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DE1138110B - Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenuebertragungs-systemen, insbesondere fuer Vielkanal-Traegerfrequenzsysteme - Google Patents

Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenuebertragungs-systemen, insbesondere fuer Vielkanal-Traegerfrequenzsysteme

Info

Publication number
DE1138110B
DE1138110B DET21214A DET0021214A DE1138110B DE 1138110 B DE1138110 B DE 1138110B DE T21214 A DET21214 A DE T21214A DE T0021214 A DET0021214 A DE T0021214A DE 1138110 B DE1138110 B DE 1138110B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acceleration
rest position
schmitt trigger
time
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET21214A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Joel Korn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET21214A priority Critical patent/DE1138110B/de
Publication of DE1138110B publication Critical patent/DE1138110B/de
Priority to DET23108A priority patent/DE1158578B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/10Control of transmission; Equalising by pilot signal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/16Monitoring arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Temperature (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenübertragungssystemen, insbesondere für Vielkanal-Trägerf requenzsysteme Bei der Verwendung eines indirekt geheizten Thermistors zu Regelzwecken in der Nachrichtentechnik, insbesondere für die pilotgesteuerte Pegelregelung in Vielkanal-Trägerfrequenz-Weitverkehrs-Nachrichtenübertragungs.systemen, ist bereits vorgeschlagen worden (deutsche Auslegeschrift 1118 831), beim Auftreten einer Abweichung des Pegels vom Sollwert den Heizstrom des Thermistors mit Hilfe einer elektronischen, digitalen Einstellvorrichtung im Sinne einer Ausregelung der Pegelabweichung stufenweise zu verändern. Die Einstellvorrichtung wird durch eine Steuerschaltung mit Impulsen aus, einem Tatgeber weitergeschaltet und die Fortschalterichtung dabei von einem Spannungsdiskriminator bestimmt, der bei Unter- oder Überpegel anspricht, indem der Spannungsdiskriminator entsprechende, in der Einstellvorrichtung vorhandene Diodentore sperrt oder leitend macht. Da hierbei infolge der großen, mehrere Sekunden betragenden Zeitkonstante des Thermistors bei einer plötzlich auftretenden, schnellen Heizstromänderung der Regelvorgang nur sehr langsam abläuft, kann unter Umständen eine kurzzeitige Fehlersummierung bei der Hintereinanderschaltung mehrerer Regler in einer längeren Übertragungsstrecke verursacht werden.
  • Um dies zu verhindern, ist zur Beschleunigung des Regelvorganges bereits vorgeschlagen worden (deutsche Auslegeschrift 1118 832), zwei zeitgesteuerte, insbesondere elektronische Schalter vorzusehen, die (beispielsweise von der Steuerschaltung der genannten Einstellvorrichtung gleichzeitig mit der letzteren) derart betätigt werden, d'aß bei einer stufenweisen Erhöhung des Heizstromes der eine Schalter für eine kurze Zeit, die Beschleunigungszeit, eine zusätzliche, wesentliche Erhöhung des Heizstromes bewirkt und bei einer stufenweisen Verringerung des Heizstromes der andere Schalter für eine kurze Zeit, die Beschleunigungszeit, eine zusätzliche, wesentliche Verringerung des Heizstromes hervorruft. Diese Schaltungen werden im folgenden kurz Beschleunigungsschaltungen genannt.
  • Es ist ferner ein Regelverfahren vorgeschlagen worden, bei dem der in der Steuerschaltung der Einstellvorrichtung vorhandene Spannungsdiskriminator zur Auswertung der empfangenen, verstärkten und gleichgerichteten Pilotspannung aus zwei Schmitt-Triggern aufgebaut ist, von denen einer auf Überpegel, der andere auf Unterpegel der Pilotspannung anspricht, und der aus astabilen oder monostabilen Multivibratoren bestehende Taktgeber vom Spannungsdiskriminator aus gesteuert wird-. Dabei ist zwischen dem Ansprechen eines der beiden Schmitt-Trigger und dem Auftreten des ersten Fortschalteimpulses eine kleine Verzögerungszeit tz, erforderlich, um ein einwandfreies Voreinstellen der Einstellvorrichtung auf die gewünschte Fortschalterichtung zu gewährleisten.
