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DE2609729A1 - Steuervorrichtung fuer den anhebbaren kopfteil einer kartonverschliessmaschine - Google Patents

Steuervorrichtung fuer den anhebbaren kopfteil einer kartonverschliessmaschine

Info

Publication number
DE2609729A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
carton
machine
control device
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762609729
Other languages
English (en)
Inventor
Horst J Hanemann
Winton Loveland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loveshaw Corp
Original Assignee
Loveshaw Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loveshaw Corp filed Critical Loveshaw Corp
Publication of DE2609729A1 publication Critical patent/DE2609729A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B51/00Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
    • B65B51/04Applying separate sealing or securing members, e.g. clips
    • B65B51/06Applying adhesive tape
    • B65B51/067Applying adhesive tape to the closure flaps of boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Package Closures (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Closing Of Containers (AREA)
  • Adhesive Tape Dispensing Devices (AREA)

Description

Dr, ιύϊ- : - -- ?ff - 3 -
Dr. Ηε.η;.-Α. -J:---as 9. März 1976
B Hümbeü £ä. pAJ-~iÄ**to. 2* A553-O37 (II)
THE LOVESHAW CORPORATION
61 East Industry Court, Deer Park, Long Island, N.Y.,
V.St.A.
Steuervorrichtung für den anhebbaren Kopfteil einer Karton-
verscnliessTnas chine-
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verwendung in einer Maschine zum Auftragen eines Klebebands an einem Karton, dessen End- und Seitenklappen einwärts gefaltet sind, damit diese Klappen fest verankert werden. Es ist seit langem bekannt, derartigen Vorrichtungen durch eine Bedienungsperson oder durch von dieser gesteuerte Anlagen jeweils einen Karton zuzuführen, dessen Kartonklappen über den Kartoninhalt umgeschlagen sind und den Karton mit Klebstoff oder einem selbstklebenden Band zwecks Verankerung der umgeschlagenen Kartonklappen in iiire Schliesslage zu versehen. Diese Vorrichtungen sind mit Bandauftragsanordnungen ausgestattet, die häufig mit schwenkbaren Bandauftragsrollen versehen sind. Bei einigen Ausführungen weist die Anordnung eine einzige erste Rolle auf, die in den Transportweg eines Kartons durch die Maschine hineinragt und diese Rolle hält ein Ende des Klebebandes, dessen mit Klebstoff beschichtete Seite der vorderen Endwand eines in die Maschine eintretenden Kartons zur Befestigung an derselben
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zugewandt ist. Bei der Weiterbewegung des Kartons verschwenkt dieser diese erste Auftragsrolle nach, vorne, um sie aus der Förderbahn des Kartons heraus abzusenken, während das Klebeband an den Kartonflächen entlang gestrichen wird, d. h. zunächst an einem Teil cLer vorderen Kartonendwand, dann längs der oberen oder unteren Längsseite des Kartons zwecks Verbindung der gegenüberliegenden Kanten der umgeschlagenen Seitenklappen, worauf schliesslich der hintere Endabschnitt in einer Aufwärts oder Abwärtsbewegung durch eine Rolle eines weiteren Paars Auftragsrollen in Anlage an der hinteren Kartonendwand behandelt wird.
In der DT-OS . ". der Anmelderin (Anmeldung vom i|. März 1976,
A553-O37CD) wurden Einzelheiten einer derartigen Bandauftragsvorrichtung beschrieben, die mit Vorteil mit den erfindungsgemässen Steuervorrichtungen und Bauelementen ausgestattet ist, um einen anhebbaren Kopfteil der Maschine auf die kleinste Höhe abzusenken, so dass der seitliche kopfseitige Träger und ein an dessem rückwärtigen Ende angeordnetes Steuerorgan in der Förderbahn des zugeführten Kartons liegen, damit der kopfseitige Träger und das Steuerorgan ausreichend angehoben werden, damit der vorwärts bewegte Karton unterhalb des Trägers hindurchtreten kann, worauf der kopfseitige Träger auf den vorwärts bewegten Karton abgesenkt wird, um diesen zu belasten. In der genannten OS werden auch gewisse Steuereinrichtungen am ausgangsseitigen Ende der Maschine erwähnt, die in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung von Bedeutung sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Anordnung zum Anheben und Absenken des Kopfteils der Maschine zu schaffen, welche den Karton während seiner Bewegung durch die Maschine wirksam belastet und welche allein dann, wenn der mit Klebeband versehene Karton seine Austrittsbewegung unterhalb des belastenden Kopfteils zwecks Austritt aus der Maschine einleitet, den kopfseitigen Träger kurzzeitig anhebt, um den austretenden Karton von dieser Belastung freizustellen, womit die Möglichkeit ausgeschaltet wird, dass die am Ende des Kartons einwirkende Belastung beim Austritt des Kartons zu einem Umkippen desselben mit der Gefahr eines Herabfallens und einer Beschädigung desselben führt.
