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DE1131755B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Steuerung von Zaehltakte anschaltenden Waehlern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Steuerung von Zaehltakte anschaltenden Waehlern

Info

Publication number
DE1131755B
DE1131755B DES74681A DES0074681A DE1131755B DE 1131755 B DE1131755 B DE 1131755B DE S74681 A DES74681 A DE S74681A DE S0074681 A DES0074681 A DE S0074681A DE 1131755 B DE1131755 B DE 1131755B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
umw
relay
counting
circuit arrangement
corrector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES74681A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Buchner
Dipl-Ing Ernst Endorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES74681A priority Critical patent/DE1131755B/de
Publication of DE1131755B publication Critical patent/DE1131755B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/10Metering calls from calling party, i.e. A-party charged for the communication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen zur Steuerung von Zähltakte anschaltenden Wählern Die Erfindung bezieht sich auf Schaltungen in Fernsprechanlagen für Wähler, die entsprechend den Wahlziffern für Verbindungen Zähltakte anschalten.
  • Es sind bereits derartige Schaltungen bekannt, in welchen die Zähltakte anschaltenden Zoneneinstellwähler als Drehwähler ausgebildet sind. Umwertende zentrale Schaltmittel nehmen die gewählten Ziffern auf und setzen sie unter anderem in einen dementsprechenden Zonenwert um, durch welchen der Zoneneinstellwähler eingestellt wird. So werden z. B. einer Anzahl von Zählimpulsgebern mit Zoneneinstellwählern eine geringere Anzahl von Speichern zugeordnet. Die Speicher sind in Gruppen zusammengefaßt, und jeder Gruppe ist ein zentraler Umwerter zugeordnet. Die Speicher geben, nachdem sie über ein sogenanntes selbstsperrendes, d. h. keine gleichzeitigen Freiprüfungen zulassendes Prüfvielfach einen Umwerter belegt haben, die inlmpulsform aufgenommenen mehrstelligen Kennzahlen in üblicher Weise in codierter Form, z. B. als Zehnercode, in den Umwerter, der sie unter anderem in ein der Zone entsprechendes Codezeichen umwertet. Dieses Codezeichen wird vom Umwerter an den Speicher zurückübertragen, der sie unter Freigabe des Umwerters als Impulsserie an den Zählimpulsgeber weitergibt.
  • Diese bekannten Schaltungen sind jedoch so ausgebildet, daß die Zoneneinstellwähler impulsweise von den in geringerer Anzahl vorhandenen Speichern eingestellt werden, welche infolgedessen relativ lang belegt bleiben können.
  • Darüber hinaus sind zwar auch Schaltungen bekannt, in welchen die als schrittweise schaltende Drehwähler ausgebildeten Zoneneinstellwähler durch Markierung eines Kontaktes an einer Prüfkontaktbank in Freiwahl eingestellt werden. Jedem Zonenwert entspricht eine Einstellung des Zoneneinstellwählers, und jeder von diesem entsprechen eine oder mehrere pro Kennzahl vorgesehene Kennzeichnungsadern. Während der Freiwahl des Zoneneinstellwählers muß dieser auf jedem Schritt so lange stillgesetzt werden, bis alle diesem und damit dem Zonenwert entsprechendenKennzeichnungsadern nacheinander markiert werden. Das erfordert eine relativ große Belegungszeit der zentralen, umwertenden Schaltglieder.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Herabsetzung der Belegungsdauer gemeinsamer und zentraler Schaltglieder, z. B. von Speichern und Umwertem.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Zähltakte anschaltenden Wähler nach Feststellung des für die Verbindung maßgebenden, dem Zähltakt entsprechenden Zonenwertes durch einmalige Kennzeichnung einer oder mehrerer von einer Vielzahl gleichartiger Zeichenadern von gemeinsamen Schaltgliedern, z. B. Speichern oder Umwertern, eingestellt werden.
  • Der Vorteil der Erfindung gegenüber der bekannten Schaltung liegt in der eine Verkürzung der Belegungsdauer gemeinsamer und zentraler Schaltglieder bewirkenden Beschleunigung der übertragung des Zonenwertes von den gemeinsamen und zentralen Schaltgliedern zu den Zählkontakte anschaltenden Wählern und in der Angleichung der übertragungsdauer an die für andere Funktionen dieser gemeinsamen und zentralen Glieder ohnehin notwendige Belegungsdauer.
