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DE1132691B - Gurtroller - Google Patents

Gurtroller

Info

Publication number
DE1132691B
DE1132691B DES67536A DES0067536A DE1132691B DE 1132691 B DE1132691 B DE 1132691B DE S67536 A DES67536 A DE S67536A DE S0067536 A DES0067536 A DE S0067536A DE 1132691 B DE1132691 B DE 1132691B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt roller
axis
drum
rotation
cover plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67536A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Neuhaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SELVE FA ERNST
Original Assignee
SELVE FA ERNST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SELVE FA ERNST filed Critical SELVE FA ERNST
Priority to DES67536A priority Critical patent/DE1132691B/de
Publication of DE1132691B publication Critical patent/DE1132691B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H3/00Fastening, clamping, or guiding devices for the bands or cords of curtains or the like
    • A47H3/02Fastening, clamping, or guiding devices for bands or cords
    • A47H3/12Belt strap holders; Belt strap rollers; Belt strap tensioning devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
    • E06B2009/785Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles by belts, straps, bands, tapes, cords, tassels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

  • Gurtroller Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtroller, insbesondere einen Innengurtroller. Es sind zahlreiche Ausführungsformen von Gurtrollem bekannt. So ist ein Einlaßgurtroller bekanntgeworden, der eine Befestigungsplatte aufweist, an deren dem Mauerwerk zugekehrter Wandung ein einarmiger Träger angeschweißt ist, der seinerseits an seinem vorderen freien Ende die Drehachse für die Gurttrommel trägt. Die Drehachse nimmt hierbei nur eine einzige Lage in bezug auf den einarmigen Träger ein, so daß es nicht möglich ist, den Abstand der Gurttrommel zur Abdeckplate hin zu verändern, um so eine Anpassung an die aufzuwickelnde Länge des benutzten Gurtes zu erzielen. Eine solche Anpassung ist jedoch möglich bei einer anderen bekannten Ausführungsform eines Einlaßgurtrollers, wo die Achse der Trommel mehrere Langlöcher durchgreift. Diese Langlöcher sind in den beiden parallel zueinander verlaufenden Schenkeln eines U-förmig gestalteten Trägers vorgesehen, wobei dieser U-förmige Träger um eine Achse schwenkbar ist, also nicht starr mit der Abdeck- oder Grundplatte, verbunden ist. Ferner ist ein Gurtroller bekanntgeworden, an dessen Grundplatte wiederum ein einarmiger Träger angeschweißt ist, an dem drehfest eine Achse für die Gurttrommel gelagert ist. Auch hier ist keine Möglichkeit vorhanden, um eine Lagenveränderung der Gurttrommel in bezug auf die Grundplatte vorzunehmen.
  • Durch die bekannten zahlreichen Ausführungsformen von Gurtrollem ergibt sich eine große Lagerhaltung, was mit erheblichen Kosten verbunden ist. Um diese Vielzahl von unterschiedlichen Gurtrollern herstellen zu können, ist -überdies eine beachtliche Anzahl von Werkzeugen erforderlich, was sich wiederum kostenerhöhend auswirkt. Eine der Aufgaben der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gurtroller mit einfachen und wohlfeilen Mitteln so zu gestalten, daß er unterschiedlichen Verhältnissen der Praxis gerecht wird, so daß die Lagerhaltung herabgesetzt werden kann.
  • Ein weiterer Nachteil ist es, daß alle bisher bekannten Gurtroller noch so gestaltet sind, daß bei ihrer Fertigung viele Arbeitsgänge von Hand aus durchgeführt werden müssen, weil auf Grund ihrer Gestaltung die kostensenkende maschinelle Herstellung nur beding gt angewandt werden kann. Daher ist es eine weitere Aufgabe der Erfindung, den Gurtroller so zu gestalten, daß eine Reihe von Arbeitsgängen bei seiner Herstellung maschinell durchgeführt werden kann, um so die Kosten der Gurtrollerfertigung herabzusetzen.
  • Zur Lösung der genannten Aufgaben wird erfindungsgemäß im wesentlichen vorgeschlagen, daß an einer Grund- oder Abdeckplatte des Gurtrollers ein einarmiger Träger befestigt ist, mit dem abbiegbar gehaltene und ihr zeitweiliges Festlegen zulassende Teile einer die Spannfeder aufnehmenden Trommel zusammenwirken, deren Drehachse ein Langloch des Trägers durchgreift und welche im Bereich dieses Langloches durch Befestigungselemente verstell- oder feststellbar ist.
  • Durch diese Ausbildung und Gestaltung eines Gurtrollers werden sowohl bei der Herstellung als auch beim Gebrauch beachtliche Vorteile erzielt. Durch die Verwendung eines an sich bekannten einannigen Trägers ist ein maschinelles Spannen der in der Trommel enthaltenen Feder möglich. Nach dem Spannen kann ein Entspannen der Feder dadurch verhindert werden, daß Teile der Trommel, beispielsweise der Seitenwandung, in eine Sperrlage übergeführt werden, in der sie sich an den Träger anlegen und so ein ungewolltes Drehen der Trommel verhindern. Bei einem nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag hai man zwar schon Sperrmittel vorgesehen, jedoch sind diese als zusätzliche Teile ausgebildet, und zwar verwendet man ein winkelförmiges Metallplättchen, das einerseits mit Teilen in eine Ausnehmung der Trommel eingreift und andererseits mit dem Haltearm zusammenwirkt. Demgegenüber haben die erfindungsgemäßen Sperrelemente den Vorteil, daß auf zusätzliche, Sperreinrichtungen or - wie erwähnt - ganz verzichtet werden kann, weil Teile der Trommel selbst zu ihrem Festlegen herangezogen werden. Auch für den Monteur ergeben sich durch diese Gestaltung des Gurtrollers beachtliche Vorteile, weil er bei dessen Anbringen beide Hände für durchzuführende Arbeiten frei hat, denn er braucht ja die Federkraft der in der Trommel angeordneten Federn nicht mehr zu überwinden. Andererseits lassen sich diese Sperrelernente bei Bedarf auch leicht in ihre unwirksame Lage zurückführen, was durch Umbiegen in ihre ursprüngliche Lage, beispielsweise mittels eines Schraubenziehers oder eines ähnlichen Gerätes, erfolgen kann. Im Gegensatz zu der vorgeschlagenen Ausführungsform können diese Sperrelemente nicht vorlorengehen, weil sie einen Teil der Trommelseitenwandung bilden. Durch dieVerwendungeines ansichbekanntenLanglochesim einarnügen Träger des Gurtrollers hat man die Mög-Echkeit, den Abstand der Trommel von der Grund-oder Abdeckplatte zu verändern, so daß eine Anpassung an unterschiedliche Verhältnisse am Anbringungsort vorgenommen werden kann.