DE1134851B - Maehbinder - Google Patents
MaehbinderInfo
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- DE1134851B DE1134851B DEP16733A DEP0016733A DE1134851B DE 1134851 B DE1134851 B DE 1134851B DE P16733 A DEP16733 A DE P16733A DE P0016733 A DEP0016733 A DE P0016733A DE 1134851 B DE1134851 B DE 1134851B
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- gripper
- wall part
- conveyor
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- Pending
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D37/00—Reaper-binders
- A01D37/04—Reaper-binders conveying the stalks in vertical position
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Mähbinder mit Förderung
der Halme in aufrecht stehender Lage. Bei einer bekannten Ausführungsform eines solchen Mähbinders
werden die Hahne in aufrechter Lage zum Binder gefördert, wobei die zur Sammlung der Hahne
dienende Fördervorrichtung gleichzeitig zum Packen der Halme dient. Hierbei werden die Halme durch
einen vor dem Binder angeordneten Packkanal geführt.
Es ist an sich bekannt, die Fördervorrichtung als endloses Band um senkrechte Walzen laufen zu
lassen, wobei dieses Band mit horizontal abstehenden Greiferarmen und zu diesen senkrecht angeordneten
Stangen zum Fördern und Packen der Halme ausgerüstet ist. Die Fördereinrichtung durchläuft bei einem
solchen bekannten Mähbinder den Packkanal, der in Fahrtrichtung der Maschine angeordnet ist und der
durch eine aufrecht stehende Wand begrenzt wird, die am Ende in einen von der Wand weglaufenden
Kreisbogen abgebogen wird.
Die aufrecht stehende Wand und der Packkanal verlaufen senkrecht zum Schneidwerk.
Der Nachteil eines solchen Mähbinders ist vor allem der, daß die Halme, vom Mähmesser kommend,
rechtwinklig umlaufend in den Packkanal gefördert werden, wodurch oftmals locker gebundene Garben
entstehen. Weiter können unterschiedlich lange Halme beim Transport zwischen die endlosen Bänder
und deren Walzen geklemmt werden.
Es ist auch bekannt, Mähbinder mit einer hinter dem Messerrücken senkrecht stehenden Wand und
einer vor dem Bindeapparat senkrecht stehenden, kleineren Wand auszurüsten, wobei diese etwa die
Fortsetzung der ersten Wand ist. Eine solche Anordnung hat den Nachteil, daß die von den Greifern in
aufrecht stehender Lage geförderten Halme so an den Bindeapparat herangeführt werden, daß in dem
kleinen Packraum Stockungen entstehen und die nachgeförderten Halme im Packkanal zusammengepreßt
werden.
Dies bewirkt weiter, daß die mit dem Bindeapparat zusammenwirkenden Packarme nicht immer Hahne
in ausreichenden Mengen erfassen, um eine Garbe zu bilden.
Andererseits können die im Packkanal zusammengepreßten Hahne die Maschine stoppen.
Zweck der Erfindung ist, einen Mähbinder zu schaffen, der die genannten Nachteile nicht aufweist.
Auch dieser Mähbinder hat eine parallel zur Förderrichtung angeordnete, aufrecht stehende Wand.
Diese ist mit Spalten für die Greifer der Fördereinrichtung versehen. Die Greifer sind, wie auch bei
Anmelder:
Sejr Pedersen und Siegfred Pedersen,
Hammel (Dänemark)
Hammel (Dänemark)
Vertreter: Dipl.-Ing. F. Werderman, Patentanwalt,
Hamburg 13, Innocentiastr. 30
Beanspruchte Priorität:
Dänemark vom 26. Januar 1956 (Nr. 295)
Dänemark vom 26. Januar 1956 (Nr. 295)
Sejr Pedersen und Siegfred Pedersen,
Hammel (Dänemark),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
anderen Maschinen, schwenk- und steuerbar angeordnet.
Ferner ist ein zwischen dem Bindeapparat und dessen Nadel gelegener, in Verlängerung der aufrecht
stehenden Wand laufender Wandteil vorhanden, der zum Tragen der Nadel und deren Halte- und Bewegungsvorrichtung
dient.
Erfindungsgemäß werden die Verbesserungen des Mähbinders dadurch erreicht, daß der vor der Nadel
gelegene Wandteil in semer ganzen Länge parallel zu der vor der Fördereinrichtung gelegenen senkrechten
Wand nach hinten verschoben ist.
Hierbei ist das abgabeseitige Ende der vorderen senkrechten Wand dem hinteren Wandteil zugebogen.
Vor dem Wandteil ist in gleicher Höhe mit gekröpften Steuerarmen der Greifer, ein beweglicher
Schieber, angeordnet, der von einer Nockenscheibe aus über eine Schubstange und einen Kipphebel so
gesteuert wird, daß er die gekröpften Steuerarme der Greifer freigibt, sobald diese den nach hinten gebogenen
Wandteil erreicht haben.