  • In Fig. 1 bis 3 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt ein Beispiel, in welchem der als Code vom Umwerter UmW zum Speicher Sp übertragene und in diesem vorübergehend gespeicherte Zonenwert in ein Markierzeichen umgesetzt wird, auf welches ein Zähltakte anschaltender Zoneneinstellwähler ZE in Markiersuchwahl eingestellt wird; Fig. 2 und 3 zeigen Beispiele, in welchen individuelle, den Zählimpulsgebern fest zugeordnete Relaiskoppler ZER Zählkontakte anschalten; diese Relaiskoppler sind durch individuelle oder gemeinsame Anschalteglieder, Relais 1D, 2D oder Zoneneinstellsatz ZES mit dem UmwerterUmW unter Umgehung des Speichers Sp verbunden und werden durch den Umwerter UmW entsprechend dem-- jevkeiligen Zonenwert gesteuert.
  • In der Fig. 1 ist jeder Leitung ein Zählimpulsgeber ZTG fest zugeordnet und diesem ein Zoneneinstellwähler' ZE. Bei Belegung eines Zählimpulsgebers ZTG wird 'er durch eineüRelaisköpplerRK mit einem Speicher Sp zusammengeschaltet. Über nicht gezeigte Stromkreise empfängt der Speicher Sp die Impulse des wählenden Teilnehmers. Nach Empfang der vollständigen Zielortskennzahl wird diese in codierter Form als Zehnercode an den zuvor vom Speicher SU belegten Umwerter UmW übertragen, -der eine entsprechende- Zonenkennzahl, ebenfalls in codierter Form, an den Speicher Sp zurücküberträgt. Durch Kontakte von hierfür vorgesehenen Empfangsrelais 1 Z bis 11Z in diesem wird die erforderliche Einstellung des Zoneneinstellwählers ZE an einer Markierkontaktbank angezeigt und der Wähler ZE entsprechend eingestellt.
  • Der Zählimpulsgeber ZIG wird über nicht gezeigte Stromkreise von einem vörgeördneteri Schaltglied, etwa von einem Gruppen- oder Mischwähler, belegt. Das ebenfalls nicht gezeigte Relais C im Speicher Sp spricht an und bereitet mit seinem Kontakt c4 die Einschaltung des Zoneneinstellwählermotors vor. Dieser ist in bekannter Weise mit zwei FeldspulenM1, M2 und diese abwechselnd ein- und ausschaltende, von der Mötörwelle betätigte Nockenkontakte ml, m2# ausgebildet. Über weitere, nicht dargestellte Stromkreise wird ein Relaiskoppler RK durch den Zählimpulsgeber ZJG angereizt und schaltet letzteren mit einem Speicher Sp zusammen. Der Speicher Sp erhält, wie bereits erwähnt, danach auf Grund der von ihm zum Umwerter UmW übertragenen -" Zielortskerinzahl von diesem die entsprechende Zonenkennzahl, und zwar in codierter Form: Hierzu stehen elf vom Speicher Sp zum Umwerter UmW verlaufende Codeleitungen l u, 2u, 3u, . . ., 11.u zur Verfügung, an welche elf Code-Empfangsrelais l Z, 2Z, 3-Z, -. . ., 11Z angeschaltet sind.' Diese werden nach Empfang -des Codes über relaiseigene Kontakte bis nach Auswertung des Codezeichens gehalten- und später durch den Kontakt g 1 eines nicht gezeigten Relais G abgeworfen.
  • Durch ein Codezeichen werden im Umwerter UmW zwei von elf Codeleitungen geerdet, z. B. Leitung 1 u und Leitung 5 u, und über diese die Cödeempfangsrelais 1Z und 5 Z erregt:
