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DE1136046B - Schwimmerventil fuer OElzuflussregler - Google Patents

Schwimmerventil fuer OElzuflussregler

Info

Publication number
DE1136046B
DE1136046B DEB57897A DEB0057897A DE1136046B DE 1136046 B DE1136046 B DE 1136046B DE B57897 A DEB57897 A DE B57897A DE B0057897 A DEB0057897 A DE B0057897A DE 1136046 B DE1136046 B DE 1136046B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
float valve
float
oil
valve according
ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57897A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Buerkert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB57897A priority Critical patent/DE1136046B/de
Priority to DEB62508A priority patent/DE1178657B/de
Priority to CH576661A priority patent/CH392186A/de
Publication of DE1136046B publication Critical patent/DE1136046B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D9/00Level control, e.g. controlling quantity of material stored in vessel
    • G05D9/02Level control, e.g. controlling quantity of material stored in vessel without auxiliary power
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/20Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Float Valves (AREA)

Description

  • Schwimmerventil für Ölzuflußregler Die Erfindung betrifft ein Schwimmervenitl für Ölim von Verdampfungsbrennern.
  • Derartige ölzuflußregler bestehen üblicherweise aus einem Standregler, welcher mittels einer Schwimmervorrichtung durch Regelung des Ölzuflusses den Ölspiegel im Reglergefäß selbsttätig gleichhält, und einer einstellbaren Auslaufdrossel, die, von dem gleichgehaltenen Ölstand ausgehend, den Zulauf zu einer Brennereieinrichtung stufenlos einzustellen gestattet, und einer Sicherheitsvorrichtung gegen unzulässiges Ansteigen des Ölspiegels, welche das Zuflußregelventil mil einer zusätzlichen Kraft verschließt, sobald der Ölstand eine gefährliche Höhe überschritten hat. Solche Einrichtungen gegen überflutung sind wegen der mit Ölbrennern verbundenen Brandgefahren notwendig.
  • Eine gewisse Schwierigkeit liegt in der Schaffung einer betriebssicheren Konstruktion des ZuflußregIers. Mit Rücksicht auf die geforderte Genauigkeit der Abflußmengen muß der Ölstand im Reglergefäß mit großer Genauigkeit eingehalten werden. Das Zuflußregelventii soll weitgehend gegen Verschmutzung unempfindlich sein und trotzdem im Notfall gegen Drücke von mehreren Atmosphären dicht abschließen. Das Ventil soll, auch ohne daß die Sicherheitsvorrichtung anspricht, in betriebsmäßigem Zustand so dicht abschließen, daß der Ölstand über mehrere Tage und Wochen nicht ansteigt, auch wenn in dieser Zeit kein Abfluß erfolgt. Schließlich soll der ganze Zuflußregler möglichst preisgünstig herstellbar und leicht zu reinigen und austauschbar sein.
  • In der Regel werden Kegelventile verwendet, welche unter der Wirkung des ansteigenden Schwimmers über eine Hebelanordnung eine Zuflußbohrung kraftschlüssig verschließen. Es versteht sich, daß an die Rundheit und Oberflächengüte sowohl des Ventilsitzes als auch des Ventilkegels außerordentlich hohe Anforderungen gestellt werden. Es ist ferner notwendig, daß derartige Ventilkegel genau geführt und zentrisch auf die Zuflußbohrung treffen.
  • Es sind auch Zuflußregelventile mit elastischer Dichtung bekanntgeworden. Diese machen bezüglich der Dichtigkeit keine Schwierigkeiten; auch sind die Anforderungen an die Oberflächenbeschaffenheit der metallischen Zuflußdose nicht besonders hoch. Bei derartigen Dichtungen zeigt sich jedoch, daß gewisse Formänderungen und Alterungserscheinungen ein Nachstellen des Ventils erforderlich machen.
  • Es wurden auch bereits an sich bekannte Kugelventile vorgeschlagen, welche den Vorzug haben, daß die Kugel mit großer Genauigkeit billig erhältlich ist und gleichzeitig keine besonderen Zentrier- und Führungsmaßnahmen notwendig sind, weil die Kugel sich in jeder Lage zentrisch in den dazugehörigen Sitz drücken läßt. Der Nachteil dieser Kugelventile und im übrigen auch zu einem gewissen Teil der vorbeschriebenen Zuflußregelventile ist darin zu sehen, daß bei kleineren Zuflußdrücken von mitunter nur wenigen Zentimetern Höhe ein großer Druckverlust, welcher durch das Gewicht der Kugel bzw. des Ventilkegels bedingt ist, auftritt.
