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DE1240105B - Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten Stromdurchgang - Google Patents

Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten Stromdurchgang

Info

Publication number
DE1240105B
DE1240105B DE1960B0059014 DEB0059014A DE1240105B DE 1240105 B DE1240105 B DE 1240105B DE 1960B0059014 DE1960B0059014 DE 1960B0059014 DE B0059014 A DEB0059014 A DE B0059014A DE 1240105 B DE1240105 B DE 1240105B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
workpieces
heating
rods
elongated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960B0059014
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Breuer
Werner Kielhorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DE1960B0059014 priority Critical patent/DE1240105B/de
Priority to GB2953961A priority patent/GB930168A/en
Priority to CH960661A priority patent/CH388485A/de
Publication of DE1240105B publication Critical patent/DE1240105B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/0004Devices wherein the heating current flows through the material to be heated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/40Direct resistance heating

Landscapes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C21d
Deutsche Kl.: 18 c -1/40
Nummer: 1 240 105
Aktenzeichen: B59014 VI a/18 c
Anmeldetag: 18. August 1960
Auslegetag: 11. Mai 1967
Es ist bekannt, Walzknüppel, Stangen oder ähnliche langgestreckte, metallene Werkstücke, insbesondere aus Stahl, durch die Durchleitung elektrischen Stromes zur Weiterverarbeitung zu erwärmen. Bei bekannten, diesem Zweck dienenden Vorrichtungen werden die Werkstücke quer zu ihrer Längsrichtung entweder von der Seite oder von unten her in die Vorrichtung eingebracht. Nach dem Einbringen werden an die Enden der Werkstücke geeignete Kontaktrichtungen — im folgenden Elektroden ge- ίο nannt — angepreßt. Bei diesen Anordnungen müssen die Elektroden zum Ein- und Ausbringen der Werkstücke zur Seite bewegt werden. Außerdem beansprucht eine derartige Vorrichtung in seitlicher Richtung verhältnismäßig viel Platz, so daß es schwierig ist, mehrere derartige Vorrichtungen zum Erwärmen von im gleichen Walzwerk zu verarbeitenden Knüppeln nebeneinander aufzustellen.
Es sind auch Knüppelerwärmungsvorrichtungen der erwähnten Art bekannt, in welche zur Vermeidung des letztgenannten Nachteiles die Knüppel in ihrer Längsrichtung ein- und ausgefahren werden. Bei einer bekannten Ausführung dieser Art werden die Knüppel, nachdem sie auf einem Rollgang an die richtige Stelle gebracht sind, mittels einer besonderen, von unten angreifenden Hubvorrichtung vom Rollgang und dabei an darüber fest angeordnete Elektroden gepreßt. Nachteilig ist dabei die besondere Hubvorrichtung, die besonders bei Vorrichtungen zum Erwärmen langer Walzknüppel noch weitere, längs des Knüppels verteilte Stützen enthalten muß, um ein Durchbiegen der Knüppel beim Erwärmungsvorgang zu verhindern. Eine solche Hubvorrichtung bedeutet nicht nur eine unerwünschte Komplizierung der Anlage, sondern verhindert auch, daß der zu der Anlage gehörende Hochstromtransformator unterhalb des zu erwärmenden Knüppels angeordnet werden kann, wie dies zur Platzersparnis und zur Erzielung kurzer Hochstromleitungen zu den Elektroden erwünscht ist.
Es hat sich ferner gezeigt, daß die Stromzuführungen zum Werkstück durch seitlich an die Enden desselben angepreßte Elektroden keinen befriedigenden Stromübergang zum Werkstück gewährleistet. Man hat daher auch schon Elektroden vorgesehen, die an die Stirnseiten der Werkstücke anpreßbar sind und dem Werkstück entweder allein oder gemeinsam mit seitlich anpreßbaren Elektroden den Heizstrom zuführen. Solche stirnseitig anpreßbaren Elektroden sind aber bisher noch nicht bei Erwärmungsanlagen vorgesehen worden, in welche die Knüppel in ihrer Längsrichtung eingefahren werden.
Vorrichtung zum Erwärmen von schweren,
langgestreckten, metallenen Werkstücken,
wie Walzknüppeln, Stangen od. dgl. durch
direkten Stromdurchgang
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft,
Mannheim-Käfertal, Kallstadter Str. 1
Als Erfinder benannt:
Erich Breuer, Dortmund;
Werner Kielhorn, Essen-Steele
