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DE1130615B - Heiz- und Kuehleinrichtung fuer mikroskopische Praeparatehalter - Google Patents

Heiz- und Kuehleinrichtung fuer mikroskopische Praeparatehalter

Info

Publication number
DE1130615B
DE1130615B DED35196A DED0035196A DE1130615B DE 1130615 B DE1130615 B DE 1130615B DE D35196 A DED35196 A DE D35196A DE D0035196 A DED0035196 A DE D0035196A DE 1130615 B DE1130615 B DE 1130615B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
microscope
cooling
cooling device
microscopic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED35196A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Biologe Willi Halle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities
Original Assignee
Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities filed Critical Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities
Priority to DED35196A priority Critical patent/DE1130615B/de
Publication of DE1130615B publication Critical patent/DE1130615B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B21/00Microscopes
    • G02B21/24Base structure
    • G02B21/30Base structure with heating device

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Microscoopes, Condenser (AREA)

Description

  • Heiz- und Kühleinrichtung für mikroskopische Präparatehalter Die Erfindung betrifft eine Heiz- und Kühleinrichtung für mikroskopische Präparatehalter, wie Objektträger, Deckgläschen, Durchströmungsgefäße und Kulturflaschen u. a., an einem Mikroskop, wobei unter Verwendung von Immersionsflüssigkeiten die Oberfläche des Präparatehalters mit dem Mikroskopobjektiv und/oder die Unterseite des Präparatehalters mit dem Kondensor verbunden ist. Diese Einrichtung beheizt oder kühlt Mikroskoptische und/oder Mikroskopobjektive und ermöglicht die Beobachtung mikroskopischer Objekte bei konstanten Temperaturen in der Objektebene über der Tischöffnung.
  • Für biologische Untersuchungen sind gewöhnlich konstante Temperaturen um 37° C nötig, wobei eine Temperaturschwankung des Präparatehalters im allgemeinen nicht mehr als ± 0,3° C betragen soll. Zur Abkühlung und Unterkühlung mikroskopischer Objekte sind gleichfalls konstante Temperaturen erforderlich.
  • Bekannte Heiz- und Kühleinrichtungen, die auf den Mikroskoptisch aufzusetzen sind, vergrößern den Abstand Kondensorfrontlinse-Objektebene so stark, daß die Schnittweite eines Kondensors nicht ausreicht, um die exakte Einstellung eines gewöhnlichen Phasenkontrastkondensors und eine einwandfreie Dunkelfeldbeleuchtung mit einem Kardioidkondensor zu erzielen.
  • In einem ebenfalls bekannten Heiz- und Kühltisch, der an Stelle des normalen Mikroskoptisches auf die Tischhalterung aufgesetzt wird, sind eine Glasschlange und Heizspirale übereinander angeordnet. Dadurch ist eine schnelle Wärmeleitung zur Heiztischdeckplatte nicht gewährleistet, die Tischhöhe wird vergrößert und das Wandern eines eingestellten Objektpunktes auf dem Präparatehalte im Sehfeld der Mikroskopokulare um mehrere tausendstel Millimeter in einer Richtung ist nicht ausgeschlossen, so daß beispielsweise mikrokinematographische Zeitrafferaufnahmen unscharf werden. Weiterhin erfolgt eine Abkühlung des Präparatehalters durch die umgebende Raumtemperatur. Ferner ist ein Konstanthalten der Temperatur auf dem Präparatehalter bei Verwendung der Immersionsobjektive und bei Auftragen von Immersionsflüssigkeit zwischen Objektträger und Kondensorfrontlinse unmöglich, da eine schnelle Wärmeableitung an die stets kälteren Mikroskopteile erfolgt, wie unter anderem Messungen mit Thermoelementen ergaben.
  • Eine andere Art der Beheizung mikroskopischer Präparatehalter erfolgt mittels einer elektrisch leitenden, transparenten Schicht. Eine solche Beheizung ist für Reihenuntersuchungen, bei denen z. B. 50 Objektträgerkulturen keine Seltenheiten sind, ungeeignet. Ein wesentlicher Nachteil solcher Objektträger besteht aber unter anderem neben dem Lichtverlust, den die transparente Schicht verursacht, darin, daß eine Abkühlung der Oberfläche der beheizbaren Objektträger durch die Umgebungstemperatur und durch die Verwendung von Immersionsflüssigkeit nicht zu vermeiden ist.
