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DE1138969B - Verschlussschnalle fuer Sicherheitsgurte - Google Patents

Verschlussschnalle fuer Sicherheitsgurte

Info

Publication number
DE1138969B
DE1138969B DEC16126A DEC0016126A DE1138969B DE 1138969 B DE1138969 B DE 1138969B DE C16126 A DEC16126 A DE C16126A DE C0016126 A DEC0016126 A DE C0016126A DE 1138969 B DE1138969 B DE 1138969B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
receiving member
belt
buckle
axle pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC16126A
Other languages
English (en)
Inventor
Andrew G Carter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEC16126A priority Critical patent/DE1138969B/de
Publication of DE1138969B publication Critical patent/DE1138969B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D25/00Emergency apparatus or devices, not otherwise provided for
    • B64D25/02Supports or holding means for living bodies
    • B64D25/06Harnessing

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

  • Verschlußschnalle für Sicherheitsgurte Die Erfindung betrifft eine Verschlußschnalle für Sicherheitsgurte, bestehend aus einer mit dem einen Gurtende verbundenen Einsohubplatte und einem mit dem anderen Gurtende verbundenen Aufnahmeglied, bei der eine Ausbiegung in der Grundplatte des Aufnahmegliedes in eine Ausnehmung in der Einschubplatte eingreift und in dieser Verschlußstellung durch einen über eine federbelastete Handhabe auslösbaren Winkelhebel gesichert ist, der - zwischen den beiden zur Grundplatte senkrecht stehenden Seitenteilen des Aufnahmegliedes und um einen quer zur Längsrichtung des Gurtes angeordneten Achsstift schwenkbar gelagert - die Einschubplatte auf der Grundplatte niederhält.
  • Es ist bereits ein Anschnallgurtschloß für Flieger, bestehend aus zwei Blechen mit Sehlitzen zur Aufnähme der Gurtenden bekannt, wobei die Bleche scharnierartig aufgeklappt werden können und an einer Bewegung in ihrer Ebene durch feste Führungen an einer dazu senkrechten Bewegung durch zwei Hebel gehindert werden, die zum öffnen der Bleche unter Überwindung einer Federkraft in verschiedenen Richtungen bewegt werden müssen. Dabei sind an der Innenseite eines Körperbleches Nasen zum Halten von zusätzlichen Gurtösen befestigt, und die ihnen gegenüber am Außenblech gelagerten Klinken hindern die Gurtösen nur am Abgleiten von der Nase.
  • Es ist ferner eine Versehlußschnalle für Sicherheitsgurte bekannt, deren einschiebbarer Zungenteil nach Art eines zweipoligen Steckers und deren Aufnahmeglied nach Art einer zweipoligen Steckdose aufgebaut ist. Die beiden Steckerstifte weisen an einer Seite zwei kreisschnittförmige Ausnehmungen auf, in die sich im eingeschobenen Zustand in Schließstellung der Teil eines Schließbolzens legt. Durch Verschwenken des Schließbolzens um I80° werden die Steckerstifte freigegeben, so daß der Steckerteil aus dem Steckd'osenteil herausgezogen werden kann.
  • Es ist auch schon eine Verschlußschnalle für Sicherheitsgurte vorgeschlagen worden,. bei der eine in das mit einer Sperrvorrichtung und einer schwenkbaren Platte versehene Aufnahmeglied einschiebbare Versehlußplatte eine unter einem stumpfen Winkel geneigte Anschlagfläche an einem Steg aufweist, die in Schließstellung mit der Längskante der Platte zusammenwirkt.
  • Bei einem anderen bekannten Verschluß für Schuhe,. Gürtel od. dgl., insbesondere aus Metall oder Kunststoff, dessen zugeordnete Verschlußteile verzahnt und in geschlossenem Zustand aufeinandergepreßt sind" sind die Verschlußteile übereinanderschiebbar ausgebildet, und der längere, oben glatte und unten verzahnte obere Verschlußteil wird mittels eines um eine Achse des unteren Verschlußteils drehbaren Winkelhebels, der mit der abgewinkelten Kante auf die glatte Oberfläche des oberen Versahlußteils druckt, auf die verzahnte Oberfläche des unteren Verschlußteils gepreßt. Die Gurtkräfte werden bei dieser Schnalle unmittelbar über feste Anschläge übertragen, während der Niederhalter des schwenkbaren Verriegelungshebels lediglich den Eingriff dieser Anschläge aufrechterhält und sichert. Dadurch ist auch bei dieser bekannten Schnalle die zum Öffnen notwendige Kraft unabhängig von der Gurtspannung.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verschlußschnalle für Sicherheitsgurte zu schaffen, bei der die zum Öffnen notwendige Kraft unabhängig von der Gurtspannung ist und die eine möglichst große Betriebssicherheit hat und eine möglichst geringe Unfallgefahr bietet.
