DE160859C - - Google Patents
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- DE160859C DE160859C DE1903160859D DE160859DA DE160859C DE 160859 C DE160859 C DE 160859C DE 1903160859 D DE1903160859 D DE 1903160859D DE 160859D A DE160859D A DE 160859DA DE 160859 C DE160859 C DE 160859C
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- Germany
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- claws
- ring
- collar
- incandescent body
- incandescent
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- Expired - Lifetime
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- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 19
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
- F21V19/06—Fastening incandescent mantles or other incandescent bodies to lamp parts; Suspension devices for incandescent mantles or other incandescent bodies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Man hat bereits Tragkörper für nach unten hängende Glühkörper gebaut, bei denen
der Glühkörper auf einem am Brennerrohr befestigten Ring gelagert wird, und zwar
durch am Tragring für den Glühkörper angeordnete, nach innen ragende Klauen, welche,
durch die Ausschnitte des Brennerrohrringes geführt, über aufgebogene Ansätze an diesem
gehoben und wieder gesenkt werden, so daß
ίο der Glühkörpertragring mit den Klauen sich
auf den am Brennerrohr befestigten Ring auflegt. Bei diesen bekannten Vorrichtungen
ist nach Ansicht des Erfinders der Übelstand vorhanden, daß bei heftigen Erschütterungen
der Lampen, z. B. bei Benutzung derselben zur Wagenbeleuchtung, die Klauen des Glühkörpertragringes
über die ihre Bewegung begrenzenden Ansätze des Brennerrohrringes hinausspringen können, so daß sie über die
Ausschnitte des Brennerrohrringes gelangen und der Glühkörper herabfällt. Dies wird
bei der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Aufhängevorrichtung vermieden.
Auf der Zeichnung stellen dar:
Fig. ι die Mündung des Mischrohres in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 2 einen wagerechten Schnitt nach der Linie A-B von Fig. 1,
Fig. 3 eine weitere schaubildliche Ansicht der Brennermündung von einer anderen Seite
aus gesehen,
Fig. 4 eine ebensolche Ansicht der Brennermündung mit aufgesetztem Glühkörperringe
und angedeutetem Glühkörper,
Fig. 5 einen wagerechten Schnitt nach der Linie C-D von Fig. 4.
Etwas oberhalb der Mündung des Brennerrohres α sind zwei Ringe oder Kragen b und c
angeordnet, die sich in einigem Abstande voneinander befinden. Der obere Kragen b
bildet einen vollständig geschlossenen Ring, während der untere Kragen c an drei oder
mehr Stellen entsprechend der Zahl und der Größe der Klauen i des Glühkörperringes
aufgeschnitten ist, damit durch diese Ausschnitte g die Klauen des Aufhängeringes
beim Aufsetzen und Abnehmen des Glühkörpers hindurchgeführt werden können. Die
beiden Kragen b und c sind untereinander durch zwei Stege d und e verbunden, die
zweckmäßig parallel der Brennerachse angeordnet sind. Diese beiden Stege teilen den
Zwischenraum zwischen den beiden Kragen b und c in zwei ungefähr gleiche Teile. Der
eine der beiden Stege, etwa d, ist ununterbrochen, während der andere, e, etwa in
seiner halben Höhe einen Ausschnitt f besitzt (Fig. ι und 3), der so bemessen ist,
daß eine Ringklaue i durch ihn hindurchgeführt werden kann. Der Glühkörperring
(Fig. 4 und 5) besteht aus einem Reifen h, der nach innen mit drei oder mehreren
Klauen i versehen ist. An diesem Reifen h wird in beliebiger Weise der Glühkörper befestigt.
Von dem Reifen h gehen dann weiter noch Fortsätze,/ aus, die zweckmäßig nach
außen rechtwinklig umgebogen sind und die im wesentlichen als Handhaben für den Glühkörper
dienen. Zweckmäßig können diese
Fortsätze j noch durch einen zweiten, weiteren Reifen k miteinander verbunden sein, der
leichter als die drei Fortsätze j allein das Anfassen des Glühkörpers gestattet.
Soll ein Glühkörper an der Brennermündung aufgehängt werden, wird er mit seinem Tragringe so über die Brennermündung übergeschoben, daß die Ringklauen i durch die Ausschnitte g des Kragens c hindurchtreten.
Soll ein Glühkörper an der Brennermündung aufgehängt werden, wird er mit seinem Tragringe so über die Brennermündung übergeschoben, daß die Ringklauen i durch die Ausschnitte g des Kragens c hindurchtreten.
ίο Hierauf bringt man die Klauen i in die Höhe
des Ausschnittes/, und indem man den Glühkörperring etwas dreht, führt man die zunächst
liegende Klaue durch diesen Ausschnitt/ hindurch und dreht den Ring weiter,
bis eine zweite Klaue i an den Steg d anschlägt, wodurch die Weiterdrehung verhindert
wird. Indem man nun den Glühkörperring senkt, legt er sich mit den Klauen i auf
den unteren Kragen c auf. In dieser Stellung des Glühkörperringes ist es vollständig
ausgeschlossen, daß die Klauen i infolge von Erschütterungen, denen die Lampe ausgesetzt
ist, über die Ausschnitte g des Kragens c gelangen können, so daß der Ring herabfällt,
weil die Drehung des letzteren in beiden Richtungen durch den Anschlag der Klauen i
an die Stege d und e begrenzt ist. Um den Glühkörperring aufzuheben, verfährt man in
derselben Weise wie beim Aufsetzen des Ringes, nur daß man die einzelnen beschriebenen
Handhabungen in umgekehrter Reihenfolge vornimmt. Da beim Herabziehen des Glühkörperringes die eine der Klauen i direkt
an dem Stege d entlang gleitet, so erübrigt sich jedes Herumtasten, um beim Heratisnehmen
des Ringes die Klauen i mit den Ausschnitten g zum Zusammenfallen
zu
bringen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Glühkörperaufhängung für In vertbrenner, bei welcher der Glühkörpertragring auf einem am Brennerrohr befestigten, mit Ausschnitten und Anschlägen versehenen Kragen mittels nach innen ragender, durch Ausschnitte und hinter Anschläge des Kragens geführter Klauen gelagert wird, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des durchbrochenen Kragens (c) ein undurchbrochener Kragen (b) angeordnet ist, der mit dem ersteren durch zwei Stege (d, e) verbunden ist, von denen der eine (e) mit einem Ausschnitte (f) versehen ist, durch welchen eine der Klauen (i) des Glühkörpertragringes (h) geführt werden kann, so daß nach dem Senken des Tragringes und Auflegen der Klauen (i) auf den Stützkragen (c) die Bewegung des Glühkörpertragringes durch Anschlag der Klauen an die Stege (d, e) begrenzt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT22587D AT22587B (de) | 1903-06-15 | 1905-05-30 | Glühkörperaufhängung für Invertbrenner. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE160859C true DE160859C (de) |
Family
ID=426787
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1903160859D Expired - Lifetime DE160859C (de) | 1903-06-15 | 1903-06-15 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE160859C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1034115B (de) * | 1955-03-24 | 1958-07-17 | Steatit Magnesia Ag | Vorrichtung zum Aufhaengen von Gluehkoerpern an Invertgasbrennern |
-
1903
- 1903-06-15 DE DE1903160859D patent/DE160859C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1034115B (de) * | 1955-03-24 | 1958-07-17 | Steatit Magnesia Ag | Vorrichtung zum Aufhaengen von Gluehkoerpern an Invertgasbrennern |
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