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DE1135148B - Einrichtung zum selbsttaetigen Steuern von Kranantrieben od. dgl. - Google Patents

Einrichtung zum selbsttaetigen Steuern von Kranantrieben od. dgl.

Info

Publication number
DE1135148B
DE1135148B DEK37323A DEK0037323A DE1135148B DE 1135148 B DE1135148 B DE 1135148B DE K37323 A DEK37323 A DE K37323A DE K0037323 A DEK0037323 A DE K0037323A DE 1135148 B DE1135148 B DE 1135148B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crane
speed
tapes
load speed
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37323A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Herbert Braito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Ardelt GmbH
Original Assignee
Krupp Ardelt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Ardelt GmbH filed Critical Krupp Ardelt GmbH
Priority to DEK37323A priority Critical patent/DE1135148B/de
Publication of DE1135148B publication Critical patent/DE1135148B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • B66C13/22Control systems or devices for electric drives
    • B66C13/23Circuits for controlling the lowering of the load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description

  • Einrichtung zum selbsttätigen Steuern von Kranantrieben od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum selbsttätigen Steuern von Kranantrieben od. dgl. mit einem Speicherwerk, welches die bei einem Arbeitszyklus des Kranes od. dgl. erforderlichen Kommandos speichert und bei der Nachsteuerung diese Kommandos den einzelnen Krantriebwerken übermittelt. Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art werden jeweils für einen Arbeitszyklus mit Hilfe von Tonbändern oder Lochstreifen durch Betätigung von Tasten nur Kommandos registriert, z. B. für Kranfahrt rechts oder links, Heben, Senken od. dgl., wobei im wesentlichen nur geradlinige Kranbeweb ragen möglich sind.
  • Demgegenüber wird durch die Erfindung erreicht, daß die Kranlast selbsttätig eine vorher bestimmte Bahn, die beliebige Krümmungen haben kann, durchläuft, wobei ausgehend von ein und derselben Speicherung auf Wunsch verschiedene Geschwindigkeiten für die Bewegung der Kranlast verwirklicht werden können. Die Erfindung besteht in erster Linie darin, daß den einzelnen Krantriebwerken zugeordnete Aufnahmevorrichtungen bei einem in herkömmlicher Weise von Hand auf beliebiger Bahn gesteuerten Testlauf in jedem Augenblick Richtung und Größe der Bewegungskomponenten der Last in den Wirkungsrichtungen der einzelnen Krantriebwerke abtasten und nach entsprechender Umformung dem Speicherwerk übermitteln und daß Wiedergabeeinrichtungen bei einem Betriebslauf entsprechend dem oder entgegengesetzt zum Aufnahmeverlauf die aufgespeicherten Werte nach Umformung in Steuerwerte an die einzelnen Krantriebwerke weitergeben. Zweckmäßig weist das Speicherwerk drei Magnetaufzeichnungsträger, insbesondere Tonbänder, auf, welche die Werte speichern, die drei Komponenten der absoluten Geschwindigkeit der Kranlast entsprechen. Bei einem Wippkran z. B. können die auf den drei Magnetaufzeichnungsträgern gespeicherten Werte für den ersten Magnetaufzeichnungsträger von der waagerechten Komponente der Kranlastgeschwindigkeit, die ausschließlich dem seitlichen Schwenken des Kranauslegers entspricht, für den zweiten von der waagerechten Komponente der Kranlastgeschwindigkeit, die ausschließlich dem Wippen des Kranauslegers entspricht, und für den dritten von der lotrechten Geschwindigkeitskomponente der Kranlastgeschwindigkeit hergeleitet werden.
  • An Hand der Zeichnung sei eine Ausführungsmöglichkeit des Erfindungsgedankens erläutert.
  • Fig. 1 bis 5 sind Kurven, welche bei einem Wippkran die Bewegungsverhältnisse der Kranlast in Abhängigkeit von ihrem in eine waagerechte Grundebene projizierten Weg veranschaulichen. Fig. 6 zeigt in schematischer Darstellung eine erfindungsgemäße Kransteuereinrichtung für einen Wippkran.