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist die Drehachse als Hohlkörper ausgebildet, dessen eine Stirnfläche zwei diametral angeordnete und vorzugsweise gleichgestaltete, in das Langloch einzuführende Verlängerungen aufweist, in deren Bereich eine Mutter angeordnet ist, die mit einer die Bohrung der Drehachse durchgreifenden Schraube zusammenwirkt. Auch die Anbringung dieser Befestigungsmittel kann maschinell erfolgen, nämlich beispielsweise derart, daß der Arbeiter die Mutter in den Bereich zwischen den beiden Verlängerungen der Drehachse bringt, worauf die Schraube mit einem rotierenden Arbeitswerkzeug in bekannter Art und Weise ringeschraubt werden kann.
  • Die Grund- oder Abdeckplatte des Gurtrollers weist in an sich bekannter Weise mehrere Durchbrüche auf, die als Langlöcher ausgebildet sind und von Befestigungselementen, wie Schrauben od. dgl., durchgriffen werden. Die Ausbildung der Durchbrüche als Langlöchex hat den Vorteil, daß die Befestigungselemente bei Bedarf in ihrer gegenseitigen Lage verändert werden können. Es ist mit anderen Worten nicht mehr wie bisher ein konstanter Abstand zwischen den beiden Durchbrüchen für die Befestigungselemente vorhanden, so daß auch insoweit eine Anpassung an unterschiedliche Verhältnisse am Anbringungsort durchgeführt werden kann.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Innengurtroller in Vorderansicht, Fig. 2 den Innengurtroller gemäß Fig. 1 in Seitenansicht, Fig. 3 eine Ansicht der Drehachse und der mit ihr zusammenwirkenden Befestigungsmittel im vergrößerten Maßstab und Fig. 4 eine Seitenansicht der Drehachse für die Trommel des Gurtrollers.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist ein sogenannter Innengurtroller 5 gewählt. Dieser wird in bekannter Weise in einer Mauernische od. dgl. untergebracht. Da die Anbringungsart, die Führung und die Klemme des Gurtes bekannt sind, ist auf ihre zeichnerische Darstellung verzichtet.
  • Der Gurtroller5 besitzt eine metallische Grund-oder Abdeckplatte 6, die, wie aus Fig. 1 der Zeichnung ersichtlich, rechteckige Gestalt besitzt und - im Bereich ihrer Ränder eine umlaufende Sicke 7 aufweist. Zur Befestigung der Grund- oder Abdeckplatte 6 werden nicht näher dargestellte Befestigungselemente, wie Schrauben od. dgl., benutzt, die Durchbrüche 8 der Abdeckplatte 6 durchgreifen,wobei diese Durchbrüche erfindungsgemäß als Langlöcher ausgebildet sind. Teile der Grundplatte 6 sind um etwa 90' nach der Rückseite hin abgewinkelt und bilden Lagerstellen 9 für eine Klemmeinrichtung 10. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist eine plattenförmige Klemme dargestellt, deren Enden zur Vermeidung scharfer Kanten, welche den Gurt beschädigen könnten, eingerollt sind. Die Schwenkachse der Klemme 10 ist mit 11 bezeichnet. Es sei noch erwähnt, daß im Bereich der Klemme noch ein an sich bekannter Einsatzkörper 12 vorgesehen ist.
  • Auf der Rückseite der Grund- oder Abdeckplatte 6 ist etwa in deren Mitte ein einarmiger Träger 13 für die Trommel 14 befestigt. Der Träger 13 besitzt einen abgewinkelten, nicht sichtbaren Arm, der mit der Grundplatte 6 vorzugsweise durch Punktschweißen verbunden ist. Mit 15 sind in Längsrichtung des Trägers 13 verlaufenden Versteifungssicken be- zeichnet.
  • In der Trommel 14 ist in bekannter Weise eine Spannfeder angeordnet, deren eines Ende in an sich bekannterWeise an einem angespitzten Teilstück 16 der Drehachse 17 und deren anderes Ende an der sogenannten Gurtschraube 18 befestigtist. DieUmfangsfläche der Trommel 14 dient in bekannter Weise als Aufwickelfläche für den der Einfachheit halber nicht dargestellten Gurt.
  • In dem Träger 13 ist ein Langloch 19 angeordnet, welches, wie aus Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich, zwischen den beiden Versteifungssicken 15 im vorderen Trägerbereich lieg Innerhalb des Bereiches des Langloches 19 kann die Trommel 14 verstellt und festgestellt werden, so daß ihr Abstand von der Grund- oder Abdeckplatte 6 verändert werden kann. Teile 20 der Seitenwandung der Trommel 14 sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, abbiegbar und wirken als Sperrelemente, indem sie sich nach ihrem Abbiegen gegen den Träger 13 legen und so ein Entspannen der vorher maschinell gespannten Feder verhindern. Das Entspannen der Feder, beispielsweise nach Beendigung der Montagearbeiten, erfolgt einfach in der Weise, daß die Trommel 14 etwas zurückgedreht und dann die Teile 20 mittels eines einfachen Werkzeuges, wie eines Schraubenziehers od. dgl., in die Grundebene der Trommelseitenwand zurückgebogen werden.
  • Die Drehachse 17 für die Trommel 14 ist am besten aus Fig. 3 der Zeichnung zu erkennen. Sie ist als im wesentlichen zylindrischer Hohlkörper ausgebildet und besitzt zwei diametral gegenüberliegende und vorzugsweise gleichgestaltete Verlängerungen21, die an der einen Stirnfläche vorgesehen sind. Diese Verlängerungen sind in ihren Breitenabmessungen im wesentlichen gleich der Breite des Langloches 19, in das sie hineingreifen und eine Drehung der Achse verhindern. Im Bereich der Verlängerungen 21 ist eine Mutter 22 angeordnet, die mit einer Schraube 23 zusammenwirkt. Es sei erwähnt, daß in Fig. 3 Schraube, Drehachse und Mutter nicht in ihrer wirksamen Lage dargestellt sind, was aus Gründen des besseren Verständnisses erfolgt.
  • Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich.

