[go: up one dir, main page]

DE1139151B - Logisches Mehrebenennetzwerk - Google Patents

Logisches Mehrebenennetzwerk

Info

Publication number
DE1139151B
DE1139151B DEN18948A DEN0018948A DE1139151B DE 1139151 B DE1139151 B DE 1139151B DE N18948 A DEN18948 A DE N18948A DE N0018948 A DEN0018948 A DE N0018948A DE 1139151 B DE1139151 B DE 1139151B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stages
output
conductor
signal
levels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN18948A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Publication of DE1139151B publication Critical patent/DE1139151B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/02Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
    • H03K19/173Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using elementary logic circuits as components
    • H03K19/177Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using elementary logic circuits as components arranged in matrix form
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K19/00Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits
    • H03K19/02Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
    • H03K19/12Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using diode rectifiers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)

Description

  • Logisches Mehrebenennetzwerk Die Erfindung betrifft ein aus mehreren Ebenen bestehendes logisches Netzwerk, insbesondere für hohe Signalfrequenzen.
  • Die bisher bekannten Netzwerke waren im allgemeinen aus bekannten UND- oder ODER-Gattern oder bekannten Varianten aufgebaut, die Signale an ihrem Ausgang erzeugen, wenn ein oder mehrere Signale gleichzeitig am Eingang angelegt werden. So ist beispielsweise ein logisches Netzwerk bekannt, das aus in mehreren Ebenen angeordneten UND-Gattern besteht. Die Ausgänge der einzelnen UND-Gatter sind jeweils über einen die Komplementierung des Ausgangssignals bewirkenden Transistor an Eingänge nachgeordneter UND-Gatter geschaltet.
  • Diese und ähnliche, bekannte, aus mehrerenEbenen bestehenden logischen Netzwerke haben - abgesehen von der erforderlichen Komplementierung zwischen den einzelnen Ebenen - den Nachteil, daß sie infolge der den UND- bzw. ODER-Gattern eigenen hohen Zeitkonstanten für eine Steuerung durch hochfrequente Impulssignale ungeeignet sind, insbesondere deshalb, weil die Zeitkonstanten der UND- bzw. ODER-Gatter mit den ansteigenden Ebenen immer größer werden.
  • Da aber die heutigen Digitalrechner mit immer höheren Frequenzen arbeiten, sind logische Netzwerke nötig geworden, die sich aus für die verwendeten hohen Frequenzen geeigneten Grundschaltungen zusammensetzen.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein logisches Mehrebenennetzwerk, für das sich herkömmliche, mit UND- oder ODER-Gattern aufgebaute Netzwerke infolge ihrer verhältnismäßig hohen Zeitkonstanten nicht eignen.
  • Das erfindungsgemäße Merkmal besteht darin, daß alle diejenigen Stufen (Primärstufen) aller Ebenen, die nur direkt mit Eingangssignalquellen verbunden sind, über je einen Widerstand an eine gemeinsame Impulsquelle angeschlossen sind, und daß alle anderen Stufen (Sekundärstufen) und der Ausgang über entsprechend gepolte Richtleiter mit Stufen (Primär- und/oder Sekundärstufen) vorhergehender Ebenen verbunden sind, daß die Stufen aller Ebenen jeweils eine oder mehrere Eingangssignalquellen besitzen, die über Schaltmittel und gegenüber den genannten Richtleitern entgegengesetzt gepolte Richtleiter eine derartige Steuerwirkung am Ausgang auszuüben vermögen, daß von der gemeinsamen Impulsquelle kommende Signale entweder über die Stufen abgeleitet werden oder zum Ausgang gelangen.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung besitzt also eine gemeinsame hochfrequente Impulsquelle und mehrere Eingangssignalquellen. Mehrere von der gemeinsamen Impulsquelle ausgehende, voneinander isolierte Strompfade sind mit einem gemeinsamen Ausgang verbunden. Durch die Signalkombination mehrerer der Eingangssignalquellen wird bestimmt, ob die von der genannten Impulsquelle gelieferten Impulse über einen oder mehrere der genannten Strompfade den gemeinsamen Ausgang erreichen. Liegt an einer Eingangssignalquelle eine solche Spannung, daß die zugeordnete Diode leitet, so fließen die Impulse über die Dioden nach Masse ab und gelangen nicht zu dem gemeinsamen Ausgang.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß bei der erfindungsgemäßen Anordnung keine neuen Signale erzeugt werden, wie dies bei bekannten Vorrichtungen der Fall ist, sondern daß die Impulse der genannten Impulsquelle lediglich zum Ausgang weitergeleitet werden oder nicht. Durch dieses besondere Merkmal wird erreicht, daß sich die erfindungsgemäße Anordnung für sehr hohe Frequenzen eignet und somit einen bedeutenden Vorteil gegenüber den bisher bekannten Anordnungen bietet.
