DE1240105B - Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten Stromdurchgang - Google Patents
Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten StromdurchgangInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C21d
Deutsche Kl.: 18 c -1/40
Nummer: 1 240 105
Aktenzeichen: B59014 VI a/18 c
Anmeldetag: 18. August 1960
Auslegetag: 11. Mai 1967
Es ist bekannt, Walzknüppel, Stangen oder ähnliche langgestreckte, metallene Werkstücke, insbesondere
aus Stahl, durch die Durchleitung elektrischen Stromes zur Weiterverarbeitung zu erwärmen. Bei
bekannten, diesem Zweck dienenden Vorrichtungen werden die Werkstücke quer zu ihrer Längsrichtung
entweder von der Seite oder von unten her in die Vorrichtung eingebracht. Nach dem Einbringen werden
an die Enden der Werkstücke geeignete Kontaktrichtungen — im folgenden Elektroden ge- ίο
nannt — angepreßt. Bei diesen Anordnungen müssen die Elektroden zum Ein- und Ausbringen der Werkstücke
zur Seite bewegt werden. Außerdem beansprucht eine derartige Vorrichtung in seitlicher
Richtung verhältnismäßig viel Platz, so daß es schwierig ist, mehrere derartige Vorrichtungen zum
Erwärmen von im gleichen Walzwerk zu verarbeitenden Knüppeln nebeneinander aufzustellen.
Es sind auch Knüppelerwärmungsvorrichtungen der erwähnten Art bekannt, in welche zur Vermeidung
des letztgenannten Nachteiles die Knüppel in ihrer Längsrichtung ein- und ausgefahren werden.
Bei einer bekannten Ausführung dieser Art werden die Knüppel, nachdem sie auf einem Rollgang an die
richtige Stelle gebracht sind, mittels einer besonderen, von unten angreifenden Hubvorrichtung vom Rollgang
und dabei an darüber fest angeordnete Elektroden gepreßt. Nachteilig ist dabei die besondere
Hubvorrichtung, die besonders bei Vorrichtungen zum Erwärmen langer Walzknüppel noch weitere,
längs des Knüppels verteilte Stützen enthalten muß, um ein Durchbiegen der Knüppel beim Erwärmungsvorgang zu verhindern. Eine solche Hubvorrichtung
bedeutet nicht nur eine unerwünschte Komplizierung der Anlage, sondern verhindert auch, daß der zu der
Anlage gehörende Hochstromtransformator unterhalb des zu erwärmenden Knüppels angeordnet werden
kann, wie dies zur Platzersparnis und zur Erzielung kurzer Hochstromleitungen zu den Elektroden
erwünscht ist.
Es hat sich ferner gezeigt, daß die Stromzuführungen zum Werkstück durch seitlich an die Enden desselben
angepreßte Elektroden keinen befriedigenden Stromübergang zum Werkstück gewährleistet. Man
hat daher auch schon Elektroden vorgesehen, die an die Stirnseiten der Werkstücke anpreßbar sind und
dem Werkstück entweder allein oder gemeinsam mit seitlich anpreßbaren Elektroden den Heizstrom zuführen.
Solche stirnseitig anpreßbaren Elektroden sind aber bisher noch nicht bei Erwärmungsanlagen
vorgesehen worden, in welche die Knüppel in ihrer Längsrichtung eingefahren werden.
Vorrichtung zum Erwärmen von schweren,
langgestreckten, metallenen Werkstücken,
wie Walzknüppeln, Stangen od. dgl. durch
direkten Stromdurchgang
langgestreckten, metallenen Werkstücken,
wie Walzknüppeln, Stangen od. dgl. durch
direkten Stromdurchgang
Anmelder:
Brown, Boveri & Cie. Aktiengesellschaft,
Mannheim-Käfertal, Kallstadter Str. 1
Mannheim-Käfertal, Kallstadter Str. 1
Als Erfinder benannt:
Erich Breuer, Dortmund;
Werner Kielhorn, Essen-Steele
Erich Breuer, Dortmund;
Werner Kielhorn, Essen-Steele
Weiterhin ist durch die USA.-Patentschrift 1 695 433 eine Einrichtung zur Warmbehandlung
leichter Rohre oder Stangen bekanntgeworden, bei welcher jedes einzelne Werkstück von Hand quer zu
seiner Längsachse bewegt, die Elektroden manuell an das Werkstück angelegt und nach dessen Erwärmung
wieder abgenommen werden. Eine Bewegung der Werkstücke in ihrer Längsrichtung ist
nicht vorgesehen. Dies ergibt sich aus der Anordnung des Beschickungstisches zum Nachbehandlungsbad und den zwischen beiden angeordneten Gleitbahnen
für den Quertransport der Werkstücke. Diese Einrichtung ist, da für ihre Bedienung zwei Personen
benötigt werden, nicht für die Behandlung von schweren Walzknüppeln oder ähnlicher langgestreckter
metallener Werkstücke geeignet.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Erwärmen von schweren, langgestreckten, metallenen
Werkstücken, wie Walzknüppeln, Stangen od. dgl., durch direkten Stromdurchgang, in welche
die Werkstücke durch Längsbewegung mittels eines Rollganges oder einer ähnlichen Transportvorrichtung
eingebracht und aus derselben ausgebracht werden.
