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DE1137139B - Elektromagnetisches Relais mit in unmagnetischen Rohren geschuetzt angeordneten magnetisch beeinflussbaren Kontakten - Google Patents

Elektromagnetisches Relais mit in unmagnetischen Rohren geschuetzt angeordneten magnetisch beeinflussbaren Kontakten

Info

Publication number
DE1137139B
DE1137139B DEST13563A DEST013563A DE1137139B DE 1137139 B DE1137139 B DE 1137139B DE ST13563 A DEST13563 A DE ST13563A DE ST013563 A DEST013563 A DE ST013563A DE 1137139 B DE1137139 B DE 1137139B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
electromagnetic relay
protective tube
cap
caps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST13563A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Binzenhoefer
Johannes Bernutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEST13563A priority Critical patent/DE1137139B/de
Publication of DE1137139B publication Critical patent/DE1137139B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
    • H01H51/288Freely suspended contacts

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Elektromagnetisches Relais mit in unmagnetischen Rohren geschützt angeordneten magnetisch beeinflußbaren Kontakten Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Relais, dessen Kontakte jeweils in unmagnetischen Rohen, vorzugsweise Glasrohren, geschützt angeordnet und durch außerhalb der Rohre angeordnete Magnetisierungsmittel beeinflußbar sind. Die aus magnetischem Material bestehenden Kontakte werden bei bekannten Anordnungen von zwei Blattfedern gebildet, die mit ihren einen Enden in dem Glasrohr eingeschmolzen sind und sich mit ihren anderen Enden überlappen und durch Einfluß der Magnetisierungsmittel berühren oder abstoßen und damit einen Kontakt schließen bzw. öffnen. Die für die Kontaktgabe notwendige Kraft ist dabei abhängig von der erzeugten magnetischen Kraft abzüglich der Federkraft der Blattfedern, die beim Betätigen des Kontaktes durch die Magnetkraft entsteht. Um eine genügend große Kontaktkraft zu erreichen, müssen die Kontaktfedern einen bestimmten magnetischen Querschnitt aufweisen. Andererseits muß eine gute Elastizität der Blattfedern vorhanden sein. Aus diesen Gründen sind die bei den bekannten Relais dieser Art verwendeten Kontaktblattfedern verhältnismäßig lang. Diese relativ großen Abmessungen der Relais sind oft nachteilig, insbesondere, wenn sie in eng liegenden Tastenfeldern, in Sicherungsanlagen sowie in gedruckten Schaltungen verwendet werden sollen.
  • Es ist weiterhin ein elektromagnetisches Relais bekannt, bei dem, insbesondere wenn große Beschleunigungskräfte einwirken, eine sichere Kontaktgabe erzielt werden soll. Hierzu wird zwischen zwei in einem Glasrohr eingeschlossenen magnetisierbaren Kernen ein Kontaktstück hin- und herbewegt, das aus zwei kolbenartigen, durch Federkraft zusammengehaltenen Kontaktstücken besteht. Dieser Federkraft wirkt beim Einschalten zweier Magnetspulen eine durch die Magnetkerne erzeugte magnetische Kraft entgegen, so daß beide Kontaktstücke aus ihrer Ruhelage bewegt werden. Bei der Ausbildung dieser bekannten Relais mit einem Arbeitskontakt sind zwei Magnetspulen zur Erzeugung der magnetischen Felder in den Kernen erforderlich. Soll das Relais ohne eine Spiralfeder versehen sein, so ist eine dritte Spule erforderlich, welche über den Kontaktstücken angeordnet ist und diese zusätzlich direkt magnetisch beeinflußt. Diese bekannten Relais weisen ebenfalls den großen Nachteil auf, daß sie durch ihre großen Abmessungen nur in beschränktem Maße in elektrischen Schalteinrichtungen verwendet werden können.
  • Es sind weiterhin Relais bekannt, bei denen der Anker beweglich innerhalb der Spule angeordnet ist und dessen Rückstellung in die Ausgangslage jeweils durch spiralförmig ausgebildete Federn erfolgt. Diese Relais weisen aber den Nachteil auf, daß die Kontakte in ihrer konstruktiven Anordnung neben der Spule sehr viel Raum einnehmen und die Betätigung dieser Kontakte durch die Ankerbewegung nur mittelbar über ein dementsprechendes Antriebsglied erfolgt. Dadurch ergeben sich für die Herstellung der Relais viele Einzelteile, die besonders montiert und in ihrer Arbeitsweise aufeinander abgestimmt sein müssen, so daß außer dem dadurch bedingten größeren Platzbedarf die Relais sehr aufwendig und teuer werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Relais zu schaffen, das raummäßig sehr klein und sehr billig und einfach herzustellen ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß auf den Schutzrohrenden elektrisch leitende Kappen befestigt sind, die durch Verformung des Kappenbodens zur manuellen oder automatischen Einstellung des Kontaktabstandes zwischen den Ankerkontakten verwendet werden.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung bildet ein gegenüber der Kappe isolierter Kontaktstift mit dem Ende der jeweils beweglichen Kontaktfeder einen Ruhekontakt. Der Kontaktstift und die Kontaktfeder sind auf der gleichen Stirnseite des Sch"itzrohres fest verankert.
  • Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung sind die aus dem Schutzrohr herausragenden Enden der Schraubenfedern seitlich um das Schutzrohr abgebogen und dienen zur elektrischen Kontaktgabe mit den das Relais haltenden Steckerbuchsen. Die Erfindung weist gegenüber bekannten Ausführungen die Vorteile auf, daß durch Anbringung von Kappen auf beiden Seiten des Schutzrohres der Luftspalt zwischen den beiden Ankerkontaktstücken fertigungsmäßig sehr leicht einstellbar ist und daß die Ankerkontakte mit diesen Kappen sich sehr gut für eine Magazinierung zur mechanischen Bestückung von Spulenkörpern oder Tastenfeldern verwenden lassen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Zeichnungen beschrieben.
  • In Fig. 1 sind die Einzelteile eines als Kontaktpatrone ausgebildeten, geschützt angeordneten Kontaktes dargestellt, über den in zusammengebautem Zustand zwei Spulenkörperhälften gesteckt werden können. Im Rohr 1, das aus Glas öder einem Isolierstoff besteht, befinden sich die Kontaktstücke 18 und 9. Das Kontaktstück 9 ist beweglich angeordnet und mit der Schraubenfeder 2 elektrisch leitend verbunden. Die Enden des Rohres 1 sind mit den Metallkappen 16 und 16' abgeschlossen. Das feste Kontaktstück 18 ist mit der Kappe 16 und die Feder 2 mit der Kappe 16' elektrisch leitend verbunden. Die Kappen 16 und 16' sind mit dem Rohr 1 verschmolzen, verklebt oder verkittet und können zusätzlich von dem geteilten Spulenkörper 14 und 14' und dessen stirnseitig angeordneten Halterungen 15 und 15' in axialer Richtung gehalten werden. Die Lappen 17 und 17' an den Kappen 16 und 16' werden so nach außen schräggestellt, daß sie in den Halterungen 15 und 15' der Spulenkörperhälften 14 und 14' n-iit kleiner Vorspannung anliegen. Dadurch werden die Kappen 16 und 16' in axialer Richtung von beiden Seiten auf das Röhrchen 1 aufgedrückt. Das Rohr 1 ist in dieser Ausführung so lang, daß im zusammengebauten Zustand zwischen den Kontaktstücken 18 und 9 ein vorgesehener Kontaktabstand a entsteht, bei dem auf jeden Fall die Funktion gewährleistet ist. Kleine Korrekturen des Kontaktabstandes können durch Zusammendrücken der Kappen 16 und 1.6' zu gleicher Zeit in Richtung auf das Rohr 1 durchgeführt werden. Die Kontaktstellen können nach den bekannten Methoden, z. B. durch Edelmetall-Plattierung, Galvanisierung, Diffusion, veredelt werden.
  • Fig. 2 zeigt die in Fig.1 beschriebenen Einzelteile des Kontaktes in zusammengebautem Zustand. Die Spulenkörperhälften 14 und 14' werden von der Spulenwicklung 19 zusammengehalten.
  • Fig. 3 zeigt beispielsweise das Einsetzen eines nach den Fig. 1 und 2 beschriebenen Relais in eine mit gedruckten Leitungen 22 versehene Isolierstoffplatte 23. Die Federbügel 20 und 21 sind mit den gedruckten Leitungen 22 verbunden. In die Federbügel 20 werden die Kappen 16 und 16' eingesteckt und dadurch die Kontakteinheit in ihrer Lage gehalten. Für die Enden der Wicklung 19 sind an den Spulenkörperhälften 14 und 14' jeweils Steckanschlüsse 24 vorgesehen, die in die Federbügel 21 eingreifen. Die Platte 23 weist eine Aussparung 25 auf, in die die Spulenkörperhälften 14 oder 14' in eingestecktem Zustand hineinragen.
  • In Fig.4 ist eine Anordnung eines Kontaktes zur manuellen Justierung des Kontaktabstandes a gezeigt. Das Kontaktstück 9 liegt unter Zugwirkung der Rückstellfeder 2 an der an sich bekannten Einstellschraube 26 an, die durch eine Mutter 26 gesichert ist. Durch Verdrehen der Schraube 26 kann der Kontaktabstand a vergrößert oder verkleinert werden.