  • Das wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Verriegelungshebel zwei im Abstand voneinander starr miteinander verbundene, parallel zu und zwischen den Seitenteilen des Aufnahmegliedes angeordnete Niederhalter aufweist, die nur auf die beiden äußeren Einschubplattenteile zwischen der Ausnehmung und den Seitenkanten der Einschubplatte drücken.
  • Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß ein Klemmen beim: Verbinden der Schnallenteile vermieden wird. Die Ausbiegung bildet eine Ebene, auf der die Einschubplatte: in das Aufnahmeglied gleitet, und die über der Ausbnegung angeordneten Niederhalter befinden sich deshalb nicht irr einer Stellung, in der die Einschubplatte beire Einschieben unter den Niederhaltern eingerastet werden kann. Die Ausbiegung bewirkt also, daß die Einschubplatte beim Einschieben eine Seite der Niederhalter berührt, so daß sie eine gleichmäßige Drehung ausführen, wenn die Einschubplatte ganz in ihre Raststellung geschoben wird.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Unfallgefahr verringert wird. Bei der bekannten Schnalle überragen die zwei senkrecht angeordneten Seitenteile den schwenkbaren Verriegelungshebel und den quer zur Längsrichtung des Gurtes angeordneten Achsstift mit dem Niederhalter. Sie bilden somit scharfe schmale Kanten, die sich bei einem plötzlichen Vorschnellen der durch den Gurt gesicherten Person bei einem Aufprall des Fährzeuges wie zwei Messer in einen Mitfahrer einschneiden können. Scharfe Kanten bedeuten bei hohen Geschwindigkeiten immer eine Unfallgefahr. Bei dem Verregelungshebel der Erfindung ist diese Unfallgefahr durch die seitliche Anordnung der Niederhalter beseitigt. Durch diese seitliche Anordnung der Niederhalter ist es möglich, den Verriegelungshebel die Seitenteile überragen zu lassen, so daß die scharfen Kanten der Seitenteile unwirksam werden. Bei einem Aufprall legt sich nur der Verriegelungshebel mit seiner flachen Oberseite gegen den Mitfahrer, der dadurch bei weitem nicht so stark gefährdet wird wie bei der bekannten Schnalle. Das gilt für jeden Bewegungszustand der Schnalle.
  • Gemäß einem weiteren Vorteil sind die Niederhalter bei der Erfindung auch unabhängig von der Schnallenbreite, d. h., mit zunehmender Schnallenbreite brauchen sie nicht mitverbreitert zu werden. Dadurch ergibt sich bei breiten Schnallen eine Gewichtsersparnis, die insbesondere bei der Verwendung von Sicherheitsgurten in Flugzeugen von großer Bedeutung ist.
  • Bei der praktischen Ausführung ist der Achsstift unmittelbar über der Ausbiegung in den Seitenteilen des Aufnahmegliedes gelagert. An dieser Stelle können die Niederhalter ihre Aufgabe, die Einschubplatte 10 niederzuhalten, am wirksamsten ausüben.
  • Vorteilhaft hat der Achsstift an seinem einen Ende einen Kopf, der undrehbar mit dem Seitenteil verbunden ist, und ist am anderen Ende als Aufnahmeschlitz für eine Feder ausgebildet, die die Handhabe ständig in Schließstellung drückt.
  • Die Erfindung ist .in der Zeichnung an Hand mehrer Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 die schaubildliche Ansicht einer Verschlußschnalie gemäß der Erfindung in geschlossenem Zustand, Fig.2 einen mittleren Längsschnitt durch die Schnalle nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, Fig.4 einen Zwischenzustand beim Lösen der Schnalle, Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform und Fig. 6 einen Zwischenzustand beim Schießen der Schnalle nach den Fig. 1 bis 4.
  • Die Verschlußschnalle besteht aus einer Einschubplatte 10, die mittels eines Schlitzes 11 mit dem einen Gurtende 12 verbunden ist. Die Zunge 13 der Einschubplatte 10 hat eine Ausnehmung 14, in die eine Ausbiegung 15 in der Grundplatte 16 des Aufnahmegliedes 17 eingreift.
