahnraderwechselgetriebe
und bei einer Verstellung in den äußeren Scba.ltgassen 12 und 12' das stufenlos regelbare Getriebe betätigt wird,
TJm bei einer Verstellung des Schalthebels 2 die dem Zahnräderwechselgetriebe
zugeordneten Verstellwege gegenüber dem stufenlos regelbaren Getriebe ausgleichen zu Können,
ist zwischen den Hebel 7 und 8 eine Hülse 16 eingesetzt, die mit dem Hebel 8 fest verbunden ist, während die Verbindung
mi+ dem Hebel 7, wie es in Figo 4 gezeigt ist, über die Anschläge
17 und 19 erfolgte Der Abstand zwischen den Anschlägen 17 und 19 entspricht hierbei dem Hub , der durch
den Verstellweg des Hebel 7 in der Endlage A bzw- A der Schaltgaseen
11 und 11' verursacht wird« Zur Stabilisierung des
Gestänges dient eine zwischen den Hebeln 7 und 8 mit Vorspannung eingesetzte und durch die Hülse 16 geführte Feder 18„
Wird der Schalthebel 2 von der O-Stellung in der Schaltebene
I nach rechts oder links in die strichpunktiert eingezeichneten
Schaltstellungen A bzw* A verschwenkt, wobei
eine der Schwenkrichtungen der Vorwärts- und die andere der Rückwährtsfahrt zugeordnet ist, wird, da der Schalthebel
i. xn die Ausnehmung 13 des Mitnehmers 3 eingreift,
die SchaltweJIe 4. verdreht und somit das Zahnräderwechselgeiriebe
durch die Schaitgabel 5 betätigt. Der Hebel 7, der
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durch das gabelförmig ausgebildete Ende des Schalthebels mit diesem fest verbunden ist, wird dabei ebenfalls ausgeschwenkt«, Eine Verstellung des Hebels 9 und damit der
Steuereinrichtung 10 des stufenlos regelbaren Getriebes erfolgt dabei jedoch nicht, da die Anschläge 17 und 19 erst
in den Endlagen nach Überwindung des gewählten Abstandes zur Anlage kommen und somit der Schwenkbereich von 0 nach
A bzw. A1 durch die Hülse 16 ausgeglichen wird.
In den Endetellungen A bzw. A1 kann sodann entgegen
der Kraft oder durch Unterstützung der zwischen Hebel 7 und dem Schalthebel 2 eingesetzten Feder, je nachdem ob eine
Zug- oder Druckfeder verwendet wird, der Schalthebel 2 in die Schaltebene II verschwenkt werden. Dabei schwenkt
auch der Schalthebel 2 aus der Ausnehmung 13 des Mitnehmers aus, so daß die Verbindung zwischen dem Zahnräderwechselgetriebe und dem Schalthebel 2 unterbrochen ist und bei
dessen weiteren Verstellung das Zahnräderwechselgetriebe unbeeinflußbar bleibt.