  • Der Weg, den der Kranhaken eines Wippkranes zwischen dem Punkt, an dem er die Last anhebt, und dem Punkt, an dem er die Last absenkt, zurücklegt, wird zweckmäßig dargestellt durch die Projektion dieses Weges in eine waagerechte Ebene gemäß Fig. l.. In Fig. 2 ist die Kurve wiedergegeben, welche die Höhe h des Kranhakens über der waagerechten Grundebene in Abhängigkeit von der geradegestreckten Projektion s des Weges nach Fig. 1 wiedergibt.
  • Die Projektion nach Fig. 1 ist zerlegt gedacht in kurze Teilstrecken cl, welche den in gleichen, kurzen Zeitabschnitten in der Grundebene zurückgelegten Strecken entsprechen und daher ein Maß für die in die Grundebene projizierte Geschwindigkeit des Kranhakens bilden. Die Teilstrecken c1 werden zerlegt in je zwei Komponenten ai, bi. Die Komponente al ist die jeweilige ausschließlich durch die Schwenkung des Auslegers um die lotrechte Achse 1 bedingte waagerechte Geschwindigkeit. Die Komponente bi ist diejenige waagerechte Geschwindigkeit des Kranhakens, die ausschließlich auf der Wippbewegung des Kranauslegers radial zur Achse 1 beruht. Die Komponenten a, sind in Fig. 3 aufgetragen über dem geradegestreckten, in die Grundebene projizierten Weg s des Kranhakens. Fig. 4 zeigt den Verlauf der Komponenten bi über dem projizierten Weg .s.
  • Wie sich aus Fig. 1 bis 5 ergibt, ist in dem Ausgangspunkt 2 des Weges s der Kranlast deren Geschwindigkeit gleich Null. Es sind also auch die Komponenten a1 und bi sowie die Hubgeschwindigkeit d1 gleich Null. Bei der fortschreitenden Bewegung des Kranhakens nach der Kurve in Fig. 1 wird der Ausleger immer in dem gleichen Sinn geschwenkt; so daß die Kurve in Fig. 3 nur im positiven Teil verläuft. Die Komponente a1 nimmt bis zu dem Punkt 3 zu, in dem der Kranhaken den kleinsten Abstand von der Achse 1 hat. Hierbei ist a1 = cl. Von diesem Punkt aus nimmt die Komponente a1 allmählich wieder ab, bis sie im Punkt 4, wo die Last abgesetzt wird, den Wert Null erreicht.
  • Die in Richtung der Wippbewegung liegende Komponente bi nimmt von dem Wert Null im Punkt 2 allmählich zu, um im Punkt 3 wieder zu Null zu werden. Dort kehrt die Komponente bi ihre Richtung um. Sie steigt wieder bis zu einem Höchstwert an und wird im Punkt 4 zu Null.
  • In Fig. 5 ist die Hubgeschwindigkeit dl in Abhängigkeit von dem in die Grundebene projizierten Weg s veranschaulicht. Danach steigt die Hubgeschwindigkeit vom Punkt 2 aus an, bis sie einen höchsten Wert erreicht, von dem aus sie nach einer kurzen Wegstrecke bis auf Null absinkt. Gegen Ende des Weges s beginnt das Absenken mit zunehmender Geschwindigkeit dl, die nach dem Erreichen einer höchsten Senkgeschwindigkeit bis auf den Wert Null im Punkt 4 abnimmt. Wie Fig. 2 zeigt, kann der Punkt 4, in dem die Last abgesetzt wird, höher oder auch tiefer liegen als der Punkt 3, in dem sie aufgenommen worden ist.
  • Die Bewegung des Kranhakens zwischen den Punkten 2 und 4 soll nun z. B. mit Hilfe von Tonbändern aufgenommen und gespeichert werden, damit diese Bewegung dann durch Steuerung aus diesen Bändern beliebig oft selbsttätig wiederholt werden kann. Für das Aufnehmen der Bewegung auf die Bänder wird ein Testlauf ausgeführt. Dieser wird vorzugsweise so gestaltet, daß sich die günstigsten Betriebsverhältnisse ergeben. Insbesondere muß man darauf bedacht sein, Beschleunigungen und Verzögerungen des Kranhakens in waagerechter Ebene soweit wie möglich zu vermeiden, um die Pendelungen des Kranhakens möglichst klein zu halten.