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird dabei die Steuervorrichtung am ausgangsseitigen Ende der Maschine derart ausgebildet, dass jeder austretende Karton in einfacher und wirkungsvoller Weise die Steuervorrichtung derart betätigt, dass der kopfseitige Träger den Karton in einem kritischen Zeitpunkt von seiner Belastung freistellt.
Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung wird dabei die Steuervorrichtung in Gestalt einer Anzahl von Einheiten angeordnet, die aufeinanderfolgend längs der Austrittsbahn des Kartons in ausreichend engem Abstand voneinander angeordnet sind, so dass eine erste Einheit durch den vorwärts bewegten Karton betätigt werden kann, worauf die zweite Einheit durch den weiter fortbewegten Karton betätigt wird, während eine gleichzeitige Zwischenbetätigung beider Einheiten möglich ist, um aufeinanderfolgende Betriebsvorgänge der Maschine in einer erwünschten logischen Ordnung sicherzustellen.
Erfindungsgemäss sind bei einer üblichen Ausführungsform der Erfindung der anhebbare Kopfteil in seinen Steuerbewegungen und die Bewegungen der zugeordneten Sub-Elemente der Maschine derart koordiniert, dass folgende Betriebsweise erhalten wird. Ein beladener Karton kann von Hand in das eingangsseitige Ende der Maschine eingebracht werden und stösst gegen ein Steuerorgan am abgesenkten kopfseitigen Träger, wodurch die seitlichen Schienen gegen die gegenüberliegenden Seiten des Kartons bewegt werden, worauf der kopfseitige Träger aus dem Förderweg des Kartons angehoben wird, so dass der Karton sich in Anlage gegen die Klebebandauftragsrolle bewegen kann. Nachdem das Klebeband in Längsrichtung des sich vorwärts bewegenden beladenen Kartons aufgebracht wurde, und zwar vorzugsweise mittig nach oben und unten an der vorderen und hinteren Endwand des Kartons, sowie längs der einander gegenüberliegenden Kanten der umgeschlagenen oberen und unteren Seitenklappen, während der kopfseitige Träger die Oberseite des sich vorwärts bewegenden Kartons belastet, gelangt der mit Klebeband versehene Karton zum Auslassende der Maschine, um dort aufeinanderfolgend Steuerorgane zu betätigen,
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welche den kopfseitigen Träger von der Kartonoberseite abheben, um. diese kurzzeitig zu entlasten, während der Karton aus der Maschine austritt. Daher gelangt die aus dem. Austrittsende der Maschine austretende Kartongruppe normalerweise zu einer Empfangsstation, beispielsweise einem endseitigen Tisch, ohne dass die Gefahr eines Kippens oder Umsturzens des Kartons durch die sonst vorhandene kopfseitige Belastung des rückwärtigen Kartonendes besteht.