  • Die Ausbiegung 15 hat eine Anschlagfläche 18; die mit der Grundplatte 16 einen stumpfen Winkel vorzugsweise zwischen 100 und 135° einschließt. Wenn sich dieser Winkel einem Wert von 90'° nähert, ist wegen der Reibungskraft zwischen der Anschlagflache 18 und der Gegenfläche 19 der Ausnehmung 14 eine Kraft zum Lösen der zwei Teile erforderlich, nachdem die Niederhalter 20 und 20 a in Richtung des Pfeiles 21 (Fig. 4) vollständig in die Lösestellung gedreht worden sind.
  • Wenn andererseits der Winkel, den die Fläche 18 mit der Grundplatte 16 bildet, den Betrag von 135° überschreitet, wird durch Zugspannung im Gurt senkrecht zur Längsrichtung des Gurtes eine sehr große Kraftkomponente erzeugt, die bestrebt ist, die Schnallenteile voneinander zu lösen. Diesem Bestreben wirken die der Halter 20 und 20a entgegen, die auf einem Achsstift 23 angeordnet sind, der in Seitenteilen 23 und 24 gelagert ist, die mit der Grundplatte 16 aus einem Stück bestehen. Mit zunehmender Gurtspannung und größer werdendem Winkel der Anschlagfläche 18 mit der Grundplatte 16 wird der Achsstift 22 jedoch so stark belastet, daß sein Durchmesser übermäßig groß sein müßte. Es soll deshalb ein Winkel zwischen der Anschlagfläche 18 und der Grundplatte 16 eingehalten werden, bei dem einerseits .ein Lösen der Niederhalter 20 und 20a zum sofortigen Öffnen der Verschlußschnalle führt und bei dem andererseits die Aufrechterhaltung der Verbindung der beiden Schnallenteile mittels der Niederhalter ohne eine starke Belastung des Achsstiftes 22 möglich ist.
  • Der andere Teil der Ausbiegung 15 hat eine schräge Fläche 25. Beim Ineinanderschieben von Einschubplatte 10 und Aufnahmeglied 17 (Fig. 6) bewegt sich die vordere Kante 26 der Einschubplatte 10 an der schrägen Fläche 25 aufwärts, wobei sie die Niederhalter 20 und 20 a um den Achsstift 22 so weit auslenkt, bis sie sich an ihnen vorbeibewegen kann und in die Schließstellung gelangt.
  • Der Verriegelungshebel27 hat außer den Niederhaltern 20 und 20 a eine Handhabe 28. Auch beim Lösen der Schnallenteile muß die Handhabe 28 in Richtung des Pfeiles 21 (Fig. 4) geschwenkt werden, um die Niederhalter 20 und 20 a entgegen dem Uhrzeigersinn so weit zu drehen, daß sich die Gegenfläche 19 von der Anschlagfläche 18 lösen kann. Die Gegenfläche 19 ist vorzugsweise im gleichen Winkel wie die Anschlagfläche 18 angeordnet, um große Kräfte und eine hohe Abnutzung an dieser Stelle zu verhindern. Die Ausnehmung 14 kann so ausgebildet werden, daß die Ausbiegung 15 nur in einer Lage in sie eingreifen kann. Bei der in Fig.1 bis 4 dargestellten Ausführungsform ist es nicht möglich, die Schnallenteile um die Längsachse des Gurtes um 180° verdreht miteinander zu verbinden. In diesem Fall wird sich nämlich die Handhabe 28 nicht ganz niederdrücken lassen; denn die Ausbildung der Ausnehmung 14 fäßt eine flache Anlage der Einschubplatte 10 an der Grundplatte 16 nicht zu. Durch die Neigung der Gegenfläche 19 ist die Breite der Ausnehmung 14 auf einer Seite größer als auf der anderen. Aus diesem Grund ist eine Eingriffsstellung der Schnallenteile nur in einer Lage möglich. Durch diese Anordnung kann schnell festgestellt werden, ob der Gurt verwunden ist. Wenn der Benutzer feststellt, daß die Handhabe 28 sich nicht ganz in die volle Schließstellung bringen läßt, weiß er sofort, däß der Gurt sich verdreht hat und bringt ihn in die richtige Lage.