Weiterhin kann gemäß der Erfindung der Bindeapparat dadurch höhenverstellbar angeordnet sein,
daß an der Außenfläche des nach hinten abgebogenen Wandteiles in dessen Mitte senkrecht stehend eine
U-Schiene befestigt ist. In dieser ist der hintere Wandteil höheneinstellbar geführt, an dem die Bewegungsvorrichtung für die Nadel und den Schieber angeordnet
ist.
209 630/25
Die Greifer können als Winkelhebel ausgebildet sein, deren Steuerarme gekröpft sind. Hierbei hält
eine Führungsschiene an der Packkanalseite die Greifer dadurch in Arbeitsstellung, daß die Steuerarme der Greifer an der Führungsschiene anliegen.
Auf der dem Packkanal gegenüberliegenden Seite kann eine weitere Führungsschiene in gleicher Höhe
mit den Abkröpfungen der Hebel angeordnet sein, wobei ein die Fördereinrichtung umgebender Mantel
an seinem dem Bindeapparat gegenüberliegenden Ende in Höhe der Greifer unterbrochen ist. Erfindungsgemäß
kann an diesem Ende der Fördereinrichtung eine Drehvorrichtung für die Hebel angeordnet
sein. Diese Drehvorrichtung kann aus einem zu dem die Förderkette bewegenden Kettenrad konzentrisch
angeordneten und mit dem Kettenrad fest verbundenen Steuerflansch bestehen. Dieser kann in
Höhe und Durchmesser so bemessen sein, daß er den Hebel betätigt und damit die Greifer in die Arbeitsstellung
führt.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeichnung
beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Mähbinders gemäß der Erfindung in der Vorderansicht
ohne Räder;
Fig. 2 stellt den unterern Teil der Fördereinrichtung
mit Mähmesser und Bindeapparat von oben gesehen dar;
Fig. 3 ist eine Greiferstange, vergrößert von der Seite dargestellt, und
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit der Greiferstange;
Fig. 5 gibt in größerem Maßstab den unteren Teil der Fördereinrichtung wieder.
In Fig. 1 ist das Rahmengestell mit 1 und das Mähmesser mit 2 bezeichnet. Hinter diesem ist eine
senkrechte oder annähernd senkrechte Wand 3 errichtet, während ein vor der Nadel 4 (Fig. 2) des
Bindeapparates befindlicher Wandteil mit 5 bezeichnet ist. Der Wandteil 5 ist gegenüber der Wand 3
nach hinten versetzt, wobei die Wand ein zum Wandteil 5 hin gerundetes Ende 6 hat. Die Wand 3 hat in
der gezeigten Ausführungsform drei zueinander parallele waagerechte Spalten 7, die sich über die ganze
Länge der Wand und deren abgerundeten Teil 6 erstrecken, während das Wandteil 5 zwei zueinander
parallele waagerechte Spalten 8 für die Packarme 27 (Fig. 2) und zwischen diesen eine Spalte 8 α für die
Nadel 4 des Bindeapparates aufweist.
Hinter der senkrechten Wand 3 sind am Rahmengestell zwei übereinander angelegte waagerechte endlose
Steuerbahnen angeordnet, von denen nur die untere in Abb. 2 gezeigt ist, wo sie mit 9 bezeichnet
ist. An jedem Ende dieser Steuerbahnen befinden sich je ein auf den Wellen 12 und 13 gelagertes
Kettenrad 10 und 11. Über das Ritzel 14 wird das Kettenrad 11 angetrieben, wobei das Ritzel z. B. von
der Zapfwelle der Zugmaschine getrieben werden kann.
Zwischen der oberen und der unteren Steuerbahn ist die Fördereinrichtung eingebaut. Diese besteht
aus einer Anzahl senkrecht angeordneter Stangen 15 (s. Abb. 3), wobei jede Stange z. B. drei übereinander
angeordnete Greifer 16 hat, die durch die Spalte 7 der Wand 3 ragen. Oben und unten sind die
Stangen 15 an den Ketten 17 befestigt, die über die Kettenräder 10 und 11 umlaufen.
Die Greifer 16 sind als Winkelhebel ausgebildet und ihre Steuerarme 18 (Fig. 3 und 4) sind so gekröpft,
daß sie von den Steuervorrichtungen 21, 22 und 24 betätigt werden können. In Fig. 5 ist die Arbeitsweise
der Steuerung der Greifer 16 veranschaulicht.
Die Steuerbahn ist an der hinteren Seite mit einem Mantel 20 versehen, der sich in. der Wand 3 nach
vorn fortsetzt und kurz vor dem Kettenrad 10 so abgesetzt ist, daß die Greifer 16, wenn deren gekröpfte
Steuerarme 18 die Drehvorrichtung 23 berühren, in Arbeitsstellung geführt werden können.
Hierbei stößt der Steuerarm 18 gegen das Ende der Führungsschiene 21, und der Greifer 16 wird
durch den Spalt der Wand 3 nach außen geführt.
Auf seinem weiteren Weg in Richtung auf den Bindeapparat zu gelangt der Steuerarm 18 an einen
Schieber 24. Dieser wird über einen Hebel, der im Punkt 25 drehbar gelagert ist, betätigt, wobei der
Hebel von einer Schubstange, die von der Nockenscheibe 26 betätigt wird, gesteuert wird.