Eine Schaltkreisanordnung entsprechender Leistung und zugehörige Bauelemente sind in der Maschine vorhanden, um alle erforderlichen Vorgänge in richtiger zeitlicher Folge auszuführen, wobei unterschiedliche Ausführungsformen möglich sind. Sind beispielsweise die Schaltkreisanordnung und die zugehörigen Bauelemente elektrisch, so kann als Antrieb ein elektrischer Antrieb vorgesehen sein und die Steuerprgane können aus photoelektrischen Zellen und auf diese ansprechende Schaltrelais bestehen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform, sind die Schalt— kreisanordnung und die zugehörigen Bauelemente pneumatisch ausgebildet, was anschliessend näher erläutert wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigen:
£"ig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Klebebandauftragsvorrichtung, welche mit seitlichen Klemmschienen und einer Betätigungsvorrichtung für den anhebbaren Kopfteil sowie der zugehörigen erfindungsgemässen Steuervorrichtung ausgestattet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine in grösserem Masstab mit weggebrochenen Teilen, wobei ein Teil eines beladenen Kartons durch die Maschine gegen eine pneumatische Steuervorrichtung am Austrittsende der Maschine bewegt wird,
3?ig. 3 ein schematisches Schaltbild des pneumatischen Schalt-
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kreises und der zugeordneten Bauelemente der Klebebandauftragsvorrichtung gemäss I1Ig. 1,
Fig. 4 eine Einzeldarstellung in Seitenansicht des eintrittsseitigen Endes des kopfseitigen Träger der Maschine, welche ein pneumatisches Ventil hinter einem in Anlage mit dem Karton gelangenden Anschlag zeigt, welcher das Ventil betätigt und
Pig. 5 einen Ausschnitt in Seitendarstellung eines Teils der linken Seite der Fig. 2, aus welchem die Betätigung der Steuerorgane der pneumatischen Ventile des pneumatischen Schaltkreises am Austrittsabschnitt der Maschine ersichtlich ist, durch welche über einen kurzen Abschnitt hinweg das kurzzeitige Anheben des kopfseitigen Trägers zwecks Entlastung des hinteren Endes eines austretenden Kartons vorgenommen wird.
Die Kartonverschliessmaschine mit der erfindungsgemässen pneumatischen Schaltkreisanordnung ist in der perspektivischen Darstellung der Fig. 1 mit 10 bezeichnet, wobei die Maschine einen seitlichen Rahmen 11 und einen kopfseitigen Träger 12 aufweist, der zur gleitenden Auf- und Abwärtsbewegung an einer vertikalen Säule 13 angeordnet ist, die an der Rückseite des Rahmens liegt.
Der Rahmen 11 ist mit einer horizontalen oberen Platte 14 versehen, über welche jeweils das Obertrum eines Paars von im Abstand voneinander angeordneten, endlosen Förderbändern 15 für den Kartontransport geführt ist. Oberhalb der Wand 14 liegt ein Paar sich in Längsrichtung erstreckender Seitenschienen 16 und 116 zum Festklemmen des Kartons, von denen Jede von einem nach oben gerichteten Arm 17 bzw. 117 gehalten wird·, die Arme sind in Querrichtung· in Schlitzen der Wand 14 frei beweglich, und zwar mit Hilfe einer innerhalb des Rahmens befindlichen Anordnung, durch welche die Seitenschienen entweder gleichzeitig aufeinander zu oder voneinander weg bewegt werden. Der Antrieb für die Seit en schienen kann beliebig ausgebildet sein und besteht vorzugsweise aus einem pneumatischen Antriebszylinder,
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welcher am Halter einer der Seitenschienen befestigt ist, um diese seitlich nach innen oder nach aussen zu bewegen, während der Halter für die gegenüberliegende Seitenschiene mittels eines Gestänges an dieser Bewegung teilnimmt.
Wie aus Pig. 1 ersichtlich ist, kann dem einlasseitigen Ende des Rahmens 11 ein Rollentisch 19 vorgeschaltet sein, auf den durch eine Bedienungsperson ein leerer Karton abgelegt wird, dessen am Kartonboden befindliche End- und Seitenklappen nach einwärts umgeschlagen sind, um das Füllen des Kartons zu gestatten, worauf die oberen End- und Seitenklappen in bekannter Weise umgeschlagen werden, wie dies bei 20 dargestellt ist. Das austrittsseitige Ende des Maschinenrahmens 11 kann ebenfalls mit einem Rollentisch 119 ausgestattet sein, um nach dem Auftrag der Klebebänder am gefüllten Karton 120 diesen aufzunehmen.
Der Bereich des Maschinenrahmens 11 zwischen den im seitlichen Abstand zueinander liegenden Oberteilen der Förderbänder 15 ist eingeschnitten oder mit einem Längsschlitz versehen, in welchen eine Klebebandauftragspatrone 21 nach unten eingesetzt und so verankert ist, dass oberhalb der Wand .14 ihre drei zylindrischen Auftragsrollen 22, 23 und 24 hintereinander in Anlage mit den beladenen Karton 20 gelangen, wenn dieser durch die endlosen Förderbänder 15 nach vorne bewegt wird. Dem Austrittsende der Klebebandauftragspatrone 21 ist an der Wand 14 eine Steuervorrichtung 25 nachgeschaltet, welche ein Paar Steuerorgane 26 und 27 (Fig. 2) trägt, die mechanisch jeweils durch Betätigungselemente 28 und 29 betätigt werden, welche nach oben in die Bahn des Bodenbereichs des vorwärts bewegtem beladenen Kartons ragen und bei ihrer aufeinanderfolgenden Abwärtsbewegung die Steuerventile hintereinander betätigen.
