DE1136935B - Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelketten-kratzfoerderers - Google Patents
Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelketten-kratzfoerderersInfo
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G19/00—Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
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Description
- Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelkettenkratzförderers Die Erfindung geht aus von einem Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelkettenkratzförderers.
- Derartige Kettenverbindungsglieder sind schon vielfach bekanntgeworden. Im allgemeinen sind diese etwa U-förmig gebogen, liegen mit den Schenkelenden zu beiden Seiten des Kratzeisens an und sind mit einer oder mehreren durch die Schenkelenden des Kettenverbindungsgliedes und das Kratzeisen geführten Schrauben an letzterem befestigt. Ferner weisen die Kettenverbindungsglieder vom Steg desselben zu den seitlichen und oberen Führungsrinnenwänden des Doppelkettenkratzförderers abstrebende, werkstoffeigne Schleiß- und Führungswülste auf. Eine derartige Werkstoffanhäufung, deren Querschnitt z. B. zu dem der Beugen des Kettenverbindungsgliedes sich etwa wie 1: 3 verhält, erhöht zwar die statische Festigkeit des auf Biegung und Zug beanspruchten Steges des Kettenverbindungsgliedes, ergibt aber auch eine ungleiche Lastaufnahme.
- Durch den krassen Querschnittsübergang vom Bügelteil des Schlosses zum Gleitrücken, der dadurch bedingt ist, daß Kette, Kettenschloß und Kettenstern genormt sind und somit nicht weitgehend geändert werden können, und außerdem eine besonders große Gleitfläche des Verschleiß rückens angestrebt wird, ergibt sich, daß insbesondere bei der in der Praxis dynamischen Beanspruchung des Kettenschlosses sich die starke Querschnittsändemng im Ubergangsbereich nachteilig auswirkt. Die erhebliche unterschiedliche Steifheit bedingt, daß im Bereich des Kettenbügelteils (kleiner Querschnitt) eine Überbeanspruchung eintritt, so daß in der Praxis hier immer die Bruchstelle liegt.
- Ferner wirkt sich diese Werkstoffanhäufung auch nachteilig auf die Schmiedeverformung aus und führt weiterhin zu noch größeren Festigkeitsunterschieden nach dem Vergüten und zu Eigenspannungen, so daß bekannte Kettenverbindungsglieder trotz hoher statischer Biegefestigkeit und Lastaufnahme bei pulsierender Beanspruchung im Dauerschwingversuch nur eine verhältnismäßig geringe Lastwechselzahl aufweisen. Außerdem wird bei Verschleiß der Führungswülste das sonst noch funktionsfähige Kettenverbindungsglied unbrauchbar.
- Ferner sind Kettenverbindungsglieder bekanntgeworden, bei welchen das Verschleißteil ein selbständiges Bauelement darstellt und durch Schweißen oder eine Stiftverbindung am Kettenverbindungsglied befestigt ist. Bei diesen Ausführungsformen wird zwar die Bruchgefahr des Kettengliedes durch Fehlen von als Verschleißteile dienenden Werkstoffanhäufungen vermindert, doch weisen derartige komplizierte und teure Kettenglieder insbesondere im Bereich der Verbindungsstellen zwischen dem Steg des Kettengliedes und dem Verschleißteil tiefe Einschnürungen auf, die ein Abbrechen der Verschleißteile vom Steg des Kettenverbindungsgliedes begünstigen.
- Bei einer weiteren bekannten Ausführungsform ist ein Schleißteil aus Kunststoff lösbar am Kettenverbindungsglied angeordnet, wozu vom Schleißteil über den Steg des Kettenverbindungsgliedes geschobene Lappen ab streben, durch welche und den Steg des Kettenverbindungsgliedes ein Spannstift greift. Hierbei werden aber die auf das Schleißteil wirksamen Kräfte lediglich durch den Spannstift auf das Kettenverbindungsglied übertragen. Sehr nachteilig wirkt sich aber hierbei unter anderem der hohe Lochleibungsdruck aus, ferner wird der Steg des Kettenverbindungsgliedes durch die Querbohrung für den Spannstift beträchtlich geschwächt, so daß auch diese Ausbildung eines Kettenverbindungsgliedes keine hohe Lebensdauer gewährleistet. Allen diesen bekannten Ausführungsformen ist aber gemeinsam, daß sie verhältnismäßig kompliziert sind und zur Herstellung eine Vielzahl teurer spanabhebender Arbeitsgänge bedürfen.
- Aufgabe vorliegender Erfindung ist es nun, ein Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelkettenkratzförderers unter Verwendung eines Schleißteiles aus abriebfestem, öl-, säure- und feuchtigkeitsbeständigem Kunststoff zu schaffen, das auch bei großer statischer Belastung und hoher dynamischer Beanspruchung eine hohe Lebensdauer gewährleistet.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Steg eine in seiner Längsrichtung senkrecht zur Ebene des Kettenverbindungsgliedes nach oben abstrebende, zweckmäßig sich verjüngende, werkstoffeigene Rippe aufweist und der Steg mit der Rippe von einem Schleiß- und Führungsteil formschlüssig ganz oder teilweise umhüllt ist.
- Einzelheiten sind hierzu dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe von der Mitte ihrer Längsrichtung zu den Beugen des Kettenverbindungsgliedes hin keilförmig ausläuft.
- Ein weiteres Merkmal ist dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe dünner als der Durchmesser des beispielsweise im Querschnitt kreisrund ausgebildeten Steges ist.
- Ferner besteht ein Merkmal darin, daß die Rippe werkstoffeigene Nasen, Nocken od. ä. aufweist.
- Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen durch Anschmieden und Umbiegen gebildet sind und von der Rippe wechselweise entgegengesetzt in verschiedenen Höhen etwa parallel zur Ebene und zur Längsrichtung des Kettenverbindungsgliedes ab streben.
