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DE1134268B - Verfahren zur Herstellung von Milchpulverprodukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Milchpulverprodukten

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Publication number
DE1134268B
DE1134268B DEB52282A DEB0052282A DE1134268B DE 1134268 B DE1134268 B DE 1134268B DE B52282 A DEB52282 A DE B52282A DE B0052282 A DEB0052282 A DE B0052282A DE 1134268 B DE1134268 B DE 1134268B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milk powder
powder
milk
solid
surfactant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB52282A
Other languages
English (en)
Inventor
Arjen Stollema
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1134268B publication Critical patent/DE1134268B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C9/00Milk preparations; Milk powder or milk powder preparations
    • A23C9/16Agglomerating or granulating milk powder; Making instant milk powder; Products obtained thereby
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G9/00Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor
    • A23G9/52Liquid products; Solid products in the form of powders, flakes or granules for making liquid products ; Finished or semi-finished solid products, frozen granules
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G2200/00COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF containing organic compounds, e.g. synthetic flavouring agents
    • A23G2200/12COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF containing organic compounds, e.g. synthetic flavouring agents containing dairy products

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Dairy Products (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
B52282IVa/53e
anmeldetaG: 27. FEBRUAR 1959
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 2. AUGUST 1962
Beim Mischen von Milchpulver mit kaltem Wasser bilden sich grobe Klumpen, die außen feucht aber innen trocken sind und nicht untergehen. Nur durch kräftiges, mehrere Minuten dauerndes Rühren gelingt es, diese Klumpen zu zerstören und das Milchpulver in Lösung zu bringen. Das Lösen geht in warmem Wasser viel leichter vor sich.
Es ist bereits versucht worden, Milchpulver herzustellen, das sich in kaltem Wasser leicht löst. In den USA. werden derartige Milchpulver »instant« Pulver, d.h. sich sofort auflösende Pulver, genannt. Bei derartigen Pulvern wird nicht die wirkliche Löslichkeit verbessert, die in den meisten Fällen auch bei gewöhnlichem Milchpulver ausgezeichnet ist, sondern die Geschwindigkeit des Anfeuchtens und des darauf folgenden Untersinkens der Pulverteilchen unter die Oberfläche des Wassers.
Ein gutes »instant« Magermilchpulver wird in bekannter Weise dadurch erzielt, daß gewöhnliches Magermilchpulver angefeuchtet und wieder getrocknet wird. Die »sofortige Auflösung« wird dadurch erzielt, daß die Pulverteilchen beim Trocknen aneinander haften bleiben und dadurch größer werden und vielleicht auch dadurch, daß der Milchzucker im Magermilchpulver kristallisiert. Dieses letztere wird gemäß einem anderen, bereits bekannten Verfahren behauptet.
Bei Vollmilchpulvern sind diese bereits bekannten Verfahren nicht geeignet, da während der Kristallisation des Milchpulvers ein Teil des Milchfettes abgeschieden wird und einen Wasser abstoßenden Überzug auf jedem Pulverteilchen bildet. _
Ein ähnliches Verfahren ist zwar bereits für Vollmilchpulver beschrieben worden, aber ein derartiges Pulver ist nur sofort löslich, wenn das verwendete Wasser so heiß ist, daß es das Butterfett völlig verflüssigt.
Ein weiteres Verfahren, um Vollmilchpulverprodukte »sofort auflösbar« zu machen, wurde bereits beschrieben und besteht darin, der Milch vor der Herstellung des Milchpulverproduktes daraus ein oberflächenaktives Mittel zuzusetzen. Durch diese Behandlung tritt aber eine gewisse Abscheidung des Milchfettes ein, wenn das Milchpulverprodukt gelöst wird. Dann beginnen Fetttropfen auf dem gelösten Produkt zu schwimmen. Darüber hinaus werden für dieses Verfahren Stoffe verwendet, wie z. B. PoIyoxyäthylensorbitanmonostearat, die Nachteile für den Verbrauch zu Ernährungszwecken aufweisen und deshalb nicht zugelassen sind.