Das eingangsseitige Ende des Maschinenrahmens 11 ist an einer leicht zugänglichen Stelle mit einem von Hand betätigbaren Druckknopfschalter 30 ausgestattet, welcher zum Einschalten der Maschine dient. Hierbei wird der Träger 112 des Kopfteils 12 in seine unterste Stellung abgesenkt, die beispielsweise in Fig.
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durch die strichpunktierte Mittellinie 212 angedeutet ist, wobei eine schwenkbare Endklappe 31 am vorderen Ende des kopfsseitigen Trägers durch die vordere Endwand des eintretenden Kartons 20 verschwenkt wird, um ein pneumatisches Ventil (131 gemäss Fig. 3 und 4) zu betätigen. Die Betätigung dieses Ventils veranlasst ein Anheben des kopfseitigen Trägers über die Oberseite des eintretenden Kartons hinaus, bis die Endwand 31 freigegeben wird, um dadurch das Anheben des Trägers an der Oberseite des vorwärts bewegten Kartons zu stoppen. Auf diese Weise ergibt der kopfseitige Träger 112 den Förderweg des eintretenden Kartons frei und liegt dann an der Oberseite des Kartons unter Belastung desselben während dessen Vorwärtsbewegung auf, so dass ein Aufbringen des Klebebands, welches von seiner Vorratsrolle 32 auf die vordere und hintere Endwand und den Boden des Kartons mittels der Auftragsrollen 22, 23 und 24 aufgebracht wird, kein Abheben des Kartons von den, Förderbändern 15 verursachen und das richtige Auftragen des Klebebands beeinträchtigen kann.
Bei der Vorwärtsbewegung des Kartons 20 durch die Förderbänder 15 vom Eintrittsende der Maschine weg und unterhalb des als Belastung wirkenden kopfseitigen Trägers 112, beispielsweise von der in Fig. 2 dargestellten Stellung nach vorne, werden durch die Auftragsrollen 22, 23 und 24 und 122, 123 und 124 der oberen und unteren Klebebandauftragspatrone Klebestreifen gegen die vordere und hintere Kartonendwand und in Längsrichtung am Boden und an der Oberseite des Kartons aufgebracht, bis schliesslich eine vordere Stellung erreicht wird, die merklich jenseits der Klebebandauftragsvorrichtungen liegt und aufeinanderfolgend die Betätigungselemente 28 und 29 für die Pneumatikventile nach unten gedrückt werden. In Verbindung mit der schematischen pneumatischen Schaltungsanordnung und den zugehörigen Einrichtungen gemäss Fig. 3 wird aus der folgenden Erläuterung ersichtlich, dass die Handhabung des Kartons in der gewünschten vorteilhaften Weise erfolgt.
Es sei angenommen, dass die Klebebandauftragsvorrichtung 10
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zur Verarbeitung belauerter Kartons beliebiger Abmessung verwendet wird, wovon einer beispielsweise bei 20 dargestellt ist, dessen obere Klappen durch, die Bedienungsperson vonhand nach unten umgeschlagen und der dem Einlassende der Maschine zum Erfassen durch, das Paar der endlosen Förderbänder 15 zugeführt wird. Zu diesem Zweck v/ird das handgesteuerte Umschaltventil 230, das zum Anheben des Kopf teils dient und am Einlassende des Maschinenrahmens 11 angeordnet ist, durch sein Betätigungselement 130 von Hand in eine Stellung gebracht, bei welcher kein Durchtritt von .Druckluft auf der Speiseleitung 200, die an der seitlichen Öffnung Ur. 1 des Yentils angeschlossen ist, durch das Ventil hindurch zur Anschlussöffnung Kr. 2 und damit in die damit verbundene Leitung 201 möglich ist.
