DE1238499B - Vorrichtung zum elektrischen Erwaermen von Stangen, Knueppeln, Rohren, Baendern od. dgl. langgestreckten Werkstuecken unterschiedlicher Laenge im direkten Stromdurchgang - Google Patents
Vorrichtung zum elektrischen Erwaermen von Stangen, Knueppeln, Rohren, Baendern od. dgl. langgestreckten Werkstuecken unterschiedlicher Laenge im direkten StromdurchgangInfo
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- H—ELECTRICITY
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/0004—Devices wherein the heating current flows through the material to be heated
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Description
PATENTAMT
Int. Q.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmelde tag:
Auslcgetag:
Aktenzeichen:
Anmelde tag:
Auslcgetag:
CZId
1238499
Λ 50718 VI a/18 c
8. November 1965
13. April 1967
Λ 50718 VI a/18 c
8. November 1965
13. April 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrischen
Erwärmen von Stangen, Knüppeln, Rohren, Binden oder dergkicbcn langgestreckten Werkstücken
im unmilt«lbar«o Strotndurchgaeg. IKe Vorrichtung
soil dabei so getroffen sein, daß ohne S
weiteres auch Werkstücke unterschiedlicher LMrige
behandelt werden können.
Im allgemeinen sind bekannte Vorrichtungen dieser Art so aufgebaut, daß nur eine bestimmte
Wcrkstilcki&ngc crwSrmt werden kann. Et ist auch
>e bekannt, eine Einrichtung so aufzubauen, daß Werkstücke
unterschiedlicher Länge behandelt werden können. In diesem FaO sind zwei Kontoktvraecn
vorgesehen, die gegeneinander verschiebbar smd
und zwischen deren Kontakte die Werkstücke unter- »3 schiedlicher Länge zum Zweck des Erhrtzcns eingespannt
v/erden. In diesem FaD kann die Stromzuführung aus festen Schienen besteben; dann ist
e» notwendig, in jedem Kontaktwagen einen zusätzlichen Kontakt vorzusehen, der den in unterschied- ·*
lieben Stellungen ae$ Korttafctwagera erforderlichen
Kontakt mit der Suomzuführungachiene henrtellt.
Derartige zusätzliche Kontakte sind in solchen Vorrichtungen unerwünscht, weil die hoben Stromstäfken in den Kontaktbacken zn erheblicher Er- as
wärmung führen können.
FDr die Strotnzuiühruagen unter Einschluß des
zu erwärmenden Werkstücke· ergibt skh eine Leitefsctikife,
deren Induktivität mit zunehmender HetzguÜSnge
großer wird. Das ist im Hinblick auf einen
gleichmäßigen Durchsau bei unterschiedlichen Werksrücklängcn
unerwünscht
Es ist femer bekannt, jeden der Kontaktwagen
über flexible Kabel mit dem Transformator za verbinden.
Dadurch wird zwar ein zusätzlicher Kontakt ts in jedem Kontaktwagen vermieden, dafür wird es
aber erforderlich, einen mechanischen Aufwand für die Führung der Kabel zu treiben.
Zweck der Erfindung bt es, die Nachteile der bekannten
Einrichtungen zu vermeiden, indem eine Vorrichtung geschaffen wird» die einfach im Aufbau
ist und außerdem gestattet, die Induktivitäten der Zuleitungen zweckvoll zu beeinflussen, und zwar
vorzugsweise in dem Sinne, daß bei konstanter Transformatorspannung der Durchsatz des erwärmten
Werkstoffe» konstant bleibt.
