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DE1131061B - Umlaufraeder-Wechselgetriebe mit zwei Umlaufraedersaetzen - Google Patents

Umlaufraeder-Wechselgetriebe mit zwei Umlaufraedersaetzen

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Publication number
DE1131061B
DE1131061B DES63382A DES0063382A DE1131061B DE 1131061 B DE1131061 B DE 1131061B DE S63382 A DES63382 A DE S63382A DE S0063382 A DES0063382 A DE S0063382A DE 1131061 B DE1131061 B DE 1131061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
gears
planetary
epicyclic
brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES63382A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOWARD W SIMPSON
Original Assignee
HOWARD W SIMPSON
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Filing date
Publication date
Application filed by HOWARD W SIMPSON filed Critical HOWARD W SIMPSON
Priority to DES63382A priority Critical patent/DE1131061B/de
Publication of DE1131061B publication Critical patent/DE1131061B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/62Gearings having three or more central gears
    • F16H3/66Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2200/00Transmissions for multiple ratios
    • F16H2200/20Transmissions using gears with orbital motion
    • F16H2200/2002Transmissions using gears with orbital motion characterised by the number of sets of orbital gears
    • F16H2200/2007Transmissions using gears with orbital motion characterised by the number of sets of orbital gears with two sets of orbital gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Umlaufräder-Wechselgetriebe mit zwei Umlaufrädersätzen Die Erfindung bezieht sich auf ein Umlaufräder-Wechselgetriebe mit zwei Umlaufrädersätzen, deren Umlaufräder in einem gemeinsamen Umlaufräderträger gelagert sind, bei dem das äußere Zentralrad des ersten Umlaufrädersatzes und das innere Zentralrad des zweiten Umlaufrädersatzes mit der treibenden Welle verbunden sind und bei dem das innere Zentralrad des ersten Umlaufrädersatzes durch eine erste Bremse und das äußere Zentralrad des zweiten Umlaufrädersatzes durch eine zweite Bremse wahlweise feststellbar sind.
  • Die bisher bekanntgewordenen Wechselgetriebe dieser Art sind mit Umlaufrädersätzen ausgerüstet, deren einzelne Bestandteile in verschiedenen Ebenen angeordnet sind. So sind z. B. bei einem Getriebe das innere Zentralrad und das äußere-.Zentralrad eines zweiten Umlaufrädersatzes auf gegenüberliegenden Seiten des ersten Umlaufrädersatzes angeordnet, so daß für den zweiten Umlaufrädersatz zwei Umlaufräder erforderlich werden, die das Umlaufrad des ersten Umlaufrädersatzes zwischen sich einschließen. Auch ist bei diesem Getriebe das innere Zentralrad des ersten Umlaufrädersatzes fest mit der getriebenen Welle verbunden.
  • Weiter ist ein Getriebe bekanntgeworden, bei welchem auf einer Welle zwei verschieden große innere Zentralräder frei drehbar gelagert sind, die unabhängig voneinander feststellbar sind. Mit diesen inneren Zentralrädern stehen zwei verschieden große Umlaufräder im Eingriff, die außerdem miteinander im Eingriff stehen, wobei das größere Umlaufrad mit dem einzigen äußeren Zentralrad kämmt. Der Umlaufräderträger ist mit der genannten Welle verbunden und kann durch eine Bremse festgestellt werden. Die Welle oder die Hohlwelle, die das kleinere innere Zentralrad trägt, kann wahlweise mit dem Antriebsmotor gekuppelt werden. Der Abtrieb erfolgt über eine Kupplung, die wahlweise mit dem äußeren Zentralrad oder mit der Welle, die starr mit dem Umlaufräderträger verbunden ist, kuppelbar ist.
  • Schließlich ist noch ein Reibrollen-Wechselgetriebe bekanntgeworden, das ebenfalls mit zwei Umlaufrädersätzen ausgerüstet ist. Die Umlaufräderträger dieses Getriebes sind jedoch nicht ständig bei allen Übersetzungen fest miteinander verbunden. Ferner ist bei diesem Getriebe das nicht als Antriebseingang dienende innere Zentralrad frei drehbar auf einem Umlaufräderträger gelagert.