Ein Strömungsweg für die Zuführung von Druckluft von der Zuleitung 200 zum Umschaltventil 202 für- den Kopfteilantriebszylinder und zum Umschaltventil 203 für die Seitenschienen ist nur jeweils über die Druckregler 204 und 205 vorhanden. Druckluft strömt durch die Leitung 206 vom Druckregler 204 zur seitlichen öffnung Kr. 6 des Umschaltventils 202 und durch den Ventilkern zur seitlichen Öffnung Kr. 5 und von hier über die Leitung 208 in die Kammer 210 im kolbenstangenseitigen Bereich des Kolbens 214 im Kopfteilantriebszylinder 216, wodurch der Kopfteil 12 abgesenkt und in abgesenkter Stellung gehalten wird. Gleichzeitig fliesst Druckluft vom Druckregler 205 über die Leitung 207 zur seitlichen öffnung des Umschaltventils 203 für die Seitenschienen und über den Ventilkern der seitlichen öffnung Kr. 2 zwecks Strömung in die Leitung 209 zur Kammer 211 im kolbenstangenseitigen Bereich des Kolbens 213 i^n Antriebszylinder 215 für die Seitenschienen, wodurch die Seitenschienen 16 und 116 zur Aufnahme eines beladenen Kartons auseinander gefahren und in dieser Lage gehalten werden.
Die Handhabung jedes einzelnen beladenen Kartons in der Klebebandauftragsvorrichtung, nachdem der Karton von der Bedienungsperson nach vorne gedrückt wurde, wobei die oberen Kartonklappen nach unten in umgeschlagene Schliessstellung gebracht
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sind und der Karton zwischen die weit auseinander gefahrenen eingangsseitigen Enden der Seitenschienen gelangt, wird ansciiliessend beschrieben. Der Karton tritt in die Maschine ein und kommt zur Anlage an der schwenkbaren Endwand 31 am vorderen Ende des kopfseitigen Trägers 112, welcher sich in seiner untersten Stellung befindet, wodurch die angelenkte Schwenkwand gedrückt und der federbelastete Kern des dahinter befindlichen Umschaltventils 131 (Fig- 4·) verschoben wird. Zu diesem Zeitpunkt gelangt die Druckluft von der Vorratsleitung 200 von der seitlichen öffnung Hr. 1 zur nunmehr damit verbundenen seitlichen Öffnung Nr. 2 des Kerns des Umschaltventils 13I und ferner über die Leitungen 217 zu einer endseitigen Steuerventiloffnung 219» wodurch der Kern des Umschaltventils 203 verstellt wird, um die Druckluftleitung 200 über den Druckregler 205 und die nunmehr miteinander verbundenen seitlichen öffnungen Hr. 3 und Hr. 4- des Umschaltyentils 203 über die Leitung 220 mit der Endkammer A des Seitenschienenantriebszylinders zu verbinden, so dass durch den Druck des Kolbens 213 über die Kolbenstange 213a die Seitenschienen 16 und 116 gegeneinander bewegt werden, um zwecks führung in Anlage mit den gegenüberliegenden Seiten des zwischen den Schienen vorwärtsbewegten Kartons zu gelangen. Die Druckluft fliesst ferner zur endseitigen Steuerventiloffnung 221 des Schleusenventils 222, dessen Ventilkern in solcher Eichtung bewegt wird, dass der Luftdruck über den Ventilkern von der seitlichen öffnung Hr. 1 zur seitlichen öffnung Hr. 2 gelangt. Die Druckluft fliesst ferner durch die Luftleitung 2231 den Leitungszweig 223a und die Leitung 224 zur Steuerventiloffnung 225 des Antriebszylinders 202 für den Kopfteil, wodurch der Kern dieses Steuerventils verschwenkt wird und Druckluft von der Ventilöffnung Hr. 1 zur Ventilöffnung Hr. 2 des Ventils gelangt und über die Leitung 226 zur Kammer B hinter dem Kolben des Ventil 202. Infolgedessen drückt der Kolben seine Kolbenstange 214a und den von dieser getragenen kopfseitigen Träger 112 weiter, bis die als Endwand 31 ausgebildete Betätigungsklappe des Umschaltventils 131 ausser Anlage mit dem vorderen Ende des Kartons gebracht wird, wodurch die Endwand und der Ventilkern freigegeben werden, so
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dass letztere? durch seine Feder in seine Ausgangsstellung gemäss Fig. 3 zurückgebracht wird. Falls es erwünscht ist, eine augenblicklich wirksame Fusspedalsteuerung 223c zur Erzielung einer Strömungsverbindung zwischen dem Ausgangs des Schleusenventils 222 und dem Steuerventil 225 des Umschaltventils 202 für den Kopfteilantriebszylinder vorzusehen, so wird die Zweigleitung 223a geschlossen.
