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DE1008590B - Hydraulisches Wechselgetriebe - Google Patents

Hydraulisches Wechselgetriebe

Info

Publication number
DE1008590B
DE1008590B DEA17599A DEA0017599A DE1008590B DE 1008590 B DE1008590 B DE 1008590B DE A17599 A DEA17599 A DE A17599A DE A0017599 A DEA0017599 A DE A0017599A DE 1008590 B DE1008590 B DE 1008590B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
gears
output
ring
sun
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA17599A
Other languages
English (en)
Inventor
Sven-Olof Kronogaard
Erik Viuff Quistgaard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volvo AB
Original Assignee
Volvo AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volvo AB filed Critical Volvo AB
Publication of DE1008590B publication Critical patent/DE1008590B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
    • F16H47/08Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion
    • F16H47/085Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion with at least two mechanical connections between the hydrokinetic gearing and the mechanical gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Hydraulisches Wechselgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge, bei welchen ein hydraulischer Drehmomentwandler vorgesehen ist, dessen Turbine als Gegenlaufturbine mit doppeltem Abtrieb arbeiten kann und dessen zwei Abtriebswellen mit verschiedenen Teilen eines Planetengetriebes verbunden sind, wobei ferner Brems- und/oder Sperreinrichtungen vorgesehen sind, um die Übertragung von Drehmomenten wahlweise mit doppeltem oder einfachem Abtrieb zu ermöglichen. Um bei solchen Getrieben Möglichkeiten für einen Rückwärtsgang zu schaffen, hat man bisher zu verhältnismäßig komplizierten Übertragungs- und Kupplungseinrichtungen Zuflucht genommen. Ziel der Erfindung ist, ein Wechselgetriebe der geschilderten Art mit einfachen Mitteln für einen Rückwärtsgang einzurichten.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß außer den zwei mit den beiden Abtriebswellen des Strömungswandlers verbundenen Sonnen- und Ringrädern, die bei doppeltem Abtrieb und festgestelltem Planetenträger zur Übertragung des Drehmoments für den ersten Vorwärtsgang dienen, ein zusätzliches Ring- oder Sonnenrad im Eingriff mit den Planetenrädern vorgesehen ist, wobei dieses Ring- oder Sonnenrad für den Rückwärtsgang mit der Abtriebswelle des ganzen Wechselgetriebes kuppelbar ist.
  • Im nachstehenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an Hand einiger Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 und 2 schematische Darstellungen zweier verschiedener Getriebe, die voneinander hinsichtlich der Anordnung der Antriebswelle des Getriebes abweichen, Fig. 3 eine Abänderung eines Teiles des in Fig. 2 gezeigten Getriebes, Fig. 4 bis 7 verschiedene Anordnungen des einen Teil des Wechselgetriebes bildenden Planetengetriebes, welche Anordnungen mit den Anordnungen nach Fig. 1 bis 3 kombiniert werden können; Fig. 8 ist ein Kurvenbild, welches die Veränderung des Wirkungsgrades in Abhängigkeit von der Drehzahl für drei verschiedene Getriebegänge zeigt.
