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DE1133433B - Einrichtung zum Mitsprechen und Mithoeren an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen - Google Patents

Einrichtung zum Mitsprechen und Mithoeren an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen

Info

Publication number
DE1133433B
DE1133433B DEV20158A DEV0020158A DE1133433B DE 1133433 B DE1133433 B DE 1133433B DE V20158 A DEV20158 A DE V20158A DE V0020158 A DEV0020158 A DE V0020158A DE 1133433 B DE1133433 B DE 1133433B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
resistance
wire
oscillator
amplifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV20158A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Egon Brueckner
Rolf Falke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV20158A priority Critical patent/DE1133433B/de
Priority to CH1177261A priority patent/CH390325A/de
Publication of DE1133433B publication Critical patent/DE1133433B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/56Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Mitsprechen und Mithören an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen Einrichtungen zum Mitsprechen und Mithören an Vierdrahtstromkreisen sollen folgende Eigenschaften besitzen: 1. Die Einfügungsdämpfung soll möglichst gering sein, damit die Anschaltung der Einrichtung an eine Leitung deren Zustand und die Pegelverhältnisse praktisch nicht verändert.
  • 2. Die Bezugsdämpfung in Empfangsrichtung soll einen bestimmten Wert aufweisen, der so festgelegt ist, daß damit der normalerweise auf der Leitung anstehende Spannungspegel einen Schalleindruck normaler Lautstärke über den Hörer vermittelt.
  • 3. Die Bezugsdämpfung in Senderichtung soll einen bestimmten Wert aufweisen, der so festgelegt ist, daß das in normaler Lautstärke besprochene Mikrophon über den Sprechverstärker einen Pegel normaler Höhe auf die Leitung bringt.
  • 4. Die Rückhördämpfung soll bei normalem Leitungswiderstand einen bestimmten Wert aufweisen, der so festgelegt ist, daß ein schwaches Rückhören im Sprechzeug bemerkbar ist. Bei nicht abgeschlossener Leitung soll die Rückhördämpfung möglichst groß sein, damit durch das fehlende Rückhören der Eindruck einer »toten Leitung« vermittelt wird.
  • 5. Die Übergangsdämpfung soll möglichst groß sein, damit durch die Einrichtung praktisch keine Verkopplung der beiden Leitungen erfolgen kann.
  • Neben diesen Hauptforderungen sind noch einige Nebenbedingungen gestellt, die die Störspannungsdämpfung, die Symmetrie, Klirrfaktor der Verstärker u. ä. betreffen und durchwegs leicht zu erfüllen sind, weshalb sie im folgenden nicht weiter berücksichtigt werden.
  • Es sind verschiedene Einrichtungen zum Mitsprechen und Mithören bekanntgeworden, mit. denen die Erfüllung der oben angeführten fünf Bedingungen angestrebt wurde. So wurde beispielsweise versucht, durch geeignete Zusammenfügung mehrerer Gabelschaltungen, Einschaltung von Verstärkern zum. Mikrophon und zum Hörer und hochohmige Ankopplung an die Leitungen den gestellten Anforderungen , zu genügen. Die hochohmige Ankopplung erfüllt Punkt 1 der oben angeführten Liste, die Verstärker garantieren die Erfüllung der Bedingungen 2 und 3, und der richtige Abgleich der Gabelschaltungen gewährleistet Punkt 5 und zum Teil auch Punkt 4, nämlich insofern, als für einen bestimmten Wert des Leitungswiderstandes die betreffende Nachbildung und damit ein bestimmter Wert der Rückhördämpfung erreicht werden kann.
  • Bei einem vom Normalwert abweichenden Leitungswiderstand tritt jedoch eine Verstimmung der Gabelschaltung auf, über die vom Mikrophon zum Hörer eine mit dem Grad der Verstimmung wachsende Rückhörspannung gelangt. Da diese Rückhörspannung vom Grad der Verstimmung und vom Verstärkungsfaktor des Sprech- und des Hörverstärkers in gleicher Weise abhängt, bringt hier eine Vergrößerung der Eritkoppelwiderstände zur Leitung hin keine Vorteile, denn die dadurch bewirkte Herabsetzung des Einflusses der Leitungswiderstände wird mehr als aufgewogen durch die Tatsache, daß bei größeren Entkoppelwiderständen die Verstärkungsfaktoren beider Verstärker erhöht werden müssen, um die Punkte 2 und 3 weiterhin zu befriedigen.
