[go: up one dir, main page]

DE1078303B - Gurtroller - Google Patents

Gurtroller

Info

Publication number
DE1078303B
DE1078303B DES55824A DES0055824A DE1078303B DE 1078303 B DE1078303 B DE 1078303B DE S55824 A DES55824 A DE S55824A DE S0055824 A DES0055824 A DE S0055824A DE 1078303 B DE1078303 B DE 1078303B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
belt
belt roller
receptacle
roller according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES55824A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SELVE FA ERNST
Original Assignee
SELVE FA ERNST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SELVE FA ERNST filed Critical SELVE FA ERNST
Priority to DES55824A priority Critical patent/DE1078303B/de
Publication of DE1078303B publication Critical patent/DE1078303B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H3/00Fastening, clamping, or guiding devices for the bands or cords of curtains or the like
    • A47H3/02Fastening, clamping, or guiding devices for bands or cords
    • A47H3/12Belt strap holders; Belt strap rollers; Belt strap tensioning devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/78Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles
    • E06B2009/785Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor for direct manual operation, e.g. by tassels, by handles by belts, straps, bands, tapes, cords, tassels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtroller mit einer aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehenden, drehbar gelagerten Trommel, die auf ihrer Umfangsfläche den Gurt und in ihrem Innern eine Feder aufnimmt. Man hat bereits Trommeln vorgeschlagen, die vorteilhaft sowohl bei Innen- als auch Außengurtrollern Verwendung finden können, d. h. die Gurtroller sind entweder in einer Nische eines Mauerwerks verdeckt liegend oder aber für den Beschauer sichtbar auf einer Wand od. dgl. angeordnet. Durch diese Gestaltung der Trommeln ergibt sich der Vorteil, daß die Lagerhaltung auf ein Minimum herabgesetzt wird. Andererseits haben diese Trommeln noch Nachteile. Da man zu ihrer Herstellung metallische Werkstoffe benutzt, werden sie herstellungsmäßig verhältnismäßig teuer. Außerdem schließt die Verwendung von Metallen vielfach die Gefahr von Verletzungen der Bedienungsperson ein, weil die Trommeln vielfach scharfe Kanten und Ecken besitzen. Man kann zwar durch eine geeignete Gestaltung und Anordnung der Einzelteile der Trommel scharfe Kanten und Ecken weitgehend vermeiden, trotzdem kann es aber auch zu Verletzungen kommen, weil beispielsweise während des Gebrauches Unebenheiten der Oberfläche auftreten können oder weil die Außenflächen nicht besonders bearbeitet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, sowohl für Innen- als auch für Außengurtroller bestimmte Trommeln derart zu verbessern, daß die angeführten Nachteile mit einfachen und wohlfeilen Mitteln beseitigt sind. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die zusammensetzbaren Trommel teile einerseits aus einem nichtmetallischen Werkstoff bestehen und andererseits zur Bildung einer ebenen Gurtauflagefläche im Bereich der Trommelumfangsfläche stumpf aneinanderstoßen, wobei sie durch im Trommelinnern vorgesehene Stützelemente in dieser Lage gesichert sind. Ein solcher Gurtroller bringt erhebliche Vorteile mit sich. Durch die Verwendung eines nichtmetallischen Werkstoffes, insbesondere eines Kunststoffes, können die Kosten für die Herstellung der Trommel herabgesetzt werden. Darüber hinaus sind sämtliche Außenflächen der Trommel vollkommen glatt gehalten, so daß Verletzungen der Bedienungsperson weitgehend, ausgeschaltet sind. Besondere Vorkehrungen, wie nachträgliches Bearbeiten der Außenflächen od. dgl., sind dabei nicht erforderlich.
Bei Trommeln für Gürtroller benutzt man meist eine Schraube, die gegen Drehung gesichert in der Umfangsfläche der Trommel gelagert ist. Diese Schraube bzw. deren Aufnahme dient einmal, zum Festlegen des einen Gurtendes an der Umfangsfläche der Trommel und zum anderen zum Halten des einen
Anmelder:
Fa. Ernst Selve,