Wird der Kern des Klappenventils 131 angehoben, wenn sich der kopfseitige Träger 112 in einer Stellung oberhalb der Oberseite des eintretenden Kartons befindet, und daher die als Betätigungsklappe wirkende Endwand 31 für eine Federrrückkehr in ihre Ausgangslage freigegeben ist, so wird die Luftzufuhr von der seitlichen Öffnung ITr. 1 zur seitlichen Öffnung Ur. 2 des Kerns dieses Klappenventils 131 unterbrochen, so dass der Kern des Umschaltventils 202 für den Kopfteilantriebszylinder in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, um die Verbindung seiner seitlichen Öffnung ITr. 2 zur seitlichen Öffnung ITr. 3 zwecks optimalen Druckauslasses aus der Kammer B des Kopfteilantriebszylinders durch ein strömungsgesteuertes» zur Entlüftung dienendes Auslassventil 228 herzustellen. Damit wird der Fluid- oder Luftdruck, welcher den Ventilkern des Umschaltventils 202 verschoben hat, nach rückwärts durch das Schleusenventil 222 und ein strömungsgesteuertes, zur Entlüftung dienendes Auslassventil 229 abgelassen. Dadurch kann der kopfseitige Träger 112 unter Schwerkrafteinwirkung sich auf die Oberseite des Kartons absenken, wenn dieser durch die endlosen Förderbänder 15 durch die Maschine bewegt wird.
Gegebenenfalls können Strömungsverbindungen zusätzlich vorgesehen werden, um entweder die Schwerkrafteinwirkung auf den Kopfteil beim Absenken auf die Kartonoberseite durch einen Fluid- oder Luftdruck zu erhöhen oder um der Schwerkraftwirkung teilweise entgegen zu wirken und die Belastung durch den kopf gen Träger durch eine Änderung des pneumatischen Schaltkreises zu verringern. Beispielsweise kann der kopfseitige Träger 112 mit dem zugeordneten Kopfteil 12 rasch auf die Oberseite des
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Kartons mit einem massigen Druck abgesenkt werden. Dies ist möglich., weil im Umschaltventil 202 für den Kopfteilantriebszylinder bei Rückkehr des Ventilkerns und der Pedereinwirkung die Verbindung zwischen den seitlichen Öffnungen Hr. 1 und Nr. unterbrochen wird und eine Verbindung zwischen den seitlichen Öffnungen Nr. 2 und Ur. 3 hergestellt wird, um die Kammer B des Kopfteilantriebszylinders 216 zu entlasten. Zu diesem Zeitpunkt hat der verschobene Ventilkern des Ventils 202 für den Kopfteilantriebszylinder die seitlichen Öffnungen Nr. 5 und Nr. 6 miteinander verbunden, um Druckluft durch die Leitung 208 zur gegenüberliegenden Seite des Kolbens 214- des Antriebszylinders zu leiten, wodurch diese Betriebsweise erhalten wird.
Wenn der Karton 20 nach vorne zum Austrittsende des Maschinenrahmens 11 gelangt, betätigt er das Auslöseelement 28 des ersten Steuerventils 26, um den Kern desselben zu verschieben, damit die seitliche Öffnung Nr. 3 des Ventils in Verbindung mit der seitlichen Öffnung Nr. 4- gelangt, so dass ein Druckluftstoss über die Leitung 230 an die andere Steueröffnung 232 des Umschaltventils 203 für den Seitenschienenantriebszylinder gelangt, wodurch der Ventilkern dieses Umschaltventils in seine Ausgangsstellung gebracht wird, so dass der Druckluftvorrat wiederum durch den Regler 205 und die Leitung 220 des Seitenschi enenantriebszylinders 215 in den Bereich hinter den Kolben 213 desselben strömt, um auf diese Weise die Seitenschienen 16 und 116 voneinander zu entfernen. Der Karton setzt nun seine Bahn über dieses erste Auslöseelement 28 fort, da der umsteuerbare Kern des Steuerventils 26 durch das Auslöseelement niedergedrückt gehalten wird, und gelangt zum Auslöseelement 29 des zweiten Steuerventils 27· Der Abstand längs der Oberseite 14-des seitlichen Maschinenrahmens zwischen diesen Auslöseelementen 28 und 29 der Steuerventile 26 und 27 ist verhältnismässig kurz. Dieser. Abstand kann etwa 12,7 cm betragen, so dass die Kerne der Steuerventile 26 und 27 während der Vorwärtsbewegung des beladenen Kartons während einer gewissen Zeitspanne gleichzeitig verschoben bleiben. Bei dieser gleichzeitigen Betätigung der Auslöseelemente 28 und 29 dieser Steuerventile bleibt die seit-