  • Bekannt sind ferner Heizkästen für Mikroskope, die jedoch für die Benutzung der in der mikroskopischen Technik üblichen Hilfseinrichtungen und Nebenapparate, wie Noniuseinteilung am Kreuztisch, Durchströmungseinrichtungen, Mikromanipulator, Lumineszenzeinrichtung usw., nicht geeignet sind bzw. bei deren Gebrauch keine ausreichend konstante Temperatur erzielt wird.
  • Die wichtigsten Mängel aller bekannten Konstruktionen von Heiz- und Kühltischen und beheizbaren Objektträgern lassen sich wie folgt zusammenfassen: Beobachtungen mikroskopischer Objekte mit der Phasenoptik, dem Kardioid- sowie Hellfeldkondensor bei einer konstanten Temperatur in dem Bereich der Objektebene, der von den Mikroskopobjektiven erfaßt wird, ist nicht möglich. Die Temperaturschwankungen und die Abkühlung des Präparatehalters in der Objektebene sind bei Verwendung von Immersionsflüssigkeiten besonders stark. Die beheizbaren Objektträger und Heizkästen sind für die Kühlung der Präparatehalter ungeeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine universell verwendbare Heiz- und Kühleinrichtung für mikroskopische Präparatehalter zu schaffen, die es gestattet, eine bestimmte willkürlich zu wählende Temperatur unabhängig von der umgebenden Raumtemperatur für lange Zeit mit ausreichender Genauigkeit in der vom Mikroskopobjektiv erfaßten Objektebene auf dem Präparatehalter konstant zu halten, ohne Einschränkung der Verwendbarkeit bekannter Mikroskoptypen, optischer Systeme, Nebenapparate, Zusatzgeräte, Hilfs- und Beleuchtungseinrichtungen, wobei die Temperaturschwankung in der Objektebene auch bei Verwendung von Immersionsflüssigkeiten nicht mehr als ± 0,2° C betragen soll.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Einrichtung zum Heizen und Kühlen mikroskopischer Präparatehalter auf einem Mikroskoptisch, wobei unter Verwendung von Immersionsflüssigkeiten die Oberfläche des Präparatehalters mit dem Mikroskopobjektiv und/oder die Unterseite des Präparatehalters mit dem Kondensor verbunden ist, dadurch gelöst, daß auf das Mikroskopobjektiv eine Objektivkammer aufzustecken ist, die elektrisch heizbar bzw. mit gasförmigen oder flüssigen Stoffen heiz- und kühlbar ist, während im Mikroskoptisch eine Heiz- und eine Kühlschlange nebeneinander in einer Metallscheibe angeordnet sind. Die obere Fläche der Schlangen liegt satt an der Deckplatte an. Die Objektivkammer kann mit Dichtungsflächen versehen sein, die auf einer Seite parallel oder schräg zur Richtung der optischen Achse des Mikroskopes mit Öffnungen zum Gasaustritt versehen sind.
  • Zur Temperaturregulierung und -konstanthaltung dienen beispielsweise ein über ein Relais geschaltetes Kontaktthermometer oder ein Bimetallelement, die im oder am Heiztisch sowie in der Objektivkammer am Objektiv angeordnet sind. Zur Dauerheizung des Tisches ist zweckmäßigerweise eine parallel zum Relais geschaltete technische Widerstandsdekade vorgesehen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 a die Draufsicht auf den Heiz- und Kühltisch teilweise im Schnitt nach Fig. l b, Fig.1 b den Heiz- und Kühltisch im Schnitt nach Fig. 1 a, Fig.2 die Objektivkammer.
  • Der Heiz- und Kühltisch (im folgenden Text nur Tisch genannt) gemäß Fig. l a, 1 b ist beispielsweise rund, besitzt eine zentrale Öffnung 8 und setzt sich aus der planen Deckplatte 1, einer Zwischenplatte 3 und einer Grundplatte 2 zusammen. In. der Zwischenplatte 3 sind eine isolierte Heizspirale 4 und daneben eine Rohrschlange 6 angeordnet, deren Anchlußöffnungen 7 zweckmäßigerweise gegenüber der elektrischen Zuleitung 5 liegen. Die Zwischenplatte 3 liegt mit ihrer oberen Fläche satt, also ohne Luftpolster, an der Deckplatte 1 an, so daß eine schnelle Wärmeleitung an die Deckplatte erfolgt. Die Platten bestehen aus einem gut wärmeleitenden Material.