  • Der Verriegelungshebel 27 wird von der Feder 34, die auf dem Achsstift 22 angeordnet ist, in die Schließstellung gedrückt. Ein Ende der Feder 34 stützt sich an einem Steg 36 des Hebels 27 ab, während das andere Ende in einem axialen Schlitz 38 an einem Ende des Achsstiftes 22 aufgenommen ist, dessen anderes Ende mit einem vorzugsweise sechskantigen Kopf 39 versehen ist, der einen Schlitz 40 aufweist. Der Kopf 39 liegt unverdrehbar in einer entsprechend ausgebildeten öffnung im Seitenteil 23 und liegt mit seiner Unterseite an der Außenseite des Niederhalters 20a an, so daß eine Bewegung des Achsstiftes 22, in Fig. 3 gesehen, nach links durch den Niederhalter 20 a unmöglich ist. Da beide Niederhalter 20 und 20 a zwischen den Seitenteilen 23 und 24 angeordnet sind, begrenzt diese Anordnung eins Bewegung des Achsstiftes 22 nach links durch die Schnalle. Nach Einbau des Achsstiftes 22 mit der Feder 34 wird eine Sicherungsscheibe 41 in eine Rille des Achsstiftes 22 eingesetzt, um die Teile in ihrer Lage zu haltern. Vor dem Einsetzen der Sicherungsscheibe 41 wird der Achsstift 22 so weit, in Fig. 3 gesehen, nach rechts bewegt, daß der Kopf 39 aus der Öffnung im Seitenteil 23 heraustritt. Dann wird der Achsstift so lange gedreht, bis die Feder 34 die gewünschte Vorspannung hat. Dann wird der Achsstift 22 wieder in die in Fig. 3 gezeigte Lage bewegt und die Sicherungsscheibe 41 eingesetzt.
  • In Fig. 5 ist eine abgewandelte Ausführungsform einer Schnalle gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar besteht der Unterschied zwischen dieser und den oben beschriebenen Ausführungsformen darin, daß die Ausbiegung 42 als Teil der Einschubplatte 43 ausgebildet ist, anstatt als Teil des Aufnahmegliedes 17, an dem der Verriegelungshebel 44 angebracht ist. Abgesehen von dieser Umkehrung der Anordnung sind die anderen baulichen Merkmale der beiden Ausführungsformen im wesentlichen gleich. Die Zugspannung zwischen dem Gurtende 45, das durch den Schlitz 46 im Aufnahmeglied 17 geführt ist, und dem Gurtende 12 wird hierbei längs einer Achse übertragen, die parallel zur Grundplatte 16 verläuft.
  • Der Abstand zwischen der Grundplatte 16 und den Lageröffnungen für den Achsstift 22 in den Seitenteilen 23 und 24 sollte möglichst eng toleriert sein, damit in Schließstellung der Schnalle möglichst wenig Spiel entsteht. Um eine hohe Genauigkeit zu erreichen, wird zweckmäßig die Lage der öffnungen zur Aufnahme des Achsstiftes 22 erst dann festgelegt, nachdem die Seitenteile 23 und 24 abgebogen worden sind. Werden die Öffnungen in das noch flache Blech gestanzt, so summieren sich die Abweichungen beim Umbiegen der Seitenteile, wodurch ein lockerer Sitz der geschlossenen Schnalle entsteht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verschlußsdhnalle für Sicherheitsgurte, bestehend aus einer mit dem einen Gurtende verbundenen Einschubplatte und einem mit dem anderen Gurtende verbundenen Aufnahmeglied, bei der eine Ausbiegung in der Grundplatte des Aufnahmegliedes in eine Ausnehmung in der Einschubplatte eingreift und in dieser Verschlußstellung durch einen über eine federbelastete Handhabe auslösbaren Winkelhebel gesichert ist, der - zwischen den beiden zur Grundplatte senkrecht stehenden Seitenteilen des Aufnahmegliedes um einen quer zur Längsrichtung des Gurtes angeordneten Achsstift schwenkbar gelagert - die . Einschubplatte auf die Grundplatte niederhält, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungshebel (27) zwei im Abstand voneinander starr miteinander verbundene, parallel zu und zwischen den Seitenteilen (23, 24) des Aufnahmegliedes (17) angeordnete Niederhalter (20, 20 a) aufweist, die nur auf die beiden äußeren Einschubplattenteile zwischen der Ausnehmung (14) und den Seitenkanten der Einschubplatte (10) drücken.
  2. 2. Verschlußschnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Achsstift (22) unmittelbar über der Ausbiegung (15) in den Seitenteilen (23, 24) des Aufnahmegliedes (17) gelagert ist.
  3. 3. Verschlußschnalle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Achsstift (22) an seinem einen Ende einen Kopf (39) hat, der undrehbar mit dem Seitenteil (23) verbunden ist, und am anderen Ende als Aufnahmeschlitz für eine Feder (34) ausgebildet ist, die die Handhabe (28) ständig in Schließstellung drückt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1001844, 934 036, 729 523; französische Patentschrift Nr. 1108 498; USA.-Patentschriften Nr. 2 807 066, 2 803 864, 2798276. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1059 692.
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