Augustenthal (Kr. Altena)
Endes der im Trommelinnern befindlichen Feder. Während bei aus metallischem Werkstoff gefertigten Trommeln die Schraube oder auch eine Aufnahme für die Schraube ohne weiteres undrehbar in der Umfangsfläche gelagert werden können, ist eine solche Anordnung bei der erfindungsgemäß en Trommel nicht zu empfehlen. Denn es kann vorkommen, daß bei den auftretenden mechanischen Beanspruchungen der nichtmetallische Werkstoff absplittert, wodurch die Drehsicherung aufgehoben werden kann. Um nun derartige Nachteile von vornherein auszuschalten, wird nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Aufnahme für die genannte Schraube gegen Drehung gesichert an der Feder angebracht. Vorzugsweise durchgreift dabei die Aufnähme einen Durchbruch der Trommel und besitzt zu ihrer Lagesicherung mehrere auf gegenüberliegenden Seiten der Aufnahme angeordnete Bunde. Von diesen kann sich einer gegen die äußere Umfangsfläche der Trommel und ein zweiter, vorzugsweise im Durchmesser etwas kleinerer, gegen die Feder abstützen.
Für die Bedienungsperson bereitet die Montage oder das Arbeiten am Gurtroller oft deshalb Schwierigkeiten, weil sie mit einer Hand die Trommel fest- halten muß, um zu verhindern, daß sich die darin befindliche Feder entspannt. Dadurch hat sie für durchzuführende Arbeiten nur eine Hand frei, was nachteilig ist. Um nun die Arbeiten der Bedienungsperson zu erleichtern, wird der .erfindungsgemäß aus nichtmetallischen Werkstoffen "bestehenden Trommel eine Ausnehmung zugeordnet, in die zum zeitweiligen Festlegen der Trommel ein Halter eingreifen kann. Dieser Halter kann beispielsweise aus einem kleinen winkel-
* förmig gestalteten Blechstück bestehen, dessen eines Ende in die Ausnehmung der Trommel eingreift, während sein anderes Ende gegen einen Tragarm der Trommel schlägt. Es ist somit ein Festlegen der Trommel mit der gespannten Feder erfolgt, ohne daß
·' die Bedienungsperson dafür eine Hand benötigt.
909 767/2T
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Innengurtroller mit der erfindungsgemäß gestalteten Trommel,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-1I der Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das im Innern der Trommel angeordnete eine Federende in Richtung der Linie III-III undΛ
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV der Fig. 2.
Dem Ausführungsbeispiel ist ein sogenannter Innengurtroller zugrunde gelegt, d. h. ein solcher, der in einer Nische oder Vertiefung eines Mauerwerks angeordnet ist. Es sind ferner der Einfachheit halber nur die Teile des Gurtrollers dargestellt, die für das Verständnis der Erfindung erforderlich sind. So fehlen in der Zeichnung die den Gurt festlegenden Klemmvorrichtungen, die einen an sich bekannten Aufbau haben können.
Die mit 5 bezeichnete Trommel ist einseitig an einem Haltearm 6 gelagert, der mit einer Grundplatte 7 verschweißt ist. Der Haltearm 6 besitzt Sicken 8 und 9, die zu einer Versteifung dienen. Die Grundplatte 7 ist nach vorn durch eine Zierplatte 8 abgedeckt, die nach Abschluß aller Arbeiten auf die Grundplatte aufgesetzt wird und vorteilhaft aus einem hochwertigeren Werkstoff besteht. Die Grundplatte 7 besitzt Durchbohrungen 10 zum Zusammenwirken mit Halteelementen, die zu ihrem Festlegen im Mauerwerk od. dgl. dienen. Sowohl die Grundplatte 7 als auch die Zierplatte 8 besitzen sich deckende Durchbrüche 11, in deren Bereich eine Klemmvorrichtung für den Gurt 12 vorgesehen ist und durch die der Gurt nach außen geführt werden kann.
Wie insbesondere aus der Fig. 2 der Zeichnung ersichtlich, besteht die Trommel 5 aus zwei Hälften 13 und 14. Diese beiden Hälften stoßen in der Mitte der Trommel gegeneinander, so daß eine ebene Auflagefläche für den Gurt 12 entsteht. Um dabei die Teile 13 und 14 der Trommel in ihrer Lage zu sichern, ist die Trommelhälfte mit einer Stütze für Teile der Trommelhälfte 13 versehen. Diese Stütze ist im gewählten Ausführungsbeispiel dadurch entstanden, daß durch Wegnehmen eines Teils des Werkstoffes ein umlaufender Rücksprung 15 gebildet ist, auf den sich die Stirnfläche der Trommelhälfte 13 stützen kann. Dabei ist so viel Werkstoff weggenommen, daß die Tiefe des Rücksprungs im wesentlichen der Wandstärke der Trommelhälfte 13 entspricht. Beide Trommelhälften sind aus einem nichtmetallischen Werkstoff, insbesondere aus einem Kunststoff gefertigt.