    1. Leitung 1 u, f 1, 1 z 1, 1 Z, - .
    2. Leitung 5 ü, f 5, 5 z 1., 5 Z, - .
    Durch die Kontakte von je zwei Codeempfangsreläis, z: B@ durch die- Kontakte°lx6 und" 5z4, wird einer der Kontakte der dem Wählerarm ze 1 entsprechenden-M'ärkierkontaktbank des ° Zoneneinstellwählers ZE, z. B. Kontakt 7, mit dem Prüfrelais P -im Speicher Sp verbunden. Durch ein nichtgezeigtes Relais AN >spricht Relais X über folgende Stromkreise an: 3. +, an, p2, X I, X II Dadurch wird der zuvor über die Kontakte x 1, x 2 aufgeladene Kondensator C 1 durch den Kontakt x 3 mit dem zweiten- Wicklungsende des Prüfrelais P verbunden und durch Kontakt x4 über die im Relaiskoppler RK und im Zähliriipulsgeber ZJG zum Laufwerk des -Zoneneinstellwählers ZE- verlaufende Leitung mit dem Markierprüfarm ze 1 desselben verbunäAr-6rner'-wii#d"durch Kontaktx5 der Motor des Zoneneinstellwählers ZE eingeschaltet: Der Zoneneinstellwähler ZE läuft an. Erreicht sein Markierprüfarm ze 1 den durch die Kontakte der Codeempfangsrelais; z. B. 1 z 6, 5 z 4, mit dem Prüfrelais P verbundenen Bankkontakt, so spricht es über folgenden Stromkreis an: In bekannter Weise wird durch Schließen des Kontaktes p 1 der Motor auf diesem Schritt gebremst und stillgesetzt. Ferner wird durch den öffnenden Kontakt p 2 Reläis X ausgeschaltet, welches infolge Kurzschlusses der WicklungXt (durch eigenen Kontakt x1) verzögert abfällt. Durch den Kontakt x5 wird der während der Abfallzeit des Relais X ausschwingende Motor ausgeschaltet: Der Zoneneinstellwähler XE bleibt während der Verbindung in der Einstellung stehen, und über -einen seiner Arme, z. B: ze3, -wird der an den entsprechenden, z. B. siebten Bankkontakt angeschaltete Zähltakt vom Zählimpulsgeber ZJG aufgenommen und dem Gebührenzähler des rufenden Teilnehmers über nicht gezeigte Stromkreise zugeleitet.
  • Durch Auslösen der Verbindung fällt im Zählimpulsgeber ZJG über nicht -gezeigte Stromkreise Relais C ab. Über Kontakt c5 wird Relais D erregt: 6. -f-, c5, n1, D, -. Relais D spricht an. Über Kontakt d1 wird der Motor des Zoneneinstellwählers ZE eingeschaltet: Der Motor läuft, bis er in bekannter Weise durch Schließen des Nullstellungskontaktes n 2 in der Null-Lage des Laufwerkes gebremst wird. Über folgenden Stromkreis werden hierzu die Motorspulen M 1, M 2 miteinander verbunden: M1, cl, n2, c2, m2, M2. Ein nicht dargestellter Nullstellungskontakt des ZoneneinstellwählersZE im Belegungskreis des Zählimpulsgebers ZJG bewirkt, daß dieser nur belegt werden kann; wenn zuvor der Zoneneinstellwähler ZE in seine Nullage zurückgekehrt ist.
  • Durch diese Maßnahme wird eine Kreuzprüfung zweier Zoneneinstellwähler ZE unmöglich gemacht. Unter Kreuzprüfung versteht man z: B. bei durch Markierung eingestellten Wählern, deren Markierprüfwege zwangläufig' gekoppelt sind, das Aufprüfen beider Wähler -auf -die für den jeweils anderen Wähler bestimmte Markierung.
  • Eine Kreuzprüfung zweier gleichzeitig prüfender Zoneneinstellwähler 'XE könnte unter der- Voraussetzung -zustandekommen, -daß z.13: durch den mit einem ersten Zählimpulsgeber ZJG verbundenen Speicher Sp, der Punkt 4 und durch den mit- einem zweiten Zählimpulsgeber verbundenen Speicher der Punkt 6 an der Markierkontaktbxnk des Zoneneinstellwählers ZE markiert wird, ferner, daß der dem ersten Zählimpulsgeber ZJG zugeordnete Zoneneinstellwähler ZE den Punkt 6 und der dem zweiten Zählimpulsgeber zugeordnete Zoneneinstellwähler den Punkt 4 gleichzeitig erreichen. Diese Voraussetzung wird aber schon dadurch verhindert, daß der Markiersuchvorgang eines jeden Zoneneinstellwählers ZE immer von der Nullstellung aus beginnt und die im Beispiel genannte Einstellung des einem ersten Zählimpulsgeber ZJG zugeordneten Zoneneinstellwählers auf Schritt 6 nicht erfolgen kann, sofern der über den Zählimpulsgeber und Relaiskoppler RK mit ihm verbundene Speicher Sp schon den Punkt 4 markiert, auf welchem der Zoneneinstellwähler bereits stillgesetzt wird.