  • Die Erfindung bezweckt nun eine Verbesserung der eingangs geschilderten Getriebeart durch eine möglichst einfache bauliche Gestaltung, die außerdem zu -verbesserten Betriebsbedingungen führen soll. Dieses Ziel wird nach der Erfindung durch eine neuartige Kombination der Bauteile erreicht, die sich dadurch auszeichnet, daß die Räder eines jeden Umlaufrädersatzes in einer einzigen Ebene angeordnet sind, daß das innere, durch die erste Bremse feststellbare Zentralrad des ersten Umlaufrädersatzes frei drehbar auf einer Nabe des raumfesten Getriebegehäuses gelagert ist, während eine dritte Bremse zur wahlweisen Feststellung des gemeinsamen Umlaufräderträgers dient, und daß auf der getriebenen Welle eine Doppelkupplung befestigt ist, die wahlweise mit dem Umlaufräderträger und/oder dem äußeren Zentralrad des zweiten Umlaufrädersatzes kuppelbar ist, wobei durch wahlweises Betätigen der Bremsen und der Doppelkupplung vier Übersetzungsstufen im Vorwärtsgang und eine Übersetzungsstufe im Rückwärtsgang schaltbar sind. Diese Kombination ermöglicht eine verhältnismäßig einfache und billige Herstellung, die sich für eine bevorzugte Ausführungsform noch dadurch weiter vereinfacht, daß die äußeren Zentralräder des ersten und zweiten Umlaufrädersatzes gleiche Zähnezahlen und die inneren Zentralräder die halben Zähnezahlen der äußeren Zentralräder aufweisen.
  • Als betrieblicher Vorteil des erfindungsgemäßen Getriebes ist besonders zu erwähnen, daß die Reibung vermindert wird, die beim Lösen der Kupplungen infolge des Schleppens der in Öl laufenden Kupplungsscheiben auftritt. Dies wird dadurch erreicht, daß die Kupplungen jetzt an der Abtriebsseite des Getriebes angeordnet sind. Die Differentialgeschwindigkeiten der Kupplungsscheiben sind daher in allen Geschwindigkeitsstufen sehr niedrig. Die Kupplungen sind als Doppelkupplung Rückseite an Rückseite in einem einzigen Kupplungsgehäuse angeordnet, wodurch nicht nur die Herstellung verbilligt wird; sondern auch ein leichter Zugang zu dem Flüssigkeitsdruck durch die Anordnung am Ende der Einheit gewährleistet ist, ohne daß mehrfach Stopfbuchsen verwendet zu werden brauchen.
  • Nach der Erfindung ergibt sich eine angemessene Zahl von übersetzungsverhältnissen trotz der Verwendung von verhältnismäßig kleinen Umlaufrädersätzen, die hinsichtlich ihrer Zähnezahl identisch sein können, wie bei der bevorzugten Ausführungsform. Wenn z. B. die äußeren Zentralräder in den gezeigten Ausführungsformen gleiche Zähnezahlen aufweisen und beide inneren Zentralräder die Hälfte dieser Anzahl haben, dann ist das Übersetzungsverhältnis im langsamen, zweiten, dritten und vierten Gang 3 : 1, 2 : 1, 1,5: 1 bzw. 1 : 1 und beim Rückwärtsgang 2 : 1. Die beiden Getriebesätze brauchen hinsichtlich ihrer Zähnezahl nicht unbedingt gleich zu sein, jedoch muß jedes innere Zentralrad die Hälfte der Zähne des entsprechenden äußeren Zentralrades aufweisen, um die obigen Übersetzungsverhältnisse zu erzeugen.
  • Auf Grund der Erfindung läßt sich ferner eine Flüssigkeitskupplung mit dem Getriebe in solcher Weise verbinden, daß für einen Geschwindigkeitsbereich der Antrieb von der Kraftquelle aus die Flüssigkeitskupplung umgeht und damit ein Flüssigkeitsschlupf vermieden wird.