  • Fig. 5 zeigt einen Teil eines Kontaktes im Schnitt, bei dem an Stelle der Einstellschraube 26 von Fig. 4 ein fester Kontaktstift 27, isoliert durch eine Muffe 28, durch die Kappe 16' hindurchgeführt ist. Auf diese Weise kann ein Ruhekontakt zwischen dem Kontaktstift 27 und dem einen Ende des beweglichen Kontaktstückes 9 gebildet werden. Die Kontaktkraft wird durch die Schraubenfeder 2 erzeugt, die mit dem Kontaktstück 9 und der Kappe 16' elektrisch leitend verbunden ist. Die Stromzuführung zur Kappe 16' erfolgt über die in Fig. 3 dargestellte Bügelfeder 20. Eine Bügelfeder 29 liegt unter Vorspannung an dem Kontaktstift 27 an. Die Kombination aus dem Ruhekontakt nach Fig. 5 und dem Arbeitskontakt nach Fig. 4 ergibt einen Umschaltkontakt. Diese Ausführung läßt sich auf alle dargestellten Figuren anwenden.
  • In Fig. 6 ist eine Kontaktausführung der vorbeschriebenen Art gezeigt, die sich besonders für die automatische Einstellung des Kontaktabstandes a zwischen den Ankerkontakten 18 und 9 gut verwenden läßt. Die Kappen 16 und 16' sind in der Mitte nach außen gewölbt. Das feste Kontaktstück 18 ist mit seinem Ansatz 30 mit der Kappe 16 fest verbunden, während das bewegliche Kontaktstück 9 in die Wölbung der Kappe 16' mit kleiner Vorspannung durch die Feder 2 gedrückt wird. Der Luftspalt a ist vor dem Zusammenbau der Patrone durch die Abmasse der Einzelteile so dimensioniert, daß er im normalen zusammengebauten Zustand größer gehalten ist, so daß er erst in der Endprüfung durch Verformung der Kappenböden in Pfeilrichtung auf das vorbestimmte Maß automatisch in der nachfolgend beschriebenen Weise eingestellt werden kann. Während die Patrone sich in einem Magnetfeld befindet, werden beide Kappen-Böden in Pfeilrichtung dadurch verformt, daß in dieser Richtung ein Druck auf diese ausgeübt wird, so daß sich dabei die Stirnflächen der beiden Kontaktstücke 18 und 9 nähern. Das Magnetfeld ist in bekannter Weise so dimensioniert, däß für einen bestimmten Anzugswert ein vorgegebener Luftspalt a sich einstellt. Im Augenblick der Kontaktgabe zwischen dem Kontaktstück 9 und dem Kontaktstück 18 wird der automatische Vorschub bzw. der Druck auf die beiden Kappenböden in Pfeilrichtung abgeschaltet. Der Kontaktabstand a ist damit für den entsprechenden Anzugswert eingestellt. Diese Methode ermöglicht auch unter Umständen eine Nachjustage nach langem Gebrauch oder Sondereinstellungen für bestimmte Zwecke mit kleinerem oder größerem Kontaktabstand ohne Änderung des Herstellungsverfahrens und des konstruktiven Aufbaues.
  • Fig. 6 a zeigt in an sich bekannter Weise die Halterung eines in Fig. 6 beschriebenen Kontaktes. Der federnde Kontaktbügel 20' ist an der Stelle gelocht, an die nach Einsetzen des Kontaktes die gewölbte Verformung der Kappenböden 16 bzw. 16' eingesetzt werden kann.
  • In Fig.7 sind zwei bewegliche Ankerkontaktteile unter Weglassung des Schutzrohres gezeigt. Die Kontaktstücke 31 und 31' weisen gleiche Abmessungen auf und sind an ihrem stiftförmigen Ende mit den inneren Enden der Spiralfedern 32 bzw. 32' verbunden. Die äußeren Enden der Spiralfedern 32 bzw. 32' sind, wie in Fig. 8 gezeigt, mit den Kappen 16 bzw. 16' durch Schweißen, Löten od. dgl. elektrisch leitend verbunden.
  • Fig. 8 zeigt diese Kontaktanordnung in zusammengebautem Zustand. Die Einstellung des Kontaktabstandes ce geschieht ebenfalls durch Verformung der Metallkappen 16 bzw. 16'. Während dieses Vorganges werden die Kappen 16 und 16' gegenseitig abgestützt. damit das Isolierröhrchen 1 beim Verformen des Kappenbodens nicht zerbricht, bzw. zusammengedrückt wird. Bei der Kontaktbetätigung werden die Spiralfedern 32 und 32' auf Zug beansprucht, d. h. aus ihrer normalen Lage ausgelenkt. Beide Kontaktstücke 31 und 31' sind beweglich.
