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DE1139691B - Verfahren zur Bekaempfung tierischer Schaedlinge - Google Patents

Verfahren zur Bekaempfung tierischer Schaedlinge

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Publication number
DE1139691B
DE1139691B DED28562A DED0028562A DE1139691B DE 1139691 B DE1139691 B DE 1139691B DE D28562 A DED28562 A DE D28562A DE D0028562 A DED0028562 A DE D0028562A DE 1139691 B DE1139691 B DE 1139691B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
methyl
pests
bromide
adults
beetle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED28562A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Irmscher
Dipl-Ing Werner Knoepke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Gesellschaft fuer Schadingbekampfung GmbH
Original Assignee
Deutsche Gesellschaft fuer Schadingbekampfung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Gesellschaft fuer Schadingbekampfung GmbH filed Critical Deutsche Gesellschaft fuer Schadingbekampfung GmbH
Priority to DED28562A priority Critical patent/DE1139691B/de
Publication of DE1139691B publication Critical patent/DE1139691B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N55/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, containing organic compounds containing elements other than carbon, hydrogen, halogen, oxygen, nitrogen and sulfur
    • A01N55/02Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, containing organic compounds containing elements other than carbon, hydrogen, halogen, oxygen, nitrogen and sulfur containing metal atoms
    • A01N55/04Tin

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Bekämpfung tierischer Schädlinge Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bekämpfung tierischer Schädlinge, vorzugsweise Insekten, unter Verwendung von organischen Zinnverbindungen.
  • Es wurde gefunden, daß bei der Bekämpfung tierischer Schädlinge im Vergleich zu den bekannten Schädlingsbekämpfungsmitteln noch wesentlichbessere Erfolge erzielt werden können, wenn man unter Verwendung von organischen Zinnverbindungen der allgemeinen Formel R,SnHal, worin R eine Methyl- oder Äthylgruppe und Hal Chlor oder Brom bedeutet, erfindungsgemäß einen oder mehrere dieser Wirkstoffe bei Raumtemperatur in der Gasphase auf die Schädlinge einwirken läßt.
  • Die Verwendung organischer Zinnverbindungen als Schädlingsbekämpfungsmittel ist bekannt. Allerdings erfolgte die Anwendung bisher stets in flüssiger oder fester Form, d. h. durch Imprägnieren, Anstreichen, Verspritzen, Versprühen usw. Die Zinnverbindung wirkte also im wesentlichen als Kontaktgift.
  • Der Nachteil dieser bisherigen Anwendung besteht unter anderem darin, daß das Mittel eine Dauerwirkung ausübt. Diese Dauerwirkung ist in einzelnen Fällen, z. B. bei der Mottenbekämpfung durch Imprägnierung, erwünscht, im allgemeinen aber unerwünscht, denn die Wirksamkeit läßt im Laufe derZeit, etwa nach einer Exponentialfunktion, nach. Von einem bestimmten Zeitpunkt an ist nur noch eine solche Giftigkeit vorhanden, die nicht mehr ausreicht, um Schädlinge zu töten, erfahrungsgemäß aber genügt, um Resistenzerscheinungen hervorzurufen.
  • Andererseits wurden für die schnelle Abtötung von Schädlingen, z. B. Insekten, schon organische Zinnverbindungen vorgeschlagen, jedoch ebenfalls in flüssiger Form, sei es zusammen mit einem Lösungsmittel oder gar mit einem Atemgift.
  • Auch wurden schon bestimmte organische Zinnverbindungen der allgemeinen Formel R4 Sn, allerdings mit vier organischen Resten am Zinnatom, vorgeschlagen, die - bei gewöhnlicher Temperatur ölige Flüssigkeiten darstellend - wiederum im wesentlichen als Kontaktgifte wirken sollten. Diese wurden aber auch als Atemgifte untersucht, deren Wirkung jedoch gegenüber den vergleichbaren Substanzen ganz erheblich geringer war, selbst wenn sich die Schädlinge in nächster Entfernung zu den Substanzen befanden.