Wird der Schalthebel 2 in den in der Schaltebene II angeordneten Schaltgassen 12 und 12' verschwenkt, wird über
die Hebel 7, 8 und 9 die Steuereinrichtung 10 des stufenlos regelbaren Getriebes verstellt, und zwar in der Art, daß
das Fahrzeug in den Endlagen B bzw. B1 die größte Vorwärtsoder Rückwärtsfahrt ausführt. Durch Verstellen des Hebels
in den Schaltgassen 12 und 12* kann somit die Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeuges stufenlos auf einfache Weise geändert
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und den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werdeno Dadurch.,
daß bei einer Änderung der Fahrtrichtung der Schalthebel 2 wiederum in die Schaltebene I zurückgeschwenkt werden muß,
um in die gegenüberliegende Schaltgasse zu gelangen, wird eine Umschaltung des Zahnräderwechselgetriebes jeweils bei der
kleinsten Übersetzung des stufenlos regelbaren Getriebes vorgenommen, so daß die Belastungen der Synchronisiereinrichtungen,
da die Fahrzeugmassen durch das stufenlos regelbare Getriebe abgebremst werden, äußerst gering sind,
E/G Ij Akte 4753
18.8.1066
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Claims (1)
- ?_a_t _e _η_ t _a_ n g_p_r _u_c _h_e1„ Schalteinrichtung fur Triebwerke, insbesondere fur Triebwerke landwirtschaftlicher Nut?fahrzeuge, aie jeweils aus einem schaltbaren Zahnräderwechselge'rieDe und einem stufenlos regelbaren Getriebe, vorzugsweise einem Kettenwandler oder einem hydrostatischen Wandler, gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,, daß zur Betätigung des Zahnräderwechselgetriebes · Schal tmufi'e 5) und des stufenlos regelbaren Getriebes .Steuereinrichtung 10) ein einziger Schalthebel V2) vorgesehen ist-, der, in einer Schaltkulisse >3) geführt, in zwei Ebenen ·I, II)ι Ii verstellbar ist, wobei eine Schaltebene/dem "afcnräierwechselgetriebe f.5) und die andere Schaltebene ,TI.) dem stufenlos regelbaren Getriebe (10) zugeordnet ist»2, Schalteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltkulisse (.3) für jeden Fahrbereicn mit je zwei parallel zueinander verlaufenden, axial symmetrisch angeordneten Schaltgassen (11, 12 bzw, 11 :, ' I '■) versehen ist, die untereinander zum Ausschwenken des Schalthebels (2) verbunden sindc3. Schalteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Neutralstellung (O) des Schalthebeis (2) ausgehenden Schaltgassen (11, 11') der Schaltung des Zahnräderwechselgetriebes (5) und die in einer anderen Ebene (II) verlaufenden weiteren Schaltgassen '12,. 12') der Steuereinrichtung des stufenlos regelbaren Getriebes(10) zugeordnet sind. < *BAD ORIGINAL909851/150 1·· ' .***Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung des Schalthebels (2) mit der Schaltwelle (4) des Zahnräderwechselgetriebes (5) ein drehfest auf dieser gelagerter Mitnehmer (.6) od.dgl = vorgesehen ist, der an seinem freien Ende (b*.) eine Ausnehmung (13) aufweist, in die der Schalthebel (2) bei Verstellung in den dem Zahnräderwechselgetriebe (5) zugeordneten Schaltgassen (11, 11') eingreift-,5. Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung des Schalthebels (2) mit der Steuereinrichtung (10) des stufenlos regelbaren Getriebes ein auf der Schaltwelle (4) des Zahnräderwechselgetriebes (5) drehbar gelagerter Hebel (7) vorgesehen ist, mit dem der vorzugsweise gabelförmig ausgebildete Schalthebel (2) drehfest und in Richtung der Schaltwelle (4) schwenkbar verbunden ist»ο Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5« dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schalthebel (2) und dem auf der Schaltwelle (4) drehbar gelagerten, der Steuereinrichtung (10) des stufenlos regelbaren Getriebes zugeordneten Hebel (7) eine oder mehrere in Richtung der Schaltwelle (4) wirkende Druck- oder Zugfedern (15) od.dgl. angeordnet sind.ο Schalteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich der dem Zahnräderwechselgetriebe (5) zugeordneten Verstellwege9 09851/1501(0-A, 0-A») dee Schalthebels (2) das fr·!· End· (7') des drehbar auf d«r Schaltwell· (4) gelagerten Yerstellhebels (7) In einer mit ein·» su der Steuereinrichtung führenden weiteren Hebel (8) verbundenen Hüls· (16) . od.dgl. geführt und zur Mitnahme mit Anschlägen (17) rersehen ist, wobei zwischen diesen Hebeln (7 und 8) eine oder mehrere vorgespannte federn (18) eingesetzt sind.8. Schalteinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in Neutraletellung des Schalthebels (2) zwischen den Anschlagen (17« 19) des Yerstellhebels (7) und der Hülse (16) ein Abstand gewählt ist, dem der.Hub des Terstellhebels (7) entspricht, der durch den dem Zahnräderwechselgetriebe (5) zugeordneten Verstellweg (0-A, 0-A1) des Schalthebels (2) verursacht wird.B/G/ Akte 475316.8>1966BAD ORfGINAL 909851/1501
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