  • Bei den Grundschaltungen bzw. Stufen des erfindungsgemäßen logischen Netzwerkes werden Primär-und Sekundärstufen unterschieden. Die Primärstufen sind nur mit den Eingangssignalquellen verbunden, während die Sekundärstufen von mindestens einer Primärstufe der vorhergehenden Ebene beschickt werden. Die Impulsquelle ist über jeweils einen Widerstand mit allen Primärstufen verbunden. Die verwendeten Widerstände können alle. den gleichen Wert haben. Für die Sekundärstufen sind keine Widerstände erforderlich.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel an Hand der Abbildung beschrieben: -Gatterschaltungen mit ungünstig hohen Zeitkonstanten, die für hohe Signälfrequenzen ungeeignet sind, werden in den Gattergruppen der vorliegenden Erfindung vermieden, die so angeordnet sind, daß Eingangsimpulse nur dann an den @ Ausgang gelangen können, wenn bestimmte Kombinationen von Auslösesignalen angelegt werden, die in einer oder in mehreren Signalquellen erzeugt werden.
  • In der Zeichnung, die schematisch die Schaltung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung darstellt, wird eine Impulsquelle gezeigt, die z. B. ein Hochfrequenzoszillator sein kann und die, da die Einzelheiten in der Technik bekannt sind und keinen Teil der Erfindung bilden, in Blockform gezeichnet und mit der Bezugszahl 10 versehen ist.
  • Weiterhin sind auch die Signalquellen, die die Auslösesignale erzeugen, bekannt; da sie keinen Teil der Erfindung bilden, sind sie ebenfalls in Blockform dargestellt und mit den Zeichen a, b, c, d, e, f, g, h, j und k versehen. Diese Signalquellen können Elemente eines Digitalrechners sein und erzeugen gemäß einem vorbestimmten Programm eine bestimmte Kombination von Auslösesignalen; die vorhanden sein müssen, wenn der eingegebene Impuls durch die Gattergruppen der vorliegenden Erfindung laufen soll.
  • Bei Auftreten einer oder mehrerer dieser Kombinationen von Auslösesignalen werden die vom Impulsgenerator 10 erzeugten Impulse durch die Gattergruppen geleitet und erscheinen am Ausgang 11. Diese Impulse können z. B. über einen Transformator 12 an nicht gezeigte; außer der Schaltung liegende Einrichtungen angelegt werden. Die Primärwicklung des Transformators 12 erfüllt auch als Impedanz eine wichtige Funktion in der Schaltung, wie später noch beschrieben wird.
  • Ein mittlerer Leiter 14, durch den die vom Impulsgenerator 10 erzeugten Impulse laufen können, verbindet den Impulsgenerator 10 mit dem Ausgang 11. Weitere Leiter 15, 16 und 17, welche parallel zum Leiter 14 liegen, können ebenfalls die vom Impulsgenerator 10 erzeugten Impulse zum Ausgang leiten. Die Leiter 15 und 16 sind durch einen gemeinsamen Leiter 13 mit dem mittleren Leiter 14 verbunden. Alle diese Leiter zweigen an einer Klemme 18 ab und sind über diese mit dem Impulsgenerator 10 verbunden.
  • In dem mittleren Leiter 14 und den Abzweigungsleitern 15;16 und 17 befinden sich Widerstände 19 bzw. 20, 21 und 22, durch die der an der Ausgangsklemme 11 erforderliche Spannungsabfall erhalten wird.
  • Es kann hier erwähnt werden, daß der Leiter 16 und der Leiter 13, von der Gesamtschaltung getrennt betrachtet, als ein Leiterangesehen werden können, wobei der- Abzweigungsleiter 15 dazu parallel liegt. Die Zeichnung der Erfindung wurde so groß gehalten, um zu zeigen, auf welche Weise die Gattergruppen der Erfindung durch Elemente erweitert werden können, ohne daß man von dem Grundprinzip abweicht.
