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DE1136265B - Elektrisch beheizte Einrichtungen an Packmaschinen - Google Patents

Elektrisch beheizte Einrichtungen an Packmaschinen

Info

Publication number
DE1136265B
DE1136265B DESCH27056A DESC027056A DE1136265B DE 1136265 B DE1136265 B DE 1136265B DE SCH27056 A DESCH27056 A DE SCH27056A DE SC027056 A DESC027056 A DE SC027056A DE 1136265 B DE1136265 B DE 1136265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
walls
heating device
heat
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH27056A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Schmermund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Alfred Schmermund GmbH and Co
Original Assignee
Maschinenfabrik Alfred Schmermund GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Alfred Schmermund GmbH and Co filed Critical Maschinenfabrik Alfred Schmermund GmbH and Co
Priority to DESCH27056A priority Critical patent/DE1136265B/de
Publication of DE1136265B publication Critical patent/DE1136265B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/10Applying or generating heat or pressure or combinations thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)

Description

  • Elektrisch beheizte Einrichtungen an Packmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrisch be heizte Einrichtung an Paketbahnen oder Stapelschächten von Packmaschinen zum Verkleben warmklebender Folien und zum Abtrocknen von Leimnähten.
  • Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art sind für diese Zwecke Heizwiderstände vorgesehen, die zumeist aus mit Widerstandsdraht umwickelten Glimmerplatten bestehen, die wiederum mittels Glimmer gegeneinander isoliert und in einen mit Asbest oder Keramik ausgekleideten Blechkörper verpackt sind. Diese Widerstandsheizkörper werden dann von außen her auf die zu beheizenden Wände, Führungen od. dgl. aufgesetzt und durch Spannmittel gegen diese angepreßt; so daß die im Heizwiderstand erzeugte Wärme auf die betreffenden Wände oder Führungen durch Wärmeleitung übertragen wird. Da eine solche Wärmeübertragung immer mit erheblichen Verlusten verbunden ist und zum anderen bedingt durch den vorbeschriebenen Aufbau der Heizkörper aus Wärme schlecht leitenden Stoffen, muß man sehr erhebliche Wärmemengen und vergleichsweise hohe Temperaturen im Inneren der Heizkörper durch Stromwärme erzeugen, um an der Bedarfsstelle, d. h. an den Führungen, Schachtwänden od. dgl., die gewünschte Temperatur zur Verfügung zu haben. Die Folge davon sind Überbeanspruchungen der Heizkörper, die ihre Lebensdauer beschränken, so daß man, um Produktionsausfälle zu vermeiden, ständig Ersatzwiderstände auf Lager halten muß. Im übrigen ist das Auswechseln solcher Widerstände immer eine den Betriebsablauf sehr störende Angelegenheit.
  • Für das Verkleben von Folien aus thermoplastischem Werkstoff, insbesondere Hydrochlorid gummi, die als Einwickelbogen z.B. für Käse bestimmt sind, ist es weiterhin bekannt, einen durch Stromwärme erhitzten Draht gegen die übereinandergelegten Folien zu pressen. Dabei ergibt sich dann ein doppelter Effekt, und zwar werden die Folien an der Berührungsstelle mit dem Heizdraht durch Wegschmelzen des Folienwerkstoffs getrennt und gleichzeitig an der Schnittstelle so hoch erhitzt, daß sie dort miteinander verkleben.
  • Schließlich ist es auch schon bekannt, zwei übereinanderliegende Folien dadurch miteinander zu verschweißen, daß diese Folien auf eine elastische Unterlage aufgelegt und alsdann durch einen federnden, unmittelbar durch einen Niederspannungs-Stromstoß beheizten, meist mit Teflon belegten Flachdraht zusammengepreßt werden, wobei der Stromstoß so hoch bemessen werden muß, daß der Flachdraht schmelzen würde, wenn der Strom über eine längere Zeitspanne unverändert aufrechterhalten würde.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die einleitend beschriebenen Mängel der bekannten Einrichtungen zu vermeiden und eine Einrichtung zum Verkleben warmklebender Folien und zum Abtrocknen von Leimnähten aufzuzeigen, die eine besonders rationelle Ausnutzung der Stromwärme gewährleistet und die gleichzeitig die Voraussetzungen dafür schafft, zu Heizkörpern zu gelangen, deren Lebensdauer praktisch unbegrenzt ist, so daß Lagerhaltungen solcher Heizkörper in den meisten Fällen unnötig und abgesehen davon Betriebsunterbrechungen an den Packmaschinen mit Sicherheit vermieden werden.
  • Zur Lösung dieses Problems sieht die Erfindung vor, die Heizleiter, d. h. also die wärmeerzeugenden Elemente der Einrichtung, derart auszugestalten und anzuordnen, daß sie im zu beheizenden Bereich der Paketbahnen oder Stapelschächte unmittelbar auch die Wandungen derselben oder zumindest Teile dieser Wandungen bilden und mit einer berührungsungefährlichen Spannung beschickt werden.
