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DE1134889B - Elektro-pneumatische Hochlaufbremse - Google Patents

Elektro-pneumatische Hochlaufbremse

Info

Publication number
DE1134889B
DE1134889B DEM32186A DEM0032186A DE1134889B DE 1134889 B DE1134889 B DE 1134889B DE M32186 A DEM32186 A DE M32186A DE M0032186 A DEM0032186 A DE M0032186A DE 1134889 B DE1134889 B DE 1134889B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
spindle disk
electro
brake levers
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM32186A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metallwaren & Maschf P Schwarz
Original Assignee
Metallwaren & Maschf P Schwarz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallwaren & Maschf P Schwarz filed Critical Metallwaren & Maschf P Schwarz
Priority to DEM32186A priority Critical patent/DE1134889B/de
Publication of DE1134889B publication Critical patent/DE1134889B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B1/00Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
    • B30B1/18Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by screw means
    • B30B1/183Braking mechanisms for the return movement of the press ram

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Elektropneumatische Hochlaufbremse Die Erfindung bezieht sich auf eine pneumatisch, insbesondere elektropneumatisch gesteuerte Hochlaufbremse für Friktionsspindelpressen.
  • Es ist allgemein üblich, den Rücklauf des Bären von Friktionsspindelpressen mittels, eines auf die Welle der beiden seitlichen Friktionsscheiben wirkenden Gestänges mit einem Anschlag zu begrenzen, der durch einen Nocken od. dgl. des Bären betätigt wird. Ein sofortiger Stillstand des Bären wird hierbei nicht erreicht; er pendelt vielmehr aus.
  • Um den Bären nach Beendigung seines Rücklaufes sofort zum Stehen zu bringen, ist man dazu übergegangen, eine Bremse vorzusehen. Diese bekannten Bremsen arbeiten teilweise ähnlich denen von Kraftfahrzeugen, und zwar sind sie als Innenbackenbremsen ausgebildet. Innenbackenbremsen sind aber insofern ungünstig, als ihre Montage umständlich und schwierig ist. Außerdem sind zum Anbau einer solchen Bremse Sonderspindelscheiben erforderlich, die die Bremse verteuern.
  • Daneben ist dann noch eine Bremse bekannt, die eine hydraulische Einrichtung in Verbindung mit einer Feder aufweist. Dort wird mit Hilfe der Feder der Bär gebremst, während die hydraulische Einrichtung zur Bremslüftung vorgesehen ist. Die Bremse ist in den Bär oder Stößel eingebaut, so daß bei Störungen der ganze Bär ausgebaut werden muß. Auch ist diese Bremse nicht zu überwachen, weil das Bedienungspersonal einen etwaigen Bruch der Bremsfeder nicht sehen kann.
  • Die Erfindung geht aus von einer pneumatischen, insbesondere elektropneumatisch gesteuerten Hochlaufbremse für Friktionsspindelpressen mit einer zwischen zwei seitlich verschiebbaren, durch eine Welle miteinander verbundenen, senkrecht umlaufenden Friktionsscheiben angeordneten Spindelscheibe, wobei zu beiden Seiten der Spindelscheibe zwei oder mehr von außen an der Spindelscheibe angreifende Bremshebel vorgesehen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Bremse zu verbessern, und zwar in Richtung auf erhöhte Sicherheit und auf die Möglichkeit eines einfachen nachträglichen Anbaues an bereits vorhandene Friktionsspindelpressen. Erreicht ist dieses Ziel erfindungsgemäß in vorteilhafter Weise dadurch, daß die Bremshebel, von denen wenigstens einer schwenkbar gelagert ist, vorzugsweise oberhalb der Spindelscheibe durch eine an sich bekannte pneumatische Einrichtung verbunden sind, deren Kolbenstange an einem und deren Zylinder am anderen Bremshebel befestigt ist, und ferner parallel zu dieser Einrichtung eine aus einer Zugfeder und einer Stange bestehende vorgespannte Verbindung der beiden Bremshebel angeordnet ist.
  • Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Steuerung der pneumatischen Einrichtung durch ein am Winkeltragarm angeordnetes Elektro-Magnetventil erfolgen zu lassen, das über ein Relais durch einen vom hochgehenden Bären betätigten Endschalter od. dgl. beeinflußt wird.