  • Es wurde nun gefunden, daß es unter den organischen Zinnverbindungen auch solche gibt, die schon bei Raumtemperatur einen hohen Dampfdruck besitzen und daher so leicht flüchtig sind, daß sie unter normalen Bedingungen in der Gasphase angewendet werden können. Sie vergasen innerhalb einer begrenzten Zeitspanne, z. B. einer Stunde, vollständig. Jegliche Nachwirkung läßt sich durch Lüften des vergasten Raumes völlig beseitigen. Außerdem läßt sich durch die Vergasung eine Fernwirkung erzielen, derzufolge auch versteckt sitzende Schädlinge vernichtet werden. Nicht zuletzt kommt man bei der Vergasung mit wesentlich geringeren Mengen des Schädlingsbekämpfungsmittels aus als bei den bekannten Anwendungen in flüssiger Form.
  • Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß die genannten organischen Zinnverbindungen in der Gasphase eine außerordentlich starke Giftwirkung haben, welche diejenige der bekannten wirksamsten gasförmigen Schädlingsbekämpfungsmittel, wie Methylbromid und Blausäure, um mehrere Zehnerpotenzen übertrifft.
  • Bei normaler Dauer des Begasungsvorganges, also maximal 24 bis 48 Stunden, wird eine so große Gaskonzentration erzeugt, daß damit sämtliche jeweils bekämpften Schädlinge vernichtet werden können. Die erforderliche Konzentration des Gases hängt im Einzelfalle von der Giftigkeit (Wirksamkeit) der verwendeten Verbindung ab. Es stellte sich heraus, daß unter den Stoffen mit der oben angegebenen allgemeinen Formel solche existieren, die sowohl eine große Flüchtigkeit als auch eine große Giftigkeit haben, so daß der Begasungsvorgang in relativ kurzer Zeit und/oder mit relativ geringen Mengen des Schädlingsbekämpfungsmittels durchgeführt werden kann, und zwar mit der Wirkung des bekannten »knock down«-Effekts. Gegebenenfalls kann gemäß der Erfindung als weiteres Insektizid Methylbromid zugesetzt werden. Methylbromid ist ein gutes Lösungsmittel, brennt nicht und verschwindet spurlos. Stark hervor stechen Trimethylzinnbromid und -chlorid, deren Dampfdruckwerte und Wirksamkeitswerte sie besonders für das vorliegende Verfahren geeignet erscheinen lassen.
  • Die Stoffe gemäß der Erfindung brauchen nicht rein zur Anwendung zu kommen. Sie können beispielsweise auch mit anderen Alkylzinnhalogeniden und anderen leicht flüchtigen Lösungsmitteln gemischt sein.
  • Eine andere Möglichkeit besteht auch darin, ein Gemisch zu verwenden, das im wesentlichen aus einem oder mehreren Stoffen der allgemeinen Formel (Komponente 1) und einem oder mehreren Stoffen mit solchem Dampfdruck (Komponente 1I) besteht, daß der Gesamtdampfdruck des Gemisches seine Anwendung in der Gasphase bei Raumtemperatur erlaubt. Hiernach lassen sich erforderlichenfalls unter anderem die Zusammensetzungen entsprechend den jeweils vorherrschenden Arbeitsbedingungen (Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte usw.) wählen. Insbesondere kann die Komponente Il einen höheren Partialdampfdruck haben als die Komponente I, wodurch man die Flüchtigkeit des Gemisches steigern kann. Als Komponente Il kommt vorzugsweise das schon oben genannte Insektizid Methylbromid in Frage. Besonders vorteilhaft ist es, wenn als Komponente II ein Stoff verwendet wird, der zur Herstellung der Komponente 1 benutzt wurde. Man kann in diesem Fall bei der Herstellung der Komponente 1 den Stoff gemäß der Komponente 1I im Überschuß hinzufügen und erhält dann sofort das zur Anwendung bereite Schädlingsbekämpfungsmittel, ohne zuvor weitere Arbeitsgänge dazwischenschalten zu müssen.