  • Ebenso ist bereits ein zweites Regelverfahren vorgeschlagen worden, bei dem die Taktgeber mit den Schmitt-Triggern so gekoppelt werden, daß jeweils kurz vor dem Auftreten eines Fortschalteimpulses für die Einstellvorrichtung kurze Rückführimpulse aus dem Taktgeber auf die Schmitt-Trigger gelangen und diese in ihre Ruhelage zurückführen, worauf sie bei weiterem Vorhandensein einer Pegelabweichung wieder ansprechen und das Auftreten eines weiteren Fortschalteimpulses veranlassen usw. Es handelt sich hier um eine Quasi-Unterdrückung der inneren Schwellwerte der Schmitt-Trigger.
  • Bei der Anwendung der genannten Beschleunigungsschaltungen bei einer der beiden vorstehend erwähnten Regelarten arbeiten bisher die beiden Beschleunigungsschaltungen für das Aufheizen bzw. Abkühlen des Thermistors unabhängig voneinander. Dabei kann es vorkommen, daß bei einer schnellen Umkehr der Richtung der Pegelabweichung kurz nach dem Auftreten eines Fortschalteimpulses beide Beschleunigungsschaltungen gleichzeitig angeregt sind und ihre Wirkungen sich für eine gewisse Zeit tZ2, die kleiner ist als die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Fortschalteimpulsen liegende Taktzeit, aufheben. Bei der Pegelregelung langer Verbindungsstrecken mit vielen hintereinandergeschalteten Reglern entsteht bei einem derartigen plötzlichen Pegelsprung ein Einschwingvorgang, bei dem die Verzögerungszeit tzi zwischen dem Ansprechen des Schmitt-Triggers und dem Auftreten des ersten Fortschalteimpulses sowie die eventuell auftretende Verzögerungszeit tZ2, in der die Wirkungen der beiden Beschleunigungsschaltungen sich aufheben, sich als eine Umkehrverzögerung tZu = tZi -I- tZ2 nachteilig auf die Konvergenz dieses Einschwingvorganges auswirken können.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die jeweilige Beschleunigungsschaltung (z. B. die für Aufheizen) von dem entsprechenden Schmitt-Trigger (für Unterpegel) direkt bei dessen Ansprechen angeregt wird und entweder von diesem Schmitt-Trigger bei seiner Rückkehr in die Ruhelage oder von dem anderen Schmitt-Trigger (für Überpegel) bei dessen Ansprechen stillgesetzt wird, wenn sie sich noch im angeregten Zustand befindet.
  • Die Erfindung wird an Hand zweier in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Fig. 1 bezieht sich auf diejenige der beiden obenerwähnten Regelarten, bei der jedem Schmitt-Trigger ein eigener Taktgeber zugeordnet ist und die Taktgeber mit den Schmitt-Triggern so gekoppelt sind, daß sie erst durch das Ansprechen des entsprechenden Schmitt-Triggers freigegeben und sofort wieder -stillgesetzt werden, sobald derSchmitt-Trigger in seine Ruhelage zurückgekehrt ist. Die an den Klemmen 1, 2 zugeführte, verstärkte und gleichgerichtete Pilotspannung gelangt auf den Eingang zweier an sich bekannter transistorisierter Schmitt-Trigger STi und ST2 für Über- bzw. Unterpegel, die jeweils zwei Transistoren Ts 1, Ts 2 und Ts 3, Ts 4 aufweisen. Die beiden als astabile Multivibratoren ausgebildeten Taktgeber TGi und TG, sind über zwei Dioden D1 und D2 mit den entsprechenden Schmitt-Triggem ST, und , ST, gekoppelt und liefern über Kondensatoren C1 und C2 und Entkopplungsdioden D3 und D4 differenzierte Fortschalteimpulse auf den Eingang einer elektronischen Einstellvorrichtung EV, die den durch einen Heizwiderstand Rh eines Thermistors fließenden ; Heizstrom stufenweise regelt. Bi und Bz sind Beschleunigungsschaltungen für das Abkühlen und Aufheizen des Thermistors. Sie sind an sich bekannte monostabile Multivibratoren, die jeweils zwei Transistoren Ts9, Ts10 und Ts11, Ts12 aufweisen. Die Basis des Transistors Ts9 ist über einen Kondensator C3 mit dem Kollektor des Transistors Tsl und über eine Entkopplungsdiode D 7 mit dem rechten Belag des Kondensators C1 verbunden. Die Basis des Transistors Ts11 ist über einen Kondensator C4 mit dem Kollektor des Transistors Ts4 und über eine Entkopplungsdiode D8 mit dem rechten Belag des Kondensators C2 verbunden. DieBasis des Transistors Ts10 ist über eine Diode D5 mit dem Kollektor des Transistors Ts2 und die Basis des Transistors Ts12 über eine Diode D6 mit dem Kollektor des Transistors Ts3 verbunden.