  • In Fig. 1 ist mit 1 eine Antriebswelle bezeichnet, welche mit dem Motor eines Fahrzeuges gekuppelt ist. Diese Welle ist mit einem Pumpenrad verbunden, dessen Schaufeln mit 2 bezeichnet sind. Dieses Pumpenrad ist ein Teil eines hydraulischen Drehmomentwandlers 3, der mit einer zweistufigen Turbine 4 ausgerüstet ist und mit einem Leitschaufelkranz 5 zwischen den beiden Stufen. Die Turbine 4 ist mit einer Welle 6 verbunden, während der Leitschaufelkranz 5 auf einer drehbaren Welle 7 sitzt, so daß die Turbine eine Turbine mit sogenanntem doppeltem Abtrieb bildet. Die Wellen 6 bzw.7 sind mit einem Ringrad 8 bzw. mit einem Sonnenrad 9 eines Planetengetriebes verbunden, dessen Planetenräder mit 10 bezeichnet sind. Die Planetenräder 10 sind in bekannter Weise auf einem drehbaren Planetenradträger gelagert, der auf der Welle 11 sitzt. Auf letzterer ist ferner eine Trommel 12 befestigt, die mit einem anziehbaren Bremsband 13 zusammenarbeitet. Ferner ist zwischen der Welle 11 und dem Gehäuse des Wechselgetriebes ein Rollenklemmgesperre 15 angeordnet. Dieses Gehäuse ist in Fig.1 als feststehende Abstützung 14 dargestellt.
  • Die Planetenräder 10 sind breiter als die Räder 8 und 9. Mit den Planetenrädern steht ein weiteres Sonnenrad 16 im Eingriff, das von einer Trommel 17 oder einer ähnlichen, das Planetengetriebe umgebenden Konstruktion getragen wird. Für die Trommel 17 ist ein anziehbares Bremsband 18 zur Zusammenarbeit vorgesehen.
  • Die Arbeitsweise des vorangehend beschriebenen Getriebes ist wie folgt: Wenn das Fahrzeug zur Vorwärtsfahrt in Bewegung gesetzt wird, werden die Bremsbänder 13 und 18 gelöst, so daß das Drehmoment von der Antriebswelle 1 über den hydratulschen Drehmomentwandler auf die sich in entgegengesetzten Richtungen drehenden Wellen 6 und 71' übertragen wird. Das Drehmoment wird von der Welle 7 über die Planetenräder 10 auf die Welle 6 übertragen, wobei das Reaktionsmoment am Planetenradträger durch das Rollenklemmgesperre 15 aufgenommen wird. In diesem Falle bildet die Welle 6 die Abtriebswelle des Wechselgetriebes, wobei das Drehmoment bei Vorwärtsfahrt über eine schematisch dargestellte Klauenkupplung 19 auf die Antriebswelle 20 des Fahrzeuges übertragen wird.
  • Beim Anfahren wird ein relativ großer Wert des Übersetzungsverhältnisses zwischen den Antriebs-und Abtriebsmomenten infolge des doppelten Abtriebs erzielt, wobei dieses Verhältnis sich z. B. zwischen den Werten 7,0 und 2,0 bei einer Zunahme der Geschwindigkeit von 0 bis 35 km je Stunde verändert. Bei der letztgenannten Geschwindigkeit kann das Bremsband 18 angezogen werden, wodurch die Welle 7, welche den Leitschaufelkranz 5 trägt, gleichzeitig gesperrt wird. Die Turbine arbeitet nun als Turbine mit einfachem Abtrieb, wobei die Drehmomentwandlung als sich von 2,0 auf 1,0 bei einer Zunahme der Geschwindigkeit von 35 auf 75 km je Stunde verändernd angenommen werden kann. Hierauf wird in an sich bekannter Weise das direkte Kuppeln der Antriebswelle 1 mit der Abtriebswelle 6 mittels einer in der Zeichnung schematisch dargestellten Lamellenkupplung 21 herbeigeführt, ohne daß dabei eine Drehmomentwandlung erfolgt, wobei sich das Bremsband 18 wieder in gelöstem Zustand befindet.
  • In Fig. 1 ist mit 22 ein schematisch dargestelltes Betätigungsglied für die Kupplung 19 bezeichnet, mittels welchen die Welle 6 mit der Welle 20 verbunden werden kann. In Fig. 1 befindet sich das Betätigungsglied 22 in seiner Neutralstellung, kann jedoch außerdem drei weitere Stellungen, welche mit I, II und III gekennzeichnet sind, einnehmen. In der Stellung I arbeitet ein Klauenelement 23 mit der Klauenkupplung 19 auf der Welle 6 zusammen. Andererseits arbeitet, wenn das Betätigungsglied 22 in die Stellung III bewegt worden ist, ein weiteres Klauenglied 24 mit einem Kupplungsglied 25 auf der Trommel 17, die das Sonnenrad 16 trägt, zusammen. Wenn das Bremsband 13 angezogen worden ist, so daß die Welle 11 stillsteht, dreht sich die Trommel 17 in der gleichen Richtung wie der Leitschaufelkranz 5, woraus sich ergibt, daß in der Stellung III des Betätigungsgliedes 22 die Welle 20 für Rückwärtsfahrt bei doppeltem Abtrieb angetrieben wird.
