DE1131052B - Niederspannungszuendvorrichtung fuer Strahltriebwerke, Gasturbinen oder OElfeuerungskessel - Google Patents
Niederspannungszuendvorrichtung fuer Strahltriebwerke, Gasturbinen oder OElfeuerungskesselInfo
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- DE1131052B DE1131052B DES39454A DES0039454A DE1131052B DE 1131052 B DE1131052 B DE 1131052B DE S39454 A DES39454 A DE S39454A DE S0039454 A DES0039454 A DE S0039454A DE 1131052 B DE1131052 B DE 1131052B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P15/00—Electric spark ignition having characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F02P1/00 - F02P13/00 and combined with layout of ignition circuits
- F02P15/008—Reserve ignition systems; Redundancy of some ignition devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P3/00—Other installations
- F02P3/06—Other installations having capacitive energy storage
- F02P3/10—Low-tension installation, e.g. using surface-discharge sparking plugs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q13/00—Igniters not otherwise provided for
Landscapes
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
- Spark Plugs (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Niederspannungszündvorrichtung
für Strahltriebwerke, Gasturbinen oder Ölfeuerungskessel, bei denen in allen oder nahezu allen Verbrennungskammern Gleitfunkenkerzen
angeordnet sind und bei denen diese Zündkerzen nacheinander durch rotierende Kontaktvorrichtungen,
die mit Schleifringen versehen sind, mit einem Zündkondensator verbunden werden.
Es ist bekannt, daß bei Strahltriebwerken in Flugzeugen die Brenner bei großen Luftgeschwindigkeiten
und beim Fliegen in großer Hohe unter Umständen ausgeblasen werden können.
Das Zünden der Brenner im Flug ist sehr schwierig, ganz abgesehen davon, daß durch das Wiederzünden
des Brennstoffes nach einer allzulangen Zeit eine Explosionsgefahr besteht, insbesondere dann,
wenn Brennstoff hinter die Schaufeln der Turbine gelangt und dort den sogenannten Windmühleneffekt
erzeugt, der eine erhebliche Leistungsminderung der Turbine zur Folge hat.
Die Erfindung hat sich demzufolge die Aufgabe gestellt, eine Niederspannungszündeinrichtung für
Strahltriebwerke zu schaffen, bei denen das Wiederzünden des Brenners mit Sicherheit gewährleistet ist.
Die bekannten Zündvorrichtungen sind in der Regel mit einer Verteilervorrichtung versehen, die
entweder aus einem umlaufenden Finger 'besteht, der an auf einer Kreisbahn angeordneten Kontakten entlangläuft,
wobei der Finger entweder Strom von einer Hochspannungszündspule oder von einem Kondensator
einer Niederspannungszündanlage erhält.
Auch sind an sich Zündanlagen mit Kondensatorentladung für Verbrennungskraftmaschinen bekannt,
bei denen die Kontaktvorrichtungen mit Schleifringen versehen sind, deren Bürsten mit dem
Kondensator verbunden sind.
Bei allen diesen Verteilereinrichtungen entsteht jeweils nur mit einem Umlauf des Fingers oder des
Schleifringes ein Zündfunke für die Zündkerze.
Eine derartig geringe Zahl reicht für die Betriebssicherheit der Strahltriebwerke, insbesondere zum
Wiederzünden, das in kürzester Zeit vor sich gehen muß, nicht aus.
Die erfindungsgemäße Niederspannungszündvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung
der Betriebssicherheit die Energie einer Anzahl parallel arbeitender Zündkondensatoren (z. B.
drei) über eine gleiche Anzahl von Bürsten (z. B. drei) einer gleichen Anzahl von Schleifringen (z. B. drei)
zugeleitet wird, die eine gleiche Anzahl umlaufender Kontaktarme aufweisen, welche die Zündenergie an
alle Zündkerzen liefern, so daß bei jeder Umdrehung Niederspannungszündvorrichtung
für Strahltriebwerke, Gasturbinen
oder Ölfeuerungskessel
Anmelder:
Smitsvonk N. V.,
Leidschendam (Niederlande)
Leidschendam (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Droth, Patentanwalt,
Kassel, Kurt-Schumacher-Str. 11
Kassel, Kurt-Schumacher-Str. 11
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 17. Juni 1953 (Nr. 179 183)
Niederlande vom 17. Juni 1953 (Nr. 179 183)
Wijtze Beije Smits, Voorburg (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
der Kontaktvorrichtung, d. h. der an den Schleifringen angeordneten Kontaktarme, über jeder Zündkerze
ebenso viele Male die Kondensatorenergie entladen wird, wie die Kontaktvorrichtung rotierende
Kontaktarme besitzt.
