DE3023093A1 - Umlenkbeschlag fuer einen sicherheitsgurt - Google Patents
Umlenkbeschlag fuer einen sicherheitsgurtInfo
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Description
Repa Feinstanζwerk GmbH.,
7071 Alfdorf
7071 Alfdorf
Umlenkbeschlag für einen Sicherheitsgurt
Die Erfindung geht aus von einem umlenkbeschlag für einen
Sicherheitsgurt insbesondere für Kraftfahrzeuge gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
• Die in der Praxis verwendeten ümlenkbeschläge sind in bezug
auf die Anordnung der Schwenkachse, d.h. der Lagerbohrung, an der die Beschlagplatte z.B. am Rahmen eines Kraftfahrzeuges
schwenkbar befestigt ist, relativ zur Längsausdehnung des Führungsschlitzes, in der der Sicherheitsgurt
läuft, symmetrisch ausgeführt, so daß sie für Rechts- und Links-Einbau verwendet werden können. Beim Abzug des Gurtbandes
sowie beim Rücklauf stellt sich die Beschlagplatte schräg, wobei sich in der Praxis folgende Schwierigkeiten
ergeben: beim Auszug des Gurtbandes läuft dieses in Fahrtrichtung nach oben entlang des Führungsschlitzes und kommt
auf diese Weise zur Anlage bzw. in Berührung mit dem seitlichen, den Führungsschlitz begrenzenden Randsteg der Beschlagplatte,
wodurch sich Reibungskräfte ergeben, die zu einer starken Querbeanspruchung des Gurtbandes und damit zu
einer Beschädigung bzxtf. Abnützung desselben führen. Ähnliches
erfolgt beim Rücklauf in umgekehrter Weise auf der gegenüberliegenden Begrenzung des Führungsschlitzes. Nicht zuletzt
-.:■■ ΓΥΕΜΠΙΜΔΙ INSPF(TTED
wird infolge dieser Reibungskräfte der Anlegekomfort des Gurtsystems stark beeinträchtigt, da entsprechend dieser
Reibungskräfte die aufzuwendenden Kräfte beim Ausziehen
und Einspulen des Gurtbandes entsprechend hoch sein müssen. Bei Belastung des Systems, also im Crashfalle tritt bei
symmetrischer Anordnung ein weiterer Nachteil auf, der darin besteht, daß auch nach Blockierung des Gurtbandes ein
gewisser Gurtbandauszug erfolgt, wobei das stark belastete
Gurtband sich im Führungsschlitz des stationären Beschlags seitlich nach oben verschiebt und dort gequetscht wird, was
bei höheren Belastungen zum Bruch des Gurtbandes führen kann.
Man hat zwar versucht, diese Nachteile zu beheben durch eine asymmetrische Anordnung der Befestigungsbohrung, d.h. der
Schwenkachse relativ zur Längsausdehnung des Führungsschiitzes
(DE-OS 24 28 814). Bei dieser bekannten Anordnung ist
jedoch die Schwenkachse relativ zum Führungsschlitz asymmetrisch entgegen der Fahrtrichtung hin angeordnet. Versuche
habenergeben, daß bei normaler Handhabung und insbesondere bei Crash-Belastung das Gurtband noch mehr als bei symmetrischer
Anordnung dazu neigt, auf einer Begren2ungskante d.h. auf dem Randsteg der Beschlagplatte aufzulaufen, so daß
sich diese Ausgestaltung als unbrauchbar erwiesen hat und nicht zur praktischen Anwendung gelangt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Umlenkbeschlag der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß
bei normaler Handhabung sowie im extremen Belastungsfalle das Gurtband stets im wesentlichen mittig im Führungsschlitz
und mit Abstand zu den seitlichen Randstegen geführt ist und damit eine Querbeanspruchung des Gurtbandes nicht erfolgt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 dargelegten Merkmale. Aufgrund der
besonderen asymmetrischen Anordnung von Führungsschlitz und
Schwenkachse stellt sich beim Gurtbandabzug entsprechend dem sich einstellenden Moment eine Verschwenkung der Beschlagplatte ein, die einen Gleichgewichtszustand derart herbeiführt,
daß die mittige, symmetrische Lage des Gurtbandes im Führungsschlitz erhalten bleibt, in welcher zwischen den
Gurtbandkanten und den Randstegen Sicherheitsabstände verbleiben, so daß eine schädliche Berührung nicht stattfindet.
