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DE1240461B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Knotenschleife - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Knotenschleife

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Publication number
DE1240461B
DE1240461B DE1963V0024683 DEV0024683A DE1240461B DE 1240461 B DE1240461 B DE 1240461B DE 1963V0024683 DE1963V0024683 DE 1963V0024683 DE V0024683 A DEV0024683 A DE V0024683A DE 1240461 B DE1240461 B DE 1240461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
loops
winding head
loop
knot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963V0024683
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Boehme
Erhard Hallgasch
Hans Hempel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VERPACKUNGS und SCHOKOLADENMAS
Original Assignee
VERPACKUNGS und SCHOKOLADENMAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VERPACKUNGS und SCHOKOLADENMAS filed Critical VERPACKUNGS und SCHOKOLADENMAS
Priority to DE1963V0024683 priority Critical patent/DE1240461B/de
Publication of DE1240461B publication Critical patent/DE1240461B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/04Applying separate sealing or securing members, e.g. clips
    • B65B51/08Applying binding material, e.g. to twisted bag necks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Knotenschleife Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Herstellen einer Knotenschleife zum Verschließen von Beuteln, vorzugsweise zum Abbinden von Wurstdärmen aus Kunststoffen, wobei aus einem Faden zwei Schlingen in Form einer liegenden Acht gebildet werden, wobei die von den Schlingen ablaufenden Fadenenden sich teilweise umschlingen, worauf die Schlingen um die ablaufenden Faden enden herum in eine Ebene geklappt, das Beutelende durch die Schlinge gezogen und der Knoten durch Zug an den Fadenenden geschlossen wird.
  • Eine Vorrichtung bekannter Art zur Bildung eines Knotens besteht aus einem heb- und senkbaren Wikkelkopf mit einer mittleren Kerbe für den Faden und mit Abstreifern zum Hochklappen der auf dem Wickelkopf gebildeten Schlingen, ferner aus einer dem Wickelkopf vorgeschalteten Abwickelrolle und einer gabelförmigen Doppelzange zum hub ergeben des Fadens an eine darüber befindliche Fadengreiferzange. In die Kerbe des Wickelkopfes wird der Faden gelegt, wobei sich der Faden um die eine Hälfte des Wickelkopfes und nach der Bildung einer ringförmigen Schleife um die andere Hälfte des Wickelkopfes legt. Der Faden liegt bei der Bildung der zweiten nagförmigen Schleife zwischen den zwei ersten in die Kerbe eingelegten Fäden. Die beiden ringförmigen Schleifen sind dabei in Form einer liegenden Acht um den Wickelkopf geschlungen. Die beiden Schleifen werden dann in die senkrechte Ebene der Kerbe gebracht, in der eine Zange durch die beiden Schleifen faßt, wonach durch Anziehen der Fadenenden ein festsitzender Knoten gebildet wird. Die beiden Enden des Fadens bilden bereits einen anzuziehenden Knoten. der durch einen fest anzuziehenden Sicherungsfaden überkreuzt wird, der von der einen Schlinge nach der anderen läuft. Dieser Knoten läßt sich unverriickbar festziehen, und er geht infolge des Sicherungsfadens nicht auf, selbst wenn man die Enden der Verknotung hin- und herbewegt.
  • Es ist eine weitere Vorrichtung zum maschinellen Binden von Knoten bekannt. die eine der Form des Knoten entsprechende schlauchförmige Führung in Form einer nach innen geschlitzten Röhre od. dgl. aufweist, durch die ein das Bindegut aufnehmendes Organ geschoben werden kann. Diese Vorrichtung hat den Nachteil. daß das Durchschieben des Bindegutes durch die schlaufenförmige Führung mittels eines Organs die Leistung der Maschine stark beschränkt.
  • Es ist auch ein Verfahren bekannt, bei dem zur selbsttätigen Herstellung von Knoten aus Faden zum Abbinden von Warenstücken der herzustellende Knoten durch Aufwickeln eines Knotenmaterinls auf einem Aufwickelorgan in mindestens zwei gegeneinander versetzten und überlagerten Windungen in loser Form hergestellt wird. Dieser lose Knoten wird durch ein Abstoßorgan vom Aufwickelorgan abgestreift und auf das Warenstück aufgeschoben und festgezogen. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß durch das Aufwickeln des Knotenmaterials in zwei Lagen auf ein Aufwickelorgan ein erheblicher Verlust an Bindematerial eintritt.
