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DE1129030B - Vorrichtung zum Reinigen von Gegenstaenden, insbesondere von Schuettgut, mittels Ultraschall - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Gegenstaenden, insbesondere von Schuettgut, mittels Ultraschall

Info

Publication number
DE1129030B
DE1129030B DEL30782A DEL0030782A DE1129030B DE 1129030 B DE1129030 B DE 1129030B DE L30782 A DEL30782 A DE L30782A DE L0030782 A DEL0030782 A DE L0030782A DE 1129030 B DE1129030 B DE 1129030B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
liquid
cleaned
items
cleaning liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL30782A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Wilhelm Lehfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DR LEHFELDT AND CO GmbH
Original Assignee
DR LEHFELDT AND CO GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DR LEHFELDT AND CO GmbH filed Critical DR LEHFELDT AND CO GmbH
Priority to DEL30782A priority Critical patent/DE1129030B/de
Publication of DE1129030B publication Critical patent/DE1129030B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/10Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration
    • B08B3/12Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration by sonic or ultrasonic vibrations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/041Cleaning travelling work
    • B08B3/042Cleaning travelling work the loose articles or bulk material travelling gradually through a drum or other container, e.g. by helix or gravity

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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Reinigen von Gegenständen, insbesondere von Schüttgut, mittels Ultraschall Die Reinigung von Erzeugnissen: der feinmechanischen Industrie durch Anwendung von Ultraschallenergie ist seit längerer Zeit bekannt. Die Reinigung erfolgt in einer geeigneten Flüssigkeit, die den Schmutz möglichst bereits lockert oder löst. Als elektroakustische Wandler dienen. sogenannte Schallköpfe, die in dieser Flüssigkeit ein intensives Ultraschallfeld erzeugen, wobei die Ultraschallschwingungen je nach der Frequenz und der Größe der Schallköpfe mehr oder weniger gut gebündelt sind. Mechanische Transportvorrichtungen sollen dafür sorgen, daß das Reinigungsgut langsam und gleichmäßig durch die Zonen stärkster Ultraschallwirkung bewegt wird.
  • Es ist auch bereits bekannt, das Waschgut während der Ultraschallbestrahlung in eine vibrierende Bewegung zu versetzen. Dieser Vorgang soll jedoch lediglich bezwecken, aneinander adhärierende Flächen des zu reinigenden Schüttgutes voneinander zu lösen und der freien Flüssigkeit auszusetzen. Die Rüttelbewegung findet hierbei in einem Körbchen, ohne resultierende Fortbewegung statt und dient somit nicht dem Transport des Waschgutes.
  • Allen bisher bekannten, derartigen Vorrichtungen haften verschiedene Nachteile an. Einerseits ist es wünschenswert, daß der Durchfluß des Reinigungsgutes durch die Waschmaschine möglichst kontinuierlich und vollautomatisch erfolgt. Dazu ist stets nach einer nahezu horizontalen Bewegung des Waschgutes innerhalb der Flüssigkeit quer zur Richtung der Ausbreitung der Ultraschallwellen auch eine mehr oder weniger steile, vertikale Bewegung erforderlich, um das Reinigungsgut wieder aus der Flüssigkeit herauszuheben. Andererseits sind die hierzu erforderlichen mechanischen Einrichtungen teuer und kompliziert und auch verhältnismäßig störanfällig. Das gilt besonders dann, wenn als Reinigungsflüssigkeit beispielsweise Trichloräthylen verwendet wird. Denn dieses bewirkt durch seine bekannte und für das Reinigungsgut oft sehr erwünschte, stark entfettende Eigenschaft, daß Lagerstellen sich drehender Achsen oder sonstige einer Reibung unterworfene Stellen, sei es innerhalb der Flüssigkeit, sei es in der darüberliegenden Dampfatmosphäre, für den ununterbrochenen Dauerbetrieb nicht hinreichend geschmiert werden können, weshalb sie einem starken Verschleiß unterliegen und nicht die gewünschte Lebensdauer erreichen.