  • Ein anderer Lösungsweg des Problems führt zu einer Schaltung, in welcher jeweils eine hochohmig wirkende Parallelschaltung des Eingangswiderstands eines Hörverstärkers und des Ausgangswiderstands eines Sprechverstärkers an jede der beiden Leitungen angeschlossen wird. Die Eingänge beider Sprechverstärker werden - eventuell über weitere Entkoppelglieder oder Verstärkerstufen - an das gemeinsame Mikrophon und die Ausgänge beider Hörverstärker werden - gegebenenfalls über weitere Entkoppelglieder oder Verstärkerstufen - an den gemeinsamen Hörer angeschaltet. Damit lassen sich die Forderungen 1, 2, 3 und 5 erfüllen. Die Forderung 4 läßt sich bei einer in der erläuterten Weise aufgebauten Einrichtung näherungsweise durch eine vorgeschlagene Einfügung eines Rückhörweges erfüllen, wenn auf diesem eine Kompensation über den Abgleichpunkt hinweg erfolgt, so daß bei starken Änderungen des Leitungswiderstands - vor allem bei Leerlauf -eine nicht zu große Rückhörspannung auftritt.
  • Da auch mit der zuletzt genannten Methode keine vom Leitungswiderstand vollkommen unabhängige Rückhördämpfung erzielt werden kann und - was bisher meistens unbeachtet blieb - bei nicht abgeschlossener Leitung der von der Einrichtung auf die Leitung gebrachte viel zu hohe Sprechpegel Störungen benachbarter Leitungen hervorrufen kann, wird erfindungsgemäß eine Einrichtung zum Mitsprechen und Mithören mit selbsttätiger Abschaltung des Sprechverstärkers bei zu hohem Leitungswiderstand vorgeschlagen. Die im folgenden beschriebene Anordnung vermeidet mit Sicherheit, daß ein zu hohes Rückhören entsteht und ein zu großer Pegel auf die Leitung gebracht wird, wenn deren Widerstand einen bestimmten Wert - z. B. 2 k S2 bei üblichen Leitungen mit 600 a Wellenwiderstand - überschreitet.
  • Ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung zum Mitsprechen und Mithören ist in Fig. 1 wiedergegeben. Mit den Klemmenpaaren 1, 2 und 7, 8 wird die Einrichtung an eine Vierdrahtleitung angeschlossen. Soll nur eine Zweidrahtleitung abgefragt werden, so kann ein Eingang offenbleiben. Die Transformatoren 3 bzw. 9 trennen die Einrichtung potentialmäßig von den Leitungen. Sie weisen vorzugsweise ein übersetzungsverhältnis 1 : 1 auf und können auf der Primärseite durch einen Kondensator gleichstrommäßig aufgetrennt sein. Der auf der Leitung an den Klemmenpaaren 1, 2 bzw. 7, 8 anstehende Pegel wird durch den Empfangsverstärker 4 bzw. 10 (Bedingung 2 der eingangs angeführten Liste) verstärkt auf den Hörer 14 gebracht. Das Mikrophon 15 ist über den Sprechverstärker 5 bzw. 11 mit der Leitung verbunden (Bedingung 3). Die Paralleschaltung des Ausgangs des Sprechverstärkers 5 bzw. 11 mit dem Eingang des Empfangsverstärkers 4 bzw. 10 ist hochohmig ausgeführt; was sich beispielsweise durch eine Transistor-Kollektorstufe im Empfangsverstärker und eine Emitterstufe mit geeigneter Gegenkopplung im Sprechverstärker verwirklichen läßt. Ferner muß der Transformator 3 bzw. 9 eine genügend hohe Induktivität aufweisen. Auf diese Weise ist die Einfügungsdämpfung gering und die Bedingung 1 erfüllt. Da über die Verstärker 4, 5;: 10 und 11 die beiden Leitungen 1, 2 und 7, 8 entkoppelt sind, ist auch die Bedingung 5 erfüllt. Für einen normalen Leitungsabschlußwiderstand von z. B. 300 0 wird nun durch die Verstärkung und die Phasendrehung des Verstärkers 13 die vom Mikrophon 15 über den Sprechverstärker 5 bzw. 11 und den Empfangsverstärker 4 bzw. 10 zum Hörer 14 gelangende Rückhörspannung im gewünschten Maße (Bedingung 4) kompensiert, wie dies bereits vorgeschlagen worden ist.