  • Der Tisch kann auch als einteilige Platte ausgeführt sein. Die Paß- und Anschlußmaße zum Einsetzen des Tisches in die Tischhalterung sind den jeweiligen Mikroskoptypen angepaßt, so daß sich ihre Beschreibung erübrigt. Der erforderliche Arbeitsabstand zur Objektebene ist mit allen Kondensortypen erreichbar, ohne die Beweglichkeit des Präparatehalters oder die Verwendung optischer Systeme, Nebenapparate usw. einzuschränken.
  • Gemäß Fig. 2 ist die Objektivkammer 9 auf das jeweilig benutzte Objektiv aufschiebbar. Zwischen der Wand der Objektivkammer und dem Objektiv befindet sich ein hohlzylinderartiger Raum. Für die Zufuhr des Heiz- oder Kühlmediums ist an der Kammerwand ein konisches Ansatzstück 12 angebracht. Die Objektivkammer 9 weist Verschlußringe 10 auf, die an einer Seite Öffnungen 11 zum Gasaustritt besitzen. Für die Verschlußringe 10 sind Gummimembranen besonders geeignet, da die Objektivkammer 9 dann auch für Objektive mit verschiedenem Durchmesser benutzbar ist. Bei elektrischer Beheizung ist in der Objektivkammer 9 eine Heizspirale angeordnet. Für die Verwendung flüssiger Kühlmittel befindet sich in der Objektivkammer 9 eine Kühlschlange.
  • Zur Erzeugung der Warmluft werden an sich bekannte Vorrichtungen verwendet.
  • Die Wirkungsweise der Heiz- und Kühleinrichtung ist folgende: Der Präparatehalter wird gleichzeitig sowohl von seiner Auflagefläche als auch von seiner dem Mikroskopobjektiv zugekehrten Seite her geheizt oder gekühlt. An seinen beiden Auflageenden ist in besonderen Fällen ein feiner Ölfilm aufgetragen, so daß ein besserer Kontakt zur Deckplatte des Tisches besteht.
  • Zur Konstanthaltung der Temperatur auf der Deckplatte dient em über ein Relais geschaltetes Kontaktthermometer, das mit seiner Quecksilberfüllung waagerecht auf der Deckplatte aufliegt. Das Kontaktthermometer kann auch in die Seitenwand des Tisches direkt unter der Deckplatte eingesetzt werden. An Stelle eines Kontaktthermometers eignet sich zur Steuerung der Heizung auch ein Bimetallelement oder ähnliches, das sich auf dem Tisch oder direkt unter der Deckplatte befindet. In besonderen Fällen kann mit Hilfe einer parallel zum Relais geschalteten technischen Widerstandsdekade ständig ein geringer Dauerheizstrom bei ausgeschaltetem Relais fließen, und der Tisch kühlt sich nur sehr langsam ab. Die Temperatur auf dem Tisch und auf dem Präparatehalter schwankt maximal nur um ± 0,2° C.
  • Zum Kühlen des Tisches werden gekühlte oder kälteerzeugende flüssige oder gasförmige Stoffe benutzt, die durch die eingebaute Kühlschlange strömen. Die Temperatur des Tisches stellt sich dabei auf die Eigentemperatur des Kühlmittels ein. Ein schneller Temperaturausgleich zwischen Kühlschlange und Heiztisch ist durch die enge Verbindung zwischen dem Oberteil des Tisches und der Kühlschlange gewährleistet. Die Höhe des Heiz- und Kühltisches ist durch die eingebauten Teile nicht verändert.
  • Die Erwärmung des Mikroskopobjektives und der Oberfläche des Präparatehalters erfolgt mit einer in der Objektivkammer angebrachten elektrischen Heizspirale oder mittels erwärmter Luft, die von dem Warmlufterzeuger durch ein Verbindungsstück zur Objektivkammer geleitet wird. Beim Gebrauch der Immersionsobjekte wird die Kammer so auf diese Objektive geschoben, daß sich die Löcher oben befinden. Sind die Löcher seitlich angebracht, dann kann auch beim Gebrauch der Immersionsobjektive ein Warmluftstrom auf den Präparatehalter treffen, ohne daß die Immersionsflüssigkeit durch den Luftstrom bewegt wird. Bei Gebrauch der Trockenobjektive wird die Kammer mit ihren Öffnungen nach unten auf das Objektiv geschoben, so daß der Luftstrom den Präparatehalter trifft.