  • Es sind auch mehrere normalerweise leitende Schaltelemente vorgesehen, die durch Anlegen der Auslöseimpulse sperren können; diese Schaltelemente können vorzugsweise Dioden sein, die mit den Bezugszeichen 23, 25, 27, 29, 31, 33,Y35, 37, 39 und 41 versehen sind. Einzelne dieser - Schaltelemente, in diesem Fall Dioden, liegen parallel zu den beschriebenen Leitern, und zwar sind sie über ausgewählte Punkte mit den jeweiligen Leitern verbunden, wie dies von den bestimmten Kombinationen von Auslösesignalen bestimmt ist, die zur Weiterleitung der Impulse durch das Schaltgatter angelegt sein müssen. Irgendeine der folgenden Kombinationen von Auslösesignalen, angezeigt durch die den einzelnen Signalquellen entsprechenden Zeichen, muß auftreten, wenn der Impuls durch die Gattergruppen zum Ausgang gelangen soll: (1) a-g-h-j-k (2) b-c-g-h-j-k (3) d-e-j-k (4) f Aus diesem Grunde müssen die Parallelkombinationen der Dioden 29, 31 bzw. 39, 41 am Leiter 14 über die Punkte 26 bzw. 28 angeschlossen sein: Ebenso müssen die Parallelkombinationen der Dioden 25, 27 bzw. der Dioden 35, 37 am Leiter 16 und dem gemeinsamen Leiter 13 an entsprechenden Punkten 34 bzw. 36 angeschlossen sein. Um die Verbindungen der Schaltdioden zu vervollständigen, muß die Diode 23 mit dem Leiter 15 am Punkt 38 verbunden sein, während die Diode 33 mit dem Leiter 17 am Punkt 42 verbunden sein muß. Für andere Signalkombinationen wäre natürlich eine andere Schaltanordnung erforderlich.
  • Erfolgt ein Auslösesignal von der Signalquelle f zusammen mit irgendeiner der oben aufgeführten Kombinationen, die vierte ausgenommen, so wird ebenfalls ein Ausgangssignal am Ausgang 11 erzeugt, was auch zutrifft, wenn die Auslösesignale aller Signalquellen gemeinsam erfolgen. Diese zusätzlichen Kombinationen können, falls erforderlich, durch zusätzliche Parallelschaltkreise ausgeschaltet werden.
  • Damit die verschiedenen Schaltdioden bei Nichterfolgen eines Auslösesignals leitend gemacht, aber bei Erfolgen eines Auslösesignals nichtleitend gemacht werden, kann eine Käthodenfolgeschaltung zwischen jede der Schaltdioden und ihre entsprechende Signalquelle geschaltet werden. Im Interesse einer Zeichnungsvereinfachung wurde eine Kathodenfolgeschaltung nur einmal in einem gestrichelten Rechteck 40 im einzelnen gezeigt; die zwischen die Schaltdiode 33 und die entsprechende Auslösesignalquelle f geschaltet ist. Wenn die Triode der Kathodenfolgeschaltung nichtleitend ist, liegt die Kathode der Diode 33 an Erdpotential, wodurch Impulse über die Diode 33 und einen Kathodenwiderstand 53 zur Erde abgeleitet werden. Dieser Widerstand ist kleiner als der Widerstand der Primärwicklung des Transformators 12. Bei Auftreten eines Auslösesignals von der Signalquelle f wird die Röhre leitend gemacht.
  • Zu diesem Zeitpunkt erhält ein Punkt 24 des Kathodenleiters ein höheres Potential, wodurch auch die Kathode der Diode 33 eine positive Vorspannung erhält, so daß diese Diode in der entgegengesetzten Richtung nicht leitet.
  • Die Kathodenfolgeschaltungen, die zwischen die Signalquelle a und die Schaltdiode 23, zwischen die Signalquelle b und die Schaltdiode 25, zwischen die Signalquelle e und die Schaltdiode 27, zwischen die Signalquelle d und die Schaltdiode 29, zwischen die Signalquelle e und die Schaltdiode 31, zwischen die Signalquelle g und die Schaltdiode 35, zwischen die Signalquelle h und die Schaltdiode 37, zwischen die Signalquelle j und die Schaltdiode 39, und zwischen die Signalquelle k und die Schaltdiode 41 geschaltet werden können, sind in der Zeichnung in Blockform gezeigt und mit den Bezugszeichen 43, 45, 47, 49, 51, 55, 57, 59 bzw. 61 versehen. Die Wirkungsweise dieser Kathodenfolgeschaltungen stimmt natürlich mit der in Rechteck 40 gezeigten Schaltung überein.
  • Erfolgen keine Auslösesignale, so befinden sich natürlich alle Schaltdioden 23, 25, 27, 29, 31, 33, 35, 37, 39 und 41 in leitendem Zustand. Die vom Impulsgenerator 10 stammenden Impulse werden deshalb über die Kathodenwiderstände der entsprechenden Kathodenfolgeschaltungen nach Erde abgeleitet, so daß keine Impulse an den Ausgang 11 gelangen können.