Gelöst wird diese Aufgabe erfmdungsgemaß dadurch,
daß die Kontaktwatgen über Stromschienen mit den Zukitungskabclsträngcn an den Transformator
angeschlossen sind, wobei mit einem Wagen je kurze Schienen und dem anderen Wagen lange
Schienen verbunden sind, wobei die letztgenannten Vorrichtung zum elektrischen Erwärmen von
Stangen, Knüppeln, Rohren, Bändern od. dgl.
langgestreckten Werkstücke» unterschiedlicher
Länge im direkten Stromdurchgang
Stangen, Knüppeln, Rohren, Bändern od. dgl.
langgestreckten Werkstücke» unterschiedlicher
Länge im direkten Stromdurchgang
Anmelder:
AEG-EIothcrm G. m. b. H.,
Remscbeid-Haaten, Hammesberger Str. 31
Remscbeid-Haaten, Hammesberger Str. 31
Als Erfinder benannt:
Herbert Geisel, Rcmschcid-LüttringhauEcn;
Dipl.-lag. Leontwrd Springob, Rcmsctirid;
Edgar Stengel, Wuppcrtal-Croacnberg
Herbert Geisel, Rcmschcid-LüttringhauEcn;
Dipl.-lag. Leontwrd Springob, Rcmsctirid;
Edgar Stengel, Wuppcrtal-Croacnberg
den größten WcrkstikklSngcn entsprechen. Die
Schienen sind gegeneinander parallel verschiebbar, wenn die Kontaktwagen auf die Werkstücklänge
eingestellt werden.
Die· Bexibkn Kabdstrüngc werden vorteilhafterwftise
an einer Seite der Vorrichtung im Bereich eines der Kontaktwagen an die Stromschienen angeschlossen.
Auf diese Weise wird erreicht, dafi der Mittelraum zwischen den Wagen frei ist für die
Zufuhr und Abfuhr der zu erwärmenden Werkstücke.
Die fkxibkn Kabelsträngc Gegen bei Einstellung
der Wagen auf größte WerksrUcklMnge engbenachbart
parallel zueinander. Wenn die Wagen aber auf kleinere Werfcstückfingen eingestellt werden, so wird
gemäß der Erfindung dafür gesorgt, daß der Abstand der Kabelstringe im Bereich der Schicnenanschluß·
punkte zur Veränderung der Induktivität der Zuleitung vergrößert wird. Diese Vergrößerung erfolgt
vorzugsweise in dem Sinne, daB bei konstanter
•ntmrm
Transformatorspannung der Durchsatz erwärmten Werkstoffes in Tonnen je Stunde konstant gehalten
werden kann.
Um diese Einstellung des Abstandes herbeizuführen, kann ein oder mehrere kurvenförmige Kabelführungsstücke
vorgesehen sein, die bei unterschiedlichen Werkstücklängen und damit unterschiedlichen
Wagenstellungen ein mehr oder minder starkes Zusammenführen der Kabelstränge ermöglicht. In
Abb. 1 ist schematisch eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung dargestellt, und in
A b b. 2 in perspektivischer Darstellung ein zweckmäßiges Anschlußstück für die Kabelstränge; in
A b b. 3 ist eine weitere Ausführungsform für den Anschluß der Kabelstränge gezeigt.
Im gewählten Beispiel ist eine Stange 1 mit der Länge L zwischen den Kontaktgruppen 2 eingespannt.
Diese Kontaktgruppen 2 befinden sich in den gegeneinander verfahrbaren Kontaktwagen 3 und 4.
Der Wagen 3 ist mit den Stromschienen 5 versehen, die parallel zum Werkstück 1 geführt sind.
Die Länge dieser Schienen 5 muß so gewählt werden, daß sie der größten Werkstücklänge L entspricht.
In der Darstellung Abb. 1 ist angenommen, daß das Werkstück 1 die maximale Länge L aufweist,
die in der Vorrichtung behandelt werden kann. Am Wagen 4 sind die Stromschienen 6 vorgesehen,
die parallel zu den Schienen 5 bzw. dem Werkstück 1 geführt sind. Die Schienen 5 bzw. 6 sind mit den
Kontaktgrupperi 2 mittels flexibler Verbindungsstücke
verbunden, um eine Bewegung der Kontakte innerhalb der Kontaktwagen zu ermöglichen.