  • rei Normalpegel sind die Transistoren Ts2 und Ts 3 leitend und die Transistoren Ts 1 und Ts 4 gesperrt. Ebenso sind die Transistoren Ts9 und Ts11 leitend und die Transistoren Ts 10 und Ts 12 gesperrt. Über die leitenden Dioden Dl und D2 werden die s Taktgeber TG, und TG 2 und über die ebenfalls leitenden Dioden D5 und D6 die Beschleunigungsschaltungen Bi und B2 in der Ruhelage festgehalten, indem die auf niedrigem Potential liegenden Kollektoranschlüsse der Transistoren Ts2 und Ts3 die Basisanschlüsse der Transistoren Ts5, Ts7 und Ts10, Ts12 ebenfalls auf diesem niedrigen Potential halten. Die Schmitt-Trigger liegen an einem etwas höheren Betriebspotential (-1,1 U) als - U, um ein sicheres Sperren der Diode D5 zu gewährleisten.
  • Die Schaltung setzt voraus, daß die Taktzeit größer als die Beschleunigungszeit ist.
  • Bei Überpegel wird der Schmitt-Trigger STi angeregt, der Transistor Ts 1 wird leitend und der Transistor Ts2 gesperrt. Die Dioden D1 und D5 werden gesperrt, derTaktgeber TGi und die Beschleunigungsschaltung Bi werden freigegeben; und sofort, d. h. ohne jede Verzögerung, wird die Abkühl-Beschleunigungssehaltung Bi über den Kondensator C3 das erste Mal angeregt, während alle weiteren Anregungsimpulse für die Beschleunigungsschaltung Bi dann über die Diode D7 aus dem Taktgeber TG, kommen. Die Beschleunigungsschaltung Bi liefert über den Widerstand RI Abkühl-Beschleunigungsimpulse in den Uermistor-Heizwiderstand RH, indem bei angeregter Beschleunigungsschaltung Bi der Transistor Ts9 gesperrt ist und damit sein Kollektor auf einem Potential von etwa -2 U liegt. Sobald der Überpegel verschwindet, kehrt der Schmitt-Trigger ST, in seine Ruhelage zurück, und der Taktgeber TGi und die Beschleunigungsschaltung Bi werden augenblicklich über die Dioden D1 und D5 in ihrer Ruhelage festgehalten, so daß ein etwa vorhandener Abkühl-Beschleunigungsimpuls sofort unterbrochen wird.
  • Bei Unterpegel wird der Schmitt-Trigger ST, angeregt. Der Transistor Ts3 wird gesperrt und der Transistor Ts4 leitend. Die Dioden Dz und D6 werden gesperrt, der Taktgeber TG2 und die Aufheiz-BeschleunigungsschaltungB2 werden freigegeben, und sofort, d. h. ohne jede Verzögerung, wird die Beschleunigungsschaltung B2 über den Kondensator C4 das erste Mal angeregt, während -alle weiteren Anregungsimpulse für diese Beschleunigungsschaltung über die Diode D8 aus dem Taktgeber TG., kommen. Die Beschleunigungsschaltung B2 liefert über den Widerstand R2 Aufheiz-Beschleunigungsimpulse an den Heizwiderstand RH, indem bei angeregter Beschleunigungsschaltung B2 der Transistor Ts 12 leitend ist und damit sein Kollektor auf einem Potential von etwa Null liegt. Sobald der Unterpegel verschwindet, kehrt der Schmitt-Trigger ST2 in seine Ruhelage zurück, und der Taktgeber TG2 und die Beschleunigungsschaltung B2 werden über die Dioden D2 und D6 augenblicklich in ihrer Ruhelage festgehalten, so daß ein etwa vorhandener Aufheiz-Beschleunigungsimpuls sofort unterbrochen wird.