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liclie Öffnung Nr. 3 des Steuerventils 26 mit der seitlichen Öffnung Nr. 4- des Steuerventils verbunden, damit die Druckzufuhr zur Steueröffnung 232 des Umschaltventils 203 aufrechterhalten bleibt, so dass Druckluft aus der Speiseleitung 200 und dem Regler 205 über den Kern dieses Umschaltventils und seiner Speiseleitung 209 an die kolbenstangenseitige Kammer 211 vor dem Kolben 213 des SeitenschienenantriebsZylinders 215 weiter zugeführt wird, um die Seitenschienen voneinander getrennt zu halten. Zu diesem Zeitpunkt hat die gleichzeitige Betätigung des Auslöseelements 29 die Verbindung zwischen der seitlichen Öffnung Hr. 3 des Steuerventils 27 mit der seitlichen Öffnung Nr. 2 dieses Steuerventils unterbrochen, wobei nun eine Querverbindung durch den Kern dieses Steuerventils zwischen seinen seitlichen Öffnungen Nr. 1 und 2 besteht, so dass die Leitung 233 mit der Leitung 234- verbunden wird. Zu diesem Zeitpunkt weist ferner die seitliche Öffnung Nr. 1 des Steuerventils 26 keine Verbindung zur Druckluftquelle auf. Sobald die Bodenkante des hinteren Endes des vorwärts bewegten Kartons 20 am Auslöseelement 28 des Steuerventils 26 vorbeitritt, so dass dessen steuerbarer Ventilkern unter Federeinwirkung in seine Ausgangslage zurückgebracht wird, wird Druckluft der seitlichen Öffnung Nr. 2 des Ventils erneut zugeführt, während das Auslöseelement 29 des Steuerventils 27 noch verschoben ist, so dass diese Druckluft durch die Leitung 233 zur seitlichen Öffnung Nr. 1 des Steuerventils 27 geführt wirdT wodurch dieses Ventils einen Luftdruckstoss über die Leitung 234- zur seitlichen Öffnung Nr. des Schleusenventils 222 leitet. Dieser Luftdruckstoss gelangt durch den Ventilkern des Schleusenventils von der seitlichen Öffnung Nr. 3 zur seitlichen Öffnung Nr. 2 des Ventils und durch die Leitung 223 über Leitung 223a zur Leitung 224, wodurch das Steuerventil 225 des Umschaltventils 202 für den Kopfteilantrieb szylinder mit Druckluft beaufschlagt wird, um dessen Kern zwecks Verbindung der seitlichen Öffnung Nr. 1 mit der seitlichen Öffnung Nr. 2 des Ventilszu verschieben und den kurzzeitigen Durchtritt von Druckluft durch die Leitung 226 in die Kolbenkammer B zu gestatten. Dadurch wird der■kopfseitige Träger 112 der Maschine kurzzeitig in geringem Ausmass ange-
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hoben, bis das Auslöseelement 29 des Steuerventils 27 durch den Austritt des mit Klebeband versehenen Kartons freigegeben wird, um die Wirkung des Kopfteilantriebszylinders zwecks Absenkung des kopfseitigen Trägers und seines Klappenventils 31 in seine untere Stellung, d. h., in den Kartonförderweg, umzukehren. Dadurch wird die bisher bestehende Neigung des kopfseitigen Trägers, der auf dem vorwärts bewegten Karton ruht, beseitigt, einen nach unten gerichteten Druck auf das hintere Ende des austretenden Kartons auszuüben, was zu einem Hochkippen des vorderen Kartonendes führen kann und möglicherweise zu einem Austritt des Kartons aus seiner Förderbahn oder zu einem Herabfallen auf den Fussboden und Beschädigung des Kartons führt.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass .die kurzzeitige Anhebung des kopfseitigen Trägers 112 zu einem gewünschten Spalt 250 zwischen der Oberseite des hinteren Endes des Kartons 20 und der Unterseite 412 des kopfseitigen Trägers geführt hat, wenn das hintere Kartonende sich nach vorne bewegt hat, um das erste Ventilauslöseelement 28 freizugeben, während das zweite Ventilauslöseelement 29 nach unten gedruckt bleibt. Die dritte Klebebandauftragsrolle 124· der Kopfseitigen Klebebandauftragspatrone bleibt kurzzeitig in Berührung mit der Oberseite des hinteren Kartonendes, bis sich dieses Ende unter der Patrone nach vorne weiter bewegt hat, jedoch erfolgt der Andruck der Auftragsrolle nach unten mittels einer einen leichten Federdruck ausübenden V-förmigen Feder, die ähnlich der Feder 51 der Fig. 2 ausgebildet ist, und welche kein Umkippen des gefüllten Kartons hervorruft, wenn die obere, hintere Kante desselben den Bereich unterhalb der geringfügig vorgespannten Auftragsrolle verlässt.