  • Mit anderen Worten erfüllen die Heizleiter im Falle der Erfindung eine bisher unbekannte und auch nicht nahegelegte Doppelfunktion. Diese besteht darin, einmal die Packungen zu führen und gegebenenfalls zusammenzupressen und sie außerdem im Bereich ihrer Nahtstellen zu erwärmen und damit den Leim zum Abbinden zu bringen. Zu diesem Zweck ist es unter Anwendung der Lehre der Erfindung nur erforderlich, die betreffenden Partien der Schachtwände, Bahnführungen od. dgl. aus geeignetem elektrischem Widerstandsmaterial herzustellen, sie in einer solchen Weise zu gestalten, daß sie den gleichzeitig vorgesehenen Zweck des Führens u. dgl. mit übernehmen können, sie in bezug auf den wirksamen Querschnitt so zu dimensionieren, daß sich die erforderliche Erwärmung bei Stromdurchgang einstellt, und sie schließlich von den benachbarten Partien der Schachtwände elektrisch zu isolieren.
  • Bei einer bevorzugten Ausführullgsform der Einrichtung nach der Erfindung sind die vorerwähnten Heizkörper so beschaffen, daß sie in Gestalt von Bändern die Seitenwände der Führungsbahnen oder Stapelschächte bzw. Teile derselben verkörpern.
  • Dabei kann es vorteilhaft sein, die Bänder über Spannelemente, z. B. Spannschrauben, in ihren Halterungen spannbar unterzubringen.
  • Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung erläutert, in der Ausführungsbeispiele der neuen Heizeinrichtung wie folgt veranschaulicht sind: Fig. 1 bis 4 zeigen die Beheizung von Trockenschächten, wie sie an den Enden von Maschinenbahnen an Packmaschinen zum Abbinden der seitlichen und kopfseitigen Leimstellen an Packungen dienen, wobei Fig. 4 das Schaltschema einer vorzugsweisen Anordnung zeigt; Fig. 5, 6 und 7 zeigen die Beheizung von Trockenschächten anderer Bauart; Fig. 8, 9 und 10 zeigen die Beheizung der Seitenwände einer Maschinenbahn, wie sie bei der Herstellung von Packungen mit verklebten oder zu verschweißenden Seitenteilen auf Packmaschinen in Frage kommt.
  • Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte erfindungsgemäße Heizeinrichtung kommt vor allem bei solchen Packmaschinen in Frage, die am Ende der Maschinenpaketbahn Abstapelschächte besitzen, deren Wände in der Regel dort beheizt werden, wo sich Klebnähte an den Packungen befinden. Die Wände dieser Abstapelschächte werden meist »atmend« ausgeführt, damit die Packungen ungehindert hochgeschoben werden können und andererseits die Pakkungen festgehalten werden, wenn kein Hochschub erfolgt.
  • Die Einrichtung nach den Fig. 1 bis 3 besteht aus den Schachtwänden 124/106/1061106, dem Hochstößer 119, der Maschinenbahnplatte 116 und dem Mengenabschieber 125. Die Schachtwände 106 sind beweglich an Hebelparallelogrammen 111 aufgehängt, die mittels der Bolzen 113 am Gestell 115 gelagert und mittels Bolzen 112 Laschen 122 der Schachtwände 106 tragen.
  • Die zur Beheizung dienenden Schachtwände 106 bestehen aus spannbaren Heizbändern 101, die mittels bolzenartiger Verdickungen 102/107, die mindestens an einem Ende durch Isolierungen 105 isoliert sind, in Haltern 106'/108 befestigt sind. Der Halter 108 ist mit der Lasche 122 versehen und an dem Hebelparallelogramm 111 gelenkig gelagert. Im Halter 108 ist der Halter 106' verschiebbar gelagert, und das Heizband 101 kann mittels der Stellschraube 110/ 123 gespannt werden. Die Massenanschlüsse 107 werden mittels der flexiblen Zuleitung 104 an den Punkten 135 lt. Schaltschema Fig. 4 vereinigt, während die oberen Zuleitungen 103 mit der Sekundärwicklung eines Transformators verbunden sind, dessen Primärwicklungl30 bei 131 am Netz liegt. Es handelt sich hier um Niedervolttransformatoren, die nur eine verhältnismäßig geringe Spannung, aber eine hohe Stromstärke abgeben.
  • Die Heizbänder 101 selbst bestehen z. B. aus chromlegiertem Heizleitermatenal; ein nicht dargestellter Thermostat, z. B. ein NT-Widerstand, hält die Temperatur der Heizbänder konstant bzw. auf einer einstellbaren Höhe. Einrichtungen und Schaltungen dazu sind hinreichend bekannt.
  • Die Heizbänder erwärmen sich nur in dem im Querschnitt verringerten Abschnitt ihrer Länge, nicht dagegen an den Befestigungsstellen mit deren stark vergrößerten Querschnitten, zumal dort auch die Wärme schnell abgeleitet wird.