  • Die Schaltung nach Fig. 2 bezieht sich ebenfalls auf die der Fig. 1 zugrunde liegende Regelart; sie weist aber die Besonderheit auf, daß die Beschleunigungszeit gleich der Taktzeit gemacht wurde. Zum Unterschied gegenüber der Schaltung nach Fig. 1 bestehen hier die Beschleunigungsschaltungen BI und B2 aus zwei an sich bekannten bistabilen Multivibratoren, die jeweils zwei Transistoren Ts9, Ts10 und Tsll, Ts12 aufweisen. Die Kondensatoren C, und C6 dienen dazu, die Beschleunigungsschaltungen bei Einschaltung der Betriebsspannungen in ihre Ruhelage zu bringen, bei der die Transistoren Ts9 und Ts 11 leitend und die Transistoren Ts 10 und Ts 12 gesperrt sind. Die Beschleunigungsschaltungen sind über die Kondensatoren C3 und C4 mit den Schmitt-Triggern so verbunden, daß beim Ansprechen des Schmitt-Triggers STi die Beschleunigungsschaltung B1 über den Kondensator C3 angeregt wird und so lange über den Widerstand R1 einen Abkühl-Beschleunigungsstrom an den Heizwiderstand RH liefert, bis der Schmitt-Trigger ST, wieder in seine Ruhelage zurückkehrt und beim Ansprechen des Schmitt-TriggersST2 die BeschleunigungsschaltungB., über den Kondensator C4 angeregt wird und so lange über den Widerstand R2 einen Aufheiz-Beschleunigungsstrom an den Heizwiderstand RH liefert, bis der Schmitt-Trigger ST" wieder in seine Ruhelage zurückkehrt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 kann so abgeändert werden, daß an Stelle monostabiler Beschleunigungsschaltungen bistabile Beschleunigungsschaltungen gemäß Fig.2 verwendet werden. In diesem Fall müssen zusätzlich von den Kollektoranschlüssen der Transistoren Ts6 und Ts8 der Taktgeber über Reihenschaltungen von je einer Diode und eines Kondensators positive Impulse an die Basisanschlüsse der Transistoren T.s1.0 und Ts12 gelegt werden, die. die angeregten Beschleunigungsschaltungen wieder in ihre Ruhelage zurückführen. Durch entsprechende Wahl der beiden Zeitkonstanten der astabilen Multivibratoren TG, und TG.., können die Beschleunigungszeit und die Taktzeit beliebig gewählt werden. Bei symmetrischen Taktgebern ist die Beschleunigungszeit gleich der halben Taktzeit.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 kann dahingehend abgeändert werden, daß die vorstehend erwähnte zweite Regelart Verwendung findet. In diesem Fall bestehen die Taktgeber TG1 und TG, aus je zwei monostabilen Multivibratoren, und die Schmitt-Trigger ST, bzw. ST, werden bei dem Ausregeln einer Pegelabweichung durch Rückführimpulse aus dem zugehörigen Taktgeber kurz vor dem Auftreten eines jeweiligen Fortschalteimpulses für die Einstellvorrichtung in ihre Ruhelage zurückgeführt, um bei weiterem Vorhandensein der Pegelabweichung dann wieder anzusprechen. Die Beschleunigungsschaltungen Bi und B., werden dabei über die Kondensatoren C3 und C4 von den Schmitt-Triggern ST, und ST, am Anfang jedes Taktes angeregt und am Ende jedes Taktes in die Ruhelage zurückgeführt. Bei einem schnellen Nulldurchgang der Pegelabweichung kann es passieren, daß der Schmitt-Trigger ST, anspricht, bevor der Schmitt-Trigger ST, in seine Ruhelage zurückgekommen ist und umgekehrt. Damit aber die Beschleunigungsschaltung Bi bzw. B2 sofort in ihre Ruhelage zurückkehrt, wenn die Beschleunigungsschaltung B2 bzw. Bi anspricht, können noch zwischen dem rechten Belag des Kondensators C3 und der Basis des Transistors Ts 12 bzw. zwischen dem rechten Belag des Kondensators C4 und der Basis des Transistors Ts10 Dioden für positive Impulse geschaltet werden, über welche die Beschleunigungs- i schaltung B, bzw. Bi beim Ansprechen des Schmitt-Triggers ST1 bzw. ST" in die Ruhelage zurückgeführt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenübertragungssystemen, insbesondere für Trägerfrequenz-Vielkanal-Weitverkehrssysteme, bei der die empfangene, verstärkte und gleichgerichtete Pilotspannung von einem aus zwei Schmitt-Triggern bestehenden Spannungsdiskriminator ausgewertet wird, der bei Auftreten eines über- oder Unterpegels anspricht und die Fortschalterichtung einer Einstellvorrichtung bestimmt, die dann mit Fortschalteimpulsen aus jeweils einem Taktgeber weitergeschaltet wird und stufenweise den Heizstrom durch einen den Pegel beeinflussenden Regelwiderstand verändert, wobei mittels zweier Beschleunigungsschaltungen für Abkühlen bzw. Aufheizen kurzzeitig