Zur Vermeidung der mit derartigen Vorrichtungen bisher verbundenen Nachteile und zur gleichzeitigen
Ausnutzung der Vorteile einer stirnseitigen Stromzuführung ist die Vorrichtung nach der Erfindung
gekennzeichnet durch eine Führungs- und Antriebsvorrichtung für die stirnseitigen Elektrodenträger,
mittels welcher die Elektroden aus einer die Förderbahn der Werkstücke frei lassenden Ruhestellung an
die Enden eines auf der Transportvorrichtung liegen-
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den Werkstückes herangeführt, an diese angepreßt und wieder in die Ruhelage zurückgeführt werden.
Zur weiteren Vervollkommnung der Vorrichtung können außer den stirnseitig anpreßbaren Elektroden
nach weitere Elektroden vorgesehen sein, die an die Werkstücksenden von den Seiten her anpreßbar sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung mit einem Schnitt durch das Fundament;
F i g. 2 stellt einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach der Linie A-A der F i g. 1 dar.
Mit 1 ist das zu erwärmende Gut, z. B. ein langer Walzknüppel, bezeichnet. Ein Abspanntransformator
2, der den erforderlichen hohen Strom bei niedriger Spannung erzeugt, ist im unteren Teil der Vorrichtung
angeordnet. Rohrförmige, gegebenenfalls wassergekühlte Leiter 3 stellen zusammen mit
flexiblen Leiter 13, die der Übersichtlichkeit halber zum Teil nur abgebrochen gezeichnet sind, die Stromverbindung
zu den Elektroden bzw. zu den Elektrodenträgern 4 und 5 her. Dabei ist die Anordnung
dieser Leiter 3 so getroffen, daß sie im wesentlichen parallel zu dem eingebrachten Knüppel und im gleichen
Abstand von diesem verlaufen, wie dies aus der F i g. 2 hervorgeht.
Hierdurch wird eine gleichmäßige Stromverteilung in den Leitern bei kleiner Induktivität der Stromschleifen
erreicht.
Die Elektrodenträger5 sind in Gestellen 6 und 7
geführt, von denen wenigstens das letztere zum Ausgleich der Wärmedehnung des Knüppels vermittels
der Rollen 9 auf Schienen 8 verfahrbar ist. Zur Längsverschiebung des Gestelles 7 können nicht
dargestellte Vorrichtungen wie Schraubspindeln, Zahnstangen oder hydraulische Druckzylinder dienen.
Durch die Verfahrbarkeit des Gestelles 7 kann die Vorrichtung auch verschiedenen Längen der
Knüppel angepaßt werden, wobei auch Verschiebungen der Anschlüsse der flexiblen Leiter 13 an die
festen Rohrleiter 3 vorgenommen werden können. Die stirnseitigen Elektroden 16 bzw. deren Träger 5
sind auf feststehenden Schienen 15, beispielsweise mittels einer Schwalbenschwanzführung schräg nach
unten verschiebbar. Zur Durchführung dieser Verschiebungen dienen seitlich angeordnete hydraulische
Antriebe 10. Durch eine Verschiebung der Elektroden schräg nach unten wird der Transport
des Walzknüppels 1 in Längsrichtung ohne eine Bewegung des Knüppels nach oben oder in seitlicher
Richtung möglich; durch eine Aufwärtsbewegung der Elektrodenträger 5 werden deren Elektroden 16
zeitig an die Stirnseite des Knüppels herangebracht und an diese angepreßt. Es kann auch noch die
Möglichkeit einer Längsverschiebung der stirnseitigen Elektroden 16 innerhalb der Träger 5 vorgesehen
sein.
Die seitlich anpreßbaren Elektroden 4 können in bekannter Weise durch nicht dargestellte Vorrichtungen,
beispielsweise hydraulische Druckzylinder, bewegbar sein.
Zur Längsbewegung des Knüppels 1 vor und nach dem Erwärmungsvorgang dient ein Rollgang, der nur
in der F i g. 1 durch eine Querschnittsdarstellung der Rollen 11 angedeutet ist. Die Rollen 11 müssen elektrisch
isoliert sein. Dies kann z. B. in der Weise durchgeführt sein, daß die Mäntel der Rollen durch
keramisches Material gegen ihre Achsen abgestützt sind. Die Vorrichtung ist in einer Grube so angeordnet,
daß die Bewegung der Walzknüppel und die Erwärmung derselben in einer Ebene erfolgt, die nur
wenig über dem Hüttenflur liegt.
