DE7037959U - Rohrbandschelle - Google Patents
RohrbandschelleInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L3/00—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
- F16L3/08—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
- F16L3/10—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
- F16L3/1075—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing with two members, the two members being joined with a hinge on one side and fastened together on the other side
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Description
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POSTSCHECK KÖLN 1100 52 DRESDNER BANK 1536146
COMMERZBANK 3609989
3 0. Sep. 1971
Theodor Laudahn Han:lover-Wülfel
Die Neuerung bezieht sich auf eine itohrbandechelle mit einem
der Anbringung von Schildern od.dgl. dienenden Schellenkopf, an dem die beiden Enden des das Rohr umgreifenden Schellenbandes
über eine Spannvorrichtung angreifen·
Bei den bekannten üohrbandschellen dieser Art ist das Spannen
des Schellenbandea dadurch möglich gemacht, daß zumindest das
eine Ende des Schellenbandea an einem im Schellenkopf gelagerten
Drehzapfen befestigt ist und sich um diesen entsprechend der erforderlichen Spannung teilweise aufwickeln läßt. Schwieligkeiten
bestehen bei den bekannten Rohrbandschellen dieser Art dadurch, da2 besondere Sicherungsmaßnahmen erforderlich eind,
welche ein ungewolltes Rückdrehen des Drehzapfens aus der Spannstellung
unmöglich machen·
Bei einer weiteren bekannxen Rohrbandschelie ist ein Schellen—
kopf aus einem hohlen Rechteckprofilstück vorgeschlagen worden, welches auf der dem Rohr abgekehrten Seite einseitig eine Stirnwandung
mit einem Schraubendurchgangsloch aufweist» durch welches nach dem Aufstecken eines plattenförmigen Spannstückes, an
welchem das eine Ende des Schellenbandes angreift, eine Spannschraube
durchsteckbar ist, auf deren anderes Ende ein zweites Spannstück mit Rechteckquerschnitt, an welchem das zweite Schellenband
ende angreift, aufbringbar und gegen das andere Spannstüek
isserfräiü des Rec-hteckpröfilstückeä durch. Eindrehen der
Spannschraube in das Muttergewinde des zweiten Spannstückes verlagerbar ist.
Durch diesen Aufbau ist erreicht, daß bei der Montage zunächst lediglich das Schellenband auf Länge zuzuschneiden und seine
Enden mit den Spannstücken zu versehen sind, die dann in den Schellenkopf eingesetzt und gegeneinander verspannt werden. In
jeder Spannstellung ist eine Selbstarretierung gewährleistet,
wobei es von besonderem Vorteil ist, daß alle Spannelemente in dem Schellenkopf zusammengefaßt sind und darin abgedeckt liegen.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Rohrbandschelle der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Anzahl jeweils sich
unterscheidender Einzelelemente gering ist, die sich durch einen
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besonders einfachen Aufbau auszeichnen können. Darüber hinaus soll gewährleistet sein, daß die Spannkräfte etwa tangential
zur Rohrmantelfläche aufgebracht werden, wobei das Spannelement sioh leicht zugänglich an einer Stelle befinden soll, an der
der Spannvorgang weder durch den Schellenkopf noch durch etwa daran befestigte Schilder behindert wird.
Als Lösung der Aufgabe sieht die Neuerung vor, daß am Schellenkopf
zwei mit Seitenabstand voneinander symmetrisch zur Rohrachse jeweils um einen sich parallel zur Rohrachse erstreckenden Lagerzapfen
schwenkbare Zwischenkörper angelenkt sind, an denen die Enden des Schellenbandes zu befestigen sind und zwar mindestens
das eine Ende über einen Spannkopf, der mit dsm Zwischenkörper mittels einer sich quer zur Rohrachse erstreckenden Spannschraube
verbunden ist, die in ihrer Längsrichtung verstellbar in den Zwischenkörper eingeschraubt ist.
Durch die schwenkbare Anordnung von Zwischenkörpern ist gewährleistet,
daß sich diese selbsttätig beim Spannvorgang auf die Spannrichtung einstellen, in welcher das Schellenband daran wirksam
wird. Indem mindestens das eine Ende des Schellenbandes über einen Spannkopf vermittels einer Spannschraube als Spannelement
mit dem zugehörigen Zwischenkörper verbunden ist, ist die Voraussetzung
für die Durchführung eines besonders einfachen Spannvorganges geschaffen, indem lediglich die den Spannkopf mit dem
Zwischenkörper verbindende Spannschraube mehr oder weniger weit in den Zwischenkörper eingeschraubt wir1, wobei der Kopf der
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Spannschraube von der Rohrseite des Schellenkopfes her frei zugänglich
ist. Dabei wirkt die Spannkraft stets ausschließlich in Längsrichtung der Spannschraube und schneidet die Schwenkachse
des Zwischenkörpers, da sich dieser durch seine Anlenkung stets selbsttätig auf die Richtung der Spannkraft einstellt.