  • Werden nämlich derartige Zuflußregelventile an Öfen angebracht, welche mit einem ölvorratsbehälter ausgestattet sind, so fordert man, daß vom gefüllten Zustand bis zur völligen Entleerung des Ölvorratsbehälters ein gleichbleibender Ölstand im Reglergefäß gewährleistet ist. Entleert sich der ölvorratsbehälter so weit, daß nur noch ein Öldruck von wenigen Zentimetern zur Verfügung steht, so erzeugt bei den bekannten Konstruktionen die auf dem Ventilsitz aufliegende Kugel einen erheblichen Druckverlust, der so groß werden kann, daß im unteren Druckbereich die Kugel durch ihr Eigengewicht den Zufluß versperrt und überhaupt kein Öl mehr zufließt.
  • Eine Entlastung der Kugel wäre zwar durch geeignete Federanordnungen möglich, jedoch bringen derartige verwickelte Einrichtungen angesichts der Tatsache, daß die Kugeln Durchmesser zwischen 2 bis 3 mm aufweisen, große Schwierigkeiten hinsichtlich Verschmutzung und Wartung mit sich. Andererseits ist es bekannt, Kugeln in Fassungen, Kalotten od. dgl. beweglich zu halten, um eine Entlastung herbeizuführen. Derartig bewegliche Halterungen der Kugel verlangen jedoch eine sorgfältige Zentrierung und bringen gleichzeitig wieder einen Druckverlust bzw. eine Höhenunsicherheit mit sich, weil die Kugel mit der notwendigen Seitenbeweglichkeit auch ein Höhenspiel aufweist. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schwimmerventil für Ölzuflußregler; welches mittels einer Schwimmervorrichtung durch Regelung des Ölzuflusses den Ölspiegel im Regelgefäß selbsttätig gleichhält, wobei der Zuflußregler mit einer einstellbaren Auslaufdrossel für den ölabfluß versehen ist und eine Sicherheitsvorrichtung gegen unzulässiges Ansteigen des Ölspiegels aufweist, so auszubilden, daß zur sorgfältigen Dichtung der Ventilkörper durch eine seitenbewegliche Halterung gehalten wird, die aber kein Höhenspiel aufweist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß der Ventilkörper des Schwimmerventils mittels eines Dauermagneten höhenfest, jedoch bezüglich der Achse des Ventilsitzes seitlich beweglich aufgehängt ist. Vorteilhaft wird als Ventilkörper eine Kugel verwendet. Durch leichtes Abrollen der Kugel an der Magnetfläche ist ein einwandfreies Seitenspiel ebenso wie eine genaue, völlig spielfreie Höhenausrichtung gewährleistet. Es tritt bei der erfindungsgemäßen Anordnung keinerlei Druckverlust in den unteren Druckbereichen auf.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig.1 stellt einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Schwimmerventil dar; Fig. 2 zeigt in größerer Darstellung das eigentliche Zuflußregelventil.
  • Das Reglergefäß 1 ist mit einem Anschlußnppel 2 für den ölzufluß und einem entsprechenden Nippel 3 für den ölabfluß versehen. Das Öl gelangt von einem höhergelegenen Ölvorratsbehälter über eine nicht gezeichnete Rohrleitung und den Anschlüßnippel 2, das Rohr 4 und die Bohrungen 5 hinter das Filter 6. Das gereinigte Öl verläßt die Vorkammer 7 durch den Auslaufkanal B. Letzterer ist an seinem oberen Ende zu einem Rohr ausgebildet, welches einen Ventilsitz 9 aufweist.
  • Eine ferromagnetische Kugel als Ventilkörper 10 dient der Absperrung. Diese wird von dem Dauermagneten 11, welcher in einer Fassung 12 aus nicht magnetisierbarem Werkstoff in geeigneter Weise befestigt ist, gehalten. Die Fassung 12 ist in einen als Blattfeder ausgebildeten Bügel 13 genietet, welcher an dem Hebel 14 befestigt ist. Letzerer ist mittels der Achse 15, die in nicht näher dargestellter Weise im Reglergefäß 1 angeordnet ist, drehbar gelagert. Der Schwimmer 16 ist mittels einer Schraube 17 und einer Unterlegscheibe 18 an dem Hebel 14 befestigt.