  • Der Nachteil dieser bekannten Knotenbildungen besteht jedoch darin, daß nach der Knotenbildung noch eine Schleife zum Aufhängen der Beutel gebunden werden muß. Dies wurde bisher mit der Hand durchgeführt, indem die zwei etwas länger gehaltenen Enden des Knotens nochmals verknüpft wurden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, bei sparsamstem Fadenverbrauch eine Knotenbildung zu finden, bei der die Schleife zum Aufhängen des Darmes mit dem Knoten gebildet wird, so daß eine Knotenschleife entsteht. die ohne Handarbeit hergestellt werden kann.
  • Ausgehend von der eingangs genannten Art der Knotenbildung wird die Lösung der Aufgabe erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eines der Fadenenden unter Bildung einer Schleife vor dem Zusammenklappen der Schlingen auf die sich kreuzenden Fäden gelegt und gemeinsam mit diesen beim Zusammenziehen der Schlingen verknotet wird.
  • Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die Schleife zum Aufhängen des Beutels mit dem Knoten gebunden wird, ohne daß wesentliche zusätzliche Arbeitsgänge erforderlich sind. Es entfällt somit das Verkniipfen der Fadenenden zu einer Schleife mittels Hand. Günstig ist bei dieser verbesserten Knotenschleife die Möglichkeit der maschinellen Herstellung derselben, da der Faden ohne Ende durch die Vorrichtung läuft.
  • Nach einem weiteren Merkmal ist das Verfahren nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das zurückgeführte Ende des Fadens vor der Verknotung mit einem zusätzlichen Sicherheitsknoten versehen wird. Dies hat den Vorteil, daß die Schleife nochmals gegen ein unbeabsichtigtes Lösen gesichert ist.
  • Ausgehend von der obengenannten Vorrichtung besteht die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens erfindungsgemäß darin, daß die Fadengreiferzange über der Doppelzange fest angeordnet ist und zwischen den beiden Zangen eine Mitnehmerrolle vorgesehen ist, die von einer Lage seitlich der Zangen unter Mitnahme des Fadens zur Bildung der gewünschten Schleifenlänge in eine Lage oberhalb und seitlich des Wickelkopfes derart bewegbar ist, daß das von der Zange festgehaltene Fadenende in die Kerbe des angehobenen Wickelkopfes einlegbar ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht des Wickelkopfes mit ausgefahrenen Abstreifern, F i g. 2 bis 8 eine schematische Darstellung der einzelnen Arbeitsstationen bei der Herstellung der Knotenschleife mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Wickelkopf besteht im wesentlichen aus zwei parallel angeordneten Seitenplatten 10, zwischen denen auf jeder Seite zwei Abstreifer 11 a und 11 b angelenkt sind. Der Wickelkopf ist an einer Antriebswelle 12 befestigt. Die Seitenplatten 10 weisen an der oberen Kante mittig eine Kerbe 13 auf, die dazu dient, eine Führung des Fadens symmetrisch in den Wickelkopf zu erreichen.
  • Die Bildung der Knotenschleife soll vorerst nur an der Fig. 1 erläutert werden, die Wirkungsweise der Vorrichtung dagegen am Ende der Beschreibung des Ausführungsbeispiels nach der F i g. 2 bis 8. Der zur Bildung der Knotenschleife bestimmte Faden wird in die Führung des Wickelkopfes gelegt, die durch die beiden Kerbenl3 an den Seitenplatten 10 gebildet ist. Die Abstreifer 11 befinden sich dabei in ihrer Grundstellung, d. h., sie ragen nicht über die Seitenplatten 10. Der Faden ist dabei durch eine nicht mit in der Fig. 1 dargestellte Fadengreiferzange gehalten. Eine Drehung des Wickelkopfes bewirkt nun, daß der Faden sich entsprechend der Anzahl der Drehungen um den Wickelkopf legt. Die Seitenplatten 10 sind dabei so ausgebildet, daß der Faden nach einer Umdrehung bei einem kurzen Abwärtsgleiten des Wickelkopfes wieder in den Kerben 13 liegt. Der Faden ist nach einer Umdrehung in Form einer Schleife um die eine Hälfte des Wickelkopfes geschlungen. Nach einer weiteren Umdrehung des Wickelkopfes liegt der Faden auch um die andere Hälfte des Wickelkopfes. Dabei ist noch zu beachten, daß bei der Bildung der zweiten Schleife der Faden zwischen den ersten in der Führung eingelegten Faden kommt, da sonst der Knoten nicht gebildet wird.