Wie aus Vorstehendem hervorgeht, kann eines der Enden des Schellenbandes
unmittelbar am Zwischenkörper befestigt sein, während nur das zweite Ende über einen Spannkopf und die Spannschraube
am zweiten Zwischenkörper angreift. Es ist aber auch möglich, beide Enden des Schellenbandee an Spannköpfen zu befestigen,
die jeweils mittels Spannschrauben an dem zugeordneten Zwischenkörper angreifen und damit verstellbar verbunden sind.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung kann vorgesehen sein, daß der Schellenkopf einen U-Profilquerschnitt aufweist, dessen
Schenkel gegen das Rohr gerichtet sind und zwischen denen sich die Zwischenkörper befinden. Die Verwendung eines U-Profilquer—
schnittes bewirkt eine Abdeckung der Zwischenkörper nach oben und unten und erleichtert obendrein deren Anlenkung mittels Lagerzapfen.
Eine weitere Vereinfachung der üohrbandschelle nach der Neuerung
kann noch dadurch erzeilt sein, daß auch die Zwischenkörper
einen U-Profilquerschnitt aufweisen und durch ihre Schenkel die auch die Schenkel des Schellenkörpers durchgreifenden Lagerzapfen
hindurchgreifen.
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Bei allen erwähnten Ausführungsformen besteht die Liöglichkeit,
entweder den Schellenkörpev- durch entsprechende Profilierung der Schenkel unmittelbar am Rohr ?^r Anlage zu bringen oder die
Zwischenkörper derart auszubilden und anzuordnen, daß ^Is den
Schellenkörper auf der Rohrseite überragen und somit selbst unmittelbar am Rohr zur Anlage kommen und sich wegen ihrer
Schwenkbarkeit unmittelbar der Rohroberfläche anpassen.
Nach einem weiteren Merkmal gemäß der Neuerung kann vorgesehen sein, daß die Spannschraube des Spannkörpers jeweils quer in
den Lagerzapfen des zugehörigen Zwischenkörpers längsverstellbar eingeschraubt ist, so daß dann, wenn der Zwischenkörper nicht
unmittelbar am Rohr zur Anlage kommen soll, gegebenenfalls auf die Zwischenkörper selbst verzichtet werden kann, deren Funktion
in diesem Falle der Lagerzapfen übernimmt.
Nach einer anderen Ausführungsform gemäß der Neuerung kann vorgesehen sein, daß die Spannschraube des Spannkopfes jeweils
in den Basisschenkel des Zwischenkörpers längsveretellbar eingeschraubt
ist, womit erreicht ist, daß der Lagerzapfen im Gegensatz zur vorhergehenden Ausführungsform keine Schwächung erfährt
und daher von vorneherein dünner gehalten werden kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der !feuerung
dargestellt· Es zeigen:
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Pig. 1 in der Seitenansicht eine Rohrbandschelle, deren Schellenband
einen Rohrpfosten umgreift,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-I.T ^cr Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Rohrbandscheilen nach Fig. 1, den Rohrpfosten im Schnitt,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einerRohrbandschelle in
der Seitenansicht mit zwei Spannköpfen und Spannschrauben und
Fig. 5 teils eine Draufsicht, teils einen entsprechenden Schnitt
der Rohrbandscheile nach Fig. 4.
Wie die Figuren 1 bis 5 zeigen, bestehen die dargestellten Rohrbandschellen,
welche an einen Rohrpfosten 1 befestigt sind, im wesentlichen aus dem Schellenband 2 und dem Schellenkopf 3 mit
den Zwischenkörpern 4 und 5, an denen das Schellenband 2 unmittelbar
oder über Spannelemente angreift.
Bei beiden Ausführungsformen besteht der Schellenkopf 3 jeweils
aus einem U-Profilstück, dessen Schenkel 6 und 7 jeweils
mit einem Einschnitt 8 versehen sind, beiderseits desselben sich in den Schenkelabschnitten 9 und 10 Durchstecklöcher für die
Lagerzapfen 11 und 12 befinden. Die Zwischenkörper 4 und 5 weisen gleichfalls einen UvProfilquerschnitt auf. Die beiden Schenkel
17 und 18 der Zwischenkörper 4 und 5 greifen zwischen die Schenkel 6 und 7 des Schellenkopfes 3 und sind wie die Schenkelabschnitte
9 und 10 mit Bohrungen zum Durchstecken der Lagerzapfen 11 und 12 versehen.