  • Der Abfluß des Öles wird mittels der Hohlspindel 19 einer Auslaufdrossel eingestellt. Die Höhenlage der Hohlspindel 19 läßt sich dadurch verändern, daß der Stift 20 auf einer Kurvenbahn 21, die ihrerseits am Reglergefäß befestigt ist, gleitet. Eine Feder 22, welche sich an dem Deckel 23 abstützt, drückt die Hohlspindel 19 gegen die Kurvenbahn 21 bzw. in der Nullstellung, welche dadurch gegeben ist, daß die Kurvenbahn eine Aussparung hat, über eine Dichtung 24 nach unten gegen die Stirnfläche einer umlaufenden hTut 25, welche in dem Auslaufnippel 3 angebracht ist. Der Abfluß des Öles wird gesteuert, indem sich die öffnung 26, welche in-der Hohlspindel 19 angebracht ist, gegenüber der umlaufenden Nut 25 hebt bzw. senkt. Die Hohlspindel 19 ist zur Bedienung mit einem Handgriff 27 und einem Zeiger 28 versehen, an welchem die eingestellte Abflußmenge abgelesen werden kann. Die Wirkungsweise des. Zuflußregelventils ist aus der vorstehenden Beschreibung verständlich. Sobald nämlich der Ölspiegel absinkt und sich der Schwimmer 16 nach unten bewegt, wird die als Ventilkörper 10 verwendete Kugel über den Dauermagneten 11, die Fassung 12 sowie den Bügel 13 so lange angehoben, bis durch den erneuten Auftrieb des Schwimmers der Gleichgewichtszustand erreicht ist und die Kugel wiederum die gezeichnete Stellung einnimmt, so daß der Zufluß des Öles durch den Auslaufkanal 8 unterbrochen ist.
  • An Stelle des stabförmigen Magneten kann die Fassung, die in der dargestellten Weise gleichzeitig ein unerwünschtes Ausspritzen des Öles verhindert, selbst aus magnetisierbarem Werkstoff hergestellt werden. Ebenso kann der Bügel 13 bzw. der Hebel 14 unmittelbar magnetisiert werden und die Kugel tragen bzw. abheben. Es ist auch möglich, die Kugel selbst aus magnetisierbarem Werkstoff herzustellen und sie auf diese Weise an einem beliebigen ferromagnetischen Gegenkörper aufzuhängen.
  • Die bei derartigen ölzuflußreglern üblicherweise vorhandenen Sicherheitsvorrichtungen; welche mit zweitem Schwimmer, Federn, Dauermagneten oder anderen Übertragungseinrichtungen ausgerüstet sind, können in an sich bekannter Weise mittelbar oder unmittelbar auf auf das vorgeschriebene Zuflußregelventil wirken.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwimmerventil für ölzuflußregler, welches mittels einer Schwimmervorrichtung durch Regelung des Ölzuflusses den Ölspiegel im Reglergefäß selbsttätig gleichhält, wobei der ölzuflußregler mit einer einstellbaren Auslaufdrossel für den Ölabfluß versehen ist und eine Sicherheitsvorrichtung gegen unzulässiges Ansteigen des Ölspiegels aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (10) des Schwimmerventils mittels eines Dauermagneten (11) höhenfest, jedoch bezüglich der Achse des Ventilsitzes (9) seitlich beweglich aufgehängt ist.
  2. 2. Schwimmerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventilkörper (10) eine Kugel verwendet wird.
  3. 3. Schwimmerventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dauermagnet (11) in einer Fassung (12) aus nicht magnetischem Werkstoff befestigt ist.
  4. 4. Schwimmerventil nacheinemderAnsprüchel bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel in der Fassung (12) so geführt ist, daß sie auch nach dem Abheben wieder in eine zum Ventilsitz zentrische Läge gebracht wird.
  5. 5. Schwimmerventil nacheinemderAnsprüchel bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung, (12) an einem elastischen Bügel (13) befestigt ist.
  6. 6. Schwimmerventil nach einem derAnsprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (12) an einem Hebel (14), der den Schwimmer (16) trägt, befestigt ist.
  7. 7. SehwimmerventilnacheinemderAnsprüchel, 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (12) aus dauermagnetischem Werkstoff hergestellt ist. B.
  8. SchwimmerventilnacheinemderAnsprüchel, 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (13) aus dauermagnetischem Werkstoff hergestellt ist.
  9. 9. SchwimmerventilnacheinemderAnsprüchel, 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (14) aus dauermagnetischem Werkstoff besteht.
  10. 10. Schwimmerventil nach einem der Ansprüche 1 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel als Dauermagnet ausgebildet ist.
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DE1178657B (de) 1964-09-24

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