  • Zur Vermeidung von Schwingungen in den Bremshebeln empfehlen sich Traversen, die beidseitig an den Tragarmen angreifen und sich an den Pressearmen abstützen.
  • Zur Begrenzung des Schwenkbereiches der Bremshebel können nach außen, d. h. zu den Tragarmen hin, verstellbare Anschlagschrauben od. dgl. vorgesehen sein.
  • Mit dieser neuen elektropneumatischen Hochlaufbremse hat die Erfindung eine Bremse geschaffen, die unbedingt sicher und zuverlässig arbeitet. Außerdem hat sie gegenüber allen bereits bekannten Bremsen dieser Art den Vorteil, daß sie bequem und mühelos an jeder schon vorhandenen Friktionsspindelpresse nachträglich angebaut werden kann, ohne daß irgendwelche Teile ausgewechselt oder gar erneuert zu werden brauchen. Selbst die üblichen Spindelscheiben sind ohne Änderung benutzbar. Weiterhin zeichnet sich die neue Bremse als besonders vorteilhaft aus, weil ihre Bremshebel die Spindelscheibe gleichzeitig von zwei Seiten her abbremsen. Somit werden einseitig wirkende Drücke vermieden und die Lagerung der Spindelscheibe nicht zusätzlich einseitig belastet.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht des Hauptes einer Friktionsspindelpresse mit angebauter elektropneumatischer Hochlaufbremse, wobei die Spindelscheibe in der oberen Endlage gezeichnet ist, und Fig. 2 eine Seitenansicht der gleichen Presse mit Teillängsschnitt.
  • Es ist mit 10 das Gestell der Friktionsspindelpresse bezeichnet, in deren Querjoch 11 die den auf. und abbeweglichen Schlitten oder Bär tragende Spindel 12 geführt ist, die an ihrem oberen Ende die in einer waagerechten Ebene umlaufende Spindelscheibe 13 normaler Bauart trägt. Vom Querjoch 11 der Presse gehen zwei Lagerarme 14 und 15 seitlich nach oben und tragen an ihrem oberen Ende eine Welle 16, die die beiden wahlweise benutzbaren Friktionsscheiben 17 und 18 trägt. Durch wechselweises Anpressen der einen oder der anderen Friktionsseheibe 17 oder 18 an die Spindelscheibe 13 wird die den Bären tragende Spindel 12 in bekannter Weise entweder gehoben oder gesenkt.
  • Außerdem sind am Querjoch 11 der Presse, und zwar vorder- und rückseitig, je ein Tragarm 19 und 20 vorgesehen, die mittels Schrauben 21 am Querjoch 11 gehalten und durch Winkel 22 versteift sind. Auf dem waagerechten Schenkel eines jeden Winkeltragarmes 19 und 20 ist zur Aufnahme von schwenkbaren Bremshebeln 25 und 26 eine Lagerung 23 bzw. 24 vorgesehen. Am oberen Ende des Bremshebels 25 ist ein Druckluftzylinder 27 vorgesehen, während an dem gegenüberliegenden oberen Ende des Bremshebels 26 eine Kolbenstangenverlängerung 28 beweglich gelagert ist, die mit der Kolbenstange 29 des Druckluftzylinders 27 verbunden ist. Der Druckluftzylinder 27 selbst ist mittels Schlauchverbindungen od. dgl. 30 mit einem Drucklufterzeuger, z. B. Windkessel, Kompressor, verbunden.
  • Oberhalb dieser Druckluftsteuerung ist noch eine weitere Verbindung zwischen den beiden Bremshebeln 25 und 26 vorgesehen, wobei eine Zugfeder 31 an dem einen Hebel 25 befestigt ist, während das andere Ende der Zugfeder 31 an einer Stange 32 gehalten ist, die mit dem zweiten Bremshebel 26 in Verbindung steht. Dieses zusätzliche Steuerorgan 31, 32 arbeitet bei einem Ausfall der pneumatischen Steuerung.
  • Zur Steuerung des Druckluftzylinders 2 7 ist ein Elektro-Magnetventil 33 vorgesehen, das an dem einen der beiden Winkeltragarme 19 bzw. 20 von außen gehalten ist. Seine Betätigung erfolgt vorteilhaft durch den hochgehenden Bären, der einen Schalter od. dgl. und dadurch ein Relais in Betrieb setzt.