Das heißt das Gurtband wird nicht in Richtung eines Randsteges verschoben und mit dieser verquetscht. Aufgrund des
Fehlens von Reibungskräften wird die beim Ausziehen des Gurtbandes aufzuwendende Kraft wesentlich kleiner als wenn zusätzlich
zur normalen Umlenkreibung noch seitliche Reibungskräfte vorhanden wären.
Um beim Ablegen des Gurtbandes d.h. beim Aufspulen des Gurtbandes z.B. auf einen Aufrollautomaten in der letzten Aufrollphase
ein Reiben der Gurtbandkante am gegenüberliegenden Randsteg mit Sicherheit zu verhindern, sind gemäß weiteren
Ausgestaltungen der Erfindung Mittel vorgesehen, durch welche die Beschlagplatte bei Entlastung in eine Stellung verstellt
wird, in der der Führungsschlitz im wesentlichen waagerecht steht. Dies kann gemäß Patentanspruch 2 durch eine entsprechende
Anordnung des Schwerpunktes der Beschlagplatte und/oder gemäß Patentanspruch 3 durch Vorsehen einer Rückzugfeder erfolgen.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 und 2 eine Draufsicht sowie eine Schnitt-Seitenansicht eines bekannten Umlenkbeschlages
ORIGINAL INSPECTED
mit symmetrischer Anordnung von Führungsschlitz und Schwenkachse,
Fig. 3 die Frontansicht des erfindungsgemäßen Um
lenkbeschlages mit asymmetrischer Anordnung von Führungsschlitz und Schwenkachse.
Bei dem bekannten Umlenkbeschlag gemäß den Fig. 1 und 2 ist mit 1 eine etwa dreieckförmige oder kettengliedförmige Beschlagplatte
bezeichnet, die eine, eine Schwenkachse für die Beschlagplatte 1 bildende Befestigungsbohrung 2 aufweist,
in die als Schwenkwelle eine Schraube 3 eingesteckt und mittels derer die Beschlagplatte 1 z.B. am senkrechten Rahmenholm
eines Kraftfahrzeuges schwenkbar befestigt ist. In symmetrischer Anordnung zu der durch die Befestigungsbohrung
2 gehenden Mittelachse der Beschlagplatte 1 ist in der Beschlagplatte 1 ein langgestreckter Führungsschlitz 4 vorgesehen,
dessen in den Figuren untere Längskante eine gewölbte Umlenkfläche 5 für das flexible Gurtband 6 eines Sicherheitsgurtes
darstellt. Der Führungsschlitz 4 ist seitlich begrenzt durch zwei Randstege 7 und 8. Das Gurtband 6 kommt aus Richtung
9 z.B. von einem Aufrollautomaten her und tritt unter dem Winkel a aus dem Führungsschlitz 4 der Beschlagplatte 1
aus (Richtung 10). Hierbei verstellt sich die Beschlagplatte 1 in einen Winkel b, der die Hälfte des Winkels a beträgt.
In Richtung 10 läuft der abgehende Abschnitt des Gurtbandes 6 zur Schulter der abzusichernden Person. In der voll ausgezogenen
Lage befindet sich das Gurtband 6 unter Einwirkung der Rückzugsfeder z.B. des Aufrollautomaten in der untersten
Stellung und läuft hier an dem Randsteg 8 auf. Diese Stellung des Gurtbandes 6 wird während des Gurt-Rücklaufes beibehalten.
Beim Auszug des Gurtbandes 6 verschiebt sich dasselbe in Fig. 1 nach links oben entlang dem Führungsschlitz 4 bis zur An-
ORIGINAL INSPECTED
-JF-
lage am Randsteg 7. In Fig. 1 ist diese Stellung des Gurtbandes 6 durch gestrichelte Linienzüge angedeutet. Diese
Gurtbandstellung wird während des Auszugs stets beibehalten, d.h. das Gurtband 6 streift seitlich am Randsteg 7. Im Belastungsfalle,
also z.B. im Crash-Falle bleibt die Beschlagplatte 1 räumlich stehen und das Gurtband 6 wird noch verstärkt
in Richtung des Randsteges 7 verschoben, so daß eine hohe Querbeanspruchung an dieser Begrenzungskante des Gurtbandes
6 erfolgt.