Die Schienen 5 und 6 sind mit Zuleitungskabelsträngen 7 und 8 mit dem Transformator 9 verbunden.
Das Kabel 7 ist mittels des Anschlußstückes 12 mit den Schienen 5 und der Kabelstrang 8 mittels
des Anschlußstückes 13 mit den Schienen 6 verbunden.
Die beiden Kabelstränge 7 und 8 haben bei der in Abb. 1 dargestellten Lage der beiden Kontaktwagen3
und 4 zueinander einen Abstand«. Dieser Abstand α entspricht der geringsten Induktivität, die
in der Zuleitung eintreten kann, und zwar für den Fall, daß die Länge der Stange 1 den hier dargestellten
größten Wert aufweist. Wenn nun eine Stange 1 mit geringerer Länge erwärmt werden soll,
so müssen die beiden Wagen 3 und 4 sich aufeinander zu bewegen, das bedeutet, daß die Anschlußstücke
12 und 13 sich auseinanderbewegen und infolgedessen der Abstand α zwischen den Zuleitungskabelsträngen
7 und 8 größer wird. Das hat zur Folge, daß die Induktivität zwischen den Kabelsträngen
7 und 8 größer wird, und infolgedessen wird bei konstanter Transformatorspannung die
Spannung an den Kontakten 2 kleiner als bei maximaler Stangenlänge. Dadurch wird in einem gewissen
Umfang bereits sichergestellt, daß bei abnehmender Stangenlänge der Durchsatz erwärmten Materials
sich nicht unzulässig vergrößert.
Diese vorteilhafte Eigenschaft der Vorrichtung gemäß der Erfindung kann noch durch Druckstücke
10 und 11 verbessert werden. Diese Druckstücke sind um die Drehpunkte 14 und 15 verschwenkbar,
und es ist ferner möglich, diese Drehpunkte in Richtung der Pfeile 16 und 17 zu verschieben. Hierdurch
gelangen die Kurven 18 und 19 in Berührung mit den Zuleitungskabeln 7 und 8. Bei der geschilderten
Auseinanderbewegung der Verbindungsstücke 12 und werden die Kabel 7 und 8 angehoben. Sie nehmen
dabei die Druckstücke 10 und 11 mit, und entsprechend der Kurvenform 18/19 werden die Stränge
einander genähert bzw. auf einem Abstand α gehalten, der eine bestimmte Induktivität bedingt. Auf
diese Weise ist es möglich, die Gesamteinrichtung auf eine bestimmte Induktivität einzustellen. Vorzugsweise
wird hier so verfahren, daß bei konstanter Transformatorspannung der Durchsatz erwärmten
Werkstoffes in Tonnen pro Stunde konstant ist.
Es ist besonders zweckmäßig, die Stromschienen 5 und 6 paarweise übereinander anzuordnen, wie dies
aus A b b. 2 ersichtlich ist. Hierbei ist es vorteilhaft, eine Querverbindung 12/13 zu verwenden, die die
Form eines Kreuzstückes aufweist.
Während in der Anordnung nach Abb. 1 die Stromschienen 5 und 6 in senkrechten Ebenen parallel
zueinander angeordnet sind, kann es ferner zweckmäßig sein, sie in waagerechten Ebenen parallel
zueinander vorzusehen, wie dies in der perspektivischen Teildarstellung in A b b. 3 angedeutet ist.