  • Die bei starkem Anwachsen des Leitungswiderstands, besonders bei Leerlauf, sich ergebende hohe Rückhörspannung und der dabei entstehende hohe Pegel auf der Leitung wird dadurch vermieden, daß die Einrichtung zum hochohmigen Mitsprechen und Mithören an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen, bei der an beliebiger Stelle ohne Auftrennen der Leitung und Einschalten eines Übertragungsgliedes eine hochohmig wirkende Parallelschaltung des Ausgangswiderstands je eines Sprechverstärkers und des Eingangswiderstands je eines Hörverstärkers an jede Leitungsseite einer Vierdrahtleitung angeschaltet wird, je einen Oszillator 6 bzw. 12 enthält, der durch vorzugsweise kapazitive Ankopplung an jeweils eine Leitungsseite derart mit dem Scheinwiderstand der Leitung belastet ist, daß der Oszillator beim Anwachsen des Scheinwiderstands der Leitung über einen definierten Wert hinaus zu schwingen beginnt, wodurch am Arbeitswiderstand des Oszillators ein Gleichspannungsabfall entsteht, der den zugehörigen Sprechverstärker 5 bzw. 11 sperrt.
  • Die Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus dem Blockschaltbild der Fig. 1, bei dem der Oszillator 6 sowie der Sprechverstärker 5 in den Einzelheiten wiedergegeben sind. Wenn der Oszillator 6 nicht schwingt, ist sein Transistor 25 durch den Widerstand 27 weitgehend gesperrt, und am Kollektor liegt über den Widerstand 26 die volle Betriebsspannung. Der Basisstrom des Sprechverstärker-Transistors 18 wird dabei durch die Serienschaltung der Widerstände 21 und 26 die volle Betriebsspannung bestimmt. Bei geeigneter Bemessung dieser Widerstände sowie der anderen Schaltelemente 16, 17, 19 und 20 des Sprechverstärkern 5 weist dieser den gewünschten Verstärkungsfaktor (Bedingung 3) auf.
  • Wenn dagegen der Oszillator 6 schwingt, entsteht am Widerstand 26 ein Spannungsabfall, der bei richtiger Bemessung der Schaltelemente so groß ist, daß die Gleichspannung am Kollektor des Transistors 25 unter der Emittervorspannung 19 des Transistors 18 liegt, so daß letzterer gesperrt wird.
  • Wenn der Oszillator 6 bzw. 12 über einen Kondensator an die Leitung bzw. an die entsprechende Stelle der Sekundärwicklung des Eingangstransformators 3 bzw. 9 angeschlossen wird und der Arbeitspunkt der Schaltung so eingestellt wird, daß der Oszillator bei Leitungswiderständen kleiner als z. B. 2000 Q nicht schwingt (zu starke Belastung) und bei größeren Leitungswiderständen schwingt, erfüllt die Anordnung alle Anforderungen.
  • Die frequenzbestimmenden Elemente des Oszillators werden so gewählt, daß im Schwingfall eine möglichst hohe Frequenz entsteht, damit ein möglichst kleiner Wert des Ankoppelkondensators 22 gewählt werden kann, wodurch die Einfügungsdämpfung der Gesamteinrichtung nicht merklich verändert wird. In der Praxis haben sich Schwingfrequenzen von 100 kHz und höher und entsprechende Koppelkondensatoren 22 von wenigen 100 pF bewährt. Die Scheinwiderstände derartig kleiner Koppelkondensatoren sind im Sprachfrequenzband ausreichend groß, so daß der Oszillator die Einfügungsdämpfung nicht verschlechtert.
  • Für eine Oszillatorschaltung, die den gestellten Anforderungen entspricht, sind viele Ausführungsformen denkbar. In der Praxis besonders bewährt hat sich die in der Fig. 2 dargestellte Schaltung, die mit sehr wenigen und räumlich kleinen Bauelementen auskommt: Der Oszillator wird von einem Flächentransistor 25 mit den Widerständen 26 und 27, dem Kondensator 23 und der Spule 24 gebildet. Für die Schwingungsfrequenz ist im wesentlichen die Induktivität und die Wickelkapazität der Spule 24 maßgebend. Der Kondensator 23 dient in erster Linie zur gleichstrommäßigen Trennung der Potentiale von Kollektor und Basis.
  • Der Ankoppelkondensator 22 wird am günstigsten zwischen Spule 24 und Trennkondensator 23 angeschlossen. Wird der Transistor 25 über einen relativ hochohmigen Widerstand 26 an die Betriebsspannung gelegt, dann ist der Spannungsabfall beim Schwingen des Oszillators groß, und der Sprechverstärker wird sicher abgeschaltet.
