DE1078303B - Gurtroller - Google Patents
GurtrollerInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/56—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
- E06B9/78—Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
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- A47H3/00—Fastening, clamping, or guiding devices for the bands or cords of curtains or the like
- A47H3/02—Fastening, clamping, or guiding devices for bands or cords
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtroller mit einer aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehenden,
drehbar gelagerten Trommel, die auf ihrer Umfangsfläche den Gurt und in ihrem Innern eine
Feder aufnimmt. Man hat bereits Trommeln vorgeschlagen, die vorteilhaft sowohl bei Innen- als auch
Außengurtrollern Verwendung finden können, d. h. die Gurtroller sind entweder in einer Nische eines
Mauerwerks verdeckt liegend oder aber für den Beschauer sichtbar auf einer Wand od. dgl. angeordnet.
Durch diese Gestaltung der Trommeln ergibt sich der Vorteil, daß die Lagerhaltung auf ein Minimum herabgesetzt
wird. Andererseits haben diese Trommeln noch Nachteile. Da man zu ihrer Herstellung metallische
Werkstoffe benutzt, werden sie herstellungsmäßig verhältnismäßig teuer. Außerdem schließt die
Verwendung von Metallen vielfach die Gefahr von Verletzungen der Bedienungsperson ein, weil die
Trommeln vielfach scharfe Kanten und Ecken besitzen. Man kann zwar durch eine geeignete Gestaltung
und Anordnung der Einzelteile der Trommel scharfe Kanten und Ecken weitgehend vermeiden,
trotzdem kann es aber auch zu Verletzungen kommen, weil beispielsweise während des Gebrauches Unebenheiten
der Oberfläche auftreten können oder weil die Außenflächen nicht besonders bearbeitet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sowohl für Innen- als auch für Außengurtroller bestimmte
Trommeln derart zu verbessern, daß die angeführten Nachteile mit einfachen und wohlfeilen Mitteln beseitigt
sind. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die zusammensetzbaren
Trommel teile einerseits aus einem nichtmetallischen Werkstoff bestehen und andererseits zur Bildung einer
ebenen Gurtauflagefläche im Bereich der Trommelumfangsfläche stumpf aneinanderstoßen, wobei sie
durch im Trommelinnern vorgesehene Stützelemente in dieser Lage gesichert sind. Ein solcher Gurtroller
bringt erhebliche Vorteile mit sich. Durch die Verwendung eines nichtmetallischen Werkstoffes, insbesondere
eines Kunststoffes, können die Kosten für die Herstellung der Trommel herabgesetzt werden. Darüber
hinaus sind sämtliche Außenflächen der Trommel vollkommen glatt gehalten, so daß Verletzungen der
Bedienungsperson weitgehend, ausgeschaltet sind. Besondere Vorkehrungen, wie nachträgliches Bearbeiten
der Außenflächen od. dgl., sind dabei nicht erforderlich.
Bei Trommeln für Gürtroller benutzt man meist eine Schraube, die gegen Drehung gesichert in der
Umfangsfläche der Trommel gelagert ist. Diese Schraube bzw. deren Aufnahme dient einmal, zum
Festlegen des einen Gurtendes an der Umfangsfläche der Trommel und zum anderen zum Halten des einen
Anmelder:
Fa. Ernst Selve,
Augustenthal (Kr. Altena)
Endes der im Trommelinnern befindlichen Feder. Während bei aus metallischem Werkstoff gefertigten
Trommeln die Schraube oder auch eine Aufnahme für die Schraube ohne weiteres undrehbar in der Umfangsfläche
gelagert werden können, ist eine solche Anordnung bei der erfindungsgemäß en Trommel nicht
zu empfehlen. Denn es kann vorkommen, daß bei den auftretenden mechanischen Beanspruchungen der
nichtmetallische Werkstoff absplittert, wodurch die Drehsicherung aufgehoben werden kann. Um nun derartige
Nachteile von vornherein auszuschalten, wird nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung die
Aufnahme für die genannte Schraube gegen Drehung gesichert an der Feder angebracht. Vorzugsweise
durchgreift dabei die Aufnähme einen Durchbruch der Trommel und besitzt zu ihrer Lagesicherung mehrere
auf gegenüberliegenden Seiten der Aufnahme angeordnete Bunde. Von diesen kann sich einer gegen
die äußere Umfangsfläche der Trommel und ein zweiter, vorzugsweise im Durchmesser etwas kleinerer,
gegen die Feder abstützen.