  • In der Stellung II des Betätigungsgliedes 22 sind die Klauenelemente 23 und 24 außer Eingriff, während die Klauenelemente 26 im Eingriff mit feststehend angeordneten Klauenelementen 27 stehen, wodurch die Welle 20 gesperrt ist, so daß das Fahrzeug, beispielsweise für das Parken, an einer Fahrbewegung gehindert ist.
  • Aus dem Vorangehenden ergibt sich, daß die beschriebene Anordnung Möglichkeiten für Vorwärtsfahrt mit drei verschiedenen Übersetzungsverhältnissen liefert, zu welchen zusätzlich ein Übersetzungsverhältnis für Rückwärtsfahrt und eine Sperreinrichtung für das Parken vorgesehen sind.
  • Das in Fig. 2 dargestellte Getriebe unterscheidet sich von dem in. Fig. 1 dargestellten nur darin, daß in an sich bekannter Weise die Antriebswelle 1 sowohl mit dem Pumpenrad 2 als auch mit dem Turbinenteil 4 des Drehmomentwandlers über ein Ausgleichsgetriebe in Form eines Planetengetriebes verbunden ist, wobei das Pumpenrad mit dem Sonnenrad 30 des Planetengetriebes und die Turbine 4 mit dem Ringrad 31 des Planetengetriebes verbunden ist. In diesem Falle ist die Welle 1 mit dem Planetenradträger 32 verbunden. Zwischen dem Sonnenrad 30 und dem Ringrad 31 ist ein Rollenklemmgesperre 33 angeordnet.
  • Aus der Anordnung nach Fig. 2 ist ersichtlich, daß das Antriebsmoment verzweigt wird insofern, als dieses teilweise unmittelbar auf die Abtriebswelle 6 und teilweise auf das Pumpenrad 2 übertragen wird.
  • Fig. 3 zeigt eine Abänderungsform des Ausgleichsgetriebes für den Betrieb des Drehmomentwandlers. Diese Abänderungsform weicht von der Anordnung nach Fig. 2 im wesentlichen nur darin ab, daß das Sonnenrad 30 mit dem Turbinenteil verbunden ist, wähnend das Ringrad 31 mit dem Pumpenteil des Drehmomentwandlers verbunden ist. Es handelt sich also hier um eine Anordnung, die gegenüber der Anordnung nach Fig. 2 umgekehrt ist.
  • Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung einer Abänderungsform des hinter dem Drehmomentwandler angeordneten Planetengetriebes. Aus dem Vergleich mit den in Fig. 1 und 2 dargestellten Getrieben ergibt sich, daß bei der Anordnung nach Fig. 4 die den Leitschaufelkranz tragende Welle 7 mit dem Ringrad 8 des Planetengetriebes verbunden ist, während die Turbinenwelle 6 mit dem Sonnenrad 9 verbunden ist. In diesem Falle ist für Rückwärtsfahrt eine Verbindung der Welle für den Rückwärtsgang mit einem Ringrad erforderlich, das in Fig. 4 mit 16a bezeichnet ist.
  • Wenn die Anordnung nach Fig. 1 und 2 hinsichtlich der Verbindungen der Wellen 6 und 7 mit dem Planetengetriebe beibehalten wird, kann jedoch trotzdem ein Ringrad für den Rückwärtsgang verwendet werden, wenn ein Zwischenrad 34 zwischen diesem Ringrad und den Planetenrädern 10, wie in Fig. 5 gezeigt, angeordnet wird.
  • Wenn gewünscht, kann die große axiale Länge der Planetenräder 10 auch in der Weise ausgenutzt werden, daß jedes derselben mit zwei Verzahnungen von verschiedenen Durchmessern ausgebildet wird. Ein Beispiel hierfür ist in Fig. 6 und 7 dargestellt. Es ist hierbei zu erwähnen, daß diese Anordnung eine große Freiheit hinsichtlich der Wahl des Übersetzungsverhältnisses ermöglicht, da die Räder 8, 9 und 16 mit den Planetenrädern 10 auf verschiedene Weise verbunden werden können, wobei eines der Sonnenräder und der Ringräder dann mit Teilen der Planetenräder zusammenarbeitet, die einen anderen Durchmesser haben als die Durchmesser der mit den übrigen Rädern zusammenarbeitenden Teile.