Weiterhin ist durch die USA.-Patentschrift 1 695 433 eine Einrichtung zur Warmbehandlung leichter Rohre oder Stangen bekanntgeworden, bei welcher jedes einzelne Werkstück von Hand quer zu seiner Längsachse bewegt, die Elektroden manuell an das Werkstück angelegt und nach dessen Erwärmung wieder abgenommen werden. Eine Bewegung der Werkstücke in ihrer Längsrichtung ist nicht vorgesehen. Dies ergibt sich aus der Anordnung des Beschickungstisches zum Nachbehandlungsbad und den zwischen beiden angeordneten Gleitbahnen für den Quertransport der Werkstücke. Diese Einrichtung ist, da für ihre Bedienung zwei Personen benötigt werden, nicht für die Behandlung von schweren Walzknüppeln oder ähnlicher langgestreckter metallener Werkstücke geeignet.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erwärmen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstücken, wie Walzknüppeln, Stangen od. dgl., durch direkten Stromdurchgang, in welche die Werkstücke durch Längsbewegung mittels eines Rollganges oder einer ähnlichen Transportvorrichtung eingebracht und aus derselben ausgebracht werden.
Zur Vermeidung der mit derartigen Vorrichtungen bisher verbundenen Nachteile und zur gleichzeitigen Ausnutzung der Vorteile einer stirnseitigen Stromzuführung ist die Vorrichtung nach der Erfindung gekennzeichnet durch eine Führungs- und Antriebsvorrichtung für die stirnseitigen Elektrodenträger, mittels welcher die Elektroden aus einer die Förderbahn der Werkstücke frei lassenden Ruhestellung an die Enden eines auf der Transportvorrichtung liegen-
709 579/309
den Werkstückes herangeführt, an diese angepreßt und wieder in die Ruhelage zurückgeführt werden.
Zur weiteren Vervollkommnung der Vorrichtung können außer den stirnseitig anpreßbaren Elektroden nach weitere Elektroden vorgesehen sein, die an die Werkstücksenden von den Seiten her anpreßbar sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung mit einem Schnitt durch das Fundament;
F i g. 2 stellt einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach der Linie A-A der F i g. 1 dar.
Mit 1 ist das zu erwärmende Gut, z. B. ein langer Walzknüppel, bezeichnet. Ein Abspanntransformator 2, der den erforderlichen hohen Strom bei niedriger Spannung erzeugt, ist im unteren Teil der Vorrichtung angeordnet. Rohrförmige, gegebenenfalls wassergekühlte Leiter 3 stellen zusammen mit flexiblen Leiter 13, die der Übersichtlichkeit halber zum Teil nur abgebrochen gezeichnet sind, die Stromverbindung zu den Elektroden bzw. zu den Elektrodenträgern 4 und 5 her. Dabei ist die Anordnung dieser Leiter 3 so getroffen, daß sie im wesentlichen parallel zu dem eingebrachten Knüppel und im gleichen Abstand von diesem verlaufen, wie dies aus der F i g. 2 hervorgeht.
Hierdurch wird eine gleichmäßige Stromverteilung in den Leitern bei kleiner Induktivität der Stromschleifen erreicht.
Die Elektrodenträger5 sind in Gestellen 6 und 7 geführt, von denen wenigstens das letztere zum Ausgleich der Wärmedehnung des Knüppels vermittels der Rollen 9 auf Schienen 8 verfahrbar ist. Zur Längsverschiebung des Gestelles 7 können nicht dargestellte Vorrichtungen wie Schraubspindeln, Zahnstangen oder hydraulische Druckzylinder dienen. Durch die Verfahrbarkeit des Gestelles 7 kann die Vorrichtung auch verschiedenen Längen der Knüppel angepaßt werden, wobei auch Verschiebungen der Anschlüsse der flexiblen Leiter 13 an die festen Rohrleiter 3 vorgenommen werden können. Die stirnseitigen Elektroden 16 bzw. deren Träger 5 sind auf feststehenden Schienen 15, beispielsweise mittels einer Schwalbenschwanzführung schräg nach unten verschiebbar. Zur Durchführung dieser Verschiebungen dienen seitlich angeordnete hydraulische Antriebe 10. Durch eine Verschiebung der Elektroden schräg nach unten wird der Transport des Walzknüppels 1 in Längsrichtung ohne eine Bewegung des Knüppels nach oben oder in seitlicher Richtung möglich; durch eine Aufwärtsbewegung der Elektrodenträger 5 werden deren Elektroden 16 zeitig an die Stirnseite des Knüppels herangebracht und an diese angepreßt. Es kann auch noch die Möglichkeit einer Längsverschiebung der stirnseitigen Elektroden 16 innerhalb der Träger 5 vorgesehen sein.
Die seitlich anpreßbaren Elektroden 4 können in bekannter Weise durch nicht dargestellte Vorrichtungen, beispielsweise hydraulische Druckzylinder, bewegbar sein.
Zur Längsbewegung des Knüppels 1 vor und nach dem Erwärmungsvorgang dient ein Rollgang, der nur in der F i g. 1 durch eine Querschnittsdarstellung der Rollen 11 angedeutet ist. Die Rollen 11 müssen elektrisch isoliert sein. Dies kann z. B. in der Weise durchgeführt sein, daß die Mäntel der Rollen durch keramisches Material gegen ihre Achsen abgestützt sind. Die Vorrichtung ist in einer Grube so angeordnet, daß die Bewegung der Walzknüppel und die Erwärmung derselben in einer Ebene erfolgt, die nur wenig über dem Hüttenflur liegt.