Der große Vorteil dieser Bauart besteht darin, daß bei jeder Umdrehung des umlaufenden Teiles jede
Zündkerze z. B. dreimal mit einem Kondensator verbunden wird, und daher jede Zündkerze je Umdrehung
drei Funken liefert. Man ist auf diese Weise vollkommen frei in der Wahl der Funkenzahl. Bei
200 Umdrehungen je Minute z. B. ergibt jede Zündkerze zehn Funken je Sekunde.
Weiterhin ist vorteilhaft, daß bei einem eventuellen Ausfall einer oder mehrerer Zündvorrichtungen
immer alle Zündkerzen im Betrieb bleiben und dafür sorgen können, daß mit Sicherheit alle
Verbrennungskammern gezündet werden. Selbstverständlich kann der umlaufende Teil mit einer
größeren oder kleineren Anzahl von Schleifringen und Kontaktarmen versehen sein. Durch verschiedene
Wahl dieser Anzahl und der Umlaufgeschwindigkeit kann die Funkenzahl der Zündkerzen je
Zeiteinheit geändert und eingestellt werden.
209 608/172
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung mit einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Das gezeichnete Ausführungsbeispiel stellt eine Anlage mit drei Speisequellen dar, von denen jede
mit einem Entladungskondensator versehen ist. Die Energie dieser drei Kondensatoren wird durch die
Leitungen 1, 2, 3 den drei Schleifbürsten 4, 5 bzw. 6 zugeführt, die an den drei Schleifringen 7, 8 bzw. 9
des umlaufenden Teiles anliegen. Mit den Schleifringen 7, 8, 9 sind drei Kontaktarme 10, 11 bzw. 12
des umlaufenden Teils verbunden, die beim Umlauf die Kontakte 13 berühren oder nahe an diesen vorbeigehen,
so daß die Kontakte den Strom über eine zugehörige Zündkerze 14 zur Masse 15 abfließen
lassen. Aus der Zeichnung geht hervor, daß bei jedem Umlauf der Kontaktarme 10, 11, 12 jede
Zündkerze 14 dreimal mit einem aufgeladenen Kondensator verbunden wird und daher drei Funken
je Umdrehung liefert.
Claims (1)
- 20 PATENTANSPRUCH:Niederspannungszündvorrichtung für Strahltriebwerke, Gasturbinen, Ölfeuerungskessel, bei denen in allen oder nahezu allen Verbrennungskammern Gleitfunkenkerzen angeordnet sind und bei denen diese Zündkerzen nacheinander durch rotierende Kontaktvorrichtungen, die mit Schleifringen versehen sind, mit einem Zündkondensator verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Betriebssicherheit die Energie einer Anzahl parallel arbeitender Zündkondensatoren (z. B. drei) über eine gleiche Anzahl von Bürsten (z. B. drei) einer gleichen Anzahl von Schleifringen (z. B. drei) zugeleitet wird, die eine gleiche Anzahl umlaufender Kontaktarme aufweisen, welche die Zündenergie an alle Zündkerzen liefern, so daß bei jeder Umdrehung der Kontaktvorrichtung, d. h. der an den Schleifringen angeordneten Kontaktarme, über jeder Zündkerze ebenso viele Male die Kondensatorenergie entladen wird, wie die Kontaktvorrichtung rotierende Kontaktarme besitzt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 388 297, 348177, 653, 811056, 435 283, 905 078, 895679;
schweizerische Patentschriften Nr. 78 464,204 035; französische Patentschrift Nr. 941566;
britische Patentschriften Nr. 172348, 552451;
USA.-Patentschriften Nr. 2506 472, 2 616 065.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 209 608/172 5.62
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US437444A US2810866A (en) | 1954-06-17 | 1954-06-17 | Ignition system for jet engines and the like |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1131052B true DE1131052B (de) | 1962-06-07 |
Family
ID=23736474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES39454A Pending DE1131052B (de) | 1954-06-17 | 1954-06-02 | Niederspannungszuendvorrichtung fuer Strahltriebwerke, Gasturbinen oder OElfeuerungskessel |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1131052B (de) |
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0
- BE BE528825D patent/BE528825A/xx unknown
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1954
- 1954-06-02 DE DES39454A patent/DE1131052B/de active Pending
- 1954-06-17 US US437444A patent/US2810866A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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