Das Verfahren gemäß der Erfindung gestattet es dagegen, sowohl Milch- als auch Magermilchpulver Verfahren zur Herstellung
von Milchpulverprodukten
Anmelder:
Herman Budding, Den Haag
Vertreter: Dr. W. Germershausen, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Str. 54
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 11. März 1958 (Nr. 225 709)
Arjen Stolema, Leeuwarden (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
derart zu behandeln, daß die entstandenen Produkte sehr leicht anfeuchtbar sind und ohne weiteres in kaltem Wasser untersinken, ohne daß sich Fett abscheidet. Das Verfahren gemäß der Erfindung ist auch auf andere Milchpulverprodukte anwendbar, wie z. B. Sahnepulverprodukt, Milchpulverprodukte zur Speiseeiserzeugung, pulverförmige Kindernährmittel, Milchkaffeepulver usw. Das für das Verfahren gemäß der Erfindung zu verwendende Pulver sollte vorzugsweise im Vakuumzerstäubungsverfahren, im Vakuumtrommelverfahren oder im Vakuumofenverfahren hergestellt sein. Gewöhnliches, nach dem Walzentrocknungsverfahren gewonnenes Milchpulver ist weniger geeignet.
Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht darin, das Milchpulver oder ein anderes Milchpulverprodukt mit 0,2 bis 4 °/o eines wasserfreien oberflächenaktiven Mittels zu mischen.
Wird das oberflächenaktive Mittel entsprechend dem Verfahren gemäß der Erfindung angewandt, so bildet es eine ununterbrochene Schicht um jedes Pulverteilchen, und diese Schicht beschleunigt einerseits das Anfeuchten jedes Pulverteilchens, verzögert aber andererseits das Eindringen des Wassers in das Teilchen selbst. Die Gesamtwirkung dieser beiden Teilwirkungen besteht darin, daß die Teilchen viel schneller feucht werden, als wenn sie aufschwellen und durch das aufgenommene Wasser klebrig wer-
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den. Deshalb sinken die Teilchen sofort unter und beginnen sich nur danach aufzulösen. Auf diese Weise wird die »sofortige Auflösung« mit einem Minimum an oberflächenaktivem Mittel erreicht, da es sich genau dort befindet, wo es erforderlich ist, nämlich auf der Oberfläche jedes Milchpulverteilchens. In gewöhnlichem Milchpulver und auch in solchem, das gemäß bereits bekannten Verfahren in der erwähnten Weise behandelt wurde, beginnen sich die Teilchen sofort zu lösen und kleben demnach zusammen, so daß Luft eingeschlossen und das Untersinken schwieriger wird.
Das oberflächenaktive Mittel, welches dem Milchpulver entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren zugesetzt wird, sollte wasserfrei sein, denn sonst geht ein Teil des Pulvers während des Mischens in Lösung. Beim darauffolgenden Trocknen des Pulvers würde sich ein Teil des Milchfetts abscheiden, wodurch die leichte Löslichkeit bzw. die Eigenschaft, sich sofort zu lösen, verlorengeht, und beim Lösen auch noch eine Fettabscheidung aufträte.
Das oberflächenaktive Mittel sollte während der Behandlung auch nicht im festen Zustand sein, da es sich dann nicht auf der Oberfläche der Milchpulverteilchen verteilen könnte.
Um diese gewünschte Verteilung des oberflächenaktiven Mittels zu erreichen, sind vier Alternativen möglich:
1. Das oberflächenaktive Mittel ist bei normaler Temperatur flüssig wie z. B. Ölsäure.
2. Das oberflächenaktive Mittel ist durch Mischen mit der halben bis achtfachen Menge an flüssigem Speiseöl in den flüssigen Zustand versetzt worden, z. B. bei Glycerylmonolaurat.
3. Das Milchpulver und das oberflächenaktive Mittel werden vor der Behandlung über den Schmelzpunkt des letzteren erhitzt und danach wieder abgekühlt, z. B. bei Verwendung von Sojalezithin.
4. Das oberflächenaktive Mittel wird in einem flüchtigen Lösungsmittel gelöst, dann mit dem Milchpulver gemischt, und danach wird das Lösungsmittel verdampft, wie z. B. bei allen erwähnten oberflächenaktiven Mitteln.