Um den Kunststoff nicht unmittelbar auf der Achse 16, die an dem Tragarm 6 vernietet ist, laufen zu lassen, sind zwei kleine, aus metallischem Werkstoff gefertigte Buchsen 17 vorgesehen, die, wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, mit ihrer Lauffläche zwischen der Achse 16 und der Innenfläche der nicht näher bezeichneten Bohrung der Trommel 5 zu liegen kommen. Im gewählten Ausführungsbeispiel ist nur ein Teil der Innenfläche von der Buchse erfaßt. Sofern größere Kräfte aufzunehmen sind, kann eine längere Buchse verwendet werden.
Um ein Herabgleiten der Trommel von der Achse zu vermeiden, ist ein Einsteckzapfen 18 vorgesehen, der ebenfalls aus einem Kunststoff gefertigt sein kann und mit seinem leicht konisch gehaltenen Schaft in die Bohrung der Achse eingreift, während sein verbreiterter Kopf sich sperrend vor Teile der einen Buchse 17 lcgi. An Stelle des Einsteckzapfens 18 könnte gegebenenfalls auch eine Schraube Verwendung finden. In diesem Falle würde das Gewinde 19 benutzt, welches bei dem Einsteckzapfen nicht benötigt wird.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird die mit 20 bezeichnete Aufnahme für eine Schraube 21, gegen Drehung gesichert, nicht in der Trommelumfangsfläche, sondern an der Feder 22 gelagert. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, besteht die Aufnahme 20 aus einem Bolzen, dessen mittlerer Teil 23 eine Ausnehmung in der Trommelumfangsfläche durchgreift und der zwei Bunde 24 und 25 hat, von denen der erstgenannte sich gegen die Umfangsfläche und der letztgenannte gegen das eine Ende der Feder 22 legt. Der Bund 25 kann dabei eine Bohrung 26 in der Feder 22 durchgreifen. Dabei geht die Bohrung in einen schmalen Schlitz über. Der Zapfen 23 hat abgeflachte, parallel zueinander verlaufende Kanten, so daß ein Mitdrehen der Aufnahme, beispielsweise beim Anziehen oder Lösen der Schraube 21, nicht möglich ist.
An Stelle einer gesondert hergestellten Aufnahme 20 für die Schraube 21 könnte man auch beim Herstellen der Trommel, auf der Innenseite derselben angeordnet, einen beispielsweise im Querschnitt quadratischen Ansatz vorsehen, der zum Festlegen des Federendes dient. Dieser Ansatz besteht somit aus Kunststoff und könnte etwa eine Nut od. dgl. aufweisen, in die das Federende mit Teilen eingreift. Um dabei die Lebensdauer des Ansatzes zu erhöhen, könnte das Eingreifen der Feder unter Zwischenschaltung einer metallischen Einlage od. dgl. erfolgen. Für die Unterbringung der Schraube 21 ließe sich dann in dem Ansatz ein Gewinde vorsehen.
Da für die Bedienungsperson das Arbeiten oft dadurch erschwert wird, daß sie mit einer Hand die Trommel mit der gespannten Feder halten muß, ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ein Halter 27 vorgesehen. Dieser Halter kann aus einem etwa winkelförmigen Metallplättchen bestehen, welches in eine Ausnehmung 28 der Trommelhälfte 14 eingreift und deren anderes Ende sich, wie aus der Fig. 4 ersichtlich, gegen den Haltearm 6 anlegt und somit ein Weiterdrehen der Trommel verhindert, ohne daß der Benutzer hierfür eine Hand zu Hilfe nehmen muß. Sind die Arbeiten beendet, dann kann der Halter 27 leicht aus der Ausnehmung entfernt werden.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und An-Wendungen möglich. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Trennfuge der beiden Trommelhälften 13 und 14 genau in der Mitte der Trommel angeordnet ist. Vielmehr könnte sie auch seitlich davon liegen. Ferner wäre es möglich, die Trommel auch bei sogenannten. Außengurtrollern zu benutzen, also bei solchen, die sichtbar auf dem Mauerwerk angebracht sind. Auch wäre eine Benutzung der Trommel dann möglich, wenn diese, wie an sich bekannt, auf einem U-förmigen Haltearm angeordnet ist.