  • In der Fig.2 ist jeder Leitung ein Zählimpulsgeber ZJG fest zugeordnet und diesem ein Zähltakte anschaltender Relaiskoppler ZER, im weiteren bezeichnet als Zoneneinstellkoppler. Die Zählimpulsgeber ZlG werden in bekannter Weise belegt und über Relaiskoppler RK, Speicher Sp mit einem Umwerter UmW verbunden. DerUmwerter, z. B. U)nW 1, erhält die Wahlziffer; in bekannter Weise in dem SpeicherSp in codierteForm umgesetzt, und ermittelt aus dieser unter anderem den Zonenkennzeichnungswert. Dieser -wird über die besonderen Adern a 1... n 1 einer zu allen Zoneneinstellkopplern verlaufenden Zonenausgabeleitung, z. B. ZA 1, zu dem jeweils angeschaltetenZoneneinstellkopplerZERübertragen und stellt diesen ein.
  • Das infolge Belegung im Zählimpulsgeber ZJG ansprechende Relais C schaltet vorbereitend die zum Zoneneinstellkoppler ZER und zum Speicher Sp verlaufenden, der Umwerterkennzeichnung dienenden Adern uk 1. und uk 2 über Kontakt c 2 vorbereitend zusammen. Nachdem der Umwerter, z. B. UmW 1, in bekannter Weise den Zonenkennzeichnungswert ermittelt hat, legt er an eine oder mehrere Adern seiner Zonenausgabeleitung, z. B. ZA 1, Erdpotential zur Kennzeichnung des Zonenwertes an. Ferner wird ein Kondensator, z. B. der Kondensator l C, der im Umwerter UmW 1 zuvor über die Kontakte 1 u 2 und 1 u 4 aufgeladen wurde, durch den Kontakt 1 u 3 an die durch den Speicher Sp und Relaiskoppler RK verlaufende Umwerterkennzeichnungsader uk 2 und durch Kontakt 1 u 4 über eine gemeinsame Anschalteader an 1 und über Gleichrichter Gr 1 an die im Zoneneinstellkoppler ZER befindlichen Koppelrelais 1D und 2 D angelegt. Entsprechend der den Umwerter, z. B. UmW 1, kennzeichnenden, immer gleichen Polarität der Aufladung des Kondensators 1 C im Umwerter UmW 1 spricht im Zoneneinstellkoppler ZER nur das Koppelrelais 1 D über den bezüglich der Polarität des Kondensators durchlässigen Gleichrichter Grl, nicht aber das Koppelrelais 2D wegen der in diesem Falle sperrenden Wirkung des Gleichrichters Gr 2 in fol-Qendem Stromkreis an: B. 1 C (-), 1u3 .... (Sp),. . . (RK), c 2 (ZJG), 1 D (ZER), 1 Gr (ZER), an 1, 1 u 1, C 1 (-I-). Das Relais 1D schaltet die Zonenkennzeichenaufnahmerelais 1 Z ... nZ an die gemeinsamen Adern der Zonenausgabeleitung ZA 1 an. Über diese Adern sprechen ein oder mehrere von den Zonenkennzeichnungsaufnahmerelais 1Z ... nZ, z. B. das Relais 1Z, entsprechend der vom Umwerter angelegten Markierung über folgenden Stromkreis an: 9. -I-, . . . (UmW 1), 1 kzp 1, Leitung a 1., 1 d 1, 1 Z, -. Relais 1 Z bleibt bis zur Auslösung über folgenden Stromkreis gehalten: 10. -i--, C 1, 1 z 1, 1 Z, -. Über Kontakte der Zonenkennzeichnungsaufnahmerelais 1 z l ... 1 zn wird an eine zum Zählimpulsgeber ZIG verlaufende Leitung z der entsprechende Zähltakt angeschaltet.
  • Der vom Umwerter, z. B. UmW 1, abgegebene Zonenkennzeichnungscode kann sowohl aus einem als auch aus mehreren Zeichen bestehen. Dementsprechend werden im Umwerter UnzW 1 eine oder mehrere Zonenausgabeadern geerdet, und im Relaiskoppler ZER sprechen entsprechend viele Aufnahmerelais 1 Z ... nZ an. Dementsprechend ist im Zoneneinstellkoppler ZER - eine nicht gezeigte Kontaktpyramide aus den Kontakten der Aufnahmerelais 1 Z ... nZ gebildet, über welche der Zähltakt eingeschaltet wird.