Für die Bedienungsperson bereitet die Montage oder das Arbeiten am Gurtroller oft deshalb Schwierigkeiten, weil sie mit einer Hand die Trommel fest-
halten muß, um zu verhindern, daß sich die darin befindliche Feder entspannt. Dadurch hat sie für durchzuführende
Arbeiten nur eine Hand frei, was nachteilig ist. Um nun die Arbeiten der Bedienungsperson
zu erleichtern, wird der .erfindungsgemäß aus nichtmetallischen Werkstoffen "bestehenden Trommel eine
Ausnehmung zugeordnet, in die zum zeitweiligen Festlegen der Trommel ein Halter eingreifen kann. Dieser
Halter kann beispielsweise aus einem kleinen winkel-
* förmig gestalteten Blechstück bestehen, dessen eines
Ende in die Ausnehmung der Trommel eingreift, während sein anderes Ende gegen einen Tragarm der
Trommel schlägt. Es ist somit ein Festlegen der Trommel mit der gespannten Feder erfolgt, ohne daß
·' die Bedienungsperson dafür eine Hand benötigt.
909 767/2T
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Innengurtroller
mit der erfindungsgemäß gestalteten Trommel,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-1I der Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das im Innern der Trommel
angeordnete eine Federende in Richtung der Linie III-III undΛ
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV der Fig. 2.
Dem Ausführungsbeispiel ist ein sogenannter Innengurtroller
zugrunde gelegt, d. h. ein solcher, der in einer Nische oder Vertiefung eines Mauerwerks angeordnet
ist. Es sind ferner der Einfachheit halber nur die Teile des Gurtrollers dargestellt, die für das Verständnis
der Erfindung erforderlich sind. So fehlen in der Zeichnung die den Gurt festlegenden Klemmvorrichtungen,
die einen an sich bekannten Aufbau haben können.
Die mit 5 bezeichnete Trommel ist einseitig an einem Haltearm 6 gelagert, der mit einer Grundplatte
7 verschweißt ist. Der Haltearm 6 besitzt Sicken 8 und 9, die zu einer Versteifung dienen. Die
Grundplatte 7 ist nach vorn durch eine Zierplatte 8 abgedeckt, die nach Abschluß aller Arbeiten auf die
Grundplatte aufgesetzt wird und vorteilhaft aus einem hochwertigeren Werkstoff besteht. Die Grundplatte 7
besitzt Durchbohrungen 10 zum Zusammenwirken mit Halteelementen, die zu ihrem Festlegen im Mauerwerk
od. dgl. dienen. Sowohl die Grundplatte 7 als auch die Zierplatte 8 besitzen sich deckende Durchbrüche
11, in deren Bereich eine Klemmvorrichtung für den Gurt 12 vorgesehen ist und durch die der Gurt
nach außen geführt werden kann.
Wie insbesondere aus der Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich, besteht die Trommel 5 aus zwei Hälften 13
und 14. Diese beiden Hälften stoßen in der Mitte der Trommel gegeneinander, so daß eine ebene Auflagefläche
für den Gurt 12 entsteht. Um dabei die Teile 13 und 14 der Trommel in ihrer Lage zu sichern, ist die
Trommelhälfte mit einer Stütze für Teile der Trommelhälfte
13 versehen. Diese Stütze ist im gewählten Ausführungsbeispiel dadurch entstanden, daß durch
Wegnehmen eines Teils des Werkstoffes ein umlaufender Rücksprung 15 gebildet ist, auf den sich die Stirnfläche
der Trommelhälfte 13 stützen kann. Dabei ist so viel Werkstoff weggenommen, daß die Tiefe des Rücksprungs
im wesentlichen der Wandstärke der Trommelhälfte 13 entspricht. Beide Trommelhälften sind
aus einem nichtmetallischen Werkstoff, insbesondere aus einem Kunststoff gefertigt.
Um den Kunststoff nicht unmittelbar auf der Achse 16, die an dem Tragarm 6 vernietet ist, laufen zu
lassen, sind zwei kleine, aus metallischem Werkstoff gefertigte Buchsen 17 vorgesehen, die, wie aus der
Fig. 2 ersichtlich ist, mit ihrer Lauffläche zwischen der Achse 16 und der Innenfläche der nicht näher bezeichneten
Bohrung der Trommel 5 zu liegen kommen. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist nur ein Teil
der Innenfläche von der Buchse erfaßt. Sofern größere Kräfte aufzunehmen sind, kann eine längere Buchse
verwendet werden.
Um ein Herabgleiten der Trommel von der Achse zu vermeiden, ist ein Einsteckzapfen 18 vorgesehen,
der ebenfalls aus einem Kunststoff gefertigt sein kann und mit seinem leicht konisch gehaltenen Schaft in die
Bohrung der Achse eingreift, während sein verbreiterter Kopf sich sperrend vor Teile der einen Buchse 17
lcgi. An Stelle des Einsteckzapfens 18 könnte gegebenenfalls
auch eine Schraube Verwendung finden. In diesem Falle würde das Gewinde 19 benutzt, welches
bei dem Einsteckzapfen nicht benötigt wird.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird die mit 20 bezeichnete Aufnahme für eine Schraube
21, gegen Drehung gesichert, nicht in der Trommelumfangsfläche, sondern an der Feder 22 gelagert. Wie
aus der Fig. 2 ersichtlich, besteht die Aufnahme 20 aus einem Bolzen, dessen mittlerer Teil 23 eine Ausnehmung
in der Trommelumfangsfläche durchgreift
und der zwei Bunde 24 und 25 hat, von denen der erstgenannte sich gegen die Umfangsfläche und der
letztgenannte gegen das eine Ende der Feder 22 legt. Der Bund 25 kann dabei eine Bohrung 26 in der Feder
22 durchgreifen. Dabei geht die Bohrung in einen schmalen Schlitz über. Der Zapfen 23 hat abgeflachte,
parallel zueinander verlaufende Kanten, so daß ein Mitdrehen der Aufnahme, beispielsweise beim Anziehen
oder Lösen der Schraube 21, nicht möglich ist.