Die Erfindung ist nicht an das dargestellte Ausführungsbeispiel gebunden, sondern kann in mancherlei Weise abgeändert werden. Zum Beispiel kann statt der Vorrichtung zur Bewegung der Elektroden in schräger Richtung auch ein seitlich ausschwenkbarer Elektrodenträger 5 vorgesehen sein, in welchem die Elektroden in axialer Richtung, beispielsweise durch Druckzylinder verschiebbar sind. Die Anordnung der Stromzuführungen zu den Elektroden kann anders gewählt sein als in dem Beispiel dargestellt ist. Es ist auch nicht unbedingt erforderlich, daß der Transformator 2 unterhalb des Walzknüppels und der Rollgangsrollen 11 angeordnet ist. Je nach den örtlichen Verhältnissen und dem vorhandenen Platz kann auch eine andere Anordnung des Transformators, z. B. neben dem Rollgang, zweckmäßig sein. Die in dem Beispiel vorgesehenen hydraulischen Antriebe können auch durch pneumatische Antriebe oder durch motorisch betätigte Vorrichtungen ersetzt sein.
Die Vorrichtung nach der Erfindung kann so eingerichtet werden, daß die Werkstücke nach der Erwärmung in der gleichen Richtung weiterbefördert werden, in der sie eingebracht wurden, oder auch so, daß sie in umgekehrter Richtung aus der Vorrichtung herausbewegt werden.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Erwärmen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstücken, wie Walzknüppeln, Stangen od. dgl., durch direkten Stromdurchgang, in welche die Werkstücke durch Längsbewegung mittels eines Rollganges oder einer ähnlichen Transportvorrichtung eingebracht und aus derselben ausgebracht werden, gekennzeichnet durch eine Führungs- und Antriebsvorrichtung (15, 10) für die stirnseitigen Elektrodenträger (5), mittels welcher die Elektroden (16) aus einer die Förderbahn der Werkstücke (1) frei lassenden Ruhestellung an die Enden eines auf der Transportvorrichtung (11) liegenden Werkstückes (1) herangeführt, an diese angepreßt und wieder in die Ruhelage zurückgeführt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch stirnseitig oder stirnseitig und seitlich an die Werkstückenden anpreßbare Elektroden (16,4).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitig anpreßbaren Elektroden (16) bzw. deren Träger (5) schräg nach unten verschiebbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitig anpreßbaren Elektroden (16) bzw. deren Träger (5) seitlich ausschwenkbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochstromtransformator (2) zur Erzeugung des Heizstromes unterhalb der Transporteinrichtung z.B. Rollen (11), für die Werkstücke (1) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden knsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung so angeordnet ist, daß die Längsbewegung der Knüppel (1) und die Erwärmung derselben in einer Ebene erfolgt, die in der Höhe des Hüttenflurs oder wenig oberhalb desselben liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1 695 433.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1960B0059014 1960-08-18 1960-08-18 Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten Stromdurchgang Pending DE1240105B (de)

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DE1960B0059014 DE1240105B (de) 1960-08-18 1960-08-18 Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten Stromdurchgang
GB2953961A GB930168A (en) 1960-08-18 1961-08-16 Device for heating metal billets, bars or the like by passing a current directly through them
CH960661A CH388485A (de) 1960-08-18 1961-08-16 Vorrichtung zum Erwärmen von metallenen Knüppeln, Stangen oder dergleichen durch direkten Stromdurchgang

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CH (1) CH388485A (de)
DE (1) DE1240105B (de)
GB (1) GB930168A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1765436B1 (de) * 1968-05-17 1972-02-03 Cheston Co Einrichtung zum erhitzen laenglicher werkstuecke
DE2518664A1 (de) * 1975-04-26 1976-11-11 Bbc Brown Boveri & Cie Konduktive erwaermungsvorrichtung
DE3026346A1 (de) * 1980-07-11 1982-02-18 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren zum streckgluehen von elektrischen mantelrohr-heizkoerpern und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1695433A (en) * 1924-10-11 1928-12-18 Snead & Company Heat treatment of metals

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CH388485A (de) 1965-02-28
GB930168A (en) 1963-07-03

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