  • Als Vorteil ist außerdem zu erwähnen, daß bei dem neuen Getriebe die Zahnräder sowohl beim Leerlauf als auch in der Arbeitsstellung mit gemäßigten Geschwindigkeiten umlaufen. Die Bremsbänder werden von dem festen Gehäuse getragen, wodurch eine Reibung auf den umlaufenden Teilen verhindert wird.
  • Weitere Eigenschaften der Erfindung sind aus den Zeichnungen und der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels ersichtlich. Fig. 1 bis 5 sind 'schematische Teilschnitte eines ersten, zweiten, dritten und vierten sowie eines Rückwärtsganges, wobei die im Betrieb befindlichen Teile in voll ausgezogenen Linien und im Schnitt, dagegen die nicht arbeitenden Teile gestrichelt gezeichnet sind. Die Wege des Drehmomentes sind durch Pfeile angedeutet; Fig. 6 ist ein Teilschnitt mit einem kombinierten Flüssigkeitsdrehmomentenwandler; Fig. 7 ist eine schematische Darstellung mit einer kombinierten Flüssigkeitskupplung; Fig. 6 bis 7 zeigen eine neutrale Stellung, wobei die Bremsen und Kupplungen gelöst sind. In der Zeichnung sind Teile, die nicht zur Darstellung der wesentlichen Merkmale der neuen Konstruktion erforderlich sind, ausgelassen. Ebenfalls sind die Kupplungen nur mit einer Antriebsplatte dargestellt, obwohl mehrere verwendet werden können.
  • Bei der Darstellung der Fig. 6 besitzt die Motorwelle 10 einen Flansch 19, der an einer Pumpe 12 eines in einem glockenförmigen Gehäuse 20 befindlichen Wandlers 11 befestigt ist. Die Turbine 13 ist durch Keilnutenverzahnung an der Antriebswelle 18 angeordnet, und der Stator 14 läuft frei auf der Buchse 16 der Platte 17 um, Wird jedoch durch eine Freilaufkupplung 15 an einer Rückwärtsbewegung gehindert.
  • Der Getriebesaiz A besteht aus einem äußeren Zentralrad 21, das mit cler Antriebswelle 18 aus einem Stück gebildet ist, einem inneren Zentralrad 25, welches frei auf der Nabe der Platte 27 umlaufen kann und mit der Bremstrommel 46 aus einem Stück gebildet ist, und Umlaufrädern, von denen eines, 22, als auf Rollen auf dem Bolzen 23 gelagert gezeigt ist, welcher in einem Träger 24 befestigt ist.
  • Der Getriebesatz B besteht aus einem inneren Zentralrad 29, das auf der Antriebswelle 18 keilverzahnt ist, einem äußeren Zentralrad 30, das auf der Kupplungstrommel 42 keilnutenverzahnt ist, und Umlaufrädern, von denen eines, 31, als auf Rollen auf dem Bolzen 32, der in dem Träger 36 befestigt ist, gelagert gezeigt ist. Der Träger'36 ist mit der Bremstrommel 28 aus einem Stück gearbeitet und durch Keilnutenverzahnung mit dem Träger 24 verbunden.
  • Die Nabe 26 des Trägers 36 ist in der Nabe 33 der Platte 27, welche in dem Gehäuse 45 befestigt ist, gelagert und kann sich ebenfalls frei auf der Welle 18 drehen. Die Kupplungstrommel 42 wird mittels eines Sprengringes 43 gehalten.
  • Die Kupplungen C und D haben ein gemeinsames Gehäuse 34, das mittels Keihmtenverzahnungen auf der Antriebswelle 44 angeordnet ist. Die Antriebswelle 44 ist in dem an dem Gehäuse 45 befestigten Pumpengehäuse 53 gelagert.
  • Wenn Öl unter Druck in den Kanal 52 eintritt und den Kolben 38 veranlaßt, die Kupplungsscheiben 35 gegen die an dem Gehäuse 34 befestigte Druckplatte 37 zu pressen, verbinden die Kupplungsplatten 35 den Träger 36 mit der Abtriebswelle 44. Die Kupplungsscheiben 41 verbinden den Zahnkranz 30 mit der Abtriebswelle 44, wenn öl unter Druck in den Kanal 50 eintritt, und bewegt den Kolben 39 derart, daß die Kupplungsscheibe 41 gegen die an dem Kupplungsgehäuse 34 befestigte Scheibe 40 gepreßt wird. Öl für Schmierzwecke und zur Versorgung des Wandlers tritt durch den Kanal 51 ein.