  • Wie Fig. 6 zeigt, werden zweckmäßig für die drei Komponenten a1, bi, d1 drei Magnetaufzeichnungsträger in Form von Tonbändern 5, 6, 7 verwendet, die auf zwei gemeinsamen Walzen 8, 9 laufen. Die Bänder sind gewöhnlich nicht endlos, wie es in Fig. 6 schematisch dargestellt ist, sondern nach Art der Farbbänder von Schreibmaschinen mit ihren beiden Enden auf zwei Trommeln aufgewickelt. Statt der Magnetbänder können auch Magnettrommeln oder Platten verwendet werden.
  • Die Antriebgeschwindigkeit v, der Tonbänder 5, 6, 7 während des Testlaufes kann von irgendeiner Bewegungsgröße des Kranhakens abhängig gemacht werden, z. B. von seiner absoluten Geschwindigkeit im Raum. Vorzugsweise aber wird man die in die Grundebene projizierte Geschwindigkeit cl für die Bewegungsgeschwindigkeit der Bänder maßgebend sein lassen.
  • Fig. 6 zeigt die Steuereinrichtung für einen Wippkran mit dem Drehwerksantrieb 10, durch das der Kranausleger seitlich geschwenkt wird, dem Wippwerksantrieb 11 und dem Hubwerksantrieb 12.
  • Für die Aufnahme der Bewegungsvorgänge auf den Tonbändern 5, 6, 7 werden die betreffenden Werte wie folgt ermittelt.
  • Aus einem Drehzahlmesser 13, der sich an dem Drehwerksantrieb 10 befindet, wird der Drehgeschwindigkeitsfaktor (o1 des Kranauslegers abgeleitet und in ein Zusatzgerät 14 eingeführt. Außerdem wird aus einem Gerät 15 a die jeweilige Kranausladung A, d. h. der radiale Abstand des Kranhakens von der Schwenkachse 1, abgeleitet und in das Zusatzgerät 14 eingeführt. Aus der Drehgeschwindigkeit (,o1 des Kranauslegers und der Kranausladung A wird in dem Zusatzgerät 14 die jeweilige Geschwindigkeitskomponente a1 des Kranhakens ermittelt. Diese wird in einem Umwandlungsgerät 15 in einen Wert ao umgewandelt, und der Wert a. wird an den Aufnahmekopf 16 abgegeben. Durch diesen werden die Werte a. auf dem mit der Antriebsgeschwindigkeit v, laufenden Tonband 5 gespeichert.
  • Aus dem Wippwerksantrieb 11 wird über einen Geschwindigkeitsmesser 17 der Drehgeschwindigkeitsfaktor w1 des Wippwerksmotors entnommen und in ein Zusatzgerät 18 eingeführt. Auch in dieses Gerät wird die Kranausladung A aus dem Gerät 15 a eingeleitet. In dem Zusatzgerät 18 wird aus den Größen w1' und A die Geschwindigkeitskomponente bi ermittelt, und diese wird in einem Umwandlungsgerät 19 in den Wert b. umgewandelt, der dem Aufnahmekopf 20 zugeführt und auf dem Tonband 6 gespeichert wird.
  • Aus dem Hubwerksantrieb 12 wird über einen Geschwindigkeitsmesser 21 die Hubgeschwindigkeit dl entnommen. Diese wird in einem Umwandlungsgerät 22 in den Wert d. umgewandelt, der dem Aufnahmekopf 23 zugeführt und auf dem Tonband 7 gespeichert wird.