  • Für den Fall, daß die bestimmte Kombination der Auslösesignale von den Signalquellen a - g - h - j - 1c auftritt, werden die Röhren in den Kathodenfolgeschaltungen 43, 55, 57, 59 und 61 leitend gemacht, wodurch an die Kathoden der zugehörigen Schaltdioden ein positives Potential gelegt wird, wodurch diese Schaltdioden in der anderen Richtung nichtleitend werden. In diesem Zustand wird ein vom Impulsgenerator 10 kommender Impuls an den mittleren Leiter 14 über die Klemme 18, den Widerstand 20, den Leiter 15 und den gemeinsamen Leiter 13 angelegt. Da die Auslösesignale aus den Signalquellen g und h einen nichtleitenden Zustand in den Schaltdioden 35 und 37 verursacht haben, wird der in Leiter 13 angelegte Impuls zum mittleren Leiter 14 weitergeführt. Ebenso wird, da die Auslösesignale aus den Signalquellen.j und k die Schaltdioden 39 und 41 nichtleitend gemacht haben, der Impuls über den mittleren Leiter 14 an den Ausgang 11 weitergeleitet. Für den Fall, daß ein Auslösesignal aus einer oder mehreren der Signalquellen a - g - h - j - k nicht erfolgt, bleibt die zugehörige Schaltdiode leitend, wodurch der Impuls vom Impulsgenerator 10 nach Erde abgeleitet wird, wie bereits beschrieben. Dadurch wird natürlich die Weiterleitung des Impulses aus dem Impulsgenerator 10 an einem der Punkte 38, 36 oder 28 unterbrochen. Ähnlich wird im Falle des Erfolgens eines Auslösesignals aus den Quellen b - c - g - h - j - k der Impuls vom Impulsgenerator 10 über die Klemme 18, den Leiter 16, den Leiter 13 und den mittleren Leiter 14 an den Ausgang 11 weitergeleitet. Wiederum ergibt das Nichterfolgen eines Auslösesignals aus einer oder mehreren Signalquellen b - c - g - h - j oder k einen leitenden Zustand der zugehörigen Schaltdioden, was dazu dient, den Impuls über einen der Punkte 38, 36 oder 28 nach Erde abzuleiten.
  • Die Arbeitsweise dieser Gattergruppen erweist sich bei der Betrachtung der restlichen Kombinationen der Signalquellen d - e - j - k und ebenso der Signalquelle f als identisch.
  • Um die verschiedenen Schaltungen voneinander zu isolieren und so eine gegenseitige Beeinflussung der Schaltelemente zu vermeiden, wird eine Isolierdiode 44 in den Leiter 15, werden Isolierdioden 46 und 48 in die Leiter 16 und 13 und Isolierdioden 50 und 52 in den mittleren Leiter 14 geschaltet, während eine Isolierdiode 54 in den Leiter 17 geschaltet wird.
  • Um das Nutz- zu Störsignalverhältnis in den Gattergruppen der Erfindung zu verbessern, kann das gegenüber der Ausgangsklemme 11 liegende Ende der Primärwicklung des Ausgangstransformators an ein positives Potential 56 angeschlossen werden, das niedriger ist als das positive Potential der vom Impulsgenerator 10 kommenden Impulse. Durch diese Verbindung erhalten die Isolierdioden 52 und 54 etwas Sperrvorspannung, wodurch in den Gattergruppen vorhandene Störsignale im wesentlichen ausgelöscht werden.
  • Während hier ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurde, ist es für den Fachmann naheliegend, daß verschiedene Abwandlungen und Auswechselungen vorgenommen werden können, ohne daß von dem Grundprinzip der Erfindung abgewichen wird, welches nur durch die folgenden Ansprüche eingeschränkt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. Logisches Mehrebenennetzwerk, dadurch gekennzeichnet, daß alle diejenigen Stufen (38, 34, 26, 42) (Primärstufen) aller Ebenen, die nur direkt mit Eingangssignalquellen verbunden sind, über je einen Widerstand (20, 21, 19, 22) an eine gemeinsame Impulsquelle (10) angeschlossen sind, und daß alle anderen Stufen (36, 28) (Sekundärstufen) und der Ausgang (11) über entsprechend gepolte Richtleiter (44, 46; 48, 50; 52, 54) mit Stufen (Primär- und/oder Sekundärstufen) vorhergehender Ebenen verbunden sind, daß die Stufen aller Ebenen jeweils eine oder mehrere Eingangssignalquellen besitzen, die über Schaltmittel (43, 45, 47 usw. bis 61) und gegenüber den genannten Richtleitern entgegengesetzt gepolte Richtleiter (23, 25 27 usw. bis 41) eine derartige Steuerwirkung am Ausgang auszuüben vermögen, daß von der gemeinsamen Impulsquelle (10) kommende Signale entweder über die Stufen abgeleitet werden oder zum Ausgang (11) gelangen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1057 171, 1050 814.
DEN18948A 1959-09-24 1960-09-21 Logisches Mehrebenennetzwerk Pending DE1139151B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US84202859A 1959-09-24 1959-09-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1139151B true DE1139151B (de) 1962-11-08