- Durch diese Ausbildung eines Kettenverbindungsgliedes wird die Zugfestigkeit des Steges und somit des Kettenverbindungsgliedes erhöht, die Biegefestigkeit jedoch mit Rücksicht auf die erforderliche Elastizität bei Dauerschwingbeanspruchung gesenkt. Außerdem ist durch die wesentlich geringere Werkstoffanhäufung eine gleichmäßigere Vergütung als bisher möglich. Die erhöhte gleichmäßige spezifische Festigkeit ergibt selbst bei kleinerem Querschnitt und größerer Elastizität eine höhere Lastaufnahme. Durch die Verwendung von Kunststoff-Schleiß- und Führungsteilen ergeben sich in an sich bekannter Weise auch bessere Gleiteigenschaften als Stahl auf Stahl bei einigen bekannten Ausführungsformen. Außerdem wird auch das Eigengewicht eines Kettenverbindungsgliedes beträchtlich gesenkt und somit der Wirkungsgrad der gesamten Anlage verbessert. Ferner lassen sich auch die Schleiß- und Führungsteile wirtschaftlich erneuern. Vor allem aber ist durch die erfindungsgemäße Anordnung der Rippen und Nasen bei geringer Flächenbelastung ein fester Sitz der Schleiß- und Führungsteile auf dem Kettenverbindungsglied gewährleistet, ohne daß die Festigkeit des Kettenverbindungsgliedes beeinträchtigt wird. Außerdem kann der Erfindungsgegenstand wirtschaftlich lediglich durch Schmieden oder Gießen hergestellt werden.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Abb. 1 ein Kettenverbindungsglied in der Draufsicht, Abb. 2 einen Schnitt nach der LinieA-B der Fig. 1 und Abb. 3 eine Ansicht von der Seite.
- Das Kettenverbindungsglied, in welches die Glieder der Kette eines Doppelkettenkratzförderers eingehängt werden, ist etwa U-förmig gebogen und weist abgeflachte Schenkelenden 1 mit Bohrungen 2 zur Aufnahme einer Befestigungsschraube auf. Ferner ist der Steg 3 des Kettenverbindungsgliedes mit einer abstrebenden Rippe 4 versehen, die von der Mitte ihrer Längsrichtung zu den Beugen 5 hin keilförmig ausläuft. Um die Rippe 4 und den Steg 3 ist ein Schleiß-und Führungsteil 6 angeordnet, wobei von der Rippe 4 abstrebende Nasen 7 eine Lageänderung des formschlüssig anliegenden Schleiß- und Führungsteiles gegenüber dem Kettenverbindungsglied verhindern.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelkettenkratzförderers, wobei das Kettenverbindungsglied etwa U-förmig gebogen ist, in den abgeflachten Schenkelenden Bohrungen zur Aufnahme einer Befestigungsschraube aufweist und mit am Steg des Kettenverbindungsgliedes angeordneten Schleiß-und Führungsteilen aus abriebfestem, öl-, säure-und feuchtigkeitsbeständigem Kunststoff mit kleinem Reibungskoeffizienten versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (3) eine in Längsrichtung desselben verlaufende, senkrecht zur Ebene des Kettenverbindungsgliedes nach oben abstrebende, zweckmäßig sich verjüngende, werkstoffeigene Rippe (4) aufweist und der Steg mit der Rippe von einem Schleiß- und Führungsteil (6) formschlüssig ganz oder teilweise umhüllt ist.
- 2. Kettenverbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (4) von der Mitte ihrer Längsrichtung zu den Beugen (5) des Kettenverbindungsgliedes hin keilförmig ausläuft.
- 3. Kettenverbindungsglied nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (4) dünner als der Durchmesser des beispielsweise im Querschnitt kreisrund ausgebildeten Steges (3) ist.
- 4. Kettenverbindungsglied nach den Ansprüchen 1. bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippe (4) werkstoffeigene Nasen (7), Nocken oder ähnliches aufweist.
- 5. Kettenverbindungsglied nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasen (7) durch Anschmieden und Umbiegen gebildet sind und von der Rippe (4) wechselweise entgegengesetzt in verschiedenen Höhen etwa parallel zur Ebene und zur Längsrichtung des Kettenverbindungsgliedes abstreben.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 045 900, 1 050 268; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 785587.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH38950A DE1136935B (de) | 1960-03-19 | 1960-03-19 | Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelketten-kratzfoerderers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH38950A DE1136935B (de) | 1960-03-19 | 1960-03-19 | Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelketten-kratzfoerderers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1136935B true DE1136935B (de) | 1962-09-20 |
Family
ID=7153782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH38950A Pending DE1136935B (de) | 1960-03-19 | 1960-03-19 | Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelketten-kratzfoerderers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1136935B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1045900B (de) | 1957-12-21 | 1958-12-04 | Werner Loreck | Rundgliederkettenverschlussglied fuer Doppelkettenkratzfoerderer und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE1050268B (de) | 1959-02-05 | |||
| DE1785587U (de) * | 1959-01-22 | 1959-03-19 | Carl Clarus Fa | Schloss mit gleitschuh fuer kratzfoerderer. |
-
1960
- 1960-03-19 DE DEH38950A patent/DE1136935B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1050268B (de) | 1959-02-05 | |||
| DE1045900B (de) | 1957-12-21 | 1958-12-04 | Werner Loreck | Rundgliederkettenverschlussglied fuer Doppelkettenkratzfoerderer und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE1785587U (de) * | 1959-01-22 | 1959-03-19 | Carl Clarus Fa | Schloss mit gleitschuh fuer kratzfoerderer. |
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