  • Der wesentliche Bestandteil der Erfindung ist also der hochfrequente Oszillator, der in Abhängigkeit des Leitungswiderstandes bzw. in Abhängigkeit davon, ob die Leitung leerläuft oder abgeschlossen ist, Schaltvorgänge auslöst. Die Besonderheit liegt darin, daß der hochfrequente Oszillator von z. B. 160 kHz auf einen reellen Abschlußwiderstand von z. B. 300 Ohm am fernen Ende der Leitung reagiert, obwohl die hohen Leitungskapazitäten bzw. die Kapazitäten der Gestellverdichtung vorhanden sind. mit dem Scheinwiderstand der Leitung belastet ist, daß der Oszillator bei Anwachsen des Leitungsscheinwiderstands über einen definierten Wert hinaus zu schwingen beginnt und daß der dadurch am Arbeitswiderstand des Oszillators entstehende Gleichspannungsabfall den zugehörigen Sprechverstärker (5 bzw. 11) sperrt.
  • 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator (6) zur Kleinhaltung des Kapazitätswerts des Ankoppelkondensators (22) auf eine höhere Frequenz abgestimmt ist.
  • 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator (6) einen Flächentransistor (25) enthält, zwischen dessen Kollektor und Basis ein Parallelschwingkreis, bestehend aus einer Spule (24) und deren Wickelkapazität, in Serie zu einem Trennkondensator (23) liegt.
  • 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankoppelkondensator (22) zwischen Parallelschwingkreis (24) und Trennkondensator (23) des Oszillators (6) angeschlossen ist.
  • 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator-Transistor (25) über einen wechselstrommäßig nicht überbrückten, relativ hochohmigen Vorwiderstand (26) an der Speisespannung liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zum hochohmigen Mitsprechen und Mithören an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen, bei der an beliebiger Stelle der Leitung ohne Auftrennen der Leitung und Einschalten eines Übertragungsglieds eine hochohmig wirkende Parallelschaltung des Ausgangswiderstands je eines Sprechverstärkers und des Eingangswiderstands je eines Hörverstärkers an jede Leitungsseite einer Vierdrahtleitung angeschaltet wird und beide Sprechverstärker mit einem gemeinsamen Mikrophon und beide Hörverstärker mit einem gemeinsamen Fernhörer verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Oszillator (6 bzw. 12) durch vorzugsweise kapazitive Ankopplung an jeweils eine Leitungsseite derart
DEV20158A 1961-02-16 1961-02-16 Einrichtung zum Mitsprechen und Mithoeren an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen Pending DE1133433B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV20158A DE1133433B (de) 1961-02-16 1961-02-16 Einrichtung zum Mitsprechen und Mithoeren an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen
CH1177261A CH390325A (de) 1961-02-16 1961-10-11 Einrichtung an einer Vierdraht- oder Zweidrahtleitung zum Mitsprechen und Mithören

Applications Claiming Priority (1)

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DEV20158A DE1133433B (de) 1961-02-16 1961-02-16 Einrichtung zum Mitsprechen und Mithoeren an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen

Publications (1)

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Family

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DE (1) DE1133433B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1293231B (de) 1967-11-14 1969-04-24 Vierling Einrichtung zum hochohmigen Mitsprechen und Mithoeren an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1293231B (de) 1967-11-14 1969-04-24 Vierling Einrichtung zum hochohmigen Mitsprechen und Mithoeren an Vierdraht- und Zweidrahtleitungen

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CH390325A (de) 1965-04-15

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