Die Nockenscheibe 26 ist gleichachsig mit dem Nadelschaft 29 angeordnet. Durch diese Vorrichtung
wird über den Schieber 24 der Hebel 18 freigegeben, so daß die Greifer sich in das Innere des Mantels 20
drehen.
Danach laufen die Kanten der Kröpfung der Steuerarme 18 an der Führungsschiene 22 entlang,
bis sie wieder von der Drehvorrichtung 23 erfaßt werden.
Am Wandteil ist eine U-Schiene 28 befestigt, in
welcher das Wandteil 5 höheneinstellbar angeordnet ist. An diesem ist der Bindeapparat und die Steuereinrichtung
für den Schieber 24 befestigt.
Claims (4)
1. Mähbinder mit Förderung der Hahne in aufrecht stehender Lage, der parallel zur Fördereinrichtung
eine aufrecht stehende Wand hat, die mit waagerechten Spalten für die Greifer der
Fördereinrichtung versehen ist, wobei die Greifer schwenkbar und steuerbar angeordnet sind und
wobei ferner ein zwischen dem Bindeapparat und dessen Nadel gelegener, in Verlängerung der aufrecht
stehenden Wand laufender Wandteil angeordnet ist, der zum Tragen der Nadel und deren
Halte- und Bewegungsvorrichtung dient, dadurch gekennzeichnet, daß der vor der Nadel (4) des
Bindeapparates gelegene Wandteil (S) in seiner ganzen Länge parallel zu der vor der Fördereinrichtung
(15, 16, 17) gelegenen senkrechten Wand nach hinten verschoben ist, wobei das abgabeseitige
Ende (6) der vorderen Wand (3) dem hinteren Wandteil (5) zugebogen ist und wobei
vor dem gebogenen Wandteil (6) in gleicher Höhe mit gekröpften Steuerarmen (18) der Greifer (16)
ein beweglicher Schieber (24) angeordnet ist, der von einer Nockenscheibe (26) über eine Schubstange
und einen Kipphebel so gesteuert wird, daß er die gekröpften Steuerarme (18) der Greifer
(16) freigibt, sobald sie den nach hinten gebogenen Wandteil (6) erreicht haben.
2. Mähbinder nach Anspruch 1, bei dem der Bindeapparat höhenverstellbar angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenfläche des nach hinten abgebogenen Wandteiles
(6) in dessen Mitte senkrecht eine U-Schiene (28) befestigt ist, in der der hintere Wandteil (5)
höheneinstellbar geführt ist und daß an diesem die Bewegungsvorrichtung für die Nadel (4) und
den Schieber (24) angeordnet ist.
3. Mähbinder nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Greifer mit ihren Haltebolzen drehbar
an den Förderketten gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (16) als Winkelhebel
mit einem gekröpften Steuerarm (18) ausgebildet sind, wobei an der Packkanalseite eine Führungsschiene
(21) angebracht ist, die die Greifer (16) in Arbeitsstellung hält, während auf der dem
Packkanal gegenüberliegenden Seite eine Führungsschiene (22) vorgesehen ist, durch welche
die Greifer in einer zur Führungsbahn nahezu parallelen Stellung gehalten werden, und ein die
Fördereinrichtung umgebender Mantel (20) an seinem vom Bindeapparat abgekehrten Ende in
Höhe der Greifer (16) unterbrochen ist und an diesem Ende der Fördereinrichtung eine Drehvorrichtung
(23) für die Steuerarme (18) angeordnet ist.
4. Mähbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehvorrichtung (23) aus
einem Steuerflansch (23) besteht, der mit dem Antriebsrad (10) der Förderkette (17) in konzentrischer
Anordnung fest verbunden und in Höhe und Durchmesser so bemessen ist, daß er die gekröpften
Steuerarme (18) betätigt und damit die Greifer (16) in Arbeitsstellung führt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 457 328, 913 712.
Deutsche Patentschriften Nr. 457 328, 913 712.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 630/25 8.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK29556A DK87704C (da) | 1956-01-26 | 1956-01-26 | Selvbindende mejemaskine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1134851B true DE1134851B (de) | 1962-08-16 |
Family
ID=8091937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP16733A Pending DE1134851B (de) | 1956-01-26 | 1956-07-30 | Maehbinder |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1134851B (de) |
| DK (1) | DK87704C (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE457328C (de) * | 1925-12-02 | 1928-03-13 | Holger Pedersen | Bindemaeher |
| DE913712C (de) * | 1951-09-21 | 1954-06-18 | Dipl Landw Kurt Wiessell | Frontmaehbinder |
-
1956
- 1956-01-26 DK DK29556A patent/DK87704C/da active
- 1956-07-30 DE DEP16733A patent/DE1134851B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE457328C (de) * | 1925-12-02 | 1928-03-13 | Holger Pedersen | Bindemaeher |
| DE913712C (de) * | 1951-09-21 | 1954-06-18 | Dipl Landw Kurt Wiessell | Frontmaehbinder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK87704C (da) | 1959-08-17 |
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