Die dritte bzw. vierte Alternative ist nur anwendbar, wenn das oberflächenaktive Mittel auch in festem Zustand mit Wasser benetzbar ist. Trifft dies zu, so sind die dritte und vierte Alternative zu bevorzugen. Es hat sich nämlich erwiesen, daß auf diese Weise behandeltes Milchpulver seine »sofortige Auflösbarkeit« beim Lagern unbegrenzt behält, wogegen Volhnilchpulver, das mit bei Raumtemperatur flüssigem oberflächenaktivem Mittel behandelt wurde, als VollmUchpulverprodukt beim Lagern seine »sofortige Auflösbarkeit« verschlechtert. Die Ursache hierfür beruht wahrscheinlich darauf, daß das oberflächenaktive Mittel in das Milchfett diffundiert und dadurch von der Oberfläche verschwindet. Bei Magermilchpulverprodukt tritt diese Erscheinung natürlich nicht auf.
Die Erfindung wird an Hand folgender Beispiele beschrieben, die sämtlich oberflächenaktive Stoffe betreffen, die für die menschliche Ernährung nicht nachteilig sind.
Beispiel 1 6s
Im Vakuumtrommelverfahren gewonnenes Magermilchpulver wird bei Raumtemperatur mit 1 % Ölsäure gemischt. Das so gewonnene Magermilchpulverprodukt ist »sofort auflösbar«, auch bei langer Lagerung.
Beispiel 2
Zur Erzeugung von Speiseeis bestimmtes Milchpulverprodukt wird durch Versprühen eines Gemisches von Sahne, Milch und Zucker unter Zusatz einer geringen Menge von Geschmacksstoffen und Stabilisatoren hergestellt, so daß das fertige Pulver etwa 32 % Milchfett, 29 % wasserfreie Milchbestandteile und 36% Zucker enthält. Dieses Pulver wird bei Raumtemperatur mit 4% eines Gemisches von einem Teil Glycerylmonostearat und zwei Teilen Olivenöl gemischt. Das so gewonnene Pulver eignet sich außerordentlich gut zur Herstellung von einem für Speiseeis geeigneten Gemisch, da es sich schnell mit kaltem Wasser mischt.
Beispiel 3
Im Zerstäubungsverfahren gewonnenes Vollmilchpulver (Milchpulver) wird auf 70° C erhitzt und mit 2 % Sojalezithin gemischt, das ebenfalls auf 70° C erhitzt worden war. Nach dem Abkühlen ist das Milchpulverprodukt gut »sofort auflösbar« und behält diese Eigenschaft auch langer Lagerung.
Beispiel 4
Pulverförmiges Kindernährmittel, das durch Zerstäubung eines Gemisches von Vollmilch und Dextrinmaltose in einem Verhältnis von 20:1 unter Zusatz geringer Mengen von Vitaminen und Salzen gewonnen war, wird mit 1 % einer 20%igen Lösung von Eilezithin in Petroläther gemischt. Das Gemisch wird 2 Stunden lang auf 40° C gehalten, wodurch das Petroläther völlig verdampft. Nach dem Kühlen ergibt sich ein mittelmäßig »sofort auflösbares« Produkt, das aber praktisch sofort leicht herstellbar ist.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Milchpulverprodukten, die durch kaltes Wasser anfeuchtbar sind und schnell darin untersinken, dadurch ge kennzeichnet, daß Milchpulver, Magermilchpulver oder Sahnepulver mit 0,2 bis 4% einer wasserfreien Form eines oberflächenaktiven Stoffes, wie pflanzliches oder tierisches Lezithin, Monoglyceride oder Ölsäure gemischt werden, die während des Mischens flüssig ist.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberflächenaktives Mittel verwendet wird, das bei Raumtemperatur fest oder halbfest ist und das durch Mischen mit 10 bis 80% eines flüssigen Speiseöls in flüssigen Zustand gebracht wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein festes oder halbfestes oberflächenaktives Mittel verwendet wird, und daß es und das Milchpulver, das Magermilchpulver oder das Sahnepulver vor dem Mischen auf eine über seinem Schmelzpunkt liegende Temperatur erhitzt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 392 401.
© 209 628/16& 7.62
DEB52282A 1958-03-11 1959-02-27 Verfahren zur Herstellung von Milchpulverprodukten Pending DE1134268B (de)

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