  • Die Ermittlung der Werte a0, bo und d. erfolgt unter Zugrundelegung eines angenommenen, konstanten Wertes co für die in die waagerechte Grundebene projizierte Geschwindigkeit des Kranhakens, da bei dem Testlauf eine gleichmäßige Geschwindigkeit gewöhnlich nicht eingehalten werden kann. Demgemäß werden in den Umwandlungsgeräten 15, 19 und 22 durch Multiplikation der Werte a1, b, bzw.di mit co/cl die Werte a., b. bzw. da gewonnen. Zu diesem Zweck werden die Werte a1 und bi aus den Zusatzgeräten 14 bzw. 18 einem Rechengerät 24 zugeführt. Dieses ermittelt die Werte cl nach der Formel und liefert den Faktor co/c, über die Leitung 50 an die Umwandlungsgeräte 15, 19, 22.
  • Ferner gibt das Rechengerät 24 den jeweiligen Wert cl an das Antriebsgerät 25 für die Walze 8 ab. In dem Antriebsgerät 25 wird der Wert c1 in die Drehgeschwindigkeit der Walze 8 umgewandelt, so daß sich eine Bandgeschwindigkeit v, ergibt, für welche gilt: wenn VO die dem Wert c. entsprechende Bandgeschwindigkeit ist.
  • Man erhält daher für einen bestimmten in die waagerechte Grundebene projizierten Weg des Kranhakens immer die gleiche Tonbandaufzeichnung, auch wenn der Testlauf mit beliebig wechselnder Geschwindigkeit ausgeführt wird. Sonach speichern die Tonbänder in Abhängigkeit von dem in die Grundebene projizierten Weg des Kranhakens das in jedem Punkt des Weges vorhandene Verhältnis zwischen den Geschwindigkeitskomponenten a1, bi und di.
  • Für die Wiedergabe der auf den Tonbändern 5, 6, 7 gespeicherten Werte dienen die Wiedergabeköpfe 26, 27 bzw. 28. Für die Umstellung auf Wiedergabe werden durch ein gemeinsames Gestänge 29 Schalter 30, 31, 32 in den Verbindungsleitungen zwischen den Umwandlungsgeräten 15, 19, 22 und den Aufnahmeköpfen 16, 20 bzw. 23 unterbrochen, und es werden darauf Schalter 33, 34, 35 in den von den Wiedergabeköpfen 26, 27 bzw. 28 kommenden Leitungen geschlossen. Die durch die Wiedergabeköpfe 26, 27, 28 von den Tonbändern 5, 6, 7 entnommenen Werte a., b., d. werden in weiteren Umwanldungsgeräten 36, 37, 38 in Steuerkomponenten a2, b2 bzw. d2 umgewandelt. Aus den Steuerkomponenten a2, b2 werden in weiteren Zusatzgeräten 39, 40 unter dem Einfluß der aus dem Gerät 15a entnommenen Kranausladung A die Drehgeschwindigkeitsfaktoren (o2 bzw. w, abgeleitet und Reglern 41, 42 zugeführt, welche dem Drehwerksantrieb 10 bzw. dem Wippwerksantrieb 11 die jeweils erforderliche Geschwindigkeit erteilen. Der Hubwerksantrieb 12 wird durch einen Regler 43 gemäß den aus dem Umwandlungsgerät 38 entnommenen Werten d2 gesteuert.
  • Man kann bei der Wiedergabe die Tonbänder 5, 6, 7 mit der konstanten Antriebsgeschwindigkeit v. antreiben, die dem Wert co entspricht. Dann erreicht man, wenn die Werte a., b., do in den Umwandlungsgeräten 36, 37, 38 nicht umgewandelt werden, daß die Kranlast genau den gleichen Weg wie bei der Testfahrt zurücklegt, aber mit der konstanten in die waagerechte Grundebene projizierten Geschwindigkeit c., und zwar unabhängig von den Schwankungen der Geschwindigkeit cl bei dem vorhergehenden Testlauf.