  • Fig. 3 zeigt eine Anordnung, in welcher die in Fig. 2 dargestellten, pro Zoneneinstellkoppler in diesem vorhandenen Anschalterelais zu einem zentralen Anschaltesatz ZAS zusammengefaßt sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen für Wähler, die den Wahlziffern für Verbindungen entsprechend Zähltakte anschalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähltakte anschaltenden Wähler (z. B. ZE oder ZER) nach Feststellung des für die Verbindung maßgebenden, dem Zähltakt entsprechenden Zonenwertes durch jeweils einmalige Kennzeichnung einer oder mehrerer von einer Vielzahl gleichartiger Zeichenadern (z. B.1, 2, 3.... ; a1, b1, c1 .... ; a2, b2, c2 ... ) von gemeinsamen Schaltgliedern, z. B. Speichern (Sp) oder Umwertern (UmW 1, UmW 2), eingestellt werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähltakte anschaltenden Wähler (z. B. ZE) in Suchwahl durch markierende Kennzeichnung einer Zeichenader (1, 2, 3,...) eingestellt werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, in der die Einstellung der Zähltakte anschaltenden Wähler (ZE) von Speichern (Sp) aus gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß einige, vorzugsweise alle Kontaktbänke, insbesondere die Markierkontaktbänke aller Zähltakte anschaltenden Wähler, parallel geschaltet und durch ein einziges Markierkabel an alle Speicher angeschaltet sind.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähltakte anschaltenden Wähler durch in den Speichern (Sp) vorhandene gemeinsame Schaltmittel (Prüfrelais P, Motoreinschalterelais X, Kondensator Cl) eingestellt und durch ihnen individuelle Schaltmittel (Relais D, Prüfrelais C, Wählernockenkontakte n 1, n 2) in ihre Nullage gebracht werden.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die über ein einziges Markierkabel verlaufenden und durch dieses zwangläufig gekoppelten Markierprüfkreise verschiedener Speicher durch Verwendung von der Amtsbatterie unabhängiger Spannungsquellen, insbesondere eines Kondensators (C1), untereinander unbeeinflußt sind.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zähltakte anschaltender Wähler ein Relaiskoppler (ZER) dient.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach denAnsprüchen 1. und 6, für Fernsprechanlagen, in denen die Zähltakte anschaltenden Relaiskoppler (ZER) den Zählimpulsgebern in den Verbindungswegen zuge- ordnet sind und die Feststellung des für eine Verbindung maßgebenden, einem Zähltakt entsprechenden Zonenwertes durch zentrale Umwerter erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zähltakte anschaltenden Relaiskoppler (ZER) in den Zählimpulsgebern (ZTG) durch individuelle Relais (1D, 2D) oder einen zentralen Koppler (ZES) an die gemeinsamen Ausgabeleitungen (ZA 1, ZA 2) der zentralen Umwerter (UmW 1, UmW 2) angeschaltet und von diesen unmittelbar eingestellt werden. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch.7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zählimpulsgeber (ZIG) an die Umwerter (UmW) anschaltenden Relais (1D, 2D) über Gleichrichter (1Gr, 2 Gr) durch von der Amtsbatterie unabhängige Spannungsquellen, insbesondere Kondensatoren (1 C, 2C) entgegengesetzter Polarität in zwei Umwertem (UmW 1, UmW 2) über eine für beide Umwerter (UmW 1, UmW 2) verfügbare, dem Speicher (Sp), Zählimpulsgeber (ZJG) und dem sie verbindenden Relaiskoppler (RK) individuelle, durch diese vom Umwerter (UmW 1, UmW 2) zum Zähltakte anschaltenden Relaiskoppler (ZER) verlaufende Leitung (uk 1, uk 2) und über eine von zwei den Umwertern (UmW 1, UmW 2) individuellen für alle Zähltakte anschaltenden Relaiskoppler (ZER) gemeinsamen Rückleitungen (an 1, an2) derart erregt werden, daß die Aufnahmerelais (1Z . . . nZ) eines jeweils über Zählimpulsgeber (ZJG), Relaiskoppler (RK) und Speicher (Sp) mit einem Umwerter (UmW 1, UmW 2) verbundenen, Zähltakte anschaltenden Relaiskopplers (ZER) infolge der diesen Umwerter (UmW 1, UmW 2) kennzeichnenden Polarität der Spannungsquelle (1 C, 2C) im Umwerter (UmW 1, UmW 2) nur an dessen Ausgabeleitungen JA 1, ZA 2) angeschaltet werden.
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