  • Sobald die Packmaschine stoppt, wird der Heiz strom über ein Relais unterbrochen oder so weit herabgesetzt, daß keinerlei schädliche Erwärmung der Leimnähte bzw. Folien stattfinden kann. Ebenso wird beim Wiederingangsetzen der Maschine durch den augenblicklich wiedereinsetzenden Heizstrom, der unter Umständen durch ein Zeitrelais für eine einstellbare Einschaltzeit verstärkt werden kann, augenblicklich die Schweißtemperatur wieder hergestellt, so daß keine Unterbrechungen in den Leimnähten auftreten können.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung gemäß den Fig. 1 bis 4 ist so, daß der Hochstößer 119 die über die Maschinenbahnll6 zugeführten Packungenll7 einzeln nach oben hochschiebt, so daß sich der Stapelturm füllt, und daß oben Packungsblocks durch den Mengenschieber 125 abgeschoben werden. Bei jedem Hochstoß einer Packung 117 durch den Hochstößer 119 lüften die drei Schachtwände 106/106/106 etwas, damit ein reibungsloser Hochstoß ermöglicht wird. Während dieser Zeit werden die Heizbänder 101 von dem erwähnten Niederspannungsstrom durchflossen und erhitzen sich, so daß sie die Wärme sofort und ohne Zwischenmittel an die an ihnen vorbeigleitenden Packungen abgeben, so daß die Leimnähte trocknen und abbinden können.
  • In den Fig. 5 bis 7 ist eine erfindungsgemäße Einrichtung gleicher Art und Wirkungsweise, jedoch in anderer Bauart dargestellt.
  • Es ist dies eine Bauart, die für einen stärkeren Druck der Stapelwände eingerichtet ist, wo diese, z. B. bei Kartonagen usw., die Klebstellen nicht nur trocknen, sondern die Packung auch noch in gleichmäßige rechteckige Form bringen sollen, ein Vorgang, der etwa mit »Bügeln« vergleichbar ist. Hier ist mit 324 eine unbeheizte Stapelwand bezeichnet, die an der am Gestell 322/338 auf Stehbolzen 340 angebrachten Traverse 325 befestigt ist. Die weiteren drei Stapelwände sind mittels Hebelparallelogramme aus den Hebeln 314 mit deren Lagerungen 315, 316 am Gestell befestigt und durch nicht dargestellte, aber bekannte Bewegungselemente »atmend«, d. h. lüftbar, gelagert.
  • Es sind verschiedenartige Heizbänder bzw. Heizplatten dargestellt, die wahlweise angewandt werden können.
  • In Fig. 5 besteht die Heizwand aus einem Heizband 301, welches an den Enden zweier durch Isolierungen 304/306 voneinander isolierter, aber verschiebbar zusammengeschraubter Leisten 302/303 befestigt ist. Die Leisten 302/303 sind wiederum, durch Isolierungen 309/312/311 isoliert, an Lagern 310 als Teile des Parallelogramms befestigt. An den Leisten 302/303 sind flexible Zuleitungen 3171317 befestigt. Das Heizband kann durch Auseinanderstellen der Leisten 302/303 mittels der Schrauben 307/307 gestrafft werden.
  • Die in Fig. 7 sichtbare obere Stapelwand ist die in dieser Art dargestellte Heizwand im Grundriß. Die übrigen Heizwände sind in der Art der Fig. 6 dargestellt. Es handelt sich hier um starre Heizwände 331, die mehrreihig U-förmig erleichtert sind, um neben größtmöglicher Starrheit geringsten Querschnitt zu erzielen. Diese Heizwände 331 werden zweckmäßig aus legiertem Heizleitermaterial gefertigt, um einen genügenden Widerstand aufzuweisen und korrosionsfest zu sein.
  • Die Heizwände 331 sind auch Teile eines Parallelogrammsystems und oben und unten mittels Isolierungen 333/337 isoliert, an Gelenkhaltern 334 befestigt, die auf Bolzen 313 der Hebel 314 gelagert sind. 332/332 sind die Stromzuleitungen. 327 ist wieder der Hochstößer, 326 die Maschinenbahnplatte 330 die Packungen, 333 der Mengenabschieber und 329 die abzuschiebenden Blocks von beispielsweise je fünf Packungen. Die Wirkungsweise ist dieselbe wie schon bei der Erläuterung der Fig. 1 bis 4 beschrieben ist.
  • In den Fig. 8 bis 10 sind schließlich erfindungsgemäße Heizeinrichtungen dargestellt, die dort in Frage kommen, wo an den Packungen seitliche Kleb-oder Schweißstellen während des Durchlaufs durch die Maschinenbahn beheizt werden sollen.
  • In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel werden dabei massive, Förmig im Querschnitt erleichterte Heizstäbe benutzt. Mit 229/230 ist die Maschinenpaketbahn bezeichnet, durch die die Packungen 218 mittels der Stoß stücke 216 getrieben werden. An beiden Seiten der Packungen sind Heizstäbe222 angeordnet, die im Querschnitt I-förmig ausgebildet sind.
  • Die Heizstäbe 222/222 sind mittels Isolierungen 226/ 227 isoliert an Halteleisten223/223 und diese wiederum mittels Schrauben 210 über Schlitze209 auf den Maschinenbahnplatten 229/230 befestigt. 228/ 228 sind die Stromzuführungen. Ein- und Auslaufleisten 212/212 sind vorgesehen.
  • Die Arbeitsweise der in den Fig. 8 bis 10 dargestellten Einrichtungen ist wiederum so, daß die entsprechend lang bemessenen Heizbänder bzw. Heizstäbe mit einem Strom berührungsungefährlicher Spannung und hoher Stromstärke beschickt werden, vorzugsweise über Transformatoren, sich augenblicklich auf die gewünschte Temperatur erwärmen und die Wärme durch ihren direkten Kontakt mit dem zu beheizenden Gut augenblicklich und wirkungsvoll an diese abgeben.
  • Durch Anbringung von Wärmefühlern, z. B. NT-Widerständen, an geeigneter Stelle des Heizleiters, z. B. an seiner Rückseite, kann über ein Regelgerät durch Beeinflussung des Primärstromes eine genaue Regulierung der Wärme erfolgen.