  • Es ist aber auch möglich, daß bei der Wiedergabe die Kranlast den bei dem Testlauf mit wechselnder Geschwindigkeit beschriebenen Weg mit einer konstanten Geschwindigkeit c2 zurücklegt, die verschieden ist von c.. Man muß dann nur dafür sorgen, daß die Tonbänder 5, 6, 7 mit einer Geschwindigkeit angetrieben und die den Tonbändern entnommenen Werte a0, b0, do mit dem Faktor multipliziert werden. Hierzu kann man z. B. ein mittels eines Handhebels 45 betätigtes Gerät 44 verwenden, das über die Leitungen 51, 52 das Bandantriebsgerät 25 und über Leitungen 46, 53 die Umwandlungsgeräte 36, 37, 38 beeinflußt. Dies setzt aber voraus, daß die von Hand eingestellte Geschwindigkeit c2 mit Sicherheit erreicht wird. Es ist auch möglich, daß man die Umwandlungsgeräte 36, 37, 38 statt unmittelbar von dem Gerät 44 von dem Bandantriebsgerät 25 her beeinf(ußt.
  • In manchen Fällen ist es aber vorzuziehen, daß man bei der Wiedergabe die Antriebsgeschwindigkeit v, der Tonbänder 5, 6, 7 sowie die Umwandlungsfäktoren a2/a., b2/bo, d./d. der Umwandlungsgeräte 36, 37, 38 in Abhängigkeit von der jeweiligen in die Grundebene projizierten Geschwindigkeit c2 der Kranlast ermittelt. Zu diesem Zweck werden aus den Zusatzgeräten 39, 40 die Werte a2 und b2 entnommen und dem Rechengerät 24 zugeführt, das den Wert c2 nach der Formel: errechnet. Von dem Rechengerät 24 wird der Wert c2 dem Bandantriebsgerät 25 zugeführt, von dem die Bandantriebsgeschwindigkeit v2 hergeleitet wird. Des weiteren wird aus dem Rechengerät 24 der Faktor c2/co den Umwandlungsgeräten 36, 37, 38 zugeführt. Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß die Leitung 53 nicht an die Leitung 46, sondern an das Rechengerät 24 angeschlossen wird, vgl. die punktiert gezeichnete Leitung 54. Bei dieser Art der Wiedergabe ändert sich sonach die Bandgeschwindigkeit v, nach Maßgabe der Geschwindigkeit c.", so daß die- Kranlast den bei dem Testlauf beschriebenen Weg mit den gleichen Geschwindigkeitsverhältnissen zurücklegt wie bei dem Testlauf. Zweckmäßig wird dabei die Höhe der Geschwindigkeit c2 von Hand eingesteuert, indem von dem Gerät 44 der Wert c2/co über eine Leitung 55 in das Rechengerät 24 eingeleitet wird.
  • Wenn hierbei der Testlauf mit konstanter Geschwindigkeit cl ausgeführt worden war, ergibt sich ohne weiteres eine konstante Geschwindigkeit c2 und auch eine konstante Bandgeschwindigkeit v2.
  • In jedem Fall gehört zu jedem einzelnen Punkt des in die waagerechte Grundebene projizierten Weges der Kranlast ein bestimmter Punkt auf jedem der drei Tonbänder, und der Kranhaken erreicht jeden einzelnen Punkt des in die Grundebene projizierten Weges in dem gleichen Zeitpunkt, in dem die entsprechenden Punkte auf den drei Magnetbändern unter die Wiedergabeköpfe treten.
  • In manchen Fällen ist es erwünscht, daß der Kranhaken den Rückweg von dem Punkt 4 zu dem Punkt 2 mit den gleichen Geschwindigkeitsverhältnissen zurücklegt wie den Hinweg. Für diesen Fall läßt man während der Wiedergabe die Tonbänder im entgegengesetzten Sinn laufen wie bei dem Hinweg. Dies erreicht man durch Umschalten des an dem Gerät 44 befindlichen Handhebels 45 in die Stellung 45 a.
  • Die Anwendung von drei Tonbändern 5, 6, 7 setzt voraus, daß auf jedem Tonband auch die entgegengesetzte Antriebsrichtung des betreffenden Kranantriebes aufgezeichnet werden kann, indem z. B. zwei Magnetspuren für jedes Triebwerk vorgesehen sind. Man kann hierbei die in der Tonbandtechnik an sich bekannten Frequenz- und Amplitudenmodulationen anwenden. Grundsätzlich ist es auch möglich, alle drei bzw. sechs Vorgänge auf einem einzigen Tonband aufzuzeichnen. Die Aufnahme- und Wiedergabeköpfe 16, 20, 23 bzw. 26, 27, 28 lassen sich so schmal ausführen, daß sie dicht nebeneinander angeordnet werden können und daher praktisch keine Streckenverschiebung eintritt.