An Stelle einer gesondert hergestellten Aufnahme 20 für die Schraube 21 könnte man auch beim Herstellen
der Trommel, auf der Innenseite derselben angeordnet, einen beispielsweise im Querschnitt quadratischen
Ansatz vorsehen, der zum Festlegen des Federendes dient. Dieser Ansatz besteht somit aus Kunststoff und
könnte etwa eine Nut od. dgl. aufweisen, in die das Federende mit Teilen eingreift. Um dabei die Lebensdauer
des Ansatzes zu erhöhen, könnte das Eingreifen der Feder unter Zwischenschaltung einer metallischen
Einlage od. dgl. erfolgen. Für die Unterbringung der Schraube 21 ließe sich dann in dem Ansatz ein Gewinde
vorsehen.
Da für die Bedienungsperson das Arbeiten oft dadurch erschwert wird, daß sie mit einer Hand die
Trommel mit der gespannten Feder halten muß, ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ein
Halter 27 vorgesehen. Dieser Halter kann aus einem etwa winkelförmigen Metallplättchen bestehen, welches
in eine Ausnehmung 28 der Trommelhälfte 14 eingreift und deren anderes Ende sich, wie aus der Fig. 4
ersichtlich, gegen den Haltearm 6 anlegt und somit ein Weiterdrehen der Trommel verhindert, ohne daß
der Benutzer hierfür eine Hand zu Hilfe nehmen muß. Sind die Arbeiten beendet, dann kann der Halter 27
leicht aus der Ausnehmung entfernt werden.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung
und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und An-Wendungen
möglich. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Trennfuge der beiden Trommelhälften 13
und 14 genau in der Mitte der Trommel angeordnet ist. Vielmehr könnte sie auch seitlich davon liegen.
Ferner wäre es möglich, die Trommel auch bei sogenannten. Außengurtrollern zu benutzen, also bei solchen,
die sichtbar auf dem Mauerwerk angebracht sind. Auch wäre eine Benutzung der Trommel dann
möglich, wenn diese, wie an sich bekannt, auf einem U-förmigen Haltearm angeordnet ist.
Claims (6)
1. Gurtroller mit einer aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehenden, drehbar gelagerten
Trommel, die auf ihrer Umfangsfläche den Gurt und in ihrem Innern eine Feder aufnimmt, dadurch
gekennzeichnet, daß die zusammensetzbaren Trommelteile (13,14) einerseits aus einem nichtmetallischen
Werkstoff und andererseits zur BiI-
dung einer ebenen Gurtauflagefläche im Bereich der Trommelumfangsflächen aneinanderstoßen,
wobei sie durch im Trommelinnern vorgesehene Stützelemente in dieser Lage gehalten sind.
2. Gurtroller nach Anspruch 1 mit einer Aufnähme für die den Gurt an der Trommel festlegende
Schraube, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (20) gegen Drehung gesichert an der
Feder (22) angebracht ist.
3. Gurtroller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (20) einen Durchbruch
der Trommel (5) durchgreift und zur Lagesicherung mehrere auf gegenüberliegenden Seiten der
Aufnahme (20) angeordnete Bunde (24, 25) aufweist, ι S
4. Gurtroller nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel
(5) zu ihrem zeitweiligen Festlegen eine Ausnehmung (28) aufweist, in die ein Halter (27) einführbar
ist, dessen vorderes Ende mit einem Trommelhaltearm (6) zusammenwirkt.
5. Gurtroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (27) aus seinem winkelförmigen
Metallplättchen besteht.
6. Gurtroller nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus
einem nichtmetallischen Werkstoff hergestellte Trommel (5) unter Zwischenschaltung von einem
oder mehreren Metallbuchsen (17) auf der Achse (16) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES55824A DE1078303B (de) | 1957-11-09 | 1957-11-09 | Gurtroller |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES55824A DE1078303B (de) | 1957-11-09 | 1957-11-09 | Gurtroller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1078303B true DE1078303B (de) | 1960-03-24 |
Family
ID=7490691
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES55824A Pending DE1078303B (de) | 1957-11-09 | 1957-11-09 | Gurtroller |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1078303B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1132691B (de) | 1960-03-11 | 1962-07-05 | Selve Fa Ernst | Gurtroller |
-
1957
- 1957-11-09 DE DES55824A patent/DE1078303B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1132691B (de) | 1960-03-11 | 1962-07-05 | Selve Fa Ernst | Gurtroller |
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