In diesem Fall sind die Kabelstränge 7 bzw. 8 in Längsrichtung der Schienen 5 und 6 nebeneinander
befestigt. Bei der Auseinanderbewegung der Verbindungsstücke 12 und 13 bewegen sich die Kabelstränge
7 und 8 scherenartig aneinander vorbei, wodurch bei gleichbleibendem Abstand die Induktivität
der Zuleitung in erwünschtem Sinne verändert wird.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum elektrischen Erwärmen von Stangen, Knüppeln, Rohren, Bändern oder
dergleichen langgestreckten Werkstücken unterschiedlicher Länge im direkten Stromdurchgang,
wobei die Kontakte (Kontaktgruppen), zwischen denen die Werkstücke unterschiedlicher Länge
einzuspannen sind, sich in verfahrbaren Kontaktwagen befinden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktwagen (3 und 4) über Stromschienen (5 und 6) mit den Zuleitungskabelsträngen
(7/8) an den Transformator angeschlossen sind, wobei mit einem Wagen (4) kurze Schienen (6) und mit dem anderen Wagen (3)
die den größten Werkstücklängen entsprechenden langen Schienen (5) fest verbunden und
gegeneinander parallel verschiebbar sind, wenn die Kontaktwagen auf die Werkstücklänge eingestellt
werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Kabelstränge (7/8)
an einer Seite der Vorrichtung an die Stromschienen (5 und 6) angeschlossen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Kabelstränge
(7 und 8) bei Einstellung der Wagen (3 und 4) auf größte Werkstücklänge engbenachbart
parallel zueinander liegen und bei Einstellungen der Wagen (3 und 4) auf kleinere Werkstücklängen
der Abstand (a) der Kabelstränge (7 und 8) im Bereich der Schienenanschlußpunkte
zur Veränderung der Induktivität der Zuleitung vergrößert wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Kabelstränge
(7 oder S) über einstellbare kurvenförmige Kabelführungsstücke (10 bzw. 11) gelegt
ist, so daß bei unterschiedlichen Werkstücklängen (L), d. h. unterschiedlichen Wagenstellungen,
ein mehr oder minder starkes Zusammenführen der Kabelstränge (7 und 8) ermöglicht
wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschienenpaare (5
und 6) übereinander angeordnet und jedes Paar mittels Kreuzstücken (12 und 13) miteinander
verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anordnung der Stromschienen (5 bzw. 6) parallel zueinander in einer waagerechten Ebene die Zuleitungskabelstränge
in Längsrichtung der Schienen nebeneinander an diesen befestigt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuneen
709 549/280 4.67
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965A0050718 DE1238499B (de) | 1965-11-08 | 1965-11-08 | Vorrichtung zum elektrischen Erwaermen von Stangen, Knueppeln, Rohren, Baendern od. dgl. langgestreckten Werkstuecken unterschiedlicher Laenge im direkten Stromdurchgang |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965A0050718 DE1238499B (de) | 1965-11-08 | 1965-11-08 | Vorrichtung zum elektrischen Erwaermen von Stangen, Knueppeln, Rohren, Baendern od. dgl. langgestreckten Werkstuecken unterschiedlicher Laenge im direkten Stromdurchgang |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1238499B true DE1238499B (de) | 1967-04-13 |
Family
ID=6937550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965A0050718 Pending DE1238499B (de) | 1965-11-08 | 1965-11-08 | Vorrichtung zum elektrischen Erwaermen von Stangen, Knueppeln, Rohren, Baendern od. dgl. langgestreckten Werkstuecken unterschiedlicher Laenge im direkten Stromdurchgang |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1238499B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3026346A1 (de) * | 1980-07-11 | 1982-02-18 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren zum streckgluehen von elektrischen mantelrohr-heizkoerpern und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
| WO1992019953A1 (en) * | 1991-05-02 | 1992-11-12 | Duffers Scientific, Inc. | A dynamic thermal-mechanical material testing system utilizing a balanced magnetic field |
-
1965
- 1965-11-08 DE DE1965A0050718 patent/DE1238499B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3026346A1 (de) * | 1980-07-11 | 1982-02-18 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Verfahren zum streckgluehen von elektrischen mantelrohr-heizkoerpern und vorrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens |
| WO1992019953A1 (en) * | 1991-05-02 | 1992-11-12 | Duffers Scientific, Inc. | A dynamic thermal-mechanical material testing system utilizing a balanced magnetic field |
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