  • Fig. 8 gibt eine schematische Darstellung des Wirkungsgrades als Funktion der Fahrgeschwindigkeit bei doppeltem Abtrieb, einfachem Abtrieb und direkter Kupplung. Wie ersichtlich, steigt die Kurve beim Anfahren mit doppeltem Abtrieb sehr rasch an. Nachdem der Wirkungsgrad sein Maximum überschritten hat, findet der Übergang zum einfachen Abtrieb statt, wobei der Wirkungsgrad bis zu einer gewissen Geschwindigkeit im wesentlichen konstant bleibt, bei welcher das direkte Kuppeln als zweckmäßig erscheint.
  • Die Erfindung ist nicht auf die im vorangehenden beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern kann innerhalb ihres Rahmens verschiedene Abänderungen erfahren. Bei Verwendung einer Klauenkupplung zwischen der Abtriebswelle 6 und der Trommel 17 und der Antriebswelle 20 des Fahrzeuges können die Bremsbänder 18 und 13 für das Synchronisieren beim Gangwechsel verwendet werden. Die Klauenkupplung kann jedoch, wenn gewünscht, durch eine Reibungskupplung ersetzt werden. Die Bremshänder können ebenfalls durch entsprechende Mittel, z. B. durch eine Reibungskupplung; ersetzt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Wechselgetriebe für Kraftfahrzeuge mit einem hydraulischen Drehmomentwandler, dessen Turbine sowohl für einfachen als auch für gegenläufigen doppelten Abtrieb ausgebildet ist und dessen beide Abtriebswellen mit verschiedenen Teilen eines Planetengetriebes verbunden sind, wobei Brems- und/oder Sperreinrichtungen vorgesehen sind, um die Übertragung der Drehmomente wahlweise bei doppeltem und einfachem Abtrieb zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß außer den zwei mit den beiden Abtriebswellen des Strömungswandlers verbundenen Sonnen- und Ringrädern (8, 9), die bei doppeltem Abtrieb und festgestelltem Planetenträger zur Übertragung des Drehmoments für den ersten Vorwärtsgang dienen, ein zusätzliches Ring- oder Sonnenrad (16) vorgesehen ist, das mit den Planetenrädern (10) im Eingriff steht und für den Rückwärtsgang mit der Abtriebswelle (20) des ganzen Wechselgetriebes kuppelbar ist.
  2. 2. Wechselegetriebe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Sperreinrichtung (15), die mit einer feststehenden Abstützung (14) zusammenarbeitet und die beispielsweise ein Rodlenklemmgesperre sein kann, durch welches die Drehung des Planetenradträgers (11) bei Vorwärtsfahrt und doppeltem Abtrieb verhindert wird, und ferner gekennzeichnet durch eine besondere Sperr-oder Bremseinrichtung (13), welche verhindert, daß sich der Planetenradträger (11) bei Rückwärtsfahrt und doppeltem Abtrieb dreht.
  3. 3. Wechselgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Planetenräder (10) mit zwei verschiedenen Durchmessern ausgebildet sind, so daß von den drei Ring- und Sonnenrädern, welche sich im Eingriff mit den Planetenrädern befinden, eines mit Teilen der Planetenräder zusammenarbeitet, die einen anderen Durchmesser haben als diejenigen Teile, welche mit den übrigen Rädern zusammenarbeiten.
  4. 4. Wechselgetriebe nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Zwischenräder (34), welche zwischen dem Sonnen- oder Ringrad, das mit der für Rückwärtsfahrt vorgesehenen Welle verbunden ist, einerseits und den Planetenrädern andererseits angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 739 402; französische Patentschrift Nr. 991507; USA.-Patentschriften Nr. 2 352 004, 2 456 328.
DEA17599A 1952-03-10 1953-03-10 Hydraulisches Wechselgetriebe Pending DE1008590B (de)

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SE1008590X 1952-03-10

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ID=20418538

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DEA17599A Pending DE1008590B (de) 1952-03-10 1953-03-10 Hydraulisches Wechselgetriebe

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DE (1) DE1008590B (de)

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