  • Man hat auch daran gedacht, für den Transport Kettenförderer vorzusehen; wobei fast sämtliche Lagerstellen außerhalb der Flüssigkeit angeordnet werden können. Abgesehen von den relativ hohen Kosten hat aber auch dieses Verfahren den Nachteil, daß die einzelnen Kettenglieder durch den Dampf des Trichloräthylen entfettet werden und infolgedessen einem verstärkten Verschleiß unterworfen sind. Zahlreiche andere Konstruktionsvorschläge sind bekanntgeworden, denen aber stets ähnliche oder zusätzliche Nachteile anhaften, daß sie nämlich trotz erheblichem mechanischem Aufwand unter dem Einfluß der Reinigungsmittel einem sehr starken Verschleiß unterworfen sind und daß es häufig Schwierigkeiten bereitet, für den Betrieb unerläßliche, flüssigkeitsdichte Durchführungen betriebssicher und billig so aufzubauen, daß sie auch gegen Wasser, Wasserdampf, Trichloräthylen und Trichloräthylen-Dampf absolut beständig und dicht bleiben. Außerdem erfüllen viele dieser Vorrichtungen nicht die wichtigste Bedingung, nämlich vollautomatisch und kontinuierlich zu arbeiten.
  • Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke beseitigt alle genannten Schwierigkeiten durch eine Vorrichtung zum Reinigen von Gegenständen, insbesondere von Schüttgut, die einen in die Reinigungsflüssigkeit eintauchenden, das Reinigungsgut aufnehmenden, mit einer Rüttelvorrichtung versehenen Siebkorb und einen in der Reinigungsflüssigkeit angeordneten Ultraschallgeber aufweist, gekennzeichnet durch eine geneigt angeordnete, am unteren Ende verschlossene, die Reinigungsflüssigkeit und das Reinigungsgut aufnehmende, mit einem Vibrator verbundene Rinne, in der das Reinigungsgut durch die Vibrationen der Rinne aufwärts zum offenen Ende derselben transportiert wird, und einen mit seiner abstrahlenden Fläche in die Reinigungsflüssigkeit eintauchenden Ultraschallgeber. Der erfindungsgemäße Gedanke geht daher von der an sich bekannten Tatsache aus, daß eine vibrierende Förderrinne oder ein Förderrohr, die z. B. mit 50 oder 100 Hz zu mechanischen Schwingungen angeregt werden, deren Richtung unter einem gewissen Winkel von beispielsweise 20° zur Ebene des Bodens dieser Rinne geneigt sind, beliebiges schüttfähiges Gut transportieren können. Das ist sowohl in horizontaler Richtung wie auch bei entsprechender Neigung der Förderrinne von beispielsweise 15° gegen die Horizontale schräg nach oben möglich. Diese Art der Fördertechnik bei einer Ultraschall-Waschmaschine anzuwenden, bietet gleichzeitig eine ganze Reihe von Vorteilen. Das Fehlen jeglicher auf Reibung beanspruchter Lagerstellen beseitigt völlig die Gefahr irgendeines Verschleißes. Die Förderung schräg nach oben, also mit einer gewissen Neigung gegen die Horizontale, bietet ferner den Vorteil, daß sowohl die Bewegung des Reinigungsgutes in horizontaler Richtung, d. h. quer zur Strahlungsrichtung der Ultraschallwellen, besorgt wird, so daß das Reinigungsgut auch bei einem stark gebündelten Ultraschallwellenfeld mit Sicherheit durch die Zone stärkster Energie durchtransportiert wird, daß aber ferner auch durch eine schräg nach oben gerichtete Bewegung der Teile diese nach erfolgter Reinigung aus der Flüssigkeit nach oben herausgefördert werden können. Die starken, niederfrequenten Vibrationen der Förderrinne und damit auch des Reinigungsgutes selbst verstärken ferner in besonders günstiger Weise die Reinigungswirkung des Ultraschalls. Das Zusammenwirken der hochfrequenten Ultraschallschwingungen und der niederfrequenten Vibrationen ergibt eine ideale und rasche Ablösung des Schmutzes von der Oberfläche des Reinigungsgutes bei gleichzeitiger Spülung, so daß die Schmutzpartikelchen infolge ihres sehr viel geringeren Gewichts auch wirklich bleibend vom Reinigungsgut getrennt werden. Es wird so verhindert, daß nach der Reinigung noch lose anhaftender Schmutz auf dem Reinigungsgut verbleibt und später wieder festtrocknet.
  • Bild 1 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, wobei die Förderrinne als Aufnahmegefäß für die Reinigungsflüssigkeit ausgebildet ist. In Bild 1 bezeichnet A die Förderrinne, die mit der Flüssigkeit B gefüllt ist. Sie wird durch den Vibrator D zu Schwingungen erregt. Ein Schallkopf E taucht von oben in die Förderrinne ein und erzeugt ein starkes Ultraschallfeld. durch das das Reinigungsgut während des Förderprozesses langsam hindurchrutscht.