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S ' · Bl . ' ■ I
E- ^aisschenkel 13 bzw. 14 der Zwischenkörper 4 und 5 ist bei dem
3 -.el nach den Figuren 1 bis 3 jeweils gegen den Rohrpfosten
gerichtet und mittig mit dem Schlitz 15 bzw, 16 versehen, so
daß die Anlage am Rohrpfosten 1 längs zweier Linien beiderseits der Schlitze 15 und 16 erfolgt. Die durchgesteckten Lagerzapfen
und 12 sind durch Sicherungssplinte 19 gegen ein Herausfallen
gesichert. Mittels der Lagerzapfen 11 und 12 lassen sich die
Zwischenkörper 4 und 5 derart verschwenken, daß die Basisschenkel 13 und 14 tangential am Rohrpfosten 1 anliegen«
Das eine Ende des Schellenbandes 2 ist unmittelbar am Zwischenkörper
5 befestigt und zwar dadurch, daß es den Basisschenkel mohrfach abgewinkelt umschlingt und dabei mit einzelnen Abschnitten
unmittelbar zwischen dem Basisschenkel 13 und dem Rohrpfosten!
zu liegen kommt, wodurch der Halt des Schellenbandes am Zwischenkörper 5 verbessert ist.
Das zweite Schellenbandende ist am Spannkopf 20 befestigt, wie bei der Befestigung des anderen Endes am Zwischenkörper 5 durch
mehrfaches Abwinkein bei gleichzeitiger teilweiser Anlage unmittelbai
am Rohrpfosten 1. Der Spannkopf 20 besteht aus einem
Blechstreifen, welcher zum Vieleck gebogen ist und dessen Enden unmittelbar aufeinander liegen und mit Durchbrüchen 21 und
versehen sind, durch welche sich das Schellenbandende durchstecken und mehrfach abwinkein läßt. Durch den Abschnitt mit
vieleckigem Querschnitt greift die Spannschraube 23 hindurch, welche sich am Spannkopf 20 mit ihrem Kopf 24 abstützt. Der
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Kopf ist beispielsweise mit einem Innensechskant versehen, der durch das Loch 25 im Spannkopf 20 von außen zugänglich ist«
Die Spannschraube 23 ist in den Lagerzapfen 12 eingeschraubt und verschwenkt mit diesem in die dargestellte La13^j ^a der die
Spannkraft axial durch die Spannschraube 23 hindurchgeht.
Aus den Figuren wird deutlich, wie nach Herstellung der Verbindung
mit dem Schellenband 2 über den Spannkopf 20 durch Einschrauben der Spannschraube 23 am Rohrpfosten 1 das Festspannen
der Rohrbandscheile erfolgt, die umgekehrt durch Lockern oder
Herausschrauben der Spannschraube 23 aus dem Lagerzapfen 12 zu lösen ist.
Statt, wie im Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 3 dargestellt, das eine Ende des Schellenbandes 2 unmittelbar am
Zwischenkörper 5 zu befestigen, besteht auch die Möglichkeit, die Befestigung dieses Endes des Schellenbandes 2 wie im Falle
des Zwischenkörpers 4- vorzusehen, also auch beim Zwischenkörper eine Spannschraube 23 vorzusehen, die über einen Spannkopf 20
mit dem Schellenband 2 verbunden wird. In diesem Falle ist auf beiden Seiten des Schellenkopfes 3 die Möglichkeit gegeben, den
Spannvorgang zu bewerkstelligen, waa insbesondere dann von Vorteil
ist, wenn die Oberfläche des Rohrpfostens 1 rauh ist und daher das Schellenband 2 beim Nachspannen am Rohrpfosten 1
einen erheblichen Reibungswiderstand auftreten läßt.
Wie die Fig. 2 erkennen läßt, weist der Schellenkop 3 zwei Durchgangslöcher 26 für das Festschrauben eines Schildes od.dgl.
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auf. Stattdessen kommen auch andere Befestigungsmaßnahmen für
Verkehrsschilder und dgl. in Betracht.
Das Au3führungsbeispiel nach den Figuren 4 und 5 unterscheidet
sich von dem zuvor beschriebenen dadurch, daß sich der Schellenkörper 3 nicht über die Zwischenkörper 4 und 5 am Rohr 1 abstützt,
vielmehr unmittelbar mit den Kanten der Schenkelabschnitte 9 und 10. Als Lagerzapfen 11 und 12 für die Zwischenkörper 4
und 5 dienen von oben eingesteckte Kopfnieten. Die Zwischenkörper 4 und 5 dienen unmittelbar der Anbringung der Spannschrauben
25, welche unter Einsatz von Mutterstücken 27 in den Jeweiligen Basisschenkel der Zwischenkörper 4 und 5 eingeschraubt sind.
Außerdem sind die Spannköpfe 20 etwas anders ausgebildet, nämlich nicht aus Blechstreifen gebogen, vielmehr als Spritzgußkörper
geformt. Da abweichend von den Figuren 1 bis 3 die Spannschrauben 23 die Lagerzapfen 11 und 12 nicht quer durchdringen,
ist der Durchmesser der Lagerzapfen 11 und 12 entsprechend geringer
gehalten.
Wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel kann abweichend von den Figuren 4 und 5 das eine Scheilenbandende auch unmittelbar
am Zwischenkörper 4 oder 5 befestigt sein, womit also eine Spannschraube 23 und ein Spannkopf 20 entfallen können. Diese
Ausfüiirun^sforn: kommt gegebenenfalls bei dünnen Rohren in Betracht»
während bei dickeren Rohren die Verwendung zweier Spannkopfe zweckmäßiger ist.
ffie erwähnt, ist es bei der ,.or.rbandachelle nach der Neuerung
von "besonderem Vorteil, daß die Spannkräfte tangential zur
Mantelfläche des Rohrpfostens 1 angreifen und aufzubringen sind und daß die Spannschrauben betätigt werden können, ohne dabei
irgendwie durch den Schellenkopf, das am Schellenkopf zu befestigende Schild oder den Rohrpfosten selbst behindert zu sein. Ferner
bietet die Rohrbandschelle nach der Neuerung die Möglichkeit, sie an Rohrpfosten mit den verschiedensten Durchmessern zu befesti
gen, da in jedem Falle gewährleistet ist, daß sich die Richtung der Spannschraube selbsttätig entsprechend einstellt. Demgemäß
ist es nicht mehr erforderlich, Rohrbandschellen unterschiedlicher Abmessungen im Hinblick auf verschiedene Rohrpfoctendurchmesser
zu fertigen, vielmehr genügt ein und dieselbe Rohrbandschelle
für verschiedene Rohrpfosten, selbst wenn diese extrem unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
Claims (5)
- Schutzansprüc"' 'S- »-band sch eile mit einem der Anbringung von Schildern ■ ?r dgl. dienenden Schellenkop^ an dem die beiden Enden des das Rohr umgreifenden Schellenbandes über eine Spannvorrichtung angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß am Schellenkopf (3) zwei mii Seitenabstand voneinander symmetrisch zur Rohrachse jeweils um einen sich parallel zur Rohrachse erstreckenden Lagerzapfen (11, 12) schwenkbare Zwischenkörper (4, 5) angelenkt sind, an denen die Enden des Schellenbandes (2) zu befestigen sind und zwar mindestens das eine Ende über einen Spannkopf (20). der mit dem Zwischenkörper (4) bzw. (5) mittels einer sich quer zur Rohrachse erstreckenden Spannschraube (23) verbunden ist, die in ihrer Längsrichtung verstellbar in den Zwischenkörper ( 4 bzw. 5) eingeschraubt ist. /
- 2. Rohrbandschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schellenkop (3) einen U-Profilquerschnitt aufweist, dessen Schenkel (6, 7) gegen das Rohr (1) gerichtet sind und zwischen denen sich die Zwischenkörper (4, 5) befinden./
- 3. Rohrbandschelle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenkörper (4, 5) einen U-Profilquerschnitt aufweisen und durch ihre Schenkel ( 17, 18) die auch die Schenkel (6, 7) des Schellenkörpers (3) durchgreifenden Lagerzapfen (11, 12) hindurchgreifen.i/
- 4. Rohrbandschelle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn-703795930.12 71zeichnet, daß die Spannschraube (23) des Spannkopfes (20) jeweils quer in den Lagerzapfen (12 bzw. 11) des zugehörigen \ Zwiächeiikörpers (4bäw. 5) iängsversteilbar eingeschraubt ist· ■ ]
- 5. Rohrbandschelle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschraube (23) des Spanukopfes (20) jeweils in den Basisschenkel (13, 14) des Zwischenkörpers (4» 5) längsverstellbar eingeschraubt ist. -703795930.1271
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7037959U true DE7037959U (de) | 1971-12-30 |
Family
ID=1260520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7037959U Expired DE7037959U (de) | Rohrbandschelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7037959U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997041375A1 (de) * | 1996-04-26 | 1997-11-06 | Ferenc Metz | Universalhalteklemmschelle |
| FR2981722A1 (fr) * | 2011-10-25 | 2013-04-26 | Financ De Beaumont Fdb | Dispositif support de positionnement pour cables le long de conduits de type pipeline immerges |
-
0
- DE DE7037959U patent/DE7037959U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997041375A1 (de) * | 1996-04-26 | 1997-11-06 | Ferenc Metz | Universalhalteklemmschelle |
| FR2981722A1 (fr) * | 2011-10-25 | 2013-04-26 | Financ De Beaumont Fdb | Dispositif support de positionnement pour cables le long de conduits de type pipeline immerges |
| WO2013060962A1 (fr) | 2011-10-25 | 2013-05-02 | Financiere De Beaumont - Fdb | Dispositif support de positionnement pour cables le long de conduits de type pipeline immerges |
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