DE1130604B - Verfahren zur Herstellung von Titan - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TitanInfo
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- C22B34/10—Obtaining titanium, zirconium or hafnium
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Titan.
Es ist bekannt, daß Titan durch Reduktion von Titantetrachlorid mit geeigneten Metallen hergestellt
werden kann. In der Praxis haben sich sowohl Magnesium als auch Natrium als wirksame Reduktionsmetalle erwiesen, und auf die Verwendung dieser
Metalle gründen sich verschiedene praktisch durchgeführte Verfahren. Diese Verfahren werden im allgemeinen
in der Weise durchgeführt, daß ein Reaktionsprodukt erhalten wird, das aus dem Chlorid des Reduktionsmetalls
in geschmolzenem Zustand besteht, in dem das gewünschte metallischeTitan verteilt ist. Um
aus der Reaktionsmasse das Metall zu gewinnen, wird diese gewöhnlich abgekühlt, bis das Salz fest geworden
ist, worauf dann die ganze Masse gebrochen wird und Feststoffe durch Laugen mit wäßrigen Medien, vorzugsweise
mit einer verdünnten Säure, herausgelöst werden. Während dieser Laugebehandlung ist es möglich,
daß das metallische Titan geringe Mengen schädlicher Elemente aufnimmt, insbesondere Wasserstoff
und Sauerstoff, deren Gegenwart die Qualität des sich ergebenden Titans in beträchtlichem Maße schädlich
beeinflußt.
In den britischen Patentschriften 726 367 und 738 149 ist schon vorgeschlagen worden, zur Herstellung
von Titan von gewünschter Qualität die Laugebehandlung mit einem wäßrigen Medium durchzuführen,
welches ein oxydierendes Mittel enthält. In der Praxis hat es sich gezeigt, daß bei der Verwendung
von verdünnter Salzsäure, die eine geringe Menge Salpetersäure als Oxydationsmittel enthält, sich metallisches
Titan von sehr hoher Qualität herstellen läßt. Es wurde nun die überraschende Beobachtung gemacht,
daß es, vorausgesetzt, daß gewisse andere Bedingungen eingehalten werden, möglich ist, ohne die
Anwendung eines Oxydationsmittels bei der Laugebehandlung ein Titan zu erhalten, das mindestens
gleich, wenn nicht besser ist als das Titan, welches durch eine oxydierende Laugebehandlung erhalten
werden kann. Die Bedingungen, die für diesen Zweck eingehalten werden müssen, sind die Abwesenheit von
freiem Reduktionsmetall in der Reaktionsmasse, wenn die Laugebehandlung durchgeführt wird, und eine beschränkte
Berührungszeit der Laugenflüssigkeit mit der Reaktionsmasse während der ersten Stufen der Laugebehandlung,
wobei die Masse ständig gerührt werden muß.
Für die Zwecke der Erfindung hat es sich herausgestellt, daß die begrenzte Berührungszeit der Laugenflüssigkeit
mit der Reaktionsmasse 15 Minuten betragen sollte, jedoch hat es sich als zweckmäßig erwie-Verf
ahren zur Herstellung von Titan
Anmelder:
Imperial Chemical Industries Limited,
London
London
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Fincke, Berlin-Lichterfelde, Drakestr. 51,
und Dipl.-Ing. H. Bohr, München 5, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. März 1956 (Nr. 7814)
Großbritannien vom 13. März 1956 (Nr. 7814)
James John Gray, Widnes, Lancashire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sen, eine Berührungszeit von 3 bis 5 Minuten anzuwenden.
Es hat sich weiterhin als vorteilhaft gezeigt, die Reduktion
von Titantetrachlorid mit einer etwas geringeren Menge als der stöchiomeirischen Menge an Natrium
durchzuführen, wobei nach dem Abkühlen eine feste Reaktionsmasse erhalten wird, welche aus Natriumchlorid,
Titan und einer geringen Menge an Chloriden des Titans besteht, wobei die mittlere Wertigkeit
des Titans weniger als 4 beträgt. Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht also darin, daß
bei der Grundumsetzung ein Überschuß an Titantetrachlorid angewandt wird. Das so erhaltene feste Produkt
wird durch übliche Verfahren zu einer Teilchengröße zerkleinert, welche für die Laugebehandlung geeignet
ist, und es hat sich herausgestellt, daß es wesentlich ist, daß die Teilchen eine Größe unter 9,5 mm besitzen.
Das gemahlene Produkt wird dann der Einwirkung der verdünnten Säure, vorzugsweise Salzsäure
einer Konzentration von 0,5 bis 2 %, unterworfen. Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht
darin, daß sowohl die- Laugebehandlung als auch das nachfolgende Abziehen der verdünnten Säure innerhalb
eines Zeitraumes von 15 Minuten durchgeführt wird.
