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DE113206C - - Google Patents

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Publication number
DE113206C
DE113206C DENDAT113206D DE113206DA DE113206C DE 113206 C DE113206 C DE 113206C DE NDAT113206 D DENDAT113206 D DE NDAT113206D DE 113206D A DE113206D A DE 113206DA DE 113206 C DE113206 C DE 113206C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
attachment
nozzles
bolts
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT113206D
Other languages
English (en)
Publication of DE113206C publication Critical patent/DE113206C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/84Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for corrosive chemicals

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 12/.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Januar 189g ab.
Es ist ein allbekannter Uebelstand, dafs, da an den Gefäfsen aus Thon die Stutzen fest sitzen, Gefäfs und Stutzen also aus einem Stück bestehen, das ganze Gefäfs unbrauchbar wird, wenn ein Stutzen bricht. Um dies nun zu verhindern, sollen nach vorliegender Erfindung auswechselbare Stutzen angeordnet werden. Alle Stutzen werden zu einem Aufsatz vereinigt, welcher von dem Gefäfs unabhängig ist und unabhängig von demselben hergestellt wird. Das Gefäfs besitzt einfach eine Oeffnung, an welcher der Aufsatz befestigt wird.
Hauptsächlich kommen die oben genannten Uebelstände bei den Montejus zur Geltung. Die neue Einrichtung ist deshalb auch beispielsweise in den beiliegenden Zeichnungen bei einem solchen dargestellt worden, und zwar zeigt
Fig. ι die neue Anordnung an einem Gefäfs mit einer Ummantelung und
Fig. 2 und 3 dieselbe an Thongefäfsen ohne jegliche Umhüllung von anderem Material.
In dem Montejus ist einfach eine Oeffnung A angebracht, welche den Aufsatz mit den Stutzen trägt.
Der Aufsatz besteht aus dem mittleren Theil B mit den Stutzen C und D, an welche nach Bedarf die Röhren für Druckluft und den Zulauf angeschraubt oder angehängt werden, und dem Deckel E, an dem das Steigrohr sitzt. Die Befestigung der einzelnen Theile des Aufsatzes mit einander, sowie desselben an dem Gefäfs geschieht mit Hülfe von Bolzen F. Zu dem Zwecke sind auf die Thonflantschen Metallringe G gelegt, in denen die Bolzen F sitzen oder an denen sie verschraubt sind. Bei einem Gefäfs mit Ummantelung (Fig. 1) sind die Bolzen F, mit denen der Aufsatz an dem Gefäfs befestigt ist, direct in der Ummantelung U verschraubt und werden diese Bolzen durch Muttern M mit dem Metallring G auf dem Deckel E fest verbunden.
Bei den Thongefäfsen ohne jede Ummantelung ist die Oeffnung A des Gefäfses mit einem Flantsch H versehen (Fig. 2 und 3), unter dem ein Metallring R liegt, in dem die Bolzen F stecken. Im Uebrigen ist die Befestigung dieselbe, wie bei den Gefäfsen mit Ummantelung.
Der Theil E kann auch ganz fortfallen, so dafs das Steigrohr S mit seinem Ansatz T direct auf dem Theil B aufliegt. Dieser Theil B mufs dann aber, wenn man den Ansatz T nicht so grofs machen will wie die Oeffnung A, nicht cylindrisch, sondern konisch geformt sein, so dafs er sich auch nach oben zu verjüngt.
Infolge dieser Einrichtung hat man also den Vortheil, dafs, wenn ein Stutzen bricht, für denselben nur ein anderer Kopf auf das Gefäfs geschraubt zu werden braucht. Zudem kann man auch den Aufsatz bezw. die Stutzen für alle Gefäfsgröfsen dieselben sein lassen oder sich höchstens auf zwei bis drei
Typen beschränken. Es ist nur nöthig, die Oeffhungen in den Gefäfsen gleich grofs oder in zwei oder drei Gröfsen herzustellen. Die Stutzen und Aufsätze können demnach auf Lager gehalten und sofort geliefert werden.
Die Befestigung der Aufsätze an den Gefäfsen soll sich selbstverständlich nicht auf die beispielsweise angegebene Art und Weise beschränken, sondern kann in jeder beliebigen zweckentsprechenden Art geschehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gefäfse aus Thon, bei denen die für dieselben erforderlichen Stutzen zu einem Kopf vereinigt an einer Oeffnung des Gefäfses auswechselbar angeordnet sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT113206D Active DE113206C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE113206C true DE113206C (de)

Family

ID=382810

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT113206D Active DE113206C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE113206C (de)

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