  • Der Faden ist nach der Bildung der zweiten ringförmigen Schleife in Form einer liegenden Acht um den Wickelkopf geschlungen.
  • In den Kerben 13 des Wickelkopfes liegt damit der Faden dreifach, am äußeren Umfang nur einfach.
  • Der Faden wird nach Bildung der zweiten Schleife in die Führung des Wickelkopfes zurückgeführt. Danach werden die Abstreifer 11, die in einer Kulissenführung 14 in der Antriebswelle 12 längsverschieb bar gelagert sind, nach oben ausgefahren. Nicht mit dargestellte Kurvenstücke bewegen die mittels einer Zugfeder 15 vorgespannten Abstreifer 11a und 11 b gleichzeitig zur Mitte des Wickel kopfes, so daß in der Endstellung der Abstreifer 11 die beiden Schleifen in die senkrechte Ebene der Kerben 13 des Wikkelkopfes gebracht sind. Damit nun bei dem Ausfahren der Abstreifer 11 a und 11 b der Faden nicht aus den Kerben 13 des Wickel kopfes gezogen wird, ist innen an den Seitenplatten 10 des Wickelkopfes jeweils eine Halteklaue 16 beweglich gelagert. Die Halteklauen 16 sind über einen Hebel 17 mittels einer Druckfeder 18 beaufschlagt, so daß beim Ausfahren der Abstreiferlla und 11 h die Druckfeder 18 (die somit durch eine besondere Form des Abstreifers 11a außer Wirkung gesetzt ist) auf den Hebel 17 wirkt und dadurch die Halteklauen 16 nach innen schwenken. Der Faden wird bei dieser Stellung der Abstreifer 11 a und 11 b durch die Halteklauen 16 in den Kerben 13 des Wickelkopfes festgehalten.
  • In dieser Stellung wird das für das Abbinden vorbereitete Ende des Kunstdarmes mittels eines in der Fig. 1 nicht mit dargestellten Haltebackens und einer Darmzange durch die beiden Schlingen gezogen. Durch das Zurückziehen des auf der Seite der Aufwickelrolle befindlichen Fadenendes, wobei das freie Ende festgehalten ist, ziehen sich erst die eine, dann die andere Schlinge über dem Darmende zusammen. Das Einfahren der Abstreifer 11 a und 11 b wird während des Zusammenziehens der Schleifen durchgeführt und bewirkt eine Beaufschlagung des Hebels 17 durch die kurvenartig ausgebildete Innenkante des Abstreifers 11 a. Die Halteklauen 16 schwenken dadurch wieder nach außen und geben den Faden frei. Der Faden wird danach durch den Wickelkopf abgeschnitten und die fertige Knotenschleife mit dem Darmende aus dem Wickelkopf gebracht.
  • Im folgenden soll nun die Vorrichtung zur Bildung der Knotenschleife nach der F i g. 2 bis 8 beschrieben werden.
  • Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Abwickelrolle20, einer vor dem Wickelkopf angeordneten gabelförmigen Doppelzange 21 und einer darüber befindlichen Fadengreiferzange 22 sowie einer Mitnehmerrolle 23. Der Wickelkopf selbst ist mit der Bezugszahl 24 versehen.
  • In der F i g. 2 wird der von der Abwickelrolle 20 kommende Faden von der Zange 21 a erfaßt. Die Doppelzange 21 bewegt sich danach in Richtung des Pfeiles x nach oben. Der Faden ist mit der Doppelzange 21 bis über die Mitnehmerrolle gebracht worden, wie F i g. 3 zeigt.
  • Die gabelförmige Doppelzange 21 bewegt sich dann in Richtung des Pfeiles x wieder nach unten.