Bei einem Verfahren zur Herstellung von Titan durch Umsetzen von Titantetrachlorid mit Natrium
und Abscheiden des sich darin gebildeten Titans be-
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sitzt das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren den Vorteil, daß hierdurch ein hochqualitatives
Titan erhalten wird, indem diese Reaktion in Gegenwart eines Überschusses an Titantetrachlorid durchgeführt
wird, worauf das Produkt auf eine Teilchen^ größe von weniger als 9,5 mm zerkleinert wird, dann
mit verdünnter wäßriger Säure gelaugt, die angesäuerte Lösung entfernt und das verbleibende Titan nach dem
Waschen mit Wasser isoliert wird, und wobei die Laugebehandlung und die nachfolgende Entfernung
der sauren Lösung innerhalb eines Zeitraumes von 15 Minuten durchgeführt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine zweite Laugebehandlung angewandt,
die vorzugsweise unter Verwendung der gleichen *5 Säure und mit der gleichen. Konzentration, wie sie in
der ersten Laugebehandlung angewandt wird, durchgeführt wird. Es wird vorgezogen, diese zweite Laugebehandlung
innerhalb eines Zeitraumes von 5 Minuten durchzuführen, und durch diese Arbeitsweise wird erreicht,
daß von dem Titan sämtliche löslichen Salze entfernt werden.
Schließlich wird die schwache Säure entfernt und durch Wasser ersetzt, wodurch sämtliche Säurespuren,
die den Metallgranalien anhaften, entfernt werden.
In dem folgenden Beispiel, welches die Erfindung näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein, wurde
das Reaktionsprodukt, das der Laugebehandlung unterworfen werden soll, dadurch erhalten, daß Titantetrachlorid mit Natrium umgesetzt wurde, wobei ein
Überschuß von 2 % Titantetrachlorid in Form von Titansubchloriden vorliegt. Nach Beendigung der Reaktion
wurde das Reaktionsprodukt auf Raumtemperatur abgekühlt, aus dem Reaktionsgefäß entfernt und
grob gebrochen, so daß es durch ein Sieb einer Maschenweite von 12,7 mm hindurchgeht. Das so behandelte
Produkt, welches dann 20 Gewichtsprozent metallisches Titan enthielt, wurde schließlich gemahlen,
so daß es durch ein Sieb einer Maschenweite von 1,7 mm hindurchging.
Das nachstehende Beispiel veranschaulicht, wie die Erfindung durchgeführt werden kann:
5 Gewichtsteile des in der angegebenen Weise gemahlenen Reaktionsproduktes mit einem Titangehalt
von 20 % wurden durch Verrühren mit 20 Gewichtsteilen einer l%igen wäßrigen Salzsäurelösung durch
5 Minuten langes Rühren ausgelaugt. Die größte Menge an der angesäuerten Laugefiüssigkeit wurde dann abdekantiert
und das Titanpulver gewaschen, indem es mit weiteren 20 Gewichtsteilen einer l°/oigen Salzsäurelösung
5 Minuten lang gerührt wurde. Schließlich wurde das Titan mit Wasser gewaschen, bis das
Filtrat im wesentlichen frei von Chlorionen war. Das gewaschene Titanpulver wurde dann bei 60° C getrocknet;
es hatte einen Wasserstoffgehalt von 0,003 % und nach dem Umschmelzen im Lichtbogen eine
Vickers-Härte von 140.
Wenn andererseits 5 Gewichtsteile des genannten gemahlenen Reaktionsproduktes durch 15 Minuten
langes Rühren mit 30 Gewichtsteilen einer lVoigen wäßrigenSalzsäurelösung ausgelaugt wurden, die größte
Menge der angesäuerten Laugelösung dann durch Abdekantieren entfernt und das Titanpulver durch Verrühren
mit weiteren 30 Gewichtsteilen einer O,5°/oigen Salzsäurelösung 15 Minuten lang gewaschen sowie das
Titan dann in der oben beschriebenen Weise gewonnen wurde, so wies das Titan einen Wasserstoffgehalt
von 0,02% und nach dem Umschmelzen im Lichtbogen eine Vickers-Härte von 148 auf.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von reinem, nicht mehr als 0,005 % Wasserstoff enthaltendem Titan
durch Umsetzen von überschüssigem Titantetrachlorid mit Natrium und durch Abtrennen des
Titans aus dem Titansubchloride enthaltenden zerkleinerten Reaktionsprodukt durch Auslaugen
mit verdünnter Säure, dadurch gekennzeichnet, daß das auf eine Teilchengröße von weniger als
9,5 mm zerkleinerte Reaktionsprodukt unmittelbar mit verdünnter, nichtoxydierender wäßriger
Säure ausgelaugt wird, wobei die Laugebehandlung und das sich anschließende Entfernen der
sauren Lösung innerhalb von 15 Minuten durchgeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Laugebehandlung und das sich anschließende Entfernen der sauren Lösung innerhalb von 3 bis 5 Minuten durchgeführt werden.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an
die Laugebehandlung und die Entfernung der sauren Lösung eine zweite Laugebehandlung mit
verdünnter wäßriger Säure und die erneute Entfernung der angesäuerten Lösung anschließen.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Laugebehandlung
und die sich anschließende Entfernung der Säure innerhalb von weniger als 5 Minuten durchgeführt
werden.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Laugebehandlung eine wäßrige Säurelösung mit einer Konzentration von 0,5 bis 2% verwendet
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als wäßrige Säurelösung verdünnte
Salzsäure verwendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 658 995.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1031974.
© 209 607/313 5.
Applications Claiming Priority (1)
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| GB781456A GB797155A (en) | 1956-03-13 | 1956-03-13 | Improvements in or relating to the manufacture of titanium |
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Cited By (1)
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| EP0442752A1 (de) * | 1990-02-15 | 1991-08-21 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Hochreine Metalle, Herstellungsverfahren und Verwendung als Zerstäubungstarget |
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