  • Die Heizung kann ebenfalls mit einem am Objektiv befestigten Kontaktthermometer oder Bimetallstreifen gesteuert werden. Der Erwärmung der Objektive sind durch die physikalisch-chemischen Eigenschaften des Linsenkittes Grenzen gesetzt. Die Temperatur am Objektiv und auf dem Präparatehalter bleibt um ± 0,2° C konstant.
  • Zum Kühlen des Objektives dienen gasförmige und flüssige Kühlmittel. Während bei gasförmigen Kühlmitteln die beschriebene Anordnung der Objektivkammer beibehalten wird, muß bei Verwendung von flüssigen Kühlmitteln die Kammer mit einer Kühlschlange versehen sein, durch die das Kühlmittel strömt. Kommt es bei Verwendung flüssiger Kühlmittel auf eine große Temperaturkonstanz an, ist die Beobachtung nur mit Immersionsobjektiven vorzunehmen, um eine Erwärmung der Oberfläche des auch vom Tisch gekühlten Präparatehalters zu vermeiden.
  • Mit der beschriebenen Heiz- und Kühleinrichtung können alle mikroskopischen Untersuchungsmethoden, wie z. B. der Gebrauch spezieller Kondensortypen, und alle Beobachtungen von Objekten auf dem Präparatehalter, beispielsweise Deckglas, Objektträger, Durchströmungseinrichtungen, Kulturflaschen usw., bei konstanten Temperaturen angewandt werden, wobei alle optischen Systeme, Nebenapparate usw. ohne Einschränkung wie beim Gebrauch eines normalen Mikroskops zu benutzen sind, und zwar innerhalb eines großen, nach erfolgter Einstellung weitestgehend konstant gehaltenen Temperaturbereiches. Die Temperatur auf dem Präparatehalter schwankt unabhängig von der Raumtemperatur auch bei Verwendung von Immersionsflüssigkeit um weniger als ± 0,2'° C. Eine Verschiebung eines einmal fixierten Objektpunktes auf dem Präparatehalter im mikroskopischen Sehfeld während der Temperaturschwankungen ist auch bei stärkster mikroskopischer Vergrößerung nicht zu registrieren.
  • Eine Isolierung der Tischhalterung des Mikroskops gegen das Stativ ist unnötig.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Heiz- und Kühleinrichtung für mikroskopische Präparatehalter, wie Objektträger, Deckgläschen, Durchströmungsgefäße, Kulturflaschen, an einem Mikroskoptisch, wobei unter Verwendung von Immersionsflüssigkeiten die Oberfläche des Präparatehalters mit dem Mikroskopobjektiv und/oder die Unterseite des Präparatehalters mit dem Kondensor verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikroskopobjektiv mit einer aufsteckbaren Objektivkammer, die elektrisch heizbar bzw. mit gasförmigen oder oder flüssigen Stoffen heiz- und kühlbar ist, versehen ist und daß im Mikroskoptisch eine Heiz-und eine Kühlschlange nebeneinander in einer Metallscheibe angeordnet sind, wobei die obere Fläche der Schlangen an der Deckplatte anliegt.
  2. 2. Heiz- und Kühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit gasförmigen Stoffen heiz- und kühlbare Objektivkammer in Richtung der optischen Achse des Mikroskops auf einer Seite mit Dichtungsflächen versehen ist, während an der anderen Seite Öffnungen zum Gasaustritt angebracht sind.
  3. 3. Heiz- und Kühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Temperaturregulierung und -konstanthaltung über Relais geschaltete Kontaktthermometer oder Bimetallelemente angeordnet sind.
  4. 4. Heiz- und Kühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Dauerbeheizung des Tisches eine parallel zum Relais geschaltete technische Widerstandsdekade vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1756 518; deutsche Auslegeschriften Nr. 1031992, 1070 402; USA: Patentschrift Nr. 1609129; österreichische Patentschrift Nr. 54 500; Techn. Informationen Feinmechanik und Optik, 3 (1955), Nr. 3 (März), S. 2; J. Scienc. Jnstr., 32 (1955), S. 232; Carl Zeiss Druckschrift, Heiztische für Mikroskope, 40-171-dW H/57 Too; ATM, November 1949, S. T 98; Hartmann und Braun Prospekt, Pyrradio, Gebrauchsanweisung, TO 11-2, S. 6; Feinwerktechnik, 60 (1956), S. 457; Überseepost, Nr. 23/56, Juni 1956, S.18 bis 20.
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