Die Erfindung ist nicht an das dargestellte Ausführungsbeispiel gebunden, sondern kann in mancherlei Weise abgeändert werden. Zum Beispiel kann
statt der Vorrichtung zur Bewegung der Elektroden in schräger Richtung auch ein seitlich ausschwenkbarer
Elektrodenträger 5 vorgesehen sein, in welchem die Elektroden in axialer Richtung, beispielsweise
durch Druckzylinder verschiebbar sind. Die Anordnung der Stromzuführungen zu den Elektroden kann
anders gewählt sein als in dem Beispiel dargestellt ist. Es ist auch nicht unbedingt erforderlich, daß der
Transformator 2 unterhalb des Walzknüppels und der Rollgangsrollen 11 angeordnet ist. Je nach den
örtlichen Verhältnissen und dem vorhandenen Platz kann auch eine andere Anordnung des Transformators,
z. B. neben dem Rollgang, zweckmäßig sein. Die in dem Beispiel vorgesehenen hydraulischen Antriebe
können auch durch pneumatische Antriebe oder durch motorisch betätigte Vorrichtungen ersetzt
sein.
Die Vorrichtung nach der Erfindung kann so eingerichtet werden, daß die Werkstücke nach der Erwärmung
in der gleichen Richtung weiterbefördert werden, in der sie eingebracht wurden, oder auch so,
daß sie in umgekehrter Richtung aus der Vorrichtung herausbewegt werden.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Erwärmen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstücken, wie
Walzknüppeln, Stangen od. dgl., durch direkten Stromdurchgang, in welche die Werkstücke durch
Längsbewegung mittels eines Rollganges oder einer ähnlichen Transportvorrichtung eingebracht
und aus derselben ausgebracht werden, gekennzeichnet
durch eine Führungs- und Antriebsvorrichtung (15, 10) für die stirnseitigen
Elektrodenträger (5), mittels welcher die Elektroden (16) aus einer die Förderbahn der Werkstücke
(1) frei lassenden Ruhestellung an die Enden eines auf der Transportvorrichtung (11)
liegenden Werkstückes (1) herangeführt, an diese angepreßt und wieder in die Ruhelage zurückgeführt
werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch stirnseitig oder stirnseitig und seitlich
an die Werkstückenden anpreßbare Elektroden (16,4).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitig anpreßbaren
Elektroden (16) bzw. deren Träger (5) schräg nach unten verschiebbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitig anpreßbaren
Elektroden (16) bzw. deren Träger (5) seitlich ausschwenkbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hochstromtransformator (2) zur Erzeugung des Heizstromes unterhalb der Transporteinrichtung
z.B. Rollen (11), für die Werkstücke (1) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden knsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
so angeordnet ist, daß die Längsbewegung der Knüppel (1) und die Erwärmung derselben
in einer Ebene erfolgt, die in der Höhe des Hüttenflurs oder wenig oberhalb desselben
liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1 695 433.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960B0059014 DE1240105B (de) | 1960-08-18 | 1960-08-18 | Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten Stromdurchgang |
| GB2953961A GB930168A (en) | 1960-08-18 | 1961-08-16 | Device for heating metal billets, bars or the like by passing a current directly through them |
| CH960661A CH388485A (de) | 1960-08-18 | 1961-08-16 | Vorrichtung zum Erwärmen von metallenen Knüppeln, Stangen oder dergleichen durch direkten Stromdurchgang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960B0059014 DE1240105B (de) | 1960-08-18 | 1960-08-18 | Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten Stromdurchgang |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1240105B true DE1240105B (de) | 1967-05-11 |
Family
ID=6972290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960B0059014 Pending DE1240105B (de) | 1960-08-18 | 1960-08-18 | Vorrichtung zum Erwaermen von schweren, langgestreckten, metallenen Werkstuecken, wie Walzknueppeln, Stangen od. dgl. durch direkten Stromdurchgang |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH388485A (de) |
| DE (1) | DE1240105B (de) |
| GB (1) | GB930168A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1765436B1 (de) * | 1968-05-17 | 1972-02-03 | Cheston Co | Einrichtung zum erhitzen laenglicher werkstuecke |
| DE2518664A1 (de) * | 1975-04-26 | 1976-11-11 | Bbc Brown Boveri & Cie | Konduktive erwaermungsvorrichtung |
| DE3026346A1 (de) * | 1980-07-11 | 1982-02-18 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren zum streckgluehen von elektrischen mantelrohr-heizkoerpern und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1695433A (en) * | 1924-10-11 | 1928-12-18 | Snead & Company | Heat treatment of metals |
-
1960
- 1960-08-18 DE DE1960B0059014 patent/DE1240105B/de active Pending
-
1961
- 1961-08-16 CH CH960661A patent/CH388485A/de unknown
- 1961-08-16 GB GB2953961A patent/GB930168A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1695433A (en) * | 1924-10-11 | 1928-12-18 | Snead & Company | Heat treatment of metals |
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|---|---|---|---|---|
| DE1765436B1 (de) * | 1968-05-17 | 1972-02-03 | Cheston Co | Einrichtung zum erhitzen laenglicher werkstuecke |
| DE2518664A1 (de) * | 1975-04-26 | 1976-11-11 | Bbc Brown Boveri & Cie | Konduktive erwaermungsvorrichtung |
| DE3026346A1 (de) * | 1980-07-11 | 1982-02-18 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren zum streckgluehen von elektrischen mantelrohr-heizkoerpern und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH388485A (de) | 1965-02-28 |
| GB930168A (en) | 1963-07-03 |
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