Der in Fig. 3 gezeigte Umlenkbeschlag ist ähnlich aufgebaut wie derjenige gemäß Fig. 1 und 2, nur daß die Schwenkachse,
d.h. die Befestigungsbohrung 30 um den Betrag A gegenüber der durch den Führungsschlitz 40 gehenden Mittelachse B des
Führungsschlitzes 40 in Fahrtrichtung C verschoben ist und damit asymmetrisch gegenüber dem Führungsschlitz angeordnet
ist. Entsprechend asymmetrisch ausgebildet ist auch die Beschlagplatte selbst. In Fig. 3 sind in einem Kräfteparallelogramm
die Kräfte eingezeichnet, die an der Beschlagplatte wirksam werden. Senkrecht nach unten wirkt die Kraft 12 und
in Richtung des abgehenden Gurtbandabschnittes, also in Richtung 10 gemäß Fig. 1 und 2 die Kraft 13. Aus dem Kräftedreieck
ergibt sich dann eine resultierende Kraft 14, deren Wirkungslinie B im Abstand A zur Schwenkachse bzw. zur Befestigungsbohrung
30 verläuft. Beim Gurtbandabzug stellt sich so entsprechend dem sich einstellenden Kraftmoment eine Verschwenkung
der Beschlagplatte 11 in Richtung 15 ein, die einen Gleichgewichtszustand derart herbeiführt, daß das Gurtband
6 beim Auslauf in einem vorbestimmten Sicherheitsabstand D zum seitlichen Randsteg 70 verläuft. Den Betrag A,
d.h. den asymmetrischen Versatz der Schwenkachse zum Führungsschlitz 40 wählt man zweckmäßigerweise so groß, daß
bei maximaler Verschwenkung entsprechend dem Winkel a das Gurtband 6 diesen Sicherheitsabstand D beibehält. Im Crash-Falle
kann es vorkommen, daß das Gurtband 6 in Richtung zum
ORIGINAL INSPECTED
Randsteg 70 hin wegschwenken will; jedoch wird der vorgenannte Sicherheitsabstand D aufrechterhalten, da sofort die Beschlagplatte
11 weiter ausschwenken kann.
Um zu verhindern, daß beim Ablegen des Sicherheitsgurtes, d.h. beim Aufrollen des Gurtbandes z.B. auf einen Aufrollautomaten
keine Berührung des Gurtbandes 6 mit dem seitlichen Randsteg 80 stattfinden kann, sind Mittel vorgesehen, durch die sich
bei mechanischer Entlastung der Beschlagplatte diese sich selbsttätig so verstellt, daß der Führungsschlitz 40 im wesentlichen
waagerecht liegt. Beim Ausführungsbeispiel erfolgt dies durch eine Rückzugfeder 16, die einerseits an dem
in bezug auf die Schwenkachse längeren Hebelarm der Beschlagplatte 11 und andererseits stationär am Kraftfahrzeugrahmen
befestigt ist. Durch diese Rückzugfeder 16 wird beim Ablegen des Sicherheitsgurtes auf die Beschlagplatte 11 ein Drehmoment
ausgeübt, das versucht, die Beschlagplatte 11 in eine Stellung zu bringen, in der der Führungsschlitz 40 im wesentlichen
waagerecht steht. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß der Sicherheitsabstand D zwischen Gurtband 6 und Randsteg
80 stets aufrechterhalten wird und eine Reibung nicht stattfindet.
ORIGINAL INSPECTED
Leerseite
Claims (4)
1. Umlenkbeschlag für einen Sicherheitsgurt insbesondere
für Kraftfahrzeuge, mit einer um eine Schwenkachse schwenkbaren
Beschlagplatte, die einen, durch eine gewölbte Umlenkfläche und daran angrenzenden seitlichen Randstegen begrenzten
Führungsschlitz aufweist, der in bezug auf seine Längsausdehnung asymmetrisch zur Schwenkachse angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (Befestigungsbohrung 20) relativ zum Führungsschlitz (40) asymmetrisch in
Fahrtrichtung (C) hin angeordnet ist.
2. Umlenkbeschlag nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Ausgestaltung der Beschlagplatte, daß ihr
Schwerpunkt zumindest annähernd auf einer durch die Schwenkachse gehenden Verbindungslinie liegt, die senkrecht auf der
Längsausdehnung des Führungsschlitzes steht.
3. Umlenkbeschlag nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Beschlagplatte (11) eine Rückzugfeder
(16) angreift, die die mechanisch unbelastete Beschlagplatte in eine Schwenkstellung erstellt, in der der
Führungsschlitz zumindest annähernd waagerecht steht.
4. Umlenkbeschlag nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den seitlichen
Gurtbandbegrenzungen und den seitlichen Randstegen (70, 80) der Beschlagplatte (11) ein Sicherheitsabstand (D) vorgesehen
ist.
ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (3)
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