  • Fig. 9 zeigt eine Ausführung, bei der zwei Ruhekontakte und ein Arbeitskontakt in einer Kontaktpatrone vereinigt sind. Die Kappen 16 und 16' können bei dieser Ausführung aus Isoliermaterial oder aus Metall bestehen. Wird als Material für die Kappen Metall verwendet, so müssen in nicht dargestellter Weise die Anschlußenden 13 der Ruhekontaktseite und die Anschlußenden 8 der Arbeitskontaktseite in bekannter Weise isoliert herausgeführt sein. Die zylinderförmigen Kontaktstücke 9 bzw. 9' sind, wie bereits in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 gezeigt, beide beweglich ausgebildet. Die Anschlußenden 13 sind so abgebogen, daß auch bei einer Ausführung mit zwei Ruhekontakten und einem Arbeitskontakt ein Steckanschluß möglich ist. Die nicht dargestellten Federbügel 20 (vgl. Fig. 3) kommen dabei in elektrisch leitende Verbindung mit den abgebogenen Enden 13' der beiderseitigen Anschlüsse 13. Die Federn 2 bzw. 2' dienen der Stromzuführung zu den Kontaktstücken 9 bzw. 9' und können nach einer anderen Seite der Kontaktpatrone abgebogen werden.
  • Wie in Fig. 10 dargestellt., erfolgt zweckmäßigerweise die Abbiegung der Anschlußenden 8 und 13 in der Weise, daß die Enden 13' mit den auf einer Isolierplatte 23 befestigten längeren Anschlußfahnen 23 und die Enden 8 mit den kürzeren Anschlußfahnen 34 elektrisch leitend verbunden sind. Diese Ausführungsart hat den großen Vorteil, daß eine normale Kontaktpatrone, die für die Löttechnik mit langen Anschlußenden versehen werden muß, für die Stecktechnik verwendet werden kann. Bei dieser Anordnung können die Kappen 16 und 1.6', wie bereits beschrieben, aus Isoliermaterial hergestellt sein.
  • In den Figuren sind nur die unbedingt zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile dargestellt. So ist größtenteils die zur Erzeugung der Magnetkraft erforderliche Magnetspule nicht dargestellt. Durch die Betätigung der Kontaktstücke durch Spiralfedern wird erreicht, daß das Glasrohr wesentlich kleiner ausgebildet werden kann als bei den bekannten Anordnungen, ohne daß dadurch Querschnitt und Elastizität der Kontaktstücke innerhalb des Rohres beeinträchtigt sind. Durch die Anordnung der Kontaktstücke wird außerdem erreicht, daß eine wesentlich kleinere Magnetspule verwendbar ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektromagnetisches Relais mit in unmagnetischen Rohren geschützt angeordneten magnetisch beeinflußbaren Ankerkontakten, deren Rückstellung in die Ausgangslage jeweils durch spiralförmig ausgebildete Federn erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Schutzrohrend'en elektrisch leitende Kappen (16, 16') befestigt sind, die durch Verformung des Kappenbodens zur manuellen oder automatischen Einstellung des Kontaktabstandes (a) zwischen den Ankerkontakten verwendet werden.
  2. 2. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein gegenüber der Kappe isolierter Kontaktstift (13 oder 27, Fig. 9 und 5) mit dem Ende der jeweils beweglichen Kontaktfeder einen Ruhekontakt bildet.
  3. 3. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktstift (13 oder 27 in Fig. 5 und 9) und die Kontaktfeder (2) auf der gleichen Stirnseite des Schutzrohres (1) fest verankert sind.
  4. 4. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, d'aß die aus dem Schutzrohr (1) herausragenden Enden der Schraubenfedern (2) seitlich um das Schutzrohr (1) abgebogen sind und zur elektrischen Kontaktgabe mit dem das Relais haltenden Steckerbuchsen (33) dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1020116; französische Patentschrift Nr. 1009 331; USA.-Patentschrift Nr. 2 790 876.
DEST13563A 1958-03-22 1958-03-22 Elektromagnetisches Relais mit in unmagnetischen Rohren geschuetzt angeordneten magnetisch beeinflussbaren Kontakten Pending DE1137139B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2954273C2 (de) * 1979-02-20 1986-06-19 Zoller & Fröhlich GmbH & Co KG, 7988 Wangen Magnetischer Näherungs-Schalter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR1009331A (fr) * 1948-06-07 1952-05-28 Ind Radio Electr L Perfectionnements apportés aux relais et contacteurs
US2790876A (en) * 1954-03-22 1957-04-30 Elgin Instr Company Relay
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