  • Wenn gemäß Fig. 6 alle drei Bänder mit jeweils den gleichen Geschwindigkeiten laufen, ist die Hubgeschwindigkeit durch die waagerechten Geschwindigkeitskomponenten festgelegt. Man muß daher, wenn der Kranhaken möglichst lotrecht angehoben werden soll, entsprechend kleine waagerechte Geschwindigkeitskomponenten a1, b1 anwenden. Dabei muß man verhüten, daß zu große Hub- oder Senkgeschwindigkeiten auftreten und auch nicht in zu kurzen Zeiten erreicht werden. Demgemäß wird man während der Wiedergabe die Bänder am Beginn und am Ende des Förderweges, wo das Heben bzw. das Senken des Kranhakens erfolgt, mit einer verminderten Geschwindigkeit laufen lassen. Diese Regulierung der Bandgeschwindigkeit kann mittels des Handhebels !45 erfolgen, wobei gleichzeitig über die Leitungen 46, 53 oder aus dem Antriebsgerät 25 heraus die Umwandlungsfaktoren in den Umwandlungsgeräten 36, 37, 38 entsprechend herabgesetzt werden. Es ist aber auch möglich, daß man zu große Beschleunigungen und Verzögerungen des Kranhakens oder der Kranlast in der Höhenrichtung mittels einer von dem Hubwerksantrieb beeinflußten Sicherheitseinrichtung 47 verhindert, die beim Erreichen einer unzulässigen Beschleunigung oder Verzögerung unter Vermittlung einer Leitung 48 in der Weise auf das Antriebsgerät 25 einwirkt, daß die Bandgeschwindigkeit v2 bei der Wiedergabe begrenzt wird. Hierdurch wird eine Begrenzung der Waagerecht-Geschwindigkeitskomponenten a2, b2 sowie der Hubgeschwindigkeit d2 erreicht. Außerdem stehen für die Erhöhung der Hubgeschwindigkeit auf den Höchstwert und für das Abbremsen der Last bis zum Stillstand längere Zeiten zur Verfügung, so daß unzulässige Beschleunigungen und Verzögerungen verhütet werden.
  • Die verschiedenen überlagerungsgeräte können z: B. mit Kurvenscheiben arbeiten. Im übrigen kann man für die betreffenden Geräte beispielsweise volumengetreue, hydrostatische Getriebe (Thomagetriebe) anwenden. Man könnte beispielsweise die zu den Antriebswerken 10, 11, 12 gehörenden Pumpen derartiger Getriebe auf eine Welle setzen und unter Berücksichtigung der Ausladung A über die Zusatzgeräte 39, 40 die Exzentrizität der Pumpenantriebe exakt gleich a., b., do einstellen. über die Geschwindigkeit der Antriebswelle könnte man dann c2 erhalten.
  • Die Leitungen für die Übertragung der verschiedenen Steuerwerte auf die Geräte, z. B. die Leitungen 46 und 51 bis 55, können durch Steuerwellen ersetzt werden.
  • Wenn die Schalter 30 bis 35 in der Mittelstellung des Gestänges 29 alle geöffnet sind, kann man alle Antriebswerke des Kranes ohne Beeinflussung durch die Tonbänder 5, 6, 7 betreiben.
  • Es ist auch möglich, daß die Walze 8 zum Antrieb der Tonbänder 5, 6, 7 unmittelbar mit dem Drehwerk 10 gekuppelt wird. Dann muß aber die Waagerechtbewegung immer eine -- wenn auch kleine -Komponente a1, und zwar mit gleichbleibendem Vorzeichen, aufweisen.
  • Möglicherweise kann man für die Wiedergabe statt besonderer Umwandlungsgeräte 36, 37, 38 die für die Aufnahme bestimmten Umwandlungsgeräte 15, 19, 22 verwenden, die dann entsprechend zu gestalten sind.