  • Über die höheren Wirkungen des neuen Verfahrens bei der Bekämpfung von Schädlingen geben die nachstehend beschriebenen Messungen des sogenannten Gramm-Stunden-Wertes (gst) Aufschluß, die einerseits mit Methylbromid und Blausäure und andererseits mit den gemäß der Erfindung anzuwendenden Stoffen an verschiedenen Schädlingen durchgeführt wurden. Die Untersuchungen wurden in einem Glaskasten mit einem Fassungsvermögen von 2 m3 vorgenommen. In diesem befanden sich die jeweiligen Testtiere in durchlässigen Plexiglaszellen. Das Schädlingsbekämpfungsmittel wurde auf Filtrierpapier in der Kammer gegeben und vergaste von dort aus. Mittels eines in der Kammer angebrachten Ventilators wurden die so entstandenen Gase bzw. Dämpfe umgewälzt. 24 Stunden nach der Entnahme der Plexiglaszellen aus der Kammer wurden die Tiere kontrolliert. Als gst-Wert wird, wie üblich, das Produkt aus Konzentration in g/m3 und Zeit in Stunden bezeichnet, bei dem eine 100°/aige Abtötung innerhalb von 24 Stunden nach Abschluß der Begasung bewirkt wird. Die Versuchstemperatur betrug in jedem Falle 20°C: Je nach der Schädlingsart wurden zwischen 20 und 50 Testtiere in jede Zelle eingesetzt.
    Schädlingsbekämpfungsmittel Schädling gst-Wert Konzentration
    g/ma
    1. Trimethylzinnbromid Kornkäfer-Imagines 0,01 0,5
    Amerikanische
    Reismehlkäfer 0,5
    2. Trimethylzinnchlorid a) Imagines 0,04
    b) Larven 0,04
    Kornkäfer-Imagines 0,01 0,5
    Kornkäfer-Imagines 0,06
    Amerikanische
    3. Triäthylzinnbromid Reismehlkäfer
    a) Imagines 0,12
    b) Larven 0,2
    Kornkäfer-Imagines 0,03 0,5
    Amerikanische
    4. Triäthylzinnchlorid Reismehlkäfer
    a) Imagines 0,04
    b) Larven 0,25
    5. Gemisch von Methylzinnbromiden und Methyl- Kornkäfer-Imagines 5 5
    bromid, hergestellt aus 24 Gewichtsteilen Methyl- Amerikanische
    bromid, 6 Gewichtsteilen Methanol und 1 Gewichts- Reismehlkäfer,
    teil Zinn Imagines 7,5 5
    Kornkäfer-Imagines 1 5
    Amerikanische
    6. Gemisch von Methylzinnbromiden und Methyl- Reismehlkäfer,
    bromid, hergestellt aus 20 Gewichtsteilen Methyl- Imagines 2 5
    bromid, 5 Gewichtsteilen Methanol und 1 Gewichts- Kornkäfer-Imagines 0,5 0,5
    teil Zinn Amerikanische
    Reismehlkäfer,
    Imagines 1 0,5
    (Fortsetzung)
    Schädlingsbekämpfungsmittel Schädling gst-Wert Konzentration
    glms
    Kornkäfer-Imagines 0,17 1
    7. Gemisch von Methylzinnbromiden, hergestellt wie Amerikanische
    im Versuch 6, wobei das überschüssige Methyl- Reismehlkäfer,
    bromid abgedampft wurde. Imagines 0,35
    Mehlmotte, Raupen 0,35
    Zum Vergleich
    Kornkäfer-Imagines 60 10
    B. Methylbromid Amerikanische
    Reismehlkäfer,
    Imagines 85
    9. Blausäure Kornkäfer-Imagines 110 5
    In den Versuchen 5 bis 7 wurden Gemische verwendet, die durch einfache Mischung von Methylbromid, Methanol und Zinn gewonnen werden können, wobei die Reaktion unter normaler Temperatur und normalem Druck innerhalb einiger Wochen abgeschlossen ist, während sie bei Druckerhöhung und etwas angehobener Temperatur schon innerhalb von 2 Tagen beendet sein kann.
  • Ähnliche Umsetzungen lassen sich auf analoge Weise auch mit anderen Ausgangsstoffen herstellen, insbesondere unter Anwendung anderer Alkylhalogenide und Alkohole, insbesondere primärer Alkohole als Ausgangsstoffe.
  • Bei einem Test mit Milben war die Versuchsanordnung (Glyciphagus destructor) mit der oben beschriebenen identisch.