  • Bei vielen Reinigungsproblemen ist es unerläßlich, das Reinigungsgut nacheinander durch verschiedene Bäder zu transportieren, sei es, um mit der gleichen Badflüssigkeit zu arbeiten, wobei dann das zweite Bad zur Erzielung eines besonders hohen Reinheitsgrades wesentlich weniger verschmutzt wird als das erste Bad, in welchem der anhaftende Schmutz und Ölreste u. dgl. zum allergrößten Teil aufgefangen werden, sei es, um das Reinigungsgut nacheinander mit verschiedenen Reinigungsflüssigkeiten zu behandeln.
  • Bild 2 zeigt, daß erfindungsgemäß auch zwei oder mehr derartige Vorrichtungen, wie sie in Bild 1 erläutert waren, kaskadenförmig hintereinandergeschaltet werden können. A, und Az sind zwei getrennte Förderrinnen, die unabhängig voneinander durch die beiden Vibratoren D1 und Dz in Schwingungen versetzt werden. Der bzw. die Schallgeber sind hier der Einfachheit halber nicht mit eingezeichnet, und es soll sowohl vorgesehen werden, daß beide Förderrinnen mit Ultraschall erregt werden, wie auch eventuell nur eine der beiden. Hinter die zweite Förderrinne können auch eine dritte und eventuell weitere Förderrinnen geschaltet werden. Aus der letzten Förderrinne fällt das Reinigungsgut in die Auffangwanne G. An Stelle dieser Wanne kann natürlich auch ein Förderband, z. B. ein Gurtförderer, treten, der die Teile an einen anderen Platz des Fabrikationsablaufes schafft.
  • In den Abbildungen nicht eingezeichnet sind die üblicherweise verwendeten Zusatzeinrichtungen, um die Reinigungsflüssigkeit umzupumpen und eventuell durch ein Filter vom Schmutz zu befreien. Es ist dabei ferner auch möglich, daß die Förderrinne außerhalb des Flüssigkeitsspiegels mit dünnen Schlitzen versehen wird, durch die der Schmutz, soweit er ebenfalls nach oben gefördert wird, herausfällt, während das Reinigungsgut selbst über diese Schlitze hinweggleitet.
  • Es können auch zwischen oder nach den beiden in Bild 2 gezeichneten Förderrinnen schräg oder horizontal verlaufende zusätzliche Förderrinnen eingebaut werden, die zum Teil ebenfalls mit Schlitzen versehen sind, oberhalb deren sich eine Brause befindet, um das Reinigungsgut mit einer geeigneten Flüssigkeit abzuspülen, ehe es in die nächste Wanne gelangt. Auch für diesen bei zahlreichen Reinigungsaufgaben wichtigen Zwischenprozeß, durch den beispielsweise noch auf der Oberfläche lose haftende Schmutzpartikelchen abgespült und entfernt werden., ehe die Teile in das nächste Reinigungsbad erhöhten Reinheitsgrades fallen, bewährt sich die Anwendung des Vibrationsverfahrens zur Förderung besonders gut, weil durch die starke Rüttelbewegung der Teile auch die zum Abspülen verwendete Flüssigkeit nahezu quantitativ wieder abgestreift wird.
  • Auf einer mit Schlitzen zum Abtropfen der Flüssigkeit versehenen Rinne kann man sogar gleichzeitig und dennoch getrennt mit zwei verschiedenen Flüssigkeiten arbeiten. Man muß dann die Schlitze quer zur schräg nach oben zeigenden Förderrichtung anordnen und sie so lang machen, daß auch unterhalb der Rinne ebensowenig wie oberhalb die von oben herabfließende Flüssigkeit an der Rinne über die Schlitze hinwegfließen kann. Die aus den Schlitzen tropfende Flüssigkeit kann in einem Trichter wieder gesammelt und mittels einer Pumpe im Kreislauf geführt werden.
  • Sollen flache Körper, z. B. Scheiben aus Metall oder Keramik od. dgl., einer Ultraschall-Reinigung unterworfen werden, so ist es häufig erforderlich, diese von oben und von unten zu beschallen, damit die gesamte Oberfläche absolut sauber wird. Um dies zu erreichen, kann man gemäß Bild 2 zwei Förderrinnen hintereinanderschalten, wobei in jeder dieser beiden Rinnen die Beschallung nur von oben erfolgt, während durch ein entsprechend geformtes Leitblech erreicht wird, daß die Teile beim Herunterrutschen von. der ersten Rinne in die zweite sich um 180° drehen, so daß die in der ersten Förderrinne nach unten zeigende Fläche in der zweiten Förderrinne nach oben. zu liegen kommt. Natürlich ist auch die gleichzeitige Beschallung von oben und unten möglich, wobei dann ein Schallgeber von unten und der andere von oben strahlt.