Claims (3)

  1. PATET4TANSPRÜCHE: 1. Gurtroller, insbesondere Innengurtroller, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Grund- oder Abdeckplatte (6) ein einarmiger Träger (13) befestigt ist, mit dem abbiegbar gehaltene und ihr zeitweiliges Festlegen zulassende Teile (20) einer die Spannfeder aufnehmenden Trommel (14) zusammenwirken, deren Drehachse (17) ein Langloch (19) des Trägers (13) durchgreift und welche im Bereich dieses Langloches durch Befestigungselemente (22, 23) verstell- und feststellbar ist.
  2. 2. Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (17) als Hohlkörper ausgebildet ist, dessen eine Stimfläche zwei diametral angeordnete und vorzugsweise gleichgestaltete, in das Langloch (19) eingreifende Verlängerungen (21) aufweist, in deren Bereich eine Mutter (22) angeordnet ist, die mit einer die Bohrung der Drehachse (17) durchgreifenden Schraube (23) zusammenwirkt. 3. Gurtroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grund- oder Abdeckplatte des Gurtrollers an sich bekannter Weise mehrere Durchbrüche für Befestigungselemente, wie Schrauben od. dgl., aufweist, die als Langlöcher (8) ausgebildet sind.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 690 547, 1040 208, 1043 601; In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1078 303.
DES67536A 1960-03-11 1960-03-11 Gurtroller Pending DE1132691B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE690547C (de) * 1938-05-10 1940-04-27 Friedrich Hahn G M B H Einlassgurtroller
DE1040208B (de) 1954-03-19 1958-10-02 Selve Fa Ernst Einlassgurtroller
DE1043601B (de) 1957-03-19 1958-11-13 Selve Fa Ernst Gurtroller
DE1078303B (de) 1957-11-09 1960-03-24 Selve Fa Ernst Gurtroller

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