Claims (6)

  1. Im übrigen wird die Erklärung abgegeben, daß es sich bei den Ansprüchen 2 bis 6 um echte Unteransprüche ohne selbständige Bedeutung handelt.
    PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrisch beheizte Einrichtung an Paketbahnen oder Stapelschächten von Packmaschinen zum Verkleben warmklebender Folien und zum Abtrocknen von Leimnähten, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiter selbst derart ausgestaltet und angeordnet sind, daß sie im zu beheizenden Bereich der Paketbahnen oder Stapelschächte unmittelbar auch die Wandungen oder zumindest Teile der Wandungen derselben bilden und mit einer berührungsungefährlichen Spannung beschickt werden.
  2. 2. Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiter in Gestalt von Bändern (101) die Seitenwände der Führungsbahnen oder Stapelschächte bzw. Teile derselben verkörpern.
  3. 3. Heizeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (101) über Spannelemente, z. B. Spannschrauben (110/123), in ihren Halterungen(106', 108) spannbar sind.
  4. 4. Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiter (222) aus profiliertem Material entsprechender Wandstärke, z. B. aus legiertem Heizleitermaterial, bestehen.
  5. 5. Heizeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an geeigneter Stelle der Heizleiter, z. B. an deren Rückseite, Wärmefühler - bei4>ielsweise NT-Widerstände -angeordnet sind, die in an sich bekannter Weise den Heizstrom über ein Regelgerät direkt oder indirekt, z. B. über die Primärseite eines Transformators, steuern.
  6. 6. Heizeinrichtung nach AnspruchS, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizstrom in einer solchen Weise gesteuert wird, daß beim Anheizen der Heizstrom - beispielsweise über einen Zeitschalter - vorübergehend erhöht wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 445 015, 568 199, 934 755; USA.-Patentschriften Nr. 2390 550, 2248248.
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