Claims (6)

Patentansprüche·
1. Gurtroller mit einer aus mehreren zusammensetzbaren Teilen bestehenden, drehbar gelagerten Trommel, die auf ihrer Umfangsfläche den Gurt und in ihrem Innern eine Feder aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammensetzbaren Trommelteile (13,14) einerseits aus einem nichtmetallischen Werkstoff und andererseits zur BiI-
dung einer ebenen Gurtauflagefläche im Bereich der Trommelumfangsflächen aneinanderstoßen, wobei sie durch im Trommelinnern vorgesehene Stützelemente in dieser Lage gehalten sind.
2. Gurtroller nach Anspruch 1 mit einer Aufnähme für die den Gurt an der Trommel festlegende Schraube, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (20) gegen Drehung gesichert an der Feder (22) angebracht ist.
3. Gurtroller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (20) einen Durchbruch der Trommel (5) durchgreift und zur Lagesicherung mehrere auf gegenüberliegenden Seiten der Aufnahme (20) angeordnete Bunde (24, 25) aufweist, ι S
4. Gurtroller nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (5) zu ihrem zeitweiligen Festlegen eine Ausnehmung (28) aufweist, in die ein Halter (27) einführbar ist, dessen vorderes Ende mit einem Trommelhaltearm (6) zusammenwirkt.
5. Gurtroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (27) aus seinem winkelförmigen Metallplättchen besteht.
6. Gurtroller nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem nichtmetallischen Werkstoff hergestellte Trommel (5) unter Zwischenschaltung von einem oder mehreren Metallbuchsen (17) auf der Achse (16) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES55824A 1957-11-09 1957-11-09 Gurtroller Pending DE1078303B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES55824A DE1078303B (de) 1957-11-09 1957-11-09 Gurtroller

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES55824A DE1078303B (de) 1957-11-09 1957-11-09 Gurtroller

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1078303B true DE1078303B (de) 1960-03-24

Family

ID=7490691

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES55824A Pending DE1078303B (de) 1957-11-09 1957-11-09 Gurtroller

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1078303B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132691B (de) 1960-03-11 1962-07-05 Selve Fa Ernst Gurtroller

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1132691B (de) 1960-03-11 1962-07-05 Selve Fa Ernst Gurtroller

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4132447C2 (de) Anordnung zur Erstellung von Wand- und/oder Deckenkonstruktionen, insbesondere im Messebau
DE2614447A1 (de) Scharnier
DE546324C (de) Innenschleifvorrichtung mit radial durch gleichgerichtete Pyramidenstuempfe o. dgl. einstellbaren Backen
DE1078303B (de) Gurtroller
DE845299C (de) Schaltbarer Revolverkopf
DE1881737U (de) Vorrichtung zur verbindung von zaunlatten aus kunststoff.
DE2058668A1 (de) Befestigungselement
DE1030268B (de) Vorrichtung zum Festhalten einer Werkzeugsteckhuelse auf einem drehangetriebenen Werkzeugschaft
DE690462C (de)
CH359258A (de) Gurtroller
DE1801545A1 (de) Trockenrasierapparat
DE29604036U1 (de) Werkzeughalter für Werkzeugmaschinen
CH262608A (de) Vorrichtung zum Einspannen von Werkstücken mit rotationskörperförmigem Hohlraum an Drehbänken.
DE9106811U1 (de) Vorrichtung zum lösbar gelenkigen Verbinden von tafelförmigen Wandelementen
DE1552502B2 (de)
DE3121199A1 (de) Holzbearbeitungsvorrichtung mit konterholzhaltern
DE4311071A1 (de) Klammer zum Festhalten von Textilien
DE1833363U (de) Laufrolle mit einer halterung zu ihrer loesbaren befestigung.
DE102022111193A1 (de) Schleifblock
DE1780544U (de) Scheibenspule.
DE689895C (de) en Spindel
DE8629392U1 (de) Einsatzelement für Werkplatten zur Aufnahme von Lager-Haltegliedern o. dgl.
DE1123442B (de) Rollender Aufhaenger fuer Vorhaenge, Gardinen od. dgl.
DE1152669B (de) Gelenk zur loesbaren Verbindung von Webeschaeften mit dem Antriebsgestaenge des Webstuhles
DE1675002B1 (de) Vorrichtung zum Befestigen durch Festklemmen