eine wesentliche Verringerung bzw. Erhöhung des Heizstromes bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Beschleunigungsschaltung von dem entsprechenden Schmitt-Trigger direkt bei dessen Ansprechen angeregt wird und entweder von diesem Schmitt-Trigger bei seiner Rückkehr in die Ruhelage oder von dem anderen Schmitt-Trigger bei dessen Ansprechen stillgesetzt wird, wenn sie sich noch im angeregten Zustand befindet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der den beiden Schmitt-Triggern jeweils ein Taktgeber zugeordnet und mit diesem so gekoppelt ist, daß der Taktgeber erst beim Ansprechen des zugehörigen Schmitt-Triggers freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktzeit größer als die Beschleunigungszeit ist und die Beschleunigungsschaltungen (Bi bzw. B,) aus monostabilen Multivibratoren bestehen, die bei Ruhelage des zugehörigen Schmitt-Triggern (ST1 bzw. ST,) über Dioden (D5 bzw. D6) ebenfalls in der Ruhelage festgehalten werden und die beim Ansprechen des zugehörigen Schmitt-Triggers (ST1 bzw. ST.) über einen Kondensator (C3 bzw. C4) das erste Mal angeregt werden, während alle weiteren Anregungsimpulse für die Beschleunigungsschaltungen aus den entsprechenden Taktgebern (TG1 bzw. TG,) über weitere Dioden (D7 bzw. D8) kommen (Fig. 1).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktzeit gleich der Beschleunigungszeit ist und die Beschleunigungsschaltungen (Bi bzw. B2) aus bistabilen Multivibratoren bestehen, die über Kondensatoren (C3 bzw. C4) von dem zugehörigen Schmitt-Trigger (ST1 bzw. ST 2) bei dessen Ansprechen angeregt werden und so lange in den Heizwiderstand (RH) einen Beschleunigungsstrom liefern, bis der Schmitt-Trigger wieder in seine Ruhelage zurückkehrt und die Beschleunigungsschaltung in ihre Ruhelage zurückholt (Fig. 2).
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktzeit größer als die Beschleunigungszeit ist und die Beschleunigungsschaltungen aus bistabilen Multivibratoren bestehen, die nach Ablauf eines jeden Beschleunigungsimpulses von ihrem zugehörigen Taktgeber wieder in die Ruhelage gebracht werden.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die beiden Taktgeber aus je zwei monostabilen Multivibratoren bestehen und die Schmitt- Trigger beim Ausregeln einer Pegelahweichung durch Rückführimpulse aus dem zugehörigen Taktgeber kurz vor dem Auftreten eines jeweiligen Fortschalteimpulses kurzzeitig in die(Ruhelage zurückgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktzeit gleich der Beschleunigungszeit ist und die Beschleunigungsschaltungen aus bistabilen Multivibratoaren bestehen, die von den zugehörigen Schmitt-Triggem angeregt werden und: während des Auftretens der Rückführimpulse kurzzeitig durch diese in die Ruhelage gebracht werden.
DET21214A 1961-12-02 1961-12-02 Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenuebertragungs-systemen, insbesondere fuer Vielkanal-Traegerfrequenzsysteme Pending DE1138110B (de)

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DET21214A DE1138110B (de) 1961-12-02 1961-12-02 Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenuebertragungs-systemen, insbesondere fuer Vielkanal-Traegerfrequenzsysteme
DET23108A DE1158578B (de) 1961-12-02 1962-12-01 Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenuebertragungssystemen, insbesondere fuer Vielkanal-Traegerfrequenzsysteme

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DET21214A DE1138110B (de) 1961-12-02 1961-12-02 Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenuebertragungs-systemen, insbesondere fuer Vielkanal-Traegerfrequenzsysteme

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DET21214A Pending DE1138110B (de) 1961-12-02 1961-12-02 Schaltungsanordnung zur stufenweisen, pilotgesteuerten Pegelregelung von Nachrichtenuebertragungs-systemen, insbesondere fuer Vielkanal-Traegerfrequenzsysteme

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DE (1) DE1138110B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3496309A (en) * 1965-11-23 1970-02-17 Int Standard Electric Corp Pilot controlled step-by-step level regulator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3496309A (en) * 1965-11-23 1970-02-17 Int Standard Electric Corp Pilot controlled step-by-step level regulator

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