  • Damit der Schwenkweg der Bremshebel 25 und 26 nach außen hin, d. h. in Richtung auf die Tragarme 19 und 20, einstellbar ist, sind verstellbare Anschlagschrauben 34 als Begrenzung angeordnet. Unterhalb dieser Anschlagschrauben 34 befinden sich an jedem der Tragarme 19 und 20 Führungen 35, in denen die Bremshebel seitlich geführt werden. Um Schwingungen in den Bremshebeln 25 und 26 zu vermeiden, sind Traversen 36 vorgesehen, die an den Tragarmen 19 und 20 befestigt sind und sich an den aufrechten Armen 14 und %5 der Presse abstützen. Die Wirkungsweise dieser pneumatisch gesteuerten Hochlaufbremse ist folgende: Beim Rücklauf des Bären nach oben betätigt dieser einen (nicht gezeichneten) Endschalter od. dgl., der ein Relais in Betrieb setzt. Durch Schließen der Relaiskontakte bekommt die Magnetspule des Elektro-Magnetventils 33 Strom mit der Wirkung, daß das Magnetventil Druckluft in den Druckluftzylinder 27 einströmen läßt. Der Kolben im Druckluftzylinder 27 geht dadurch nach links und betätigt über die Kolbenstange 29 die Kolbenstangenverlängerung 28 mit der Folge, daß sich die beiden Bremshebel 25 und 26 an die Spindelscheibe 13 anlegen, diese abbremsen und stillsetzen. Erst beim erneuten Abgang des Bären lösen sich die Bremshebel 25 und 26 wieder, und die Spindelscheibe 13 läuft wieder frei.
  • Bei einem etwaigen Ausfall der Druckluft zieht sich die Zugfeder 31 des zweiten Steuerorgans 31, 32 zusammen, so daß selbst bei Ausfall der pneumatisehen Steuerung eine Abbremsung gewährleistet ist, die ebenfalls sicher und zuverlässig ist.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich, insbesondere in bezug auf die Ausführung und Gestaltung der Steuerorgane. Auch wäre eine Inbetriebnahme der Bremse ohne die elektrische Steuerung, d. h. nur mit Preßluft, ebenfalls möglich. In diesem Falle könnte der Bär unmittelbar die Druckluftventile steuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Pneumatisch, insbesondere elektropneumatisch gesteuerte Hochlaufbremse für Friktionsspindelpressen mit einer zwischen zwei seitlich verschiebbaren, durch eine Welle miteinander verbundenen, senkrecht umlaufenden Friktionsscheiben angeordneten Spindelscheibe, wobei zu beiden Seiten der Spindelscheibe zwei oder mehr von außen an der Spindelscheibe angreifende Bremshebel vorgesehen sind, dadurch gekenn. zeichnet, daß die Bremshebel (25, 26), von denen wenigstens einer schwenkbar gelagert ist, vorzugsweise oberhalb der Spindelscheibe (13) durch eine an sich bekannte pneumatische Einrichtung (27 bis 29) verbunden sind, deren Kolbenstange (29) an einem und deren Zylinder (27) am anderen Bremshebel befestigt ist, und ferner parallel zu dieser Einrichtung eine aus einer Zugfeder (31) und einer Stange (32) bestehende, vorgespannte Verbindung der beiden Bremshebel angeordnet ist. z. Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der pneumatischen Einrichtung (27 bis 29) durch ein am Winkeltragarm (19) angeordnetes Elektro-Magnetventil (33) erfolgt, das über ein Relais durch einen vom hochgehenden Bären betätigten Endschalter od. dgl, beeinflußt wird. 3. Bremse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Traversen od. dgl. (36) vorgesehen sind, die beidseitig an den Tragarmen (19, 20) angreifen und sich an den Pressenarmen (14, 15) abstützen. 4. Bremse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die Bremshebel (25, 26) nach außen, d. h. zu den Tragarmen (19, 20) hin, verstellbare Anschlagschrauben od. dgl. (34) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 283 017, 673 516. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 964 018.
DEM32186A 1956-10-26 1956-10-26 Elektro-pneumatische Hochlaufbremse Pending DE1134889B (de)

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DEM32186A DE1134889B (de) 1956-10-26 1956-10-26 Elektro-pneumatische Hochlaufbremse

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DEM32186A Pending DE1134889B (de) 1956-10-26 1956-10-26 Elektro-pneumatische Hochlaufbremse

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2032208A1 (de) * 1970-06-30 1972-01-05 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Altlünen Hydraulisch wanderndes Ausbaugestell

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE283017C (de) *
DE673516C (de) * 1936-11-15 1939-03-23 Kieserling & Albrecht Bremse fuer Reibscheibenspindelpressen mit hydraulischer Steuerung
DE964018C (de) * 1955-03-22 1957-05-16 Hiller & Lutz Bremsvorrichtung fuer Reibradspindelpressen

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