Claims (17)

  1. PATENTANSPRÜCHE.: 1. Einrichtung zum selbsttätigen Steuern von Kranantrieben od. dgl. mit einem Speicherwerk, welches die bei einem Arbeitszyklus des Kranes od. dgl. erforderlichen Kommandos speichert und bei der Nachsteuerung diese Kommandos den einzelnen Krantriebwerken übermittelt, dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen Krantriebwerken (10, 11, 12) zugeordnete Aufnahmevorrichtungen (13, 17, 21) bei einem in herkömmlicher Weise von Hand auf beliebiger Bahn gesteuerten Testlauf in jedem Augenblick Richtung und Größe der Bewegungskomponenten (o1; w1, d1) der Last in den Wirkungsrichtungen der einzelnen Krantriebwerke abtasten und nach entsprechender Umformung dem Speicherwerk (Tonbänder 5, 6, 7) übermitteln und daß Wiedergabeeinrichtungen (41, 42, 43) bei einem Betriebslauf entsprechend dem oder entgegengesetzt zum Aufnahmeverlauf die aufgespeicherten Werte (a., b., d.) nach Umformung in Steuerwerte (o2, w2, d2) an die einzelnen Krantriebwerke weitergeben.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Speicherwerk drei Magnetaufzeichnungsträger, insbesondere Tonbänder (5, 6, 7), aufweist, welche die Werte (a., b., do) speichern, die drei Komponenten (a1, bi, dl) der absoluten Geschwindigkeit der Kranlast entsprechen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2 für einen Wippkran, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den drei Magnetaufzeichnungsträgern (Tonbänder 5, 6, 7) gespeicherten Werte (a., b0, da) für den ersten Magnetaufzeichnungsträger (Tonband 5) von der waagerechten Komponente (a1) der Kranlastgeschwindigkeit, die ausschließlich dem seitlichen Schwenken des Kranauslegers entspricht, für den zweiten (6) von der waagerechten Komponente (b1) der Kranlastgeschwindigkeit, die ausschließlich dem Wippen des Kranauslegers entspricht, und für den dritten (7) von der lotrechten Geschwindigkeitskomponente (d) der Kranlastgeschwindigkeit hergeleitet sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Aufnahme die beiden waagerechten Geschwindigkeitskomponenten. (a1, b1) der Kranlastgeschwindigkeit durch Zusatzgeräte (14, 18) aus den Drehgeschwindigkeiten (tot, w) des Drehwerkantriebes (10) bzw. des Wippwerkantriebes (11) sowie aus der Ausladung (A) des Kranauslegers ermittelt werden.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Aufnahme die ermittelten drei Komponenten (a1, b1, dl) der Kranlast-Geschwindigkeit in Umwandlungsgeräten (15, 19, 22) in die auf den Magnetaufzeichnungsträgern (Tonbänder 5, 6, 7) zu speichernden Werte (a., bo, Ho) umgewandelt werden.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwandlungsfaktoren (a./a1, bo/bl, d./dl) gleich sind dem Verhältnis (co/cl) zwischen einer angenommenen, konstanten Komponente (c.) der Kranlastgeschwindigkeit und der im Augenblick entsprechenden tatsächlichen Komponente (c) der Kranlastgeschwindigkeit, wobei diese Komponenten vorzugsweise den Projektionen der betreffenden absoluten Kranlastgeschwindigkeit in eine waagerechte Grundebene entnommen sind.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetaufzeichnungsträger (Tonbänder 5, 6, 7) bei der Aufnahme mit einer Geschwindigkeit (v1) angetrieben werden, die proportional ist der für die Umwandlungsfaktoren (ao/al, bo/bl, do/cll) maßgebenden Komponente (cl) der tatsächlichen Kranlastgeschwindigkeit, vorzugsweise proportional der Projektion der Kranlastgeschwindigkeit in die waagerechte Grundebene. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung der in die waagerechte Grundebene projizierten Kranlastgeschwindigkeit (Komponente c1) ein Rechengerät (24) vorgesehen ist, in das die Waagerechtkomponenten (a1, bi) der Kranlastgeschwindigkeit aus den betreffenden Krantriebwerken (10, 11) über die die Kranausladung (A) des Kranauslegers berücksichtigten Zusatzgeräte (14, 18) eingeführt werden und das die Umwandlungsgeräte (15, 19, 22) sowie das Antriebsgerät (25) für die Magnetaufzeichnungsträger (Tonbänder 5, 6, 7) beeinflußt.