  • Die Milben waren in einer stark besetzten Kornkäferkultur zur Entwicklung gelangt. In die Steckzellen wurde jeweils etwas Staub mit allen Entwicklungsstadien der Milben gebracht. Die Beobachtung erfolgte später in Gefäßen, deren Boden eine Glasfritte bildete und die mit einem Glasdeckel dicht verschlossen waren. Die Abtötung der Milben (keine Bewegung im Gefäß) konnte unter dem Binokular gut beobachtet werden. Es wurden folgende gst-Werte ermittelt: Trimethylzinnchlorid (Konzentration 0,5 g/m3) . .. 0,5 Trimethylzinnbromid (Konzentration 0,5 g/m3) ... 1,0 Bei einem Test mit Schnecken (Gartenwegschnecke) war die Versuchsanordnung wieder dieselbe wie für die Teste mit Kornkäfern und Milben.
  • Die im Frankfurter Stadtwald gesammelten Schnekken unterschiedlicher Entwicklung wurden in Steckzellen getestet. Die Beobachtung erfolgte später in Petrischalen (mit Zugabe von Salat).
  • Ermittelte gst-Werte: Trimethylzinnbromid (0,5 g/m3) ....... 0,5 Triäthylzinnchlorid (0,5 g/m3) ....... 0,5 Für einen Versuch mit Ameisen wurde im Laboratorium 38,5 cm' Filtrierpapier bei 20°C mit verschiedenen Giftkonzentrationen imprägniert; hierfür wurden die Gifte in Aceton gelöst. In jeder Versuchsserie befanden sich 50 Versuchstiere direkt auf dem begifteten Papier, weitere je 50 Tiere auf einer Kupferdrahtgaze in 4 cm Abstand über und unter dem Filtrierpapier. Die Versuchsdauer betrug 24 Stunden.
  • Zur Ermittlung der Wirksamkeit der Verbindungen wurden der LDSO- und der LDloo-Wert bestimmt, wobei LD.o diejenige Giftmenge anzeigt, welche notwendig ist, um die Hälfte der Versuchstiere in einer bestimmten Zeit zum Absterben zu bringen, während bei LD... alle Tiere getötet sind.
    Versuchsergebnisse
    (Zahlenwerte in -y-Einheiten)
    Mit Lasius niger (schwarzgraue Wegameise)
    Kontakt± Atemgift- Atemgift-
    Atemgift- wirkung wirkung
    wirkung oben unten
    a) (CH3)3SnC1
    LDSO pro 100 cm2 3,9 11,7 20,8
    LDl00 pro 100 cm 2 20,8 52 156
    b) (CH3)3SnBr
    LD5o pro 100 cm2 5,2 23,4 78,0
    LD... pro 100 cm 2 26,0 104,0 260,0
    c) (C,H5)3SnC1
    LD, pro 100 cm2 52 78 104
    LD... pro 100 cm2 156 156 208
    d) (C2 H.)3 Sn Br
    LDS0 pro 100 cm2 104 156 195
    LD... pro 100 cm 2 156 208 1300

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Bekämpfung tierischer Schädlinge, vorzugsweise Insekten, unter Verwendung von organischen Zinnverbindungen der allgemeinen Formel R,SnHal, worin R eine Methyl- und/oder Äthylgruppe und Hal Chlor oder Brom bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man einen oder mehrere dieser Wirkstoffe bei Raumtemperatur in der Gasphase auf die Schädlinge einwirken läßt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Mitverwendung von Methylbromid. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 485 646, 950 970; deutsche Auslegeschriften M 26 296/IVa/451 (bekanntgemacht am z. B. 1956), Nr. 1025 198; niederländische Patentschrift Nr. 68 578; französische Patentschrift Nr. 1 102 418.
DED28562A 1958-07-22 1958-07-22 Verfahren zur Bekaempfung tierischer Schaedlinge Pending DE1139691B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL68578C (de) *
DE485646C (de) * 1925-11-28 1929-11-08 I G Farbenindustrie Akt Ges Mottenschutzmittel
FR1102418A (fr) * 1953-07-03 1955-10-20 Anorgana Gmbh Agents insecticides, bactéricides et fongicides
DE950970C (de) * 1951-06-09 1956-10-18 Cyril James Faulkner Bekaempfung von Mikroorganismen, wie Fungi, Bakterien, Protozoen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR1102418A (fr) * 1953-07-03 1955-10-20 Anorgana Gmbh Agents insecticides, bactéricides et fongicides

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