Family

ID=25286354

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN18948A Pending DE1139151B (de) 1959-09-24 1960-09-21 Logisches Mehrebenennetzwerk

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1139151B (de)
NL (1) NL255664A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050814B (de) * 1959-02-19
DE1057171B (de) * 1955-07-25 1959-05-14 Sperry Rand Corp Elektrisches Netzwerk fuer logische Operationen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050814B (de) * 1959-02-19
DE1057171B (de) * 1955-07-25 1959-05-14 Sperry Rand Corp Elektrisches Netzwerk fuer logische Operationen

Also Published As

Publication number Publication date
NL255664A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3200894A1 (de) "schiedsgerichtsschaltung"
DE2011056B2 (de) Pulscodedemodulator mit dehnercharakteristik aufweisender knickkennlinie
DE2514462C3 (de) Schaltungsanordnung zur Umwandlung eines Spannungspegels
DE2707967A1 (de) Schaltung zur erzeugung einer binaer abgestuften folge elektrischer signale
DE3205247C2 (de)
DE3213037A1 (de) Schaltungsanordnung zum schutz eines daten-treibers gegen ueberstrom
DE2410205A1 (de) Hystereseschaltung
DE2706904A1 (de) Bistabiler schaltkreis
DE1055590B (de) Transistorschaltanordnung zur wahlweisen Verbindung einer Last mit verschiedenen Potentialen
DE2838310B1 (de) Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Digital-Signalen,insbesondere PCM-Signalen,in diesen entsprechende Analog-Signale,mit einem R-2R-Kettennetzwerk
DE2618633C3 (de) PCM-Decodierer
DE2422123A1 (de) Schaltverzoegerungsfreie bistabile schaltung
DE1287128B (de) Logische Schaltung mit mehreren Stromlenkgattern
DE2359997B2 (de) Binäruntersetzerstufe
DE1220476B (de) Vorwaerts-Rueckwaerts-Zaehler fuer binaer verschluesselte Dezimalzahlen
DE2146108A1 (de) Synchrone Pufferanordnung
DE1139151B (de) Logisches Mehrebenennetzwerk
DE3330559C2 (de) Ausgangsschaltung für eine integrierte Halbleiterschaltung
DE2240428A1 (de) Elektronisches signaluebermittlungstor
DE1208344B (de) Anordnung zur Verzoegerung eines Signals konstanter Dauer und Amplitude
DE2415624C2 (de) Supraleitender logischer Schaltkreis mit Josephson-Tunnelelementen und Verfahren zu dessen Betrieb
DE2607000C3 (de) Digital/Digital-Umsetzer
DE2052519A1 (de) Logische Schaltung
DE2063639C3 (de) Verknüpfungsglied
DE1033734B (de) Waehlnetzwerk zur Herstellung von Nachrichtenverbindungen