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Wiedergabe die auf den Magnetaufzeichnungsträgern (Tonbänder 5, 6, 7) gespeicherten Werte (a0, bo, da) Reglern (41, 42, 43) der betreffenden Kranantriebe (10, 11, 12) zugeführt werden, nachdem sie in weiteren Umwandlungsgeräten (36, 37, 38) mit einem Faktor (a2/a., b2/bo, d2/d0) multipliziert worden sind, der gleich ist dem Verhältnis (c 21C0) zwischen einer Komponente der tatsächlichen Kranlastgeschwindigkeit, vorzugsweise deren Projektion (c2) in die waagerechte Grundebene, und der entsprechenden, schon bei der Aufnahme angenommenen konstanten Komponente (co), wobei der gleiche Faktor (c2/co) auch für die Geschwindigkeit (v2) der Magnetaufzeichnungsträger bei der Wiedergabe maßgebend ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wiedergabe die den betreffenden Umwandlungsgeräten (36, 37) entnommenen waagerechten Komponenten (a2, h2) der Kranlastgeschwindigkeit in zusätzlichen Geräten (39, 40) unter dem Einfluß der Kranausladung (A) des Kranauslegers in entsprechend verbesserte Steuerwerte (0j2, w2) umgewandelt werden, die den Reglern (41, 42) des Drehwerkantriebes (10) bzw. des Wippwerkantriebes (11) zugeführt werden.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wiedergabe die Geschwindigkeit der Magnetaufzeichnungsträger (Tonbänder 5, 6, 7) sowie die Umwandlung der den Magnetaufzeichnungsträgem entnommenen Werte (ao, b., d.) in den betreffenden Umwandlungsgeräten (36, 37, 38) von einem von Hand betätigten Gerät (44) aus geregelt werden können.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wiedergabe die Umwandlungsgeräte (36, 37, 38) von dem Antriebsgerät (25) für die Magnetaufzeichnungsträger (Tonbänder 5, 6, 7) und dieses Gerät von dem handbetätigten Gerät (44) beeinflußt werden.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Wiedergabe die Umwandlungsgeräte (36, 37, 38) sowie das Antriebsgerät (25) für die Magnetaufzeichnungsträger (Tonbänder 5, 6, 7) von einem Faktor beeinflußt werden, der proportional ist einer Komponente der Kranlastgeschwindigkeit, vorzugsweise deren Projektion (c.) in die waagerechte Grundebene.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung des Faktors das bei der Aufnahme verwendete Rechengerät (24) dient, in das die bei der Wiedergabe auftretenden Waagerechtkomponenten (a2, b2) der Kranlastgeschwindigkeit aus den Kranantrieben (10, 11) über die betreffenden die Ausladung (A) berücksichtigenden Geräte (39, 40) eingeführt werden.
  15. 15. Einrichtung nach den Ansprüchen 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechengerät (24) zur Beeinflussung der Größe der bei der Wiedergabe auftretenden Kranlastgeschwindigkeit (c2) mit dem handbetätigten Gerät (44) verbunden ist.
  16. 16. Einrichtung nach Anspruch 11 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des handbetätigten Gerätes (44) die Antriebsrichtung der Magnetaufzeichnungsträger (Tonbänder 5, 6, 7) umgekehrt werden kann.
  17. 17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung einer unzulässigen Beschleunigung oder Verzögerung beim Heben und Senken der Kranlast eine von dem Hubwerk (12) beeinflußte Sicherheitseinrichtung (47) vorgesehen ist, die auf das Antriebsgerät (25) für die Magnetaufzeichnungsträger (Tonbänder 5, 6, 7) einwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 474 861, 2 846 026; Zeitschrift »Deutsche Elektrotechnik«, 1958, Heft 5, S. U72.
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Cited By (5)

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