  • Die Pumpe E weist ein durch die Abtriebswelle 44 betriebenes Zahnrad 54 auf, das mit dem Zahnrad 55 im Eingriff steht. Die Bremsbänder 47, 48 und 49 hindern das innere Zentralrad 25, den Träger 36 bzw. das äußere Zentralrad 30 an einem Umlauf.
  • Die Zahnräder 58 .und 59 dienen zum Antrieb des Geschwindigkeitsreglers und des Tachometers. Das Leerlaufgetriebe 56 kann mit der Einrastvorrichtung 57 in Eingriff kommen, um die Abtriebswelle 44 mit dem Gehäuse 45 festzuhalten.
  • Die in Fig. 7 gezeigte Motorwelle 70 treibt das Pumpenrad 71 an, das mit dem äußeren Zentralrad 75 verbunden ist. Die Turbine 72 und die Welle 73 treiben das innere Zentralrad 77. Die Umlaufräder 74 stehen mit dem äußeren Zentralrad 75 und dem inneren Zentralrad 76 im Eingriff, welches durch das Bremsband 80 gehalten werden kann. Die miteinander verbundenen Träger 84 und 85 können durch das Bremsband 81 gehalten oder mittels einer Kupplung G mit der Abtriebswelle 83 gekuppelt werden. Die Umlaufräder 78 stehen mit dem inneren Zentralrad 77 und dem äußeren Zentralrad 79 im Eingriff, welches durch eine Kupplung H mit der Abtriebswelle 83 gekuppelt werden kann. Das Bremsband 82 kann das äußere Zentralrad 79 halten.
  • Wie es in der Fig. 1 gezeigt ist, treibt die Antriebswelle 1.8 im Langsamgang das innere Zentralrad 29. Das durch das Bremsband 49 gehaltene äußere Zentralrad 30 veranlaßt das Umlaufrad 31, den Träger 36 bei langsamer Geschwindigkeit in Umlauf zu versetzen, und die Kupplung C verbindet ihn mit der Abtriebswelle 44.
  • In der Fig. 2, die den zweiten Gang zeigt, stehen die Zahnräder durch Zusammenwirkung mit dem Bremsband 47 und der Kupplung D in entgegengesetzter veränderlicher Beziehung. Das äußere Zentralrad 21 ist das Antriebszahnrad. Der davon angetriebene Träger 24 läuft mit einer gegenüber dem Rad 21 verminderten Geschwindigkeit; da jedoch die Träger 24 und 36 verbunden sind, würde das äußere Zentralrad 30 schneller umlaufen als der Träger 36, wenn das innere Zentralrad 29 feststehend wäre. Da jedoch das innere Zentralrad 29 mit der Antriebsgeschwindigkeit umläuft, vermindert es die Drehzahl des äußeren Zentralrades 30, so daß sie geringer ist als diejenige des Trägers 36. Die Kupplung D überträgt dann diese verhältnismäßig noch geringe Geschwindigkeit auf die Antriebswelle 44.
  • Gemäß der Fig. 3, die die Schaltung des dritten Ganges darstellt, verleiht das äußere Zentralrad 21 dem Träger 24 die gleiche gegenüber dem Rad 21 verminderte Drehzahl wie in der Fig. 2. Da jedoch die Kupplung C jetzt eingekuppelt und die Kupplung D gelöst ist, wird der Träger 24 mit der Abtriebswelle verbunden, ohne daß seine Geschwindigkeit und sein Drehmoment durch den Durchgang durch ein zusätzliches Getriebe verändert werden. Das Bremsband 47 hält das innere Zentralrad 25, wie es in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, fest.
  • Fig. 4 zeigt einen unmittelbaren Antrieb, wobei die Zahnräder durch Eingriff beider Kupplungen C und D festgestellt werden.