  • Der Faden wird, bevor die Doppelzange 21 nach unten gebracht wird, durch die Fadengreiferzange 22 festgehalten; dies ist in F i g. 4 dargestellt.
  • In der F i g. 5 ist die Mitnehmerrolle 23 mit dem Faden horizontal bis über den Wickelkopf 24 hinaus transportiert. Die über den Wickelkopf 24 hinaus transportierte Fadenlänge ist dabei für die Schleifenbildung zum Aufhängen der Kunstdärme bestimmt.
  • Der Wickelkopf 24 bewegt sich nun in Richtung des Pfeiles x nach oben, so daß der Faden in den Kerben 13 in dem Wickelkopf 24 liegt.
  • Die Fig.6 zeigt den Wickelkopf 24 in Arbeitsstellung, nachdem die beiden Schleifen, wie eingangs erwähnt, durch Drehen des Wickelkopfes gebildet worden sind.
  • Das von der Fadengreiferzange 22 und der Mitnehmerrolle 23 straffgespannte Fadenstück wird, wie die F i g. 7 zeigt, durch eine weitere Aufwärtsbewegung des Wickelkopfes 24 in die Führung desselben eingelegt. Danach treten die Abstreifer in der bereits eingangs geschilderten Weise in Tätigkeit. Ein Anziehen des Fadens mittels der Aufwickelrollen 20 führt dann zur Bildung der Knotenschleife mit Schlinge zum Aufhängen der Kunststoffdärme. Diese Endstellung an der Vorrichtung zur Bildung der Knotenschleife ist an der F i g. 8 dargestellt.
  • Zur Sicherheit gegen ein Lösen der Schlinge zum Aufhängen kann noch eine bekannte Einrichtung zum Bilden eines einfachen Knotens an dem Fadenende vorgesehen werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen einer Knotenschleife zum Verschließen von Beuteln, vorzugsweise zum Abbinden von Wurstdärmen aus Kunststoffen, bei dem aus einem Faden zwei Schlingen in Form einer liegenden Acht gebildet werden, wobei die von den Schlingen ablaufenden Fadenenden sich teilweise umschlingen, worauf die Schlingen um die ablaufenden Fadenenden herum in eine Ebene geklappt, das Beutelende durch die Schlingen gezogen und der Kno- ten durch Zug an den Fadenenden geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Fadenenden unter Bildung einer Schleife vor dem Zusammenklappen der Schlingen auf die sich kreuzenden Fäden gelegt und gemeinsam mit diesen beim Zusammenziehen der Schlingen verknotet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zurückgeführte Ende des Fadens vor der Verknotung mit einem zusätzlichen Sicherheitsknoten versehen wird.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem heb-und senkbaren Wickelkopf mit einer mittleren Kerbe für den Faden und mit Abstreifern zum Hochklappen der auf dem Wickelkopf gebildeten Schlingen, ferner aus einer dem Wickelkopf vorgeschalteten Abwickelrolle und einer gabelförmigen Doppelzange zum Übergeben des Fadens an eine darüber befindliche Fadengreiferzange, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadengreiferzange (22) über der Doppelzange (21) fest angeordnet ist und zwischen den beiden Zangen eine Mitnehmerrolle (23) vorgesehen ist, die von einer Lage seitlich der Zangen unter Mitnahme des Fadens zur Bildung der gewünschten Schleifenlänge in eine Lage oberhalb und seitlich des Wickelkopfes (24) derart bewegbar ist, daß das von der Zange (22) festgehaltene Fadenende in die Kerbe des angehobenen Wickelkopfes einlegbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 859 478; USA.-Patentschriften Nr. 1 196466, 2 009 491, 2096972.
DE1963V0024683 1963-10-08 1963-10-08 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Knotenschleife Pending DE1240461B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1196466A (en) * 1913-07-07 1916-08-29 John Washburn Machine for crimping and tying sacks.
US2009491A (en) * 1934-02-07 1935-07-30 Gerardus Hermanus Groot Machine for laying a knot
US2096972A (en) * 1935-09-03 1937-10-26 Stephen L Matousek Tying machine
FR859478A (fr) * 1938-10-29 1940-12-19 Prod Alimentaires Knorr Sa Des Procédé et machine pour faire des noeuds et noeud formé par ce procédé

Patent Citations (4)

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