  • Der große technische Fortschritt der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht in ihrer universellen Verwendbarkeit, ihrer großen Betriebssicherheit, der erhöhten reinigenden Wirkung durch das Zusammenwirken hochfrequenter Schallschwingungen und niederfrequenter mechanischer Schwingungen bei gleichzeitig besonders billiger Bauweise. Sie begünstigt nicht nur den Reinigungsprozeß selbst, sondern insbesondere auch das Abtrennen der Schmutzpartikelchen und der Flüssigkeitsreste vom Fördergut. Eine entgegen der aufwärts geneigten Förderrichtung der Teile verlaufende Flüssigkeitsströmung kann das Abspülen der Teile intensivieren, so daß ein besonderes Nachspülbad in vielen Fällen dann überflüssig wird.. Hat man Kugellager zu reinigen, so wird durch das erfindun@gsgemäße Verfahren auch zusätzlich eine geringe Verdrehung des Rotors gegen den Stator ausgelöst, was gerade hier zur Entfernung der letzten Schmutzreste häufig unerläßlich ist. Auch bei anderen montierten Aggregaten, die auf einer Vibrations Förderrinne oder in einem entsprechenden Förderrohr die Ultraschall-Waschzone durchlaufen, bringt die gleichzeitige Vibration eine Verbesserung des Reinigungseffektes.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Reinigen von Gegenständen, insbesondere von Schüttgut, die einen in die Reinigungsflüssigkeit eintauchenden, das Reinigungsgut aufnehmenden, mit einer Rüttelvorrichtung versehenen Siebkorb und einen in der Reinigungsflüssigkeit angeordneten Ultraschallgeber aufweist, gekennzeichnet durch eine geneigt angeordnete, am unteren Ende verschlossene, die Reinigungsflüssigkeit und das Reinigungsgut aufnehmende, mit einem Vibrator verbundene Rinne, in der das Reinigungsgut durch die Vibrationen der Rinne aufwärts zum offenen Ende derselben gefördert wird, und einen mit seiner abstrahlenden Fläche in die Reinigungsflüssigkeit eintauchenden Ultraschallgeber.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rinnenförmige Vibrationsförderer als eine am unteren Ende verschlossene Röhre ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine oberhalb des Flüssigkeitsspiegels des Vibrationsförderers angebrachte, mit der Reinigungsflüssigkeit betriebene Brause od. dgl. und einen unterhalb des offenen Endes des Vibrationsförderers angeordneten Auffangtrichter mit Filter sowie eine zwischen Auffangtrichter und Brause eingeschaltete, die Reinigungsflüssigkeit im Kreislauf führende Pumpe.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Vibrationsförderers, in Richtung zu dessen offenem Ende hin, mit schmalen Schlitzen versehen und die mit der im Kreislauf geführten Reinigungsflüssigkeit oder einer anderen, ebenfalls im Kreislauf geführten Flüssigkeit (z. B. Spülwasser) betriebene Brause od. dgl. über dem die Schlitze aufweisenden Teil des Vibrationsförderers angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze quer zur Förderrichtung des Reinigungsgutes angeordnet und mit Stegen versehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen mit solcher Frequenz betriebenen Vibrationsförderer, daß die vom Reinigungsgut abgelösten Schmutzpartikelchen sehr viel langsamer als das Reinigungsgut oder gar nicht gefördert werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 920 886; schweizerische Patentschriften Nr. 315131, 322 537; USA.-Patentschrift Nr. 2 746 468; Zeitschrift »Metalloberfläche«, 1956, S.259.
DEL30782A 1958-07-12 1958-07-12 Vorrichtung zum Reinigen von Gegenstaenden, insbesondere von Schuettgut, mittels Ultraschall Pending DE1129030B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2311599A1 (fr) * 1975-05-21 1976-12-17 Skf Ind Trading & Dev Dispositif pour le nettoyage de pieces mecaniques, notamment de paliers
DE3049976A1 (de) * 1979-10-29 1982-03-18 Terumo Corp Body fluid-purifying apparatus
DE102009029702A1 (de) * 2009-06-20 2011-05-26 Srs Deponiebau Gmbh Verfahren zum Reinigen von körnigem Bodenmaterial

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DE920886C (de) * 1952-06-19 1954-12-02 Werner Dr-Ing Burmeister Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Massenteilen in Baedern, insbesondere zur galvanischen Oberflaechenveredlung
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CH315131A (de) * 1954-04-01 1956-07-31 Starax Etablissement De Commer Verfahren zum Reinigen von Metallteilen
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