Somit wurde die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe in wirksamer Weise gelöst, wobei gewisse Abänderungen der Erfindung möglich sind, die im Rahmen der anliegenden Ansprüche von dieser mitumfasst werden.
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Claims (1)

197β
Patentansprüche
Steuervorrichtung für den anhebbaren Kopfteil einer Kartonverschliessmaschine, durch welche das Hochkippen eines gefüllten und mit einen Klebeband verschlossenen Kartons verhindert wird, wenn dieser am Austrittsende der Maschine mit seinem hinteren Ende unter dem abgesenkten und belasteten Kopfteil der Maschine austritt, welches während des Auftragens des Klebebandes am Karton auf diesem aufliegt, gekennzeichnet durch
(1) einen Kraftantrieb (216) zum Anheben und Absenken des Kopfteils (12) und zur Belastung desselben auf die Kartonoberseite, während der Karton zum Auftragen des Klebebands durch die Maschine gefördert wird und
(2) eine auf den vorwärts bewegten Karton in der Nachbarschaft des Austrittsendes der Maschine ansprechende Steuervorrichtung (26, 27» 28, 29)5 welche den Kraftantrieb einschaltet, um den Kopfteil von der Kartonoberseite kurzzeitig anzuheben, um das hintere Kartonende von der Belastung durch den Kopfteil freizustellen, während das Kartonende unter dem Kopfteil austritt.
Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftantrieb (216) zur Betätigung des Kopfteils (12) aus einem pneumatischen Antrieb und einem zugeordneten pneumatischen Schaltkreis (26, 27, 28, 29) einschliesslich der genannten Steuervorrichtung besteht.
Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuervorrichtung als pneumatische Ventilanordnung (26, 27) des pneumatischen Schaltkreises ausgebildet ist und Betätigungselemente (28, 29) zur Betätigung der ■Ventilvorrichtung abhängig von der Bewegung des Kartons durch das Austrittsende der Maschine aufweist.
Steuervorrichtung nach Anspruch 3j dadurch gekennzeichnet, dass die zur Steuerung dienende pneumatische Ventilvorrich-
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A555-O57CII)
tung (26, 27) aus einem, ersten und zweiten Steuerventil (26, 27) besteht, deren Auslöseelemente (28, 29) aufeinander folgend längs eines Austrittsbereichs des Kartonforderwegs der Haschine angeordnet sind, um nacheinander durch einen austretenden Karton betätigt zu werden, wodurch dem pneumatischen Antrieb ein Druckluftstoss zugeführt wird, um den Kopfteil (12) kurzzeitig über den durch die Maschine tretenden Karton anzuheben, wonach der Kopfteil (12) nach Austritt des mit Klebeband versehenen Kartons zur Wiederholung des Vorgangs bei einem noch folgenden Karton in seine Ausgangsstellung abgesenkt wird.
5. Steuervorrichtung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Paar von Steuerventilen (26, 27) in solcher Weise im pneumatischen Schaltkreis angeordnet ist, dass die Betätigung des ersten Ventils (26) durch Berührung mit dem vorwärts bewegten Karton eintritt, bevor die Be-tätigung des zweiten Ventils (27) durch die Weiterbewegung des Kartons ausgelöst wird, um einen freien Austritt des bewegten Kartons von der Maschine zu ermöglichen, und bei der Freigabe des Auslöseelements (28) des ersten Ventils (26) und Betätigung des zweiten Ventils (27) ein kurzzeitiges Anheben des Kopfteils (12) erfolgt.
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