  • In der Fig. 5, die den Rückwärtsgang zeigt, ist der Träger 36 durch ein Bremsband 48 gehalten, welches es dem inneren Zentralrad 29 gestattet, den Zahnkranz 30 und die Abtriebswelle 44 bei verminderter Geschwindigkeit rückwärts zu treiben, da die Kupplung D sich in Eingriffsstellung befindet.
  • In der Fig. 7 wird bei dem ersten, vierten und Rückwärtsgang kein Drehmoment auf das äußere Zentralrad 75 übertragen. Jedoch beim dritten Gang wird das Drehmoment der Motorwelle 70 unmittelbar auf das äußere Zentralrad 75 übertragen, um einen Flüssigkeitsschlupf zu vermeiden, wodurch Brennstoff eingespart wird.
  • Beim zweiten Gang wirkt ebenfalls ein Drehmoment des Motors auf das äußere Zentralrad 75. Da dies jedoch das innere Zentralrad 77, die Welle 73 und die Turbine 72 zwingt, das Pumpenrad 71 zu überholen, entsteht ein Flüssigkeitsschlupf von etwa demselben Ausmaß wie bei der Anordnung nach Fig. 6 bei Einschaltung des zweiten Ganges. Dies ermöglicht die gewünschte sanfte Betätigung des verhältnismäßig großen Untersetzungsverhältnisses des zweiten Ganges. ; Die in Fig. 7 gezeigte Kombination eignet sich zur Verwendung in einem Lastzug, welcher meistens im dritten Gang angetrieben wird, da dies die Geschwindigkeit ist, in welcher die Flüssigkeitsverbindung umgangen wird. In einem solchen Fahrzeug wird der vierte Gang angewendet, um bei geringer Belastung oder bei Überlandfahrten die Motordrehzahl zu vermindern.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Umlaufräder-Wechselgetriebe mit zwei Umlaufrädersätzen, deren Umlaufräder in einem gemeinsamen Umlaufräderträger gelagert sind, bei dem das äußere Zentralrad des ersten Umlaufrädersatzes und das innere Zentralrad des zweiten Umlaufrädersatzes mit der treibenden Welle verbunden sind' und bei dem das innere Zentralrad des ersten Umlaufrädersatzes durch eine erste Bremse und das äußere Zentralrad des zweiten Umlaufrädersatzes durch eine zweite Bremse wahlweise feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder eines jeden Umlaufrädersatzes (A, B) in einer einzigen Ebene angeordnet sind, daß das innere, durch die erste Bremse (47) feststellbare Zentralrad (25) des ersten Umlaufrädersatzes (A) frei drehbar auf einer Nabe (33) des raumfesten Getriebegehäuses gelagert ist, während eine dritte Bremse (48) zur wahlweisen Feststellung des gemeinsamen Umlaufräderträgers (24, 36) dient, und daß auf der getriebenen Welle (44) eine Doppelkupplung (C, D) befestigt ist, die wahlweise mit dem Umlaufräderträger (24, 36) und/oder dem äußeren Zentralrad (30) des zweiten Umlaufrädersatzes (B) kuppelbar ist, wobei durch wahlweises Betätigen der Bremsen und der Doppelkupplung vier Übersetzungsstufen im Vorwärtsgang und eine Übersetzungsstufe im Rückwärtsgang schaltbar sind.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d-aß die äußeren Zentralräder (21) des ersten und zweiten Umlaufrädersatzes (A) gleiche Zähnezahlen und die inneren Zentralräder (25, 29) die halben Zähnezahlen der äußeren Zentralräder (21, 30) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 234 845; österreichische Patentschrift Nr. 67 646; französische Patentschrift Nr. 992 534.
DES63382A 1959-06-09 1959-06-09 Umlaufraeder-Wechselgetriebe mit zwei Umlaufraedersaetzen Pending DE1131061B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1650861B1 (de) * 1966-01-21 1970-04-02 Tatra Np Planetenwechselgetriebe
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AT67646B (de) * 1913-08-20 1915-01-25 Raffaele Matteucci Reibrollen-Wechsel- und Wendegetriebe.
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FR992534A (fr) * 1944-06-29 1951-10-19 Perfectionnements aux changements de vitesses épicycloïdaux

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